Stern: Deal mit Todesfolge = Vernebelung

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Diskussionsverwalter

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Sep 19, 2007, 4:44:19 AM9/19/07
to Der Fall Barschel
Der Stern schreibt heute, zum Thema Tod von Uwe Barschel "Deal mit
Todesfolge",
http://www.stern.de/politik/historie/597976.html?nv=sb

Ich habe den Artikel gelesen und muss folgendes feststellen:

1. Die Öffentlich Rechtlichen Fernsehanstalten in Deutschland sowie
der Stern und Spiegel werfen Nebelbomben das die Wände wackeln, das
ist schon ein gutes Zeichen. Anscheinend ist jemand auf der richtigen
Fährte.

2. Wenn ein Lehrer den Artikel als "Aufsatz" bewerten müsste, müsste
er ihn mit mangelhaft bewerten, schon weil es mehrere Logikbrüche in
ihm gibt.

- Am Anfang der Geschichte wird Barschel als verwirrter,
medikamentensüchtiger, realitätsferner, umnebelter, cholerischer und
aggressiver Mensch dargestellt. Auf den nächsten Seite war er auf
einmal "kaltblütig", "hinterlistig" und hat ganz nervenstark die
grössten und geheimsten Waffengeschäfte eingefädelt und durchgeführt.

- Es werden Dinge als ungewöhnlich genannt, die bei jedem Manager oder
Politiker als selbstverständlich gelten. Kurzfristige Fahrten zu
unbekannten Zielen. Terminänderungen. In die DDR. Was meinen sie wie
viele Politiker und Manager zu dieser Zeit durch die DDR gereist sind
und alle möglichen Geschäfte eingefädelt haben?

- Kurzfristige Terminplanänderungen. Der Stern kann einfachen Gemütern
vielleicht vormachen, das Manager und Politiker über Monate hinaus
ihre Termine nie ändern und natürlich alle Termine mit allen anderen
abstimmen, aber keinem ernsthaft logischen denkenden Menschen. Schon
um sich abzusichern muss ein Politiker Beziehungen unterhalten, von
denen seine Kollegen erst im Ernstfall oder nie erfahren dürfen. Es
wäre wohl etwas naiv zu glauben, das irgendeiner heute in der Politik
oder Wirtschaft allen alles erzählt. Ausserdem braucht auch mal eine
Ministerpräsident seine Ruhepausen. Vielleicht musste er einfach nur
mal einen Spaziergang machen um nachzudenken. Das bindet man doch
nicht seinem Fahrer auf die Nase, oder?

- Es werden alle Register der Beschmutzungsmethodik genutzt um
Barschel schwarz zu malen. Sex, Prostituierte, Schmiergeld,
Waffengeschäfte, Schweiz, schwarze Konten, Drogen, Wahnsinn,
Bestechung. Alleine diese Aufzählung müsste stutzig machen. Ausserdem
passen viele Dinge nicht zusammen. Wenn Schmiergelder in Millionen
Höhe an ihn gezahlt worden wären, könnte man das ja heute noch
feststellen. Warum haben das die beiden Autoren dann nicht getan?
Warum hat es sich bei dem angeblichen Skandal um Kohls Schmiergelder
nur um hunderttausend DM gehandelt, wenn es doch um Millionen ging?
Das passt einfach alles nicht zusammen und sieht dadurch so aus, als
hätte der Stern ein anderes Ziel mit dem Artikel bezweckt. Im
Ostblock, Skandinavien, Asien und Naher Osten ist es schon immer
üblich Geschäftsfreunde mit netter Begleitung am Abend zu erfreuen,
kleine oder auch grosse Geschenke zu machen und Schmiergelder zu
zahlen. Das ist nichts Neues. Ob er es angenommen hat ist nicht
bewiesen.

3. Die eigentlichen Fragen, die seit zwanzig Jahren im Raum stehen,
sind:

Wann und durch wen haben die beiden Stern - Reporter erfahren, dass
Herr Barschel, am besagten Tag, nach Genf fliegt und im Hotel "Beau-
Rivage" eincheckt? Er wusste es zwei Stunden vorher selber noch nicht.
Es waren auch Zürich und Madrid im Gespräch. Die beiden Reporter waren
aber schon am Nachmittag in Genf.

Wer ist der zweite Reporter vom Stern der damals dabei war, was für
eine Rolle hat er gespielt, was sagt er zu der Geschichte aus?

Wer konnte am Flughafen Genf Fotos von Barschel machen und wie hat sie
der Stern bekommen, wenn man bis zwei Stunden vor Abflug nicht wusste
wohin er fliegt?

