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***DAU***ULTIMATIVE***

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Levent "tsn" Yurtsever

unread,
May 3, 1996, 3:00:00 AM5/3/96
to
HI! hier die versprochene Daustory.

(Wie kann ich mit Netscape einen Text einfuegen und nicht attachen???)

Gruss xxxtsnxxx

DAUSTORY.TXT

Levent "tsn" Yurtsever

unread,
May 3, 1996, 3:00:00 AM5/3/96
to

a propos stelle ich ab sofort eine neues file mit Daustoriez zusammen.

also bitte reichlich mir mailen und dazu schreiben wenn ihr die aktuelle
haben wollt.

ObliJoke:

Ein Betrunkener geht durch den Wald und hoert: 'Machmankreiiis'. Er
denkt, was geht denn nun ab? und hoert wieder: 'Machdochmankreissss'. Er
beschleunigt sei *** VIRUS WARNING ***

Richard Kampmann

unread,
May 4, 1996, 3:00:00 AM5/4/96
to

Hallo Yurtsever!

... und da waren sie wieder, alle unsere schoenen urban legends (mehrere
Disketten im Laufwerk, aniki-Taste usw.). Zum Schmunzeln zwar, aber ganz typisch
hat sie jemand dritter erlebt, der leider gerade nicht greifbar ist ... ;-)

Gruss
Richard


OJ: "Bueck Dich, Fee! Wunsch ist Wunsch ...!"

DAU

unread,
May 6, 1996, 3:00:00 AM5/6/96
to

Sowas gibt's auch:

Word-fuer-Windows-Schulung in einem Buero, das seit ueber
einem Jahr Windows benutzt:

...
(nach 5 minuetiger Erklaerung der Schaltflaechen)
Q: Was macht eigentlich der Pfeil da ?
A: Das ist der Maus-Cursor
Q: Der WAS ??? (auesserst fragender Blick)
A: :-)))
... nach kurzem Suchen und ziehen an einem der Kabel, die
hinten aus dem Computer rauskommen, konnte erfolgreich
ein ETWAS verstaubte Maus aus einer Ecke des Bueros
gerettet werden ...
Fleissig, fleissig wer 1 Jahr Windoof mit der Tastatur bedient ;-))


DAU

unread,
May 6, 1996, 3:00:00 AM5/6/96
to

... Kunde hat Probleme

im laufe des Gespraechs:

F: Ist der Drucker eingeschaltet ?
A: Was ist ein Drucker ?
F: ... naja verschieben wir das Problem bis ich das naechste mal
bei Ihnen bin


Levent "tsn" Yurtsever

unread,
May 7, 1996, 3:00:00 AM5/7/96
to

Richard Kampmann wrote:

> ... und da waren sie wieder, alle unsere schoenen urban legends... Zum Schmunzeln zwar, aber ganz typisch


> hat sie jemand dritter erlebt, der leider gerade nicht greifbar ist ... ;-)

ehm, bevor ich gepostet hatte, standen die Mailadressen alle noch im
Text drinne. Uebrigens glaube ich das mind. 90% der Geschichten war
waren.

Axel Beckert

unread,
May 8, 1996, 3:00:00 AM5/8/96
to

Bei uns im cip-Raum ist letztens folgendes passiert:

DAU will eMail schreiben. Hier und da ein paar kleine Tips und wir
sind im Editor. DAU faengt an zu schreiben und wundert sich warum
denn nicht immer Grossbuchstaben kommen, wenn er will. Nunja, er
versuchte immer gleichzeitig mit der einen Hand die Shift-Taste und
mit der anderen eine andere Taste zu treffen...

--
,,,, Gruss, Axel
/'^'\
( o o )
-oOOO--(_)--OOOo-----------------------------------------------
.oooO Axel Beckert, http://fsinfo.cs.uni-sb.de/~abe
( ) Oooo. a...@cscip.uni-sb.de, axbe...@stud.uni-sb.de
---\ (----( )------------------------------------------------
\_) ) /
(_/

Christoph Lorenz

unread,
May 9, 1996, 3:00:00 AM5/9/96
to

Karsten Rosenhan (ka...@soemtron.sb.sub.de) wrote:
> K: Meine Tastatur ist locker. Ich habe sie schon mit einem anderen Rechner
> umgetauscht, aber sie wackelt immer noch und ist locker.
> V: Bringen sie uns das Gerät vorbei.

> Fehler: KEYBOARD IS LOCKED

Den besten Joke liefern die Rechner ja selbst:

KEYBOARD ERROR. PRESS F1 TO CONTINUE

Ciao
Christoph
--
Private: Christoph Lorenz
E-Mail : lor...@informatik.tu-muenchen.de
WWW : http://www.leo.org/~lorenzc/

Andreas Kladroba

unread,
May 9, 1996, 3:00:00 AM5/9/96
to

Hallo Leute,

ich meine, man bekommt in dieser Gruppe ja einiges zu lesen, was absolut
nervig ist (Rassistenwitze, M.Oese, fehlender OJ usw.). Bei den meisten Dingen
lohnt es sich wirklich nicht, darueber auch nur ein Wort zu verlieren, aber ueber
eines muss ich mich wirklich jetzt mal aufregen, naemlich diese immer wieder
auftauchenden sogenannten DAU-Stories. Und damit mich keiner schlaegt, gibt
es hinterher drei (!!!) OJ's.

Also: Ich weiss nicht, was an diesen Stories wahr ist und was nicht. Ich denke
der groesste Teil ist erfunden, dann ist er aber schlecht erfunden und meistens
noch sehr viel schlechter erzaehlt. Wichtiger sind mir aber die wahren
Geschichten. Wie kann man eigentlich so arrogant sein und anderen nicht einmal
einen Fehler zugestehen. Ich denke, vieles - wie nicht eingeschaltete Drucker
oder so - ist den meisten schon einmal passiert. Und woher soll ein absoluter
Anfaenger solche Begriffe wie Maus, Menue oder Return kennen? Aber die
[Ironie on] grossen Spezialisten [Ironie off] vergessen leider zu leicht, dass sie
auch nicht mit ihrem Wissen geboren wurden, sondern sich auch erst einmal
alles aneignen mussten. Und ausserdem: Wieviele dumme oder absolut
unverstaendliche Antworten bekommt man eigentlich, wenn man sogenannte
Computerfachleute irgendetwas fragt? Wie wuerde es Euch eigentlich gefallen,
wenn Euer Lehrer oder Euer Prof die schoensten Schnitzer Eurer Klausuren ver-
oeffentlichen wuerde oder Euer Arbeitgeber jeden Fehler, den Ihr macht, sofort
durch die Weltgeschichte posaunen wuerde?

Fazit: Echte DAUs (von denen man tasaechlich mal eine witzige Geschichte
erzaehlen koennte) gibt es kaum. Die meisten sogenannten DAUs sind einfach
Leute, die es gewagt haben, mal einen Fehler am Rechner zu machen.

So, jetzt ist Schluss bevor ich endgueltig gesteinigt werde. Endschuldigung, dass
ich d.t.j damit zugemuellt habe, aber ich musste das einfach mal loswerden (und
d.t.j.d liest ja sowieso kaum jemand).
Flames bitte direkt an mich und nicht in die Gruppe.

Gruss, Andreas und jetzt kommen die versprochenen drei OJs


OJ1: Ein Staedter ist auf dem Land im Urlaub. Er wandert ueber die Alm und
sieht einen Bauern, der gerade seine Kuh melkt. Er fragt ihn: Koennen sie mir
sagen, wie spaet es ist. Darauf hebt der Bauer das Euter der Kuh an und sagt:
Kurz vor zwoelf. Der Staedter ist beeindruckt und fragt: Koennen sie etwa am
Gewicht des Euters erkennen, wie spaet es ist. Darauf der Bauer: Nein, aber
wenn ich das Euter anhebe, kann ich den Kirchturm unten im Dorf sehen!


OJ2: Ein Mann trifft seinen ziemlich laedierten Freund. Mensch, fragt er, was
ist denn mit Dir passiert? Hast Du einen Verkehrsunfall gehabt? Ja, sagt der
andere, das koennte man sagen. Ich wollte einem Kind ausweichen und bin
dabei aus dem Bett gefallen!!!
(Den hat Manfred bestimmt nicht verstanden)

OJ3: Beim Frauenarzt: "Also Frau Beck, ich habe eine gute Nachricht fuer Sie."
"Fraeulein Beck, bitte!" "Also, Fraeulein Beck, ich habe eine ziemlich
schlechte Nachricht fuer sie!"
(Na Manfred, wie war der?)

