| Abschirmung: | |
| Antenne: | |
| Gehäuse: | |
| USB-Verlängerungskabel? Gibt's noch bessere Alternativen? Ursprünglich wollte ich alten Netbook kaufen und FHZ1300 PC dort anschließen, was zumindest deutlich billiger käme. Danke im Voraus für Eure Antworten! Andi | |
Gru�
Am 29.02.2012 14:15, schrieb Andi Riese:
> Naja, ich habe die Fritz!box 7170 WLAN, die ich durch die 7390
> ersetzen w�rde. Meine Frau m�chte au�erdem 2 schnurlose Telefone...
>
> Was k�nnte man sich kaufen, wenn man fhem nur auf einem stromsparenden
> Rechner laufen lassen m�chte?
>
> Andi
>
>
--
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Prof. Dr. Olaf Droegehorn
General Manager Tel. : +49-2244-918-4080
DHS - Computertechnik GmbH Fax. : +49-2244-918-4082
Wilhelm-Liebertz-Str. 2c E-Mail: O.Droegehorn@dhs-
computertechnik.de
D-53639 Koenigswinter WEB: www.dhs-computertechnik.de
------------------------------------------------------------------------
eine NAS ist eine Netzwerk-Festplatte, die einen Linux-Kern f�hrt, auf
der man FHEM installieren kann.
Dar�ber hinaus stellt sie Fstplattenspeicher im Netzwerk zur Verf�gung
und diverse zus�tzliche Funktionen (Streaming-Server, etc.)
Entweder googeln oder auf der unten angegebenen Seite informieren.
Gru�
Am 29.02.2012 14:26, schrieb Andi Riese:
> Das ist eben das Problem, ich wei� nicht, was ein "NAS" ist und wer
> mir da weiterhilft!
>
--
Die Fritzbox verbraucht etwa 8-11 Watt, max. 22 Watt
eine Plug (Sheeva) ca. 5W
der TP-Link TL-MR3020 soll ja nur 1Watt verbraten.
Wegen dem WAF (Ich nehme an, das ist der Woman/Wife Acceptance Factor).
Der TP-Link TL-MR3020 ist ja so klein, den sieht frau ja gar nicht ;-)
Grüessli
--
Kurt Mueller
Ist mir schon klar, lieber Herr Professor:-)
Ich wollte nur die Grössenordnungen der Leistungen auflisten.
Wenn einer nur einen Compi für fhem braucht und alles andere der FritzBox nicht,
kann er so auch mit weniger als 10[W] fahren.
> 3. Betreffend die Installation: Ich habe Linux schon auf ganz unmöglichen Kisten zum Laufen gebracht, das ist nicht das Problem. Als Anfänger sollte man aber eher auf etwas setzen, das eine große Benutzerbasis hat. Und bei allem Ärger über AVM und fehlende Module: Das hat die FB-Lösung zu bieten.
Der OP (Original Poster) hat sich noch nicht geoutet, ob er die fhem Software auf
einem Windows-PC oder einem Mac oder einer Linux Kiste oder einer NAS, ... laufen
lassen will. Vielleicht ist ihm der Stromverbrauch auch egal und
vielleicht (hoffentlich) muss er auch nicht auf eine militante WAF Rücksicht nehmen.
Vielleicht hat er sich auch eine kleine WfZ (WAF freie Zone) erkämpft, der Tapfere.
Und wir wissen auch nicht, was er für Skills mitbringt.
So wie ich es beurteile, möchte er einfach in fhem einsteigen und braucht etwas Hilfe um
den Einsteig zu schaffen.
Hilfreich ist auf jeden Fall einmal die unterdessen massiv verbesserte Dokumentation
"BESTEN DANK"
unter http://fhem.de/fhem.html zu lesen, vor allem http://fhem.de/fhem-fuer-Einsteiger_V1.pdf
Dort unter "Einleitung und Grundlagen" auf Seite 2 steht:
----------------------------
In der Welt der Heimautomatisierung gibt es dafür drei Gruppen von Geräten:
1. Sensoren (also Thermometer, Lichtschalter, Bewegungsmelder, Dimmer etc. - also jedes
Gerät, das eine Mitteilung an das System erzeugt).
2. Aktoren (also Steckdosenschalter, Unterputzschalter, Rolladen-Motoren etc. - also jedes
Gerät, das Befehle vom System entgegennimmt und umsetzt).
3. Ein Sender&Empfänger, der an einem PC oder einfachen Computer (z.B. einem NAS oder
einer Fritz!Box) angeschlossen ist. Dieses Gerät heißt ‚CUL‘.
----------------------------
So wie ich es verstehe möchte der OP Informationen über den "PC oder einfachen Computer (...)".
Auf diesem Gerät (welches ich als vierte Gruppe von Geräten einführen würde)
läuft dann die fhem Software.
Ich betreibe im Moment fhem OHNE einen CUL/CUN/CUNO, sondern nur mit einem ELV USB-WDE1 und messe
verschiedene Temperaturen/Luftfeuchtigkeiten/Regen mit den S300 und ähnlichen Sensoren.
Damit habe ich mir jetzt gewisse Kenntnisse in fhem angeeignet (Konfigurations-Files,
File/Directory Struktur, Dokumentation, Möglichkeiten, Probleme, ...).
Die fhem-Software habe ich zuerst auf meinem iMac/MacOS-Leopard laufen lassen,
und habe die fhem-Software nachher auf einen Sheeva Plug/Linux Debian gezügelt.
