Geographie:
--------------------------------------------------------------
http://maps.google.de/maps?t=h&hl=de&ie=UTF8&ll=51.304958,30.066924&spn=0.006774,0.019312&z=16
Bericht:
--------------------------------------------------------------
http://de.youtube.com/watch?v=xV947vD49yw
http://de.youtube.com/watch?v=0QdMr8Da9SQ
http://de.youtube.com/watch?v=vGF3Bh_4OjM
http://de.youtube.com/watch?v=E-a7Eu5M1cQ
So feige anonym kann man wirklich jeden Schwachsinn verbreiten . . .
Wolfgang Kieckbusch
Besonders mutig kann man Dinge schreiben, wenn man auf den Kanarischen
Inseln sitzt, so wie du!
> So feige anonym kann man wirklich jeden Schwachsinn verbreiten . . .
>
> Wolfgang Kieckbusch
% This is the RIPE Whois query server #1.
% The objects are in RPSL format.
%
% Rights restricted by copyright.
% See http://www.ripe.net/db/copyright.html
% Note: This output has been filtered.
% To receive output for a database update, use the "-B" flag.
% Information related to '83.51.241.0 - 83.56.132.255'
inetnum: 83.51.241.0 - 83.56.132.255
netname: RIMA
descr: TELEFONICA DE ESPANA
descr: Provider Local Registry
country: ES
admin-c: ATDE1-RIPE
tech-c: TTDE1-RIPE
status: ASSIGNED PA
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address: Emilio Vargas, 4
address: 28043-MADRID
address: SPAIN
org: ORG-TDE1-RIPE
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mnt-by: MAINT-TdE
abuse-mailbox: nem...@telefonica.es
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% Information related to '83.53.0.0/16AS3352'
route: 83.53.0.0/16
descr: RIMA (Red IP Multi Acceso)
origin: AS3352
mnt-by: MAINT-TdE
source: RIPE # Filtered
[Restliche ca. 50 Zeilen whois-Output gesnippt]
OK, ich weiß jetzt, dass du whois bedienen kannst. Bleibt die Frage: was
sollte das? Will sagen, welche Erkenntnisse und Schlussfolgerungen
ziehst du aus den Informationen, die dir whois geliefert hat? Dass der
Wolle auf den Kanaren hockt? Das ist hier schon lange bekannt. Sonst
noch was?
> x-no-archive: yes
>
> Wolfgang Kieckbusch schrieb:
>> On 8 Sep., 09:08, heiner-meier-muel...@web.de wrote:
>>
>> So feige anonym kann man wirklich jeden Schwachsinn verbreiten . . .
>
> naja, die argumentation ist nun sehr dünn....so ein Thema mit Realnamen
> zu verbreiten wäre ziemlich leichtsinnig.
Was ist denn nun eigentlich so besonders leichtsinnig daran mit Realnamen
einen Betrag zu posten, der über mögliche Folgen eines Haarp-Unfalles
spekuliert?
Dirk
aha?!
da steckt also die Antwort in der Frage!
Was an meinem Namen allerdings irreal ist, ist schon merkwuerdig.
Vielleicht sollte ich Mikey Mouse heissen, waere das realer?
Die schmeissen ganz schoen Nebelkerzen, auch noch vereint, also ist
die Frage ganz oben ein Volltreffer!
> Warst Du ein Haarpunfall?
Hallo Karl,
meinst Du einen Harpunenunfall?
Haarpunfall kenne ich nicht.
Passiert das beim Friseur?
Sorry, ich muss jetzt wirklich so ganz dumm fragen.
Das Foto sah nicht nach Fischjagen mit Harpunen und schon gar nicht nach
einem Frisiersalon aus, aber ich habe keine Ahnung.
> Was ist ein Haarpunfall?
Dank im Voraus für die Erläuterung.
Andre
>> Was ist ein Haarpunfall?
>
> Dank im Voraus für die Erläuterung.
Gern geschehen.
>>> Was ist ein Haarpunfall?
>>
>> Dank im Voraus für die Erläuterung.
>
> Gern geschehen.
ähm ...
Wo bleibt die Erläuterung?
Andre
Er hat sie doch schon gegeben. Aber ich wiederhole sie gerne für dich.
Hier kommt sie:
Jetzt alles klar?
IIRC:
Haarp ist so ein ELF (Extremely-Low-Frequency)-Ding des US-Militärs. Da
werden sehr niedrige Radiofrequenzen verwendet, um angeblich Menschen
psychologisch und physiologisch zu beeinflussen (am Schlaf hindern,
Kopfschmerzen verursachen, ...). Das besondere ist angeblich, dass diese
Strahlen große Hindernisse durchqueren können, sogar die ganze Erde. Eine
Versuchsanlage steht angeblich unter einem der Berliner Flughäfen - Hitler
selbst hätte das damals schon begonnen - heute sind die sieben unteren
Stockwerke der Geheimlabors natürlich unter Wasser und unzugänglich.
