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Kai Poehlmann

unread,
Nov 21, 2011, 2:45:13 PM11/21/11
to
Moin!

Nun sollte es wieder weitergehen mit mir hier

Kai

Henning Sponbiel

unread,
Nov 24, 2011, 3:26:36 PM11/24/11
to
On 21 Nov 2011 20:45:13 +0100, Kai Poehlmann wrote:

>Nun sollte es wieder weitergehen mit mir hier

Aber wohin? Wooooohin nur?


Henning
--
FAQs: www.de-te-be.net/faq/index.html
www.netcologne.de/~nc-sponbihe/dtbtv/faq/dtbfaq.txt
Regulars im TV: www.netcologne.de/~nc-sponbihe/dtbtv/dtbtv.htm
Fragebogen: www.netcologne.de/~nc-sponbihe/dtbtv/faq/fragebogen.txt

Andreas Leitgeb

unread,
Nov 24, 2011, 5:37:33 PM11/24/11
to
Henning Sponbiel <spon...@gmx.net> wrote:
> On 21 Nov 2011 20:45:13 +0100, Kai Poehlmann wrote:
>> Nun sollte es wieder weitergehen mit mir hier
> Aber wohin? Wooooohin nur?

Wohin geht die Fahrt, wohin die Reise? Nimm mich, wenn's geht,
nicht mit, Kapitään! Es beruhigt mich auch auf gar keine Weise,
wenn wir alle zusammen untergehn...

http://www.youtube.com/watch?v=q-sQxhAhVDk (1:16 - 1:31)

Henning Sponbiel

unread,
Nov 26, 2011, 3:00:32 PM11/26/11
to
On 24 Nov 2011 22:37:33 GMT, Andreas Leitgeb wrote:

>Henning Sponbiel <spon...@gmx.net> wrote:
>> On 21 Nov 2011 20:45:13 +0100, Kai Poehlmann wrote:
>>> Nun sollte es wieder weitergehen mit mir hier
>> Aber wohin? Wooooohin nur?
>
>Wohin geht die Fahrt, wohin die Reise? Nimm mich, wenn's geht,
>nicht mit, Kapitään! Es beruhigt mich auch auf gar keine Weise,
>wenn wir alle zusammen untergehn...

Was hast du nur gegen U-Boote?

Robert Johnen

unread,
Nov 26, 2011, 3:34:16 PM11/26/11
to
Am Sat, 26 Nov 2011 21:00:32 +0100 schrieb Henning Sponbiel:

> On 24 Nov 2011 22:37:33 GMT, Andreas Leitgeb wrote:
>>Henning Sponbiel <spon...@gmx.net> wrote:
>>> On 21 Nov 2011 20:45:13 +0100, Kai Poehlmann wrote:
>>>> Nun sollte es wieder weitergehen mit mir hier
>>> Aber wohin? Wooooohin nur?
>>Wohin geht die Fahrt, wohin die Reise? Nimm mich, wenn's geht,
>>nicht mit, Kapitään! Es beruhigt mich auch auf gar keine Weise,
>>wenn wir alle zusammen untergehn...
> Was hast du nur gegen U-Boote?

Das Öffnen der Fenster im U-Boot führt zu nassen Matrazen.

Gruß,
Robert
--
Beobachtung ist der Schlüssel zum Verständnis des Lebens.
[Fred Allen Wellisch]

Henning Sponbiel

unread,
Nov 27, 2011, 3:48:36 PM11/27/11
to
On Sat, 26 Nov 2011 21:34:16 +0100, Robert Johnen wrote:

>Am Sat, 26 Nov 2011 21:00:32 +0100 schrieb Henning Sponbiel:
>
>> On 24 Nov 2011 22:37:33 GMT, Andreas Leitgeb wrote:
>>>Henning Sponbiel <spon...@gmx.net> wrote:
>>>> On 21 Nov 2011 20:45:13 +0100, Kai Poehlmann wrote:
>>>>> Nun sollte es wieder weitergehen mit mir hier
>>>> Aber wohin? Wooooohin nur?
>>>Wohin geht die Fahrt, wohin die Reise? Nimm mich, wenn's geht,
>>>nicht mit, Kapitään! Es beruhigt mich auch auf gar keine Weise,
>>>wenn wir alle zusammen untergehn...
>> Was hast du nur gegen U-Boote?
>
>Das Öffnen der Fenster im U-Boot führt zu nassen Matrazen.

Inwiefern wäre das ein Problem bei ruhigem Wetter und einem
aufgetauchten U-Boot?

Hmmmm. Gibt es denn Fenster in einem U-Boot?

Robert Johnen

unread,
Dec 1, 2011, 12:31:22 PM12/1/11
to
Am Sun, 27 Nov 2011 21:48:36 +0100 schrieb Henning Sponbiel:

> On Sat, 26 Nov 2011 21:34:16 +0100, Robert Johnen wrote:
>
>>Am Sat, 26 Nov 2011 21:00:32 +0100 schrieb Henning Sponbiel:
>>
>>> On 24 Nov 2011 22:37:33 GMT, Andreas Leitgeb wrote:
>>>>Henning Sponbiel <spon...@gmx.net> wrote:
>>>>> On 21 Nov 2011 20:45:13 +0100, Kai Poehlmann wrote:
>>>>>> Nun sollte es wieder weitergehen mit mir hier
>>>>> Aber wohin? Wooooohin nur?
>>>>Wohin geht die Fahrt, wohin die Reise? Nimm mich, wenn's geht,
>>>>nicht mit, Kapitään! Es beruhigt mich auch auf gar keine Weise,
>>>>wenn wir alle zusammen untergehn...
>>> Was hast du nur gegen U-Boote?
>>Das Öffnen der Fenster im U-Boot führt zu nassen Matrazen.
> Inwiefern wäre das ein Problem bei ruhigem Wetter und einem
> aufgetauchten U-Boot?

Garnicht. Es widerspräche allerdings dem
Nutzungsziel eines U-Bootes.

> Hmmmm. Gibt es denn Fenster in einem U-Boot?

Bum Zeispiel <https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Nautile>
Nennen sich da auch Bullaugen.

Robert
--
Manche Menschen können ihren Stammbaum bis zu denen
zurückverfolgen, die noch drauf saßen.

Henning Sponbiel

unread,
Dec 3, 2011, 2:43:56 PM12/3/11
to
On Thu, 1 Dec 2011 18:31:22 +0100, Robert Johnen wrote:

>>>Das Öffnen der Fenster im U-Boot führt zu nassen Matrazen.
>> Inwiefern wäre das ein Problem bei ruhigem Wetter und einem
>> aufgetauchten U-Boot?
>
>Garnicht. Es widerspräche allerdings dem
>Nutzungsziel eines U-Bootes.

Ahaaa! Und jeder U-Boot-Nutzer weiß, dass das Öffnen von Fenstern bei
Tauchfahrten eher weniger erfrischend ist.


>> Hmmmm. Gibt es denn Fenster in einem U-Boot?
>
>Bum Zeispiel <https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Nautile>
>Nennen sich da auch Bullaugen.

Deshalb fragte ich ja ausdrücklich nach Fenstern!

Andreas Leitgeb

unread,
Dec 4, 2011, 6:20:56 PM12/4/11
to
Henning Sponbiel <spon...@gmx.net> wrote:
> On 24 Nov 2011 22:37:33 GMT, Andreas Leitgeb wrote:
>> Henning Sponbiel <spon...@gmx.net> wrote:
>>> On 21 Nov 2011 20:45:13 +0100, Kai Poehlmann wrote:
>>>> Nun sollte es wieder weitergehen mit mir hier
>>> Aber wohin? Wooooohin nur?
>> Wohin geht die Fahrt, wohin die Reise? Nimm mich, wenn's geht,
>> nicht mit, Kapitään! Es beruhigt mich auch auf gar keine Weise,
>> wenn wir alle zusammen untergehn...
> Was hast du nur gegen U-Boote?

Meinst du etwa, dass ein U-Boot auf Tauchgang nicht untergehen kann?

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Dec 5, 2011, 8:31:35 AM12/5/11
to
Henning Sponbiel schrieb:

>>>> Das Öffnen der Fenster im U-Boot führt zu nassen Matrazen.
>>> Inwiefern wäre das ein Problem bei ruhigem Wetter und einem
>>> aufgetauchten U-Boot?
>> Garnicht. Es widerspräche allerdings dem
>> Nutzungsziel eines U-Bootes.
>
> Ahaaa! Und jeder U-Boot-Nutzer weiß, dass das Öffnen von Fenstern bei
> Tauchfahrten eher weniger erfrischend ist.

Also *ich* finde feuchtfröhlig sehr erfrischend!

Gruß,
Torsten

Andreas Leitgeb

unread,
Dec 6, 2011, 9:42:47 AM12/6/11
to
Bist du ein U-Boot-Nutzer?