Diese Konstellation läuft jetzt recht stabil*, so dass ich mich nächstens getraue
noch mehr Sensoren (z.B. 1-Wire) und allenfalls Aktoren (Relais) in fhem zu integrieren.
* mit gewissen Problemen beim Empfang via USB-WDE1.
Au jeden Fall ist fhem ein geniales System mit praktisch unbegrenzten Möglichkeiten!
Grüessli
--
Kurt Mueller
On 29.02.2012 17:52, Prof. Dr. Peter A. Henning wrote:
> 3. "CUL nur in der Nähe der Fritzbox" ist Unsinn. Es gibt aktive
> USB-Kabel, die jeweils (!) 10 m lang und mehrfach kaskadierbar sind.
> Ich habe einen CUL direkt an der FB stecken, ein zweiter ist als
> Repeater im Dachgeschoss untergebracht (OHNE Netzwerk, braucht nach
> einmaliger Konfiguration nur 5V aus einem primitiven USB-Netzteil).
> Ohne einen solchen USB-Repeater, mit jeweils einem normalen USB-Kabel
> versorge ich von der FB aus zwei andere Stockwerke
>
hast Du einen CUL erfolgreich dauerhaft stabil an einem USB-Kabel (aktiv
oder nicht) mit 10 m Länge zum Laufen gebracht? Falls ja, welches aktive
Hub hast Du eingesetzt?
Ich frage das, weil ich nämlich bereits mit 7 m und aktiven Hub am
Anschlag war. Sporadische Disconnects, die nur durch Reset des Ports am
Host zu beseitigen waren.
M.W. ist 5 m die maximale Länge für USB, weil es sonst aufgrund der
Signallaufzeiten zu Timing-Problemen kommt.
Ich bin schließlich auf CUN umgestiegen, den ich aufgrund ausreichend
vieler LAN-Anschlüsse im Haus optimal positionieren konnte. Das Teil
läuft schon ewig durch, ohne daß ich mich darum kümmern müßte. Probleme
gibt's nur, wenn mein Jüngster den Stecker vom Netzteil zieht ;-)
Grüße
Boris
On 29.02.2012 21:16, Heiermann wrote:
> Hallo pah,
ich bin Boris, nicht pah.
> da das Teil auch über einen Micro-USB-Port verfügt, kann man ja
> erstmal darüber eine Netzwerkverbindung herstellen (entsprechende
> Adapter gibt es ja für kleines Geld). Schick wäre es natürlich,
Meinst Du mit Teil CUN? CUN hat einen Ethernet-Anschluß. Wozu den Adapter?
> mittelfristig den Netzwerkanschluss des Wirts zu nutzen (z.B. von
> meinem TV-Gerät) Da ich einige Geräte zum Testen zur Verfügung habe,
> bin ich bereits sehr gespannt.
>
Wie stellst Du Dir das mit dem TV-Gerät vor? Wo soll fhem laufen?
Dein Posting hat mich verwirrt.
Viele Grüße
Boris
Naja, ich habe die Fritz!box 7170 WLAN, die ich durch die 7390
ersetzen würde. Meine Frau möchte außerdem 2 schnurlose Telefone...
Was könnte man sich kaufen, wenn man fhem nur auf einem stromsparenden
Rechner laufen lassen möchte?
Andi
Moin,
habe gerade diese interessante Hardware entdeckt: TL-MR3020 von
www.tp-link.com.de
In einem Artikel der aktuellen c´t wird das Ding als "Frickel-Router"
für 30 Euro bezeichnet.
Darauf lässt sich OpenWRT installieren, und damit sollte es auch mit
fhem funktionieren.
Der Stromverbrauch liegt bei 1Watt idle - besser als aktuelle Plug-
Computer.
Bei dem günstigen Preis könnte das mein künftiger fhem-Server werden.
-Heiermann
---------
der Cotton Candy-Stick ist sicher sehr nett - hätte aber dennoch eine
sehr gute Alternative anzubieten.
Der Eine oder Andere ist bestimmt schon darüber gestolpert, aber
nachdem die erste Serie gestern freigegeben wurde und die nächste
bereits in Produktion ist, will ich das Gerät hier einmal "anpreisen".
Der Raspberry-Pi - zu finden unter: http://www.raspberrypi.org/
Im Gegensatz zum Cotton Candy-Stick hat dieser zwar nur 700MHz und
256MB RAM, dafür aber 2xUSB und sogar Ethernet mit an Board und das
ganze für $ 35,-. Es gibt sogar noch eine abgespeckte Version um $
25,-. Diese verfügt allerdings über keinen Ethernet-Port und nur einen
USB-Port - macht also die Verwendung eines USB-Hubs unumgänglich.
Speicherplatz bietet er genauso wie der Cotton Candy-Stick mittels
SD-Karte - jedoch wird hier keine Micro-SD sondern eine normale
verwendet, was die Beschaffung auch wieder erleichtert.
Für die Verwendung von FHEM sicherlich mehr als ausreichend und mit
seinem Scheckkartenformat und dem Micro-USB Port zur Stromaufnahme
praktisch auch überall im Haus einsetzbar. ;-)
Hab mir gestern bereits einen bestellt und hoffe, dass er bald
eintrifft - freu mich schon wie ein kleines Kind auf die Himbeere. :-)
Greetz,
Gerhard
2012/3/2 UliM <uli....@googlemail.com>:
Die NTP Synchronization hat wohl laenger gedauert. Mit einem Datum aus 1970
faehrt fhem erst nach 2 Stunden hoch.