Harald Maedl <harald...@gmx.de>:
> Dass das Klimawandelszenario als prima Argumentationsgrundlage
> für alle möglichen Interessen dienlich ist, dürfte jedem
> spätestens nach den Forderungen einer Verlängerung der
> Laufzeiten unserer AKWs klargeworden sein. Es geht um Geld, um
> sehr viel Geld!
<gähn> ... und Rauchen ist völlig unschädlich, vor allem das
Passivrauchen.
Als ich in den 1970er und 1980er Jahren zur Schule ging, gab es ab
27°C im Sommer hitzefrei. Diese Temperatur wurde nur sehr selten
erreicht, 25°C wurden meistens nicht überschritten. Heute sind
Temperaturen um 30°C in den sonnigen Tagen der Sommer eher die
Regel als die Ausnahme. Diese Temperaturen können auch bei bewölk-
tem Himmel erreicht werden. Hitzefrei gibt es heute nicht mehr,
denn die Schule würde dabei im Sommer wochenlang ausfallen. Und
Regenfälle "mit Unwetterpotential" waren auch deutlich seltener.
Die Winter sind mittlerweile regelmäßig schneefrei, während das im
Verlaufe meiner Schulzeit eine große Ausnahme blieb. Und völlig
undenkbar war es, im November noch offene Außenbereiche in den
Biergärten zu haben. An Meldungen von arktischen oder antarktischen
Schelfeisabbrüchen vom Ausmaß ganzer Bundesländer oder gar ganzer
europäischer Staaten kann ich mich auch nicht erinnern.
CU
--
Lars P. Wolschner lars.wo...@nexgo.de
Senefelderstraße 3 lars.wo...@gmx.de
D-63069 Offenbach am Main
Fon & Fax: +49 69 80068670 Mobil: +49 163 8122462
> Als ich in den 1970er und 1980er Jahren zur Schule ging, gab es ab
> 27°C im Sommer hitzefrei. Diese Temperatur wurde nur sehr selten
> erreicht, 25°C wurden meistens nicht überschritten. Heute sind
> Temperaturen um 30°C in den sonnigen Tagen der Sommer eher die
> Regel als die Ausnahme. Diese Temperaturen können auch bei bewölk-
> tem Himmel erreicht werden. Hitzefrei gibt es heute nicht mehr,
> denn die Schule würde dabei im Sommer wochenlang ausfallen. Und
> Regenfälle "mit Unwetterpotential" waren auch deutlich seltener.
> Die Winter sind mittlerweile regelmäßig schneefrei, während das im
> Verlaufe meiner Schulzeit eine große Ausnahme blieb. Und völlig
> undenkbar war es, im November noch offene Außenbereiche in den
> Biergärten zu haben. An Meldungen von arktischen oder antarktischen
> Schelfeisabbrüchen vom Ausmaß ganzer Bundesländer oder gar ganzer
> europäischer Staaten kann ich mich auch nicht erinnern.
Die Frage ist nur, ob dies durch den Menschen verursacht und nachhaltig
beeinflusst werden kann. Da entwickelt sich gerade ein riesiger Markt,
der durchaus skeptisch betrachtet werden kann.
Gruß Micha
> Und völlig
> undenkbar war es, im November noch offene Außenbereiche in den
> Biergärten zu haben.
Die gibts sogar im Winter. Sogar bei Minusgraden.
> An Meldungen von arktischen oder antarktischen
> Schelfeisabbrüchen vom Ausmaß ganzer Bundesländer oder gar ganzer
> europäischer Staaten kann ich mich auch nicht erinnern.
Damals wurde auch noch nicht jedes bisschen als katastrophale
Klimaauswirkung
aufgebauscht. Vielleicht erinnert man sich: Damals starb noch der
Wald, so dass
eben heute kein Wald mehr da ist.
Als mein Ur-ur-ur-großvater, der australopithecus afarensis, vom Baum stieg
war es so heiß ,daß ihm die Haare ausfielen....
