F. W. wrote:
>1. Der Schutz von Frauen ist - wie auch immer - zunächst mal eine
>wichtige Angelegenheit. Eine Gesellschaft, die ihre Frauen nicht
>schützen kann, hat keine Zukunft.
Ganz ohne Zweifel.
Wenn das allerdings dazu führt, dass Frauen, weil sie sich auf ihr
Frau-Sein berufen, sich das Recht nehmen, jeden Blödsinn in die
Welt setzen dürfen, dann geht das zu weit.
Auch Frau Künast hat ja schonmal Blödsinn damit verteidigt, die
Angriffe darauf zeigten nur an, wie wenig man Frauen schätze.
Grüße,
H.
PS
Bei Frau Chebli kommt noch die Nachhaltigkeit hinzu, mit der sie
und ihr Stamm sich unserem Lande aufzwingen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Sawsan_Chebli
"Cheblis Eltern lebten infolge des Palästinakrieges ab 1948
als palästinensische Flüchtlinge im Libanon und kamen 1970
als Asylbewerber in die Bundesrepublik Deutschland. Nach
der Ablehnung der Asylanträge lebten sie geduldet und
staatenlos in West-Berlin, wo Chebli 1978 als zwölftes von
dreizehn Kindern geboren wurde.[2][3][4] Ihr Vater wurde
dreimal in den Libanon abgeschoben und kehrte jeweils wieder
nach Deutschland zurück.[4][5]
... Im Oktober 2020 berichtete die Frankfurter Allgemeine
Sonntagszeitung über den Vorwurf von ehemaligen Kollegen
an Chebli, als Staatssekretärin in der Verwaltung Chaos
angerichtet zu haben. Sie habe in Unkenntnis der Abläufe
agiert, ständig neue Ideen eingebracht, die sie bald wieder
fallen ließ, und Sitzungen einberufen, zu denen sie als
einzige nicht erschienen sei. Als Vorgesetzte habe sie die
Mitarbeiter regelmäßig für eigene Fehler verantwortlich
gemacht und sie „wie Dreck behandelt“."