Kennt jemand die Strophen von dem Lied
'ja so warn's die alten Rittersleut' ?
Ich kenn nur die drei, aber es muß wesentlich mehr geben:
-----
Ging ein Ritter mal auf Reisen
legt er seinen frau in Eisen
Doch der Knappe Friederich
hatte einen Dieterich
Und der Ritter Kunigund
war ein ganz ein schwuler Hund
hat sich 'nen Dranh in' Arsch gebaut
damit ihm oft der Blitz neinhaut
Und der Ritter Alexander
rutscht hinab das Treppengelander
unten stand ein Nagel vor
jetzt singt er im Knabenchor
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Und wie ging nochmal der Text von
'ich ging einmal an der Donau entlang'
(oder so ähnlich)
Marco
Marco Kiesewetter schrieb:
> Und wie ging nochmal der Text von
> 'ich ging einmal an der Donau entlang'
> (oder so ähnlich)
>
Moin, das Lied heißt imo "Einst ging ich am Ufer der Donau entlang"
1. Strophe in etwa: Einst ging ich am Ufer der Donau entlang
Refrain , Ne schlafende Schönheit am Ufer ich fand
Refrain, Ich hab sie im Schlafe zur Mutter gemacht
Es entwickelt sich ein Gespräch zwischen Muttermacher und erwachter
Mutter, an das ich mich nicht errinnern kann. Zu betrunken gewesen.
Mortimer
Mortimer Graf zu Eulenburg schrieb:
AB> 1. Strophe
AB> Einst ging ich am Ufer der Donau entlang.
AB> Oh ooh ooh ohlalala.
AB> Ein schlafendes Maderl am Ufer ich fand.
AB> o...
AB> Ein schlafendes Maderl am Ufer ich fahahand.
AB> Ein schlafendes Maderl am Ufer ich fand.
1.1. Strophe
Sie hatte die Beine weit von sich gestreckt.
o...
Ihr schneeweißer Busen war halb nur gedeckt.
o...
AB> 2. Strophe
AB> Ich machte mich ueber die Schlafende her.
AB> o...
AB> Sie hoerte das Rauschen der Donau nicht mehr.
AB> o...
AB> Sie hoerte das Rauschen der Donau nicht meheher.
AB> Sie hoerte das Rauschen der Donau nicht mehr.
AB>
AB> 3. Strophe
AB> Du schamloser Juengling was hast Du gemacht.
AB> o...
AB> Du hast mich im Schlafe zur Mutter gemacht.
AB> o...
AB> Du hast mich im Schlafe zur Mutter gemahahacht.
AB> Du hast mich im Schlafe zur Mutter gemacht.
AB>
AB> 4. Strophe
AB> (Jetzt wird's bayrisch, auf Hochdeutsch kenn ich's nicht)
AB> Vo mir greichst a fuchzergl, no gei schnell noch Haus.
AB> o...
AB> Und wasch der dei Seuchzeich mit Schmiersoifer aus.
AB> o...
AB> Und wasch der dei Seuchzeich mit Schmiersoifer ahahaus.
AB> Und wasch der dei Seuchzeich mit Schmiersoifer aus.
AB>
5. Strophe
Ich steh auf der Brücke und schwenke den Hut
o...
Mach's gut liebe Nutte, die Nummer war gut.
o...
Sorry für das rumgequote, aber ich denke lieber einmal ganz, als nur
Stückwerk.
Ciao, Michael
--
Ja!
## CrossPoint v3.11 R ##
>Kennt jemand die Strophen von dem Lied
>'ja so warn's die alten Rittersleut' ?
>Ich kenn nur die drei, aber es muß wesentlich mehr geben:
Mit einigen kann ich dienen:
1. Zu Gruenwald im Isartal,
glaubt es mir, es war einmal,
da ham edle Ritter g'haust,
dene hat's vor gar nix graust.
2. So ein alter Rittersmann
hatte sehr viel Eisen an,
die meisten Ritter, i muass sag'n,
hat deshalb der Blitz erschlag'n.
3. G'suffa ham'S, und des net wia,
aus die Eimer Wein und Bier,
hams dann alles g'suffa habt,
dann sans unter'n Tisch g'flaggt.
4. Hatt' ein Ritter den Katarrh,
damals war'n die Mittel rar,
er hat der Erkaeltung trotzt,
hat sich g'raeuspert, g'schneuzt und g'rotzt.