Henning Sponbiel

unread,
Dec 6, 2011, 12:29:12 PM12/6/11
to
In solch einem Fall: Feucht - ja (inkl. nicht extern verursachter Nässe
in der Unterhose)! Fröhlich - eher nein; es sei denn, alle sind mit Rum
o.ä. so zugedröhnt, dass sie jede Abwechslung des langweiligen
U-Boot-Alltages begrüßen.

Henning Sponbiel

unread,
Dec 6, 2011, 12:29:12 PM12/6/11
to
On 04 Dec 2011 23:20:56 GMT, Andreas Leitgeb wrote:

>Henning Sponbiel <spon...@gmx.net> wrote:
>> On 24 Nov 2011 22:37:33 GMT, Andreas Leitgeb wrote:
>>> Henning Sponbiel <spon...@gmx.net> wrote:
>>>> On 21 Nov 2011 20:45:13 +0100, Kai Poehlmann wrote:
>>>>> Nun sollte es wieder weitergehen mit mir hier
>>>> Aber wohin? Wooooohin nur?
>>> Wohin geht die Fahrt, wohin die Reise? Nimm mich, wenn's geht,
>>> nicht mit, Kapitään! Es beruhigt mich auch auf gar keine Weise,
>>> wenn wir alle zusammen untergehn...
>> Was hast du nur gegen U-Boote?
>
>Meinst du etwa, dass ein U-Boot auf Tauchgang nicht untergehen kann?

Wenn sie auf Tauchgang sind, sind sie bereits untergegangen. Sie sind
(ggf.) nur noch nicht endgültig versackt.

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Dec 7, 2011, 5:29:16 AM12/7/11
to
Andreas Leitgeb schrieb:

>>>>>> Das Öffnen der Fenster im U-Boot führt zu nassen Matrazen.
>>>>> Inwiefern wäre das ein Problem bei ruhigem Wetter und einem
>>>>> aufgetauchten U-Boot?
>>>> Garnicht. Es widerspräche allerdings dem
>>>> Nutzungsziel eines U-Bootes.
>>> Ahaaa! Und jeder U-Boot-Nutzer weiß, dass das Öffnen von Fenstern bei
>>> Tauchfahrten eher weniger erfrischend ist.
>> Also *ich* finde feuchtfröhlig sehr erfrischend!
>
> Bist du ein U-Boot-Nutzer?

Ich tauche häufiger mal unter.

Gruß,
Torsten

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Dec 7, 2011, 5:30:01 AM12/7/11
to
Henning Sponbiel schrieb:

>>>>>> Das Öffnen der Fenster im U-Boot führt zu nassen Matrazen.
>>>>> Inwiefern wäre das ein Problem bei ruhigem Wetter und einem
>>>>> aufgetauchten U-Boot?
>>>> Garnicht. Es widerspräche allerdings dem
>>>> Nutzungsziel eines U-Bootes.
>>> Ahaaa! Und jeder U-Boot-Nutzer weiß, dass das Öffnen von Fenstern bei
>>> Tauchfahrten eher weniger erfrischend ist.
>> Also *ich* finde feuchtfröhlig sehr erfrischend!
>
> In solch einem Fall: Feucht - ja (inkl. nicht extern verursachter Nässe
> in der Unterhose)! Fröhlich - eher nein; es sei denn, alle sind mit Rum
> o.ä. so zugedröhnt, dass sie jede Abwechslung des langweiligen
> U-Boot-Alltages begrüßen.

Der Motor eines U-Boots dröhnt schon genug, da braucht man nicht noch
Kater an Bord.

Gruß,
Torsten

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Dec 7, 2011, 5:30:45 AM12/7/11
to
Henning Sponbiel schrieb:

>>>>>> Nun sollte es wieder weitergehen mit mir hier
>>>>> Aber wohin? Wooooohin nur?
>>>> Wohin geht die Fahrt, wohin die Reise? Nimm mich, wenn's geht,
>>>> nicht mit, Kapitään! Es beruhigt mich auch auf gar keine Weise,
>>>> wenn wir alle zusammen untergehn...
>>> Was hast du nur gegen U-Boote?
>> Meinst du etwa, dass ein U-Boot auf Tauchgang nicht untergehen kann?
>
> Wenn sie auf Tauchgang sind, sind sie bereits untergegangen. Sie sind
> (ggf.) nur noch nicht endgültig versackt.

Und wenn ihnen dazu ein Licht aufgeht, hat das noch lange nichts mit
auftauchen zu tun. Detonationen sind auch gleißend.

Gruß,
Torsten

Henning Sponbiel

unread,
Dec 11, 2011, 1:39:54 PM12/11/11
to
Hmmm. Zählt ein Furz (zur rechten Zeit) auch als Detonation?

Henning Sponbiel

unread,
Dec 11, 2011, 1:39:54 PM12/11/11
to
Hmmm. Wie wäre es denn ersatzweise mit einem <fs>hangover</fs>?

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Dec 12, 2011, 3:40:13 AM12/12/11
to
Henning Sponbiel schrieb:

>>>>>>>> Nun sollte es wieder weitergehen mit mir hier
>>>>>>> Aber wohin? Wooooohin nur?
>>>>>> Wohin geht die Fahrt, wohin die Reise? Nimm mich, wenn's geht,
>>>>>> nicht mit, Kapitään! Es beruhigt mich auch auf gar keine Weise,
>>>>>> wenn wir alle zusammen untergehn...
>>>>> Was hast du nur gegen U-Boote?
>>>> Meinst du etwa, dass ein U-Boot auf Tauchgang nicht untergehen kann?
>>> Wenn sie auf Tauchgang sind, sind sie bereits untergegangen. Sie sind
>>> (ggf.) nur noch nicht endgültig versackt.
>> Und wenn ihnen dazu ein Licht aufgeht, hat das noch lange nichts mit
>> auftauchen zu tun. Detonationen sind auch gleißend.
>
> Hmmm. Zählt ein Furz (zur rechten Zeit) auch als Detonation?

In der Nähe von offenen Feuer kann er alle Merkmale einer Detonation
erfüllen.

Gruß,
Torsten

Henning Sponbiel

unread,
Dec 13, 2011, 4:12:09 PM12/13/11
to
Aber wieviele Personen kann er üblicherweise wirklich ins Jenseits
befördern?

Andreas Leitgeb

unread,
Dec 14, 2011, 6:34:49 AM12/14/11
to
Henning Sponbiel <spon...@gmx.net> wrote:
>>>>>>>>>> Nun sollte es wieder weitergehen mit mir hier
>>>>>>>>> Aber wohin? Wooooohin nur?
>>>>>>>> Wohin geht die Fahrt, wohin die Reise? Nimm mich, wenn's geht,
>>>>>>>> nicht mit, Kapitään! Es beruhigt mich auch auf gar keine Weise,
>>>>>>>> wenn wir alle zusammen untergehn...
>>>>>>> Was hast du nur gegen U-Boote?
>>>>>> Meinst du etwa, dass ein U-Boot auf Tauchgang nicht untergehen kann?
>>>>> Wenn sie auf Tauchgang sind, sind sie bereits untergegangen. Sie sind
>>>>> (ggf.) nur noch nicht endgültig versackt.
>>>> Und wenn ihnen dazu ein Licht aufgeht, hat das noch lange nichts mit
>>>> auftauchen zu tun. Detonationen sind auch gleißend.
>>> Hmmm. Zählt ein Furz (zur rechten Zeit) auch als Detonation?
>> In der Nähe von offenen Feuer kann er alle Merkmale einer Detonation
>> erfüllen.
> Aber wieviele Personen kann er üblicherweise wirklich ins Jenseits
> befördern?

Je nach Situation z.Bl. soviele, wie zwischen dem Furzenden und einem
Abgrund stehen, und wegen des Aromas die jeweils notwendige Anzahl an
Schritten rückwärts machen.

Andreas Leitgeb

unread,
Dec 14, 2011, 7:07:00 AM12/14/11
to
Untertauchen ist latür was ganz was anderes als untergehen.
Ich für mich bevorzuge bisweilen das Unterwandern.

Andr "das sollte man mal auf TWen untersuchen" eas.

Andreas Leitgeb

unread,
Dec 14, 2011, 7:08:35 AM12/14/11
to
Henning Sponbiel <spon...@gmx.net> wrote:
>>>>>>>> Das Öffnen der Fenster im U-Boot führt zu nassen Matrazen.
>>>>>>> Inwiefern wäre das ein Problem bei ruhigem Wetter und einem
>>>>>>> aufgetauchten U-Boot?
>>>>>> Garnicht. Es widerspräche allerdings dem
>>>>>> Nutzungsziel eines U-Bootes.
>>>>> Ahaaa! Und jeder U-Boot-Nutzer weiß, dass das Öffnen von Fenstern bei
>>>>> Tauchfahrten eher weniger erfrischend ist.
>>>> Also *ich* finde feuchtfröhlig sehr erfrischend!
>>> In solch einem Fall: Feucht - ja (inkl. nicht extern verursachter Nässe
>>> in der Unterhose)! Fröhlich - eher nein; es sei denn, alle sind mit Rum
>>> o.ä. so zugedröhnt, dass sie jede Abwechslung des langweiligen
>>> U-Boot-Alltages begrüßen.
>> Der Motor eines U-Boots dröhnt schon genug, da braucht man nicht noch
>> Kater an Bord.
> Hmmm. Wie wäre es denn ersatzweise mit einem <fs>hangover</fs>?

