Google Groups no longer supports new Usenet posts or subscriptions. Historical content remains viewable.
Dismiss

Umzug nach London: Sarkozy flieht vor französischer Reichen-Steuer

16 views
Skip to first unread message

B. Kaiketzu

unread,
Jan 23, 2013, 1:49:24 PM1/23/13
to
23.01.13,
Umzug nach London:
Sarkozy flieht vor französischer Reichen-Steuer

Nach Depardieu kehrt nun auch das Ehepaar Sarkozy der französischen
Heimat den Rücken, um der Reichen-Steuer des Sozialisten Hollande
auszuweichen. Zudem droht Sarkozy in Frankreich eine Gefängnisstrafe
wegen Korruption.

Der ehemalige Präsident Nicolas Sarkozy und seine Frau Carla Bruni
sind die nächsten reichen Franzosen, die ihr Heimatland verlassen.
Sie wollen nach London ziehen, berichtet Daily Mail. Zu diesem Schritt
hatte sich Ende 2012 auch Gerard Depardieu entschieden (mehr hier).
Auch der reichste Mann Frankreichs Bernard Arnault hat seinem
Heimatland den Rücken gekehrt (mehr hier).
[...]
Bei der Hausdurchsuchung im Juni wurden auch erstmals Sarkozys Pläne
entdeckt, in London einen Investment-Fonds in Höhe von einer
Milliarde Euro zu starten. Beamte fanden entsprechende Dateien
auf seinem Computer. Sarkozy verfügt über viel Geld. Im letzten
Jahr etwa verdiente er 250.000 Euro für eine Rede, die er
Morgan Stanley hielt (mehr hier).
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/01/23/umzug-nach-london-sarkozy-flieht-vor-franzoesischer-reichen-steuer/

Die Ratten verlassen das sinkende Schiff.
Das wäre ja mal wirklich etwas ganz Neues, wenn Politikster
in Europa für ihre Verfehlungen zur Rechenschaft gezogen würden.

Sarkozy wird davonkommen, mit seiner Carla und dem ganzen Schmiergeld.

Und als “Realist” ist für mich jede Nachricht, die auf eine
Beschleunigung des kommenden Unterganges der Banksten-EU bzw.
dieser "EUdSSR-Diktatur" hinausläuft, eine sehr gute Nachricht.

--
Bert
http://www.youtube.com/watch?v=66xUlaVxcwg


Otto A d a m

unread,
Jan 23, 2013, 2:38:14 PM1/23/13
to
B. Kaiketzu schrieb:

> Auch der reichste Mann Frankreichs Bernard Arnault hat seinem
> Heimatland den Rücken gekehrt

Was haettens gedacht, dass die Reichen tun, wenn man ihnen praktisch das
ganze Einkommen weg-besteuert? Brav weiterverdienen und dem Staat das
Geld in den Rachen werfen? *LOL*
Hoffentlich haeuen *alle* Reichen aus Frankreich ab. Dann gibt es auch
keine so grosse Einkommensschere mehr.

mfg
otto

Robert Rohling

unread,
Jan 23, 2013, 2:51:00 PM1/23/13
to
Otto A d a m <geht.wird.aber...@gmx.at> wrote in
news:amash6...@mid.individual.net:

> B. Kaiketzu schrieb:
>
>> Auch der reichste Mann Frankreichs Bernard Arnault hat seinem
>> Heimatland den R�cken gekehrt
>
> Was haettens gedacht, dass die Reichen tun, wenn man ihnen praktisch das
> ganze Einkommen weg-besteuert? Brav weiterverdienen und dem Staat das
> Geld in den Rachen werfen? *LOL*
> Hoffentlich haeuen *alle* Reichen aus Frankreich ab. Dann gibt es auch
> keine so grosse Einkommensschere mehr.
>

Ich w�rde die ganzen Reichen nach �sterreich schicken!

Die kommen dann und zu euch und lassen euch an ihrem Reichtum teilhaben.



Gru� R.R.

--
Ich bin unschuldig, ich hab sie nicht gew�hlt!

J.Malberg

unread,
Jan 23, 2013, 2:52:42 PM1/23/13
to
Wenn die Steuer zu hoch sind gehen die Leistungsträger weg!

Der Bodensatz (Hartz IV & Co.) hingegen bleibt nur der bringt nichts
ein.

Tee Trinker

unread,
Jan 23, 2013, 3:40:15 PM1/23/13
to
> Was haettens gedacht, dass die Reichen tun, wenn man ihnen praktisch das
> ganze Einkommen weg-besteuert? Brav weiterverdienen und dem Staat das
> Geld in den Rachen werfen? *LOL*

Ich bin daf�r, das eine Einkommenssteuer gedeckelt wird.

Frank "Panzerschaffer" Schaffer

unread,
Jan 23, 2013, 4:15:39 PM1/23/13
to
On 23 Jan., 21:40, Tee Trinker <helm...@aol.invalid> wrote:
> Otto A d a m <geht.wird.aber.nicht.gele...@gmx.at> wrote innews:amash6...@mid.individual.net:
>
> > Was haettens gedacht, dass die Reichen tun, wenn man ihnen praktisch das
> > ganze Einkommen weg-besteuert? Brav weiterverdienen und dem Staat das
> > Geld in den Rachen werfen? *LOL*
>
> Ich bin daf r, das eine Einkommenssteuer gedeckelt wird.

Die einzig gerechte Steuer ist eine Flattax von maximal 10%.
Damit ist genug "Grechtigkeit" gegeben, denn jemand, der 30000 Euro
verdient, wird entsprechend weniger zahlen, als jemand, der 150000
verdient. Jede Steuerprogression ist genaugenommen schon der Vorbote
des Kommunismus und jede Steuer oberhalb der 10% ist praktizierter
Kommunismus.

Bubi Meier

unread,
Jan 23, 2013, 4:51:25 PM1/23/13
to
Du m�chtest dann bestimmt auch, dass der Staat f�r alle Ausbildungen das
gleiche ausgibt: Die Berufsschule der Fleischereifachverk�uferin muss
das gleiche kosten, wie die des Kardiologen.

-bm

Lars P. Wolschner

unread,
Jan 23, 2013, 5:34:50 PM1/23/13
to
Otto A d a m <geht.wird.aber...@gmx.at>:

> B. Kaiketzu schrieb:

>> Auch der reichste Mann Frankreichs Bernard Arnault hat seinem
>> Heimatland den R�cken gekehrt
>
> Was haettens gedacht, dass die Reichen tun, wenn man ihnen
> praktisch das ganze Einkommen weg-besteuert? Brav
> weiterverdienen und dem Staat das Geld in den Rachen werfen?
> *LOL* Hoffentlich haeuen *alle* Reichen aus Frankreich ab. Dann
> gibt es auch keine so grosse Einkommensschere mehr.

Richtig. Dann w�rden in den gro�en St�dten die Mieten ebenso wie die
Haus- und Wohnungspreise sinken, auch viele andere Preise m��ten
fallen. Sollte man mal durchrechnen.

�berzeugt bin ich schon von einer Vergraulung gro�er Privatbanken.
Jede Gro�bank, die wir fortschaffen, m�ssen wir k�nftig nicht mehr
retten. Bleiben d�rften sie nur, wenn sie sich aufspalten und nur das
klassische Konten- und Kreditgesch�ft als Bank im Rechtssinne
fortbesteht. Das Investmentbanking sollte dagegen vom Sonderzugriff
auf die Notenbanken abgeklemmt werden und wie gew�hnliche Unternehmen
rechnen m�ssen.

--
Mit freundlichen Gr��en
Lars P. Wolschner

Grobi

unread,
Jan 23, 2013, 6:15:41 PM1/23/13
to
Am 23 Jan 2013 22:34:50 GMT schrieb Lars P. Wolschner:

Hallo Lars,

[...]
> Überzeugt bin ich schon von einer Vergraulung großer Privatbanken.
> Jede Großbank, die wir fortschaffen, müssen wir künftig nicht mehr
> retten. Bleiben dürften sie nur, wenn sie sich aufspalten und nur das
> klassische Konten- und Kreditgeschäft als Bank im Rechtssinne
> fortbesteht.

Leider liegst Du da (aus deutscher Sicht) falsch. D wird immer an der
'Rettung' diverser (ausländischer) Banken ein Interesse haben, weil
durch die Exportfixiertheit unserer Politiker die deutsche Wirtschaft
auf Gedeih und Verderben vom Ausland abhängt. Ganz zu schweigen von den
vielen Krediten, die dem Ausland diese Käufe erst ermöglicht haben.

D sitz immer in der 'Falle'. Deswegen ist es an der Zeit den Binnemarkt
zu stärken und die Abhängigkeit vom Ausland zu reduzieren. Daran hat
"Mutti Merkel" aber kein Interesse, lieber bezeichnet sie die Rettung
ausländischer Banken als 'alternativlos'.

> Das Investmentbanking sollte dagegen vom Sonderzugriff
> auf die Notenbanken abgeklemmt werden und wie gewöhnliche Unternehmen
> rechnen müssen.

So war es ja auch bis 1999. Erst dann wurde diese Trennung aufgehoben
und seltsamerweise haben wir genau seit dem zwei überdurschnittlich
heftige Finanzkrisen gehabt. Die Dotcom-Blase und die Immobilienkrise...

Gruß
Grobi

Fritz Reschen

unread,
Jan 23, 2013, 6:36:40 PM1/23/13
to
Das Effen- Gockerl B. Kaiketzu, aka Rump schrieb:

> Der ehemalige Präsident Nicolas Sarkozy und seine Frau Carla Bruni
> sind die nächsten reichen Franzosen, die ihr Heimatland verlassen.
> Sie wollen nach London ziehen, berichtet Daily Mail. Zu diesem Schritt
> hatte sich Ende 2012 auch Gerard Depardieu entschieden (mehr hier).

Stutz! Ich möcht' wetten, der Depardieu ist nach Russland umgezogen!

--
ciao, Fritz

Ist doch alles nur Spass ...

Fritz Reschen

unread,
Jan 23, 2013, 6:38:39 PM1/23/13
to
Tee Trinker schrieb:
> Otto A d a m<geht.wird.aber...@gmx.at> wrote in
> news:amash6...@mid.individual.net:
>
>> Was haettens gedacht, dass die Reichen tun, wenn man ihnen praktisch das
>> ganze Einkommen weg-besteuert? Brav weiterverdienen und dem Staat das
>> Geld in den Rachen werfen? *LOL*
>
> Ich bin dafür, das eine Einkommenssteuer gedeckelt wird.

Ich bin dafür, dass der Deckel besteuert wird!

Tee Trinker

unread,
Jan 23, 2013, 6:40:13 PM1/23/13
to
"Frank \"Panzerschaffer\" Schaffer" <prom...@t-online.de> wrote in
news:6c46e2d9-29a4-4cd6...@k6g2000yqf.googlegroups.com:

> On 23 Jan., 21:40, Tee Trinker <helm...@aol.invalid> wrote:
>> Otto A d a m <geht.wird.aber.nicht.gele...@gmx.at> wrote
>> innews:amash6...@mid.individual.net:
>>
>> > Was haettens gedacht, dass die Reichen tun, wenn man ihnen
>> > praktisch das ganze Einkommen weg-besteuert? Brav weiterverdienen
>> > und dem Staat das Geld in den Rachen werfen? *LOL*
>>
>> Ich bin daf r, das eine Einkommenssteuer gedeckelt wird.
>
> Die einzig gerechte Steuer ist eine Flattax von maximal 10%.

Eine prozentuale Besteuerung verstößt schon gegen den Gleichheitsgrundsatz.
0 Kapitalsteuern und die Staatsaufgaben die gering sein sollten, werden aus
Verbrauchssteuern bestritten. Fertig ist der Lack.
Ach ja, das trifft die Armen hat. Na und?

Libero

unread,
Jan 23, 2013, 6:41:32 PM1/23/13
to
On Jan 23, 11:34 pm, "Lars P. Wolschner"

> Richtig. Dann w rden in den gro en St dten die Mieten ebenso wie die
> Haus- und Wohnungspreise sinken, auch viele andere Preise m ten
> fallen. Sollte man mal durchrechnen

....und die Wohnungen wuerden sehr bald baufaellig werden, weil kein
Mensch mehr ein Motiv haette, darin zu investieren.
Kennen wir doch alles aus der Zone.

Libero

unread,
Jan 23, 2013, 6:46:24 PM1/23/13
to
On Jan 24, 12:15 am, Grobi <usenet2...@web.de> wrote:

> D sitz immer in der 'Falle'. Deswegen ist es an der Zeit den Binnemarkt
> zu st rken und die Abh ngigkeit vom Ausland zu reduzieren.

Na dann *staerke* doch den Binnenmarkt, Du BWL-Spezialist, und lass
die Anderen ihre Auslandsgeschaefte machen.
Die Arbeiter bei BMW, VW und Mercedes waeren ganz schoen sauer, wenn
sie wegen deiner schwachsinnigen Ansichten ihren Arbeitsplatz aufgeben
muessten.

Tee Trinker

unread,
Jan 24, 2013, 1:53:08 AM1/24/13
to
Grobi <usene...@web.de> wrote in news:16m6itm4viwhs$.17zym4zbpqme0$.dlg@
40tude.net:

> Deswegen ist es an der Zeit den Binnemarkt
> zu st„rken

LOL.
Da gibt es nichts zu stärken. Wenn überhaupt gilt es Binnenmärkte zu
deregulieren. Das Problem sind zu hohe Staatsausgaben und das Geld an
Millionen unproduktive RTL-Glotzer verballert wird. Mit denen liesse sich
prima ein konkurrenzfähiger Textilsektor aufbauen, aber nein, Arbeit wird
in diesem Drecksland uninteressant teuer gemacht.
Nun ja, man kann sein Geld auch woanders auf der Welt verdienen.
Deutschland muss es nun wirklich nicht mehr sein.

Fritz

unread,
Jan 24, 2013, 2:02:15 AM1/24/13
to
Am 23.01.13 20:52, schrieb J.Malberg:
> Wenn die Steuer zu hoch sind gehen die Leistungsträger weg!
>
> Der Bodensatz (Hartz IV & Co.) hingegen bleibt nur der bringt nichts
> ein.

Endlich die OffShore Steueroasen schließen!

Die USA ist da weniger zimperlich um von reichen Steuerflüchtigen Steuer
einzutreiben!

--
Fritz
liberté, égalité, fraternité
Grenzenlose Freiheit, die ständig die Grundsätze von Gleichheit,
Brüderlichkeit, Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit, Unversehrtheit der
Person missachtet, pervertiert sehr rasch zur Unfreiheit!

