EINE WELT - Newsletter 2017 / 8

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Fabian Elleder

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Dec 10, 2017, 1:53:57 PM12/10/17
to <fe@eineweltpartei.de>, eine...@googlegroups.com


1. Tag der Menschenrechte
2. Sondierung in Berlin 
3. EINE WELT Iniitiative gegen den Ideologiefraß in Deutschland
4. Republik Europa
5. Gemeingut Luft- und Weltraum 
6. Kleinparteienbündnis - Initiative 
7. Fröhlichen zweiten Advent


1. Tag der Menschenrechte

Am 10.12.1948 wurde die Erklärung der allgemeinen Menschenrechte Teil der UN-Charta.
Rene Wadlow, Vorsitzender des Vereins der Weltbürger schreibt dazu auf seiner Facebookseite:
"The Universal Declaration of Human Rights gives us a base for a universalistic ethic, one that includes all humanity.“ - „Die universelle Erklärung der Menschenrechte gibt uns die Basis einer universellen Ethik, welche die gesamte Menschheit einschließt.“

Heute wurde auch in Oslo der Friedensnobelpreis an ICAN vergeben.  
Die Vorsitzende von ICAN, Beatrice Fihn, sagte gestern in einem Interview:“Wenn es Atombomben gibt, ist ein Unglück unausweichlich.“ (https://www.washingtonpost.com/world/europe/anti-nuclear-nobel-peace-group-opens-display-of-paper-birds/2017/12/09/2fc36592-dcdb-11e7-a241-0848315642d0_story.html?utm_term=.1aecf0a2eab9)

Der Tag der Menschenrechte soll insbesondere Aktivisten die Möglichkeit geben Ihre Vorstellungen von der Umsetzung der Menschenrechte Gehör zu verschaffen.

Als EINE WELT betrachten wir die Bemühungen um jedes Einzelne Menschenrecht als wichtige politische Tätigkeit. 
Insbesondere Armut und Arbeitslosigkeit, welche in krassem Gegensatz zu Globalisierung und Automatisierung stehen beschäftigen uns besonders stark.
Sogar die Weltbank unterstützt die Bemühungen Wirtschaft lokaler und kleinteiliger zu machen, damit Menschen mit kleinen Unternehmen eine Chance bekommen.  http://endpoverty.org/
Hier geht es jedoch ausschließlich Mokrokredite zu vergeben, welche im schlimmsten Fall eingetrieben werden, bevor sich eine Anschaffung amortisiert hat. 
Kritiker sprechen davon, es gäbe nirgends mehr Kreditgeschädigte als im Bereich der Mikrokredite. 
Angesichts der Mengen an Geld, welche die Banken die schöpfen dürfen um umweltschädliche Gorßprpojekte zu bauen, ist diese SItuation absurd.
Die Weltbank und ihre Freunde, die  Nationalbanken müssen endlich lernen, dass der Überlebenskampf selbst der Sand im Getriebe ist - die Ursache für Zeitverzögerungen, Betrug, Unehrlichkeit, Kriminalität, Armut, Sieche und Tod. 
Diese Faktoren will ja auch die Wirtschaft loswerden, denn Sie behindern die Wirtschaft. 
Bislang gibt es noch nicht einmal Hochrechnungen und Schätzungen, wieviel Geld und Schaden ein internationales Sozialsystem sparen würde. 
Man darf sich sicher sein: Es wäre eine Menge.

Sehen wir uns die vorhergesagte Bevölkerungsentwicklung in Afrika bis zum Jahr 2050 an:


Die Probleme werden Europa schneller einholen, als wir rechtlich mit Ihnen fertigwerden können. 
Denn jedwedes Schließen Europas gegenüber Menschen, die um ihr Überleben kämpfen ist im Rahmen der Menschenrechte illegal!
Das Problem ist aber noch schlimmer, denn diese Menschen möchten sich proteinreich Ernähren. 
Und die einzigen Orte, an welchen derzeit eine Steigerung des Proteingehaltes erzielt werden sind die Monsantozentrale und auf den frisch gerodeten Feldern des brasilianischen Regenwaldes. 
Die Eine-Welt-Partei ist gegen die Abholzung des Regenwaldes und gegen die Verwendung von Glyphosat und Gentechnik.

