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diddeldei, diddelda
Ciao,
Stefan
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Viele Grüße
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Michael Milsch
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Patrick
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Im Beitrag <394BEA79.E7AD674A%topma...@checkbot.fqdn.de>, DS9 Article
Checker <chec...@ds9.argh.org> schrieb:
> - ignore - no reply - ignore - no reply - ignore - no reply - ignore -
>
> Dies ist ein automatisch generierter Antwortartikel. Er wurde von dem
> Programm "Article Checker" gepostet, um auf vermutliche formale
> Unkorrektheiten des Originalartikels hinzuweisen.
>
> Das Wort "ignore" oder "nocheck" im Subject oder der ersten Zeile des
> Bodies unterdrückt diese automatische Antwort.
>
>
> Annette <doro...@topmail.de> schrieb:
>
>>test
>
>
> Folgendes ist mir an Deinem Artikel aufgefallen:
>
> - Dein From:-Header scheint unkorrekt zu sein.
>
> Korrekt wäre: Vorname 'Pseudonym' Name <loca...@do.main>
> oder: loca...@do.main (Vorname 'Pseudonym' Name)
>
> - Deine Message-ID scheint nicht in Ordnung zu sein.
>
> Eine Message-ID hat die Form <eindeutiger_Teil>@<FQDN>. Dabei steht
> <FQDN> für einen kompletten Domainnamen, der dem Erzeuger der
> Message-ID zur Nutzung zugewiesen sein muß (also Dir, wenn Du selbst
> Message-IDs für Deine Postings erzeugen möchtest). Eine IP-Nummer ist
> an dieser Stelle _nicht_ zulässig.
>
> Für nähere Informationen dazu vergleiche die Message-ID-FAQ:
> http://www.qad.org/faq/
>
> In Deinem Fall liegt das Problem vermutlich in Deinem Newsreader,
> der von Haus aus Message-IDs fälschlicherweise mit der Domain der
> Mailadresse generiert. Abhilfe schafft es, diese in Anführungszeichen
> zu setzen; bitte wirf dazu auch einen Blick in die FAQs!
>
> Solltest Du über die Domain in Deiner Mailadresse frei verfügen können,
> weil Du sie selbst registriert hast, kannst Du diesen Hinweis allerdings
> ignorieren.
>
>
> Bei Fragen zur Bedienung Deines Newsreaders wende Dich bitte an die
> passende Newsgruppe in de.comm.software.*
>
> Vorher lies aber bitte die Handbücher, FAQs und die Texte in
> news:de.newusers.infos bzw. im Web unter
> http://home.pages.de/~gerlo/dni/
>
> Hinweise und Tips speziell zu Deinem Newsreader findest Du auch
> unter
>
> http://home.t-online.de/home/Peter.Dobler/netscape.htm (deutsch)
> http://www.rewi.hu-berlin.de/~gerlach/dni/ne-pc.html (deutsch)
> http://info.uibk.ac.at/c102/systeme/mail/netscape/index.html (deutsch)
>
> Viel Spaß noch im Usenet!
>
> --
> artchk.pl (mod.) --- (c) 1999 Heinrich Schramm - PERL version: Wilfried Klaebe
> Modified & enhanced by Thomas Hochstein <THoch...@gmx.de>.
> -----> This is a BETA version! <-----
> Please reports all problems to <art...@akallabeth.de>!
Gefühl der Gefühllosigkeit (GdG)
Ausgangspunkt war für mich ein Posting von Theodor zum Thema
"Gedächtnisschwund durch Depressionen", in dem T. schrieb:
"Wenn ja (und es scheint mir so) handelt es sich um das, was wir
Psychiater das "Gefühl der Gefühllosigkeit" nennen.
Meines Erachtens nach ist das eine klare Indikation zu einer
medikamentösen Behandlung, falls Du noch keine Antidepressiva nimmst.
Sonst geht da nicht viel. Erst dann wird Psychotherapie auch möglich und
die ist ja absolut sinnvoll - sage das erst noch mal, das ich nicht
falsch verstanden werde."