Fritz

unread,
Jan 24, 2013, 2:04:15 AM1/24/13
to
Am 23.01.13 21:40, schrieb Tee Trinker:
>> >Was haettens gedacht, dass die Reichen tun, wenn man ihnen praktisch das
>> >ganze Einkommen weg-besteuert? Brav weiterverdienen und dem Staat das
>> >Geld in den Rachen werfen?*LOL*
> Ich bin daf�r, das eine Einkommenssteuer gedeckelt wird.

Ist sie ja eh ... die Reichen sollen endlich ihren gerechten Anteil
mittragen und nicht klammheimlich in Ausland schaffen!

Wie in Eurem (de.) Grundgesetz steht:

Eigentum verpflichtet!


--
Fritz
libert�, �galit�, fraternit�
Grenzenlose Freiheit, die st�ndig die Grunds�tze von Gleichheit,
Br�derlichkeit, Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit, Unversehrtheit der

Fritz

unread,
Jan 24, 2013, 2:05:59 AM1/24/13
to
Am 23.01.13 23:34, schrieb Lars P. Wolschner:
> Das Investmentbanking sollte dagegen vom Sonderzugriff
> auf die Notenbanken abgeklemmt werden und wie gew�hnliche Unternehmen
> rechnen m�ssen.

Und diese 'Spielkasinos' sollen auch Pleite gehen k�nnen ... wie jeder
andere auch .... der sich verspekuliert ...

Bernd Kohlhaas

unread,
Jan 24, 2013, 2:07:14 AM1/24/13
to
Hallo,

"J.Malberg" schrieb

> Wenn die Steuer zu hoch sind gehen die Leistungsträger weg!

Wenn die Steuer zu hoch und die Kontrollen schärfer werden, gehen die
Schurken weg.
Ihr ergaunertes Geld haben sie schon vorher weggetragen, die
'Leistungsträger'.
Zurück bleiben die Verarschten!

--
Bernd Kohlhaas
B.Koh...@gmx.de

Fritz

unread,
Jan 24, 2013, 2:07:28 AM1/24/13
to
Am 24.01.13 00:46, schrieb Libero:
> Na dann*staerke* doch den Binnenmarkt, Du BWL-Spezialist, und lass
> die Anderen ihre Auslandsgeschaefte machen.

Dann plärr hier nicht ständig deinen Unsinn ....

8 Euro fuffzig Mindestlohn für Alle!


--
Fritz
liberté, égalité, fraternité
Grenzenlose Freiheit, die ständig die Grundsätze von Gleichheit,
Brüderlichkeit, Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit, Unversehrtheit der

Fritz

unread,
Jan 24, 2013, 2:08:00 AM1/24/13
to
Am 24.01.13 07:53, schrieb Tee Trinker:
> Da gibt es nichts zu stärken. Wenn überhaupt gilt es Binnenmärkte zu
> deregulieren. Das Problem sind zu hohe Staatsausgaben und das Geld an
> Millionen unproduktive RTL-Glotzer verballert wird. Mit denen liesse sich
> prima ein konkurrenzfähiger Textilsektor aufbauen, aber nein, Arbeit wird
> in diesem Drecksland uninteressant teuer gemacht.
> Nun ja, man kann sein Geld auch woanders auf der Welt verdienen.
> Deutschland muss es nun wirklich nicht mehr sein.

Wander halt aus ....

Tee Trinker

unread,
Jan 24, 2013, 2:13:56 AM1/24/13
to
Fritz <fr...@eso.nomail.invalid> wrote in news:5100DD57.4030508
@fritzs.eternal-september.org:

> Und diese 'Spielkasinos' sollen auch Pleite gehen k�nnen ... wie jeder
> andere auch .... der sich verspekuliert ...

Dann erz�hlt mal den Rentner das ihre "Erspartes" einfach futsch ist.

Tee Trinker

unread,
Jan 24, 2013, 2:15:03 AM1/24/13
to
Fritz <fr...@eso.nomail.invalid> wrote in news:5100DDB0.8020807
@fritzs.eternal-september.org:

> 8 Euro fuffzig Mindestlohn f�r Alle!

F�r alle 8 Euro? Bin ich auch daf�r, das passt.
Derzeit sind es Milliarden f�r die RTL-Glotzer.

Tee Trinker

unread,
Jan 24, 2013, 2:16:56 AM1/24/13
to
Fritz <fr...@eso.nomail.invalid> wrote in news:5100DCEF.6030901
@fritzs.eternal-september.org:

> Eigentum verpflichtet!

und zwar dazu, es vor allzu gierigen Griffeln zu sch�tzen und es zu mehren.

Tee Trinker

unread,
Jan 24, 2013, 2:19:16 AM1/24/13
to
"Bernd Kohlhaas" <B.Koh...@gmx.de> wrote in news:kdqmj5$47l$1@dont-
email.me:

> Wenn die Steuer zu hoch und die Kontrollen sch�rfer werden, gehen die
> Schurken weg.

Die 10% die hier diesen Sozialmist am Laufen lassen, wenn die gehen, dann
kannst du Klosteine lutschen und Beten.
Dann sieht es bald so aus wie hier:
http://www.livenet.ch/magazin/international/asien/198166-
gebet_staerker_als_das_schreckensregime.html

Otto A d a m

unread,
Jan 24, 2013, 2:55:20 AM1/24/13
to
Robert Rohling schrieb:
> Otto A d a m:
>> B. Kaiketzu schrieb:

>>> Auch der reichste Mann Frankreichs Bernard Arnault hat seinem
>>> Heimatland den Rücken gekehrt

>> Was haettens gedacht, dass die Reichen tun, wenn man ihnen praktisch
>> das ganze Einkommen weg-besteuert? Brav weiterverdienen und dem
>> Staat das Geld in den Rachen werfen? *LOL*
>> Hoffentlich haeuen *alle* Reichen aus Frankreich ab. Dann gibt es
>> auch keine so grosse Einkommensschere mehr.

> Ich würde die ganzen Reichen nach Österreich schicken!

Zum Beispiel.

> Die kommen dann und zu euch und lassen euch an ihrem Reichtum
> teilhaben.

Wir nehmen "nur" 50% vom Einkommen und praktisch nix vom Vermoegen oder
der Erbschaft. Das Essen ist auch immer noch ein bissl besser als in GB
oder RU.

mfg
otto

Libero

unread,
Jan 24, 2013, 2:55:39 AM1/24/13
to
On Jan 24, 8:07 am, "Bernd Kohlhaas" <B.Kohlh...@gmx.de> wrote:

> Wenn die Steuer zu hoch und die Kontrollen sch rfer werden, gehen die
> Schurken weg.

Nach linker Logik ist jeder Besserverdiener natuerlich ein *Schurke*.
Da trieft mal wieder der Neid aus allen Poren...

Fritz Reschen

unread,
Jan 24, 2013, 3:08:01 AM1/24/13
to
Libero schrieb:
> On Jan 24, 8:07 am, "Bernd Kohlhaas"<B.Kohlh...@gmx.de> wrote:
>
>> Wenn die Steuer zu hoch und die Kontrollen sch�rfer werden, gehen die
>> Schurken weg.

ACK :-)

> Nach linker Logik ist jeder Besserverdiener natuerlich ein *Schurke*.

'Besserverdiender' heisst in rechten Kreisen jeder Gauner!

> Da trieft mal wieder der Neid aus allen Poren...

Hehehe :-)
Wieso kommt _das_ zumeist von jenen, die nix lieber,
als nur beneidet werden w�rden ......

Libero

unread,
Jan 24, 2013, 3:13:05 AM1/24/13
to
On Jan 24, 8:07 am, Fritz <fr...@eso.nomail.invalid> wrote:
> Am 24.01.13 00:46, schrieb Libero:
>
> > Na dann*staerke*  doch den Binnenmarkt, Du BWL-Spezialist, und lass
> > die Anderen ihre Auslandsgeschaefte machen.
>
> Dann pl rr hier nicht st ndig deinen Unsinn ....
>
> 8 Euro fuffzig Mindestlohn f r Alle!

....die DU ganz bestimmt NICHT zahlst.
DAS sollen doch gefaelligst ANDERE uebernehmen...

Tee Trinker

unread,
Jan 24, 2013, 4:03:00 AM1/24/13
to
tiefto...@gmx.de (Bubi Meier) wrote in <kdpm13$779$1
@news.albasani.net>:

>Du m�chtest dann bestimmt auch, dass der Staat f�r alle Ausbildungen das
>gleiche ausgibt: Die Berufsschule der Fleischereifachverk�uferin muss
>das gleiche kosten, wie die des Kardiologen.

Der "Staat" soll in der Hinsicht nix ausgeben. Kein Cent f�r die
Wursttante und kein Cent f�r den Herzklempner. Wer die Ausbildung haben
will, soll sich direkt mit dem Ausbilder arrangieren. Auch das
Bildungswesen bedarf dringend der Privatisierung. Spitzenuniversit�ten
sind in der Regel nichtstaatlich. Warum wohl?

Holger Marzen

unread,
Jan 24, 2013, 4:07:07 AM1/24/13
to
["Followup-To:" nach de.talk.tagesgeschehen gesetzt.]
Gibt es eigentlich eine Definition, was ein "Besserverdiener" sein soll?
Ich vermute, dass jeder, der eine Familie ohne staatliche Hilfe aus
eigener Arbeitskraft heraus ernähren kann, einer dieser
"Besserverdiener" ist.

Um das abzuschaffen und die Gehälter noch mehr zu drücken, laufen ja
schon seit vielen Jahren Programme der Art "Wir werfen Millionen von
Hausfrauen auf den übersättigten Arbeitsmarkt" oder "Wir holen
massenhaft billige Ausländer ins Land". Die Programme der ersten Art
laufen unter der Tarnbezeichnung "Gleichberechtigung", die der zweiten
unter "Fachkräftemangel".

Das Schlimme: Eine Menge Leute glauben die Lügen.

Klar ist es Gleichberechtigung, wenn keiner mehr alleine eine Familie
ernähren kann, egal ob Mann oder Frau. Klar gibt es einen
Fachkräftemangel, aber nur die Sorte, die für einen Praktikantenlohn
arbeitet und dafür quer durch das Land umzieht. Man kann halt alle Lügen
als Wahrheit definieren, von der man einen Teil weglässt.

Frank "Panzerschaffer" Schaffer

unread,
Jan 24, 2013, 5:06:17 AM1/24/13
to
Verdient der Kardiologe auch das gleiche, wie die
Fleischereifachverkaeuferin?
Nein, er wird das mehrfache verdienen und deswegen auch das mehrfache
an Steuern zahlen, Du Neidhammel.

10% von 100000 sind nun mal mehr, als 10% von 30000. Einfache
Grundschulmathematik. Aber dennoch zu hoch fuer Kommunisten.

Frank "Panzerschaffer" Schaffer

unread,
Jan 24, 2013, 5:14:26 AM1/24/13
to
On 24 Jan., 00:40, Tee Trinker <helm...@aol.invalid> wrote:
> "Frank \"Panzerschaffer\" Schaffer" <promi...@t-online.de> wrote innews:6c46e2d9-29a4-4cd6...@k6g2000yqf.googlegroups.com:
>
> > On 23 Jan., 21:40, Tee Trinker <helm...@aol.invalid> wrote:
> >> Otto A d a m <geht.wird.aber.nicht.gele...@gmx.at> wrote
> >> innews:amash6...@mid.individual.net:
>
> >> > Was haettens gedacht, dass die Reichen tun, wenn man ihnen
> >> > praktisch das ganze Einkommen weg-besteuert? Brav weiterverdienen
> >> > und dem Staat das Geld in den Rachen werfen? *LOL*
>
> >> Ich bin daf r, das eine Einkommenssteuer gedeckelt wird.
>
> > Die einzig gerechte Steuer ist eine Flattax von maximal 10%.
>
> Eine prozentuale Besteuerung verst t schon gegen den Gleichheitsgrundsatz.
> 0 Kapitalsteuern und die Staatsaufgaben die gering sein sollten, werden aus
> Verbrauchssteuern bestritten. Fertig ist der Lack.
> Ach ja, das trifft die Armen hat. Na und?

Ja, diese Argumentation hat schon ihre Richtigkeit. Ich bin mir aber
noch immer nicht so sicher, ob wirklich Verbrauchsteuern die Loesung
sind, da in ihnen viel Missbrauchpotential durch den Moloch Staat
liegt. Siehe Mineraloelsteuerexzess. Siehe CO2-Ablasshandel.
Vielleicht waere die Einkommensteuer von maximal 10% das kleinere
Uebel, aber das muesste wohl mal einfach ausprobiert werden.

Frank "Panzerschaffer" Schaffer

unread,
Jan 24, 2013, 5:15:23 AM1/24/13
to
On 24 Jan., 08:04, Fritz <fr...@eso.nomail.invalid> wrote:
> Am 23.01.13 21:40, schrieb Tee Trinker:
>
> >> >Was haettens gedacht, dass die Reichen tun, wenn man ihnen praktisch das
> >> >ganze Einkommen weg-besteuert? Brav weiterverdienen und dem Staat das
> >> >Geld in den Rachen werfen?*LOL*
> > Ich bin daf r, das eine Einkommenssteuer gedeckelt wird.
>
> Ist sie ja eh ... die Reichen sollen endlich ihren gerechten Anteil
> mittragen und nicht klammheimlich in Ausland schaffen!
>
> Wie in Eurem (de.) Grundgesetz steht:
>
> Eigentum verpflichtet!
>

Die rotbraune Erbsuende des deutschen GGs, die in einer irgendwann
kommenden Verfassung korrigiert werden muss.

Fritz

unread,
Jan 24, 2013, 5:20:12 AM1/24/13
to
Am 24.01.13 08:55, schrieb Otto A d a m:
> Wir nehmen "nur" 50% vom Einkommen und praktisch nix vom Vermoegen oder
> der Erbschaft. Das Essen ist auch immer noch ein bissl besser als in GB
> oder RU.

Betrifft �sterreich:

Von welchem Einkommen redest du?
Unselbstst�ndige progressiv bis zu 50%
Selbst�ndige, kleine Firmen (keine juristischen Personen) - Einkommen
des Chefs progressiv bis zu 50%

K�rperschaftsteuer (gro�e Firmen - juristischen Personen) ... sieht
schon etwas komplizierter aus
<http://www.bmf.gv.at/Steuern/TippsfrUnternehmeru_7722/Krperschaftsteuer/Krperschaftsteuer.htm>

<http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6rperschaftsteuer>
�In �sterreich betr�gt der K�St-Satz seit 2005 25 % (davor: 34 %); die
Aussch�ttung wird mit 25 % KESt besteuert. Auf Antrag des
Steuerpflichtigen kann die Aussch�ttung in die
Einkommensteuerveranlagung aufgenommen und zum halben sich daraus
ergebenden Durchschnittsteuersatz unter Anrechnung der KESt versteuert
werden.�

Kapitalertragssteuer
<http://de.wikipedia.org/wiki/Kapitalertragsteuer#Kapitalertragsteuer_in_.C3.96sterreich>
�In �sterreich betr�gt die Kapitalertragsteuer (KESt) einheitlich 25 %.�
(in der Schweiz �brigens 35%)
<http://www.jusline.at/96_Abfuhr_der_Kapitalertragsteuer_EStG.html>

IMHO tragen die gesamte Steuerlast jene mit Mittelerem Einkommen.
Jene die 'Einkommen ohne Arbeit' beziehen sind bevorzugt.

