Lieber Ulrich, könntest du mir einen Kontakt zu Judith Meyer herstellen. Ich wäre bereit über ein zusammengehen der Bewegungen. Zur Europawahl zu sprechen. Ich hoffe es geht dir gut. Einen schönen Sonntag und Liebe grüße, uli
Von meinem Fire gesendet
Hallo Marcos, Hallo Urlich,
Jetzt ist meine Antwort doch ein wenig länger geworden. Die Frage war, ob wir uns nicht mit DIEM25 zusammenwerfen wollen. Wie Ulrich, halte ich uns für besser und moderner und zielgerichteter als DIEM25. Eine Partnerschaft ist aber denkbar.
Ich denke für uns stellt sich nicht vorrangig die Frage auf die Links sind oder die Mitte bedienen. Darauf haben wir uns schon geeinigt: wir sehen die positiven Ansätze und das politische Verständnis der Anderen, wir sehen aber auch wenn sie Fehler machen. Die Fehler sind fehlende Langzeitperspektiven.
Zur Eine Welt Bewegung hatbenschon immer Anteile konservativer, marktwirtschaftliche Leute der Mitte gehört, genauso wie Umweltschützer und Linke. Im Wesentlichen sind das auch die drei Interessen Gruppen die wir bedienen müssen.
Jetzt ergibt es sich so das man auf der Straße nur die Linken und die Grünen Bewegung sieht. Auf dem diplomatischen Level sieht man aber wiederum fast nur Akteure der freien Marktwirtschaft.
Auch gibt es, dank der christlichen Religion gerade in Europa, die Haltung, man solle nur der Dinge annehmen, welche auch sicher zu Stande kommen. Also jener, welche ausreichend finanziert sind und im Rahmen der Wissenschaften bewiesenermaßen funktonieren werden. Das Kreuz wird hier einfach häufiger als anderswo zu kartesischen Koordinatensystem.
Unsere christlichen Parteien ruhen sich auf diesem Selbstverständnis aus: Kreuz = kartesisches Wertesystem mit Unterwasserabteilung.
Freilich ist es nicht unsere Verantwortung, wenn das Bevölkerungswachstum in Nigeria nahe beim Faktor 6 ist. Andererseits ist es aber unsere politische Vergangenheit, und daher unsere ererbte Verantwortung, auf den weltweiten Struktturwandel nicht rechtzeitig reagiert zu haben. Die Deutschen waren an vordererster Front schuld daran, dass die Haager Friedenskonferenzen nicht zu einem Staatenbund mit republikanischen Aussehen führten.
Absurderweise ist das immer noch der Fall: Die G7 und wenige weitere Verweigern sich dem vergleichsweise äußerst preisgünstigen Konzept der weltweiten Demokratie. Deutschland würden seine Abgeordneten maximal 20 Mio im Jahr kosten. Eine geringe Summe.
Wir haben diese Rechnung der Union noch nicht präsentiert. Auch nicht der SPD oder der FDP.
Solange wir keine eigen diplomatische Initiative der Mitte ergriffen haben, ist ein Anschluß an eine weit links positionierte Bewegung wie DIEM 25 vielleicht ein taktischer Nachteil. Die Verortung der Mitte sollte also dem Überholvorgang vorausgehen, sonst kann man diplomatische Unfälle erleiden.
Tatsächlich sind die Widerstände, so Andreas Bummel in meinem Gedächtnis, nicht einfach zu verorten. Eine Einflußnahme von Bankenlobby, Industrie- und Handelskammer scheint möglich oder gar wahrscheinlich. Handelsinteressen halten Deutschland davon ab unserem Kerninteresse zu folgen.
Hier lohnt sich eine formelle Anfrage beim Kanzleramt, um die genaue Situation zu begreifen. Ich ahne es handelt sich um die Furcht vor starken finanziellen internationalen Verpflichtungen, in einem vergleichsweise schwachen Föderationssystem, welches dann, z.B. wg. Steuerlöchern keinen ausreichenden Schutz der Volkswirtschaft bietet.
Eine ausführliche Stellungnahme würde irgendwo den Satz enthalten: „Die bereits prognostizierte Verschlechterung der sozialen Situation der Bürger würde durch eine Eingliederung in eine weltweite Föderation aller Wahrscheinlichkeit beschleunigt.“
Bevor wir uns auf die linke Seite kartesischen Wertesystems begeben, müssen wir die wirtschaftlichen Aspekte auch aus marktwirtschaftlicher Perspektive beleuchten. Oder wir versenken, eine der größten Karotten, im Eselstall, ohne Ausritt.