Daraufhin postete ich:
"Ich poste in de.sci.psychologie und de.sci.medizin.psychiatrie
Hallo,
ich bin durch ein Posting von Theodor zum Thema "Gedächtnisverlust durch
Depressionen" auf diesen Begriff (Gefühl der Gefühllosigkeit - G.d.G.)
aufmerksam geworden, der auch mein Gefühlsleben, solange ich mich daran
erinnern kann, bestimmt. Bei vielen Teilnahmen an Gruppentherapien (Gestalt,
Holotropes Atmen,Psychodrama,...) bin ich aber zu diesem Thema nicht weiter
gekommen, es blieb bei Äußerungen wie "Du bist doch nicht gefühllos,
gefühlskalt, usw.".
Seit ca. 4 Jahren bin ich als manisch-depressiv diagnostiziert und nehme
seit 3 Jahren 2 Lithium täglich. Ich habe nicht den Eindruck, daß mir das
Medikament "wirklich" hilft, es schneidet nur die Extrema oben und unten ab.
Ein Absetzen kommt aber für mich derzeit nicht in Betracht, weil ein
Absetzversuch mit meiner bisher schlimmsten psychischen Erfahrung endete:
Manie (3 Wochen mit maximal 2 Stunden Schlaf täglich) gepaart mit einer
einmaligen Angstattake, eine Kombination,die ich keinem wünsche.
Psychotherapie habe ich nach 100 Einzelstunden beendet, weil ich
Vertrauensprobleme zur Therapeutin hatte (ziemlich spät gemerkt nach 100
Stunden, finde ich selbst, paßt aber auch zum Krankheitsbild G.d.G.).
Meine Fragen:
G.d.G. hängt offenbar mit Depression zusammen, aber wie?
G.d.G. kann aber auch in manischen Phasen present sein, subjektiv sieht man
das dann aber anders - oder?
Lithium hilft gerade nicht, weil es ja Gefühle eher abschneidet, oder?
Wie kann ich Lithium absetzen, ohne wieder so stark manisch zu werden?
Kann G.d.G. durch Medikamente (welche?) gut "eingedämmt" werden? - aber auf
Dauer?
Wie ist es mit Psychotherapie? -Ich denke aus leidvoller Erfahrung, daß das
Gefühl des Vertrauens zum Therapeuten eine besondere Rolle spielt, oder?
Last not least die Frage nach einschlägiger Fachliteratur (wenngleich mir
Lesen bisher nur selten geholfen hat).
Danke fürs Interesse
Gerd"
Zwei Tage später habe ich die Resonanz: 3 persönliche Antworten in der
"de.sci.psychologie", keine Resonanz in "de.sci.medizin.psychiatrie"!?
Die drei Antworten - in zeitlicher Reihenfolge - mit meinen Kommentaren:
1. Iris Hoth:
"hi gerd,
>...
>Meine Fragen:
>G.d.G. hängt offenbar mit Depression zusammen, aber wie?...
ich kann zur klärung deiner fragen kaum beitragen - insbesondere nicht
zur klinischen seite des problems - möchte aber etwas anderes zu
bedenken geben.
ich selbst bin (im vergleich zu dem, was bei anderen menschen so
beobachtbar ist) auch nicht sonderlich emotional. eine kritische
introspektion hinsichtlich meiner gefühlslage ergab für mich oft, dass
ich "eigentlich nichts" fühle. (das ist nicht generell so und auch
nicht absolut. tatsächlich fühle ich dauernd irgendwas, es lässt sich
aber nicht mit "üblichen" gefühlreaktionen überein bringen und
veranlasst mich auch nicht zu solchen.)
probleme dabei:
mir sind die emotionalen reaktionen anderer menschen häufig
unverständlich. und umgekehrt sind auch meine reaktionen den anderen
häufig unverständlich (sie werden aber interpretiert, und das führt zu
- nicht immer vorteilhaften - einschätzungen). dieses problem ist aber
nicht so dolle, weil es sowieso sehr verschiedene menschen gibt und
man eh nicht alle verstehen oder es ihnen recht machen kann. auch
nicht muss oder soll. und es gibt auch immer solche, mit denen es
"funktioniert".
