Dazu meine Meinung:
- Man kann das Verkehrsaufkommen nicht reduzieren, indem man bestimmte Gruppen
loescht (siehe FUB sci.physics.fusion.*), weil man einfach neue Gruppen
erzeugen kann, die dann nicht mehr gesperrt sind, bzw. ueber ftp oder nntp
das Netz belasten kann.
- Der Schritt (etwaige Zusammenhaenge mit Emma sind m.E. sehr wahrscheinlich)
betrifft nicht nur Studenten der Uni Erlangen, sondern auch von Erlangen
aus versorgten Sites (u.a. auch uns), wobei diese keine Moeglichkeit hatten,
sich dagegen zu wehren.
Hiermit schlage ich die Einrichtung von sci.physics.fusion.* vor, die den
Inhalt der gesperrten Gruppen wieder zugaenglich machen sollten (wenn die dann
gesperrt werden -> alt.test.* o.ae.), und zwar, wenn moeglich, bundesweit.
:-)
Auf diese Weise werden zwei Tatsachen verdeutlicht:
1) Das Usenet ist nicht zensierbar, zumindest erzeugt eine Zensur hoehere
Kosten als das unzensierte Weiterleiten.
2) Die Zensur hat, wenn es Leute gibt, die diese Gruppen lesen wollen, nur
zur Folge, dasz nntp und ftp benutzt werden und damit das Netz be-(ueber-)
lastet wird.
Weregoose
Thorsten Guenther Weregoose@irc
guen...@peschl.fmi.uni-passau.de
Hmm... da hat wohl jemand die (meiner Meinung nach nicht besonders geglueck-
te) Ironie in Eriks Artikel nicht verstanden...
Tschuess, Vera
--
|~| Vera Heinau (+49 30 8382677) | Freie Universitaet Berlin
/ \ hei...@Harpo.Chemie.FU-Berlin.DE | hei...@methan.chemie.fu-berlin.de
/FUB\ Institut fuer Kristallographie | Institut fuer Organische Chemie
`---' D-1000 Berlin 33, Takustr. 6 | D-1000 Berlin 33, Takustr. 3
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Tschuess, Weregoose