http://www.ad-hoc-news.de/Politik-News/de/13230649/stern-Neue-
Indizien-f%FCr-Mord-an-Uwe-Barschel
On 14 Sep., 10:32, Gordian Hense <gordian.he...@universal-frame.com>
wrote:
Der "deutschen" Presse kann man nichts mehr glauben. Es soll ganz klar
von den Juden abgelenkt werden. Es gibt nur wenige Juden, welchen man
trauen kann. Das sind diejenigen, welche die Machenschaften der Juden
offengelegt haben. Dazu gehört Israel Shahak udn eben Viktor
Ostrovsky.
Ich habe damals auch die Handgeste Barschels gesehen udn sie falsch
interpretiert. Tatsächlich bedeutete sie, daß er wußte, was nun auf
ihn zukommen wird.
Sehr interessant im einleitenden Text ist auch die Rücknahme der
Pfeifferschen Anschuldigungen.
In der Zwischenzeit habe ich das auserwählte Volk kennengelernt. Denen
kann man wirklich alles "unterstellen" und in Wirklichkeit ist das
noch viel zu wenig, was man ihnen unterstellt. Es ist nur die Spitze
des Eisberges.
Der Normalmensch kann sich so viel Bösartigkeit auf einmal überhaupt
nicht vorstellen, welche von den Auserwählten ausgeht. All das, was
sie anderen unterstellen, tun sie selbst in Wirklichkeit.
Die Sternreporter bauen einen Strohmann auf. Ganz geschickt. Sie
"geben zu", daß Barschel ermordet wurde udn konstruieren dazu eine
andere "glaubhafte" Geschichte. Daran sollen sich erst einmal Heere
von Hirnen in endlosen Diskussionen die Zähne ausbeißen, die zu
widerlegen. Zeit geht ins Land und die wahre Mordursache rückt in den
Hintergrund.
Vorteil einer solchen Story: Sie wird von den jüdischen Medien so
unterstützt werden, daß man es einfach glaubt. Hierbei kommt es nur
darauf an, daß der überwiegende Bevölkerungsteil überzeugt wird. Das
ist einfach. Es zählt nur die Massenmeinung. Die wird die paar
"Spinner", welche die Geschichte kennen, überschreien.
So war es auch nach dem Krieg mit dem Holocaust.
Noch etwas:
Habe mir einmal einen Höhenmesser angeguckt:
http://www.lolg.at/main_frames/513b_hoehenmesser.html
Daran ist kaum entwas zu manipulieren. Beim Start wird der auf die
Flugplatzhöhe eingestellt. Wenn eine Manipulation erfolgen soll, muß
die während des Fluges erst wirksam geworden sein. Der Höhenmesser
müsste im Offset schon um wenigstens 500m oder mehr verstellt werden
und dies während des Fluges. Kann ich mir im Moment schwer vorstellen.
Gibt es für die Manipulation genauere Angaben/Beweise ?
Mit der Verallgemeinerung gibt man den Kräften Vorschub, die kritische
Stimmen eben auch in eine Schublade, meist in die braune, stecken
wollen und sie damit Mund tot machen wollen.
Nun zum Thema. Interessant ist auf jeden Fall, das der Stern über fast
zwanzig Jahre die Selbstmordtheorie aufrecht erhalten hat. Nun als er
merkt, dass neue Bücher mit neuem Inhalt auf den Markt kommen, macht
er plötzlich eine 180-Grad Wende und stimmt der Mord-Theorie zu.
Interessant.
Die Beweise und Thesen die Herr Wille hat sind ja nicht erst heute
bekannt.
Dann wird aber bei der neuen (Mord) - These nicht auf das, den Fakten,
nächstliegendste zurück gegriffen, sondern eine U-Boot - Geschichte
mit Süd-Afrika konstruiert. Schwach kann sich die Masse noch daran
erinnern, das es da doch mal was gab. Dass das aber zeitlich weit
auseinander liegt, bemerkt kaum einer. Wieder interessant. Für wie
blöd hält man die Menschen denn? Für mich ist das mal wieder ein
Ablenkungsversuch von den eigentlichen Tatsachen. Ich frage mich nur
wer da die Fäden in der Hand hält? Die Reporter sind ja nicht die
Entscheider, die müssen nur ihre Position zur Verfügung stellen. Auf
jeden Fall ist das Thema anscheinen noch immer so brisant, dass dort
manipuliert wird. Und das will schon was heissen.