Jetzt gehts hier[tm] aber echt schon drunter *und* drüber.

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Dec 14, 2011, 7:11:55 AM12/14/11
to
Andreas Leitgeb schrieb:
"Das sollte man mal" ist lediglich eine getarnte Art der
Verantwortungsdelegation.

Gruß,
Torsten

Andreas Leitgeb

unread,
Dec 14, 2011, 8:01:06 AM12/14/11
to
Hätte ich sie wirklich getarnt, dann hättest du sie nicht erkannt.

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Dec 14, 2011, 10:37:44 AM12/14/11
to
Andreas Leitgeb schrieb:
Einen echten Wahrheitssucher hält keine Tarnung auf, ab oder weg!

Gruß,
Torsten

Henning Sponbiel

unread,
Dec 17, 2011, 2:11:49 PM12/17/11
to
Naja, so schlimm ist es auch nicht, wenn man sich manche Dinge wieder
durch den Kopf gehen lässt ...

Henning Sponbiel

unread,
Dec 17, 2011, 2:11:49 PM12/17/11
to
Deine Argumentation ist flau und stinkt!

Robert Johnen

unread,
Dec 18, 2011, 6:10:28 PM12/18/11
to
Am Sat, 17 Dec 2011 20:11:49 +0100 schrieb Henning Sponbiel:

> On 14 Dec 2011 12:08:35 GMT, Andreas Leitgeb wrote:
>
>>Henning Sponbiel <spon...@gmx.net> wrote:
>>>>>>>>>> Das Öffnen der Fenster im U-Boot führt zu nassen Matrazen.
>>>>>>>>> Inwiefern wäre das ein Problem bei ruhigem Wetter und einem
>>>>>>>>> aufgetauchten U-Boot?
>>>>>>>> Garnicht. Es widerspräche allerdings dem
>>>>>>>> Nutzungsziel eines U-Bootes.
>>>>>>> Ahaaa! Und jeder U-Boot-Nutzer weiß, dass das Öffnen von Fenstern bei
>>>>>>> Tauchfahrten eher weniger erfrischend ist.
>>>>>> Also *ich* finde feuchtfröhlig sehr erfrischend!
>>>>> In solch einem Fall: Feucht - ja (inkl. nicht extern verursachter Nässe
>>>>> in der Unterhose)! Fröhlich - eher nein; es sei denn, alle sind mit Rum
>>>>> o.ä. so zugedröhnt, dass sie jede Abwechslung des langweiligen
>>>>> U-Boot-Alltages begrüßen.
>>>> Der Motor eines U-Boots dröhnt schon genug, da braucht man nicht noch
>>>> Kater an Bord.
>>> Hmmm. Wie wäre es denn ersatzweise mit einem <fs>hangover</fs>?
>>Jetzt gehts hier[tm] aber echt schon drunter *und* drüber.
> Naja, so schlimm ist es auch nicht, wenn man sich manche Dinge wieder
> durch den Kopf gehen lässt ...

Z.B. 9mm Parabellum

Robert
--
Das Wesentliche ist dem Auge unsichtbar.
[Antoine de Saint-Exupéry]

Andreas Leitgeb

unread,
Dec 19, 2011, 8:47:25 AM12/19/11
to
Glaubst du etwa, dass in offensichtlicher oder auch in getarnter
Verantwortungsdelegation eine TW enthalten sein könnte? Wenn ja,
dann fördere sie zu Tage - aber schnell!

Andreas Leitgeb

unread,
Dec 19, 2011, 8:49:43 AM12/19/11
to
Henning Sponbiel <spon...@gmx.net> wrote:
>>>>>>>>>>>> Nun sollte es wieder weitergehen mit mir hier
>>>>>>>>>>> Aber wohin? Wooooohin nur?
>>>>>>>>>> Wohin geht die Fahrt, wohin die Reise? Nimm mich, wenn's geht,
>>>>>>>>>> nicht mit, Kapitään! Es beruhigt mich auch auf gar keine Weise,
>>>>>>>>>> wenn wir alle zusammen untergehn...
>>>>>>>>> Was hast du nur gegen U-Boote?
>>>>>>>> Meinst du etwa, dass ein U-Boot auf Tauchgang nicht untergehen kann?
>>>>>>> Wenn sie auf Tauchgang sind, sind sie bereits untergegangen. Sie sind
>>>>>>> (ggf.) nur noch nicht endgültig versackt.
>>>>>> Und wenn ihnen dazu ein Licht aufgeht, hat das noch lange nichts mit
>>>>>> auftauchen zu tun. Detonationen sind auch gleißend.
>>>>> Hmmm. Zählt ein Furz (zur rechten Zeit) auch als Detonation?
>>>> In der Nähe von offenen Feuer kann er alle Merkmale einer Detonation
>>>> erfüllen.
>>> Aber wieviele Personen kann er üblicherweise wirklich ins Jenseits
>>> befördern?
>> Je nach Situation z.Bl. soviele, wie zwischen dem Furzenden und einem
>> Abgrund stehen, und wegen des Aromas die jeweils notwendige Anzahl an
>> Schritten rückwärts machen.
> Deine Argumentation ist flau und stinkt!

(F)laue Lüfterln können ganz schön dufte TWen enthalten.

Andreas Leitgeb

unread,
Dec 19, 2011, 8:52:16 AM12/19/11
to
Henning Sponbiel <spon...@gmx.net> wrote:
>>>>>>>>>> Das Öffnen der Fenster im U-Boot führt zu nassen Matrazen.
>>>>>>>>> Inwiefern wäre das ein Problem bei ruhigem Wetter und einem
>>>>>>>>> aufgetauchten U-Boot?
>>>>>>>> Garnicht. Es widerspräche allerdings dem
>>>>>>>> Nutzungsziel eines U-Bootes.
>>>>>>> Ahaaa! Und jeder U-Boot-Nutzer weiß, dass das Öffnen von Fenstern bei
>>>>>>> Tauchfahrten eher weniger erfrischend ist.
>>>>>> Also *ich* finde feuchtfröhlig sehr erfrischend!
>>>>> In solch einem Fall: Feucht - ja (inkl. nicht extern verursachter Nässe
>>>>> in der Unterhose)! Fröhlich - eher nein; es sei denn, alle sind mit Rum
>>>>> o.ä. so zugedröhnt, dass sie jede Abwechslung des langweiligen
>>>>> U-Boot-Alltages begrüßen.
>>>> Der Motor eines U-Boots dröhnt schon genug, da braucht man nicht noch
>>>> Kater an Bord.
>>> Hmmm. Wie wäre es denn ersatzweise mit einem <fs>hangover</fs>?
>> Jetzt gehts hier[tm] aber echt schon drunter *und* drüber.
> Naja, so schlimm ist es auch nicht, wenn man sich manche Dinge wieder
> durch den Kopf gehen lässt ...

Aha! Drunter- und drübergehen ist dir also nicht genug.
Und das sollen wir dir auch noch durchgehen lassen?

Henning Sponbiel

unread,
Dec 19, 2011, 3:12:01 PM12/19/11
to
Du hast mich da wohl flhscha verstanden. _Ich_ wollte mir nichts wieder
durch den Kopf gehen lassen. Ich habe aber nichts dagegen, wenn andere
Wesen so verhalten, wenn sie es außerhalb meines Bereichs machen. Wenn
sie daran noch Spaß haben: Umso besser für sie.

Bis sie alles wieder sauber machen müssen ...

Henning Sponbiel

unread,
Dec 19, 2011, 3:12:01 PM12/19/11
to
Die exquisit stinken, anschließend verduften und sich verflüchtigen?

Also, sowas brauchen wir nicht. Wir brauchen permanente Wahrheiten.

Henning Sponbiel

unread,
Dec 19, 2011, 3:12:01 PM12/19/11
to
Jedenfalls nicht für die Parabellum. Auf der anderen Seite hat man es
mit einem oder zwei zusätzlichen Löchern zu tun.

Robert Johnen

unread,
Dec 20, 2011, 1:06:01 PM12/20/11
to
Wenn du gut genug zielst, kannst du auch die schon vorhandenen
Löcher nutzen und brauchst sie nicht zu vermehren.

Robert
--
Wehrdienst wird angenehmer!
Der Uniformzwang wird gelockert:
Der Gefreite kann wählen zwischen
den Kostümen Cowboy, Pirat und Prinzessin.

