Eine seltsame fesselnde Geschichte wird hier beschrieben, in der verschiedene Mädchen sexuell behandelt werden.
In der wohlhabenden Gesellschaft hatte sich in sehr geheimen Treffen einiges an Sado - Maso Aktionen abgespielt.
Auch
die damaligen Schwesternschaften waren nicht gerade zimperlich bei
ihren Aufnahmeritualen und mancher Neuling wurde speziell behandelt.
Viele der Mädchen aber hatten eine regelrechte Veranlagung für masohistische Spielereien.
In den Internaten und Schulen war es Sitte die Mädchen bei Verfehlungen zu züchtigen und zu bestrafen.
Nicht
selten war es das sich die Mädchen auch untereinander, um die
Rangordnung festzulegen, ebenfalls nicht gerade zimperlich behandelten,
aber trotzdem eine gute Freundschaft hatten.
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Story - Die schmerzvollen Nächte
Autor: Alex S
Ich wurde 1938 in Vancouver, an der Westküste Kanadas, geboren.
Mein Vater war ein Richter und ein großer sehr Respekt einflößender Mann, stets perfekt gekleidet und mit vollendeten Manieren.
Meine Mutter war schon an die vierzig Jahre als ich geboren wurde.
Zu dieser Zeit waren vierzig Jahre wirklich ein hohes Alter für eine Schwangerschaft.
Ich habe gute Gründe anzunehmen, daß sie zutiefst verärgert über meine Ankunft war.
Sie
hatte zwölf Jahre zuvor, kurz nach ihrer Heirat, bereits eine Tochter
zur Welt gebracht, und im Laufe der Jahre wurde mir auch immer klarer,
daß mein Vater wohl lieber keinen Sohn gehabt hätte.
Die ersten fünf Jahre meines Lebens verbrachte ich mehr oder weniger wie ein Einzelkind.
Meine
Schwester Penny lebte in einem Internat und meine Mutter war ständig
unterwegs zu irgend welchen Empfängen und Wohltätigkeitsveranstaltungen.
Um meine täglichen Bedürfnisse kümmerte sich ein nettes und freundlichen Kindermädchen.
Sie lebte schon seit ewigen Zeiten mit unserer Familie zusammen, führte den Haushalt und kochte für uns alle.
Von Zeit zu Zeit kam der Vater seiner väterlichen Verantwortung für mich nach.
Das
gestaltete sich dann so, daß ich in unserer Bibliothek zu Fuße seines
ledernen Ohrensessel saß, in der Nähe des Kamins, und den Vorträgen, die
er mir hielt, lauschte.
Abgesehen von meiner privilegierten Herkunft
habe ich eine weitere besonders hervorstechende Eigenschaft den ich
verfüge über die Gabe eines ausgeprägten Gedächtnis.
Seit meiner
frühesten Erinnerung hege ich ein geradezu leidenschaftlichen Interesse
für wohl plazierte Schläge, Fesselung und anale Behandlungen.
Als ich gerade zehn Jahre alt war, nahm mich meine Mutter mit zu einen Teekränzchen im Hause einer ihrer Bekannten.
Ich hatte keine Ahnung warum ich sie gerade diesmal begleiten durfte, doch bin ich ihr auch heute noch sehr dankbar dafür.
Nach der Begrüßung bat sie meine Mutter und mich in den Salon.
Dort sah ich zum ersten Mal ihre Tochter Sharon.
Sie stand an der Seite ihrer Mutter, und sie war wohl das hübscheste Mädchen, daß ich je gesehen hatte.
Sie trug eine weiße Bluse, eine Blaue Schuluniform, weiße Socken und glänzende schwarze Lackschuhe.
Das sandfarbene Haar umrahmte ihr Gesicht und in ihren Augen standen Tränen.
Nach einer kurzen Einweisung wurde ich aufgefordert, mich mit einen Bilderbuch zu beschäftigen.
Ich
tat, als würde ich mich für dieses alberne Bilderbuch interessieren und
wäre völlig darin vertieft, doch ich spitzte meine Ohren wie ein Luchs
und lauschte der Unterhaltung.
