mkG
Daniel
--
http://www.da-wei.de/
Auf einem Sechstel der Erde haben die Arbeiter bewiesen, das sie ohne die Kapitalisten leben können.
Aber noch nie haben die Kapitalisten bewiesen, das sie ohne die Arbeiter leben können.
(Ernst Thälmann, geb. 16.4.1886, von den deutschen Faschisten ermordet am 18.8.1944, in einer Rede 1932)
Und die Arbeiter haben dann bewiesen, dass sie diese sechstel (auch
unter Lebensgefahr) gerne verlassen, um bei den Kapitalisten leben
zu können.
Gruss Andy
--
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geschrieben über http://www.progresstalk.de
AndyH wrote:
> "Auf einem Sechstel der Erde haben die Arbeiter bewiesen, das sie ohne
> die Kapitalisten leben können. Aber noch nie haben die Kapitalisten
> bewiesen, das sie ohne die Arbeiter leben können. (Ernst Thälmann, geb.
> 16.4.1886, von den deutschen Faschisten ermordet am 18.8.1944, in einer
> Rede 1932)"
>
> Und die Arbeiter haben dann bewiesen, dass sie diese sechstel (auch
> unter Lebensgefahr) gerne verlassen, um bei den Kapitalisten leben
> zu können.
Weil es ohne Kapitalisten (also ohne Menschen, die aus Anderer
Arbeit Kapital schlagen) gar keine vernunftbegabte Organisation
von Wirtschaft geben kann ... Der Unternehmergewinn ist nämlich u.a.
das Entgelt für diese Organisation von Wirtschaft (von Unternehmen).
Ergo sind Arbeiter und Kapitalisten im Grunde gleichsam
aufeinander angewiesen und der Thälmannsche Spruch spalterischer
Humbug. Kommunisten sind (u.a. Mauern bauende) Spalter ...
--
Rot Front, A.P.
Prima. Tolle Tradition. Olle Teddy war nicht nur der liebe KommiOnkel von
nebenan. Er und seine Rot-Front Genossen haben auch kräftig *nonverbal*
mitgemischt.
> --
> http://www.da-wei.de/
> Auf einem Sechstel der Erde haben die Arbeiter bewiesen, das sie ohne die
Kapitalisten leben können.
Das Experiment ist auf den ersten Blick nicht schlecht. Der Sozialismus
reicht nur nicht für alle.
> Aber noch nie haben die Kapitalisten bewiesen, das sie ohne die Arbeiter
leben können.
> (Ernst Thälmann, geb. 16.4.1886, von den deutschen Faschisten ermordet am
18.8.1944, in einer Rede 1932)
Von Thälmannpionieren und FDJ habe ich die Schnautze gestrichen voll. Nicht
alles war schlecht, aber 20 Jahre Bevormundung, Beschiss und
Scheinheiligkeit sind genug.
Ich helfe jetzt lieber, dem faulenden, parasitären Imperialismus noch
stärker zu werden. In einer Unternehmensberatung, da ich die Schwächen der
Kommies kenne...
Erledigt der Fall John Scheer und Genossen.
mit kapitalistischen Grüßen
Bernardo
>Prima. Tolle Tradition. Olle Teddy war nicht nur der liebe KommiOnkel von
>nebenan. Er und seine Rot-Front Genossen haben auch kräftig *nonverbal*
>mitgemischt.
Wart mut, dat mut.
>> Auf einem Sechstel der Erde haben die Arbeiter bewiesen, das sie ohne die
>Kapitalisten leben können.
>Das Experiment ist auf den ersten Blick nicht schlecht. Der Sozialismus
>reicht nur nicht für alle.
Der Kapitalismus schon gar nicht.
>Von Thälmannpionieren und FDJ habe ich die Schnautze gestrichen voll. Nicht
>alles war schlecht, aber 20 Jahre Bevormundung, Beschiss und
>Scheinheiligkeit sind genug.
Ich frag mich nur, wo du gelebt hast.