Henning Sponbiel

unread,
Dec 24, 2011, 8:13:57 AM12/24/11
to
On Tue, 20 Dec 2011 19:06:01 +0100, Robert Johnen wrote:

>>>>>>> Der Motor eines U-Boots dröhnt schon genug, da braucht man nicht noch
>>>>>>> Kater an Bord.
>>>>>> Hmmm. Wie wäre es denn ersatzweise mit einem <fs>hangover</fs>?
>>>>> Jetzt gehts hier[tm] aber echt schon drunter *und* drüber.
>>>> Naja, so schlimm ist es auch nicht, wenn man sich manche Dinge wieder
>>>> durch den Kopf gehen lässt ...
>>> Z.B. 9mm Parabellum
>> Jedenfalls nicht für die Parabellum. Auf der anderen Seite hat man es
>> mit einem oder zwei zusätzlichen Löchern zu tun.
>
>Wenn du gut genug zielst, kannst du auch die schon vorhandenen
>Löcher nutzen und brauchst sie nicht zu vermehren.

Hmmmm. Das wird schwierig, da die Austrittslöcher selten so genau zu
bestimmen sind.

Wie immer beim Austreten.

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Jan 3, 2012, 7:16:17 AM1/3/12
to
On 13.12.2011 22:12, Henning Sponbiel wrote:

>>>>>>>>>> Nun sollte es wieder weitergehen mit mir hier
>>>>>>>>> Aber wohin? Wooooohin nur?
>>>>>>>> Wohin geht die Fahrt, wohin die Reise? Nimm mich, wenn's geht,
>>>>>>>> nicht mit, Kapitään! Es beruhigt mich auch auf gar keine Weise,
>>>>>>>> wenn wir alle zusammen untergehn...
>>>>>>> Was hast du nur gegen U-Boote?
>>>>>> Meinst du etwa, dass ein U-Boot auf Tauchgang nicht untergehen kann?
>>>>> Wenn sie auf Tauchgang sind, sind sie bereits untergegangen. Sie sind
>>>>> (ggf.) nur noch nicht endgültig versackt.
>>>> Und wenn ihnen dazu ein Licht aufgeht, hat das noch lange nichts mit
>>>> auftauchen zu tun. Detonationen sind auch gleißend.
>>>
>>> Hmmm. Zählt ein Furz (zur rechten Zeit) auch als Detonation?
>>
>> In der Nähe von offenen Feuer kann er alle Merkmale einer Detonation
>> erfüllen.
>
> Aber wieviele Personen kann er üblicherweise wirklich ins Jenseits
> befördern?

Das hängt vom gezahlten Obolus ab. Je größer dieser ist, desto mehr Tote
gab es.

Gruß,
Torsten

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Jan 3, 2012, 7:19:43 AM1/3/12
to
Nur die Ruhe, das Tagwerk der TW-Suche ist kein Bergwerk, obgleich so
einige Wahrheiten da unten begraben wurden. Auch etliche Unangenehme!

Gruß,
Torsten

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Jan 3, 2012, 7:18:50 AM1/3/12
to
On 19.12.2011 21:12, Henning Sponbiel wrote:

>>>>>>>>>>>>>> Nun sollte es wieder weitergehen mit mir hier
>>>>>>>>>>>>> Aber wohin? Wooooohin nur?
>>>>>>>>>>>> Wohin geht die Fahrt, wohin die Reise? Nimm mich, wenn's geht,
>>>>>>>>>>>> nicht mit, Kapitään! Es beruhigt mich auch auf gar keine Weise,
>>>>>>>>>>>> wenn wir alle zusammen untergehn...
>>>>>>>>>>> Was hast du nur gegen U-Boote?
>>>>>>>>>> Meinst du etwa, dass ein U-Boot auf Tauchgang nicht untergehen kann?
>>>>>>>>> Wenn sie auf Tauchgang sind, sind sie bereits untergegangen. Sie sind
>>>>>>>>> (ggf.) nur noch nicht endgültig versackt.
>>>>>>>> Und wenn ihnen dazu ein Licht aufgeht, hat das noch lange nichts mit
>>>>>>>> auftauchen zu tun. Detonationen sind auch gleißend.
>>>>>>> Hmmm. Zählt ein Furz (zur rechten Zeit) auch als Detonation?
>>>>>> In der Nähe von offenen Feuer kann er alle Merkmale einer Detonation
>>>>>> erfüllen.
>>>>> Aber wieviele Personen kann er üblicherweise wirklich ins Jenseits
>>>>> befördern?
>>>> Je nach Situation z.Bl. soviele, wie zwischen dem Furzenden und einem
>>>> Abgrund stehen, und wegen des Aromas die jeweils notwendige Anzahl an
>>>> Schritten rückwärts machen.
>>> Deine Argumentation ist flau und stinkt!
>>
>> (F)laue Lüfterln können ganz schön dufte TWen enthalten.
>
> Die exquisit stinken, anschließend verduften und sich verflüchtigen?
>
> Also, sowas brauchen wir nicht. Wir brauchen permanente Wahrheiten.

Völlig korrekt. Nur wer Edelgase furzen kann, bringt die
Wahrheitsfindung voran!

Gruß,
Torsten

Henning Sponbiel

unread,
Jan 5, 2012, 12:26:13 PM1/5/12
to
On Tue, 03 Jan 2012 13:18:50 +0100, Torsten Zuehlsdorff wrote:

>>>> Deine Argumentation ist flau und stinkt!
>>>
>>> (F)laue Lüfterln können ganz schön dufte TWen enthalten.
>>
>> Die exquisit stinken, anschließend verduften und sich verflüchtigen?
>>
>> Also, sowas brauchen wir nicht. Wir brauchen permanente Wahrheiten.
>
>Völlig korrekt. Nur wer Edelgase furzen kann, bringt die
>Wahrheitsfindung voran!

Ist Sauerstoff ein Edelgas?

Henning Sponbiel

unread,
Jan 5, 2012, 12:26:13 PM1/5/12
to
On Tue, 03 Jan 2012 13:19:43 +0100, Torsten Zuehlsdorff wrote:

>> Glaubst du etwa, dass in offensichtlicher oder auch in getarnter
>> Verantwortungsdelegation eine TW enthalten sein könnte? Wenn ja,
>> dann fördere sie zu Tage - aber schnell!
>
>Nur die Ruhe, das Tagwerk der TW-Suche ist kein Bergwerk, obgleich so
>einige Wahrheiten da unten begraben wurden. Auch etliche Unangenehme!

Von wem denn (Bedenke: Wulf ist nicht an allem schuld!)?

Henning Sponbiel

unread,
Jan 5, 2012, 12:26:13 PM1/5/12
to
On Tue, 03 Jan 2012 13:16:17 +0100, Torsten Zuehlsdorff wrote:

>>>> Hmmm. Zählt ein Furz (zur rechten Zeit) auch als Detonation?
>>>
>>> In der Nähe von offenen Feuer kann er alle Merkmale einer Detonation
>>> erfüllen.
>>
>> Aber wieviele Personen kann er üblicherweise wirklich ins Jenseits
>> befördern?
>
>Das hängt vom gezahlten Obolus ab. Je größer dieser ist, desto mehr Tote
>gab es.

Aha. Könntest du bitte die Begebenheiten hier schildern (bitte mit
möglichst vielen Einzelheiten)?

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Jan 6, 2012, 3:59:10 AM1/6/12
to
On 05.01.2012 18:26, Henning Sponbiel wrote:

>>>>> Deine Argumentation ist flau und stinkt!
>>>>
>>>> (F)laue L�fterln k�nnen ganz sch�n dufte TWen enthalten.
>>>
>>> Die exquisit stinken, anschlie�end verduften und sich verfl�chtigen?
>>>
>>> Also, sowas brauchen wir nicht. Wir brauchen permanente Wahrheiten.
>>
>> V�llig korrekt. Nur wer Edelgase furzen kann, bringt die
>> Wahrheitsfindung voran!
>
> Ist Sauerstoff ein Edelgas?

Dazu f�hrt man den Edelgas test durch: Erz�hle Sauerstoff einen Witz.
Reagiert es nicht, ist es eines.

Gru�,
Torsten

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Jan 6, 2012, 4:00:23 AM1/6/12
to
On 05.01.2012 18:26, Henning Sponbiel wrote:

>>> Glaubst du etwa, dass in offensichtlicher oder auch in getarnter
>>> Verantwortungsdelegation eine TW enthalten sein k�nnte? Wenn ja,
>>> dann f�rdere sie zu Tage - aber schnell!
>>
>> Nur die Ruhe, das Tagwerk der TW-Suche ist kein Bergwerk, obgleich so
>> einige Wahrheiten da unten begraben wurden. Auch etliche Unangenehme!
>
> Von wem denn (Bedenke: Wulf ist nicht an allem schuld!)?

Vom Generalschuldigem. Liegt vom Wulf eigentlich eine Bewerbung zum
Generalschuldigem ehrenhalber vor?

Gru�,
Torsten

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Jan 6, 2012, 4:01:49 AM1/6/12
to
On 05.01.2012 18:26, Henning Sponbiel wrote:

>>>>> Hmmm. Zählt ein Furz (zur rechten Zeit) auch als Detonation?
>>>>
>>>> In der Nähe von offenen Feuer kann er alle Merkmale einer Detonation
>>>> erfüllen.
>>>
>>> Aber wieviele Personen kann er üblicherweise wirklich ins Jenseits
>>> befördern?
>>
>> Das hängt vom gezahlten Obolus ab. Je größer dieser ist, desto mehr Tote
>> gab es.
>
> Aha. Könntest du bitte die Begebenheiten hier schildern (bitte mit
> möglichst vielen Einzelheiten)?