Dabei schielte ich so oft es ging zu Sharon hin, die in ihrer Kleidung eine gewisse Unschuld ausstrahlte.
In nur wenigen Jahren, würde sie sicher eine Herzensbrecherin für viele Burschen sein.
Jetzt wurde sie jedoch von ihrer Mutter mit einer schwungvollen Bewegung am Arm gefaßt und in Richtung Treppe dirigiert.
Die
Geräusche, die wenig später aus dem Zimmer einen Stock höher kamen,
konnte ich eindeutig einer Bürste zuordnen, die anscheinend auf nackte
haut klatschte.
Da Sharon jämmerlich dabei jammerte, nahm ich an das
die Bürste auf ihren Arsch geschlagen wurde und ich bemühte mich
besonders den Eindruck zu erwecken, daß ich nichts davon mitbekam, was
sich hinter der Tür abspielte.
Ich versuchte mir auch das Schmerz
verzerrte Gesicht von Sharon vorzustellen, während die Bürste auf ihren
Arsch fiel und dies erregte mich schon damals auf eine sehr seltsame Art
und Weise.
Eine weitere Erfahrung in Sachen Prügel machte ich auch noch ein paar Monate später.
In unserer Gegend gab es einen wunderschönen Park in dem ich und mein Kindermädchen oft den Tag verbrachten.
Während sie es sich mit einem Buch bequem auf einer Bank machte, rannte ich umher und erkundete den ganzen Park.
Eines Tages traf ich in dem besagten Park ein blondes Mädchen, daß wohl ein paar Monate jünger war als ich.
Sie ließ sich leicht von mir beeindrucken, und ich lockte sie in einen entlegenen Teil des Parks, wo uns niemand sehen konnte.
Ich überredete sie ihren Rock zu heben und bei dem Anblick ihres weißen Unterhöschens, raubte es mir fast den Verstand.
Ich
drückte einfach ihren Oberkörper nach vorne und hielt sie mit einer
Hand fest während ich einfach mit der anderen Hand flach auf ihren Arsch
zu schlagen begann.
Ich weiß gar nicht wie oft ich eigentlich
zuschlagen konnte, den sie schrie fürchterlich und riß sich nach einiger
Zeit los und lief schreiend davon.
Plötzlich aber stand mein Kindermädchen vor mir und musterte mich von oben bis unten mit einen sehr ernsten Blick.
Jedesmal
wenn es bei uns an der Tür klingelte, erschrak ich zusehends und ich
war überzeugt das jemand kommen würde und mich in eine Anstalt bringen
würde.
Doch nichts dergleichen geschah.
Einige Wochen nach dem Vorfall im Park erhielt allerdings ich meine erste Züchtigung.
Es war wiederum ein schöner warmer Tag und meine Mutter und meine Schwester waren beide zu Hause.
Meine Schwester war mit ihren achtzehn Jahren auch recht hübsch.
Seit
ungefähr einen Jahr konnte meine Schwester bei ihren Besuchen zu Hause
es kaum abwarten ihre kurzen Minis und Röcke und die hautengen T-Shirts,
gegen ihre Schuluniform zu tauschen.
Mutter und sie standen sich in einer besonderen Art und weise sehr nahe, die mir schon lange verhaßt war.
An diesem Tag war ich ziemlich lästig und aufsässig.
Ich rannte mit meinen Spielflugzeug wie wild durch das Haus und es kam wie es kommen mußte.
Ich
stieß gegen einen Tisch, dieser geriet ins Wanken und die kostbare Vase
die darauf stand fiel zu Boden wo sie in tausend Scherben zersprang.
"Ich glaube nun ist es an der Zeit für eine Lektion!"
schrie meine Mutter und während sie mich ins elterliche Schlafzimmer zerrte meinte meine Schwester äußerst gemein,
"Oh, ja das hat es wirklich einmal verdient."
Die Freunde die in der Stimme meiner Schwester mitklang war kaum zu überhören.
Ich
fand mich auf dem Bett des Schlafzimmers wieder, bis auf meine
Unterwäsche entkleidet, den Kopf in die seidene Bettwäsche vergraben.
Meine
Schwester bezog auf einen Stuhl Stellung, von wo aus sie den gesamten
Überblick hatte, während meine Mutter nach der schweren Haarbürste
griff.