Es sind heute kaum noch Informationen dazu zu finden, obwohl es
massenhaft Datenbanken mit Informationen zu Flugzeugabstürzen und den
Ursachen gibt. In der Fliegerei werden die Unfallursachen
normalerweise akribisch erfasst, damit ein Fehler nicht zweimal
passiert. Selbst in der Datenbank des "Aviation Safety
Network" ( http://aviation-safety.net/database/record.php?id=19870531-0
) steht zur Ursache nur "Struck NDB antenna on approach, crashed and
caught fire." Was soviel heisst "Ausgeschaltete NDB - Antenne bei
Landeanflug, abgestürzt und hat Feuer gefangen." Die NDB - Antenne ist
( http://de.wikipedia.org/wiki/Non_Directional_Beacon ) das Gerät,
welches einen Landeanflug mit Hilfe eines Funkfeuers vom Flughafen aus
ermöglicht. Dieses bekommt alle Daten vom Flughafen (z.B. auch die
Höhe) in kurzen Abständen mitgeteilt, so dass ein Anflug, sogar
automatisch, problemlos möglich ist.
Warum war es ausgeschaltet? Es ist z.B. ganz einfach, vor Abflug, die
Anzeige so zu manipulieren, dass das Gerät aussieht als wäre es
eingeschaltet. Vielleicht hat der Pilot geglaubt es wäre
eingeschaltet? Eine Aufklärung liegt dafür bisher, jedenfalls in der
Öffentlichkeit, nicht vor.
Ein Höhenmesser wird beim Start auf den aktuellen Luftdruck und die
aktuelle Höhe eingestellt, bei moderneren Geräten werden noch andere
Parameter eingestellt oder automatisch erfasst. Siehe
http://de.wikipedia.org/wiki/Altimeter
Lesen Sie das Buch "Projekt-Hannibal" und wie der Höhenmesser
manipuliert wurde.
On 15 Sep., 11:03, Diskussionsverwalter <gordian.he...@universal-
Da haben Sie mich mißverstanden. Ich wollte natürlich Verallgemeinern,
wobei das natürlich nicht heißen soll, daß *alle* so sind. Es gibt
Ausnahmen. Die Auserwählten sind untereinander weltweit vernetzt und
auch jeder Normaljude wird *in der Regel* die Ziele der Strippenzieher
nach Kräften unterstützen, wenn dies von ihm gefordert wird. Dieses
Sayanimsystem hat Viktor Ostrovsky in seinem Buch detailiert
beschrieben.
Normalerweise spielt Geld bei den jüdischen Vorhaben überhaupt keine
Rolle. Die Juden wissen, daß die Erreichung ihres Zieles für sie
weitasu mehr wert ist, als ein paar lächerliche Millionen Dollar
Schmiergeld.
Nur dann, wenn einer sich damit nicht schmieren läßt, fahren die Juden
andere Geschütze auf. Ihre Instrumente sind dann die öffentlichen
Medien, welche erst einmal einen Persönlichkeitsmord begehen und wenn
die mißliebige Person immer noch nicht einlenkt, wird sie eben
liquidiert.
Weder der Mossad noch die Strippenzieher arbeiten also alleine. Es
helfen hier viele mit. Für "den" Juden gibt es nur zwei
Unterscheidungen: Menschen, so bezeichnen sie sich selbst, und Gojims,
daß sind alle Nichtjuden.
Das Judentum ist in allerhöchstem Maße rassistisch. Das gemeinsame
Band, welches alle Juden in ihrem Verhalten zu den Gojims
zusammenschweißt, ist der menschenverachtende Talmud. Diese Lehren
sind für den Juden auch heute noch bindend.
Wenn Sie das noch nicht verstanden haben, haben Sie keine Chance,
hinter das "System" blicken zu können. Ihr Denken über das Mögliche
und Unglaubliche ist ansonsten blockiert.
Dies wollte ich nur einmal grundsätzlich klarstellen!
On 15 Sep., 11:03, Diskussionsverwalter <gordian.he...@universal-
frame.com> wrote:
Hier zum besseren Kennenlernen, mit wem wir es zu tun haben, ein Buch
von dem Juden Prof. Israel Shahak.
Ich empfehle als Einstiegsdroge erst einmal Kapitel 34 über Mord und
Völkermord.
http://www.radioislam.org/shahakd/index.htm
Es gibt bei uns nur eine einzige Macht, welche von staats wegen das
unbeschränkte Privileg genießt, unter allen Umständen geschützt zu
werden.
Die Wortwahl "Sterbehilfe" in diesem Zusammenhang ist schon eine
Unverschämtheit.
Und natürlich: Der Veröffentlichung des Buches werden Steine in den
Weg gelegt, während die lächerliche U-Bootstory publiziert werden
darf. Nein, publiziert werden soll!
Alleine dies beweist, daß die Juden hinter dem Barschelmord stecken.