Wir brauchen dringend eine alternative Lösung. Und diese heißt: Ein Internationales Sozialsystem!
Als Eine-Welt-Partei liegt es in unserer Verantwortung auf Katastrophen und Kriege hinzuweisen, welche aus diesem Umstand entspringen können, genauso wie auf die möglichen Lösungen um großes weltweites Unglück zu vermeiden.



2. Sondierungen in Berlin

Die FDP hat die Chance verpasst der grünen Revolution, den FDP-Atlernativlosigkeitscharme zu geben, aus Rücksicht auf die Steuerzahler. Das ist schade, die Mehrheit der Deutschen hätte sich eine politische Unterstützung dieses wichtigsten Wachstumssektors durch die Wirtschaftspartei gewünscht. 

Die poltische Lage wird als brisant eingeschätzt, denn eine Neuwahl, so die Meinung der meisten Experten, würde die AfD weiter stärken. Jedoch eine Minderheitsregierung wollen die Parteien auch nicht.
In den skandinavischen Ländern ist die Minderheitsregierung dagegen der Standard. 

Man muss sich auch vor Augen halten, dass nur in einer Minderheitsregierung das Parlament Einfluss auf die politische Gestaltung hat. 
Denn in der von den meisten Parteien gewünschten stabilen Mehrheit ist der Einfluß des Parlamentes fast nicht vorhanden.  

Die Parteien gehen davon aus, dass sie sich in der Minderheitsregierung permanent  taktisch blokieren würden. Das ist kein großer Ausweis politischer Vernunft.
Auch die Aussagen von Christian Linder deuten darauf hin, dass Sachfragen, z.B. zum Thema Umweltschutz als ideologische Fragen ausgelegt werden, ohne sie im Detail als diplomatische Torte zu verstehen. Die Grünen hatten sich auf Tortenform gebracht, die Union auch, nur die FDP war bei den Jamaika - Sondierungen nicht willens auf dem Kuchen die Kerze zu spielen. 

Das ist insofern wirklich mißlich, da die FDP mit der Umwelttechnologie, um es mit Trump zu sagen, das beste, größte Schokotortenstück -ever, verpasst hat.
Meine Verwunderung über diesen Fehler der FDP ist groß. Genausogroß war meine Verwunderung, dass Martin Schulz das Thema Europa nicht progressiver behandelte. 
Die Eine-Welt-Partei hat sich an dieser Stelle eingemischt und vor etwas mehr als einer Woche einen Brief versendet, der zur Gründung eines Parlamentes zu den Vereinten Nationen in Kombination mit einem internationalen Sozialsystem aufruft:  


3. EINE WELT Iniitiative gegen den Ideologiefraß in Deutschland

Der Schock über den Rückzug der FDP aus den Koalitionsgesprächen zu Jamaika hat unseren Sprecher, Fabian Elleder, dazu veranlasst einen Aufruf gegen den Ideolgiefraß zu starten, gegen die Tatsache, dass die großen politischen Ziele der Menschheit plötzlich in Deutschland keine Rolle mehr spielen sollen.
 
Der Brief ruft Kanzleramt und all jene die in Reichweite einer Minderheitsregierung sind, das Kanzlelramt in Verantwortung für die Menschheit zu übernehmen und die Gründung eines Parlamentes zu den Vereintent Nationen zu fordern, sowie eine Lösung gegen weltweite Armut und Umweltverschmutzung in Auftrag zu geben. 

"Sehr geehrter Herr Bundespräsident,


Sowohl die Republik, als auch die Menschheit haben das gemeinsame Ziel des Fortschritts und der Erhaltung des Planeten.

Dennoch engagieren sich die deutschen Parteien wenig für Vaterland und Umwelt. 
Es ist ein ideologisches Loch entstanden, da die von Kant proklamierten Werte des Weltbürgertums von der Politik nie eingefordert wurden, ausser von Links.