Was dann folgte, grub sich tief in mein Gedächtnis.
Zuerst waren es höllische Schmerzen und ich schrie so laut ich nur konnte.
Durch
meine Tränen verschmierten Augen sah ich zu meiner Schwester hinüber
und dachte daß sie meine Mutter wohl bitten würde damit aufzuhören.
Doch sie lehnte sich nur ruhig, mit vollem Interesse, soweit es ging nach vorne, um bloß alles sehen zu können.
An diesen Tag lernte ich was körperliche Züchtigung bedeutete.
Als es endlich zu Ende war verschwand ich wimmernd in mein Zimmer.
Mein
nächster Geburtstag näherte sich, und somit auch der Tag an dem ich in
eine andere Schule gehen mußte und das Haus verlassen würde.
Nach einigen Hin und Her entschieden meine Eltern, daß es das beste für mich sei wenn ich privat unterrichtet werden würde.
Bald
war die geeignete Lehrerin gefunden und ich wurde in ihr imposantes
Haus gebracht, wo ich mit ihr leben mußte und sie mich zu lehren begann.
Im
dritten Stock des Hauses waren die privaten Räume der Lehrerin, sowie
das Kinderzimmer, die Krankenstation und das Unterweisungszimmer
untergebracht.
Das Krankenzimmer und das Unterweisungszimmer sollten zum Schauplatz für viele Erfahrungen werden, die man nie mehr vergißt.
Ihre
Erziehungsmethoden waren nicht durch moderne Ansichten verdorben
worden, daß sollte ich bereits drei Wochen nach meinen Einzug in das
Haus merken.
Nach dem Essen war ich zurück in das Studierzimmer
gegangen und arbeitete eifrig an einer Aufgabe, die ich erhalten hatte,
als ich plötzlich das Gefühl bekam, sie würde mich beobachten und hinter
mir stehen.
Ich sah auf und mir gefror fast förmlich das Blut in den Adern, denn ich erkannte was sie in der Hand hielt.
Es war mein Radiergummi, den ich am Tag zuvor aus Übermut in den Tank eines Autos geworfen hatte.
„Hast Du das getan, junger Mann?“ fragte mich die Lehrerin mit eiskalter Stimme.
„Ja, Frau Lehrerin,“ stotterte ich mit trockener Kehle.
„Das ist wohl mutwillige Zerstörung fremden Eigentums. Steh auf !“
Ich mußte mich über mein Schreibpult beugen und meine Hose sowie die Unterhose nach unten streifen.
Die Schamesröte stieg mir zu Kopf, meiner Lehrerin den nackten Arsch hinhalten zu müssen.
Sie vollzog die Bestrafung sehr langsam und genußvoll und ließ sich durch mein betteln und Flehen nicht beeindrucken.
Sie
schlug mir mit ihrer flachen Hand auf meine nackten Arschbacken und ich
verbrachte den anschließenden Rest des Tages mit brennenden nackten
Hinterteil.
Die körperliche Bestrafung wurde ein fester Bestandteil in meiner Erziehung in diesem Haus.
Als besondere Strafe erhielt ich von ihr auch meinen ersten Einlauf.
Ich
lag, bis auf meine Socken bekleidet über einen Bock in dem
Krankenzimmer, und das Herz schlug mir fast bis zum Hals hinauf, während
sie meinen After mit verschiedenen Stöpseln zu weiten begann.
Anschließend
erhielt ich einen Einlauf, und ich werde nie vergessen, wie aufregend
es eigentlich für mich war, das kalte Wasser in meinen Darm zu spüren.
Die Tage, Wochen und Monate vergingen recht schnell.
Abgesehen
von den Ferien verbrachte ich das ganze Jahr in der Obhut der Lehrerin
und die Züchtigungen fingen langsam an mir zu gefallen und etliche
forderte ich regelrecht heraus.
Kurz nach meinen fünfzehnten Geburtstag wurde mein Vater beruflich versetzt.
Die
Familie zog um und mein Vater war der Meinung, daß es für mich nun an
der Zeit war sich von meiner Lehrerin zu verabschieden und in eine
Akademie zu wechseln.