5. Ritt ein Ritter auf sei'm Ross,
war das Risiko sehr gross,
hat sein Ross a Hupferer do,
lag im Dreck der gute Mo.
6. Und der Ritter Kunibert
setzte sich verkehrt auf's Pferd,
wollter er nach hinten seh'n,
braucht er sich nicht umzudreh'n.
7. Und das Ritterfraeulein Stasi (!),
war so bleich und schrecklich kasi,
war ihr mal ein Knecht zuwider,
senkt sie barsch die Augenlider.
8. So ein frueh'res Ritterwei
war ihrem Ritter niemals trei,
dem Ritter war es einerlei,
er war ja a nur halbe trei.
9. Zu Gruenwald die Rittersleut
leb'n nicht mehr seit langer Zeit,
nur die Geister von densoelben
spuken nachts in den Gewoelben.
Hier noch ein paar, die nicht in der Mundorgel stehen. Ich weiss, es gibt noch
mehr, aber ich hab die auch nicht alle im Kopf
Und das Ritterfraeulein Hexi,
mei Gott, war des Madel sexi,
war ihr mal ein Knecht zuwieder
senkt sie barsch die Augenlieder
Ging ein Ritter mal auf Reisen
legt er seine Frau in Eisen.
Doch der Knappe Friederich
hatte einen Dieterich.
Und der Knappe Hagenlender
rutschte gern auf dem Gelaender
Doch ein Nagel schaut empor...
jetzt singt er im Knabenchor
Und die Ritterfrau Renate
sass stehts in der Kemenate,
denn ihr Mann, der Kunibert,
ritt viel lieber auf dem Pferd.
ObAstor:
So ein fruehrer Rittersmann
hat sich oft im Kampf die ganze Ruestung verbogen,
doch dem Ritter war es wurscht,
er hat sich einfach a neue kauft.
--
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Andreas Bock
Andrea...@erl9.siemens.de
------------ Very funny, Scotty. Now beam down my clothes. ------------
Ja, kenn ich.
Ich habe zwar gehofft, jemand anderes wuerde mir zuvorkommen, da ich an
chronischer Tippfaulheit leide, aber na gut.
In dem Buechlein "Der Bettelmusikant"(Voggenreiter-Verl.) stehen 28 Strophen,
dazu noch zwei von Andreas Boch gestern geposteten, die dort fehlen, macht
zusammen 30. Hier sind sie:
1. Zu Gruenwald im Isartal,
glaubt es mir, es war einmal,
da ham edle Ritter g'haust,
dene hat's vor gar nix graust.
2. G'suffa ham'S, und des net wia,
aus die Eimer Wein und Bier,
hams dann alles g'suffa habt,
dann sans unter'n Tisch g'flaggt.
3. So ein alter Rittersmann
hatte sehr viel Eisen an,
die meisten Ritter, i muass sag'n,
hat deshalb der Blitz erschlag'n.
4. Ritt ein Ritter auf sei'm Ross,
war das Risiko sehr gross,
hat sein Ross a Hupferer do,
lag im Dreck der gute Mo.
5. Hatt' ein Ritter den Katarrh,
damals war'n die Mittel rar,
er hat der Erkaeltung trotzt,
hat sich g'raeuspert, g'schneuzt und g'rotzt.
6. So ein frueh'res Ritterwei
war ihrem Ritter niemals trei,
dem Ritter war es einerlei,
er war ja a nur halbe trei.
7. Magistrate, wie bekannt,
gab es nicht im Ritterland;
wollte einer etwas haben,
lauert er im Stross'ngraben.
8. Und der Ritter Kunibert
setzte sich verkehrt auf's Pferd,
wollter er nach hinten seh'n,
braucht er sich nicht umzudreh'n.
9. Hiess ein Ritter Walderich,
war er sicher liederlich;
doch als er in die Ehe kam,
klappt er wie ein Regenschirm z'samm.
10. Und der Ritter Marzipan
hat a schwere Ruestung an;
wollt er sie nicht weitertragn,
legt er's auf den Leiterwagen.
11. Und der Ritter Friederich
wuetete ganz fuerchterlich,
weil in seinem Blechgewand
eine Wespe sich befand.
12. Die alt'n Ritter, die waren frech,
die trugen einen Frack aus Blech.
Und kriegten sie mal eins aufs Dach
gab die Gschicht no lang net nach.
13. Schifahrn in dem Rittersland,
war den Rittern unbekannt;
sie fuhren mit hihi-hoho
hinunter auf dem Blechpopo.