PvH
> Lars P. Wolschner schrieb:
Die Frage nach dem Verursacher ist müßig; denn Faktoren, die zur
Erwärmung beitragen, müssen wegen der katastrophalen Auswirkungen
in jedem Fall begrenzt werden.
Ich glaub da täuschst du dich:
1. Es ist in den Sommerferien so warm.
2. Ist die Schule in der Regel um 13 Uhr oder davor beendet. Die meiste
Hitze verteilt sich auf die 2. Tageshälfte.
3. Auch in den 70er und 80er wurden 25°C erreicht.
> Die Frage nach dem Verursacher ist müßig;
Das ist die wichtigste Frage überhaupt. Bisher wird über
Kausalitätsketten angenommen, daß der durch den Menschen erhöhte CO2
Ausstoss für die Klimaveränderungen verantwortlich ist. In 30 Jahren
stellt sich vielleicht heraus, daß wohl doch Sonnenaktivitäten größeren
Einfluss haben. Vielleicht stellt man in 10 Jahren fest, daß sich die
Erde doch abkühlt. Klima ist eine sehr komplexe Angelegenheit und mit
Sicherheit nicht durch eine CO2 Regulierung allein zu beeinflussen. Wenn
ich Blei und Quecksilber in einen Fluß leite, hilft es dem Fluss
herzlich wenig das Quecksilber zu reduzieren.
> denn Faktoren, die zur
> Erwärmung beitragen, müssen wegen der katastrophalen Auswirkungen
> in jedem Fall begrenzt werden.
Das wird die Sonne herzlich wenig interessieren.
Gruß Micha
> Lars P. Wolschner schrieb:
>> Die Frage nach dem Verursacher ist müßig;
>
> Das ist die wichtigste Frage überhaupt. Bisher wird über
> Kausalitätsketten angenommen, daß der durch den Menschen erhöhte
> CO2 Ausstoss für die Klimaveränderungen verantwortlich ist.
Daß Kohlendioxid zum Treibhauseffekt beiträgt, ist unstreitig.
> In 30 Jahren stellt sich vielleicht heraus, daß wohl doch
> Sonnenaktivitäten größeren Einfluss haben.
Das wäre doch ein Grund mehr, wenigstens die Effekte klein zu
halten, auf die wir Menschen Einfluß haben.
> Vielleicht stellt man in 10 Jahren fest, daß sich die Erde doch
> abkühlt. Klima ist eine sehr komplexe Angelegenheit und mit
> Sicherheit nicht durch eine CO2 Regulierung allein zu
> beeinflussen.
Das hat auch niemand behauptet. Aerosole und Feinstaub müssen auch
kurzgehalten werden.
> Wenn ich Blei und Quecksilber in einen Fluß leite, hilft es
> dem Fluss herzlich wenig das Quecksilber zu reduzieren.
Doch, das hilft dann schon, wenngleich diese Maßnahme allein den
Fluß auch noch nicht völlig gesunden lassen würde.
>> denn Faktoren, die zur
>> Erwärmung beitragen, müssen wegen der katastrophalen
>> Auswirkungen in jedem Fall begrenzt werden.
>
> Das wird die Sonne herzlich wenig interessieren.
Klar, und Rauchen ist gesund und die Erde eine Scheibe.
> Michael Neue <no...@templeshop.de>:
>
>> Lars P. Wolschner schrieb:
>
>>> Die Frage nach dem Verursacher ist müßig;
>>
>> Das ist die wichtigste Frage überhaupt. Bisher wird über
>> Kausalitätsketten angenommen, daß der durch den Menschen erhöhte
>> CO2 Ausstoss für die Klimaveränderungen verantwortlich ist.
>
> Daß Kohlendioxid zum Treibhauseffekt beiträgt, ist unstreitig.