Als Sprecher der Eine-Welt-Partei übersende ich Ihnen eine Initiative unserer Partei gegen den „Ideologiefraß“ in Deutschland. 

Das unten angehängte Schreiben erreicht Sie auch auf dem Schriftweg. Es wurde an das Kanzleramt, die SPD Bundestagsfraktion und die CDUCSU Bundestagsfraktion versandt.

Über eine Antwort würden wir uns freuen. 

Hochachtungsvoll,



Der Brief wurde an die CDU/CSU Fraktion im Bundestag, die SPD Fraktion im Bundestag, sowie das Kanzler- und Präsidialamt versandt.
Hier  ist er in voller Länge.


Die Initiative hat mit diesem Brief gerade erst angefangen.
Entsprechende Aufrufe an die Europäische Kommission, den Französischen Präsidenten, die Regierung Islands und weitere sind in Vorbereitung. 
Sie werden über unsere Vorstellungen informiert.

Wir wollen möglichst viele Regierende und Politiker erreichen, es sind alle Mitglieder und Nicht-Mitglieder aufgerufen sich dem Aufruf anzuschließen und diesen auch selbst zu versenden. Briefpapier für die Parteimitglieder gibt es bei fabian....@gmx.de.

Auch eine Petition soll diesem Thema Nachdruck verleihen. Ängste als Fantast tituliert zu werden treiben mich nicht. Eher im Gegenteil: Ich sehe die konservative Meinnugsdynamik nicht im Bereich von Verstand und Vernunft, sondern im Dunst von Bier und bevorstehenden Kriegen. 
Wer auch immer aus den Bierkriegs-Reihen die planetaren Menschheitsaufgaben aus Traumtänzerei oder Fantasmen bezeichnet, der macht sich schuldig an 30 Millionen Toten jährlich, und ist mitverantwortlich für mehr als der zweite Weltkrieg verursacht hat.
Als Partei mit christlichen Werten, ist es wohl überflüssig darauf hinzuweisen, dass wir uns von der Richtkraft Gottes nicht vollständig distanzieren.

Leider reicht auch ein Verweis auf die erstaunlich eindeutige Debatte zur Globalisierung nicht aus, um sich mit so großen föderalistischen Ideen dem Vorwurf der „Traumtänzerei“ (Jens Spahn zum Vorstoß Europäishe Republik ) zu erwehren. Es ist daher auch insbesondere wichtig, sich die Argumentationsstruktur der Gegner anzusehen. 
Eine Woche nach unserem Aufruf hat Martin Schulz für die SPD zur Gründung der Europäischen Republik 2025 aufgerufen.
Möglicherweise ist das auch unser Erfolg. 

Die Reaktionen der Presse sind allerdings geprägt von Orientierungslosigkeit und Veränderungsängsten. Mehr noch, es wird vielerorts behauptet mit der Forderung nach einer Europäischen Republik die europäische Union und das europäische Projekt beschädigt werden.


4. Republik Europa

Die ganze Welt schaut auf Deutschland: Es hat die Führungsrolle in Europa!
Mit Emmanuel Macron hat Frankreich einen jungen Politiker, der einen institutionellen Europas fordert. 
Wir schließen uns dieser Forderung voll an. 
Mit Nachdruck wurde auch in unserem Brief gegen den Ideologiefraß darauf hingewiesen: DDei jetzige Zeit, und Emmanuel Macron und seine Politik, könnten nur ein kleines Zeitfenster sein, in welchem es überhaupt die Möglichkeit zu europäischer Einigung gibt. 
Martin Schulz weiß das. Er hat sich als weiser SPD-Chef erwiesen. Man darf davon ausgehen, dass die Linien der SPD in dieser Frage genauso halten werden, wie sie es bisher gezeigt hat. Die Geschlossenheit der SPD ist bewundernswert. Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands hat nun das wichtigste, aber vor Allem, das schönste Kapitel der europäischen Geschichte aufgeschlagen: Die gemeinsame Nation.
Als ich davon hörte, war ich gerührt diesen historischen Augenblick live erleben zu dürfen. Ich war tief bewegt.