14. Und das Ritterfraeulein Stasi,
war so bleich und schrecklich kasi,
war ihr mal ein Knecht zuwider,
senkt sie barsch die Augenlider.
15. Ehescheidungen im Rittersland
warn den Rittern unbekannt;
war die Rittersfrau mal barsch,
bekam sie eine auf den ......Mund.
16. Selbst die kleinen Rittersknaben
hatten sehr viel Leid zu tragen,
Schmerzen hatten sie beim Scheissen,
denn die Windel war'n aus Eisen.
17. So ein edles Ritterkind
lag im Bett aus Eisen drin;
damals gab's noch kein Flanello,
drum macht es halt ins Eiseng'stello.
18. Auch die kleien Ritterkindl
hatten damals Eisenwindl,
dass der Bub gleich lernt die Kunst
wie man in die Ruestung br.....icht.
19. So ein junger Rittersmann
forcht sie niemals vor der Strafe.
Sein Blechgewand hielt alles stand,
selbst des Vaters Eisenhand.
20. Lag ein Ritter mal im Dreck,
brachte man ihn nicht vom Fleck;
nur mit Seilen und mit Stangen
konnt er auf die Fuess gelangen.
21. Ritt ein Ritter in die Schlacht,
hat er sein Visir zugemacht,
damit, wenn einer aufispeibt,
der Speichel draussen haengen bleibt.
22. Jeder Ritter altbekannt
trug ein blechernes Gewand.
Hat er sich ein Loch neigrissen
hat's der Spengler loeten muessen.
23. Ging ein Ritter mal auf Reisen
legt er seine Frau in Eisen.
Doch der Knappe Friederich
hatte einen Dieterich.
24. Auch fuer Wein Weib und Gesang
schwaermte jeder Rittersmann.
Schwaermt er Fuer Gesang allein,
musst es schon ein Siebziger sein.
25. Und der Ritter Kuniblau
hat ne taetowierte Frau.
Wenn er nachts nicht schlafen kann,
schaut er sich die Buildl an.
26. Lasst der Ritter einen (Schoas),
werd die ganze Ruestung hoas;
der Ritter macht sich nichts dafuer,
er lasst ihn aussa beim Visier.
27. Auf dem Burghof sitzt ein Waechter,
weit ins Land hinaus da specht er,
dass sich keiner ja erdreisst
und in den Burghof einesch.....aut.
28. Und der Knappe Hagenlender
rutschte gern auf dem Gelaender
Doch ein Nagel schaut empor...
jetzt singt er im Knabenchor
29. Und die Ritterfrau Renate
sass stehts in der Kemenate,
denn ihr Mann, der Kunibert,
ritt viel lieber auf dem Pferd
30. Zu Gruenwald die Rittersleut
leb'n nicht mehr seit langer Zeit,
nur die Geister von densoelben
spuken nachts in den Gewoelben.
In diesem Sinne
Martin
-----== Posted via Deja News, The Leader in Internet Discussion ==-----
http://www.dejanews.com/ Now offering spam-free web-based newsreading
Ja, kenn ich.
<input type=
OhJeh:
Kuessen ist die angenehmste Methode, einer Frau das Maul zu stopfen.
Frank Zwickler schrieb ...
>(Marco Kiesewetter)wrote:
>
>>Kennt jemand die Strophen von dem Lied
>Mit einigen kann ich dienen:
>...
Nicht aus dem Original:
Und der Ritter Alexander
rutscht hinab das Stiegeng'lander.
Unten stand ein Nagel vor,
jetzt singt er im Knabenchor.
[schnipp]
Jetzt hört ja wohl alles auf! Andreas! Soetwas von DIR? Ich dachte wir Böcke
würden da zusammenhalten!
Da beschwerst Du Dich über einen harmlosen Tippfehler (s.o.) und beleidigst mich
im gleichen Atemzug auf das grausamste!
Na jetzt ist aber der Bock Fett!
Damit hast Du wirklich den Bock abgeschossen!
Wie kann einer nur so ein gefühlloser Holzbock sein!?!
Ich hätte jetzt echt Bock, Dich wegen dieser Namenverhunzerei bei der NV
anzuzeigen, wenn ich nicht unserem Hansmeiser die Arbeit nicht nehemen wollte,
hätte ich es auch getan!
Und jetzt werd' bloß nicht bockig deswegen!!
Malchus Bock (Es kann nur einen geben!)