In einer Welt ohne sozialer Föderation diktiert der Weltmarkt über Leben und Tod, und die Regierung ist auf das deutsche Volk vereidigt, nicht auf das Ausland. Der eigentliche Kniff, den wir cleveren Eine-Weltler auch beherrschen, besteht darin die Argumente zu finden, warum es wirtschaftlich vorteilhaft ist, sich einem internationalen Parlament anzuschließen.
Vorrangig ist hier das Argument jenes der Rüstungsausgaben. Zumindest langfristig ist hier der Nutzen der aufgebrachten 20 Mio gegenüber den 40 Mrd. Für die Bundeswehr offensichtlich.
Demgegenüber stehen Ängste vor einer Transaktionssteuer und internationalen Bankenregulierungen, sowie die Ängste des heimischen Handwerks und der Industrie um Ihre Arbeitsstandards und ihre Rechtsposition. Nun sind diese beiden Interessen bereits gegenläufig. Denn die Banken streben bereits nach möglichst umfassender übernationaler Tätigkeit, das Handwerk und die Industrie möchten hingegen den Standort Deutschland bevorzugen.
Linke Standpunkte haben eine stärkeren Ausschlag zur Interessenlage von Industrie und Handwerk. Internationale Lösungen haben den Hauch von kommunistischer Weltrevolution und können nicht ohne vernichtenden Beigeschmack angerichtet werden.
Auf den Seiten von diem 25 habe ich auch ein sehr allgemeines Pro-Flüchtlinge Bekenntnis gefunden, welches wesentlich fundamentaler klingt, als das was wir uns ausgedacht haben.
Unfraglich haben wir eine geschichtliche Verantwortung, welche eine Politik der absolut offenen Grenzen rechtfertigen würde.
Das würde aber zu einem Kollaps der Volkswirtschaft in unter 10 Jahren führen. Die medizinische Versorgung würde zusammenbrechen, dann das Rentensystem und schließlich der Sozialstaat. Oder aber die Republik mitsamt dem Euro erklärt sich für pleite.
Eine linke Regierung würde das machen um dann zu gucken, was das mit den Aktien und vor Allem mit den Gläubigern über dem Teich macht.
Angesichts der Dimension sicher ein denkwürdiges Schauspiel, wenn das ärgerlich absurde Ergebnis nicht bereits feststünde: Europas Verwaltung wäre „im Besitz“ amerikanischer Privatbanken. Während deren Handelswährung theoretisch noch weniger stabil wäre, als die gerade pleite gegangene Währung. Das wäre sicher lustig.
Noch sind wir offiziell nicht in der Situation, wo wir den doppelten ökologischen Fußabdruck mittels Krediten aufrechterhalten. Im Detail betrachtet sind wir es schon lange, denn der gesamte Anleihemarkt ist immer mehr nichts anderes mehr als ein Kreditmarkt. Die Wandlung der deutschen Bank zur Investmentbank hat eindeutig Zeichen gesetzt.
Die Austerität des Volkswirtschaft, also die Schuldenfreiheit der öffentlichen Haushalte ist tatsächlich eine zu vernachlässigende Größe, angesichts des Wachstums von Privatbanken. Sie wird dennoch als Leitwert herangezogen für die Bewertung des Währungswertes, von sowohl der Betriebswirtschaft, als auch von der Volkswirtschaft. Dieser Zusammenhang ist weltweit nirgendwo mehr gegeben. Der Jahressteuerumsatz des Staates entspricht nirgends mehr der Wertschöpfung der Wirtschaft. Die Wertschöpfung ist allen Ortens viel höher. Das Bruttosozialprodukt sieht aber von der Wertschöpfung immer weniger, obwohl oder wohl eher weil sich das Bankenwesen globalisiert und multipliziert. Je mehr Banken es gibt, desto mehr festverzinsliche Papiere werden gehandelt, da Aktien durch den Computerhandel immer komplizierter werden.
Alle Länder der Welt verwenden also ihre Privatbanken zum Gelddrucken, anstatt es selbst zu tun.Von diesem Punkt aus scheint es, als wäre man ein Linker mit dieser Feststellung. Ist man aber nicht. Es sind schlicht schulbewährte Fakten. Der Grund dafür lautet: Man nimmt an, der Staat würde zu wenige Kredite gewähren, weil die Kriterien die der Staat ansetze, härter seien, als die Kriterien des Marktes.