MKring

unread,
May 9, 1996, 3:00:00 AM5/9/96
to

Im Artikel <4ms9n2$6...@sun3.uni-essen.de>, (Andreas Kladroba)
<klad...@server.vwl.uni-essen.de> schreibt:

>Also: Ich weiss nicht, was an diesen Stories wahr ist und was nicht. Ich
>denke
>der groesste Teil ist erfunden, dann ist er aber schlecht erfunden und
>meistens
>noch sehr viel schlechter erzaehlt. Wichtiger sind mir aber die wahren
>Geschichten.

Also zumindest die in dem langen Posting, die von mir stammten, waren
wahr.

Noch eine relativ neue, wo ich selber der DAU war:
Ein fuer uns wichtiger Netzwerkdrucker lieferte keinen Output.
Auf allen Rechnern, wo ich zustaendig war, liefen die Queues einwandfrei.
Blieb also nur noch die Fernstrecke aus Muenchen.
Dortigen Sysman angerufen: auch OK.
Gruebel - Gruebel - ploetzlich sehe ich, dass kein Papier mehr drin ist
....


--------------------------------------------------------------------------
Matthias Kring MKr...@AOL.com (oder matthia...@ditec.de)
see me at http://www.ditec.de/edu/aktuell/coo.html :-)
---

Christian Kuhn

unread,
May 9, 1996, 3:00:00 AM5/9/96
to

(Andreas Kladroba) <klad...@server.vwl.uni-essen.de> wrote:

>Hallo Leute,

>ich meine, man bekommt in dieser Gruppe ja einiges zu lesen, was absolut
>nervig ist (Rassistenwitze, M.Oese, fehlender OJ usw.). Bei den meisten Dingen
>lohnt es sich wirklich nicht, darueber auch nur ein Wort zu verlieren, aber ueber
>eines muss ich mich wirklich jetzt mal aufregen, naemlich diese immer wieder
>auftauchenden sogenannten DAU-Stories. Und damit mich keiner schlaegt, gibt
>es hinterher drei (!!!) OJ's.

OJ: Man bis Du taub?
Nein nur höre ich nix!
Doof nee?
Christian Kuhn
Uni-Wuppertal
Dezernat 6.3
Voice: 439-2435
EMail: Ku...@Uni-Wuppertal.de


Rainer Freis

unread,
May 9, 1996, 3:00:00 AM5/9/96
to

In article <4ms9n2$6...@sun3.uni-essen.de>,
(Andreas Kladroba) <klad...@server.vwl.uni-essen.de> wrote:

>Fazit: Echte DAUs (von denen man tasaechlich mal eine witzige Geschichte
>erzaehlen koennte) gibt es kaum. Die meisten sogenannten DAUs sind einfach
>Leute, die es gewagt haben, mal einen Fehler am Rechner zu machen.
>

Und wieso habe ich als Systemadministrator staendig mit solchen Leuten zu
tun? Noch dazu unabhaengig von der Firma! Irgendeinen DAU gibt's (fast) immer,
nur die Anzahl schwankt von Firma zu Firma (und da habe ich's hier wirklich
gut!).


>Flames bitte direkt an mich und nicht in die Gruppe.
>
>Gruss, Andreas und jetzt kommen die versprochenen drei OJs
>

Aus diesem Grund auch keine Flames!

gruss
Rainer

OJ: Was ist ein Bug?
Ein Bug ist ein Feature, den die Marketing-Abteilung noch nicht kennt!


Martin Schneider

unread,
May 10, 1996, 3:00:00 AM5/10/96
to

In article <4mu6l4$1...@newsbf02.news.aol.com>, mkr...@aol.com (MKring) writes:
>Noch eine relativ neue, wo ich selber der DAU war:
>Ein fuer uns wichtiger Netzwerkdrucker lieferte keinen Output.
>Auf allen Rechnern, wo ich zustaendig war, liefen die Queues einwandfrei.
>Blieb also nur noch die Fernstrecke aus Muenchen.
>Dortigen Sysman angerufen: auch OK.
>Gruebel - Gruebel - ploetzlich sehe ich, dass kein Papier mehr drin ist
>.....
>

Ging mir so aehnlich, ist aber schon etwas her:
Habe einen halben Tag lang auf einem Unix-System Drucker administriert.
Daemon 'rauf, 'runter ... Hab dann doch irgendwann gemerkt, dass nicht
die Software gesponnen hat sondern nur das Kabel lose war...

Und noch was:
Letztens sah ich einen Kollegen, der am Fotokopierer Disketten kopierte.
Seine Aussage: "Nein, ich brauche nur eine Kopie der Etiketten..."

Martin


Thomas Jachmann

unread,
May 10, 1996, 3:00:00 AM5/10/96
to

Christoph Lorenz wrote:
>

> Den besten Joke liefern die Rechner ja selbst:
>
> KEYBOARD ERROR. PRESS F1 TO CONTINUE
>

So dumm ist diese Meldung gar nicht!
Denn wenn er diese Meldung bringt, ist meist die Tastatur einfach abgezogen.
Steckt man sie dann an, *kann* man wirklich mit F1 weitermachen...

--
Thomas Jachmann
)\)\ , Tel.: +49 911/895-2433 Fax.: -3715 , /(/(
,,!,)/,/={ ~ jt2...@m30x.nbg.scn.de ** }=\,\(,!,
//_)___) Siemens AG, AUT GT14, Nuernberg/Moorenbr. {___(_\
>=='' \, (, WWW-Homepage: Not available at the moment ,) ,/ `-->

Frank Hartmann

unread,
May 12, 1996, 3:00:00 AM5/12/96
to

MK> Noch eine relativ neue, wo ich selber der DAU war:
MK> Ein fuer uns wichtiger Netzwerkdrucker lieferte keinen Output.
MK> Auf allen Rechnern, wo ich zustaendig war, liefen die Queues einwandfrei.
MK> Blieb also nur noch die Fernstrecke aus Muenchen.
MK> Dortigen Sysman angerufen: auch OK.
MK> Gruebel - Gruebel - ploetzlich sehe ich, dass kein Papier mehr drin ist
MK> ....

kann ja jedem aol-er mal passieren.... ;)

Arno Beckmann

unread,
May 13, 1996, 3:00:00 AM5/13/96
to

Martin Schneider wrote:
> Und noch was:
> Letztens sah ich einen Kollegen, der am Fotokopierer Disketten kopierte.
> Seine Aussage: "Nein, ich brauche nur eine Kopie der Etiketten..."

Schon mal den EMV-Datensicherheitstest mit der Mikrowelle gemacht?
5,25"-Diskette haelt locker 30 Sek ohne Datenverlust
3,5"-Disk brennt innerhalb von Sekundenbruchteilen
CD muss ich noch testen, mit einer meiner 524 AOL-CDs.. ;-)

Bis neulich...
Arno
--
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Stefan Kotthoff

unread,
May 13, 1996, 3:00:00 AM5/13/96
to

Ersteller: klad...@server.vwl.uni-essen.de (Andreas Kladroba)
Erstellt : 09.05.96, 08:17 Uhr
Betreff : Re: ***DAU***ULTIMATIVE***

Kl> Fazit: Echte DAUs (von denen man tasaechlich mal eine witzige Geschichte
Kl> erzaehlen koennte) gibt es kaum. Die meisten sogenannten DAUs sind einfach
Kl> Leute, die es gewagt haben, mal einen Fehler am Rechner zu machen.
[...]
Kl> OJ1: Ein Staedter ist auf dem Land im Urlaub. Er wandert ueber die Alm und
Kl> sieht einen Bauern, der gerade seine Kuh melkt. Er fragt ihn: Koennen sie
Kl> mir sagen, wie spaet es ist. Darauf hebt der Bauer das Euter der Kuh an und
Kl> sagt: Kurz vor zwoelf. Der Staedter ist beeindruckt und fragt: Koennen sie
Kl> etwa am Gewicht des Euters erkennen, wie spaet es ist. Darauf der Bauer:
Kl> Nein, aber wenn ich das Euter anhebe, kann ich den Kirchturm unten im Dorf
Kl> sehen!

Du regst Dich über Leute auf, die andere als dumm hinstellen? Was ist denn
der Staedter? Der stellst sich auch als vollkommener DAU hin wenn er
glaubt, daß man die Uhrzeit am Gewicht des Euters erkennen kann.
Klar, jeder macht mal Fehler. Aber das bringt einen Insider doch erst
richtig zum Schmunzeln. Also bitte halte Deine Kritik für Dich.
Ich mag die DAU-Witze.