Eine Steuerharmonisierung (zumindest Ann�herung der Steuergesetze)
innerhalb der EU und Schlie�ung der zu manchen EU Staaten geh�renden
Offshore Steueroasen w�re 'Das Gebot der Stunde!'

--
Fritz
libert�, �galit�, fraternit�
Grenzenlose Freiheit, die st�ndig die Grunds�tze von Gleichheit,
Br�derlichkeit, Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit, Unversehrtheit der

Fritz

unread,
Jan 24, 2013, 5:25:52 AM1/24/13
to
Am 24.01.13 08:15, schrieb Tee Trinker:
>> >8 Euro fuffzig Mindestlohn f�r Alle!
> F�r alle 8 Euro? Bin ich auch daf�r, das passt.
> Derzeit sind es Milliarden f�r die RTL-Glotzer.

Du kannst nicht lesen, ist dir das nicht beigebracht worden?

Mindestlohn - 8,50 EUR pro Stunde, Ende der prek�ren Dienstverh�ltnisse,
Deckelung des Anteils & Satzes (im Verh�ltnis zum Stammpersonal) von
Leihkr�fte in Firmen.
So wie in at. der Kollektivvertrag (f�r Deutsche Tarifvertrag) des
Stammpersonals gilt auch f�r die Leihkr�fte! Gleiche Arbeit = Gleicher Lohn!

--
Fritz
libert�, �galit�, fraternit�
Grenzenlose Freiheit, die st�ndig die Grunds�tze von Gleichheit,
Br�derlichkeit, Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit, Unversehrtheit der

Fritz

unread,
Jan 24, 2013, 5:28:05 AM1/24/13
to
Am 24.01.13 09:13, schrieb Libero:
>> >Dann pl rr hier nicht st ndig deinen Unsinn ....
>> >
>> >8 Euro fuffzig Mindestlohn f r Alle!
> ....die DU ganz bestimmt NICHT zahlst.
> DAS sollen doch gefaelligst ANDERE uebernehmen...

Nimm deinen Mund nicht so voll, du bist doch nur ein Vasall von
Unternehmensvertretern ... nach getaner Arbeit lassen sie dich wie eine
heiße Kartoffel fallen!

Tee Trinker

unread,
Jan 24, 2013, 5:37:35 AM1/24/13
to
frit...@gmx-topmail.de (Fritz) wrote in <51010C30.8050004
@fritzs.eternal-september.org>:

>Gleiche Arbeit = Gleicher Lohn!

Was f�r ein Quatsch.
Der Lohn sollte sich aus Angebot und Nachfrage ergeben und nicht von
irgendwelchen linken Regierungs- und Querkschaftskaspern festgelet werden.
Oder willst du in allen L�den Mindestpreise haben?

Fritz

unread,
Jan 24, 2013, 5:39:12 AM1/24/13
to
Am 24.01.13 08:13, schrieb Tee Trinker:
> Fritz <fr...@eso.nomail.invalid> wrote in news:5100DD57.4030508
> @fritzs.eternal-september.org:
>
>> Und diese 'Spielkasinos' sollen auch Pleite gehen k”nnen ... wie jeder
>> andere auch .... der sich verspekuliert ...
>
> Dann erzählt mal den Rentner das ihre "Erspartes" einfach futsch ist.

Ein Rentner legt sein Erspartes meist in einem Sparbuch an und dieses
wird von 'Normalen-Banken' und Sparkassen verwaltet. Sparbucheinlagen
werden in at. bis zu 100.000 Euro / pro Person / pro Bank garantiert.

Wenn er _wissentlich_ sein Geld im 'Spielkasino' anlegen will, ist er
selber Schuld.

'Normale-Banken' und Sparkassen sollen der realen Wirtschaft dienen und
*keinesfalls* Spekulationsgeschäften!

--
Fritz
liberté, égalité, fraternité
Grenzenlose Freiheit, die ständig die Grundsätze von Gleichheit,
Brüderlichkeit, Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit, Unversehrtheit der

Frank "Panzerschaffer" Schaffer

unread,
Jan 24, 2013, 5:41:43 AM1/24/13
to
On 24 Jan., 11:20, Fritz <fr...@eso.nomail.invalid> wrote:
>...
>
> IMHO tragen die gesamte Steuerlast jene mit Mittelerem Einkommen.
> Jene die 'Einkommen ohne Arbeit' beziehen sind bevorzugt.


Stimmt, das schmarotzende Gesindel, das von HIV oder wie das bei euch
heissen mag, schmarotzt, das zahlt natuerlich extrem wenig Steuern.

>
> Eine Steuerharmonisierung (zumindest Ann herung der Steuergesetze)
> innerhalb der EU und Schlie ung der zu manchen EU Staaten geh renden
> Offshore Steueroasen w re 'Das Gebot der Stunde!'
>

Ja, ok, harmonieren wir doch mal richtig.
10% Flattax fuer alle, egal ob Lieschen Mueller oder Big Company.
Wenn die ganze EG zur Steueroase wird, haben auch wieder alle genug zu
essen und zu trinken.
Wenn die ganze EUdSSR zur Steuerwueste wird, verrecken wir alle.

Tee Trinker

unread,
Jan 24, 2013, 5:49:45 AM1/24/13
to
prom...@t-online.de (Frank "Panzerschaffer" Schaffer) wrote in <2d9cfc35-
bea7-4232-90c...@b11g2000yqh.googlegroups.com>:

>Stimmt, das schmarotzende Gesindel, das von HIV oder wie das bei euch
>heissen mag, schmarotzt, das zahlt natuerlich extrem wenig Steuern.

Die Leute sind reine Kostenfaktoren. Jetzt kommen wieder linksgewirkte
Hirne die meinen sie würden MwSt bezahlen. Das sind Gelder die nicht der
Faulheitsprofi zahlt, sondern der, der das Geld hart erwirtschaftet. Es
ist Geld das vom Staat unter Androhung von Gewalt entzogen und umverteilt
wird.

Frank "Panzerschaffer" Schaffer

unread,
Jan 24, 2013, 6:03:42 AM1/24/13
to
On 24 Jan., 11:49, helm...@aol.invalid (Tee Trinker) wrote:
> promi...@t-online.de (Frank "Panzerschaffer" Schaffer) wrote in <2d9cfc35-
> bea7-4232-90c4-7f2fcc2c1...@b11g2000yqh.googlegroups.com>:
>
> >Stimmt, das schmarotzende Gesindel, das von HIV oder wie das bei euch
> >heissen mag, schmarotzt, das zahlt natuerlich extrem wenig Steuern.
>
> Die Leute sind reine Kostenfaktoren. Jetzt kommen wieder linksgewirkte
> Hirne die meinen sie w rden MwSt bezahlen. Das sind Gelder die nicht der
> Faulheitsprofi zahlt, sondern der, der das Geld hart erwirtschaftet. Es
> ist Geld das vom Staat unter Androhung von Gewalt entzogen und umverteilt
> wird.

Stimmt. Ebenso sieht es mit allen anderen vom Staat (Steuerzahler)
bezahlten Drohnen aus, also den zu 80% nutzlosen und unnuetzen Beamten
und Staatsangestellten.

Ein Staat braucht keine Wolfsbeauftragten, keine
Integrationsministerien, keine Umweltbundesaemter, etc.
Er braucht nur ein paar Polizisten, Grenzschuetzer, Soldaten und
fertig. Wobei jeder wehrfaehige Buerger Soldat sein muss, ansonsten
verliert er sein aktives und passives Wahlrecht.

Fritz Reschen

unread,
Jan 24, 2013, 6:00:15 AM1/24/13
to
Fritz schrieb:
> Am 24.01.13 08:13, schrieb Tee Trinker:
>> Fritz <fr...@eso.nomail.invalid> wrote in news:5100DD57.4030508
>> @fritzs.eternal-september.org:
>>
>>> Und diese 'Spielkasinos' sollen auch Pleite gehen k�nnen ... wie jeder
>>> andere auch .... der sich verspekuliert ...
>>
>> Dann erz�hlt mal den Rentner das ihre "Erspartes" einfach futsch ist.
>
> Ein Rentner legt sein Erspartes meist in einem Sparbuch an und dieses
> wird von 'Normalen-Banken' und Sparkassen verwaltet. Sparbucheinlagen
> werden in at. bis zu 100.000 Euro / pro Person / pro Bank garantiert.

Du weisst awa schon, dass vor wenigen Jahren auch 'normale Banken'
per Bankenhilfspaket gerettet werden mussten?

> Wenn er _wissentlich_ sein Geld im 'Spielkasino' anlegen will, ist er
> selber Schuld.
>
> 'Normale-Banken' und Sparkassen sollen der realen Wirtschaft dienen
> und *keinesfalls* Spekulationsgesch�ften!

Was sind 'Spekulationsgesch�fte' und was sind 'normale Banken'?

Thomas Schmidt

unread,
Jan 24, 2013, 6:04:24 AM1/24/13
to
J.Malberg <j.ma...@gmail.com> schrieb:
> Wenn die Steuer zu hoch sind gehen die Leistungsträger weg!
> Der Bodensatz (Hartz IV & Co.) hingegen bleibt nur der bringt nichts
> ein.

Wann gehst endlich?

--
A1 != 1a

Fritz

unread,
Jan 24, 2013, 6:15:50 AM1/24/13
to
Am 24.01.13 11:41, schrieb Frank "Panzerschaffer" Schaffer:
> On 24 Jan., 11:20, Fritz <fr...@eso.nomail.invalid> wrote:
>> ...
>>
>> IMHO tragen die gesamte Steuerlast jene mit Mittelerem Einkommen.
>> Jene die 'Einkommen ohne Arbeit' beziehen sind bevorzugt.

Jene die nix arbeiten und trotzdem viel 'Kohle scheffeln' tragen das
Wenigste dazu bei!

> Stimmt, das schmarotzende Gesindel, das von HIV oder wie das bei euch
> heissen mag, schmarotzt, das zahlt natuerlich extrem wenig Steuern.

Die Schmarotzer sitzen am anderen Ende des Astes ....

>> Eine Steuerharmonisierung (zumindest Ann herung der Steuergesetze)
>> innerhalb der EU und Schlie ung der zu manchen EU Staaten geh renden
>> Offshore Steueroasen w re 'Das Gebot der Stunde!'
>>
>
> Ja, ok, harmonieren wir doch mal richtig.
> 10% Flattax fuer alle, egal ob Lieschen Mueller oder Big Company.
> Wenn die ganze EG zur Steueroase wird, haben auch wieder alle genug zu
> essen und zu trinken.
> Wenn die ganze EUdSSR zur Steuerwueste wird, verrecken wir alle.

50% f�r Alle Einkommen �ber 200.000 J�hrlich!

Erika Cieśla

unread,
Jan 24, 2013, 7:10:44 AM1/24/13
to
Antwort auf eine Nachricht von B. Kaiketzu


> …, um der Reichen-Steuer (…) auszuweichen. …


Jaaaaaaaaa-jaaaaaaaaaaaaaa, ich fang gleich an zu heulen!


Es ist schon etliche Jahre her, da war mal so’n Typ im Fernsehen, der
hat jedes Jahr einen Gewinn von einer Million Euro gemacht, welchen er
stets als Einkommen eingestrichen hat. Und er hat es geschafft, sich
immer wieder durch eine (äääh!) „kreative Buchhaltung“ sowas von arm zu
rechnen, daß er nicht einen einzigen Pfennig Steuern zahlen mußte. Nur
in dem Jahr nicht, als das Fernsehen über ihn berichtete, da wollte das
Finanzamt doch Tatsächlich einen Betrag von 1000 (in Worten: eintausend
Euro) haben. Und jetzt kommt der Hammer! Dieser Kerl fing doch tatsäch-
lich an, vor laufender Kamera wie ein Schloßhund zu heulen und sich zu
fragen wie er denn jetzt überhaupt noch leben soll, mit 999.000 Euro?

Ich weiß nicht, wovor diese A…öcher da flüchten, vor einer dreuenden
Armut jedenfalls nicht. Nehmen wir als Referenz mal so’n Vorstand aus
einem „DAX-Unternehmen“ und stellen wir und mal vor, der hätte fünf
Millionen im Jahr (aktueller Spitzenverdiener: 17 Millionen), und das
versteuern wir jetzt mal mit 75 Prozent. Schlimm? Gar nicht, denn es
bleiben 1,25 Millionen übrig, – und niemand kann mir weismachen, daß man
mit ca. 100.000 Euro im Monat an irgend einer Armut litte!


Glück auf!
𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼𝓵𝓪


⍾⍾⍾ Ceterum censeo NPD esse delendam!
--
Fährst Du Fahrrad? Guckstdu: www.erika-ciesla.de

Erika Cieśla

unread,
Jan 24, 2013, 7:18:28 AM1/24/13
to
Antwort auf eine Nachricht von Otto A d a m
> B. Kaiketzu schrieb:


>> Auch der reichste Mann Frankreichs Bernard Arnault hat seinem
>> Heimatland den Rücken gekehrt
>
> Was haettens gedacht, dass die Reichen tun, wenn man ihnen praktisch
> das ganze Einkommen weg-besteuert? ...

Das *GANZE* Einkommen, – boah eh!?

Äh, – hömma, Du AmO, der Spitzensteuersatz beträgt 75, bleibt von vier
Million also noch eine übrig. Ja und? Das sind 83.300 Euro im Monat,
reicht das nicht? Immerhin haben 90% der Einwohner ein solches Ein-
kommen nicht einmal im ganzen Jahr!

Niemand kann mir weismachen, daß diese A…öcher in Armut darben müssen,
allenfalls leiden sie an verletztem Stolz.

Erika Cieśla

unread,
Jan 24, 2013, 7:28:18 AM1/24/13
to
Antwort auf eine Nachricht von J.Malberg

> Wenn die Steuer zu hoch sind gehen die Leistungsträger weg!

Stimmt nicht!

Die Arbeiter bleiben und malochen weiter. Was tut das schon, wenn ein
paar „Arbeitslose“ (wie dieser Sarkozi) das Land verlassen?