Doch nun ist die Debatte entbrannt. 
Die Ablehnung der Kanzlerin beruht auf der Ansicht, institutionelle Veränderungen, eine Abgabe von Souveränität mithin, sei nicht notwendig. 
Das mag für Deutschland gelten. Ihre Meinung vergisst die anderen europäischen Staaten und ihre finanziellen Nöte vollständig.
Es ist zu kritisieren, dass die wichtigste Politikeriin in Europa, die Kanzlerin der europäischen Führungsnation, nur Europa für Ihr eigenes Land machen möchte. Es unterscheidet sie kaum mehr etwas von Theresa May, der Ministerpräsidentin Englands, außer vielleicht die Schuhmode und die Tatsache das Gexit oder Dexit auch wiklich bescheuert klingen.
Auch wurde gerade erst das gemeinsame Verteidigungsbündnis PESCO gegründet. 
Es sollte sich die Frage stellen, was denn dort beschützt werde, wenn nicht Europa und seine Bürger. Der Schritt zur gemeinsamen Armee ist bereits der Schritt in die gemeinsame Republik. 

Jens Spahn Präsidiumsmitglied der Union meinte gar, es handele sich bei dieser Idee um Traumtänzerei. 
Ich kann mir schönere Orte zum Tanzen vorstellen, als  Bierdunst, den dritten Weltkrieg und Leichenberge einer verschwindenden europäischen Zivilisation in Europa. 
Die islamischen Reihen stehen bereit dem Ruf Gottes gegen Europa zu folgen, ebenso die russische Armee und das sozilistische Herz der Roten Armee Chinas. 
Ich hoffe diese Meinung ist nur ein Spahn des föderalstischen Mutterstammes der Union.
"Jetzt geht es nicht um Traumtänzerei, sondern um die konkreten Probleme in Europa. Zehn Millionen Le-Pen-Wähler in Frankreich überzeugen wir wieder von Europa, wenn sie sich im Alltag sicherer fühlen und mehr berufliche Perspektiven haben.“ http://www.bild.de/politik/inland/jens-spahn/dieses-interview-wird-die-spd-baetschi-finden-54138404.bild.html 

Das erreicht man aber sicher nicht durch seine Ausstrahlung als konservativer, karrieristisch eingestelltes Mitglied der CDU, dadurch dass man proaktiv für mehr Tote in Afrika Politik betreibt. Hier passen Union und französisches Selbstverständnis im Kern nicht zusammen. Es ist hoffnungslos zu hoffen, in der Union Personal zu erwarten, welches fließend Franzörisch spräche und diesen Kontinent, Europa, auch nur ansatzweise begriffe.

Um der Idee zum Erfolg zu verhelfen müssen wir uns daher darauf konzentrieren, ob die Argumente zum Thema vorhanden und sachlich sind.
Die meisten bisher gefunden kritischen Artikel zum Thema behandeln nur vermeintliche Tatsachen, dass alle Deutschen dagegen sein, weil eine kleine Mehrheit aus 30% dagegen sei, so zumindest die Artikel, welche die EMNID Umfrage unterstützen, ein von Unionskreisen geführtes Umfrageinstitut.

Die Spiegelumfrage kam zu einem vollständig anderen Ergebniss:

Wie in den USA kommt es nun dazu, dass Mehrheiten von der Regierungspartei als radikal bewertet werden, so etwa Alexander Dobrindt, der Schulz einen Europaradikalen nannte.  Dies liegt wohl daran, dass Herr Schulz jene rauswerfen will nicht mitmachen wollen. Alexander Dorbindt war da nicht angesprochen, sondern ganze Nationen.  Man sollte diese Vorgehensweise für  sinnvoll erachten. Sie erhöht den Druck auf die Debatte und ist genau der richtige, der kluge und weise Weg um die menschenfressende Union endlich zu stellen.