--
>> Hiroshima *'45* - Tschernobyl *'86* - Windows *'95* <<
===================================================================
*SKOTTI*, beam me up! There is no intelligent lifeform in *4UBOX!*
===================================================================


Mark-Oliver Wolter

unread,
May 14, 1996, 3:00:00 AM5/14/96
to

Thomas Jachmann (Thomas....@nbg.scn.de) wrote:
: > KEYBOARD ERROR. PRESS F1 TO CONTINUE

: So dumm ist diese Meldung gar nicht!
: Denn wenn er diese Meldung bringt, ist meist die Tastatur einfach abgezogen.
: Steckt man sie dann an, *kann* man wirklich mit F1 weitermachen...

Ausser das BIOS ist von Award.

--
| | | MfG MOW []-)
| | | Leobener Str.4, App.6-15, 28359 Bremen, ++49-421-210492
M O W Webpage under construction! \_ or ++49-177-2503055
/' | `\ Always logon - the bright side of life !

ro...@top.east.de

unread,
May 14, 1996, 3:00:00 AM5/14/96
to

>
> Schon mal den EMV-Datensicherheitstest mit der Mikrowelle gemacht?
> 5,25"-Diskette haelt locker 30 Sek ohne Datenverlust
> 3,5"-Disk brennt innerhalb von Sekundenbruchteilen
> CD muss ich noch testen, mit einer meiner 524 AOL-CDs.. ;-)
He, komisch ! Ich hab nur 348 Compu$pend-CD's !

OJ:

HE ! DU ! Geh doch mal zu McDOOF und bestell einmal McChickenNuggets !
Möglichkeit 1: Du wirst dumm angeguckt und fühlst dich beschissen.
Möglichkeit 2: Du hast Erfolg und die geben dir das Falsche und du
fühlst dich prima.


Wenn du willst kannst du dich dann auch noch beim Geschäftsführer
beschweren über 1:Den beschissenen Service !
über 2:Die beschissene Bedienung !

PS: Besonders günstig, wenn du grad mal einen Gelegenheitsjob suchst !
:-)))))))))

WÄNSTERKICKERS 09 - Join our club !

--
gruen
>blau
>_hellblau_
grau
_weiss_

Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil.

## CrossPoint v3.1 ##

Peter H. Groepper

unread,
May 14, 1996, 3:00:00 AM5/14/96
to

>Letztens sah ich einen Kollegen, der am Fotokopierer Disketten
>kopierte. Seine Aussage: "Nein, ich brauche nur eine Kopie der
>Etiketten..."

Ich zum Beispiel habe es mir zur Gewohnheit gemacht, wenn immer ich ein
Dokument wegschmeisse, vorher noch eine Kopie davon zu machen, weil ich
nie weiss, ob ich es nicht doch mal wieder brauchen werde. Das hat sich
in der Praxis bisher sehr gut bewaehrt. Tschuess, Peter

Rainer Zocholl

unread,
May 15, 1996, 3:00:00 AM5/15/96
to

Martin.S...@zfe.siemens.de(Martin Schneider) 10.05.96 in /de/talk/jokes:

Martin


>Letztens sah ich einen Kollegen, der am Fotokopierer Disketten
>kopierte. Seine Aussage: "Nein, ich brauche nur eine Kopie der
>Etiketten..."

Es sieht doch auch wesentlich besser aus, wenn die Raubkopien
"Orginal"-Labels haben...

Rainer

Steffen Peter

unread,
May 16, 1996, 3:00:00 AM5/16/96
to

ro...@top.east.de wrote:
: OJ:

:
: HE ! DU ! Geh doch mal zu McDOOF und bestell einmal McChickenNuggets !

Oder englische Wochen. Sind zur Zeit auch ganz groß im Programm.

Tschau
steffen


Axel Beckert

unread,
May 17, 1996, 3:00:00 AM5/17/96
to

ro...@top.east.de wrote:
: HE ! DU ! Geh doch mal zu McDOOF und bestell einmal McChickenNuggets !
: Möglichkeit 1: Du wirst dumm angeguckt und fühlst dich beschissen.

: Möglichkeit 2: Du hast Erfolg und die geben dir das Falsche und du
: fühlst dich prima.

Also noch besser kommt der JamJam-Burger und der McDrive
Bsp:
Du: Also ich haette gerne einen JamJam-Burger

: Wenn du willst kannst du dich dann auch noch beim Geschäftsführer

: beschweren über 1:Den beschissenen Service !
: über 2:Die beschissene Bedienung !

Oder weiter machen:

McD: Es gibt nur den Samurai-Burger.
Du: Gut, dann bekomme ich zwei McDrive...

Aber Achtung: Gewisse Leute haben dadurch in den McD. in Crailsheim
und Oehringen schon Hausverbot bekommen.

Was man auch machen kann ist bei McD. was zu bestellen, was es nur bei
WurgerKing gibt (z.B. DoppelWhopper, MegaDoubleCheese, OnionRings),
oder umgekehrt.

--
,,,, Ciao, Axel

Harald von Aschen

unread,
May 17, 1996, 3:00:00 AM5/17/96
to

Rainer Zocholl <z...@zocki.toppoint.de> wrote:

Ooochh. Das ist doch nich für die Raubkopien. Wer wird denn sowas
denken? Das is doch dafür, falls mal Kaffee über die Etiketten fließt
und man die nich mehr lesen kann. Oder falls die Disketten zu lange in
der Sonne liegen. Verblaßt das Etikett! So böse darfst Du doch wirklich
nicht denken.

OJ: Ich fühl mich sauwohl, fühlst Du Sau Dich auch wohl?


--
Harald von Aschen
eMail: von_a...@uni-duisburg.de

Thomas Hönl

unread,
May 17, 1996, 3:00:00 AM5/17/96
to

In message <4n9vq2$o...@kohl.informatik.uni-bremen.de> Mark-Oliver Wolter wrote:

> Thomas Jachmann (Thomas....@nbg.scn.de) wrote:
> : > KEYBOARD ERROR. PRESS F1 TO CONTINUE
> : So dumm ist diese Meldung gar nicht!
> : Denn wenn er diese Meldung bringt, ist meist die Tastatur einfach abgezogen.
> : Steckt man sie dann an, *kann* man wirklich mit F1 weitermachen...
>
> Ausser das BIOS ist von Award.
>

Ich kenne auch BIOSse die beschweren sich, das die Diskette kein
Betriebssystem enthält und fordern dann auf eine andere einzulegen und
eine Taste zu drücken (Nein, hier folgt nicht der ANY-Key witz).
Jedenfalls kannste dann mit nem Hammer auf die Tastatur einschlagen,
es geht nix mehr.

Aber jetzt kommt noch ein DAU:

RZ=Rechenzentrum

RZ: Rechenzentrum ..., guten Tag.
DAU: Guten Tag, können Sie bei mir vorbeikommen, bei mir ist die
Glühbirne kaputt.
RZ: Glühbirne?? Soweit mir bekannt ist, haben wir in allen Büroräumen
jetzt doch Neon-Leuchten und keine Glühbirnen mehr. Außerdem wäre
das doch mehr eine Aufgabe für den Hausmeister.
DAU: Ich glaube doch, dass Sie zuständig sind.
RZ: Warum?
DAU: Naja, wenn ich den Bildschirm einschalte, dann wird der normalerweise
hell. Heute bleibt der dunkel. Da muß also die Glühbirne kaputt sein!
RZ: ???!?

Bitte, kommt mir jetzt nicht mit der Heizelektrode im inneren des Bildschirmes.

Servus
Thomas


--
_____ _ _
|__ __|| | | | Es ist bemerkenswert, dass nur vielleicht 10% aller Pro-
| | | |_| | grammierer Programme ohne Verwendung von Flussdiagrammen er-
| | | _ | folgreich schreiben koennen. Ungluecklicherweise glauben aber
|_|O |_| |_|O 90%, dass sie der Gruppe dieser 10% angehören. (Rodnay Zaks)

Ingo Augsten

unread,
May 17, 1996, 3:00:00 AM5/17/96
to Peter H. Groepper

Peter H. Groepper wrote:
>
> >Letztens sah ich einen Kollegen, der am Fotokopierer Disketten
> >kopierte. Seine Aussage: "Nein, ich brauche nur eine Kopie der
> >Etiketten..."
>
> Ich zum Beispiel habe es mir zur Gewohnheit gemacht, wenn immer ich ein
> Dokument wegschmeisse, vorher noch eine Kopie davon zu machen, weil ich
> nie weiss, ob ich es nicht doch mal wieder brauchen werde. Das hat sich
> in der Praxis bisher sehr gut bewaehrt. Tschuess, Peter


ROTFL!