Ja, der ist doch ein Arbeitsloser, oder nicht? Als ex-Präsident kriegt
der vermutlich, ähnlich wie unser Wulf, irgend sowas wie einen „Ehren-
sold“, aber dafür arbeitet der doch nicht! Er ist also quasi auch nur
ein Hartz-IV-Empfänger, nur etwas fetter.

Tee Trinker

unread,
Jan 24, 2013, 7:28:26 AM1/24/13
to
erika....@t-online.de (=?UTF-8?B?RXJpa2EgQ2llxZtsYQ==?=) wrote in
<amcmm4...@mid.individual.net>:

>der hätte fünf
>Millionen im Jahr (aktueller Spitzenverdiener: 17 Millionen), und das
>versteuern wir jetzt mal mit 75 Prozent. Schlimm? Gar nicht, denn es
>bleiben 1,25 Millionen übrig,

Das ist schlimm. Weil man mit sauer verdienten 1,25 Millionen nicht das
machen kann wie mit 17 Millionen. Wenn 75% Steuern, dann f�r Alle. ;-) Es
gibt keinen mit Vernunft argumentierbaren Grund einen Einkommensmillion�r
h�rter mit der Steuerknute zu bestrafen als einer Aldikassiererin.

Tee Trinker

unread,
Jan 24, 2013, 7:29:51 AM1/24/13
to
erika....@t-online.de (=?UTF-8?B?RXJpa2EgQ2llxZtsYQ==?=) wrote in
<amcn4k...@mid.individual.net>:

> Immerhin haben 90% der Einwohner ein solches Ein-
>kommen nicht einmal im ganzen Jahr!

Es arbeiten auch nicht 90% auf einem entsprechende qualitativen Niveau.

Frank "Panzerschaffer" Schaffer

unread,
Jan 24, 2013, 7:30:00 AM1/24/13
to
On 24 Jan., 13:18, Erika Cieśla <qw...@zuiop.invalid> wrote:
> Antwort auf eine Nachricht von Otto A d a m
>
> > B. Kaiketzu schrieb:
> >> Auch der reichste Mann Frankreichs Bernard Arnault hat seinem
> >> Heimatland den Rücken gekehrt
>
> > Was haettens gedacht, dass die Reichen tun, wenn man ihnen praktisch
> > das ganze Einkommen weg-besteuert? ...
>
> Das *GANZE* Einkommen, – boah eh!?


Zumindest einen obszoen hohen Anteil daran.

>
> Äh, – hömma, Du AmO, der Spitzensteuersatz beträgt 75, bleibt von vier
> Million also noch eine übrig. Ja und? Das sind 83.300 Euro im Monat,
> reicht das nicht? Immerhin haben 90% der Einwohner ein solches Ein-
> kommen nicht einmal im ganzen Jahr!

Milchmaedchenrechnung und irrelevant.

>
> Niemand kann mir weismachen, daß diese A…öcher in Armut darben müssen,
> allenfalls leiden sie an verletztem Stolz.
>

Mag sein. Aber dennoch ist alles ueber 10% staatlicher
Schutzgelderpressung obszoene Wegelagerei. Mal gut, dass diese
Menschen noch die Moeglchkeit haben, aus den obszoen-kommunistischen
Irrenhaeusern auszuwandern und nicht an der Grenze erschossen werden.

Fritz

unread,
Jan 24, 2013, 7:45:34 AM1/24/13
to
Am 24.01.13 12:13, schrieb Franz Glaser (G):
> Der Gedanke hinter Sparzinsen leuchtet mir ein, dir halt nicht: Erspartes ist bereits einmal der EST unterzogener Arbeitslohn gewesen (abgesahnt), dann aber nicht versoffen, verplempert, verurlaubt, verhurt sondern gespart und investiert.

SCHefchen Glaser,
was Einkommen ohne Arbeit (passives Einkommen, Einkommen aus Vermögen)
bedeutet, ist bis ins nördliche Mü4tel noch nicht durchgedrungen ....

--
Fritz
liberté, égalité, fraternité
Grenzenlose Freiheit, die ständig die Grundsätze von Gleichheit,
Brüderlichkeit, Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit, Unversehrtheit der

Robert Rohling

unread,
Jan 24, 2013, 7:57:51 AM1/24/13
to
Fritz <fr...@eso.nomail.invalid> wrote in
news:51012CEE...@fritzs.eternal-september.org:

> Am 24.01.13 12:13, schrieb Franz Glaser (G):
>> Der Gedanke hinter Sparzinsen leuchtet mir ein, dir halt nicht:
>> Erspartes ist bereits einmal der EST unterzogener Arbeitslohn gewesen
>> (abgesahnt), dann aber nicht versoffen, verplempert, verurlaubt,
>> verhurt sondern gespart und investiert.
>
> SCHefchen Glaser,
> was Einkommen ohne Arbeit (passives Einkommen, Einkommen aus Verm�gen)
> bedeutet, ist bis ins n�rdliche M�4tel noch nicht durchgedrungen ....

Zumal ja dieses "Einkommen" von irgendjemand erstmal erwirtschaftet werden
mu�. Z.B. von 100en Billigl�hnern, welche mit dem Auto zur Arbeit m�ssen,
welche Benzinsteuer zahlen m�ssen, welche sich duschen m�ssen, damit
sie bei der Arbeit nicht stinken, usw. usf...

Schon mal �berlegt, wieviele Umweltsch�den das Geld verursacht hat,
welches eine gr�ne Zahnarztehefrau im Reformhaus f�r ihre
"umweltfreundliche" Biokost hinterlassen hat?


Gru� R.R.

--
Ich bin unschuldig, ich hab sie nicht gew�hlt!

Fritz

unread,
Jan 24, 2013, 8:07:21 AM1/24/13
to
Am 24.01.13 12:00, schrieb Fritz Reschen:
>> >Ein Rentner legt sein Erspartes meist in einem Sparbuch an und dieses
>> >wird von 'Normalen-Banken' und Sparkassen verwaltet. Sparbucheinlagen
>> >werden in at. bis zu 100.000 Euro / pro Person / pro Bank garantiert.
> Du weisst awa schon, dass vor wenigen Jahren auch 'normale Banken'
> per Bankenhilfspaket gerettet werden mussten?
>
>> >Wenn er_wissentlich_ sein Geld im 'Spielkasino' anlegen will, ist er
>> >selber Schuld.
>> >
>> >'Normale-Banken' und Sparkassen sollen der realen Wirtschaft dienen
>> >und*keinesfalls* Spekulationsgesch�ften!
> Was sind 'Spekulationsgesch�fte' und was sind 'normale Banken'?

'Normale-Banken' und Sparkassen sind jene die vorrangig der Wirtschaft
und der Kontoverwaltung der B�rger dienen - Sparb�cher, Kredite, Girokonten.

Spekulationsgesch�ften (Wertpapier, Hedgefonds, Handel mit
'Giftpapieren', tbc.) sollten tunlichst in davon streng getrennten
Investmentbanken angesiedelt werden.

Die Schei�e der Immobilienblase kam nur dadurch zustande, dass darin
Mischbanken verwickelt waren, die man nicht in Konkurs schicken konnte =
Systemimmanente Banken - mit deren Konkurs w�ren sehr viele Menschen um
ihr Sparbuch, ihre Lebensversicherung, ihre Zusatzpension, tbc.
umgefallen, die gar nichts mit hochspekulativen und hoch riskanten
Bankgesch�ften zu tun hatten - darum mussten die Staaten einspringen.

Eine strickte Trennung der Bankenlandschaft (wie fr�her in USA �blich),
gepaart mit einer Gr��enbegrenzung (wie fr�her auch in USA �blich / die
Deutsche Bank verwaltet so gro�e Verm�gen, dass sie in der Lage w�re die
Deutsche Politik regelrecht zu 'erpressen' - es gilt nat�rlich die
Unschuldsvermutung).

Das erkl�rt mehr als ich hierzu schreiben will ....
<http://de.wikipedia.org/wiki/Bank>
�Banken wurden in einer arbeitsteiligen Volkswirtschaft n�tig, da die
Leistungen der Wirtschaftssubjekte unter Zwischenschaltung von Geld
ausgetauscht wurden. Die Vermittler dieser Geldstr�me sind die
Kreditinstitute. Weiterhin sorgen sie f�r den Ausgleich zwischen
Geldanlagew�nschen und Kreditbedarf.

Kreditinstitute unterliegen aufgrund ihrer besonderen Bedeutung im
Wirtschaftskreis im Regelfall einer Reihe von nationalen und
internationalen gesetzlichen und aufsichtsrechtlichen Vorschriften (zum
Beispiel bei der Besetzung der Gesch�ftsleitung, bei der Bilanzierung
usw.) und unterstehen im Regelfall zudem der Bankenaufsicht durch eine
eigens zust�ndige Beh�rde.�

<http://de.wikipedia.org/wiki/Investmentbank>
�Die Gesch�ftst�tigkeit von Investmentbanken besteht im Kern aus der
Verm�gensverwaltung ihrer Kunden, dem Handel mit Wertpapieren sowie der
Unterst�tzung von Unternehmen bei Kapitalaufnahmen, etwa durch einen
B�rsengang. Investmentbanken dienen der Unterst�tzung des Handels an
Finanzm�rkten durch so genannte Investmentgesch�fte.

Investmentbanken entstanden urspr�nglich im US-Trennbankensystem als
Gegenst�ck zu den Gesch�ftsbanken (commercial banks), denen das
Aufnehmen von Kundeneinlagen gestattet war, die aber einer sch�rferen
Aufsicht unterlagen. Im Zuge der US-Bankenkrise 2008 haben die noch
verbleibenden gro�en Investmentbanken im September 2008 jedoch auf ihren
rechtlichen Sonderstatus verzichtet. In Staaten mit einem
Universalbankensystem, wie Deutschland, gibt es meist keinen gesonderten
Status f�r das Investmentbankinggesch�ft.�

<http://de.wikipedia.org/wiki/Bankensystem#Trennbankensystem>
�In angels�chsischen L�ndern herrschte von 1933-1999 das
Trennbankensystem vor. Trennbankensysteme richten sich an der
Spezialisierung auf bestimmte Finanzprodukte aus (Spezialbanken). Im
Gegensatz zum deutschen Universalbankensystem, bei dem jede Bank alle
Bankdienstleistungen anbieten darf (Vollbanklizenz), �bernehmen
Trennbanken jeweils nur bestimmte Fachbereiche.[2] Diesem deutschen
Bankensystem n�here sich das amerikanische Bankensystem durch eine
weitestgehende Aufhebung der Trennbankenvorschrift durch den
Gramm-Leach-Bliley Act (1999) sowie der Tatsache, dass alle gro�en
Investmentbanken im Rahmen der Finanzkrise von 2008 entweder von
Universalbanken �bernommen wurden oder aber ihren Status zu einer
Universalbank �nderten, an.
....�

<http://de.wikipedia.org/wiki/Universalbank>

<http://www.zeit.de/wirtschaft/2012-10/eu-banken-kontrolle-aufspaltung>

PS: Besser die gesamten verlinkten Artikeln zu lesen ....

--
Fritz
libert�, �galit�, fraternit�
Grenzenlose Freiheit, die st�ndig die Grunds�tze von Gleichheit,
Br�derlichkeit, Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit, Unversehrtheit der

Tee Trinker

unread,
Jan 24, 2013, 8:13:27 AM1/24/13
to
ro...@mailinator.com (Robert Rohling) wrote in
<51012fce$0$6573$9b4e...@newsspool3.arcor-online.net>:

>Zumal ja dieses "Einkommen" von irgendjemand erstmal erwirtschaftet
>werden mu�. Z.B. von 100en Billigl�hnern,

Nein, sie erwirtschaften das komplett selber. Ihr Werkzeug dazu:
Hirnschmalz und das Kapital was damit gewonnen wurde.
Das 1 Person die Arbeitskraft von tausenden von Menschen entwickeln kann
versteht man genau dann nicht, wenn man mit seinem Kopf nicht aus der
sozialistischen Mottenkiste raus kommt.

Fritz

unread,
Jan 24, 2013, 8:18:49 AM1/24/13
to
Am 24.01.13 13:57, schrieb Robert Rohling:
>> >SCHefchen Glaser,
>> >was Einkommen ohne Arbeit (passives Einkommen, Einkommen aus Verm�gen)
>> >bedeutet, ist bis ins n�rdliche M�4tel noch nicht durchgedrungen ....
> Zumal ja dieses "Einkommen" von irgendjemand erstmal erwirtschaftet werden
> mu�. Z.B. von 100en Billigl�hnern, welche mit dem Auto zur Arbeit m�ssen,
> welche Benzinsteuer zahlen m�ssen, welche sich duschen m�ssen, damit
> sie bei der Arbeit nicht stinken, usw. usf...
>
> Schon mal �berlegt, wieviele Umweltsch�den das Geld verursacht hat,
> welches eine gr�ne Zahnarztehefrau im Reformhaus f�r ihre
> "umweltfreundliche" Biokost hinterlassen hat?

F�r den der diese Kohle (die ich meine) absahnt, bedeutet es kaum
Arbeit, au�er seinen Kontostand zu �berpr�fen ....

Hast du �berhaupt eine Ahnung von was manche Superreiche Geld lukrieren
....?

Zinsh�user, Verpachtungen von Gro�en Grundst�cken in Citycentren,
B�rsengewinne, Beteiligungen, ..... tbc. die Liste ist schier endlos
.... du darfst deine Phantasie ruhig spielen lassen ....

.... oder einfach Nachkomme von reichen Eltern zu sein ....

PS: Verpachtungen von gro�en Grundst�cken in Citycentren - IMHO stehen
nicht alle lukrativen Einkaufszentren auf dem Eigengrund der
Betriebsgesellschaft ... ein Grundst�ck an eine Shoppingmall in bester
Lage langfristig verpachtet, kann h�chst gewinnbringend sein ....
Aufwand? Gegen Null!

--
Fritz
libert�, �galit�, fraternit�
Grenzenlose Freiheit, die st�ndig die Grunds�tze von Gleichheit,
Br�derlichkeit, Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit, Unversehrtheit der

Erika Cieśla

unread,
Jan 24, 2013, 8:20:00 AM1/24/13
to
Antwort auf eine Nachricht von Tee Trinker
Soweit bekannt, /arbeiten/ die aber nicht.

Oder sag mir doch mal, wieviele Volkswagen der Herr Winterkorn
zusammengeschraubt hat? Nicht einen einzigen! Er leitet diesen Laden
zwar, wohl wahr, aber er /arbeitet/ in diesem nicht.

Fritz

unread,
Jan 24, 2013, 8:20:57 AM1/24/13
to
Am 24.01.13 13:30, schrieb Frank "Panzerschaffer" Schaffer:
> Aber dennoch ist alles ueber 10% staatlicher

Schlaffiiiii,
mit diesen 10% kannst nicht einmal die Armee und deren Infrastruktur
(Flugpl�tze, Stra�ennetz) erhalten ....