Haarp und ELF selbst sind seriöse Begriffe, nur halt mit
Verschwörungstheorien drumherum.
> Photo:
> --------------------------------------------------------------
> "russisches Haarp" Naehe Tschernobyl:
> http://www.panoramio.com/photo/8328172
> http://www.panoramio.com/photo/3843998
Dazu wären die verwendeten Frequenzen zu hoch (HAARP: 2,8...10MHz).
Ich spekuliere mal:
Auf dem Foto sind gestackte Dipole vor einer riesigen Reflektorwand zu
sehen. Offenbar sollen große Leistungen mit hohen Antennengewinnen
kombiniert werden. Die genaue Lage der Richtkeule läßt sich bei solchen
Anordnungen übrigens elektronisch steuern.
Da die Dipolschenkel geschätzt 2-3m lang sind, wird die Wellenlänge bei
8-12m liegen, um eine gute Effizienz ohne zusätzliche Anpassungen zu
erreichen. Die Frequenzen werden also im oberen Kurzwellenbereich um 30
MHz liegen, was IMHO für alles Mögliche, von Wide-Range-Radar bis zu
Ionosphärenbestrahlung wie bei HAARP, spricht.
Die Energiedichte dürfte bei der Größe der Anlage sehr hoch sein und die
Richtkeule sehr schmal, in der Größenordnung einer Parabolantenne, die
man aber nicht für solch niedrige Frequenzen mit solch hohen Energien
beschicken kann (nur ein Speiseelement).
Die hohen Energiedichten in der Nähe der Anlage u.a. legen den Bau in
einem dünn besiedelten, aber nicht zu europafernen Gebiet nahe, ein
Kraftwerk in der Nähe ist bei den benötigten Leistungen vorteilhaft.
Daß man mit einer solchen Anlage "in Los Angeles ein Erdbeben auslösen"
könne, halte ich dagegen für ein Märchen, genauso wie den "Rückschlag",
der die Tschernobylkatastrophe verursacht haben soll.
Das Auslösen von Nordlicht, wie bei HAAR, ist dagegen wahrscheinlich.
Insgesamt halte ich solche Experimente mit der Ionosphäre allerdings für
unnötig und gefährlich.
HH
--
Eigentlich bin ich ganz anders, aber ich komme so selten dazu.
Ödön von Horvath
> On 8 Sep., 14:33, Dirk Wolfgang Glomp <d...@freecrac.dyndns.org>
> wrote:
>> Am Mon, 08 Sep 2008 12:50:13 +0200 schrieb Fred Meier:
>
>> Was ist denn nun eigentlich so besonders leichtsinnig daran mit Realnamen
>> einen Betrag zu posten, der über mögliche Folgen eines Haarp-Unfalles
>> spekuliert?
>
> aha?!
> da steckt also die Antwort in der Frage!
So gesehen, hast du schon recht.
> Was an meinem Namen allerdings irreal ist, ist schon merkwuerdig.
Ja das wundert mich auch.
> Vielleicht sollte ich Mikey Mouse heissen, waere das realer?
Mir ist dein realer Name genehm.
> Die schmeissen ganz schoen Nebelkerzen, auch noch vereint,
Dann haben die Fische ja angebissen und du hast sie jetzt am Haken.
> also ist
> die Frage ganz oben ein Volltreffer!
Danke.
Dirk
> Kein Witz!
Hööhööo Karl, ich kann mir das Lachen einfach nicht verkneifen wenn ich
deine Beiträge lese, was soll ich da nur machen, ich bin dir jetzt völlig
hilflos ausgeliefert?
Dirk
> "Karl Boder" schrieb:
>
>> Warst Du ein Haarpunfall?
>
> Hallo Karl,
>
> meinst Du einen Harpunenunfall?
>
> Haarpunfall kenne ich nicht.
In Tempelhof(Berlin) ist ebenfalls so eine Anlage.
HAARP =
High Frequency Active Auroral Research Program, auch High Frequency Active
Auroral Research Project
http://de.wikipedia.org/wiki/HAARP
Dirk
Huch wo ist denn jetzt deine Erläuterung?
Dirk
Och manno, warum veräts du denn jetzt schon die Pointe, der Karl wollte
doch noch fortfahren mit:
Und das muß man dem Karl lassen, wo er recht hat hat er recht.