Das ist streitig, dieser Streit der Wissenschaft wird nur nicht in den
Medien ausreichen publiziert.
Was war zuerst da, das Ei oder die Henne - das gilt auch in diesem Fall.
Es gibt genug ernst zu nehmende Wissenschaftler, die der These von der
Beeinflussung des Treibhauseffektes durch da Kohlendioxid (mehr als eine
These ist es nicht) die These von der vermehrten Freisetzung von ansonsten
gebundenem Kohlendioxid durch den Treibhauseffekt entgegensetzen.
>> In 30 Jahren stellt sich vielleicht heraus, daß wohl doch
>> Sonnenaktivitäten größeren Einfluss haben.
>
> Das wäre doch ein Grund mehr, wenigstens die Effekte klein zu
> halten, auf die wir Menschen Einfluß haben.
Richtig, aber sie bleiben deshalb trotzdem klein und unbedeutend.
Natürlich kann rein theoretische eine Frau auch durch frische Spermaflecken
in der Unterhose schwanger werden, aber die Ursache ist weder in der
Unterhose zu suchen noch ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, daß sie
dadurch schwanger wird.
Also sollten wir uns endlich mit dem wirklichen Problem, der
unvermeidlichen Klimaveränderung, beschäftigen, als dem unsinnigen Kampf
gegen Windmühlenflügel.
>> Vielleicht stellt man in 10 Jahren fest, daß sich die Erde doch
>> abkühlt. Klima ist eine sehr komplexe Angelegenheit und mit
>> Sicherheit nicht durch eine CO2 Regulierung allein zu
>> beeinflussen.
>
> Das hat auch niemand behauptet. Aerosole und Feinstaub müssen auch
> kurzgehalten werden.
Richtig, weshalb man in erster Linie benzingetriebenen Autos die Einfahr in
die "Umweltzonen" untersagt, die überhaupt kein Feinstaubproblem
darstellen. Übrigens finde ich die Bezeichnung "Umweltzone" schon so
bezeichnend für den geistigen Zustand der Verantwortlichen ... als würden
die davor, dahinter und herum liegenden Gebiete nicht auch "Umwelt".
Abzocke, allein darum geht es bei den Umweltzonen genauso wie beim "Kampf
gegen die Klimaerwärmung" die manche inzwischen sicherheitshalber schon
"Klimaveränderung" nennen, falls es, wie zu erwarten auch wieder kälter
wird.
Wenn es um den Feinstaub geht, wie es das Gesetz ausdrücklich betont, warum
werden dann Menschen mit alten Benzinautos bestraft, die sich aus
finanziellen Gründen kein neues Auto leisten können, obwohl gleichzeitg der
Senat für alle alten Dieseldreckschleudern im kommunalen Besitz
Ausnahmegenehmigungen aus wirtschaftlichen Gründen erteilt?
Ganz einfach, weil man, wie die Messungen ergeben haben, nicht ernsthaft
mit einer Änderung der Feinstaubwerte rechnet und es nur auf das Geld der
Bürger, auch im Interesse der Autohersteller, abgesehen hat.
>> Wenn ich Blei und Quecksilber in einen Fluß leite, hilft es
>> dem Fluss herzlich wenig das Quecksilber zu reduzieren.
>
> Doch, das hilft dann schon, wenngleich diese Maßnahme allein den
> Fluß auch noch nicht völlig gesunden lassen würde.
Es ist egal, ob ich nur an Blei sterbe oder an einer Mischung aus Blei und
Quecksilber, hat der Diskutant gemeint - aber das ist dann wohl für
Dogmatiker zu schwer zu verstehen, das setzt die Fähigkeit zum Denken
voraus und ist nicht mit der Fähigkeit zum Nachplappern zu bewältigen.
>>> denn Faktoren, die zur
>>> Erwärmung beitragen, müssen wegen der katastrophalen
>>> Auswirkungen in jedem Fall begrenzt werden.
>>
>> Das wird die Sonne herzlich wenig interessieren.