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15. September 2007, 18:23 Uhr
Von Dirk Banse
Fall Barschel
Ex-Ermittler sieht Mordverdacht erhärtet
Vier Jahre lang führte Heinrich Wille als Leitender Oberstaatsanwalt
die Ermittlungen wegen des Verdachts des Mordes an Uwe Barschel. Dann
stellte er sie ein. Im Gespräch mit WELT ONLINE erklärt er jetzt,
warum es dazu kam, und warum er dennoch glaubt, dass Barschel ermordet
wurde.
Der Tod von Uwe Barschel, dessen Leiche am 11.Oktober 1987 in der
Badewanne eines Genfer Hotelzimmers gefunden worden war, ist bis heute
unaufgeklärt. Vier Jahre lang hatte der Leitende Oberstaatsanwalt in
Lübeck, Heinrich Wille, die Ermittlungen wegen des Verdachts des
Mordes an dem ehemaligen Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein
geführt, bevor der heute 62-Jährige sie 1998 einstellte. Kurz vor dem
20. Todestag von Barschel spricht Wille über die Ergebnisse der
Ermittlungen, seine persönliche Beziehung zu Barschel und Spuren zu
möglichen Tätern.
WELT ONLINE: Herr Wille, Sie sagen, dass Uwe Barschel
höchstwahrscheinlich ermordet worden ist. Kann es nicht auch ein
Suizid oder Sterbehilfe gewesen sein?
Heinrich Wille: Das schließe ich nicht aus. Aber Selbstmord wäre
zunächst kein Grund für Ermittlungen gewesen. Es hat 1994 den
Anfangsverdacht des Mordes gegeben. Nach Abschluss der Ermittlungen
gibt es ihn immer noch.
WELT ONLINE: Warum wurde dann das Verfahren 1998 eingestellt?
Wille: Wir sind allen Hinweisen akribisch nachgegangen, doch
täterbezogene Spuren konnten nicht gefunden werden. Dennoch hat sich
der Mordverdacht im Verlauf der Ermittlungen erhärtet.
WELT ONLINE: Warum?
Wille: Die Spuren in dem Genfer Hotelzimmer, in dem Barschel gestorben
war, deuten auf einen gewaltsamen Tod hin. Beispielsweise wurde eine
Whiskyflasche, in dem sich das Mittel Diphenhydramin befunden hatte,
ausgespült. Die Lage der Schuhe lässt ebenfalls den Schluss zu, dass
Barschel nicht freiwillig in die Wanne gestiegen war.
WELT ONLINE: Was spricht noch gegen Selbstmord oder Sterbehilfe?
Wille: Im Flur wurde ein ausgerissener Hemdknopf gefunden. Die
Krawatte an der Leiche war aber so gebunden, dass ein Ausriss des
Knopfes nicht so ohne Weiteres möglich gewesen wäre. Zudem hatte der
Tote ein Hämatom auf der rechten Stirnseite, das auf Gewalteinwirkung
hindeutete. Aus seinem Umfeld war zu erfahren, dass Barschel keine
Suizidgedanken gehegt habe. Den Entschluss zu einem Selbstmord hätte
er frühestens zum Zeitpunkt seines Rücktritts als Ministerpräsident
fassen können. Bis zu seinem Tode hatte er aber nicht die Möglichkeit,
einen etwaigen Selbstmord mit oder ohne Sterbehilfe so zu
organisieren, wie er sich dargestellt hätte. Insbesondere war eines
der Mittel, das in seinem Körper gefunden worden war, zu diesem
Zeitpunkt weder in Deutschland, der Schweiz oder Spanien zu kaufen
gewesen. Auf Gran Canaria, wo er zuvor Urlaub gemacht hatte, war er
jedenfalls nicht im Besitz der Medikamente gewesen.
WELT ONLINE: Wenn es Mord war, wer steckt Ihrer Meinung dahinter?
Wille: Das kann ich nicht sagen. Wir haben viele Spuren verfolgt.
Hinweise gab es beispielsweise auf eine mögliche Beteiligung von
Geheimdiensten wie dem Ministerium für Staatssicherheit der DDR, der
amerikanischen CIA, dem israelischen Mossad und dem südafrikanischen
Geheimdienst an dem Tod von Barschel. Es ließ sich jedoch ebenso wenig
beweisen wie die Vermutung, dass Barschel in Waffengeschäfte
verwickelt gewesen sei.
WELT ONLINE: Waren denn nach so langer Zeit nicht längst schon alle
Spuren verwischt worden?
Wille: Die Tatortarbeit der Genfer Polizisten war nicht sorgfältig
durchgeführt worden. Außerdem konnten wir nicht alle Zeugen befragen,
weil einige von ihnen zwischenzeitlich gestorben waren. Zudem wissen
wir nicht, ob wir von Behörden wie dem Bundesnachrichtendienst und der
CIA wirklich richtig informiert worden sind. Der Fall zeigt die
Grenzen des Rechtsstaates auf.