Kann ich, ja. Aber ich möchte noch eben die ungestellte Frage der
Implikationen aufgreifen und darauf hinweisen, dass zu Zeiten von
Wirtschaftskrisen weniger Menschen sterben, da Banken bald Sterbenden
keinen Kredit mehr für den Obolus gewähren.

Gruß,
Torsten

Henning Sponbiel

unread,
Jan 7, 2012, 6:57:07 AM1/7/12
to
On Fri, 06 Jan 2012 09:59:10 +0100, Torsten Zuehlsdorff wrote:

>On 05.01.2012 18:26, Henning Sponbiel wrote:
>
>>>>>> Deine Argumentation ist flau und stinkt!
>>>>>
>>>>> (F)laue Lüfterln können ganz schön dufte TWen enthalten.
>>>>
>>>> Die exquisit stinken, anschließend verduften und sich verflüchtigen?
>>>>
>>>> Also, sowas brauchen wir nicht. Wir brauchen permanente Wahrheiten.
>>>
>>> Völlig korrekt. Nur wer Edelgase furzen kann, bringt die
>>> Wahrheitsfindung voran!
>>
>> Ist Sauerstoff ein Edelgas?
>
>Dazu führt man den Edelgas test durch: Erzähle Sauerstoff einen Witz.
>Reagiert es nicht, ist es eines.

An diesem Beispiel erkennt man, dass nicht alles edel sein muss, was uns
nützt.

Henning Sponbiel

unread,
Jan 7, 2012, 6:57:08 AM1/7/12
to
Ok. Darauf hast du aber sehr schön hingewiesen. Klasse!

Und jetzt bitte die o.a. Begebenheiten schildern.

Henning Sponbiel

unread,
Jan 7, 2012, 6:57:07 AM1/7/12
to
On Fri, 06 Jan 2012 10:00:23 +0100, Torsten Zuehlsdorff wrote:

>On 05.01.2012 18:26, Henning Sponbiel wrote:
>
>>>> Glaubst du etwa, dass in offensichtlicher oder auch in getarnter
>>>> Verantwortungsdelegation eine TW enthalten sein könnte? Wenn ja,
>>>> dann fördere sie zu Tage - aber schnell!
>>>
>>> Nur die Ruhe, das Tagwerk der TW-Suche ist kein Bergwerk, obgleich so
>>> einige Wahrheiten da unten begraben wurden. Auch etliche Unangenehme!
>>
>> Von wem denn (Bedenke: Wulf ist nicht an allem schuld!)?
>
>Vom Generalschuldigem. Liegt vom Wulf eigentlich eine Bewerbung zum
>Generalschuldigem ehrenhalber vor?

Nein. Er soll sich allerdings zum Job des obersten Allerpeinlichsten
beworben haben. Gerüchteweise hat er den Job probehalber schon bekommen.

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Jan 9, 2012, 2:52:10 AM1/9/12
to
On 07.01.2012 12:57, Henning Sponbiel wrote:

>>>>>>> Deine Argumentation ist flau und stinkt!
>>>>>>
>>>>>> (F)laue Lüfterln können ganz schön dufte TWen enthalten.
>>>>>
>>>>> Die exquisit stinken, anschließend verduften und sich verflüchtigen?
>>>>>
>>>>> Also, sowas brauchen wir nicht. Wir brauchen permanente Wahrheiten.
>>>>
>>>> Völlig korrekt. Nur wer Edelgase furzen kann, bringt die
>>>> Wahrheitsfindung voran!
>>>
>>> Ist Sauerstoff ein Edelgas?
>>
>> Dazu führt man den Edelgas test durch: Erzähle Sauerstoff einen Witz.
>> Reagiert es nicht, ist es eines.
>
> An diesem Beispiel erkennt man, dass nicht alles edel sein muss, was uns
> nützt.

Das unnütze Edel nennt man daher auch "Adel".

Gruß,
Torsten

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Jan 9, 2012, 2:52:42 AM1/9/12
to
On 07.01.2012 12:57, Henning Sponbiel wrote:

>>>>> Glaubst du etwa, dass in offensichtlicher oder auch in getarnter
>>>>> Verantwortungsdelegation eine TW enthalten sein könnte? Wenn ja,
>>>>> dann fördere sie zu Tage - aber schnell!
>>>>
>>>> Nur die Ruhe, das Tagwerk der TW-Suche ist kein Bergwerk, obgleich so
>>>> einige Wahrheiten da unten begraben wurden. Auch etliche Unangenehme!
>>>
>>> Von wem denn (Bedenke: Wulf ist nicht an allem schuld!)?
>>
>> Vom Generalschuldigem. Liegt vom Wulf eigentlich eine Bewerbung zum
>> Generalschuldigem ehrenhalber vor?
>
> Nein. Er soll sich allerdings zum Job des obersten Allerpeinlichsten
> beworben haben. Gerüchteweise hat er den Job probehalber schon bekommen.

Da sieht man wieder, dass man viele Jobs nur durch Beziehungen und
Referenzen bekommt.

Gruß,
Torsten

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Jan 9, 2012, 3:29:40 AM1/9/12
to
On 07.01.2012 12:57, Henning Sponbiel wrote:
> On Fri, 06 Jan 2012 10:01:49 +0100, Torsten Zuehlsdorff wrote:
>
>> On 05.01.2012 18:26, Henning Sponbiel wrote:
>>
>>>>>>> Hmmm. Zählt ein Furz (zur rechten Zeit) auch als Detonation?
>>>>>>
>>>>>> In der Nähe von offenen Feuer kann er alle Merkmale einer Detonation
>>>>>> erfüllen.
>>>>>
>>>>> Aber wieviele Personen kann er üblicherweise wirklich ins Jenseits
>>>>> befördern?
>>>>
>>>> Das hängt vom gezahlten Obolus ab. Je größer dieser ist, desto mehr Tote
>>>> gab es.
>>>
>>> Aha. Könntest du bitte die Begebenheiten hier schildern (bitte mit
>>> möglichst vielen Einzelheiten)?
>>
>> Kann ich, ja. Aber ich möchte noch eben die ungestellte Frage der
>> Implikationen aufgreifen und darauf hinweisen, dass zu Zeiten von
>> Wirtschaftskrisen weniger Menschen sterben, da Banken bald Sterbenden
>> keinen Kredit mehr für den Obolus gewähren.
>
> Ok. Darauf hast du aber sehr schön hingewiesen. Klasse!

Womit du völlig recht hast. Ich bin ebenfalls gegen eine Gesellschaft,
in der nach Klasse unterschiedlich gestorben wird.

> Und jetzt bitte die o.a. Begebenheiten schildern.

Gerne. Ein Obolus ist nichts anderes als eine Münze. Die Werthöhe
bedingt daher auch die Anzahl der Toten.
Eine durchschnittliche Münze paßt zum Beispiel auf die Zunge des Toten.
Bei inflationären Währungen gibt es auch schon mal zwei Münzen auf die
Augen des Toten. Bitte beachte den Kadaversingular.

Ist die Werthöhe sehr hoch, weil es sich beispielsweise um eine 2 Meter
hohe Münze handelt, die durch einen Furz in der Nähe von Feuer durch die
entstehende Knallgasexplosion in eine Menschenmenge befördert wird, so
ist die Anzahl der Toten hingegen deutlich höher. Außerdem gibt es
weniger Blinde, als bei kleinen Münzbeträgen.

Gruß,
Torsten

Henning Sponbiel

unread,
Jan 10, 2012, 8:00:50 AM1/10/12
to
On Mon, 09 Jan 2012 08:52:10 +0100, Torsten Zuehlsdorff wrote:

>>>> Ist Sauerstoff ein Edelgas?
>>>
>>> Dazu führt man den Edelgas test durch: Erzähle Sauerstoff einen Witz.
>>> Reagiert es nicht, ist es eines.
>>
>> An diesem Beispiel erkennt man, dass nicht alles edel sein muss, was uns
>> nützt.
>
>Das unnütze Edel nennt man daher auch "Adel".

Ach, deshalb bevorzugen manche Leute N_adel_streifenanzüge ...

Henning Sponbiel

unread,
Jan 10, 2012, 8:00:50 AM1/10/12
to
On Mon, 09 Jan 2012 08:52:42 +0100, Torsten Zuehlsdorff wrote:

>>>> Von wem denn (Bedenke: Wulf ist nicht an allem schuld!)?
>>>
>>> Vom Generalschuldigem. Liegt vom Wulf eigentlich eine Bewerbung zum
>>> Generalschuldigem ehrenhalber vor?
>>
>> Nein. Er soll sich allerdings zum Job des obersten Allerpeinlichsten
>> beworben haben. Gerüchteweise hat er den Job probehalber schon bekommen.
>
>Da sieht man wieder, dass man viele Jobs nur durch Beziehungen und
>Referenzen bekommt.