das andere problem: emotionalität wird in unserer gesellschaft (trotz
verschiedentlicher "cooler ideale") als tugend angesehen. man kann
auch selbst auf die idee kommen, dass mit einem ja irgendwas nicht
"stimmen" kann, wenn man so unbeteiligt bleibt, während andere so
gefühlvoll sind. ist aber alles firlefanz. damit, weniger emotional zu
sein, lebt es sich verdammt gut, und man hat kaum ein wirkliches
problem damit, wenn man sich nicht eins draus macht (wobei sich eins
draus zu machen emotional ist?). es ist nichts negatives daran,
weniger zu fühlen (es birgt sogar große vorteile).
was ich geschrieben habe, betrifft aus meiner sicht vor allem nicht
pathologische zustände. wenn du so willst: die "normale" bandbreite
des möglichen. bei manischer depression sieht das sicher anders aus.
aber da (korrigiere mich, wenn ich falsch liege) kann das GdG ja nur
ein jeweiliges übergangsstadium zwischen hoch und tief und hoch sein.
ich könnte mir vorstellen, dass das GdG ein zustand des
ausgepowert-sein darstellt (nach vorher so intensiven gefühlen. und
dagegen wirkt dann weniger wie nichts). nur das extreme gefühl wird
als solches wahrgenommen, oder: es ist tatsächlich ein
erschöpfungszustand der gefühle.
es könnte auch eine ruhe vor dem sturm sein, und das empfinden des
nicht-empfindens ist schon die gewitterwand, die sich zusammenzieht.
funktional könnte das GdG sein, indem es vor den zu extremen gefühlen
schützt, also vor dem sturz in den abgrund, dem himmelhoch jauchzend -
zu tode betrübt.
ich schreibe das alles im konjunktiv, weil ich keine
wissenschaftlichen theorien zur hand habe, auf die ich meine thesen
beziehen könnte.
gruß
iris
http://www.hothspot.de/
neu: http://www.hothspot.de/vulkan/
Mein Kommentar dazu:
Die Beschreibungen kann ich gut nachvollziehen, merke bei der Lektüre aber,
daß ich mich im Moment damit noch nicht tiefer auseinandersetzen will. Noch
ein Erlebnis am Rande: Als ich meiner Frau von dieser Antwort erzählte -
vielleicht unvollkommen - kam von ihr nur die Bemerkung, wie "arm" doch
Menschen seien, die meinen, ohne Gefühle zu ein (so ähnlich).
Über die Einordnung in meine verschiedenen Stimmungslagen bin ich mir noch
nicht so sicher...
2. Martin Bersing:
Hallo Gerd,
zum medizinischen-klinischen kann und möchte ich dir hier nicht viel sagen,
da ich kein mediziner bin und lithiumhaushalt eine höchst komplexe sache
ist. wichtig scheint mir aber dein aspekt des vertrauens zum therapeuten zu
sein. eine therapie kann nur dann sinnvoll sein, wenn du vertrauen oder eine
übertragung zum therapeuten aufbauen kannst. von daher habe ich großen
respekt, dass du deine therapie abgebrochen hast. es scheint mir wichtig zu
sein, dass "nicht vertrauen" auch ein gefühl ist. in diesem zusammenhang
scheint es bedeutsamm zu sein, dass du von einem "GEFÜHL der
gefühllosigkeit" sprichst. es ist zumindest was reales: "ich fühle nichts"!.
