vor ein paar Wochen hatten wir hier einen Thread zu Füllstandssensoren.
Da heute mein Versuch, meinen USF1000-Umbau zu reparieren, gescheitert
ist, und ich aus damals erwähnten Gründen eine robustere Lösung
bevorzuge, suche ich auf diesem Wege Gleichgesinnte, die am Aufbau
zweier neuer Geräte interessiert sind: Barometer und hydrostatischer
Füllstandssensor.
- Hardwaredesign analog zu CPM-BS (siehe
http://www.busware.de/tiki-index.php?page=CPM-BS).
- Verwendung eines (Relativ-)Drucksensors, dessen Ausgangsspannung
proportional zum Druck ist
- Variante 1 zur Messung des Luftdrucks (Barometer)
- Variante 2 zur Messung des Wasserdrucks (Druck ist parallel zum Füllstand)
- selbe Firmware wie CPM-BS, leicht modifiziert, so daß der
Füllstandssensor kompatibel zum USF1000 von ELV ist
Der Füllstandssensor würde so funktionieren, daß der Drucksensor
wasserdicht in der Zisterne versenkt wird, dabei entweder auf dem Boden
liegt oder am Kabel knapp über dem Boden hängt (Tauchsonde). Die
Elektronik wird wasserdicht sendetechnisch günstig außerhalb angebracht.
Die Firmware könnte ich bauen, für das Hardwaredesign und die Auswahl
der richtigen Sensoren würde ich aber einen Experten brauchen.
Viele Grüße,
Boris
Am 30.10.2010 19:29, schrieb dossidr:
> suche, ist auch dies genau der Nerv den Du damit triffst.
> Aber mal ne dumme Frage: es handelt sich doch bei der HW um einen
> Lichtempfindlichen Sensor. Wie willst Du damit den Druck
> aufnehmen????? Steh da gerade im Wald.
der CPM-BS besteht aus einem Lichtsensor, dessen Ausgangsspannung
unabhaengig von der Versorgungsspannung proportional zur Wurzel aus der
Beleuchtungsstaerke ist. Die Ausgangsspannung wird vom A/D-Wandler des
ATTINY84 auf dem CPM gemessen und im selben Format wie beim USF1000 vom
CC1101 ausgesendet.
Meine Idee ist, statt eines Lichtsensors einen hydrostatischen
(Relativ-)Drucksensor an einen CPM anzuschliessen. Die restliche Mimik
passt auf eine Lochrasterplatine.
Drucksensoren gibt es in Preisklassen von wenigen bis zu hunderten Euro,
in verschiedenen Ausfuehrungen, mit unterschiedlichen Anforderungen an
die Spannungsversorgung und unterschiedlichen
Ausgangsspannungsbereichen. Wo ist der Ingenioer, dem das nicht zu
schwoer ist?
Als Firmware fuer das Barometer koennte man die bsfw fuer CPM-BS
verwenden, mit einem anderen Bereich fuer die Sensornummer oder einem
anderen Hauskode. Dito fuer den Fuellstandssensor, wobei der Hauskode
des USF1000 verwendet wird und statt der Ausgangsspannung der Wert
Konstante minus Ausgangsspannung versendet wird (der Fuellstand ist
proportional zum Druck/zur gemessenen Spannung waehrend beim USF1000 der
Fuellstand proportional zum Abstand ist).
Viele Gruesse,
Boris