Fritz

unread,
Jan 24, 2013, 8:23:15 AM1/24/13
to
Am 24.01.13 13:28, schrieb Erika Cieśla:
> Er ist also quasi auch nur
> ein Hartz-IV-Empfänger, nur etwas fetter.

So ein H-IV Einkommen auf diesem Niveau wäre nicht zu verachten ;-))))

Darf der auch nix dazuverdienen ohne das ihm das Salär gekürzt wird?

--
Fritz
liberté, égalité, fraternité
Grenzenlose Freiheit, die ständig die Grundsätze von Gleichheit,
Brüderlichkeit, Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit, Unversehrtheit der

Erika Cieśla

unread,
Jan 24, 2013, 8:39:03 AM1/24/13
to
Antwort auf eine Nachricht von Frank "Panzerschaffer" Schaffer
> On 24 Jan., 13:18, Erika Cieśla <qw...@zuiop.invalid> wrote:
>> Antwort auf eine Nachricht von Otto A d a m


>>> B. Kaiketzu schrieb:
>>>> Auch der reichste Mann Frankreichs Bernard Arnault hat seinem
>>>> Heimatland den Rücken gekehrt
>>
>>> Was haettens gedacht, dass die Reichen tun, wenn man ihnen
>>> praktisch das ganze Einkommen weg-besteuert? ...
>>
>> Das *GANZE* Einkommen, – boah eh!?
>
> Zumindest einen obszoen hohen Anteil daran.

Ach was!?

Wenn ich mich recht erinner, dann hatten die USA, *DAS* /Vaterland/ des
Neolibralismus überhaupt, mal einen Spitzensteuersatz von 90%, und doch
waren die Herren Rockefeller & Co. mit den verbleibenden 10% immer noch
die reichsten Männer der Welt.

Nicht dieser Steuersatz, sondern keine Steuer zu nehmen ist obszön.

Menschen sind nun einmal gemeinschaftbildende (Staatenbildende)
Lebewesen, und es ist darum normal, daß jeder seinen Beitrag zum Erhalt
und zum Gedeih dieser Gemeinschaft leistet. Und wer mehr hat bzw. mehr
kann, der leistet eben auch mehr, so einfach ist das.

Erika Cieśla

unread,
Jan 24, 2013, 8:40:32 AM1/24/13
to
Antwort auf eine Nachricht von Tee Trinker
> ro...@mailinator.com (Robert Rohling) wrote in
> <51012fce$0$6573$9b4e...@newsspool3.arcor-online.net>:


>> Zumal ja dieses "Einkommen" von irgendjemand erstmal erwirtschaftet
>> werden muß. Z.B. von 100en Billiglöhnern,
>
> Nein, sie erwirtschaften das komplett selber.

Was genau erwirtschaftet ein Winterkorn komplett selbst? Und wenn er
dies tut, wozu hat es dann die vielen VW-Arbeiter?

Tee Trinker

unread,
Jan 24, 2013, 8:42:04 AM1/24/13
to
erika....@t-online.de (=?UTF-8?B?RXJpa2EgQ2llxZtsYQ==?=) wrote in
<amcqo0...@mid.individual.net>:

>Oder sag mir doch mal, wieviele Volkswagen der Herr Winterkorn
>zusammengeschraubt hat? Nicht einen einzigen! Er leitet diesen Laden
>zwar, wohl wahr, aber er /arbeitet/ in diesem nicht.

Das Gegenteil ist der Fall.
Er hat mit hilfe seiner "Werkzeuge" Alle Wagen hergestellt.

Tee Trinker

unread,
Jan 24, 2013, 8:47:56 AM1/24/13
to
erika....@t-online.de (=?UTF-8?B?RXJpa2EgQ2llxZtsYQ==?=) wrote in
<amcrug...@mid.individual.net>:

>Und wenn er
>dies tut, wozu hat es dann die vielen VW-Arbeiter?

Die sind sein Werkzeug, so wie dem Handwerker seine Bohrmaschine.

Erika Cieśla

unread,
Jan 24, 2013, 9:42:12 AM1/24/13
to
Antwort auf eine Nachricht von Tee Trinker
> erika....@t-online.de (=?UTF-8?B?RXJpa2EgQ2llxZtsYQ==?=) wrote in


>> Oder sag mir doch mal, wieviele Volkswagen der Herr Winterkorn
>> zusammengeschraubt hat? Nicht einen einzigen! Er leitet diesen Laden
>> zwar, wohl wahr, aber er /arbeitet/ in diesem nicht.
>
> Das Gegenteil ist der Fall.
> Er hat mit hilfe seiner "Werkzeuge" Alle Wagen hergestellt.

Er hat das getan, und tausende von VW-Arbeitern haben ihm dabei zugeguckt.

Junge, hiermit bist du aus der Liste der denkenden Menschen gestrichen!

Erika Cieśla

unread,
Jan 24, 2013, 9:42:51 AM1/24/13
to
Antwort auf eine Nachricht von Tee Trinker
Menschen sind aber Lebewesen, Du AmO!

Fritz Reschen

unread,
Jan 24, 2013, 9:50:38 AM1/24/13
to
Erika Cieśla schrieb:
> Antwort auf eine Nachricht von Otto A d a m

>> Was haettens gedacht, dass die Reichen tun, wenn man ihnen praktisch
>> das ganze Einkommen weg-besteuert? ...
>
> Das *GANZE* Einkommen, – boah eh!?

Na, ich fürcht' es wird gejammert, wenn man kein Einkommen am
Fiskus vorbeischleusen kann, daher 'das ganze' versteuern muss :-)

> Äh, – hömma, Du AmO, der Spitzensteuersatz beträgt 75, bleibt von vier
> Million also noch eine übrig. Ja und? Das sind 83.300 Euro im Monat,
> reicht das nicht?

Also, wenn man am Anfang des Monats gleich Miete, Gas und Strom
wegzahlt, sollte man am Monatsende nicht in's Trudeln geraten!

> Immerhin haben 90% der Einwohner ein solches Ein-
> kommen nicht einmal im ganzen Jahr!
>
> Niemand kann mir weismachen, daß diese A…öcher in Armut darben müssen,
> allenfalls leiden sie an verletztem Stolz.

Oder unverletzter Gier?

Fritz Reschen

unread,
Jan 24, 2013, 9:53:05 AM1/24/13
to
Tee Trinker schrieb:
Du meinst also, die Manager der Beinahe- Pleite- Banken wᅵrden
ein 'entsprechende qualitativen Niveau' vorlegen :-) ?

Fritz Reschen

unread,
Jan 24, 2013, 9:53:44 AM1/24/13
to
Frank "Panzerschaffer" Schaffer schrieb:
> On 24 Jan., 13:18, Erika Cieśla<qw...@zuiop.invalid> wrote:
>> Antwort auf eine Nachricht von Otto A d a m
>>
>>> B. Kaiketzu schrieb:
>>>> Auch der reichste Mann Frankreichs Bernard Arnault hat seinem
>>>> Heimatland den Rücken gekehrt
>>
>>> Was haettens gedacht, dass die Reichen tun, wenn man ihnen praktisch
>>> das ganze Einkommen weg-besteuert? ...
>>
>> Das *GANZE* Einkommen, – boah eh!?
>
>
> Zumindest einen obszoen hohen Anteil daran.

Eines noch obszöneren Einkommens!

Fritz Reschen

unread,
Jan 24, 2013, 9:55:28 AM1/24/13
to
Fritz schrieb:
> Am 24.01.13 13:28, schrieb Erika Cieśla:
>> Er ist also quasi auch nur
>> ein Hartz-IV-Empfänger, nur etwas fetter.
>
> So ein H-IV Einkommen auf diesem Niveau wäre nicht zu verachten ;-))))
>
> Darf der auch nix dazuverdienen ohne das ihm das Salär gekürzt wird?

Du meinst, der könnte auf 'qualitativ hohem Niveau' arbeiten ;-) ?

Fritz

unread,
Jan 24, 2013, 10:11:00 AM1/24/13
to
Am 24.01.13 08:16, schrieb Tee Trinker:
> Fritz<fr...@eso.nomail.invalid> wrote innews:5100DCEF.6030901
> @fritzs.eternal-september.org:
>
>> >Eigentum verpflichtet!
> und zwar dazu, es vor allzu gierigen Griffeln zu sch�tzen und es zu mehren.

Setzen - in Staatsb�rgerkunde: durchgefallen


--
Fritz
libert�, �galit�, fraternit�
Grenzenlose Freiheit, die st�ndig die Grunds�tze von Gleichheit,
Br�derlichkeit, Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit, Unversehrtheit der

Fritz

unread,
Jan 24, 2013, 10:11:48 AM1/24/13
to
Am 24.01.13 11:15, schrieb Frank "Panzerschaffer" Schaffer:
> Die rotbraune Erbsuende des deutschen GGs, die in einer irgendwann
> kommenden Verfassung korrigiert werden muss.

Muss? Warum denn?

Die Mehrheit dazu wirst du zum Gl�ck nicht finden!

Fritz

unread,
Jan 24, 2013, 10:12:45 AM1/24/13
to
Am 24.01.13 12:03, schrieb Frank "Panzerschaffer" Schaffer:
> Ein Staat braucht keine Wolfsbeauftragten,

Bei Euch solch schie�w�tigen J�gern, wie dich, schon!

Fritz Reschen

unread,
Jan 24, 2013, 10:13:53 AM1/24/13
to
Fritz schrieb:
> Am 24.01.13 12:00, schrieb Fritz Reschen:
>>> >Ein Rentner legt sein Erspartes meist in einem Sparbuch an und dieses
>>> >wird von 'Normalen-Banken' und Sparkassen verwaltet. Sparbucheinlagen
>>> >werden in at. bis zu 100.000 Euro / pro Person / pro Bank garantiert.
>> Du weisst awa schon, dass vor wenigen Jahren auch 'normale Banken'
>> per Bankenhilfspaket gerettet werden mussten?
>>
>>> >Wenn er_wissentlich_ sein Geld im 'Spielkasino' anlegen will, ist er
>>> >selber Schuld.
>>> >
>>> >'Normale-Banken' und Sparkassen sollen der realen Wirtschaft dienen
>>> >und*keinesfalls* Spekulationsgesch�ften!
>> Was sind 'Spekulationsgesch�fte' und was sind 'normale Banken'?
>
> 'Normale-Banken' und Sparkassen sind jene die vorrangig der Wirtschaft
> und der Kontoverwaltung der B�rger dienen - Sparb�cher, Kredite,
> Girokonten.

Wenn du das Wort 'vorrangig' verwendest, steht schon fest, dass die
solchermassen charakterisierten Banken sich nicht 'ausschliesslich'
den erw�hnten T�tigkeiten widmen!
Wo also wird der Trennstrich gezogen, zwischen 'Normalen' und
'Investmentbanken'?

> Spekulationsgesch�ften (Wertpapier, Hedgefonds, Handel mit
> 'Giftpapieren', tbc.) sollten tunlichst in davon streng getrennten
> Investmentbanken angesiedelt werden.

Banken, die sich ganz bieder �ber Spareinlagen Geld besorgen und
dieses ebenso bieder weiterverborgen, sind weder in der Lage,
attraktive Zinsen f�r Spareinlagen, noch solche f�r Kredite
zu bieten! Und gehen daher pleite!

> Die Schei�e der Immobilienblase kam nur dadurch zustande, dass darin
> Mischbanken verwickelt waren, die man nicht in Konkurs schicken konnte
> = Systemimmanente Banken - mit deren Konkurs w�ren sehr viele Menschen
> um ihr Sparbuch, ihre Lebensversicherung, ihre Zusatzpension, tbc.
> umgefallen, die gar nichts mit hochspekulativen und hoch riskanten
> Bankgesch�ften zu tun hatten - darum mussten die Staaten einspringen.

Dass ein Geldgesch�ft 'hoch spekulativ' ist, stellt sich zumeist erst
heraus, wenn es in die Hose ging. Davor ist's kalkuliertes und
kalkulierbares Risiko.

Glaubst du, die Mitarbeiterin einer Landesfinanzverwaltung war allein
auf weiter Flur, mit den 'aufgeflogenen' Spekulationsgesch�ften?
Da war doch eine ganze Reihe 'normaler' Banken beteiligt!

> PS: Besser die gesamten verlinkten Artikeln zu lesen ....

Danke, verzichte :-) !

Lieber plaudere ich ab & zu bei einem sch�nen Achterl mit
sachkundigen Bankleuten!

Fritz

unread,
Jan 24, 2013, 10:15:55 AM1/24/13
to
Am 24.01.13 14:47, schrieb Tee Trinker:
>> >Und wenn er
>> >dies tut, wozu hat es dann die vielen VW-Arbeiter?
> Die sind sein Werkzeug, so wie dem Handwerker seine Bohrmaschine.
>

Tee Trinker,
da du völlig gefühllos agierst - nehme ich an, dass du ein
Schreibroboter bist!

Darum kann ich ohne Probleme sagen:
Dein Computer ist total irre fehlgeleitet und kaputt!

Ein Reset und eine Neuinstallation des Betriebssystem wäre dringend
notwendig!

Fritz

unread,
Jan 24, 2013, 10:37:15 AM1/24/13
to
Am 24.01.13 16:13, schrieb Fritz Reschen:
> Wenn du das Wort 'vorrangig' verwendest, steht schon fest, dass die
> solchermassen charakterisierten Banken sich nicht 'ausschliesslich'
> den erwähnten Tätigkeiten widmen!
> Wo also wird der Trennstrich gezogen, zwischen 'Normalen' und
> 'Investmentbanken'?

Siehe den Beitrag über die USA - wo es eine solche Trennung gab!

>> >Spekulationsgeschäften (Wertpapier, Hedgefonds, Handel mit
>> >'Giftpapieren', tbc.) sollten tunlichst in davon streng getrennten
>> >Investmentbanken angesiedelt werden.
> Banken, die sich ganz bieder über Spareinlagen Geld besorgen und
> dieses ebenso bieder weiterverborgen, sind weder in der Lage,
> attraktive Zinsen für Spareinlagen, noch solche für Kredite
> zu bieten! Und gehen daher pleite!

Das ist kein Grund auf Teufel komm raus riskante Spekulationen
einzugehen! Es geht auch anders ....

Und beim derzeitigen Zinsniveau für Spareinlagen und jenes für Kredite
glaube ich deine Aussage nicht ganz.