Das war richtig in der Zeit der Entstehung der privaten Notenbanken, dem Merkantilismus. Denn adlige Herrscher missbrauchten sonst das Geld für den Bau von Lustschlössern und das Führen von Kriegen.
Heutzutage herrscht aber der Sozialstaat und die Banken sind die zerstörerischen Raubritter. Von einem Linken wird in dieser heutigen modernen Zeit erwartet, er bewaffne sich mit Lanzen und gehe die Banker pfählen. Mit CNN Live Schalte.
Das erwarten zumindest die Wähler der Mitte, nicht als Menschenverachtung, sondern als moralische Pflicht des Linken. Die Abwesenheit der Bereitschaft zu Gewalt und Revolution wird dem Linken vom Unionswähler als Schwäche unterstellt. Die Union kann wenigsten psychische Gewalt. Leider nur im Inland. Und leider auch nur unter voller Ausnutzung aller Werte des kartesischen Wertesystems gleichzeitig.
Dennoch sollten wir uns eher von dem Unterdruck ansaugen lassen, bevor ihn mit unserem Hintern dauerhaft abschliessen. Die Union ist für Vernunft und Verhandlungsbereitschaft bekannt. Aber eben auch für ihre rethorische Mattigkeit aus welcher sich das rethorische Rostrot durch Patina bildet, welches sich die SPD neuerdings programmatisch zu Eigen macht.
Es mag sein, dass die BRD als finanzpolitisch unabhängige Republik (Maastricht) einige Jahrzehnte länger durchhält, als Ihre Nachbarn. Und dass die Lebenserwartung in Deutschland erst spät wieder sinkt, während sie in den anderen Ländern direkt nach dem Eurocrash und der Wiedereinführung der nationalen Währungen sofort sank. Aber sicher ist dieses Schicksal nur durch eine weltweite Geld-, Banken- und Sozialreform zu vermeiden.
Mit unseren allgemeinen Vorschlägen würden wir bei diem25 Kommunisten genannt werden, bei der Union wären wir der soziale Flügel, oder eben die ohne ausreichendes Netzwerk, bei der SPD entweder arbeitsmarktpolitische Pfostentotems und Vollfantasten oder Kapitalisten.
Bei den Grünen, bei den Liberalen und der ÖDP blieben wir wir selbst, weil die innerparteilichen Gräben dort noch nicht so tief sind. (Sonst müssten wir uns noch entscheiden, zwischen Yuppiegrün und Strickschalgrün, Regionalisten und Internationalisten und bei der ÖDP schließlich zwischen Abtreibungsgegnern und freier Liebe. Entschuldigt den Humor.)
Jetzt ist es eben auch so, dass diem25 sich nicht klar als links bezeichnet. Eine wirklich linke Kernbotschaft, erst die Armen, dann die Volkswirtschaft, hat die Bewegung bisher vermieden. Das trifft sich ungefähr mit unserer Politik, weil wir wissen, dass der Finanzsektor durch seine Netzwerkartigkeit die gesamte Wirtschaft und also auch die Ernährung nahezu aller Menschen auf dem Planeten erst finanziert. Und der hält sich an Psychologie und falsche Rechenformeln.
Die eigentliche Aufgabe besteht für alle Parteien darin, die Rechenfehler der Volkswirtschaft zu bereinigen und gleichzeitig eine profitable weltweite Perspektive zu schaffen.
Bei beiden Aufgaben scheitern die Parteien und Bewegungen. Die Linke weniger, die Mitte mehr. Dennoch, und das liegt ausschließlich an der Dummheit der Wähler, traut man der Mitte mehr Reformfähigkeit und -bereitschaft zu, als der Linken.
Die Union tut einem häufig, wenn auch nicht immer, den Gefallen, das von sich selbst auch zu denken.
Ich sehe uns, die EINE WELT nach wie vor noch nicht als labelfertig links an. Links-liberal mag es treffen, tut es aber auch noch nicht. Tatsächlich sehe ich unser ideengeschichtliches Wortfeld einfach auf langfristigen Zeitraum geworfen. Somit wären wir eine ökologische Partei. Weil auch das die Eigentümlichkeiten nicht fasst, würde ich die Richtung mit EINE WELT verorten, wie unseren Namen. (Als Eigentümlichkeit der EINE WELT Richtung sei eben nur genannt, dass sich sowohl Konservative, als auch Linke, als auch die republikanische Rechte sich von unserem Projekt angezogen fühlen. Das liegt am hohen Alter der Ideengeschichte.)