>
> Klar, und Rauchen ist gesund und die Erde eine Scheibe.
...sagte der Pseudowissenschaftler, der seine Aufgabe darin sah, zu
"beweisen" was die Politik als bewiesen vorgab. Basta sagte Schrödi in
solchen Situationen immer. Die Partei, die Partei, die hat immer recht -
das gilt nach wie vor, nur behaupten das jetzt die Erben.
Es gibt ja soviele Dinge, die als offenkundig gelten und deshalb zur
Sicherheit nicht erst bewiesen werden müssen.
Übrigens, auch die Tatsachen, dass Rauchen schädlich und die Erde keine
Scheibe ist, mußte seinerzeit richtig bewiesen werden. Das waren damals
noch echt schwere Zeiten.
Heute reicht der Bericht eines politischen Gremiums, der des IPCC, z.B.
aus. Kritische Gegenstimmen? Werden einfach ausgeblendet, ihre Vertreter
werden teilweise sogar trotz ihrer gegenteiligen Auffassungen als Autoren
des Berichtes aufgeführt, wie dies dem Chef des Institut Pasteur in Paris
geschehen ist. Erst auf Grund seines Protestes wurde er als Autor
gestrichen. Frage: Wer von den, für die Autorität der Berichtes so
wichtigen wisschenschaftlichen "Autoren" gehört außerdem eigentlich eher zu
den Kritikern des Berichtes?
Ind er Wikipedia heißt es:
Das IPCC betreibt selbst keine Wissenschaft, sondern trägt die Ergebnisse
der Forschungen in den verschiedenen Disziplinen zusammen, darunter
besonders der Klimatologie.
Macht er, allerdings trägt er nachgewiesener Maßen nur diejenigen Thesen
und Modelle zusammen, die den Wünschen der Politik entsprechen und negiert
alle kritischen Thesen und Modelle.
Seit 2002 ist der Inder Rajendra K. Pachauri der Vorsitzende des IPCC.
Er ist übrigens Ökonom und nennt sich auf Grund seines Jobs
"Umweltwissenschaftler, verfügt aber über keine naturwissenschaftliche
Ausbildung. Wie man seine Verdienste benennt, die darin bestehen, jegliche
kritische Einflußnahme auf den Bericht des IPCC zu verhindern?
"Die Redaktion des Wissenschaftsmagazins Nature verlieh ihm 2007 den Titel
Nachrichtenmacher des Jahres, da es ihm gelungen sei, durch Publikationen
und Interventionen eine Verwässerung der wissenschaftlichen Resultate
bezüglich des Weltklimas zu verhindern."
Treffender kann man es nicht formulieren.
Jegliche Zurkenntnisnahme anderer Thesen hätte also zu einer "Verwässerung"
des Zieles des Berichtes geführt, die Umleitung von Milliarden aus den
Taschen der einfachen Menschen in Klimaschutzprojekte, die keine Wirkung
zeigen können, weil der Mensch Klimaveränderungen nicht verhindern kann
Nieder mit den Leugner, auch den Klimaleugner - das ist doch Deine
Forderung, ja?
Dsnn fang mal schon an auf das IPCC zu schimpfen, denn diese glorreiche
Institution sorgt gegenwärtig dafür, das die Küstenstreifen auch
Deutschlands einmal übeflutet werden, ohne dass wir sinnvolle Lösungen
dafür parat haben.
> CU
> --
> Lars P. Wolschner lars.wo...@nexgo.de
> Senefelderstraße 3 lars.wo...@gmx.de
> D-63069 Offenbach am Main
> Fon & Fax: +49 69 80068670 Mobil: +49 163 8122462
mueding
> [Xpost & f'up2 de.talk.tagesgeschehen]
>
> Harald Maedl <harald...@gmx.de>:
>
>> Dass das Klimawandelszenario als prima Argumentationsgrundlage
>> für alle möglichen Interessen dienlich ist, dürfte jedem
>> spätestens nach den Forderungen einer Verlängerung der
>> Laufzeiten unserer AKWs klargeworden sein. Es geht um Geld, um
>> sehr viel Geld!