>> >Die Scheiße der Immobilienblase kam nur dadurch zustande, dass darin
>> >Mischbanken verwickelt waren, die man nicht in Konkurs schicken konnte
>> >= Systemimmanente Banken - mit deren Konkurs wären sehr viele Menschen
>> >um ihr Sparbuch, ihre Lebensversicherung, ihre Zusatzpension, tbc.
>> >umgefallen, die gar nichts mit hochspekulativen und hoch riskanten
>> >Bankgeschäften zu tun hatten - darum mussten die Staaten einspringen.
> Dass ein Geldgeschäft 'hoch spekulativ' ist, stellt sich zumeist erst
> heraus, wenn es in die Hose ging. Davor ist's kalkuliertes und
> kalkulierbares Risiko.

Nicht immer ... das liest sich eher wie die Ausrede des Spekulanten,
nach dem Fall ....

Es gibt Instrumente der Risikoeinschätzung ... und man(n) kann auch das
eigene Denken und den Instinkt gebrauchen ...

Das Debakel kam auch deshalb zustande dass die Spekulanten sich
gegenseitig blind vertrauten, obwohl 'Giftpapiere' auf dem Tisch lagen!

> Glaubst du, die Mitarbeiterin einer Landesfinanzverwaltung war allein
> auf weiter Flur, mit den 'aufgeflogenen' Spekulationsgeschäften?
> Da war doch eine ganze Reihe 'normaler' Banken beteiligt!

Ja leider!

Warum hatte die USA früher eine strickte Trennung zwischen Banken und
Investmentbanken?

Es gab früher in USA auch ein Verbot des Zusammenschlusses von Banken
über die Staaten-Grenzen (die Quelle finde ich momentan nicht) hinaus.

>> >PS: Besser die gesamten verlinkten Artikeln zu lesen ....
> Danke, verzichte:-) !

Dann wirds müßig darüber zu diskutieren ....

> Lieber plaudere ich ab & zu bei einem schönen Achterl mit
> sachkundigen Bankleuten!

Die sich anscheinend in der Hochfinanz gut auskennen _wollen_ .... ROTFL

--
Fritz
liberté, égalité, fraternité
Grenzenlose Freiheit, die ständig die Grundsätze von Gleichheit,
Brüderlichkeit, Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit, Unversehrtheit der

Fritz

unread,
Jan 24, 2013, 10:44:42 AM1/24/13
to
Am 23.01.13 22:15, schrieb Frank "Panzerschaffer" Schaffer:
> Die einzig gerechte Steuer ist eine Flattax von maximal 10%.
> Damit ist genug "Grechtigkeit" gegeben, denn jemand, der 30000 Euro
> verdient, wird entsprechend weniger zahlen, als jemand, der 150000
> verdient. Jede Steuerprogression ist genaugenommen schon der Vorbote
> des Kommunismus und jede Steuer oberhalb der 10% ist praktizierter
> Kommunismus.

Schlaffiiiii,
mit diesen 10% kannst nicht einmal die Armee und deren Infrastruktur
(Flugpl�tze, Stra�ennetz) erhalten ....


--
Fritz
libert�, �galit�, fraternit�
Grenzenlose Freiheit, die st�ndig die Grunds�tze von Gleichheit,
Br�derlichkeit, Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit, Unversehrtheit der

Frank "Panzerschaffer" Schaffer

unread,
Jan 24, 2013, 12:21:11 PM1/24/13
to
On 24 Jan., 14:20, Fritz <fr...@eso.nomail.invalid> wrote:
> Am 24.01.13 13:30, schrieb Frank "Panzerschaffer" Schaffer:
>
> > Aber dennoch ist alles ueber 10% staatlicher
>
> Schlaffiiiii,
> mit diesen 10% kannst nicht einmal die Armee und deren Infrastruktur
> (Flugpl tze, Stra ennetz) erhalten ....
>

Doch. Dafuer koennten sogar 3-5% reichen. Wobei Flugplaetze
normalerweise privat betrieben und unterhalten werden sollten.

Frank "Panzerschaffer" Schaffer

unread,
Jan 24, 2013, 12:27:04 PM1/24/13
to
Wenn Leute wie Du von Einkommen reden, meinen sie doch meist nur den
monatlichen Scheck vom Sozialamt.
Also rede nicht ueber Dinge, von denen Du nichts verstehst.


Herr Vorragend

unread,
Jan 24, 2013, 12:29:30 PM1/24/13
to
Frank \"Panzerschaffer\" Schaffer gab kund und zu wissen:
Wie bitte? militärische Flugplätze sollten normalerweise privat betrieben
und unterhalten werden? Das sieht aber ausgerechnet bei den
Militärflughäfen der USA ein wenig anders aus. Und ich habe nicht den
Eindruck, dass die USA ein kommunistisches Land wären :-)
-s
[f'up dspm]
--
There's not enough sax and violins on TV

Fritz Reschen

unread,
Jan 24, 2013, 12:27:40 PM1/24/13
to
Fritz schrieb:
> Am 24.01.13 16:13, schrieb Fritz Reschen:
>> Wenn du das Wort 'vorrangig' verwendest, steht schon fest, dass die
>> solchermassen charakterisierten Banken sich nicht 'ausschliesslich'
>> den erw�hnten T�tigkeiten widmen!
>> Wo also wird der Trennstrich gezogen, zwischen 'Normalen' und
>> 'Investmentbanken'?
>
> Siehe den Beitrag �ber die USA - wo es eine solche Trennung gab!
>
>>> >Spekulationsgesch�ften (Wertpapier, Hedgefonds, Handel mit
>>> >'Giftpapieren', tbc.) sollten tunlichst in davon streng getrennten
>>> >Investmentbanken angesiedelt werden.
>> Banken, die sich ganz bieder �ber Spareinlagen Geld besorgen und
>> dieses ebenso bieder weiterverborgen, sind weder in der Lage,
>> attraktive Zinsen f�r Spareinlagen, noch solche f�r Kredite
>> zu bieten! Und gehen daher pleite!
>
> Das ist kein Grund auf Teufel komm raus riskante Spekulationen
> einzugehen! Es geht auch anders ....
>
> Und beim derzeitigen Zinsniveau f�r Spareinlagen und jenes f�r Kredite
> glaube ich deine Aussage nicht ganz.

Ja, du wirst dich da besser auskennen, mit Eigenkapitalquoten die
aufgestockt werden m�ssen, mit zur�ckgehenden Spareinlagen, etc., etc. ...

Ich bin leider auf dem Gebiet des Bankwesens nicht so bewandert ;-)!

>>> >Die Schei�e der Immobilienblase kam nur dadurch zustande, dass darin
>>> >Mischbanken verwickelt waren, die man nicht in Konkurs schicken
>>> konnte
>>> >= Systemimmanente Banken - mit deren Konkurs w�ren sehr viele
>>> Menschen
>>> >um ihr Sparbuch, ihre Lebensversicherung, ihre Zusatzpension, tbc.
>>> >umgefallen, die gar nichts mit hochspekulativen und hoch riskanten
>>> >Bankgesch�ften zu tun hatten - darum mussten die Staaten einspringen.
>> Dass ein Geldgesch�ft 'hoch spekulativ' ist, stellt sich zumeist erst
>> heraus, wenn es in die Hose ging. Davor ist's kalkuliertes und
>> kalkulierbares Risiko.
>
> Nicht immer ... das liest sich eher wie die Ausrede des Spekulanten,
> nach dem Fall ....
>
> Es gibt Instrumente der Risikoeinsch�tzung ...

Die du vehement ablehnst: Rating Agenturen!

> und man(n) kann auch
> das eigene Denken und den Instinkt gebrauchen ...

Der beste Weg in die _fahrl�ssige_ Krida!

> Das Debakel kam auch deshalb zustande dass die Spekulanten sich
> gegenseitig blind vertrauten, obwohl 'Giftpapiere' auf dem Tisch lagen!

Nat�rlich!
Da wurde zuviel dem 'eigenen Denken und dem Instinkt' vertraut ;-) !

>> Glaubst du, die Mitarbeiterin einer Landesfinanzverwaltung war allein
>> auf weiter Flur, mit den 'aufgeflogenen' Spekulationsgesch�ften?
>> Da war doch eine ganze Reihe 'normaler' Banken beteiligt!
>
> Ja leider!

Eben! Und das ist _der_ Beleg, dass 'Normalit�t' und Seriosit�t
nicht korrelieren (m�ssen)!

> Warum hatte die USA fr�her eine strickte Trennung zwischen Banken und
> Investmentbanken?

Warum liess man diese 'strickte Trennung' fallen?

> Es gab fr�her in USA auch ein Verbot des Zusammenschlusses von Banken
> �ber die Staaten-Grenzen (die Quelle finde ich momentan nicht) hinaus.
>
>>> >PS: Besser die gesamten verlinkten Artikeln zu lesen ....
>> Danke, verzichte:-) !
>
> Dann wirds m��ig dar�ber zu diskutieren ....

Wie du meinst!

>> Lieber plaudere ich ab & zu bei einem sch�nen Achterl mit
>> sachkundigen Bankleuten!
>
> Die sich anscheinend in der Hochfinanz gut auskennen _wollen_ .... ROTFL

Nun, der ehem. GD der Volksbanken AG wird mit deinem profunden
Bankwissen lat�rnich nicht ganz mithalten k�nnen ...........
:-D

Fritz Reschen

unread,
Jan 24, 2013, 12:37:36 PM1/24/13
to
Frank "Panzerschaffner" Schaffer schrieb:
> On 24 Jan., 15:53, Fritz Reschen<fr...@reschen.at> wrote:
>> Frank "Panzerschaffer" Schaffer schrieb:
>>
>>> On 24 Jan., 13:18, Erika Cieśla<qw...@zuiop.invalid> wrote:
>>>> Antwort auf eine Nachricht von Otto A d a m

>>>> Das *GANZE* Einkommen, – boah eh!?
>>
>>> Zumindest einen obszoen hohen Anteil daran.
>>
>> Eines noch obszöneren Einkommens!
>
> Wenn Leute wie Du von Einkommen reden, meinen sie doch meist nur den
> monatlichen Scheck vom Sozialamt.

Hehehe :-)
In welchen Kreisen treibst _du_ dich wohl herum ... :-)

Wenn Leute wie du von obszöner Besteuerung des Einkommens plauschen,
so meinen sie doch meist, zusammengegaunerte Knete habe steuerfrei
zu sein.

> Also rede nicht ueber Dinge, von denen Du nichts verstehst.

Also mach schön brav deine Steuererklärung oder halte ständig einen
gepackten Koffer griffbereit :-) !

Fritz

unread,
Jan 24, 2013, 1:45:08 PM1/24/13
to
Am 24.01.13 18:27, schrieb Fritz Reschen:
>> >gegenseitig blind vertrauten, obwohl 'Giftpapiere' auf dem Tisch lagen!
> Natürlich!
> Da wurde zuviel dem 'eigenen Denken und dem Instinkt' vertraut;-) !

nööö .... es war einfach die Gier und 'Spielerleidenschaft' (Zocker) die
siegte ....

>>> >>Glaubst du, die Mitarbeiterin einer Landesfinanzverwaltung war allein
>>> >>auf weiter Flur, mit den 'aufgeflogenen' Spekulationsgeschäften?
>>> >>Da war doch eine ganze Reihe 'normaler' Banken beteiligt!
>> >
>> >Ja leider!
> Eben! Und das ist_der_ Beleg, dass 'Normalität' und Seriosität
> nicht korrelieren (müssen)!
>
>> >Warum hatte die USA früher eine strickte Trennung zwischen Banken und
>> >Investmentbanken?
> Warum liess man diese 'strickte Trennung' fallen?

Frag die Amis ... oder Wiki ....

Die grenzenlosen Libs hatten sich durchgesetzt ....
und Vernunft blieb auf der Strecke ....

Das selbe kannst bez. der Aufkündigung vom Bretton Woods Abkommen sagen

>> >Es gab früher in USA auch ein Verbot des Zusammenschlusses von Banken
>> >über die Staaten-Grenzen (die Quelle finde ich momentan nicht) hinaus.
>> >
>>>>> >>> >PS: Besser die gesamten verlinkten Artikeln zu lesen ....
>>> >>Danke, verzichte:-) !
>> >
>> >Dann wirds müßig darüber zu diskutieren ....
> Wie du meinst!

Jaa ...

>>> >>Lieber plaudere ich ab & zu bei einem schönen Achterl mit
>>> >>sachkundigen Bankleuten!
>> >
>> >Die sich anscheinend in der Hochfinanz gut auskennen_wollen_ .... ROTFL
> Nun, der ehem. GD der Volksbanken AG wird mit deinem profunden
> Bankwissen latürnich nicht ganz mithalten können ...........

Genau, der wirds wissen (wollen) .... waren die nicht Pleite und mussten
'gerettet' werden .... oder hab ich da was falsch verstanden ...?

Außerdem wird er geheime Internas nicht gerade bei einigen 1/8terln
ausplaudern .... und seine Verteidigungslinie durchbrechen ;-))

(Da könntest du auch mit selbigen Ergebnis KHG bei einigen 1/8terln
befragen)

Ich hab da eine ganze Liste von TV Beiträgen und Literatur zum Thema
.... aber da du nicht einmal die wiki liest .....

Fritz

unread,
Jan 24, 2013, 1:46:54 PM1/24/13
to
Am 24.01.13 18:37, schrieb Fritz Reschen:
>> >Also rede nicht ueber Dinge, von denen Du nichts verstehst.
> Also mach schön brav deine Steuererklärung oder halte ständig einen
> gepackten Koffer griffbereit:-) !

Und den gleich fürn Heefn (für die Deutschen = Gefängnis,
Untersuchungshaft).

Fritz Reschen

unread,
Jan 24, 2013, 2:21:13 PM1/24/13
to
Fritz schrieb:
> Am 24.01.13 18:27, schrieb Fritz Reschen:
>>> >gegenseitig blind vertrauten, obwohl 'Giftpapiere' auf dem Tisch
>>> lagen!
>> Natürlich!
>> Da wurde zuviel dem 'eigenen Denken und dem Instinkt' vertraut;-) !
>
> nööö .... es war einfach die Gier und 'Spielerleidenschaft' (Zocker)
> die siegte ....

Aha!
Gier und Spielerleidenschaft haben also IYO mit 'eigenen Denken
und Instinkt' nix zu tun ....
Ein interessanter Ansatz :-) !

Es ist auch ein interessanter Ansatz, Probleme von Banken mit deren
Spielerleidenschaft zu erklären!
Greift zwar etwas kurz, doch warum sich gross den Kopf zerbrechen,
wenn man eh so bequem die Schuldigen festmachen kann, nichwa?

Ich sage dir jezt ganz deutlich: eine Bank, die nach den von dir
beschriebenen Gesichtspunkten geführt wird, braucht keine Krise,
die ist schon Jahre davor pleite!