Wir alle möchten vorrangig eine langfristige Perspektive für Mensch und Natur. Und nicht etwa soziale Hilfe für relative Armut, möglichst sofort und auch auf Kosten der Umwelt und v.a. des Auslands. Das ist ein entscheidender Unterschied zur Linken.
Diem25 ist noch klein und verhält sich, wohl mit einer ähnlichen Analyselage, zurückhaltend.
Hier ist eine weitere große Ähnlichkeit zur EINE WELT. Allerdings ist diem25 nur nach griechischen Verhältnissen zurückhaltend, wenn man das kartesische Kreuz behutsam gegen das orthodoxe Austauschen will.
Bisher hatte ich keinen Kontakt zu der Partei. Eine Kontaktaufnahme per mail habe ich hier in München heute geschrieben. Eine längere Auseinandersetzung über die einzelnen Prioritäten wäre sicher interessant. Sollte sich eine Kongruenz ergeben, könnte auch diem25 einsehen, als EINE WELT in ruhigeren Gewässern zu fahren.
Dieses Ziel ist interessant genug um die gleiche Priorität zu haben, wie eine Kontaktaufnahme mit Union und Kanzleramt, wegen der wirtschaftlichen Vorteile eines demokratischen Weltparlamentes. Beides hat nicht viel Zeit. Unsere Deadline ist bereits im Herbst diesen Jahres, weil wir bald danach die Unterstützerformulare beginnen für https://de.wikipedia.org/wiki/Europawahl_2019.
Zur Links-Mitte-Rechts Debatte bekräftige ich immer nur wieder, wir stehen hier Ideengeschichtlich darüber. Eine Unterscheidung von drunter und drüber wäre daher vielleicht sinnvoller. Alle Nationen weltweit zeigen immer mehr Wille zu Kooperation und Diplomatie. Wir sollten da nicht das mediale Hütchenspiel mitspielen, welches ohnehin nur dazu diente den kalten Krieg zu vergessen zu machen um ihn dann doch neu zu befeuern.
Die Zeiten schwerer ideologischer Verwerfungen ist vorbei. Es gibt stattdessen einen anerkannten internationalen wirtschaftlichen Notstand und eine internationale Umweltkatastrophe, die jederzeit zur humanitären Katastrophe wird.
Der globale Notstand braucht einen kühlen Kopf und eine Verbesserung der staatlichen Sozialphilosophie im Sinne der Menschenrechte. Er braucht eine Menge Geld. Dank Geldreformen nicht notgedrungen das Geld Anderer. Aber eben mindestens viel Geld.
Wenn wir uns nicht nur auf das demokratische Weltparlament beschränken, mit seinen 20 Millionen Kosten für Deutschland, sondern uns um den Notstand der Erde kümmern wollen, brauchen wir für unsere politische Eichung an der Mitte auch deren Haltung zu internationalen Geld-, Steuer- und Bankenreformen, mithin die Zustimmung: Die Erde braucht einen großangelegten Notfallplan.
Diem25 sieht das sicher auch so. Die „Realpolitiker“ im Kanzleramt hingegen werden womöglich die gegen das Parlament eingebrachten Argumente wiederverwerten und als potenzierte Destillation trocken servieren.
Das Problem der „Realpolitiker“ wird uns auch im diplomatischen Kontext begegnen, wo es nicht mehr wichtig ist, von welcher Partei eine ausländische Gesandtschaft ist, sondern aus welchem Ausland.
Immer wieder kommt es gerade hier zu einem Wandel von christlichem zu kartesischem Kreuz. Dafür brauchen wir ein globales Parlament. Die geforderte Genialität besteht nun darin, nur die obere rechte Ecke des Kreuzbereiches mit Inhalt zu füllen, dabei objektiv und wertbeseelt zugleich zu wirken und damit auch zu überzeugen: Mit einem globalen Parlament verdient man Geld.
Ich glaube nicht, dass irgendwer, der diese Meinung vertritt ihr schadet, nur weil er Linker, Grieche oder Schweizer Banker ist. Eine weitere „Eigentümlichkeit“ der EINE WELT ist die Möglichkeit zu Mehrfachmitgliedschaft. Das hat sonst nur die Piratenpartei.