Dann schmeiss es doch nicht weg!

OJ: Im Kabelwerk Oberspree soll eine Sekretaerin die 8 Zoll
Disketten abgeheftet haben.

Dieter Bruegmann

unread,
May 18, 1996, 3:00:00 AM5/18/96
to

Wenn schon, dann denn schon, also muss ich hier auch noch eine Story
weitergeben, die ich kuerzlich mal im Netz aufgeschneppt habe:

-----------------> cut here to damage your monitor <-----------------

Wir kamen zu einem Kunden in die Anwaltskanzlei, der uns zuvor
angerufen hat und verlauten ließ: "Ich habe Probleme mit der
Installation von Windows 95." Wir haben ihm daraufhin verklickert,
daß Windows 95 nicht auf einem 80286er läuft und haben eine halbe
Stunde gebraucht, um die CD aus dem 5,25"-Laufwerk zu bekommen.

-----------------> cut here to damage your monitor <-----------------

Nach dem Ablachen bitte nicht vergessen: Diese Geschichte habe ich
(leider?) nicht selber erlebt, der Autor ist mir unbekannt.

Schoene Gruesse aus Berlin-Schoeneberg von Dieter Bruegmann

Der Spruch dazu von DiMaMa95 V1.0:
"DAS IST IMMER SO, AUSSER IN - AEH - AUSNAHMEFAELLEN."


Torsten Bentrup

unread,
May 18, 1996, 3:00:00 AM5/18/96
to

Am 18.05.96 schrieb Axel
hier folgendes:

> Was man auch machen kann ist bei McD. was zu bestellen, was es nur
> bei WurgerKing gibt (z.B. DoppelWhopper, MegaDoubleCheese,
> OnionRings), oder umgekehrt.

Oder auch ganz Klassisch: Ich haett gern 2 halbe Haehnchen, 3 Currywuerste
und 3 Flaschen Cola!

Bye, Torsten


--
IN: Kanzler Online. Per Internet-Code "http://www.bundesregierung.de"
dringt man in die geheime Welt des Kanzleramtes ein. (BND,CIA,PKK)
Original-Zitat aus "Bunte" 13/96 (Nein, ich les sowas nur beim Arzt...)

Supercat

unread,
May 19, 1996, 3:00:00 AM5/19/96
to

On 17 May 1996, Stephan Manzek wrote:

> > Was man auch machen kann ist bei McD. was zu bestellen, was es nur bei
> > WurgerKing gibt (z.B. DoppelWhopper, MegaDoubleCheese, OnionRings),
> > oder umgekehrt.

Schon oefters gemacht. Es gab dann immer ein Schlaumeier unter den
Kunden, der zur Aufloesung der Konfusion hinter der Theke dadurch
beitrug, indem er dozierte, dass es den Whopper bei Burger King gebe!
Ich war beeindruckt.
Witzig ist es auch, "auslaendische" Produkte so auszusprechen, als wenn
man die entsprechende Sprache nicht koennte, also zum Beispiel eine "Zoza
Zola" zu bestellen. In einem kleinen Laden nahe des Marienplatzes in
Muenchen kaufte ein Freund und ich einst eine Flasche "Ginger Ale". An
der Kasse hiess es, "Ich haette gern diese Ginger Ale <deutsch
ausgesprochen>". Prompt toente es aus der Schlange hinter uns von
fachkundiger Seite in einem wundervollen, deutschen Besserwisser-Ton: "Das
heisst aber Dschinscher Aeil!"


Dirk

Thorsten Coordes

unread,
May 20, 1996, 3:00:00 AM5/20/96
to

Oder einfach bei der Lufthansa auf Inlandsfl"ugen Grapefruitsaft
bestellen!

Da kommt dann vorwurfsvoll die Antwort: Grapefruitsaft gibt's doch nur
auf Langstrecke.

Und der Gast denkt dann sofort: Ach wie konnt ich das denn nur
vergessen.

TC
--
Thorsten Coordes
ZARM - University of Bremen Tel.: +49 - 421 - 218 - 4330
Am Fallturm Fax: +49 - 421 - 218 - 2521
28359 Bremen e-Mail: t...@zarm.uni-bremen.de

Stefan Irle

unread,
May 20, 1996, 3:00:00 AM5/20/96
to

Neulich wollte jemand einen Computer kaufen, er stellt sich vor das Geraet
und schaut es an. Dann sagt er : Hmm, in den kleinen Schacht kommen die
Disketten rein, das ist klar, In das CD Laufwerk die CDs, wo aber kommt jetzt die Software
rein ??
Ich habs fuer nen Scherz gehalten es war aber ernst gemeint.

bye
stefan irle
gb...@appl2.hrz.uni-siegen.de

Christian Wenger

unread,
May 20, 1996, 3:00:00 AM5/20/96
to

In article <691eY...@orion.leer.north.de>, ste...@orion.leer.north.de (Stephan Manzek) writes:
|> a...@cscip.uni-sb.de meinte am 17.05.96 zum Thema "Re: McKotzhalt (was: ***DAU***ULTIMATIVE***)":

|>
|> > Was man auch machen kann ist bei McD. was zu bestellen, was es nur bei
|> > WurgerKing gibt (z.B. DoppelWhopper, MegaDoubleCheese, OnionRings),
|> > oder umgekehrt.
|>
|> Oder einfach bei McD aus einer Warteschlange vor der Kasse einmal laut *5
|> Zwanziger* in Richtung Küche brüllen... Kommt immer gut, wenn den Scheiß
|> nachher keiner will... ;))
|>

Wenn nur wenige Kassen auf sind und ca. fuenf oder mehr Leute
an jeder Kassen anstehen, sich selbst an eine nicht bediente Kasse
anstellen. Selbst wenn an der Anzeige zu lesen ist, dass diese Kasse
z.Zt nicht bedient wird, werden sich bald ein parr Leute hinter einem
anstellen - je laenger die anderen Schlangen, desto groesser ist die
Bereitschaft dazu. Von den meist hektiischen Mitarbeitern wird kaum
jemand darauf hinweisen, dass hier nichts laeuft.
Nach ca. 1-2 Minuten einfach weggehen und 'aus
sicherer Entfernung' den bald aufkommenden Tumult beobachten, wenn
auch die anderen merken, dass die Kasse nicht besetzt ist.

Goettlich !

Supercat

unread,
May 20, 1996, 3:00:00 AM5/20/96
to

Hallo,

also ich muss schon sagen: all die Geschichten und Tips in dieser Rubrik
sind klasse. Weiter posten, Leute! Ich will auch diesmal meinen Teil dazu
beitragen. Eigentlich sinds ja drei Teile:

I. Als Verkaeufer
II. A cool guy in Texas
III. Als Kunde im Gescheaft

_____________________________________________________________________________

I. Als Verkaeufer

Es trug sich vor etwa zwei Jahren zu, als ich im Stuttgarter Hauptbahnhof
an einem dieser einladenden Backhaeuschen als Verkaeufer jobte. Es war
ein Mordsspass, die Leute mit Fragen oder Bemerkungen entweder zu
verwirren oder zum Lachen zu bringen. Die drei Sprueche, die ich am
meisten verwendete:

1. Kunde: Ich haette gerne ein Schokocroissant!
Ich: Ja, gerne, Sie muessen aber auch dafuer bezahlen!

Die Reaktion hierauf war praktisch immer negativ, die Leute waren
beleidigt, weil sie von mir glaubten, ich daechte von ihnen, dass sie
etwas kostenlos ergattern wollten. Lediglich zwei Mal kam eine Antwort
von der Art "Das sind ja Sitten hier, muss man auch noch bezahlen!"

2. Kunde: Ich bekomme eine Apfeltasche.
Ich: Woher wissen Sie das?

Das hat niemand geblickt. Eine Dame meinte, sie koenne es ja auch
woanders versuchen (das war aber nicht im Sinne von "Wenn Du kein
Geschaeft machen willst, dann gebe ich mein Geld eben woanders aus"
gemeint, sie fuehlte sich einfach hilflos).

3. Kunde: Ein Kaffee bitte!
Ich: Sie sind aber mutig!

Der Kaffee schmeckte einfach scheisse ...