 Angela Merkel äusserte sich wie folgt:
"Die EU-Staaten müssten in vielen Bereichen stärker kooperieren. Merkel nannte die Verteidigungs-, Außen- und Entwicklungspolitik. Außerdem müsse die Wirtschafts- und Währungsunion "wetterfest" gemacht werden.
Tatsache ist, nur Deutschland kann derzeit überhaupt „wetterfest“ gemacht werden, da nur hier der Zuwachs an Außenhandel die steigenden Sozialkosten finanzieren kann. 
Mit ihrer Aussage suggeriert sie aber das Gegenteil. Es steht außer Frage, dass es sich, angesichts der existentiellen Bedeutung dieser Frage um eine Straftat, um §81 StGB, Hochverrat handelt. In dieser Frage ist sich die EINE WELT mit auch rechts orientierten Parteien weitgehend einig.

Die Bemühungen um die Europäische Republik können wir, als Eine-Welt-Partei, mit dem uns angeborenen Charme sehr gut unterstützen.
Auf http://european-republic.eu/de/ findet man die Webseite zur Kampagne.

Wir sollten als objektive, nicht ideologische Beobachter aber vor Allem ein Augenmerk auf die Zahl der Argumente haben, welche in der Debatte genannt werden. Es ist auffällig, dass die Zahl der Gegenargumente wesentlich geringer ist, als die Zahl der Argumente für eine euroäische Republik. Auch ist deren Art unterschiedlich. Die europäische Vernunft wird von den Europagegners angerufen, die deutsche Vernunft von den Befürwortern Europas.

Es wird nicht lange dauern, bis sich in Deutschland zwei Lager gebildet haben, für und gegen die Republik. Sollte die Union sich auf die Bahamas Seite zur FDP und AfD schlagen, so ist Deutschland bereits jetzt aus der Union ausgetreten und der Krieg bereits in Berlin, welches durch die genannten Umstände schließlich seine Rolle als Hauptstadt verlieren könnte.

Ein wenig mehr Saftmut auf der Seite der Union hinsichtlich des Überlebenswunsches aller Nicht-Deutschen und Ausländer wäre, zumindest aus cristlicher Sicht, langsam überfällig. 
Dazu ist es notwendig die Globalisierung und ihre Auswirkungen einmal nicht nur im Hinblick auf Gefahren und Deutschland zu denken, sondern in Hinblick auf die weltweiten Gefahren.


5. Gemeingut Luft- und Weltraum 


Die internationale Raumstation könnte auffgrund von Weltraumschrott jederzeit abstürzen. Die Kosten ihres Wiederaufbaus  lägen bei vielen Milliarden Euro und würden vielleicht nicht mehr getragen werden. 
Damit das nicht passiert stellen die Zuständigen Fachleute bei den Vereinten Nationen folgende  Frage: Wem gehört der Himmel?
Die gleiche Frage stellte die Telepolis vor einer Woche. 

Auch bei dieser Frage handelt es sich nicht um Traumtänzerei oder Radikalismus.

 "Die Erklärung der Menschenrechte ist zu wenig: Alle begrenzten Ressourcen wie Atmosphäre, Meere oder Böden müssen völkerrechtlich verbindlich geregelt werden.“ Weiter unten heisst es "Um die Natur, in der wir leben zu erhalten, müssen wir jedoch, wie erst kürzlich formuliert, von unserem anthropozentrischen Denken Abstand nehmen. Denken wir in Kategorien wie Menschen-, Natur- und Tierrechten, haben wir noch nicht verstanden, dass alles zusammengehört.

Die zuständigen Behörden, und überhaupt alle, welche mit Weltraum zu tun haben finden es ganz selbstverständlich, dass die Menschheit eine gemeinsame Verwaltung des Planeten braucht. Warum sind es dann gerade jene, welche von sich behaupten sie seien die gewählte Speerspitze des deutschen Verstandes, der politischen Christenheit, die Union, sich gegen demokratische Bemühungen zu den Vereinten Nationen stellen?