--
Ich kenne keinen sicheren Weg zum Erfolg, nur einen zum sicheren Mißerfolg -
es jedem recht machen zu wollen. (Tucholski)
{PLOPP}{ZISCH}{GLUCKER}
--
Hauke Reddmann <:-EX8 BRANDNEW,IMPROVED SIG!
Send all spam to bug...@thee.off
Send all personal e-mail to fc3...@math.uni-hamburg.de
Send all e-mail for our chemistry workgroup to fc3...@uni-hamburg.de
> Martin...@my-dejanews.com wrote:
> >
> > dazu noch zwei von Andreas Boch gestern geposteten, die dort fehlen, macht
> ^^^^
> Also sowas. Sowas von Namensverunglimpfung. Das ist ja fast noch schlimmer
> als die Leute, die staendig behaupten, sie haetten "Null Bock". Und das nach
> der Aufregung, die Malachus und ich in dtjd zur Schau gestellt hatten.
Immerhin haetten sie auch Andre Boche schreiben koennen! Und du hast
Aufregungen zur Schau gestellt? Widerlich.
o'h
too hot for ojs
__________________________________________________________________________
So, 21.06.98 ho...@willy-s.domino.de Ho.Ho...@t-online.de
> Malchus Bock (Mal...@muenchen.org) wrote:
> : Und jetzt werd' bloß nicht bockig deswegen!!
> :
> Ey, vertragt euch wieder und macht nicht den Bock
> zum Gaertner. Ich spendiere auch eine
> Runde virtuelles Bockbier.
>
> {PLOPP}{ZISCH}{GLUCKER}
Ich verstehe nicht, warum die User in den Brettern in den Herzen dieser
Menschen immer geistige Bockaden errichten muessen. Gefuehle zeigen
anstatt abzubocken sollte die Deviese seyn. Nur weil es en bogue ist,
laermend ueber ein ander her zu fallen? Womoeglich zu den aufreizenden
Klaengen von Bock'n Roll Musik? Kein Wunder, wenn die Bockassas aus
Bockina Faso uns fuer ungebildet halten.
o'h
__________________________________________________________________________
Mo, 22.06.98 ho...@willy-s.domino.de Ho.Ho...@t-online.de
Jawoll. Prost. Darauf trink ich einen. (HICKS)
Aber wenn ich betrunken bin, kriege ich wieder meinen Melancholischen und aerger
mich ueber diesen virtuell unbewussten Vertupser. Aber nach dem naechsten Bier
ist das dann auch egal.
OJ:
(Trost und Moral in der Mathematik)
Ein Student geht hinter einem Mädchen mit ausnehmend wohlgeformten Beinen her.
Seine Augen befinden sich 1.65 m über dem Boden. Die Saumhöhe des Rockes ist 60
cm über dem Boden. In welcher Entfernung muß der Student hinter dem Mädchen
hergehen, daß der Winkel, in dem er die Beine sieht, maximal ist?
(Der Trost ist, daß die Entfernung nicht unendlich ist, und die Moral,
daß sie nicht Null ist)
m...@easynet.de schrieb am 12.06.98 in /de/talk/jokes folgendes:
> Kennt jemand die Strophen von dem Lied
> 'ja so warn's die alten Rittersleut' ?
UPS! Ich kann mich noch genau erinnern. Mein Vater hat sich frueher die LP
immer angehoert, und ich zaehlte die Strophen...
Also, die LP muesste noch irgendwo bei uns rumfliegen. Waren da nicht alle
Strophen auf dem Cover?
OJ: Neulich im Zugabteil. Ein Fahrgast packt eine Banane aus, streut einen
ganzen Streuer voll Salz drauf, beisst ab und wirft den Rest der Banane
aus dem Fenster. Darauf ein anderer Gast: "Warum haben Sie das gemacht?" -
"Wuerden Sie etwa versalzene Bananen essen?"
Ciao
Volker
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/|Please ||( \ / / | |/ / \_/ )|| http://oh.notrix.de |
| |no html|| \ \/ /| O | / \ / || The Real Name: Volker Hellmich |
| |_mails_||_ \__/ |___|_|\_\ |_| _||__ 12erClub: 12.home.pages.de __|
|/_______//_______________________//________________________________/
ebenfalls nicht aus dem original
und der ritter kuniwull,
jesus war der deifel schwull,
hat an draht sich in arsch nei geschteckt,
und hat gewartet bis der blitz einschlegt.