Zu deiner Frage: GdG hängst mit Depression zusammen. Depression ist die Zeit
der "losigkeit" Antriebslosigkeit, Gefühlslosigkeit etc. Kennst das ja
selber
GdG in manischen Phasen. Wichtig ist doch was du siehst. Es kann doch kein
objektives Gefühl geben!? Vielleicht hilft es dir ein wenig, wenn du deine
depression mit der eihergehenden gefühlslosigkeit als eine zunächst einmal
sinnvolle reaktion ansiehst, es scheint besser zu sein: nichts zu fühlen,
als eine manische phase mit angstattacken auszuhalten. in einer therapie
wären für dich wichtige themen, die sich mit vertrauen bzw. ich vertraue
nicht und warum es für dich wichtig zu sein scheint, dass du nichts fühlst.
das sind, finde ich, schwierige themen und du brauchst jemanden, der dir
nicht einredet, dass du doch nicht gefühlskalt bist, sondern der für deine
empfindungen unbedingte unterstützung hat. ich wünsche dir viel glück dabei
gruß
Martin Behrsing
Mein Kommentar dazu:
Ich fand es schön - und keineswegs überheblich - mich für meinen Schritt -
Therapieabbruch nach 100 Einzelstunden zu loben. Was der Autor nicht wußte,
war, daß ich mir vor dieser Einzeltherapie vorgenommen hatte, das ich meine
Letzte (und nur deshalb auch so lange ausgehalten hatte!). Der Wunsch nach
dem richtigen Therapeuten scheitert also nicht nur an der Schwierigkeit, den
geeigneten zu finden (Thema Vertrauen), sondern auch noch an meiner
Selbstvorgabe, keine weitere Einzeltherapie (vielleicht beginne ich heute
deshalb eine Paartherapie, die war von diesem Vorsatz nicht erfaßt...) -
aber im Ernst, mit Zwanghaftigkeit bin ich auch noch gesegnet.
Beim Lesen des Postings spürte ich an einer Stelle ein "Gefühl" (es lief mir
ein Kribbeln den Rücken runter), nämlich an der Stelle, die mir gefühlsmäßig
klarmachte, daß die Gefühllosigkeit für mich einen Schutz darstellt!! -
Vielen Dank an den Autor. Ernsthaft: Ich könnte mir für mich Therapie über
E-Mail vorstellen...
3. Bastet
"x-no-archive: yes
Gerd schrieb:
> Seit ca. 4 Jahren bin ich als manisch-depressiv diagnostiziert und nehme
> seit 3 Jahren 2 Lithium täglich. Ich habe nicht den Eindruck, daß mir das
> Medikament "wirklich" hilft, es schneidet nur die Extrema oben und unten
ab.
> Ein Absetzen kommt aber für mich derzeit nicht in Betracht, weil ein
> Absetzversuch mit meiner bisher schlimmsten psychischen Erfahrung endete:
> Manie (3 Wochen mit maximal 2 Stunden Schlaf täglich) gepaart mit einer
> einmaligen Angstattake, eine Kombination, die ich keinem wünsche.
Ich bin nicht als manisch-depressiv eingestuft. Trotzdem kenne ich das, was
Du hier als "Manie" beschreibst, aus eigener Erfahrung. Es passierte mir,
als ich versuchte meine Johanniskraut-Dosis zu reduzieren. Das schlimme
daran war, dass ich die Panikattacke nicht als solche erkannte, und mir
daher überhaupt nicht erklären konnte, was mit mir geschah. Ich fühlte mich
wie im falschen Film, konnte zwei Wochen lang keinen Gedanken zu Ende
führen, geschweige denn in vollständigen Sätzen reden. Erst als mich ein
Freund dazu zwang, all diese Gedankenfetzen aufzuschreiben und dann zu
sortieren, kam langsam wieder Ordnung in meinen Kopf.
Viele Grüße
Bastet
Mein Kommentar dazu:
Leider hatte ich keinen so guten Freund, sondern eine Psychotherapeutin
(Ärztin für Psychotherapie, einen Therapeuten mit Psychologischem
Background, der mir lieber gewesen wäre, hätte meine private
Krankenversicherung nicht gezahlt, da sie nur Ärzte finanziert...) gehabt
die mich in eine Klinik einwies. Ihr Mann, der Leiter der Klinik, meinte,
wenn ich nicht freiwillig bliebe, würde eine Zwangseinweisung erfolgen, die
den Verlust des Führerscheins bedeuten könnte. So blieb ich 3 Wochen in der
Klinik und nahm Medikamente, die ich normalerweise nie angerührt hätte. Und
habe dann noch 80 Stunden mit dieser Therapeutin verbracht, bis ich merkte,
daß ich kein Vertrauen zu ihr habe...