___________________________________________________________________________

II. A cool guy in Texas

Ich befand mich in San Antonio, Texas, und wollte mit dem Greyhound nach
St. Louis, Missouri, fahren. Der junge Mann hinter dem Service-Schalter gab
die Daten in den Rechner ein und sagte mir dann, wann's losginge und wo ich
umsteigen muesste. Das war Dallas, Kansas City (Missouri) und, zuvor,
Tulsa (Oklahoma).
Tulsa? Ich hatte keine Ahnung, noch nie gehoert. Auf meine Frage, wo
denn Tulsa sei, bemerkte er: "I dunno - but I'm sure: it's on the way!"

___________________________________________________________________________

III. Als Kunde im Geschaft

Regelmaessig zieht man sich den Aerger der VerkaeuferInnen auf sich, wenn
man das Produkt, welches man kaeuflich erwerben moechte, beschreibt,
obwohl es sich um alltaegliche Dinge handelt. Etwa im
Lebensmittelgeschaeft: "Ich haette gerne Pralinen, das sind so
Schokoladenprodukte, die meistens mit eine Fluessigkeit gefuellt sind
..." was in der Art halt. Die Leute denken immer, man hielte sie fuer bloed.
In Deutschland nimmt man's halt gerne persoenlich.

---
Dirk

Micha L.

unread,
May 20, 1996, 3:00:00 AM5/20/96
to

Ich geh mal auf die Mail von ste...@orion.leer.north.de ein, die in /de/talk/jokes stand und vom
17.05.96 war...

> Oder einfach bei McD aus einer Warteschlange vor der Kasse einmal laut *5
> Zwanziger* in Richtung Küche brüllen... Kommt immer gut, wenn den Scheiß
> nachher keiner will... ;))
Was ist denn ein Zwanziger ??? Etwa so ein komisches Soja-gebrutzel mit
Rinderhoden und Gen-Tomaten, genannt McHiroh ?

michael ;-=
______________________________________________________________
.\\ichael | BBS: 0231409149 | http://www.ping.de/sites/micha
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
## CrossPoint v3.1 ##

Frank Rhode

unread,
May 21, 1996, 3:00:00 AM5/21/96
to

Sind wir nicht alle ein bisschen ... DAU?

Ich erinnere mich noch ganz gut an meinen ersten Kontakt mit einem 286er bei
DRAEGER. Und die Probleme, die man damals hatte...

Wieso, zum Teufel, dreht sich eine Festplatte?
Und wo steckt man hier das BASIC-ROM-Modul rein?

Franky


Arno Beckmann

unread,
May 21, 1996, 3:00:00 AM5/21/96
to

Micha L. wrote:
> > Oder einfach bei McD aus einer Warteschlange vor der Kasse einmal laut *5
> > Zwanziger* in Richtung Küche brüllen... Kommt immer gut, wenn den Scheiß
> > nachher keiner will... ;))
> Was ist denn ein Zwanziger ??? Etwa so ein komisches Soja-gebrutzel mit
> Rinderhoden und Gen-Tomaten, genannt McHiroh ?
Nanu, wohl ein sog. Woanders-Esser. Der Begriff "20er" bezeichnet bei
St. Brechreiz die Familienpackung gepresstes Huehnerklein, auch als
"20 ChickenMcNuggets" bekannt. Ich empfehle Senfsosse und eine extra
grosse Papiertuete. Uebrigens wird bei Bestellung des McHero stichproben-
artig ein Berechtigungsnachweis verlangt. Also ggf. Lederschurz und
Zweihaenderschwert mitbringen. Falls nicht vorhanden, reicht es auch,
dem Geschaeftsfuehrer nach bester Boxer-Manier das Nasenbein zu brechen.

Dietmar Harms

unread,
May 21, 1996, 3:00:00 AM5/21/96
to

Hi Ingo,

A> > [...] wenn immer ich ein Dokument wegschmeisse, vorher noch eine
A> > Kopie davon zu machen, weil ich nie weiss, ob ich es nicht doch mal
A> > wieder brauchen werde.
A>
A> Dann schmeiss es doch nicht weg!

Geht nicht, dann hat er es ja doppelt ;-)

--
#*#*#*#*#*#* Schöne Grüße vom Bischof #*#*#*#*#*#*

// THE_DOT V2.23 Regist. //

MKring

unread,
May 21, 1996, 3:00:00 AM5/21/96
to

Oder, ganz aktuell:

McHero - der heisst so, weil man dazu sehr viel Mut braucht.


--------------------------------------------------------------------------
Matthias Kring MKr...@AOL.com (or matthia...@ditec.de)
--- any commercial usage of the above written posting is prohibited ---

Stefan Fricke

unread,
May 21, 1996, 3:00:00 AM5/21/96
to

von_A...@uni-duisburg.de (Harald von Aschen) schrieb in diesem Brett:

> Oder falls die Disketten zu lange in der Sonne liegen. Verblaßt das Etikett!
> So böse darfst Du doch wirklich nicht denken.

ROFL - Wrnn die zu lange in der Sonne liegen ist der Inhalt auch futsch.
Dann brauchste kein Ersatzetikett mehr.

Stefan
(S.FR...@LINK-GL.dinoco.de)


Thorsten Coordes

unread,
May 21, 1996, 3:00:00 AM5/21/96
to

Oder aus der Harald Schmidt Show:
Die Lehren des Konfizius oder so "ahnlich hei"st die Reihe:

"Drau"sen gibt`s nur K"annchen"

Michael Kerkhoff

unread,
May 22, 1996, 3:00:00 AM5/22/96
to

Zu diesem Thema kann ich auch mit einem guten Tip beitragen. Also:

das ganze hat sich vor ein paar Jahren auf einer Klassenfahrt nach Berlin
im KaDeWe abgespielt. Dort stand eine riesige Süsswaren-Theke und man
wurde durch Schilder aufgefordert, sich selbst eine Mischung aus dem
Angebot zusammenzustellen. Wir (mein Kumpel und meinereiner) die Schale
genommen und 2 (in Worten ZWEI) Bonbons rein und ab zur Kasse. Die
Verkäuferin meinte zwar, wir müßten etwas mehr nehmen, aber wir wollten
nicht mehr, weil ja zuviel Süßes schlechte Zähne macht. Darauf meinte Sie,
sie wolle uns die 2 Bonbons schenken, was wir aber strikt ablehnten.
Genervt verlangte Sie dann 10Pf von uns. Wir haben Ihr dann einen 100
DM-Schein zum bezahlen gegeben. Die Verkäuferin wurde purpurrot vor Zorn.

in diesem Sinne ;-))

Gruß Aus OWL von Michael
--
* Origin : Wir haben die Erde nicht von unseren Eltern geerbt,
sondern von unseren Kindern nur geliehen !!!

Levent "tsn" Yurtsever

unread,
May 22, 1996, 3:00:00 AM5/22/96
to

Ich habe eine Geschichte bei Escom erlebt.

Ich fragte wieviel MB Rom denn die AWE32 haette.
Der Verkaeufer sagte nach kurzem Anschauen des Packetes: "32 halt."
Ich unglaeubig: "Megabytes?"
Daraufhin der Verkaeufer nach kurzem Ueberlegen: "Nee, 32 Megabits, das
sind... *16* ... *32* ... genau 2 Megabyte."
Ich wandte mich ueber soviel Hirn entnervt ab und wollte gerade gehen
als ein junger Kunde schmunzelnd zu mir sagte: "Die Karte hat wirklich 2
Megabytes!"
Der Verkaeufer: "Na sehen sie, und da wird noch an unserer Kompetenz
gezweifelt."
Ich machte ein Geraeusch wie das kleine Maedchen mit den Pfannkuchen in
der Werbung: "HHHHHHHH", und ging.


tsn

Arno Beckmann

unread,
May 23, 1996, 3:00:00 AM5/23/96
to

Klaus Doc Kessler wrote:
> Schlimm genug, daß ettliche ausländische Produkte hier gnadenlos Deutsch
> ausgesprochen werden, wie das Waschmittel Dasch (Dash). Wenigstens bei
> Fisherman´s Friend hat sich das noch keiner getraut.
Naja, sonst wuerden sie hier wohl "Fischers Fritz" heissen.
Aber was soll ich denn zB mit 'ner Wunderpeitsche im Salat?

Arno Beckmann

unread,
May 23, 1996, 3:00:00 AM5/23/96
to

Andreas Wagner wrote:
> "haben sie kummer?" fragt der barkeeper mitleidsvoll. "so kann man es
> auch nennen! stellen sie sich vor: ich hatte sechs richtige in lotto!
> und meine frau, die dusselige kuh, hat vergessen den tippschein abzu-
> geben!" "menschenskind! also der haette ich den kopf abgerissen!"
> "tja, was meinen sie denn, was hier in der plastiktuete ist?"
Den haetest Du garnicht ROT13en brauchen, da sind wir hier schon
haerteres gewohnt.