WELT ONLINE: Barschels Witwe Freya fordert neue Ermittlungen. Sind Sie
dafür?
Wille: Ich verstehe Freya Barschel. Ihr lässt der Tod ihres Mannes
natürlich keine Ruhe. Aber ich sehe keinen Grund, die Ermittlungen
wieder aufzunehmen. Es gibt keine neuen Erkenntnisse, die das
rechtfertigen würden.
WELT ONLINE: Können Sie persönlich mit dem Fall abschließen?
Wille: Ja, denn ich habe mit meinen Mitarbeitern wirklich alles getan,
um den Fall aufzuklären. Allerdings wurde es uns nicht leicht
gemacht.
WELT ONLINE: Wie meinen Sie das?
Wille: Es gab Kräfte, die die Ermittlungen nicht wollten. 1997 wurden
beispielsweise aus dem Umfeld des damaligen Generalstaatsanwaltes
Details des Verfahrens in die Öffentlichkeit lanciert, um offenbar
Spuren bekannt zu machen und die Ermittlungen zu stoppen. So wurde
unter anderem publik, dass wir auch Hinweise zur Mafia verfolgt
hatten. Das hat sogar dazu geführt, dass Staatsanwälte bedroht
wurden.
WELT ONLINE: Sie auch?
Wille: Nicht in diesem Zusammenhang. Unbekannte Männer wollten sich
aber beispielsweise mit falschen Angaben Zutritt zur
Staatsanwaltschaft verschaffen. Wir haben sie mit Phantombildern
suchen lassen, doch sie wurden nicht gefunden.
WELT ONLINE: Hatten Sie Todesangst?
Wille: Ich nicht. Aber ich hatte große Sorge, dass meinen drei Kindern
etwas zustoßen könnte.
WELT ONLINE: Hat das Ihre Ermittlungen beeinflusst?
Wille: Ich denke nicht. Aber der politische Druck war groß.
Beispielsweise hatten wir 1995 Hinweise darauf, dass in der damaligen
Gauck-Behörde Stasi-Unterlagen über Barschel zurückgehalten wurden.
Deshalb haben wir die Behörde mit einem Durchsuchungsbeschluss
aufgesucht. Der Generalstaatsanwalt hat sich dafür dann bei der Gauck-
Behörde entschuldigt. Zudem durfte ich mich nicht mehr öffentlich zu
dem Fall äußern. Hinzu kam, dass die Staatsanwaltschaft immer mehr
personell ausgedünnt wurde.
WELT ONLINE: Bereuen Sie, den Fall Barschel überhaupt bearbeitet zu
haben?
Wille: Nein, so würde ich das nicht sagen. Aber ich gebe zu, dass ich
ihn nie wollte, obwohl er so bedeutsam ist. Ich kannte Barschel
bereits aus Kiel, wo wir beide 1964 angefangen hatten, Jura zu
studieren. Er war mir damals viel zu weit rechts, ich wollte mit ihm
nichts zu tun haben. Dennoch wollte es das Schicksal so, dass ich mich
mit ihm doch beschäftigen musste. Ich sollte schon als
wissenschaftlicher Mitarbeiter im Kieler Untersuchungsausschuss zur
Barschel-Affäre mitwirken, was ich aber abgelehnt habe. Auf mich war
man gekommen, weil ich bereits im Untersuchungssauschuss zur U-Boot-
Affäre mitgearbeitet hatte. 1993 hatte ich dann den Fall von meinen
Vorgängern geerbt.
WELT ONLINE: Wie sehr hat der Fall Barschel Ihr Leben beeinflusst?
Wille: Zwangsläufig stark. Wegen der Intensität der Ermittlungen
konnte ich beispielsweise mein Vorhaben, der Staatsanwaltschaft neue
Strukturen zu geben, nicht wie erhofft umsetzen. Auch in der Freizeit
ging einem der Fall nicht aus dem Kopf.
WELT ONLINE: Haben Sie deshalb ein Buch geschrieben?
Wille: Ich wollte unabhängig von meiner Funktion als Staatsanwalt
meine Erkenntnisse einmal ausführlich und komplex darstellen. Es ist
meine Sicht der Dinge.
WELT ONLINE: Das Buch ist aber nicht auf dem Markt, weil seine
Veröffentlichung vom Generalstaatsanwalt untersagt worden ist.
Wille: Ich habe Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht
eingereicht. Noch hoffe ich, dass das Buch erscheinen darf.
WELT ONLINE: Wie lautet Ihr Fazit des Falls?
Wille: Die Geschichte bleibt ein Rätsel.
http://www.welt.de/politik/article1186762/Ex-Ermittler_sieht_Mordverdacht_erhaertet.html