Dirk
>> Wo bleibt die Erläuterung?
>
> IIRC:
>
> Haarp ist so ein ELF (Extremely-Low-Frequency)-Ding des US-Militärs. Da
> werden sehr niedrige Radiofrequenzen verwendet, um angeblich Menschen
> psychologisch und physiologisch zu beeinflussen (am Schlaf hindern,
> Kopfschmerzen verursachen, ...).
..und allem Anschein nach, werden auch Gedankenblockaden ausgelöst.
> Das besondere ist angeblich, dass diese
> Strahlen große Hindernisse durchqueren können, sogar die ganze Erde. Eine
> Versuchsanlage steht angeblich unter einem der Berliner Flughäfen - Hitler
> selbst hätte das damals schon begonnen - heute sind die sieben unteren
> Stockwerke der Geheimlabors natürlich unter Wasser und unzugänglich.
>
> Haarp und ELF selbst sind seriöse Begriffe, nur halt mit
> Verschwörungstheorien drumherum.
[Hitlers Erbe an die Deutschen?]
Waren systemkritische Gedanken etwa auch schon im dritten Reich
verschwörungstheoretische Praxis der damaligen "Terroristen" und
wie bezeichnen neoliberale Faschisten eigentlich ihren "Endsieg"?
Dirk
Die gabs im Voraus, is schon vorbei.
Welchen Teil deiner Erläuterung gibst du persöhnlich jetzt mehr Gewicht
und welche genaue Passage sollte deiner Meinang nach als Ausgangspunkt
und Blickwinkel bevorzugt betrachtet werden, jenes dir sonderbar
erscheinende Wort mit dem Unfall hinten angehängt, oder das andere lustige
Wort mit dem "kein" davor?
Karl bitte hilf uns, wir sind mit deiner hohen Intelligenz völlig
überfordert und geradezu sprachlos verfolgen wir deine weisen Worte.
Dirk
ELF dient vor allem der Notfallkommunikation mit getauchten U-Booten, da
diese Funkwellen sogar durchs Wasser gehen. Die Kommunikation ist aber
extrem langsam, da die Datenrate umgekehrt proportional der Wellenlänge ist.
MFG André
--
André Grafe
01239Dresden 51°00'27.10 N 13°47'43.02 E
http://setiathome.berkeley.edu/view_profile.php?userid=8745429
> Das Auslösen von Nordlicht, wie bei HAAR, ist dagegen wahrscheinlich.
> Insgesamt halte ich solche Experimente mit der Ionosphäre allerdings für
> unnötig und gefährlich.
>
> HH
also geht die Absicht in eine bestimmte Richtung.
Den erkennbar erheblichen Aufwand allein fuer Nordlichter zu
betreiben, ist unwahrscheinlich.
Wenn der im Bericht beschriebenen Zweck nicht dahinter steckt, welcher
Zweck steckt dann dahinter?
Eine fuer Radio-Moskau-Sendungen aufgestellte Kurzwellenantenne ist es
ja eindeutig nicht!
Einkreisen kann man es auf Ionosphaerentests.
Einen zivilen Nutzen dahinter zu erkennen, zumal in keinem Medium
darueber berichtet, faellt schwer.
Also verdichten sich die Verdachtsmomente fuer eine militaerische
Nutzung, auch aber nicht nur in Allem, was im Umkreis der 86er
Katastrophe geschah.
Was waere denn, nur mal Laienhaft dahergeredet, wenn man in diese
Rechnung mit 3 Unbekannten noch militaerisch Satelliten, die ja
zahlenmaessig den Zivilen ja auch weit ueberlegen sind, und Tesla mit
einbezieht?
Denn eins steht fuer mich fest: fuer Nordlichtests wird dieser Aufwand
nicht betrieben!
Das Nordlicht wird eher sowas wie die sichtbare winzige Spitze des
darueberhinaus unter Wasser weitgehend unsichbaren Eisberges sein.
> x-no-archive: yes
>
>
> Dirk Wolfgang Glomp schrieb:
>>
>> Was ist denn nun eigentlich so besonders leichtsinnig daran mit Realnamen
>> einen Betrag zu posten, der über mögliche Folgen eines Haarp-Unfalles
>> spekuliert?
>
> Nicht leichtsinniger, als bei anderen Thema mit intensiver
> Geheimhaltung. Aber was ist diesea HAARP denn nun genau?
An eine reine Ionosphärenbeobachtung kann ich nicht glauben, bekannt ist
das bestimmte hochfrequente elektromagnetische Wellen auf das menschliche
Denkvermögen einwirken können. Und ich mutmaße jetzt mal, das man solche
Freilandversuche mit Menschen in Kreuzberg bereits vollzogen hat.