Zusammenfassung:
Vielen Dank für Eure Postings. Bei der Abfassung dieser Zusammenstellung
habe ich viel dazu gelernt.
Bei meinem letzten Kommentar dachte ich daran, daß von der Newsgroup
de.sci.medizin.psychiatrie keinerlei Reaktion gekommen ist. Bei einem
Posting vor einigen Monaten (Streit mit der Therapeutin über die Bezahlung
einer Stunde, die ich angeblich nicht rechtzeitig abgesagt habe - mein Vater
war gestorben) kamen von beiden Newsgroups Antworten, aber mehr von der
de.sci.medizin.psychiatrie.
Gerd
und tschüß
--
Atos GmbH, Division e & industry |
software development | Tel: 030 / 89 01 - 02 45
Christian Bieler | Fax: 030 / 89 01 - 22 45
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Germany | http://www.EDImanager.com
Markus
456! Hi Michael! :-)
--
_______ __
/ , \ / | Dieses Posting ist nur echt mit ICHTHYS-Fisch!
< >< | Posted by Daniel Michalik
\_______/ \__ | http://dummy98.home.pages.de
gerd
Stephan von Krawczynski <sk...@admin.ithnet.com> schrieb in im Newsbeitrag:
8insee$f7r$1...@news.ithnet.com...
> Please reply
>
sadöjf öfjsdköflj dfjweiru er
--
Angst vor Viren? Kondome können schützen! Linux auch!
funktioniert!?!
test von FUB
--
test gn
--
test again
--
Diese Vorkommnisse wurden abwechselnd von einem Kriminalbeamten, der an das
Übernatürliche glaubt, und seiner Kollegin, die ihre Zweifel daran hat,
untersucht.
D. Coupland, Girlfriend in a Coma
Andre Infotop schrieb:
> Röfe ist da
Gruss,
Joachim
Kontrast
System Shock 2 hat Kontrastkorrektur im Spiel für Karten, deren Treiber
diese Funktion ebenfalls unterstützen. Voodoo1 und Voodoo2-Karten mit
Durchschleifkabel unterstützen diese Funktion nicht. Wir haben versucht,
die Standardhelligkeit passend einzustellen, aber diese hängt auch vom
Monitor ab und ist möglicherweise nicht für alle Anwender ideal.
Die Welt von System Shock 2 sollte voller Schatten sein. Bei vielen
3D-Karten wird die Einstellung heller sein, als System Shock 2
eigentlich aussehen sollte. Stellen Sie Ihren Kontrast entsprechend ein,
so daß die Schatten im Spiel dunkel und deutlich sind. Falls Ihre
Videokarte eine Kontrastkorrektur im Spiel nicht unterstützt, verwenden
Sie bitte die Windows-Systemsteuerung.
Texturen-Probleme
Bei manchen Voodoo-1-Karten kommt es zu deutlichen Grafikproblemen in
Hinsicht auf Texturen und farbige Lichter. Alle uns bekannten derartigen
Probleme konnten durch eine saubere Installation der neuesten Treiber
von http://www.3dfx.com behoben werden
Speicher von 3D-Karten
System Shock 2 erfordert eine 3D-Karte mit 4 MB Speicher. Das Spiel
unterstützt keine 3D-Karten mit nur 2 MB Speicher. In manchen Fällen
läuft System Shock
2 auf einem Computer mit einer derartigen Karte, aber unseren
Erfahrungen
zufolge wird das Spiel oft abstürzen und die Grafik sieht miserabel aus.
Speicher-Probleme
Modus-Übergänge (darunter das Laden und Speichern von Spielen) laufen
auf Systemen mit 32 MB ziemlich langsam ab.
Windows läuft langsam
Das ist ein Test
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