So waren, ehe ich mich versah, meine schaurig schönen Jahre bei meiner Privatlehrerin zu Ende.
Aber auch die Zeit in der Akademie brachte mir im nachhinein gesehen auch recht viel.
Mich verband eine tiefe Freundschaft mit meinen Mitschülern und ich lernte viel für das Leben.
In
der Freizeit kursierten in unseren Schlafsälen einige anzügliche
Zeitschriften mit herrlichen Zeichnungen von gefesselten und geknebelten
Frauen, die ich oft die ganze nacht betrachtete und mich über diesen
Heften befriedigte.
Ansonsten tat sich leider in Sachen Sex nichts weiter in dieser Akademie.
Alle Schüler reisten in der Osterzeit, Sommer, - und Weihnachtszeit nach Hause.
In
den folgenden Sommerferien fuhr ich ebenfalls nach Hause und ich war
gerade angekommen und traf meine Schwester, die gerade dreiundzwanzig
geworden war und ebenfalls die Ferien zu hause verbrachte.
Ihre beste Freundin war nun ebenfalls ein häufiger Gast bei uns.
Genau wie meine Schwester hegte sie ebenfalls eine Vorliebe für hautenge Sachen und sehr kurze Röcke.
Ich hatte mich in der Zwischenzeit zu einem richtigen Spanner entwickelt.
Ich brannte darauf sie und meine Schwester einmal in einem intimen Augenblick zu beobachten zu können.
Meine große Chance sollte bald kommen.
Es war mir nicht entgangen, daß meine Schwester und ihr Freundin zusammen im Bad verschwunden waren.
Ich
kniete im Flur vor dem Schlüsselloch, schon völlig aufgeregt vom
Anblick der hübschen Freundin, als mit Schwung die Tür aufging und meine
Schwester mich dabei überraschte.
Ehe ich mich versah, hatten
mich beide ins Bad gezerrt, und mich schnell ausgezogen so das ich nur
noch Socken und Schuhe anhatte.
Ich war so überrascht das ich zu keiner Gegenwehr fähig war.
Ihre Freundin fesselte sehr schnell meine Arme an den Handgelenken mit einen ihre Strümpfe, auf den Rücken zusammen.
„Sieh mal einer an, dein kleiner Bruder ist ein richtiger Spanner!
Den sollten wir einmal eine Lektion verpassen?“
sagte ihre Freundin und sah meine Schwester mit glänzenden seltsamen Augen an.
„Schämst Du dich denn gar nicht, Du kleines Ferkel?“
sagte sie und griff mir dabei an meine Hoden und begann diese hart zu massieren.
Ich hielt die Luft an, halb vor Schmerz und halb vor Erregung.
„Schau nur wie es dem kleinen Ferkel gefällt.“
sagte sie und grub ihre Fingernägel tief in meine Hoden hinein so das ich vor Schmerz laut aufschrie.
Dann zerrten mich die beiden auf den Boden mit dem Kopf voraus.
Aus den Augenwinkeln heraus sah ich wie meine Schwester zum Badezimmerkasten ging und mit einer Bürste zurück kam.
Die
Erinnerung an jenen Tag kam mir hoch als meine Mutter mich mit einer
Bürste geschlagen hatte und meine Schwester damals mit Begeisterung
zuschaute.
Ehe ich meinen Gedanken zu Ende bringen konnte, sauste
die Bürste bereits auf meinen nackten Arsch und hinterließ dort große
rote Flecken.
Während meine Schwester mich schlug, massierte ihre Freundin meine Hoden und mein Glied.
Ich
war hin und her gerissen zwischen Schmerz und Geilheit und obwohl mein
Glied immer großer wurde, rannen mir doch einige Tränen über die Wangen.
Was beide aber nicht wußten war, das es mir zwischendurch sogar Lust bereitete geschlagen zu werden.
Außerdem merkte ich den beiden an das sie eigentlich nicht wirklich böse auf mich waren, mich erwischt zu haben.
Sie
genossen die Situation ebenfalls in vollen Zügen und waren äußerst
erfreut darüber, einen mehr oder weniger willenlosen Sklaven gefunden zu
haben, dem es anscheinend auch noch Spaß machte und sie beide ihre
Phantasien ausleben konnten.