>Ich helfe jetzt lieber, dem faulenden, parasitären Imperialismus noch
>stärker zu werden. In einer Unternehmensberatung, da ich die Schwächen der
>Kommies kenne...
Und du beraten kannst, wie man die Arbeiterklasse noch besser
ausbeutet.
mkG
Daniel
--
http://www.da-wei.de/
Auf einem Sechstel der Erde haben die Arbeiter bewiesen, das sie ohne die Kapitalisten leben können.
"Daniel Weigelt" <da...@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag
news:j7hpcugdkhsb4p6i7...@4ax.com...
cut
> Auf einem Sechstel der Erde haben die Arbeiter bewiesen, das sie ohne die
Kapitalisten leben können.
> Aber noch nie haben die Kapitalisten bewiesen, das sie ohne die Arbeiter
leben können.
> (Ernst Thälmann, geb. 16.4.1886, von den deutschen Faschisten ermordet am
18.8.1944, in einer Rede 1932)
...und fünf Sechstel der Erde zahlen den Solidaritätsbeitrag um die
Folgeschäden zu beheben...?
mit freundlichem Würgereiz
Doc
...also auch nicht viel besser als irgendwelche religiösen Fanatiker. Wie
gehabt. Aber wenn es linksradikale Propaganda ist, dann hat das natürlich
eine viel höhere Qualität, dient einem höheren Ziel, Befreiung der
Arbeiterklasse und so. Wovon eigentlich? Von der persönlichen Freiheit, die
dann in einer gleichgeschalteten Diktatur endet? Danke! Darauf kann ich
verzichten.
>
> >> Auf einem Sechstel der Erde haben die Arbeiter bewiesen, das sie ohne
die
> >Kapitalisten leben können.
> >Das Experiment ist auf den ersten Blick nicht schlecht. Der Sozialismus
> >reicht nur nicht für alle.
>
> Der Kapitalismus schon gar nicht.
>
>
Marktwirtschaft ist gut. Und Privateigentum (und auch an Produktionsmitteln)
ist sogar sehr gut. Nenne mir eine funktionierende sozialistische
Volkswirtschaft in der Demokratie und Freiheit und Wohlstand herrschen. Man
beachte die UND-Verknüpfung.
> >Von Thälmannpionieren und FDJ habe ich die Schnautze gestrichen voll.
Nicht
> >alles war schlecht, aber 20 Jahre Bevormundung, Beschiss und
> >Scheinheiligkeit sind genug.
>
> Ich frag mich nur, wo du gelebt hast.
>
15 Jahre in der Diktatur des Proletariats und vier Jahre in einem
befreundeten sozialistischen Bruderland bis der feige Kapitalismus uns mit
Beate Uhse und CocaCola erobert hat. Sonst hätte der Albtraum noch länger
gedauert. Ich habe dort genug 150% Genossen getroffen, die nur an ihren
eigenen Vorteil gedacht haben. Und das arbeitende Volk in der DDR ist
wahrhaft befreit worden. Man war so befreit, das man sich um nichts mehr
kümmern musste. Es gab zu Essen in Hülle und Fülle, die Urlaubsreisen konnte
man vor Begeisterung immer in die selben Länder unternehmen. Die
Volkswirtschaft war gesund und leistungsfähig. Schlüsseltechnologien wurden
wie von RAUBOTRON preiswert importiertgeschmuggeltentwickelt. Die
persönliche Freiheit wurde geschützt und sogar durch ein eigenes Ministerium
garantiert. Unfreie Gedanken wurden selbverständlich ausgemerzt.
Wahl- und Privilegienbetrug? Unfreiheit und Bevormundung? All das soll es in
den sozialistischen Experimenten nicht gegeben haben?. Da will ich eine neue
Qualität dieser Experimente aber nicht kennelernen.
>
> >Ich helfe jetzt lieber, dem faulenden, parasitären Imperialismus noch
> >stärker zu werden. In einer Unternehmensberatung, da ich die Schwächen
der
> >Kommies kenne...