Naja, ich denke, man sollte durchaus anerkennen, dass er sich den o.a.
selbst und schwer erarbeitet hat.

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Jan 12, 2012, 4:49:02 AM1/12/12
to
On 10.01.2012 14:00, Henning Sponbiel wrote:

>>>>> Ist Sauerstoff ein Edelgas?
>>>>
>>>> Dazu führt man den Edelgas test durch: Erzähle Sauerstoff einen Witz.
>>>> Reagiert es nicht, ist es eines.
>>>
>>> An diesem Beispiel erkennt man, dass nicht alles edel sein muss, was uns
>>> nützt.
>>
>> Das unnütze Edel nennt man daher auch "Adel".
>
> Ach, deshalb bevorzugen manche Leute N_adel_streifenanzüge ...

Völlig richtig. Wichtig ist aber die Ausrichtung der Streifen, damit
man[tm] immer weiß, wo Norden ist.

Gruß,
Torsten

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Jan 12, 2012, 4:50:18 AM1/12/12
to
On 10.01.2012 14:00, Henning Sponbiel wrote:

>>>>> Von wem denn (Bedenke: Wulf ist nicht an allem schuld!)?
>>>>
>>>> Vom Generalschuldigem. Liegt vom Wulf eigentlich eine Bewerbung zum
>>>> Generalschuldigem ehrenhalber vor?
>>>
>>> Nein. Er soll sich allerdings zum Job des obersten Allerpeinlichsten
>>> beworben haben. Gerüchteweise hat er den Job probehalber schon bekommen.
>>
>> Da sieht man wieder, dass man viele Jobs nur durch Beziehungen und
>> Referenzen bekommt.
>
> Naja, ich denke, man sollte durchaus anerkennen, dass er sich den o.a.
> selbst und schwer erarbeitet hat.

Anerkennung ist zwar auch eine Form der Billigung, aber keine billige.
Deshalb befürworte ich jeden, der den Preis trägt.

Gruß,
Torsten

Henning Sponbiel

unread,
Jan 12, 2012, 2:47:15 PM1/12/12
to
In seinem Fall: Der Preis ist heiß.

Henning Sponbiel

unread,
Jan 12, 2012, 2:47:15 PM1/12/12
to
On Mon, 09 Jan 2012 09:29:40 +0100, Torsten Zuehlsdorff wrote:

>>>>>>>> Hmmm. Zählt ein Furz (zur rechten Zeit) auch als Detonation?
>>>>>>>
>>>>>>> In der Nähe von offenen Feuer kann er alle Merkmale einer Detonation
>>>>>>> erfüllen.
>>>>>>
>>>>>> Aber wieviele Personen kann er üblicherweise wirklich ins Jenseits
>>>>>> befördern?
>>>>>
>>>>> Das hängt vom gezahlten Obolus ab. Je größer dieser ist, desto mehr Tote
>>>>> gab es.
>>>>
>>>> Aha. Könntest du bitte die Begebenheiten hier schildern (bitte mit
>>>> möglichst vielen Einzelheiten)?
>>>
>>> Kann ich, ja. Aber ich möchte noch eben die ungestellte Frage der
>>> Implikationen aufgreifen und darauf hinweisen, dass zu Zeiten von
>>> Wirtschaftskrisen weniger Menschen sterben, da Banken bald Sterbenden
>>> keinen Kredit mehr für den Obolus gewähren.
>>
>> Ok. Darauf hast du aber sehr schön hingewiesen. Klasse!
>
>Womit du völlig recht hast. Ich bin ebenfalls gegen eine Gesellschaft,
>in der nach Klasse unterschiedlich gestorben wird.

Warum? Manchem Ausbeuter würde ich schon einen klassischen Tod wünschen
- vorbereitet von der Spanischen Inquisition.

Und vergiss nicht: Auch beim Sterben zeigt sich, ob Mensch bzw. Wesen
Klasse hat. Der Eine stirbt jammernd tausend Tode, der Andere springt
hoch erhobenen Hauptes von einer hohen Brücke in einen Fluss seiner
Wahl, wobei er sich auf dem Weg nach unten ganz klassisch die Kugel
gibt.


>> Und jetzt bitte die o.a. Begebenheiten schildern.
>
>Gerne. Ein Obolus ist nichts anderes als eine Münze. Die Werthöhe
>bedingt daher auch die Anzahl der Toten.
>Eine durchschnittliche Münze paßt zum Beispiel auf die Zunge des Toten.
>Bei inflationären Währungen gibt es auch schon mal zwei Münzen auf die
>Augen des Toten. Bitte beachte den Kadaversingular.
>
>Ist die Werthöhe sehr hoch, weil es sich beispielsweise um eine 2 Meter
>hohe Münze handelt, die durch einen Furz in der Nähe von Feuer durch die
>entstehende Knallgasexplosion in eine Menschenmenge befördert wird, so
>ist die Anzahl der Toten hingegen deutlich höher. Außerdem gibt es
>weniger Blinde, als bei kleinen Münzbeträgen.

Ist dir aufgefallen, dass du keine Begebenheit schilderst, sondern
einfach nur, was passieren _kann_.

Henning Sponbiel

unread,
Jan 12, 2012, 2:47:15 PM1/12/12
to
Ich dachte immer, sie zeigten an, dass diese Herrschaften sich vor allem
in Richtung eines gewissen Körperteils ihres Chefs orientieren.

Andreas Leitgeb

unread,
Jan 16, 2012, 9:56:03 AM1/16/12
to
Henning Sponbiel <spon...@gmx.net> wrote:
>>>>>>>>> Hmmm. Zählt ein Furz (zur rechten Zeit) auch als Detonation?
>>>>>>>> In der Nähe von offenen Feuer kann er alle Merkmale einer Detonation
>>>>>>>> erfüllen.
>>>>>>> Aber wieviele Personen kann er üblicherweise wirklich ins Jenseits
>>>>>>> befördern?
>>>>>> Das hängt vom gezahlten Obolus ab. Je größer dieser ist, desto mehr Tote
>>>>>> gab es.
>>>>> Aha. Könntest du bitte die Begebenheiten hier schildern (bitte mit
>>>>> möglichst vielen Einzelheiten)?
>>>> Kann ich, ja. Aber ich möchte noch eben die ungestellte Frage der
>>>> Implikationen aufgreifen und darauf hinweisen, dass zu Zeiten von
>>>> Wirtschaftskrisen weniger Menschen sterben, da Banken bald Sterbenden
>>>> keinen Kredit mehr für den Obolus gewähren.
>>> Ok. Darauf hast du aber sehr schön hingewiesen. Klasse!
>> Womit du völlig recht hast. Ich bin ebenfalls gegen eine Gesellschaft,
>> in der nach Klasse unterschiedlich gestorben wird.
> Warum? Manchem Ausbeuter würde ich schon einen klassischen Tod wünschen
> - vorbereitet von der Spanischen Inquisition.

<fs> Biggles! Fetch...THE CUSHIONS! </fs>

> Und vergiss nicht: Auch beim Sterben zeigt sich, ob Mensch bzw. Wesen
> Klasse hat. Der Eine stirbt jammernd tausend Tode, der Andere springt
> hoch erhobenen Hauptes von einer hohen Brücke in einen Fluss seiner
> Wahl, wobei er sich auf dem Weg nach unten ganz klassisch die Kugel
> gibt.

Was für eine verschwenderische Doppelgleisigkeit aber auch!

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Jan 17, 2012, 4:43:53 AM1/17/12
to
On 12.01.2012 20:47, Henning Sponbiel wrote:

>>>>>>>>> Hmmm. Zählt ein Furz (zur rechten Zeit) auch als Detonation?
>>>>>>>>
>>>>>>>> In der Nähe von offenen Feuer kann er alle Merkmale einer Detonation
>>>>>>>> erfüllen.
>>>>>>>
>>>>>>> Aber wieviele Personen kann er üblicherweise wirklich ins Jenseits
>>>>>>> befördern?
>>>>>>
>>>>>> Das hängt vom gezahlten Obolus ab. Je größer dieser ist, desto mehr Tote
>>>>>> gab es.
>>>>>
>>>>> Aha. Könntest du bitte die Begebenheiten hier schildern (bitte mit
>>>>> möglichst vielen Einzelheiten)?
>>>>
>>>> Kann ich, ja. Aber ich möchte noch eben die ungestellte Frage der
>>>> Implikationen aufgreifen und darauf hinweisen, dass zu Zeiten von
>>>> Wirtschaftskrisen weniger Menschen sterben, da Banken bald Sterbenden
>>>> keinen Kredit mehr für den Obolus gewähren.
>>>
>>> Ok. Darauf hast du aber sehr schön hingewiesen. Klasse!
>>
>> Womit du völlig recht hast. Ich bin ebenfalls gegen eine Gesellschaft,
>> in der nach Klasse unterschiedlich gestorben wird.
>
> Warum? Manchem Ausbeuter würde ich schon einen klassischen Tod wünschen
> - vorbereitet von der Spanischen Inquisition.