Schließlich zogen mich die beiden in das Zimmer meiner Schwester.
Die Freundin steckte mir ihr getragenes Höschen in den Mund der als Knebel diente und meine Geilheit nur noch mehr steigerte.
Dann band sie einen Gürtel so um meinen Kopf daß ich nicht in der Lage war den Knebel
auszuspucken.
Danach schubste sie mich auf das Bett meiner Schwester so das ich mit meinen Bauch darauf landete.
Schnell fesselten sie nun meine Hände und Füße an den Bettpfosten.
Dann
setzten sich beide neben mir aufs Bett, rauchten eine Zigarette und
unterhielten sich angeregt über Burschen und alle möglichen Dinge, die
Mädchen in diesem Alter eben beschäftigt.
Hin und wieder zogen sie mir dabei die Arschbacken auseinander und kreisten mit angefeuchteten Fingern an meinen After herum.
Sobald
jedoch eine der beiden mir meine Erregung anmerkte, stachen sie mir
leicht mit spitzen Nadeln in meine Pobacken so daß mich sofort die
Geilheit wieder verlies.
Leider verschafften die beiden mir
keinen Orgasmus und als sie später von mir genug hatten mußte ich aus
dem Zimmer verschwinden und konnte mich auch nicht bei irgend jemanden
beschweren, da ich schließlich die Situation auch genoß.
Auch dieser aufregende Nachmittag blieb mit jeder Einzelheit in meinen Gedächtnis.
Während
meiner nächsten Jahre in der Akademie tat ich mich mit einigen
Mitschülern zusammen die, die gleiche Leidenschaft hegten wie, nämlich
Bondagebücher zu lesen.
Die Mädchen in diesen Heften und Büchern
befanden sich meist in einer Notsituation, ihre schlanken Körper bebten
förmlich vor Angst, während sie allerlei Abenteuer zu bestehen hatten.
Stets waren sie gefesselt und geknebelt.
Manche
Zeichnungen zeigten, wie die Mädchen in Verliesen und in
Züchtigungsräumen mit allerlei bizarren Maschinen und Werkzeugen
gefoltert und gezüchtigt wurden.
Diese so außerordentlichen echt wirkenden Zeichnungen regten in hohem Maße meinen Appetit des Betrachten an.
Während des letzten Jahres in der Akademie lernte ich Sandra kennen.
Ich war völlig angeödet von all den Mädchen, die nur ans Heiraten und Kinderkriegen dachten.
In der Hoffnung, in Künstlerkreisen aufgeschlossene Leute zu finden, schloß ich mich einer Theatergruppe an.
Dort sah ich Sandra zum ersten Mal und sie war genau meine Typ, den ich mir vorstellte.
Hautenge
Jeans und Blusen die eigentlich nichts mehr verbargen und nach einigen
Gesprächen stellte sich heraus das sie auf Schläge stand.
Sie fühlte
genauso wie ich und schon bald fanden wir uns in dem Umkleideraum
wieder, wo sie sich mit dem Rücken zu mir breitbeinig hinstellte und ihr
knappes Höschen auszog.
„Besorg es mir kräftig und schlage nicht zu weich.“ sagte sie zu mir.
Das
lies ich mir natürlich nicht zweimal sagen, und so begann eine längere
schöne Beziehung mit wirklich prickelnden Erlebnissen für uns beide.
Sandra
hegte auch ein offenes Interesse für alles was Pornographie betraf, und
verschlang förmlich meine Fesselungshefte von dehnen ich schon einige
hatte.
Mit glänzenden Augen betrachtete sie die Zeichnungen und wir malten uns aus, selbst solche Situationen nach zu stellen.
Zwei Wochen später war es dann soweit.
Sandra
spielte die Rolle des „Guten Mädchens“, saß auf einer Couch und
lutschte einen Lutscher während sie in einen Heft blätterte.
Ich
wartete mit einer Maske vor der Tür und schließlich trat ich ein und
richtete eine echt wirkende Spielzeugpistole auf Sandra.