Und meinen dezenten Hinweis auf eine gesetzlich angeordnete
Aufstockung des Eigenkapitals von Banken, die noch dazu innerhalb
eines bestimmten Zeitraumes zu erfolgen hat, daher einem Würgegriff
ähnelt, die hast' geflissentlich übersehen!

Oder gibt's bei Wiki nix dazu?

>>>> >>Glaubst du, die Mitarbeiterin einer Landesfinanzverwaltung war
>>>> allein
>>>> >>auf weiter Flur, mit den 'aufgeflogenen' Spekulationsgeschäften?
>>>> >>Da war doch eine ganze Reihe 'normaler' Banken beteiligt!
>>> >
>>> >Ja leider!

>> Eben! Und das ist_der_ Beleg, dass 'Normalität' und Seriosität
>> nicht korrelieren (müssen)!

Hallo!

Obiges ist auch ein Beleg dafür, dass 'Normalität' und
wirtschaftlicher
Erfolg einer Bank keineswegs miteinader verknüpft sind!

>>> >Warum hatte die USA früher eine strickte Trennung zwischen Banken und
>>> >Investmentbanken?

Frag die Amis ... oder Wiki ... ;-) !

>> Warum liess man diese 'strickte Trennung' fallen?
>
> Frag die Amis ... oder Wiki ....
>
> Die grenzenlosen Libs hatten sich durchgesetzt ....
> und Vernunft blieb auf der Strecke ....

Steht das so bei Wiki?

> Das selbe kannst bez. der Aufkündigung vom Bretton Woods Abkommen sagen
>
>>> >Es gab früher in USA auch ein Verbot des Zusammenschlusses von Banken
>>> >über die Staaten-Grenzen (die Quelle finde ich momentan nicht)
>>> hinaus.
>>> >
>>>>>> >>> >PS: Besser die gesamten verlinkten Artikeln zu lesen ....
>>>> >>Danke, verzichte:-) !
>>> >
>>> >Dann wirds müßig darüber zu diskutieren ....
>> Wie du meinst!
>
> Jaa ...
>
>>>> >>Lieber plaudere ich ab & zu bei einem schönen Achterl mit
>>>> >>sachkundigen Bankleuten!
>>> >
>>> >Die sich anscheinend in der Hochfinanz gut auskennen_wollen_ ....
>>> ROTFL

>> Nun, der ehem. GD der Volksbanken AG wird mit deinem profunden
>> Bankwissen latürnich nicht ganz mithalten können ...........
>
> Genau, der wirds wissen

Ich sagte doch, mit deinem Fachwissen kann er nicht mithalten ;-D !

> (wollen) .... waren die nicht Pleite und
> mussten 'gerettet' werden .... oder hab ich da was falsch verstanden ...?

Ja!

Nämlich, dass ich vom _ehemaligen_ GD sprach und dass selbst der GD
einer Bank, die in der Krise schlingerte, vom Bankgeschäft eventuell
mehr Ahnung hat, als man sich bei Wiki anlernen kann!

> Außerdem wird er geheime Internas nicht gerade bei einigen 1/8terln
> ausplaudern .... und seine Verteidigungslinie durchbrechen ;-))

Du bist also der Meinung, 'geheime Internas' bei Wiki zu finden :-D

> (Da könntest du auch mit selbigen Ergebnis KHG bei einigen 1/8terln
> befragen)

Danke, verzichte!

Awa irgendwas hast' jetzt nich ganz verstanden, gell?

> Ich hab da eine ganze Liste von TV Beiträgen und Literatur zum Thema

Deine Sammlung in allen Ehren, doch _wie_ man Info interpretiert,
ist vielleicht doch eine Frage der Fähigkeit!

> .... aber da du nicht einmal die wiki liest .....

Ich _lese_ Wiki, betrachte es aber nicht als Ersatz für ein Skriptum
zum Studium der Wirtschaftswissenschaften ;-) !

Frank "Panzerschaffer" Schaffer

unread,
Jan 24, 2013, 3:15:09 PM1/24/13
to
On 24 Jan., 16:11, Fritz <fr...@eso.nomail.invalid> wrote:
> Am 24.01.13 11:15, schrieb Frank "Panzerschaffer" Schaffer:
>
> > Die rotbraune Erbsuende des deutschen GGs, die in einer irgendwann
> > kommenden Verfassung korrigiert werden muss.
>
> Muss? Warum denn?


Weil das kommunistischer Dreck ist.


>
> Die Mehrheit dazu wirst du zum Gl ck nicht finden!
>

Deswegen ging dieses Land bisher in seiner Geschichte auch alle paar
Jahrzehnte unter und deswegen wird dieses Land auch weiterhin alle
paar Jahrzehnte untergehen. Das bloede ist halt, dass die tOItschen zu
doof sind, aus ihren Fehlern zu lernen.


Kleine Hausaufgabe, lies mal, was in der Verfassung der Schweiz zu den
Thema steht. Dann schreib einen Aufsatz darueber, warum die Schweiz
seit Jahrhunderten eine stabile Demokratie darstellt, waehrend
Deutschland immer wieder in die Scheisse torkelt.

Frank "Panzerschaffer" Schaffer

unread,
Jan 24, 2013, 3:25:07 PM1/24/13
to
On 24 Jan., 14:39, Erika Cieśla <qw...@zuiop.invalid> wrote:
> Antwort auf eine Nachricht von Frank "Panzerschaffer" Schaffer
>
> > On 24 Jan., 13:18, Erika Cieśla <qw...@zuiop.invalid> wrote:
> >> Antwort auf eine Nachricht von Otto A d a m
> >>> B. Kaiketzu schrieb:
> >>>> Auch der reichste Mann Frankreichs Bernard Arnault hat seinem
> >>>> Heimatland den Rücken gekehrt
>
> >>> Was haettens gedacht, dass die Reichen tun, wenn man ihnen
> >>> praktisch das ganze Einkommen weg-besteuert? ...
>
> >> Das *GANZE* Einkommen, – boah eh!?
>
> > Zumindest einen obszoen hohen Anteil daran.
>
> Ach was!?
>
> Wenn ich mich recht erinner, dann hatten die USA, *DAS* /Vaterland/ des
> Neolibralismus überhaupt, mal einen Spitzensteuersatz von 90%, und doch
> waren die Herren Rockefeller & Co. mit den verbleibenden 10% immer noch
> die reichsten Männer der Welt.
>

Das mag sein, Ziesel, aber wie stand es in der Zeit um die WIrtschaft
in den USA? Bluehte sie oder lag sie im Wundbett?


> Nicht dieser Steuersatz, sondern keine Steuer zu nehmen ist obszön.
>

Keine Steuern zu nehmen ist nicht obszoen sondern muss die Regel sein.

> Menschen sind nun einmal gemeinschaftbildende (Staatenbildende)
> Lebewesen, und es ist darum normal, daß jeder seinen Beitrag zum Erhalt
> und zum Gedeih dieser Gemeinschaft leistet. Und wer mehr hat bzw. mehr
> kann, der leistet eben auch mehr, so einfach ist das.
>

Abgesehen von Deiner kranken Staatsglaeubigkeit geht das aber auch mit
der von mir angesprochenen Flattax.
10% von 100000 sind nun mal viel mehr, als 10% von 30000 Und 10% von
einer Billion ist weit mehr, als 10% von HIV-Almosen.
90% von NICHTS sind aber nichts.

Frank "Panzerschaffer" Schaffer

unread,
Jan 24, 2013, 3:31:42 PM1/24/13
to
On 24 Jan., 18:37, Fritz Reschen <fr...@reschen.at> wrote:
> Frank "Panzerschaffner" Schaffer schrieb:
>
> > On 24 Jan., 15:53, Fritz Reschen<fr...@reschen.at>  wrote:
> >> Frank "Panzerschaffer" Schaffer schrieb:
>
> >>> On 24 Jan., 13:18, Erika Cieśla<qw...@zuiop.invalid>    wrote:
> >>>> Antwort auf eine Nachricht von Otto A d a m
> >>>> Das *GANZE* Einkommen, – boah eh!?
>
> >>> Zumindest einen obszoen hohen Anteil daran.
>
> >> Eines noch obszöneren Einkommens!
>
> > Wenn Leute wie Du von Einkommen reden, meinen sie doch meist nur den
> > monatlichen Scheck vom Sozialamt.
>
> Hehehe :-)
> In welchen Kreisen treibst _du_ dich wohl herum ... :-)
>

Jedenfalls NICHT in Deinen.

> Wenn Leute wie du von obszöner Besteuerung des Einkommens plauschen,
> so meinen sie doch meist, zusammengegaunerte Knete habe steuerfrei
> zu sein.

QED.
Kommunisten wie Du, die selber nichts leisten und nur andere ausrauben
koennen, koennen sich nicht mal vorstellen, das andere, bessere,
kompetentere, fleissigere Menschen es anders machen koennen.

>
> > Also rede nicht ueber Dinge, von denen Du nichts verstehst.
>
> Also mach schön brav deine Steuererklärung oder halte ständig einen
> gepackten Koffer griffbereit :-) !

Beides.


Frank "Panzerschaffer" Schaffer

unread,
Jan 24, 2013, 3:34:57 PM1/24/13
to
On 24 Jan., 16:12, Fritz <fr...@eso.nomail.invalid> wrote:
> Am 24.01.13 12:03, schrieb Frank "Panzerschaffer" Schaffer:
>
> > Ein Staat braucht keine Wolfsbeauftragten,
>
> Bei Euch solch schie w tigen J gern, wie dich, schon!
>

Es braeuchte wohl eher ein paar Grammatikbeauftragte. :-)

Fritz Reschen

unread,
Jan 24, 2013, 4:02:55 PM1/24/13
to
Frank "Panzerschaffner" Schaffer schrieb:
> On 24 Jan., 18:37, Fritz Reschen<fr...@reschen.at> wrote:
>> Frank "Panzerschaffner" Schaffer schrieb:
>>
>>> On 24 Jan., 15:53, Fritz Reschen<fr...@reschen.at> wrote:
>>>> Frank "Panzerschaffer" Schaffer schrieb:
>>
>>>>> On 24 Jan., 13:18, Erika Cieśla<qw...@zuiop.invalid> wrote:
>>>>>> Antwort auf eine Nachricht von Otto A d a m
>>>>>> Das *GANZE* Einkommen, – boah eh!?
>>
>>>>> Zumindest einen obszoen hohen Anteil daran.
>>
>>>> Eines noch obszöneren Einkommens!
>>
>>> Wenn Leute wie Du von Einkommen reden, meinen sie doch meist nur den
>>> monatlichen Scheck vom Sozialamt.
>>
>> Hehehe :-)
>> In welchen Kreisen treibst _du_ dich wohl herum ... :-)
>>
> Jedenfalls NICHT in Deinen.

Vermutlich, ja!
Jedenfalls nicht privat :-) !

>> Wenn Leute wie du von obszöner Besteuerung des Einkommens plauschen,
>> so meinen sie doch meist, zusammengegaunerte Knete habe steuerfrei
>> zu sein.
>
> QED.
> Kommunisten wie Du, die selber nichts leisten und nur andere ausrauben
> koennen, koennen sich nicht mal vorstellen, das andere, bessere,
> kompetentere, fleissigere Menschen es anders machen koennen.

QED!
Ich kann mir aber zB vorstellen, dass andere, bessere, kompetentere,
fleissigere Menschen Wert darauf legen, ihre Muttersprache in Wort
und Schrift zu beherrschen, also 'das' und 'dass' nicht verwechseln :-D !

>>> Also rede nicht ueber Dinge, von denen Du nichts verstehst.
>>
>> Also mach schön brav deine Steuererklärung oder halte ständig einen
>> gepackten Koffer griffbereit :-) !
>
> Beides.

Zahnbürste nicht vergessen :-D !

Otto A d a m

unread,
Jan 24, 2013, 5:03:29 PM1/24/13
to
Erika Cieśla schrieb:
> Antwort auf eine Nachricht von Otto A d a m
>> B. Kaiketzu schrieb:

>>> Auch der reichste Mann Frankreichs Bernard Arnault hat seinem
>>> Heimatland den Rücken gekehrt
>> Was haettens gedacht, dass die Reichen tun, wenn man ihnen praktisch
>> das ganze Einkommen weg-besteuert? ...
> Das *GANZE* Einkommen, – boah eh!?

Nein. *Praktisch* das ganze Einkommen.

> Äh, – hömma, Du AmO, der Spitzensteuersatz beträgt 75, bleibt von vier
> Million also noch eine übrig. Ja und? Das sind 83.300 Euro im Monat,

Davon muss man dann auch noch ueberzogene Sozialversicherungsbeitraege
zaheln.

> reicht das nicht? Immerhin haben 90% der Einwohner ein solches Ein-
> kommen nicht einmal im ganzen Jahr!

Ja. Und?

> Niemand kann mir weismachen, daß diese A…öcher in Armut darben müssen,
> allenfalls leiden sie an verletztem Stolz.

Nein, die sind mobil genug um wo anders zu versteuern. Und das ist gut so.

mfg
otto

Grobi

unread,
Jan 24, 2013, 5:39:01 PM1/24/13
to
Am Thu, 24 Jan 2013 09:03:00 +0000 (UTC) schrieb Tee Trinker:
> tiefto...@gmx.de (Bubi Meier) wrote in <kdpm13$779$1
> @news.albasani.net>:
>
>>Du m�chtest dann bestimmt auch, dass der Staat f�r alle Ausbildungen das
>>gleiche ausgibt: Die Berufsschule der Fleischereifachverk�uferin muss
>>das gleiche kosten, wie die des Kardiologen.
>
> Der "Staat" soll in der Hinsicht nix ausgeben. Kein Cent f�r die
> Wursttante und kein Cent f�r den Herzklempner. Wer die Ausbildung haben
> will, soll sich direkt mit dem Ausbilder arrangieren. Auch das
> Bildungswesen bedarf dringend der Privatisierung. Spitzenuniversit�ten
> sind in der Regel nichtstaatlich. Warum wohl?

Mit dem Geld was in diese 'Spitzenunis' reingepumpt wird, k�nnte man das
in D nat�rlich auch (wobei es in D auch einige Unis gibt, die �ber einen
exzellenten Ruf verf�gen). Nur wie wird das alles finanziert und wo
endet das Ganze in den USA?

Nachzulesen hier:
<http://www.wiwo.de/politik/ausland/new-york-notes-die-naechste-blase-in-den-usa/6563858.html>
und hier
<http://www.handelsblatt.com/politik/international/bildungspleite-amerikas-studenten-stehen-vor-dem-kollektiven-bankrott/5991168.html>

Wieder einmal ist die 'privatisierte Uni' VIEL teurer als zB die
staatlich finanzierte deutsche Uni. Das die US-Unis bessere Ergebinsse
liefern ist nicht nachgewiesen und selbst wenn es so w�re, hat der
Absolvent nichts davon, denn die L�hne sinken auch f�r Akademiker und
machen die R�ckzahlung schwer bis unm�glich!

