There must be a way around it though. VPN Unlimited are able to offer configs for wireguard. Sure VPN Unlimited is not as big as NordVPN but they are not small either. If they could do it, then Nord definitely can do it.
I would like to use ROON when I am away on my iPhone as endpoint using Wireguard.
By default I get Roon to work over wireguard and it sees all local endpoints, but no longer the iPhone. The iPhone is seen while being on the local network. This is being fixed with this udp-proxy-2020 tool I read here on the forums. Opnsense comes with the plugin UDP broadcast relay, so I wonder if somebody has managed to get this to work?
ein Host im öffentlichen Inet, ein anderer hinter der UTM. Beide hosts sind über IPv6 gegenseitig erreichbar, es kann bidirektional z.B. ein ssh gemacht werden. Nun soll ein wireguard Tunnel zwischen diesen beiden hosts etabliert werden und die Probleme fangen an.
Beim ersten Start, und jedes Mal, wenn in der Management-UI Apply config betätigt wird, wird die WireGuard-Konfiguration unter /etc/wireguard/wg0.conf neugeschrieben. Es existiert eine wg-quick...@wg0.path Systemd Unit File, die jedes Mal, wenn die Konfiguration verändert wird, ein systemctl restart wg-quick@wg0 auslöst. Auf diese Weise werden Änderungen angewendet.
Die meisten Konfigurationsoptionen sind über die Management-UI sichtbar und können dort angepasst werden. Einige weitere, sind aber nicht herausgeführt. Wenn Sie sich für diese interessieren, werfen Sie bitte einen Blick in die Datei /etc/default/wireguard-ui.
Um WireGuard UI zu aktualisieren, laden Sie bitte das neueste Release-Archiv von deren Release-Seite herunter und entpacken Sie die wireguard-ui Binärdatei nach /usr/local/bin, ähnlich wie oben gezeigt.
Ein großer Teil der Komplexität bei der Einrichtung von IPv6 für ein VPN-Setup stammt daher, dass die IPv6-Präfixe bei den meisten deutschen Providern zufällig vergeben werden und nicht statisch sind. Daher müssen sich regelmäßig viele Teile der Konfiguration ändern, um die Erreichbarkeit sicherzustellen. Mit einem statischen IPv6-Präfix wird die Komplexität deutlich reduziert, da (statt einem DynDNS-Mechanismus) einfach ein normaler DNS-Eintrag in einer Domain gemacht werden kann.