Der Geist der besseren Nutzung von menschlichem Potential der dahinter steht ist neu, wird von immer mehr politisch aktiven Verstanden. Kooperation kleiner Parteien, werden wahrscheinlicher. Diese Entwicklung wird allgemein begrüßt und bietet praktischen Nutzen.
Darüberhinaus hat sie aber auch das Potential für die Wählerschaft die Politik nicht links oder rechts zu überholen, aber drunter und drüber. Dass eine solche Strategie erfolgreich ist, hat der Wahlsieg von Emanuel Macron gezeigt.
Seine En Marche ist jung, klein und prägbar genug, um in unser Raster, Kanzleramt - Diem25 zu fallen. Zudem ist En Marche der wichtigste Impulsgeber der europäischen Mitte. Der Name könnte Lenin eingefallen sein, zumindest aber hat ihn Varoufakis erwogen und verworfen. (Humor)
Die EINE WELT steht also top modern da mit ihren Überlegungen. Wir müssen sie nur besser nach außen kommunizieren.
Und weil die Welt ohne unsere Ansätze zum Untergang verdammt ist, können wir die Bürger ansprechen wie der Aufseher in Monthy Pythons Brian am Scheideweg, der fragt:“Zur Kreuzigung?“ Anders als bei dem gibt’s bei uns aber zwei Kreuze. Ein Christliches und ein Kartesisches.
Diese Zusatzgratifikation zieht vielleicht sowohl Wähler von links, als auch gerade die von der Mitte.
Viele Grüße
En Marche und En Reste will ich dennoch vorher kontaktieren. Damit die nicht einen Schock bekommen.
Viele Grüße
| EINEWELT - Fabian Ralf Elleder |
Am 28.05.2017 um 09:56 schrieb Ulrich Franz Nettig <ulfr...@gmx.de>:
Anfang der weitergeleiteten Nachricht:Von: "Michael Kleberger" <michael....@web.de>Betreff: Aw: Kontaktaufnahme / Terminanfrage PoEDatum: 30. Mai 2017 um 09:44:44 MESZAn: "Fabian Elleder" <fabian....@gmx.de>Hallo Fabian,vielen Dank für Deine freundliche Anfrage! Wir hatten auch schon vor, mit Euch Kontakt aufzunehmen.Ich bin der Koordinator der DiEM25 DSC München. Ich habe Deine Anfrage an die DSC weitergeleitet. Leider bin ich zu Pfingsten nicht in München, hoffe aber, daß wir es trotzdem schaffen, Eurer Einladung zu folgen.Sobald ich Rückmeldungen habe, gebe ich Dir Bescheid.Herzliche GrüßeMichael
Michael Kleberger
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D-85467 Oberneuching
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michael....@kleberger.com
Passionate about a New Europe? Then have a look at www.diem25.org!Gesendet: Montag, 29. Mai 2017 um 13:33 Uhr
Von: "Fabian Elleder" <fabian....@gmx.de>
An: michael....@kleberger.com
Betreff: Kontaktaufnahme / TerminanfrageHallo,Gibt es Diem25 München noch?Ich soll auf der Suche nach Kooperationen für die Europawahl 2019 mit Euch Kontakt aufnehmen.Wir sollten ein Treffen vereinbaren. Das nächste Treffen unserer Gruppe ist am Sonntag, 04.06. nach Pulse of Europe auf der Terrasse vom Eine-Welt-Haus (1.Stockc, ggfls, Weltwirtschaft). 1530 -15.45h Beginn, Ende 17..00h.Oder können wir einen anderen Termin vereinbaren?
Am 31.05.2017 um 11:07 schrieb Walter Friedmann <Walter_F...@web.de>:Hallo Herr Elleder,
die Frage, ob man mit einer anderen Partei zusammengehen soll, ist nicht einfach mit ja oder nein zu beantworten.
Einerseits kommt die Zersplitterung anderen Parteien zugute, andererseits muss man beim Zusammengehen Kompromisse machen.
Die Bezeichnung DiEM25 finde ich auch nicht aussagekräftig. Unter welcher Bezeichnung will die "Eine-Welt-Partei" bei der Europawahl antreten? "Eine-Welt-Partei" ist für Nichtdeutsche auch nicht verständlich.
Kennen Sie übrigens die Partei "Menschliche Welt"?
Mit freundlichen Grüßen
W. Friedmann