Sie sprang auf, ließ das Heft und den Lutscher fallen und sah mich mit angstvollen Blick an der natürlich auch nur gespielt war.
„Ich bin ein Räuber, junges Mädchen und wenn Du brav bist wird Dir nichts geschehen.“
sagte ich so ernst ich konnte und sie meinte
„Oh, mein Herr bitte, bitte tun sie mir nichts.“
Sandra riß dabei die Arme hoch, als würde sie zum Himmel flehen und ich mußte mich beherrschen um nicht zu lachen.
„Ausziehen, aber rasch, sonst ergeht es Dir schlecht“ war meine Antwort.
Voller
Angst und Scham begann Sandra, sich vor mir auszuziehen bis sie
schließlich vollkommen nackt vor mir stand und mit ihren Armen die
Brüste abdeckte und mit den Händen die Scham versteckte.
„So, jetzt umdrehen, Beine breit und Hände auf den Rücken damit ich sie fesseln kann,“
sprach ich und spürte wie mir die Geilheit hoch stieg.
Nachdem ich sie gefesselt hatte, führte ich sie, eine Hand im Nacken, die andere an ihren Arm, zu ihren Schlafzimmer.
Unser
weg führte die Treppe hinab durch einen langen Gang und ich schob sie
bei der Tür hinein die ich gleich hinter mir verschloß.
„Was für ein schönes Zimmer!
Du setzt Dich jetzt auf die Bettkante, während ich den Schmuck suche!“
sagte ich und schnell fesselte ich ihre Fußknöchel zu ihren Oberschenkeln zusammen und lies sie dann im Schlafzimmer zurück.
Ich
blieb ein paar Minuten in der Küche und dachte über das weitere
Vorgehen nach, dann kehrte ich zurück und Sandra saß noch immer
gefesselt auf der Bettkante.
„Mein Mädchen ich bin sehr böse und ärgerlich, denn nirgends habe ich einen Schmuck gefunden!“
Sandra blickte mich mit flehenden Blick an und sprach:
„Mein Vater hat leider sein ganzes Vermögen verloren.
Es gibt keinen einzigen Schmuck mehr in dem Haus.“
„Nun dann muß ich Dir wohl Deine Unschuld rauben,“
sprach
ich und begann mein steifes Glied in die Votze von Sandra so heftig zu
stoßen wie sie es wohl vorher noch nicht bei mir erlebt hatte.
Nach diesem Abend gab es für uns kein halten mehr.
Wir waren beide glücklich, jemanden gefunden zu haben, der die Neigungen des anderen teilte.
Sandra
und ich besorgten uns es bei jeder Möglichkeit wobei der Schwerpunkt
immer beim Fesseln und bei der analen Behandlung lag.
Es war eine herrliche Zeit und wir beide waren fast unersättlich.
Bei jeder Gelegenheit mußte sie mir den Schwanz lutschen bis ich ihr ins Gesicht spritzen konnte.
Doch eines ging mir manchmal dabei ab ich konnte meine Spannerei nicht ausleben.
Bei einer der nächsten Gelegenheit sprach ich mit Sandra darüber.
Wir
gingen in ein Lokal gut Essen und während sie mir dann im Auto noch
schnell den Schwanz lutschte sprach ich sie einfach darauf an.
„Was hältst Du eigentlich davon, deine Freundin Jane für unsere geilen Liebesspiele zu begeistern.
Ich würde es sehr genießen, einmal wieder die Rolle des Zuschauers zu übernehmen?“
ZU meiner Überraschung war Sandra voll begeistert.
Der
Gedanke daran, den Arsch ihrer Freundin mit meiner Bürste zu
bearbeiten, ließ sie derart geil werden, daß ich schlanker Körper
regelrecht zu beben begann.
Nachdem ich Sandra noch einmal ordentlich gebumst hatte, beschlossen wir, unseren genialen Plan noch ein wenig zu feiern.
Wir fuhren in eine kleine Bar, um ein paar Gläser Wein zu trinken.
Sandra war an diesem Abend mit einen sehr knappen Rock und einer sehr engen Bluse bekleidet.
Nach dem dritten Glas Wein zog ich Sandra auf die Tanzfläche und wir tanzten.