Ich wohnte einmal in der nähe von Kreuzberg und als ich über die Brücke das
Maibachufers Kreuzberg erreichte, lag dort eine mir vorher völlig
unbekannte und erklärliche Aggressivität in der Luft. Die Luft war
regelrecht damit geschwängert und es war wirklich anders als ich es bei
Demonstrationen je kennengelernt habe, auch wenn dort das Blut der
beteiligten ebenso in deren Adern kochte. Ich habe dann mit mehreren
Bewohnern in Kreuzberg geredet und wollte wissen was denn gestern so los
war. Ich war dann einfach schockiert über das, was mir eine alte ca. 70
jährige recht konservativ gekleidete Dame dann erzählte. Sie gab an, das
sie gestern ebenfals an den Vorfällen beteiligt war und ihrerseits alle
ihre Blumentöpfe oben aus dem Fenster auf Polizisten geworfen hatte und
anschließend auch bei der Plünderung des in der Nähe befindenden
Aldimarktes ebenso dabei war.
Jetzt einen Tag später war es zwar auffallend ruhig für Kreuzberg, aber es
lag immer noch diese mit Aggressionen geschwängerte Luft über diesem
Stadtteil. Ich selber habe mich an solchen Krawalltagen niemals persöhnlich
beteiligt und habe diese Tage stets Kreuzberg oder vergleichbare Gebiete
gemieden und habe dann nur im Nacherrein versucht die Geschehnisse zu
erfragen und mir die Verwüstungen in den Strassen angeschaut.
Dirk
Gedankenmanipulationen?
Dirk
> On 9 Sep., 01:33, wird-nicht-gele...@t-online.de (Hans-Hasso Stamer)
> wrote:
>
> > Das Auslösen von Nordlicht, wie bei HAAR, ist dagegen wahrscheinlich.
> > Insgesamt halte ich solche Experimente mit der Ionosphäre allerdings für
> > unnötig und gefährlich.
> >
> > HH
>
> also geht die Absicht in eine bestimmte Richtung.
> Den erkennbar erheblichen Aufwand allein fuer Nordlichter zu
> betreiben, ist unwahrscheinlich.
>
> Wenn der im Bericht beschriebenen Zweck nicht dahinter steckt, welcher
> Zweck steckt dann dahinter?
Da stimme ich zu, eine militärische Nutzung ist sehr wahrscheinlich.
Dafür spricht auch die horizontale Ausrichtung. Wäre interessant zu
erfahren, in welche Himmelsrichtung die Reflektorwand zeigt, denn das
Array kann nur zu EINER Seite abstrahlen.
HAARP ist nach den Fotos ein waagerecht angeordnetes Array, strahlt also
senkrecht nach oben (minus der Winkel in alle Himmelsrichtungen, die
durch die Phasensteuerung des Antennenarrays möglich sind), aber nicht
parallel zur Erdoberfläche.
Denkbar wäre auch eine gezielte, augenblicklich wirksame (nicht
zeitverzögerte und unsichere, wie bei EMV-Bomben) Fern-Lahmlegung von
elektronischem (militärischem) Feind-Equipment im Kriegsfall. Dafür wäre
die Leistung im Keulenmaximum sicher ausreichend. Wenn ich es mir recht
überlege, halte ich diese Spekulation sogar für vergleichsweise
wahrscheinlich. Auch Satelliten könnte man so "abschalten".
> Da stimme ich zu, eine militärische Nutzung ist sehr wahrscheinlich.
> Dafür spricht auch die horizontale Ausrichtung. Wäre interessant zu
> erfahren, in welche Himmelsrichtung die Reflektorwand zeigt, denn das
> Array kann nur zu EINER Seite abstrahlen.
anhand der Aufnahmen kann man erkennen, daß die Wand mit der Dipol-
Seite exakt nach Nordosten ausgerichtet ist.
nach 7.700 km schnurgerader Linie kommt dort Washington...
...es ist also die von dort gesehen kuerzeste Entfernung zur
Nordamerikanischen Ostkueste.
Die Erde ist ein Rotationselypsoid, wird vereinfacht als Kugel
bezeichnet. Um nach Washington zu strahlen müsste das Array nach unten
ausgerichtet sein. Elektromagnetische Wellen breiten sich geradlinig
aus. Du weist was ein Horizont ist?
> <heiner-mei...@web.de> wrote:
>
>> Photo:
>> --------------------------------------------------------------
>> "russisches Haarp" Naehe Tschernobyl:
>> http://www.panoramio.com/photo/8328172
>> http://www.panoramio.com/photo/3843998
>
> Dazu wären die verwendeten Frequenzen zu hoch (HAARP: 2,8...10MHz).