Warum war Herr Maus zufällig auch in Genf und was war der Grund des
Aufenthaltes? Ein Mann wie Maus fliegt nicht zufällig nach Genf, wie
sie uns mit ihrer These über Termine und Terminpläne weiss machen
wollen.

Wer und warum war noch in Genf der mit dem Fall zu tun hatte? Waren
vom Stern nur zwei Leute dort? War vom Spiegel keiner dort?

War der Flugzeugabsturz mit Barschel kurz vor seinem Tod, bei dem
immerhin drei Menschen ums Leben gekommen sind, ein Zufall oder die
erste Tötungsabsicht an Barschel?

Auf welche Weise und warum musste das Waffenhändlerpaar aus Süd-
Afrika, welches im ARD gezeigt wurde, sterben? Darauf gehen sie nicht
ein.

Warum ist der Privatdetektiv, der von Barschels Bruder in Genf
beauftragt worden ist, ermordet worden und wie? Es heisst nur, er sei
in einem Bordell in Zürich tot aufgefunden worden.

An was ist die Rezeptionistin im Ferienclub auf Mallorca, von dem aus
Barschel nach Genf geflogen ist, gestorben und warum? Sie hat ihm die
Tickets besorgt, hat er ihr etwas erzählt, was sie nicht wissen
durfte?

Warum werden die Stasi-Unterlagen, die es ja nach Stern-Version geben
müsste, nicht aufgedeckt?

Fortsetzung folgt ...

martin....@gmx.de

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Sep 20, 2007, 10:18:41 AM9/20/07
to Der Fall Barschel

On 19 Sep., 10:44, Diskussionsverwalter <gordian.he...@universal-


frame.com> wrote:
> Der Stern schreibt heute, zum Thema Tod von Uwe Barschel "Deal mit

> Todesfolge",http://www.stern.de/politik/historie/597976.html?nv=sb

Mich wundern solch auserwählte Nebelkerzen überhaupt nicht. Auch auf
Mölleman wurde vorher ein Anschlag gemacht, allerdings hat es das
falsche Opfer erwischt. Wer die auserwählten Arbeitsmethoden kennt,
weiß auch, daß die Lügen oft ähnlich miserabel sind wie die Morde
technisch stümperhaft und umständlich durchgeführt werden. Dies ist
geradezu ein Gütezeichen.
Aus einem anderen auserwählten Themenkomplex weiß ich, daß daß
geradezu mit teuflicher Zielsicherheit genau das Falsche behauptet
bzw. "bezeugt" wird.
Auch die Fälschungen entlarven sich von alleine, wenn ein Sachkundiger
sich die Texte zu Gemüte führt. Es reicht oft bereits der gehörte
Text aus, ohne das Dokument zu sehen, um die Lügen entlarven zu
können. So stümperhaft wird gelogen.
Die Taktik ist denkbar einfach: Man wiederholt die Lügen so lange, bis
sie einfach geglaubt werden. Eine Lüge wird niemals zugegeben oder
besser: Sie wird nicht "anerkannt". Wenn auch eine Lüge einwandfrei
nachgewiesen wurde, spielt keine Rolle. Am nächsten Tag wird die Lüge
wieder unverändert wiederholt. Wenn immer noch Widerstand kommt, wird
der Aufklärende (oder hier auch das Opfer) mit Schmutzkübeln
übergossen. Oder es wird frech behauptet, man verstünde offensichtlich
von der Angelegenheit nichts. Oder man hätte schon lange die
aufklärenden Behauptungen widerlegt und das sei bewiesen. Oder man
behauptet, dies oder jenes sei nicht relevant. Es ist einfach
unmöglich, gegen solch eine absolut skrupellose Frechheit ankommen zu
können.
Es ist erstaunlich, wie gut dieses Lügenverfahren funktioniert.
Die Zielgruppe ist nämlich nicht der intelligente Gegner sondern die
relativ dumme "Masse". Nur die muß überzeugt werden. Die große Masse
ist aber nicht fähig, die genannten Details nachvollziehen zu können.
Es ist einfach nur eine Frage der Statistik.

Diskussionsverwalter

unread,
Sep 20, 2007, 10:34:18 AM9/20/07
to Der Fall Barschel
Ja, das stimmt, was Sie schreiben.

Es gibt aber einen winzig kleinen Lichtblick. Das haben wir heute
morgen gefunden:

http://www.tagesschau.de/afrika2.html

Anscheinend nervt die ARD jetzt schon selbst die ganzen
Lügenggeschichten. Wenn es möglich ist, aus einem normalen Regen, der
Fruchtbarkeit nach Dürre hinterlässt, eine tragische Katastrophe zu
machen um Spendengelder zu kassiere, dann ist es ein Leichtes eine
Haarfärbemittel als Bomben zu verkaufen.