Harald von Aschen

unread,
May 25, 1996, 3:00:00 AM5/25/96
to

Stefan Fricke <S.FR...@LINK-GL.dinoco.de> wrote:

> > Oder falls die Disketten zu lange in der Sonne liegen. Verblaßt das Etikett!
> > So böse darfst Du doch wirklich nicht denken.
>
> ROFL - Wrnn die zu lange in der Sonne liegen ist der Inhalt auch futsch.
> Dann brauchste kein Ersatzetikett mehr.

Echt? Ich habe immer gedacht, das waere gut fuer Disketten, kriegen die
auch mal ein bisschen Braeune. Die koennen ja von alleine auch nicht in
Urlaub fahren. Ich bin zu meinen immer besonders gut: Entweder
(schwarze) Hutablage Auto und Fahrt nach Holland oder ich leg sie auf
meine Boxen, falls Disketten schwerhoerig sind, kann man nie wissen, tun
ja nicht reden, die Viecher. Manchmal lege ich sie auch auf meinen
Fernseher, kriegen die auch ein bisschen Unterhaltung! Und Disketten
koennen ueberall hin! Denn wenn die mal dreckig sind, einfach unter dem
Wasserkran abspuelen.

Und: Du luegst!!!!!! Ich habe jetzt schon 50 Disketten, die in der Sonne
lagen, aufgemacht. Da war der Inhalt, so 'ne wabbelige Scheibe, immer
noch drin!

Dr. Peter Kittel

unread,
May 25, 1996, 3:00:00 AM5/25/96
to

In article <4npnd7$d...@fbi-news.Informatik.Uni-Dortmund.DE> wen...@euler.informatik.uni-dortmund.de (Christian Wenger) writes:
>
>Wenn nur wenige Kassen auf sind und ca. fuenf oder mehr Leute
>an jeder Kassen anstehen, sich selbst an eine nicht bediente Kasse
>anstellen. Selbst wenn an der Anzeige zu lesen ist, dass diese Kasse
>z.Zt nicht bedient wird, werden sich bald ein parr Leute hinter einem
>anstellen

Ach je, das erinnert mich an einen Streich, den wir mal unabsichtlich
gebracht haben. Wir waren in Urlaub in Daenemark und standen als erstes
Auto auf der Faehre ueber den grossen Belt und kamen auch als erste
wieder davon runter. Auf dem Faehrbahnhof haben wir uns dann wohl
verfahren, jedenfalls wurde die Strasse immer schmaler und drueckte
sich so am Deich entlang. Aber die ganze Schlange an Autos eisern
hinter uns her. Wir haben dann angehalten und demonstrativ unsere
Picknickausruestung auf dem Deich ausgebreitet ... und dann eine halbe
Stunde fasziniert zugeschaut, wie die lange Autoschlange umstaendlich
und sich gegenseitig behindernd auf dieser engen Strasse wenden musste.
Der Faehrbahnhof war aber *wirklich* unuebersichtlich...

--
Best Regards, Dr. Peter Kittel // Visit http://www.amiga.de
Private Site in Frankfurt, Germany \X/ Email to: pet...@combo.ganesha.com

Andreas Wagner

unread,
May 25, 1996, 3:00:00 AM5/25/96
to

beck...@informatik.fh-hamburg.de musste unbedingt seine Meinung zu Re:
McKotzhalt losweren:

>> "haben sie kummer?" fragt der barkeeper mitleidsvoll. "so kann man es
>> auch nennen! stellen sie sich vor: ich hatte sechs richtige in lotto!
>> und meine frau, die dusselige kuh, hat vergessen den tippschein abzu-
>> geben!" "menschenskind! also der haette ich den kopf abgerissen!"
>> "tja, was meinen sie denn, was hier in der plastiktuete ist?"
>Den haetest Du garnicht ROT13en brauchen, da sind wir hier schon
>haerteres gewohnt.

naja, bevor sich einer aufregt! :)
sicher ist sicher.

kennt eigentlich noch einer die `anleitung zum tetrapack-falten`?
hab ich vor jahren mal in einem amiga-disk-mag gesehen.
es ging darum, dass, wenn man einen karton zusammenknuellt und in den
muelleimer wirft, er sich wieder entfaltet und dadurch einen haufen
platz verbraucht. in der anleitung wird beschrieben, wie es moeglich
ist den karton auf den kleinsten platz zu falten und ihn in seiner
form zu behalten.

wenns einer noch hat. her zu mir!

oje:

"du papi, was ist der unterschied zwischen theorie und praxis?" meint der
papa: "bevor ich dir darauf antworte, gehtst du erst mal zu deiner
mutter und deiner schwester, und fragst sie, ob sie fuer 10.000 DM mit
einem wildfremden mann ins bett steigen wuerden." nach ein paar minuten
kommt jonny wieder und meldet, dass beide frauen es tun wuerden, worauf
der vater meint: "siehst du, in der theorie sind wir jetzt um
20.000 DM reicher ... aber in der praxis naben wir zwei nutten im haus!"

(na, hart genug?) ;)


--

<tsb>
//
\X/ Andreas...@relay.boerde.de
<tsb>


Riech ich dein Aroma, fall ich gleich ins Koma.

r.schwi...@jinxed.netland.de

unread,
May 28, 1996, 3:00:00 AM5/28/96
to


[...]


> kennt eigentlich noch einer die `anleitung zum tetrapack-falten`?

Ja, die hier - ich nehme mal an das Magazin hatte auch diese Vorlage:


- - - brech/beiss/saebel - - -

Fahrenheit 4711 - Das Koelner ASCII-Antiquariat

Die Kunst des Milchkartonfaltens

(c) 1991, Thorbjoern Hansen

Diese Geschichte darf vervielfaeltigt und kopiert werden,
solange sie nicht veraendert oder gekuerzt wird.

ZUSAMMENFASSUNG: In diesem Text wird eine revolutionaere Milchkartonfalt-
technik vorgestellt. Sie laesst sich auch bei anderen Kartonarten (im
Volksmund oft "Tueten" genannt) anwenden. DIE FALTTECHNIK FUNKTIONIERT
SEHR GUT, DIESER EINE TEIL IST *KEIN* SCHERZ!

Milch ist gesund. Milch schmeckt gut. Jeder sollte Milch trinken. Doch
bevor wir anfangen, lasst uns rekapitulieren: Was ist Milch ueberhaupt?

Milch wird durch chemische Synthese in komplexen und hochmodernsten
Fabrikanlagen hergestellt. Es ist ein feines, weisses Pulver, welches sich
rasch in Wasser loest. Herstellungstechnisch bedingt wird die Milch dem
Verbraucher schon in vermischtem Zustand praesentiert, ueblicherweise in
1-Liter-Kartons. Diese werden im Volksmund seltsamerweise "Milchtueten"
genannt, obwohl nichts Tuetiges an ihnen zu finden ist. Der Fachbegriff
fuer einen solchen Karton ist "Tetrabrick".

In weniger informierten Kreisen, vor allem in laendlichen Gegenden mit
schlechter Allgemeinbildung, haelt sich hartnaeckig das Geruecht, Milch
stamme von einem TIER. Dieser seltsame Aberglaube steht in voelligem
Kontrast zu unserer zivilisierten Lebensweise und ist schon laengst
wissenschaftlich widerlegt.

Das Thema des milchspendenden Tieres, der sogenannten KUH, ist ein wahrer
Schatz an folklorischen Daten und wird inzwischen von einem eigenen Zweig
der Mythologie behandelt: die Muhtologie.

Inzwischen herrscht auch Einigkeit ueber das Aussehen dieses Fabelwesens:

Seitenansicht einer "Kuh" Rueckansicht

(___) (---)
(o o) ( )
/--------\_/ /-----\
/ | | | |
/ | | | | | | |
* |-|W---|-| | | |
| | | | | * |
~ ~ ~ ~ ~~ ~~

Kehren wir nun zum Hauptproblem zurueck:

Milch wird in Kartons geliefert. Diese Kartons sind nach Gebrauch leer und
muessen entsorgt werden. Normalerweise, indem man sie in den Muelleimer
wirft. Dafuer wird man ueblicherweise den Karton falten. Die Kartons haben
jedoch eine bemerkenswerte Eigendynamik und tendieren dazu, sich zu ent-
falten, um nach den Regeln der Thermodynamik moeglichst viel Platz im
Muelleimer aufzunehmen. Je waermer der Muelleimer ist, um so mehr Platz
wird der Milchkarton beanspruchen. Bei dem absoluten Nullpunkt (ca. -273
Grad C) erwarten Forscher, dass der Milchkarton auf ein Minimalvolumen
zusammenschrumpft. Leider ist das wohl nicht von grossem praktischen Inte-
resse bei der Milchkartonentsorgung.