Sandras knapper Rock rutsche hoch und gab den Blick auf ihr Höschen frei.
Alle Männer starrten in der Bar gespannt auf uns, und man konnte ihnen ihre Geilheit ansehen.
In der ganzen Bar gab es wohl keine Männerhose mehr die sich nicht ausbeulte.
Sandra und ich genossen die gierigen Blicke und es wurde recht spät als wir nach Hause kamen.
Die nächsten Tage waren eigentlich recht ruhig, denn ich hatte allerhand mit meinem Studium zu tun und war sehr beschäftigt.
Sandra
schien es ähnlich zu gehen, denn sie lies nichts von sich hören und es
war auch völlig normal das wir uns manchmal ein paar Tage lang nicht
hörten oder sahen.
In meiner wenigen freien Zeit widmete ich mich
manchmal meiner Sammlung und lies beim Betrachten der Hefte meiner
Phantasie freien Lauf.
Eines Abends klingelte das Telefon und Sandra war dran.
„Hallo, Liebster ich habe eine Überraschung für Dich,“
ich
war natürlich sehr neugierig und sie erzählte mir das sie mit ihrer
Freundin für den nächsten Abend ein Treffen bei mir ausgemacht hatte.
Endlich war es soweit und ich fieberte dem Abend richtig entgegen.
Beide waren sie sehr pünktlich und ich nahm die Jacke ihrer Freundin ab.
Ihr dunkel blaues enganliegendes T-Shirt umspannte ihre Brüste und dazu trug sie den kürzesten Rock den ich je gesehen hatte.
„Was für ein hübscher Rock !“
begrüßte ich sie und meinte ganz trocken:
„Wenn Du ihn ausziehst sieht es wahrscheinlich besser aus.“
Sie
blickte mich ein wenig seltsam an, aber folgte meiner Anweisung und
stand kurz darauf mit ihren weißen Unterhöschen und mit weißen Strümpfen
vor mir.
Die Erregung stieg schnell in mir hoch und ich wußte das Sandra mit ihr über einiges geredet haben mußte.
Für diesen Abend hatte ich mir für Sandra ein kleines Rollenspiel ausgedacht.
Ihre Freundin sollte unsere Tochter sein, die ein wenig ungezogen ist.
Bei dem Gedanken bekam ich schon einen gewaltigen Ständer in meiner Hose die sich enorm wölbte.
Anschließend
machte ich es mir auf der Couch bequem, während ihre Freundin recht
unschlüssig mit roten Kopf im Zimmer herum stand.
In diesen Moment betrat Sandra das Zimmer und ihr Gesicht hatte einen wütenden Ausdruck, der wirklich sehr echt wirkte.
In ihrer rechten Hand hielt sie eine Haarbürste und sprach zu mir:
"Liebling, du glaubst nicht was ich gerade in Erfahrung gebracht habe.
Unsere Tochter, das frühreife Luder, gibt sich mit Männern ab !"
"Nein, das ist doch nicht wahr, das kann ich doch fast nicht glauben.
Aber wenn es so ist dann muß sie eine richtige Strafe bekommen,"
sagte ich gespielt ernst.
Ich deutete ihr mit einer Handbewegung zu mir auf die Couch zu kommen.
Folgsam setzte sie sich zu mir.
Sandra kam zu uns herüber und setzte sich mit auf die Couch, so daß wir die Freundin in unserer Mitte hatte.
Sandra befahl ihr, sich quer über meine Beine zu legen, so daß sie mit dem Kopf nach unten auf der Seite von mir war.
Ich
zog ihr das weiße Höschen nach unten und als mein Blick ihre Votze
traf, sah ich das sie vollkommen rasiert war und ihre nackten
Schamlippen sich fest zusammen preßten.
Sie mußte den Druck meines
Schwanzes an ihren Bauch spüren, denn sie hob etwas ihren Unterkörper an
und streckte ihren nackten Arsch in die Höhe.
Ich beobachtete sehr genau ihre Reaktion als Sandra die ersten Hiebe mit der Bürste auf ihren nackten Hinterteil sausen lies.
Allmählich füllten sich ihre Augen mit Tränen, doch sie machte keine Anstalten aufzustehen und nach Hause zu gehen.