Ich hoffe die Staatsanwaltschaft geht langsam mal gegen diese Art von
Volksverhetzung vor?

martin....@gmx.de

unread,
Sep 20, 2007, 5:58:11 PM9/20/07
to Der Fall Barschel
Vor dem Haarfärbemittel haben die Mächtigen tatsächlich Angst. Sie
sollten auch vor Salatöl, Kohle und Zucker Angst haben. Auch damit
lassen sich mit etwas chemischen Kenntnissen Bomben bauen. Selbst
Kartoffeln können hoch gefährlich werden und mit Wasser kann man auch
viel anfangen. Am gefährlichsten sind aber die Doppelrippunterhemden
und hochverdächtig Quecksilberthermometer :-)

Aber dank des heruntergefahrenen Bildungssystems beherrschen Deutsche
solche Techniken nicht mehr. Nur noch die unterentwickelten Volker der
sogenannten 3. Welt können dies.

Für einen einzigen Staatsterroristen ist es kein Problem, die
Einwohner einer Millionenstadt unaufällig zu töten. Er muß dazu nicht
einmal seine Wohnung verlassen.


Die wahre Volksverhetzung wird von den etablierten Medien und dem
Staat betrieben. Es wird so stark gegen das Deutsche Volk gehetzt, daß
sogar der Deutsche selbst in vorauseilendem Gehorsam sein Volk als
unwert bezeichnet. Am Deutschen Volk darf niemand etwas Gutes finden.
Wer doch wagt, etwas Gutes zu sehen, wird sofort von der Medienmafia
und den Politikern samt Exekutivorganen niedergeschrien, mit
Schmutzkübeln begossen und verfolgt.

Die Staatsanwälte und Richter gehören mit zu diesem infamen
Verfolgungssystem.

Auch hier wird gelogen und verdreht. Wer Volksaufklärung betreibt,
nachprüfbare Tatsachen öffentlich macht, auf eigentlich jedermann
bekannte Tatsachen in Verbindung mit besonderen Umständen hinweist,
welche Behauptungen widerlegen, wird als Volksverhetzer verfolgt. Der
einfache Grund: Weil diese Fakten das Deutsche Volk von einer
behaupteten Schuld freisprechen und das darf nicht sein. Erführe das
Volk in einer einzigen Fernsehsendung davon, wäre dies der Tod des
regierenden Unterdrückungssystems. Das Volk darf nicht erwachen.

Weil das nicht sein darf, ist es auch vor Gericht entgegen aller
Rechtsstaatlichkeit untersagt, die Beweise zur Entlastung im
Gerichtsaal öffentlich zu benennen. Diese werden abgeschmettert, weil
dies wiederum Volksverhetzung sei, und bestenfalls im
"Selbstleseverfahren" zur Kenntnis genommen. Nach dieser Selbstlesung
wird ein Richter einfach erklären, die Beweise seien nicht relevant,
da der Sachverhalt sowieso ofenkundig sei. Der Zuschauer dieses
angeblich "öffentlichen" Gerichtsverfahrens erfährt nichts von den
Beweisen.

Wagt ein Verteidiger seinen Mund aufzumachen, wird auch er der
Volksverhetzung angeklagt und mit Berufsverbot bedroht. Bei solchen
Inquisitionsschauprozessen erfährt die Öffentlichkeit durch die Medien
nichts. Bestenfalls ein kurzer Hinweis bei Beginn des Verfahrens und
am Ende das Urteil. In den Medien wird über den Prozessverlauf nichts
berichtet.

Bei Barschel war es genauso. Anfangs einige Tage Desinformation und
dann jahrelanges Schweigen. Durch ein kurzes Aufflackern eines
Journalisten wurde nach wenigen Jahren bekannt, daß die Prozeßakten
vernichtet wurden. Ein unglaublicher Vorgang. Jedes Parkplatzdelikt
wird jahrelang verfolgt aber bei einem angeblich ungeklärten Mord
werden die Akten vom Staat vernichtet. Jeder weiß eigentlich, daß
damit Vertuschung betrieben wird. Die unglaubliche Frechheit dieses
"Staates" schert sich aber keinen Deut darum. Der "Staat" weiß, daß
nach kurzer Zeit dieser Vorgang vergessen sein wird.

Selbiges sieht man bei der angeblichen Klimakatastrophe. Ein
Fernsehsender war ausgeschert und brachte die widerlegenden Fakten.
Merkel aber phantasiert unbeirrt weiter. Das ganze System ist zutiefst
verlogen und handelt verbrecherisch zum Schaden am Deutschen Volk. Was
der 2. Weltkrieg nicht vollbracht hat, muß in "Friedenszeiten"
vollendet werden.

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