Ein "klassischer Tod" und "Klasse, endlich tot" ist so divergent, dass
man es sogar ohne spanische Inquisition versteht.

> Und vergiss nicht: Auch beim Sterben zeigt sich, ob Mensch bzw. Wesen
> Klasse hat. Der Eine stirbt jammernd tausend Tode, der Andere springt
> hoch erhobenen Hauptes von einer hohen Brücke in einen Fluss seiner
> Wahl, wobei er sich auf dem Weg nach unten ganz klassisch die Kugel
> gibt.

Mozart wäre stolz auf ihn.

>>> Und jetzt bitte die o.a. Begebenheiten schildern.
>>
>> Gerne. Ein Obolus ist nichts anderes als eine Münze. Die Werthöhe
>> bedingt daher auch die Anzahl der Toten.
>> Eine durchschnittliche Münze paßt zum Beispiel auf die Zunge des Toten.
>> Bei inflationären Währungen gibt es auch schon mal zwei Münzen auf die
>> Augen des Toten. Bitte beachte den Kadaversingular.
>>
>> Ist die Werthöhe sehr hoch, weil es sich beispielsweise um eine 2 Meter
>> hohe Münze handelt, die durch einen Furz in der Nähe von Feuer durch die
>> entstehende Knallgasexplosion in eine Menschenmenge befördert wird, so
>> ist die Anzahl der Toten hingegen deutlich höher. Außerdem gibt es
>> weniger Blinde, als bei kleinen Münzbeträgen.
>
> Ist dir aufgefallen, dass du keine Begebenheit schilderst, sondern
> einfach nur, was passieren _kann_.

Da etwas passieren kann und alles in OBI ist, ist alles was kann muß.

Gruß,
Torsten

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Jan 17, 2012, 4:44:28 AM1/17/12
to
On 12.01.2012 20:47, Henning Sponbiel wrote:

>>>>>>> Von wem denn (Bedenke: Wulf ist nicht an allem schuld!)?
>>>>>>
>>>>>> Vom Generalschuldigem. Liegt vom Wulf eigentlich eine Bewerbung zum
>>>>>> Generalschuldigem ehrenhalber vor?
>>>>>
>>>>> Nein. Er soll sich allerdings zum Job des obersten Allerpeinlichsten
>>>>> beworben haben. Gerüchteweise hat er den Job probehalber schon bekommen.
>>>>
>>>> Da sieht man wieder, dass man viele Jobs nur durch Beziehungen und
>>>> Referenzen bekommt.
>>>
>>> Naja, ich denke, man sollte durchaus anerkennen, dass er sich den o.a.
>>> selbst und schwer erarbeitet hat.
>>
>> Anerkennung ist zwar auch eine Form der Billigung, aber keine billige.
>> Deshalb befürworte ich jeden, der den Preis trägt.
>
> In seinem Fall: Der Preis ist heiß.

Wer die Zinsen rät bekommt den Kredit ebenfalls eingeräumt?

Gruß,
Torsten

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Jan 17, 2012, 4:45:52 AM1/17/12
to
On 12.01.2012 20:47, Henning Sponbiel wrote:

>>>>>>> Ist Sauerstoff ein Edelgas?
>>>>>>
>>>>>> Dazu führt man den Edelgas test durch: Erzähle Sauerstoff einen Witz.
>>>>>> Reagiert es nicht, ist es eines.
>>>>>
>>>>> An diesem Beispiel erkennt man, dass nicht alles edel sein muss, was uns
>>>>> nützt.
>>>>
>>>> Das unnütze Edel nennt man daher auch "Adel".
>>>
>>> Ach, deshalb bevorzugen manche Leute N_adel_streifenanzüge ...
>>
>> Völlig richtig. Wichtig ist aber die Ausrichtung der Streifen, damit
>> man[tm] immer weiß, wo Norden ist.
>
> Ich dachte immer, sie zeigten an, dass diese Herrschaften sich vor allem
> in Richtung eines gewissen Körperteils ihres Chefs orientieren.

Ob das Körperteil vorne oder hinten ist, hängt hauptsächlich vom
Geschlecht der orientierungssuchenden Herschaften ab.

Gruß,
Torsten

Robert Johnen

unread,
Jan 17, 2012, 4:36:10 PM1/17/12
to
Am Thu, 12 Jan 2012 10:49:02 +0100 schrieb Torsten Zuehlsdorff:

> Völlig richtig. Wichtig ist aber die Ausrichtung der Streifen, damit
> man[tm] immer weiß, wo Norden ist.

Dafür reicht möglicherweise ein Igel mit Magenverstimmung.

Robert
--
Diskutiere niemals mit jemandem, der drei Liter Vorsprung hat.

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Jan 18, 2012, 4:52:27 AM1/18/12
to
On 17.01.2012 22:36, Robert Johnen wrote:

>> Völlig richtig. Wichtig ist aber die Ausrichtung der Streifen, damit
>> man[tm] immer weiß, wo Norden ist.
>
> Dafür reicht möglicherweise ein Igel mit Magenverstimmung.

Damit weiß man nur, wo die nächste Toilette ist.

Gruß,
Torsten

Robert Johnen

unread,
Jan 18, 2012, 11:12:46 AM1/18/12
to
Und Norden.

Robert
--
Du bist nur einmal jung.
Später musst du dir eine andere Entschuldigung einfallen lassen.

Henning Sponbiel

unread,
Jan 18, 2012, 11:33:12 AM1/18/12
to
On Tue, 17 Jan 2012 10:43:53 +0100, Torsten Zuehlsdorff wrote:

>>> Womit du völlig recht hast. Ich bin ebenfalls gegen eine Gesellschaft,
>>> in der nach Klasse unterschiedlich gestorben wird.
>>
>> Warum? Manchem Ausbeuter würde ich schon einen klassischen Tod wünschen
>> - vorbereitet von der Spanischen Inquisition.
>
>Ein "klassischer Tod" und "Klasse, endlich tot" ist so divergent, dass
>man es sogar ohne spanische Inquisition versteht.

Es kann aber auch zusammengehen: Wenn jemand einen klassischen Tod
stirbt, könnte es durchaus Menschen geben, die denken "Klasse, endlich
tot".



>> Und vergiss nicht: Auch beim Sterben zeigt sich, ob Mensch bzw. Wesen
>> Klasse hat. Der Eine stirbt jammernd tausend Tode, der Andere springt
>> hoch erhobenen Hauptes von einer hohen Brücke in einen Fluss seiner
>> Wahl, wobei er sich auf dem Weg nach unten ganz klassisch die Kugel
>> gibt.
>
>Mozart wäre stolz auf ihn.

Naja, der bekam ja noch nicht einmal die Chance, an seiner eigenen Kugel
zugrunde zu gehen. Insofern disqualifiziert ihn das diesbezüglich doch
ein wenig.

Henning Sponbiel

unread,
Jan 18, 2012, 11:33:12 AM1/18/12
to
Nein, der wird wegen Frechheit aus der Bank geräumt.

Henning Sponbiel

unread,
Jan 18, 2012, 11:33:12 AM1/18/12
to
Du sprichst^Wschreibst aus Erfahrung?

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Jan 19, 2012, 5:08:52 AM1/19/12
to
On 18.01.2012 17:12, Robert Johnen wrote:

>> On 17.01.2012 22:36, Robert Johnen wrote:
>>>> Völlig richtig. Wichtig ist aber die Ausrichtung der Streifen, damit
>>>> man[tm] immer weiß, wo Norden ist.
>>> Dafür reicht möglicherweise ein Igel mit Magenverstimmung.
>> Damit weiß man nur, wo die nächste Toilette ist.
>
> Und Norden.

Nicht jede Toilette befindet sich im Norden!

Gruß,
Torsten

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Jan 19, 2012, 5:13:29 AM1/19/12
to
On 18.01.2012 17:33, Henning Sponbiel wrote:

>>>>>>>>> Ist Sauerstoff ein Edelgas?
>>>>>>>>
>>>>>>>> Dazu führt man den Edelgas test durch: Erzähle Sauerstoff einen Witz.
>>>>>>>> Reagiert es nicht, ist es eines.
>>>>>>>
>>>>>>> An diesem Beispiel erkennt man, dass nicht alles edel sein muss, was uns
>>>>>>> nützt.
>>>>>>
>>>>>> Das unnütze Edel nennt man daher auch "Adel".
>>>>>
>>>>> Ach, deshalb bevorzugen manche Leute N_adel_streifenanzüge ...
>>>>
>>>> Völlig richtig. Wichtig ist aber die Ausrichtung der Streifen, damit
>>>> man[tm] immer weiß, wo Norden ist.
>>>
>>> Ich dachte immer, sie zeigten an, dass diese Herrschaften sich vor allem
>>> in Richtung eines gewissen Körperteils ihres Chefs orientieren.
>>
>> Ob das Körperteil vorne oder hinten ist, hängt hauptsächlich vom
>> Geschlecht der orientierungssuchenden Herschaften ab.
>
> Du sprichst^Wschreibst aus Erfahrung?