>
> Ich spekuliere mal:
>
> Auf dem Foto sind gestackte Dipole vor einer riesigen Reflektorwand zu
> sehen. Offenbar sollen große Leistungen mit hohen Antennengewinnen
> kombiniert werden. Die genaue Lage der Richtkeule läßt sich bei solchen
> Anordnungen übrigens elektronisch steuern.
> Da die Dipolschenkel geschätzt 2-3m lang sind, wird die Wellenlänge bei
> 8-12m liegen, um eine gute Effizienz ohne zusätzliche Anpassungen zu
> erreichen. Die Frequenzen werden also im oberen Kurzwellenbereich um 30
> MHz liegen, was IMHO für alles Mögliche, von Wide-Range-Radar bis zu
> Ionosphärenbestrahlung wie bei HAARP, spricht.
Ersteres ist richtig und im NVA Handbuch für Nachrichtentechnik hast du auch
ein solches Foto drin.
> Die Energiedichte dürfte bei der Größe der Anlage sehr hoch sein und die
> Richtkeule sehr schmal, in der Größenordnung einer Parabolantenne, die
> man aber nicht für solch niedrige Frequenzen mit solch hohen Energien
> beschicken kann (nur ein Speiseelement).
>
> Die hohen Energiedichten in der Nähe der Anlage u.a. legen den Bau in
> einem dünn besiedelten, aber nicht zu europafernen Gebiet nahe, ein
> Kraftwerk in der Nähe ist bei den benötigten Leistungen vorteilhaft.
>
> Daß man mit einer solchen Anlage "in Los Angeles ein Erdbeben auslösen"
> könne, halte ich dagegen für ein Märchen, genauso wie den "Rückschlag",
> der die Tschernobylkatastrophe verursacht haben soll.
>
> Das Auslösen von Nordlicht, wie bei HAAR, ist dagegen wahrscheinlich.
> Insgesamt halte ich solche Experimente mit der Ionosphäre allerdings für
> unnötig und gefährlich.
>
> HH
>
G.K.
Ob das jetzt an Haarp liegt wird wohl schwer zu beweisen sein.
Da ich von der Existenz der Telepathie überzeugt bin, halte ich es für
durchaus möglich dass ein bestimmtes geistiges Klima durch Gleichschaltung
erzeugt werden kann.
"Radar der Psyche" von Upton Sinclair,
"Psychologie der Massen" von Gustave Lebon,
Der Frey Effekt:
"The microwave auditory effect, also known as the microwave hearing effect
or the Frey effect, consists of audible clicks induced by pulsed/modulated
microwave frequencies. The clicks are generated directly inside the human
head without the need of any receiving electronic device. The effect was
first reported by persons working in the vicinity of radar transponders
during World War II. These induced sounds are not audible to other people
nearby. The microwave auditory effect was later discovered to be inducible
with shorter-wavelength portions of the electromagnetic spectrum. During the
Cold War era, the American neuroscientist Allan H. Frey studied this
phenomenon and was the first to publish (Journal of Applied Physiology, Vol.
17, pages 689-692, 1962) information on the nature of the microwave auditory
effect; this effect is therefore also known as the Frey effect."
> "Dirk Wolfgang Glomp" <di...@freecrac.dyndns.org> schrieb im Newsbeitrag
> news:1qgtdky2l9vt3$.rkmtjq45hhde.dlg@40tude.net...
[Chaos in Kreuzberger]
> Ob das jetzt an Haarp liegt wird wohl schwer zu beweisen sein.
Zumindest schwer.
> Da ich von der Existenz der Telepathie überzeugt bin,
Ich ebenso, die Geschichte mit dem hundertsten Affen und vor allem
eigene Erfahrungen lassen bei mir keinen Zweifel darüber aufkommen.
> halte ich es für
> durchaus möglich dass ein bestimmtes geistiges Klima durch Gleichschaltung
> erzeugt werden kann.
Gegen solche technischen Gerätschaften mit denen physische und psychische
Manipulation möglich sind kann man sich wohl auch nur mit technischen
Hilfsmittel erwehren/schützen?
> "Radar der Psyche" von Upton Sinclair,
> "Psychologie der Massen" von Gustave Lebon,
>
> Der Frey Effekt:
> 17, pages 689-692, 1962) information on the nature of the microwave auditory
> effect; this effect is therefore also known as the Frey effect."
Na seit damals hat man das bestimmt weiter entwickelt, bzw. schon damals
nur veraltete Gerätschaften präsentiert.
Dirk