>
> Und du beraten kannst, wie man die Arbeiterklasse noch besser
> ausbeutet.
>
UUPS, habe ich nicht bedacht. Ich werde ja selber ausgebeutet. Und so gemein
und hinterhältig. Man hat mir doch tatsächlich Geld für meine Arbeit
angeboten. Jetzt muss ich aber schlussmachen und wieder in das schreckliche,
klimatisierte Büro...und neue Ausbeutungsstartegien entwickeln
Wat mut, dat mut.
Bernardo
Genosse Weigelt neigt - und das sage ich ohne Vorsicht - zu einer massiven
Wahrnehmungsstörung. Die derzeitigen ideologischen Denkmuster sind absolut
austauschbar.
Herr Weigelt könnte genauso enthusiastisch Parolen aus dem entgegengesetzten
Spektrum vertreten und würde auch nicht ernstgenommen werden. Hüben wie
drüben werden die gleichen platten, selektiven Korrekturen an der Historie
so zurechtgedreht, das es mit der aktuellen *persönlichen* Situation passt.
Laut Lebenslauf ist Daniel W. ca. 29. Geboren und aufgewachsen in der ehem.
DDR - ich übrigens auch. Das ist ja nun erst einmal kein Grund, einen neuen
RotFrontClub aufzumachen. Irgendwo ist da etwas bei ihm schiefgegangen?.
Insbesondere die Huldigung des Massenmörders Stalin. Oder die Pose vor der
nordkoreanischen Botschaft (unter
http://www.da-wei.de/da-wei/dawei/bilder/kdvr-botschaft.jpg)???!!! Was das
wohl soll? Massenmörder, Geschichtsfälscher, Diktatoren,
Baumrindenrezepte???
Ich kann hier offiziell zugeben dass ich noch dem (seligen) Diktator KIM Il
SUNG (sprich KimZweiSung) bei einem Besuch in Berlin persönlich die Hand
geschüttelt habe. Offenbar ohne Spätfolgen....
Alles in allem muß ich aber nach genauerem Studium der HomePage von Daniel
Weigelt feststellen das wir vielleicht in dem ein oder anderen Zusammenhang
noch eine Menge von ihm hören oder sehen werden. Er hat sozusagen Potential.
Dafür sprechen seine Lieblingsfilme wie "Natural Born Killers" oder
Fernsehserien wie "Autobahnpolizei Cobra 11", Lieblingsspiele wie Unreal
oder Forsaken. Er mag keine Handwerksberufe und keine warme Wiener- oder
Bockwurst, liebt aber Zahlen, die durch 8 teilbar sind. Oder waren das alles
die gefährliche Attribute rechtsradikaler Täter?Misteriös. Frau Eligmann
wird begeistert sein.
Freundschaft. Setzen.
Bernardo
>...also auch nicht viel besser als irgendwelche religiösen Fanatiker. Wie
>gehabt. Aber wenn es linksradikale Propaganda ist, dann hat das natürlich
>eine viel höhere Qualität, dient einem höheren Ziel, Befreiung der
>Arbeiterklasse und so. Wovon eigentlich? Von der persönlichen Freiheit, die
>dann in einer gleichgeschalteten Diktatur endet? Danke! Darauf kann ich
>verzichten.
Ja! Ich bin frei! Und seit heute bin ich richtig frei! Ich bin Frei
von Arbeit! Juhu!
*abkotz*
mkG
Daniel
--
http://www.da-wei.de/
Auf einem Sechstel der Erde haben die Arbeiter bewiesen, das sie ohne die Kapitalisten leben können.
> Ja! Ich bin frei! Und seit heute bin ich richtig frei! Ich bin Frei
> von Arbeit! Juhu!
>
> *abkotz*
Von Kotzen kriegste sicher keinen neuen Job.
Kotze will einfach keiner haben ... Kommenismus übrigens auch nicht.
--
A.P.