Der politische Druck auf die Bundesregierung muß steigen, damit diese einsieht, dass wir keine nuklearen Aliens werden müssen, sondern, vielleicht sogar als Menschen unser Gesicht behalten könnten, wenn die Christen und die Union vom Luzferanismus der unverständigen Selbstsucht abließen und sich den Schubs gäben, ohne Vorbehalte für eine demokratische Erde zu stimmen.

Ohne die internationale Raumstattion gäbe es keine gelebte Einheit der Menschheit mehr. Die Errungenschaft der Weltraumbehörden, die geeinte Menschheit bereits jetzt im Raumschiff sitzen zu haben, wäre wieder weg.


6. Initiative Kleinparteienbündnis 

Bei den Kleinparteien in Deutschland tut sich etwas: Immer mehr Parteien denken nach der miserablen letzten Bundestagswahl daran sich mit Anderen zusammenzuschließen.
Auch die EINE WELT ist an diesem Prozess beteiligt. 
Neben den persönlichen Gesprächen, welche in München und Lüneburg berichtetermaßen zu dem Thema geführt wurden gibt es auch Briefkontakte zum Thema. Steven Bärwolf von der Transhumanen Partei hat uns geschrieben:

"Sehr geehrter Herr Ziethoff, sehr geehrter Herr Elleder,

vielen Dank für Ihre Einladung und die gegebenen Informationen und Ideen.

Die Transhumane Partei Deutschland sieht Potenziale in einer verstärkten Zusammenarbeit verschiedener Kleinparteien und hat sich deshalb der “Sozialliberalen Kooperation” (siehe http://www.die-sozialliberalen.de/) angeschlossen. Es werden aktuell Gespräche mit verschiedenen “alten” und “neuen” Kooperationspartnern geführt. Gerne können sich hier weitere Parteien beteiligen …

Viele Grüße

Steven Bärwolf
Im Namen des TPD-Organisationsteams"

Das Bündnis der Sozialliberalen ist für die EINE WELT durchaus interessant, da es eine Mehrheit an sozialliberalen (=„ linksliberalen“) Positionen gibt. Das bedeutet: weniger Staat, aber mehr soziale Absicherung.
Beim Durchlesen der Positionen war ich durchaus zufrieden, wie gut die Erklärung für uns unterschreibbar ist. 
Spätestens auf der nächsten Mitgliederversammlung sollten wir entscheiden. Bevor ich bedingungslose Unterstützung leiste, will ich ersteinmal herausfinden, wie die ÖDP, MUT, Tierschutz, die Violetten, die Frauenpartei und Andere zu dem Thema stehen. 

Spätestens im Sommer wollen wir eine Konferenz der Kleinparteien einleiten. 
Dafür ist es sinnvoll Vorgespräche zu führen. Wer sich an diesem Prozess beteiligen möchte ist herzlich eingeladen. 


7. Fröhlichen zweiten Advent

Jerusalem wird dieses Jahr nicht mehr die symbolische Stadt für den Weltfrieden sein. 
Selten war Weihnachten durch internationale Nachrichten so belastet, wie dieses Jahr. 

Wir hoffen dennoch, dass alle eine schöne Weihnachtszeit erleben. 
Besinnen wir uns darauf, dass wir nur als geeinte Menschheit die Möglichkeit haben auch unserem kalten Winter, in wärmere Gegenden zu entfliehen. 
Diese Einheit ist gefährdeter denn je.

Wir, die Bürger der Erde, die Anhänger der EineWelt-Idee, werden das unsere tun um der Menschheit ihr Schicksal besser zu gestalten.

Dean Martin und Frank Sinatra singen Weihnachtslieder gehört zu den am meisten gespielten Weihnachtsschallplatten, weltweit. Viel Freude damit. https://www.youtube.com/watch?v=TwAgfXnNrEE&list=RDTwAgfXnNrEE&t=10

All unseren Mitgliedern: NIcht aufhören Mitglieder zu werben. Jedes neue Mitglied für unsere Sache ist wie ein Weihnachtsgeschenk von und für die gesamte Menschheit. Eine besinnliche Weihnachtszeit.

Freundliche Grüße


 
| EINEWELT - Fabian Ralf Elleder |
 
 
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