Am Ende haben sich mal wieder 'private Banken' eine goldene Nase mit den
Krediten verdient (Zinssatz zwischen 8 und 14%) und wenn diese
'Bildungsblase' platzt, wird wieder nach dem Staat gerufen, der dann f�r
diese 'Schulden' aufkommen muss, bezahlt nat�rlich aus Steuergeldern!
Der Kapitalismus ist halt schlimmer als jeder Sozialismus. Im Sozalismus
wusste wenigstens jeder, dass jeder f�r jeden arbeitet. Im Kapitalimsus
werden sch�n die Gewinne (f�r Wenige) privatisiert und die entstehenden
Verluste (f�r Viele) sozialisiert.
Einmal mehr machen die Amis einen auf 'dicke Hose' auf Pump! Bis die
Blase platzt!

Grobi

unread,
Jan 24, 2013, 5:43:41 PM1/24/13
to
Am Wed, 23 Jan 2013 15:46:24 -0800 (PST) schrieb Libero:

>> D sitz immer in der 'Falle'. Deswegen ist es an der Zeit den Binnemarkt
>> zu st rken und die Abh ngigkeit vom Ausland zu reduzieren.
>
> Na dann *staerke* doch den Binnenmarkt, Du BWL-Spezialist,

Wie denn mit Niedrigl�hnen, Du Nichtswisser!

> und lass
> die Anderen ihre Auslandsgeschaefte machen.

H�lt sie irgendjemand davon ab? Hab ich jemals geschrieben, dass weniger
exportiert werden soll, so das dort Arbeitspl�tze in Gefahr geraten
m�ssten?

> Die Arbeiter bei BMW, VW und Mercedes waeren ganz schoen sauer, wenn
> sie wegen deiner schwachsinnigen Ansichten ihren Arbeitsplatz aufgeben
> muessten.

Du beweist einmal mehr, dass Du genau von NIX, aber wirklich so NULL
komma GAR NIX, eine Ahnung hast! Was f�r ein Vollpfosten, aber blamiere
Dich nur weiter mit Deiner Unwissenheit!

Grobi

unread,
Jan 24, 2013, 6:04:37 PM1/24/13
to
Am Thu, 24 Jan 2013 11:39:12 +0100 schrieb Fritz:
> Am 24.01.13 08:13, schrieb Tee Trinker:

Hallo Fritz,

>>> Und diese 'Spielkasinos' sollen auch Pleite gehen k?nnen ... wie jeder
>>> andere auch .... der sich verspekuliert ...
>>
>> Dann erz�hlt mal den Rentner das ihre "Erspartes" einfach futsch ist.

> Wenn er _wissentlich_ sein Geld im 'Spielkasino' anlegen will, ist er
> selber Schuld.

Das ist leider zu 'kurz' gedacht. Diese alten Menschen gehen zum
"Bankberater ihres Vertrauens", dieser widerrum hat 'Order' bestimmte
'Anlageformen' an den Mann zu bringen, z.B. Lehmann-Zertifikate. Der
'Kunde' sagt "ich m�chte eine SICHERE Anlage", der 'Berater' SAGT
"Lehmann-Zertifikate" sind TOTAL sicher, bei 8% Verzinsung! Das ist
nat�rlich GELOGEN und irgendwo in den 10 Seiten Kleingedruckten steht
auch, dass die ganze 'Anlage' alles andere als 'sicher' ist.
Aber hey - wenn der 'Kunde' da selber durchsteigen w�rde, br�uchte er
den 'Berater' nicht mehr. Hier wird das Vertrauen der Kunden gnadenlos
missbraucht und nein, ich denke nicht, dass der 'Sparer' da selber
Schuld ist.

Nat�rlich sag der GESUNDE Menschenverstand, dass eine Anlage mit 8% Zins
NICHT 'sicher' sein kann.
Aber wir sehen ja an unserer 'libert�ren Bande' hier, dass eben den
Leuten genau das Gegenteil erz�hlt wird. JEDER und ALLE k�nnen so reich
werden wie Bill Gates (man muss sich doch 'nur' anstrengen! - wo dieses
ganze Geld herkommen soll, wird nat�rlich verschwiegen, 'Anstrengung'
ALLEINE reicht v�llig). Warum sollte es dann nicht auch 'sichere'
Anlagen mit 8% Verzinsung geben? Wer was dagegen sagt, wird als 'Linker'
und 'Kommunist' diskreditiert und wenn die Blase platzt, dann war es mal
wieder die "VRD" die an allem Schuld ist und war.

Nein, nein, den Menschen aller Altersklassen wurde das 'Denken'
abtrainiert. JEDER soll an das "goldene Kalb" glauben und wenn man nur
ganz feste daran glaubt, dann wird alles GUT! Schuld sind dann immer die
Linken, wenn es doch mal wieder in die Hose geht. Wie praktisch! So kann
man immer die gr��ten Fehler des Systems verschleiern und anderen in die
Schuhe schieben.

Siehe auch Privatisierung von Wasser und Bahn in GB. Als man mit
'Fakten' kam und damit bewiesen hat, dass die Privatwirtschaft hier
weder besser noch g�nstiger als der Staat anbieten kann, wurden diese
Fakten lapidar mit "da m�ssen die Sozen ihre Finger mit im Spiel gehabt
haben" abgetan. Das muss schlie�lich als 'Argument' reichen, mehr als
Luftblasen k�nnen solche Libert�re halt nicht produzieren, weil die
Fakten einfach fehlen.

Oder auch hier:
<http://www.handelsblatt.com/politik/international/bildungspleite-amerikas-studenten-stehen-vor-dem-kollektiven-bankrott/5991168.html>
<http://www.wiwo.de/politik/ausland/new-york-notes-die-naechste-blase-in-den-usa/6563858.html>

Es wird ALLES auf PUMP finanziert und wer profitiert am meisten von
Krediten f�r die man einen ZINS bezahlen muss? Na? Wer wei� es?

Gru�
Grobi

Grobi

unread,
Jan 24, 2013, 6:10:15 PM1/24/13
to
Am Thu, 24 Jan 2013 16:13:53 +0100 schrieb Fritz Reschen:

> Fritz schrieb:
[....]
>> Spekulationsgeschäften (Wertpapier, Hedgefonds, Handel mit
>> 'Giftpapieren', tbc.) sollten tunlichst in davon streng getrennten
>> Investmentbanken angesiedelt werden.
>
> Banken, die sich ganz bieder über Spareinlagen Geld besorgen und
> dieses ebenso bieder weiterverborgen, sind weder in der Lage,
> attraktive Zinsen für Spareinlagen, noch solche für Kredite
> zu bieten! Und gehen daher pleite!

Was für ein Unsinn!

>> Die Scheiße der Immobilienblase kam nur dadurch zustande, dass darin
>> Mischbanken verwickelt waren, die man nicht in Konkurs schicken konnte
>> = Systemimmanente Banken - mit deren Konkurs wären sehr viele Menschen
>> um ihr Sparbuch, ihre Lebensversicherung, ihre Zusatzpension, tbc.
>> umgefallen, die gar nichts mit hochspekulativen und hoch riskanten
>> Bankgeschäften zu tun hatten - darum mussten die Staaten einspringen.
>
> Dass ein Geldgeschäft 'hoch spekulativ' ist, stellt sich zumeist erst
> heraus, wenn es in die Hose ging. Davor ist's kalkuliertes und
> kalkulierbares Risiko.

Was für ein Unsinn!

[...]
> Lieber plaudere ich ab & zu bei einem schönen Achterl mit
> sachkundigen Bankleuten!

Du kennst keine 'sachkundigen Bankleute'! Das belegt Dein Unsinn, den Du
hier schreibst.

Libero

unread,
Jan 24, 2013, 11:04:07 PM1/24/13
to
On Jan 24, 10:07 am, Holger Marzen <hol...@marzen.de> wrote:


> Gibt es eigentlich eine Definition, was ein "Besserverdiener" sein soll?

Fuer Linke ist das wohl jeder, der mehr verdient als sie selber...

> Ich vermute, dass jeder, der eine Familie ohne staatliche Hilfe aus
> eigener Arbeitskraft heraus ernähren kann, einer dieser
> "Besserverdiener" ist.
>
> Um das abzuschaffen und die Gehälter noch mehr zu drücken, laufen ja
> schon seit vielen Jahren Programme der Art "Wir werfen Millionen von
> Hausfrauen auf den übersättigten Arbeitsmarkt"

na klar, die armen Frauen werden ja auch mit Polizeigewalt gezwungen,
ihre Arbeitskraft fuern Appel und'n Ei zu verkaufen.
LOL.

> Das Schlimme: Eine Menge Leute glauben die Lügen.
>
> Klar ist es Gleichberechtigung, wenn keiner mehr alleine eine Familie
> ernähren kann

LOL. Schau lieber mal auf den Lohnzettel, wieviel Dir Dein
vielgeliebter Staat an Steuern und *Sozialabgaben* wegnimmt.
Dazu dann noch alle indirekten Steuern und alle moeglichen Abgaben wie
GEZ etc..

Fritz Reschen

unread,
Jan 25, 2013, 12:47:33 AM1/25/13
to
Grobi schrieb:

>> Dass ein Geldgeschäft 'hoch spekulativ' ist, stellt sich zumeist erst
>> heraus, wenn es in die Hose ging. Davor ist's kalkuliertes und
>> kalkulierbares Risiko.
>
> Was für ein Unsinn!

Ein Grobi erkennt ein 'hochspekulatives' Geschäft latürnich bereits
an der Rendite :-D

Und am Kleingedruckten, denn da steht: 'alles andere als sicher' :-D

Fritz Reschen

unread,
Jan 25, 2013, 12:51:27 AM1/25/13
to
Grobi schrieb:
> Am Thu, 24 Jan 2013 11:39:12 +0100 schrieb Fritz:

>> Wenn er _wissentlich_ sein Geld im 'Spielkasino' anlegen will, ist er
>> selber Schuld.
>
> Das ist leider zu 'kurz' gedacht.

Nasowasawaauch :-D

> Nein, nein, den Menschen aller Altersklassen wurde das 'Denken'
> abtrainiert.

Genau das Geigentiel ist der Fall: den Menschen wurde antrainiert
zu glauben, alles was in ihrer Birne stattfindet, wäre 'Denken'!
Und du bist das beste Beispiel dafür :-D

Holger Marzen

unread,
Jan 25, 2013, 1:32:51 AM1/25/13
to
Ah, Du meinst es wäre sinnvoll, es gerade den Geringverdienern zu
überlassen, ob sie mal eben Geld für Kranken- und Rentenversicherung
übrig haben. Die Konsequenz sind dann Krankenhäuser, die dich am Eingang
verrecken lassen, wenn du keine funktionierende Kreditkarte vorweisen
kannst und alte Leute, die obdachlos sind und sich ihr Essen erbetteln,
weil es keine staatlichen Hilfen gibt.

Ist machbar. Gibt es auch schon. Ist vielleicht sogar gerecht auf eine
gewisse Weise. Ich zahle dann aber lieber Steuern sowie Kranken- und
Rentenversicherung.

Für einen Normalverdiener sind die GEZ-Beiträge nicht nennenswert. Das
ist nun wirklich kein Thema, das irgendeine Auswirkung auf die
Gesellschaft hat. Sollte es nur noch Privatsender geben, wird das
durchaus eine haben und zu weiterer Verrohung und Abstumpfung führen.

Natürlich bin ich nicht mit jeder Verwendung meiner Steuern
einverstanden. Insbesondere Waffengeschenke an Israel oder Subventionen
für Kirchen, Flughäfen und US-Militärstützpunkte in Deutschland gehen
mir gegen den Strich. Das Geld sähe ich lieber erst gar nicht als
Schulden aufgenommen. Aber in Summe ist dieses System für die meisten
Menschen weitaus lebenswerter als das US-amerikanische. Dass die
Deutschen nicht mehrheitlich US-Verhältnisse wollen, zeigt immerhin eine
gewisse Intelligenz.

Fritz Reschen

unread,
Jan 25, 2013, 1:33:27 AM1/25/13
to
Grobi schrieb:

> Das ist
> natürlich GELOGEN und irgendwo in den 10 Seiten Kleingedruckten steht
> auch, dass die ganze 'Anlage' alles andere als 'sicher' ist.

Für dich und allen mit einem einfach gestricktem Weltbild
hier noch ein paar Feindbilder, zum Verbeissen :-D :

<>
Womit die Schuldigen festgemacht wären:
die _Bankster_ mit ihrem Spieltrieb ....

Und latürnich die Wirtschaft! Die _Wirtschaft_ !
Die Wirtschaft, die einzig darauf aus ist, uns allen das Hemd über
die Ohren zu ziehen!
Und die wirklich Schuldigen spielen dabei mit: die Politiker!
Eine(r) wie der andere korrupt bis in's Mark und dumm. Strohdumm.

Die werden doch höxtens noch von der _Justiz_ überboten, in ihrem
Eifer, einfach gestrickten Weltbildern nur ja zu entsprechen.
Einklich ist nur die Justiz schuld ...

... sieht man von den _Gewerkschaften_ ab!
Sapperlott, die darf man nicht ausser acht lassen, die Gewerkschaften!
Unmässig in ihrem Bestreben, der Wirtschaft ein Haxl zu stellen.
Die würden _alles_ übern Jordan gehen lassen, alles ...

... käme ihnen nicht die _Religion_ zuvor!
Das Übel aller Wurzeln, die Religion!
Das ist wirklich das Letzte, die Religion.
Wären da nicht die Bankster mit ihrem Spieltrieb ...
<!>

Holger Marzen

unread,
Jan 25, 2013, 1:42:20 AM1/25/13
to
["Followup-To:" nach de.talk.tagesgeschehen gesetzt.]
* On Thu, 24 Jan 2013 14:20:57 +0100, Fritz wrote:

> Am 24.01.13 13:30, schrieb Frank "Panzerschaffer" Schaffer:
>> Aber dennoch ist alles ueber 10% staatlicher
>
> Schlaffiiiii,
> mit diesen 10% kannst nicht einmal die Armee und deren Infrastruktur
> (Flugplätze, Straßennetz) erhalten ....

Dann ist die Armee zu groß und muss verkleinert werden auf einen Teil,
der zur Abschreckung reicht. Verteidigungspolitik nach Geldbeutel muss
eine Selbstverständlichkeit sein. Überversorgte Politiker, die eine
solche Politik anprangern, entlarven sich als unreife, fehlgeleitete
Kinder.
It is loading more messages.
0 new messages