Mit dem Problem des Milchkartonfaltens haben sich schon viele Generatio-
nen und viele Kulturen beschaeftigt. Die Japaner entwickelten die Kunst
des Origamuh, wo jede Milchkartonentsorgung vom peinlichst befolgten Ri-
tual bestimmt wurde. Diese Kunst wird gehuetet wie ein wertvoller Schatz,
was sie ja auch ist.

Am Untergang des roemischen Reiches erkennen wir, wie ein Volk am Problem
der Milchkartonentsorgung zu Grunde gehen kann. (Es sind bisher keine
archaeologische Funde von richtig gepackten und entsorgten Milchkartons
bekannt; obige Vermutung liegt also nahe.) Deshalb ist es erschreckend,
wie unsystematisch die Europaeer in diesem Gebiet vorgehen.

Der vorliegende Text wird diesen grauenhaften Mangel beheben.


Standarisierte Milchkartons:

+--------------+ herunter- +
/_____________ /| gefaltete hochge- /|\
/ //|<-- Lasche faltete / | \
+--------------+//| Lasche -->/ | \
| | | +---+ \
| (__) | | + |\ \ \
| (oo) | | // \ | \ \ \
| /-------\/ | | // \ | \ \ \
| / | | | + Oeffnung -->|| \ | \ \ \
|* ||W---|| | / /\\ + | \ \ \
| ~~ ~~ |/ / >\ /| | \ +---+
+--------------+ / / \ / | | \ | /|
+-------+ | | _ \ | / |
DIN-MUH 2 | | | |/|\ \|/ |
| (---) | | | | \ (__)+ |
| ( ) | | + || \(oo)| |
<-- Oeffnen durch | /---\ | | \~| \\/ | |
/\ Abschneiden | | | | | \~W\ | | |
/ \\ | | | | | | \ || | |
/ \X\ | | | | | + \ || | |
/ U \XX\ | | * | | / \~~ | |
/ /---V \XXX> | ~~ ~~ |/ DIN- \ | +
/ * |w-| \X/ +-------+ MUH 6 \ | /
+------------+ DIN-MUH 4 \ | /
Tetrabrik- \|/
Pyramide +

Wir werden hier alle DIN-Formen betrachten, da es die ueblichen Formen
sind. Die Tetrabrick-Pyramide ist ein einzigartier Fall in der Milch-
kartongeschichte: Sie ist nicht stapelbar. Dieser Fehltritt der Natur
stirbt aber gluecklicherweise aus.

Welcher ist nun der optimale Faltalgorithmus?

Erlaeuterung:
Zur besseren Uebersichtlichkeit benutzen wir in den Bildern folgende
Muster:
Kuh: (nach rechts) Vorderseite : : ehemaliges Seitenteil
Kuh: (Nach links) Rueckseite ^ : ehemaliges Oberteil
+ : Ecke * : ehemaliger Boden
| -: Kante

Es empfiehlt sich, die folgenden Erlaeuterungen mit einem leeren Milch-
karton sofort nachzufalten, da sonst die hochkomplizierten Zusammenhaenge
sehr verwirrend erscheinen koennen. Falls Sie keinen Milchkarton zur Hand
haben, koennen sie einen anderen Karton verwenden.

ACHTUNG! Vergewissern Sie sich, dass der Karton, den Sie sich zu Versuchs-
zwecken ausgesucht haben, LEER ist.

FALTALGORITHMUS bei Standardmilchkartons nach DIN-MUH 2, 4 und 6.

1. Schritt: Falten sie die oberen 2 Laschen hoch, wie es Bild 1 zeigt.

Bild 1: Frontalansicht Seite

| | /\
| | / \
===>>>+---------------+<<<=== +----+
hier | | hier |::::|
Lasche | (__) | Lasche |::::|
hoch- | (oo) | hoch- |::::|
biegen | /-------\/ | biegen |::::|
| / | | | |::::|
| * ||W---|| | |::::|
| ~~ ~~ | |::::|
| | |::::|
| | |::::|
+---------------+ +----+


2. Schritt: Druecken Sie den Karton von vorne und hinten zusammen, wie es
in Bild 2a gezeigt wird. Die Seiten mit den Kuhbildern werden
sich dann beruehren. Die Oberseite wird auch zusammenge-
drueckt, aber der Kartonboden bleibt in horizontaler Lage,
also senkrecht zu der Vorder- und Rueckseite. Unten ist dann
eine Form, die aehnlich aussieht wie ein Prisma.
Der Karton sollte jetzt so aussehen wie in Bild 2b.

Bild 2a: Frontalansicht Seite

| | /\
| | / \
Auf die +---------------+ ===>>>+----+<<<===
mit "X" |X X| druecken |::::|
markier-| (__) | |::::|
ten | (oo) | |::::|
Punkte | /-------\/ | |::::|
von |X / | X | X| ===>>>|::::|<<<===
vorne | * ||W---|| | |::::|
und | ~~ ~~ | |::::|
hinten | | |::::|
druecken|X X| druecken |::::|
+---------------+ ===>>>+----+<<<===

Bild 2b: Frontalansicht Seite

+-------------------+ :
|:|^^^^^^^^^^^^^^^|:|<<<=== dies ist :
|-+---------------+-| das fruehere :
|:| |:| Oberteil :
|:| (__) |:| :
|:| (oo) |:| Vorder- und ==>>:
|:| /-------\/ |:| Rueckseite :
|:| / | | |:| liegen anein- :
|:| * ||W---|| |:| ander. :
|:| ~~ ~~ |:| :
+-+---------------+-+ dies ist der +
\| |/ <<<=== fruehere / \
+---------------+ Boden +---+

3. Schritt: Falten Sie den Boden nach vorne hoch, so dass er gegen die
Vorderseite gedrueckt wird (Bild 3a). Der Karton sollte dann
so aussehen wie in Bild 3b.

Bild 3a: Frontalansicht Seite

+-------------------+ :
|:|^^^^^^^^^^^^^^^|:| :
|-+---------------+-| :
|:| |:| :
|:| (__) |:| :
|:| (oo) |:| :
hier |:| /-------\/ |:| hier hier :
nach |:| / | | |:| nach nach :
vorne |:| * ||W---|| |:| vorne links :
und |:| ~~ ~~ |:| und falten :
===>>>+-+---------------+-+<<<=== ===>>>+
oben \| |/ oben / \
falten +---------------+ falten +---+


Bild 3b: Frontalansicht Seite

+-------------------+ :
|:|^^^^^^^^^^^^^^^|:| :
|-+---------------+-| :
|:| |:| :
|:| (__) |:| :
|:| (oo) |:| :
|:| /-------\/ |:| :
|:| / | | |:| :
|:+---------------+:| *:
|/|***************|\| *:
+*|***************|*+ *+
\|***************|/ *:
+---------------+ *:


4. Schritt: Knicken Sie jetzt die rechte und linke Seite nach hinten ab,
wie in Bild 4a. Der Karton sollte so aussehen wie in Bild 4b.

Bild 4a: Frontalansicht Seite

+-------------------+ :
|:|^^^^^^^^^^^^^^^|:| :
|-+---------------+-| :
|:| |:| :
|:| (__) |:| :
|:| (oo) |:| :
|:| /-------\/ |:| :
|:| / | | |:| :
|:+---------------+:| *:
|/|***************|\| *:
+*|***************|*+ *+
\|***************|/ *:
+---------------+ *:
^ hier Seiten ^
^ nach hinten ^
^ falten ^

Bild 4b: Frontalansicht Rueckseite Seite

----------------- --+-----------+-- diese +-+
|^^^^^^^^^^^^^^^| |:|^^^^^^^^^^^|:| ===>>>|:|
+---------------+ |:|-----------|:| Seite |:|
| | |:| |:| noch |:|
| (__) | |:|__) |:| ganz |:|
| (oo) | |:|OO) |:| um- |:|
| /-------\/ | |:|\/-------\ |:| klappen |:|
| / | | | |:| | | \|:| |:|
+---------------+ +:| ||---W|| |:+ *|:|
|***************| |\| ~~ ~~ |/| *|:|
|***************| |:+ +:| *|:+
|***************| |/ \| *|/
+---------------+ +---------------+ *+


5. Schritt: Falten Sie nun etwas ueber der Mitte den Karton nach vorne,
wie in Bild 5a. Der Karton sollte so aussehen wie in Bild 5b.
Jetzt sieht man bei der Frontalansicht ein Stueck von der
Rueckseite, da sie ja heruebergefaltet wurde.