Ich
öffnete meinen Reisverschluß der Hose und lies meinen steifen Schwanz
ins Freie schnellen, dann hob ich den Kopf ihrer Freundin an, blickte
kurz in ihre Augen und drückte dann ihren Kopf zu meinen Schwanz
hinunter.
Während sie meinen Schwanz in den Mund nahm und begann
ihn mit ihrer Zunge zu liebkosen, setzte „Mutter“ die Bestrafung fort
und hörte nicht auf bevor ich mich in den Mund ihrer Freundin ergoß.
Anschließend
prüften wir beide noch ausgiebig die Dehnbarkeit ihres Afters zuerst
mit den Fingern und dann bumste ich sie sowohl auch Sandra in den After
hinein.
Dieser Abend endete sehr erfreulich für uns drei und ich
musste feststellte das ihre Freundin die gleiche Veranlagung besaß wie
Sandra.
Es dauerte auch nicht lange bis sich ihre Freundin das nächste Mal bei mir meldete.
Ich wußte sofort, daß die Behandlung von uns ihr sehr gefallen hatte.
Als
sie bei mir zu Hause war befahl ich ihr sogleich sich ganz auszuziehen
um ihren Arsch von der letzten Behandlung betrachten zu können.
"So,
meine Liebe, drehe dich um und verschränke die Arme am Rücken so, daß
ich die Handgelenke übers Kreuz zusammen binden kann,"
befahl ich ihr sogleich.
Ich verband die Arme mit einen Strumpf und es gefiel mir außerordentlich gut.
"Du bist so ein unatiges Mädchen, weißt du dass?
Soll ich dich zuerst bummsen oder lieber dir den Arsch versohlen?"
fragte ich sie und sie sagte:
"Nein, bitte schlage mich zuerst aber nimm etwas anderes als die Hand oder die Bürste."
Ich dachte kurz nach und ging dann in die Küche um einen Kochlöffel zu holen.
Als
ich mit dem Kochlöffel zurück kam lag sie bereits brav mit ihren Körper
gebeugt über einen Sessel und hielt mir ihren nackten Arsch entgegen.
Während
ich ihr die ersten Schläge, auf die noch leicht rötlichen Arschbacken
verabreichte, gestand sie mir das diese Art der Behandlung schon seit
ihrer Kindheit eine Erziehung ihrer Mutter war.
Sie erzählte mir so
detailliert davon, daß sie meine Phantasie beflügelte und ich mit dem
Kochlöffel bereits ein Muster auf ihren Arschbacken schlug.
Kleine
rote Flecken die langsam dunkel rot wurden waren schon zu sehen und ich
konnte es mir nicht verkneifen zwischendurch einen Finger zwischen
ihren Schamlippen zu stecken und diesen in ihre Votze zu bohren, wobei
ich fühlte wie naß sie dabei geworden war.
Ich drückte ihr meinen Mittelfinger tief in ihre Lustgrotte und begann mit dem Zeigefinger in ihren After zu bohren.
Als
ich schließlich beide Finger in ihr hatte, begann ich diese langsam
immer wieder in sie zu stoßen während ich mit der anderen Hand den
Kochlöffel wieder auf ihre Arschbacken sausen lies.
Sie begann zu wimmern und zu stöhnen und ich merkte wie leicht meine Finger schließlich in sie glitten.
Ich
wußte das diese Frau völlig in meiner Hand war, und ich so wie mit
Sandra, eigentlich alles mit ihr machen konnte was ich wollte.
Als
ihr Arsch keinen weißen Fleck mehr aufwies und mich auch schon langsam
meine Kräfte verließen, warf ich den Kochlöffel zur Seite und wollte
gerade meine Finger aus ihren Löchern ziehen, da merkte ich das es bei
ihr nicht mehr lange dauern würde und sie bekam tatsächlich sehr rasch
einen gewaltigen Orgasmus.
Eigentlich wollte ich sie noch mit
meinen Schwanz in den Arsch bumsen aber da sie sehr ermüdet war und ihr
Arsch fürchterlich brannte, verschoben wir es diesmal auf eine andere
Zeit.
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