>
> <gähn> ... und Rauchen ist völlig unschädlich, vor allem das
> Passivrauchen.
>
> Als ich in den 1970er und 1980er Jahren zur Schule ging, gab es ab
> 27°C im Sommer hitzefrei. Diese Temperatur wurde nur sehr selten
> erreicht, 25°C wurden meistens nicht überschritten. Heute sind
> Temperaturen um 30°C in den sonnigen Tagen der Sommer eher die
> Regel als die Ausnahme.
"Hitzefrei" hieß bei uns, daß die Schule vorzeitig beendet wurde (WIMRE
um 12 Uhr), wenn zu einer bestimmten Uhrzeit (WIMRE 10 Uhr) eine
bestimmte Temperatur erreicht wurde. Das können 25 Grad gewesen sein, um
10 Uhr morgens wird das auch heute vermutlich nicht so oft erreicht,
oder?
--
Java is the SUV of programming tools.
A project done in Java will cost 5 times as much, take twice as long,
and be harder to maintain than a project done in a scripting language
such as PHP or Perl. - Philip Greenspun
> [Xpost & f'up2 de.talk.tagesgeschehen]
>
> Harald Maedl <harald...@gmx.de>:
>
>> Dass das Klimawandelszenario als prima Argumentationsgrundlage
>> für alle möglichen Interessen dienlich ist, dürfte jedem
>> spätestens nach den Forderungen einer Verlängerung der
>> Laufzeiten unserer AKWs klargeworden sein. Es geht um Geld, um
>> sehr viel Geld!
>
> <gähn> ... und Rauchen ist völlig unschädlich, vor allem das
> Passivrauchen.
>
> Als ich in den 1970er und 1980er Jahren zur Schule ging, gab es ab
> 27°C im Sommer hitzefrei. Diese Temperatur wurde nur sehr selten
> erreicht, 25°C wurden meistens nicht überschritten.
Ja bei uns auch
ABER:!! diiese tep. musst genau 11.00 uhr erreicht sein.
und das trifft heute auch noch selten zu.
( Übrigens im Schatten gemessen.)
> Heute sind
> Temperaturen um 30°C in den sonnigen Tagen der Sommer eher die
> Regel als die Ausnahme. Diese Temperaturen können auch bei bewölk-
> tem Himmel erreicht werden.
Um 11.00 uhr ?
wo bitte
> Hitzefrei gibt es heute nicht mehr,
> denn die Schule würde dabei im Sommer wochenlang ausfallen. Und
> Regenfälle "mit Unwetterpotential" waren auch deutlich seltener.
Naja Es gab da so einige wen man mal die Statistik richtig ließt.
( selbst nicht nur lesen lassen nd dann drüber reden )
> Die Winter sind mittlerweile regelmäßig schneefrei, während das im
> Verlaufe meiner Schulzeit eine große Ausnahme blieb.
So wo bist du zur schule gegangen?
> Und völlig
> undenkbar war es, im November noch offene Außenbereiche in den
> Biergärten zu haben. An Meldungen von arktischen oder antarktischen
> Schelfeisabbrüchen vom Ausmaß ganzer Bundesländer oder gar ganzer
> europäischer Staaten kann ich mich auch nicht erinnern.
>
> CU
Vielleicht hat das damals nur niemanden interessiert.
Schon mal in eine Bibliothek gewesen und das ganze nachgeforscht?
Genau genommen sind Ausreißer in einem Zeitrahmen von 100 Jahren klimamäßig
völlig uninteressant.
Wen du natürlich genau Daten sagen wir mal von den letzten 5000 Jahren
hättest .
da könnte man schon viele Nebenumstände eliminieren.
G.K.