Bild 5a: Frontalansicht Rueckseite Seite

----------------- --+-----------+-- :
1|^^^^^^^^^^^^^^^| 1|:|^^^^^^^^^^^|:| :
2+---------------+ 2|:|-----------|:| :
hier 3| | hier 3|:| |:| hier :
nach 4| (__) | nach 4|:|__) |:| nach :
===>>>5| (oo) | ===>>>5|:|OO) |:| ===>>>:
vorne 4| /-------\/ | hinten 4|:|\/-------\ |:| links :
falten 3| / | | | falten 3|:| | | \|:| falten :
2+---------------+ 2+:| ||---W|| |:+ *:
1|***************| 1|\| ~~ ~~ |/| *:
|***************| |:+ +:| *+
|***************| |/ \| *:
+---------------+ +---------------+ *:

Bild 5b: Frontalansicht Rueckseite Seite

hier 5+-|-----------|-+ 5+-|-----------|-+ /^\
===>>>4|:| (--|:| 4|:|\/-------\ |:| : :
sieht 3|:| |:| 3|:| | | \|:| : :
man ein 2|:|-----------|:| 2+:| ||---W|| |:+ :*:
Stueck 1|:|vvvvvvvvvvv|:| 1|\| ~~ ~~ |/| :*:
der +-+-----------+-+ |:+ +:| *+
Rueck- |***************| |/ \| *:
seite +---------------+ +---------------+ *:


Sie werden sich vielleicht fragen, was an diesem Verfahren so einzigartig
ist, ausser, dass sich irgend ein Idiot die Muehe gemacht hat, es so un-
sinnig genau aufzuschreiben. Aber aufgepasst:

JETZT KOMMT DER GROSSE TRICK!

6. Schritt: Fuehren Sie die "Zunge" hinter den ehemaligen Boden, siehe
Bild 6!

(Hinweis: Mit "Zunge" ist der in Bild 5 mit "Zunge" bezeichnete Teil ge-
meint. Falls Sie sich geirrt haben sollten, fuehren Sie ihre eigene Zunge
in die Normalposition zurueck.)

Bild 6: Seintenansicht vorher Seitenansicht nachher

^ /\
: : ::
Fuehren Sie ===>>>: : ::
diese "Zunge" :*: *::
hinter den Boden :*: *::
*: * :
*: * :
Boden ===>>>*: **:


Schritt 7: JETZT SIND SIE FERTIG. Wenn Sie alles richtig gemacht haben,
sieht Ihr Karton aus wie auf Bild 7.

Dieses Gebilde ist garantiert stossfest und robust. Es widersteht
der rauhesten Behandlung und ROLLT SICH NICHT AUF!!!
(Getestet nach DIN-MUH 34251.)

Andere Methoden, die auf diese Zungenfalttechnik verzichten, haben
sich bei Laborversuchen nicht bewaehren koennen.

Bild 7: Frontalansicht Rueckseite Seite

+-|-----------|-+ 5+-|-----------|-+ /\
|:| (--|:| 4|:|\/-------\ |:| ::
|:| |:| 3|:| | | \|:| ::
+---------------+ 2+:| ||---W|| |:+ *::
|***************| 1|\| ~~ ~~ |/| *::
+***************+ |:+ +:| * :
|***************| |/ \| * :
+---------------+ +---------------+ **:


Ausblick:

Dieses geniale Verfahren ist nicht nur auf Milchkartons beschraenkt.
Laborversuche weisen darauf hin, dass der fruehere Inhalt der Kartons
nicht die grosse Bedeutung hat, die ihm bisher beigemessen wurde.

Versuch 1: Falten einer Milchflasche.
Dies ist uns noch nicht gelungen. Unser Forschungsteam hat allerdings eine
Vorliebe fuer Weichplastikflaschen entwickelt, da sie nicht tiefe Schnitt-
wunden erzeugen, wie es Glasflaschen tun.

Versuch 2: Falten von Nichtmilch-Kartons.
Bisher wurden erfolgreiche Versuche mit Apfel- und Apfelsinenkartons
durchgefuehrt. Wir nehmen an, dass jeder pseudo-kubische geschlossene
Torus aus faltbarem Material so entsorgt werden kann.

Versuch 3: Falten eines leeren Kartons.
Dieser Versuch konnte noch nicht durchgefuehrt werden, da wir noch keinen
Supermarkt gefunden haben, der leere Tetrabricks verkauft. Wir nehmen
jedoch an, dass die Fleckgefahr wesentlich geringer ist.

Weitere Literatur:

Auf vielen Milchkartons sind kurze Texte angebracht. Es handelt sich
offensichtlich um einen verzweifelten Versuch, den voelligen Verlust der
Lesefaehigkeit durch Mangel an Uebung zu verhindern, von dem ein grosser
Teil der heutigen Gesellschaft bedroht wird. Der Durchschnittsbuerger
nimmt pro Liter Milch ca. 23 Buchstaben auf. Davon sind 5 Buchstaben das
Haltbarkeitsdatum.


AUFGEPASST! GROSSES PREISAUSSCHREIBEN!

Wir sind von unserer Konstruktion ueberzeugt. Hundertprozentig. Es gibt
in diesem Unviersum keine bessere Methode. Jedoch schliessen wir nicht
aus, dass irgendwelche Paralleluniversen existieren, in denen eine
bessere Loesung moeglich ist.

Falls Sie Kontakt zu einem solchen Universum habe, so benachrichtigen Sie
bitte NASA und schicken uns die Milchkartonfaltmethode zu.

Unsere Adresse: han...@forwiss.uni-passau.de, Subject: Milchkarton

Alle Einsendungen nehmen am Preisausschreiben teil. Der Linksweg ist aus-
geschlossen.

Die eingeschickten Konstruktionen werden von einem Expertenteam in Extrem-
bedingungen getestet werden. Eine Siegerkonstruktion sollte mindestens
eine dieser Anforderungen erfuellen:

a) leichter zu falten sein,
b) eine kleinere Flaeche einnehmen,
c) ein kleineres Volumen einnehmen,
d) einen kleineren Entfaltungsdrang zeigen.

Um die Testergebnisse zu vergleichen, wird aus a,b,c und d ein Gesamtfalt-
koeffizient berechnet.

Falls Sie einen hoeheren Gesamtfaltkoeffizienten erreichen, erhalten sie
als Preis:

Eine vollautomatische Waschmaschine mit 5 Tueren, automatischer Waschgang-
schaltung, ABS-Trommel, Servoknoepfen, ferngesteuertem Tueroeffner, Heck-
spoiler und Waschpulverisator (Nachfolger des Katalysators), sobald ein
solches Modell auf dem Markt erscheint.

*Quelle: JINXED - Die Frische, die Ihnen den Atem raubt...

Arno Beckmann

unread,
May 28, 1996, 3:00:00 AM5/28/96
to

Andreas Wagner wrote:
> kennt eigentlich noch einer die `anleitung zum tetrapack-falten`?
> hab ich vor jahren mal in einem amiga-disk-mag gesehen.
> es ging darum, dass, wenn man einen karton zusammenknuellt und in den
> muelleimer wirft, er sich wieder entfaltet und dadurch einen haufen
> platz verbraucht. in der anleitung wird beschrieben, wie es moeglich
> ist den karton auf den kleinsten platz zu falten und ihn in seiner
> form zu behalten.

Wie, da gibts extra 'ne Anleitung fuer? Ich hab' da meine eigene
Faltregel entwickelt, die klappt bei allem, was auch nur annaehernd
Kastenform hat, aber besonders gut halt bei Tetra-Packs:

1. Obere Laschen loesen (Eine davon ist wahrscheinlich als
Ausgiesser abgeschnitten)

/\
| | Seitenansicht
| |
+--+

2. Boden _nicht_ loesen, sondern so nach vorne falten, dass der
Karton ganz flach ist.

|
| Seitenansicht
|
|/

3. Jetzt beide Seitenteile an den ehemaligen Kasten-Kanten nach hinten
falten
--- /|
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