Am Freitag, 25. Mai 2012, 13:25:56 schrieb Rudolf Koenig:
> > link könnte ja z.b. so aussehen:
fhem.de/update/stable und
> >
fhem.de/update/unstable oder svn
>
> Einverstanden, ich werde es am WoE via fhemupdate bereitstellen.
>
> Es gibt also demnaechst 4 Versionen:
> - fhemupdate
> - fhemupdate2
> - fhemupdate3/stable
> - fhemupdate3/svn
>
> davon 3 taeglich aktualisiert. Irgendeine Idee, wie man das optimieren bzw.
> vereinfachen koennte?
ne, im moment nicht. ausser das ja dann über kurz oder lang fhemupdate und
fhemupdate2 ja dann verschwinden können. ich würde das fhemupdate nur noch bis
z.b. max ende september laufen lassen. bzw. fällr mir gerade ein, das es dann
jau auch erstma ein redirekt auf stable oder svn sein kann. genauso mit
fhemupdate2 auf svn. dann musst du halt nur das svn wie gewohnt spiegeln und
halt immer wenn ein neues release kommt, per script ein spiegel davon ins
stable.
und dann könnte evtl. der pfad für fhemupdate3 noch anders lauten. vielleicht
nur "update" oder gar als pfad um vielleicht noch culfw von fhem zu trennen?
beispiel:
update/fhem/stable
update/fhem/svn
update/culfw/ oder nur cul
zuviel des guten? wäre aber aus meiner sicht sauber und abgegrenzt. vorallem
wäre es ausbaufähig. z.b. könnte man später pgm2 vollkommen losgelöst
betrachten und ihm ein update/pgm2 oder update/www/pgm2 spendieren... sind
halt alles nur ideen die mir gerade so spontan einfallen ;-)
> Weiterhin werde ich CHANGED auch ins fhemupdate packen. Ich finde man sollte
> die Liste der geaenderten Dateien trotzdem anzeigen, fuer den Fall, dass
> CHANGED vergessen wurde.
ja, beides sehe ich genau so!
bleibt noch ein punkt:
wie soll sich updatefhem (den man dann im zuge der obigen struktur dann
vielleicht auch gleich in update umbenennen könnte?) per default verhalten?
ich wäre ja dafür, wenn ein scharfer durchlauf nur mit einem zusatzparameter
möglich ist. das ist zwar am anfang gewöhnungsbedürftig, würde aber
verhindern, das ein unbedarfter mal eben "updatefhem" ausprobiert und alles
übergebügelt wird.
also so als beispiel:
updatefhem
gibt rückmeldung, das zu wenig argumente angegeben wurden.
updatefhem <stable|svn>
holt filetimes.txt aus <stable> oder <svn>, prüft ob sich was verändert hat:
=> nein, dann rückmeldung, das es nichts neues gibt.
=> ja, kurzer hinweis am anfang, das lediglich in der folgenden ausgabe ein
auszug (ersten 50 zeilen?) aus dem changelog folgt und im anschluss eine liste
der geänderten files sowie das über "updatefhem <stable|svn> <install>" die
installation gestartet werden kann.
updatefhem <stable|svn> <install>
holt filetimes.txt aus <stable> oder <svn>, prüft ob sich was verändert hat:
=> nein, siehe oben
=> ja, files werden installiert, dabei erfolgt zum ende die ausgabe der neuen
/ verändertem files
und zu guter letzt nur noch den housekeeping kram dann etwas vereinfacht über
updatefhem <stable|svn> <housekeeping> [clean]
also wird <install> durch <housekeeping> ersetzt, dann wird es auch gleich
durchgeführt (weil man sich ja vorher über updatefhem <svn|stable> informieren
kann) und verhält sich wie ein <install> nur halt mit dem aufräumen von pgm2.
optional dann noch clean, wenn gleich "gesäubert" werden soll. backup dann
komplett ausgelagert, wird aber automatisch bei <install|housekeeping> [clean]
angestossen.
demnach würde updatefhem wie folgt aussehen:
updatefhem <stable|svn> [install|housekeeping [clean]]