Ja, viele durchgeführte Feldversuche haben das bewiesen. Dabei wurden
keine Felder verletzt oder in irgendeiner Form in ihrer Vegetation mehr
beeinflußt also anderswo.

Gruß,
Torsten

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Jan 19, 2012, 5:14:34 AM1/19/12
to
On 18.01.2012 17:33, Henning Sponbiel wrote:

>>>>>>>>> Von wem denn (Bedenke: Wulf ist nicht an allem schuld!)?
>>>>>>>>
>>>>>>>> Vom Generalschuldigem. Liegt vom Wulf eigentlich eine Bewerbung zum
>>>>>>>> Generalschuldigem ehrenhalber vor?
>>>>>>>
>>>>>>> Nein. Er soll sich allerdings zum Job des obersten Allerpeinlichsten
>>>>>>> beworben haben. Gerüchteweise hat er den Job probehalber schon bekommen.
>>>>>>
>>>>>> Da sieht man wieder, dass man viele Jobs nur durch Beziehungen und
>>>>>> Referenzen bekommt.
>>>>>
>>>>> Naja, ich denke, man sollte durchaus anerkennen, dass er sich den o.a.
>>>>> selbst und schwer erarbeitet hat.
>>>>
>>>> Anerkennung ist zwar auch eine Form der Billigung, aber keine billige.
>>>> Deshalb befürworte ich jeden, der den Preis trägt.
>>>
>>> In seinem Fall: Der Preis ist heiß.
>>
>> Wer die Zinsen rät bekommt den Kredit ebenfalls eingeräumt?
>
> Nein, der wird wegen Frechheit aus der Bank geräumt.

Mit oder ohne Bonus?

Gruß,
Torsten

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Jan 19, 2012, 5:15:38 AM1/19/12
to
On 18.01.2012 17:33, Henning Sponbiel wrote:

>>>> Womit du völlig recht hast. Ich bin ebenfalls gegen eine Gesellschaft,
>>>> in der nach Klasse unterschiedlich gestorben wird.
>>>
>>> Warum? Manchem Ausbeuter würde ich schon einen klassischen Tod wünschen
>>> - vorbereitet von der Spanischen Inquisition.
>>
>> Ein "klassischer Tod" und "Klasse, endlich tot" ist so divergent, dass
>> man es sogar ohne spanische Inquisition versteht.
>
> Es kann aber auch zusammengehen: Wenn jemand einen klassischen Tod
> stirbt, könnte es durchaus Menschen geben, die denken "Klasse, endlich
> tot".

Es gibt immer mindestens einen solchen Menschen: den Henker.

>>> Und vergiss nicht: Auch beim Sterben zeigt sich, ob Mensch bzw. Wesen
>>> Klasse hat. Der Eine stirbt jammernd tausend Tode, der Andere springt
>>> hoch erhobenen Hauptes von einer hohen Brücke in einen Fluss seiner
>>> Wahl, wobei er sich auf dem Weg nach unten ganz klassisch die Kugel
>>> gibt.
>>
>> Mozart wäre stolz auf ihn.
>
> Naja, der bekam ja noch nicht einmal die Chance, an seiner eigenen Kugel
> zugrunde zu gehen. Insofern disqualifiziert ihn das diesbezüglich doch
> ein wenig.

Wer nur ein wenig disqualifiziert ist, kann noch zum großen Teil gewinnen.

Gruß,
Torsten

Henning Sponbiel

unread,
Jan 19, 2012, 2:43:38 PM1/19/12
to
Wenn du einen Tritt in den Allerwertesten als Bonus wertest: Mit.

Henning Sponbiel

unread,
Jan 19, 2012, 2:43:38 PM1/19/12
to
On Thu, 19 Jan 2012 11:13:29 +0100, Torsten Zuehlsdorff wrote:

>>>>> Völlig richtig. Wichtig ist aber die Ausrichtung der Streifen, damit
>>>>> man[tm] immer weiß, wo Norden ist.
>>>>
>>>> Ich dachte immer, sie zeigten an, dass diese Herrschaften sich vor allem
>>>> in Richtung eines gewissen Körperteils ihres Chefs orientieren.
>>>
>>> Ob das Körperteil vorne oder hinten ist, hängt hauptsächlich vom
>>> Geschlecht der orientierungssuchenden Herschaften ab.
>>
>> Du sprichst^Wschreibst aus Erfahrung?
>
>Ja, viele durchgeführte Feldversuche haben das bewiesen. Dabei wurden
>keine Felder verletzt oder in irgendeiner Form in ihrer Vegetation mehr
>beeinflußt also anderswo.

Und was sagen die betroffenen Webel dazu?

Henning Sponbiel

unread,
Jan 19, 2012, 2:43:38 PM1/19/12
to
On Thu, 19 Jan 2012 11:15:38 +0100, Torsten Zuehlsdorff wrote:

>On 18.01.2012 17:33, Henning Sponbiel wrote:
>
>>>>> Womit du völlig recht hast. Ich bin ebenfalls gegen eine Gesellschaft,
>>>>> in der nach Klasse unterschiedlich gestorben wird.
>>>>
>>>> Warum? Manchem Ausbeuter würde ich schon einen klassischen Tod wünschen
>>>> - vorbereitet von der Spanischen Inquisition.
>>>
>>> Ein "klassischer Tod" und "Klasse, endlich tot" ist so divergent, dass
>>> man es sogar ohne spanische Inquisition versteht.
>>
>> Es kann aber auch zusammengehen: Wenn jemand einen klassischen Tod
>> stirbt, könnte es durchaus Menschen geben, die denken "Klasse, endlich
>> tot".
>
>Es gibt immer mindestens einen solchen Menschen: den Henker.

Zugegeben, du hast Recht. Jedenfalls, wenn es sich um einen normalen
Henker handelt, der in die Mittagspause gehen will.

Sollte es sich aber um einen sadistischen Henker handeln, dann wird er
nicht so denken und würde wohl auch gerne mal auf die Mittagspause
verzichten und unbezahlte Überstunden machen.


>>>> Und vergiss nicht: Auch beim Sterben zeigt sich, ob Mensch bzw. Wesen
>>>> Klasse hat. Der Eine stirbt jammernd tausend Tode, der Andere springt
>>>> hoch erhobenen Hauptes von einer hohen Brücke in einen Fluss seiner
>>>> Wahl, wobei er sich auf dem Weg nach unten ganz klassisch die Kugel
>>>> gibt.
>>>
>>> Mozart wäre stolz auf ihn.
>>
>> Naja, der bekam ja noch nicht einmal die Chance, an seiner eigenen Kugel
>> zugrunde zu gehen. Insofern disqualifiziert ihn das diesbezüglich doch
>> ein wenig.
>
>Wer nur ein wenig disqualifiziert ist, kann noch zum großen Teil gewinnen.

Nur dann, wenn die Konkurrenten deutlich weniger fähig sind. Und bei der
Konkurrenz damals- und heutzutage ...

Robert Johnen

unread,
Jan 19, 2012, 4:17:33 PM1/19/12
to
Toiletten sind daran vollkommen unbeteiligt.

Robert
--
Kein Ziel ist so hoch, dass es unwürdige Methoden rechtfertigte.
[Albert Einstein]

Andreas Leitgeb

unread,
Jan 21, 2012, 9:22:22 AM1/21/12
to
Henning Sponbiel <spon...@gmx.net> wrote:
>>>> Ob das Körperteil vorne oder hinten ist, hängt hauptsächlich vom
>>>> Geschlecht der orientierungssuchenden Herschaften ab.
>>> Du sprichst^Wschreibst aus Erfahrung?
>> Ja, viele durchgeführte Feldversuche haben das bewiesen. Dabei wurden
>> keine Felder verletzt oder in irgendeiner Form in ihrer Vegetation mehr
>> beeinflußt also anderswo.
> Und was sagen die betroffenen Webel dazu?

Versuchsweise eben mal garnichts.

Henning Sponbiel

unread,
Jan 21, 2012, 1:41:41 PM1/21/12
to
Einen Feldwebel, der irgendwozu keine Meinung hat: Den musst du mir erst
einmal zeigen.

Andreas Leitgeb

unread,
Jan 26, 2012, 5:47:15 AM1/26/12
to
Henning Sponbiel <spon...@gmx.net> wrote:
> On Sat, 21 Jan 2012 14:22:22 +0000 (UTC), Andreas Leitgeb wrote:
>>Henning Sponbiel <spon...@gmx.net> wrote:
>>>>>> Ob das Körperteil vorne oder hinten ist, hängt hauptsächlich vom
>>>>>> Geschlecht der orientierungssuchenden Herschaften ab.
>>>>> Du sprichst^Wschreibst aus Erfahrung?
>>>> Ja, viele durchgeführte Feldversuche haben das bewiesen. Dabei wurden
>>>> keine Felder verletzt oder in irgendeiner Form in ihrer Vegetation mehr
>>>> beeinflußt also anderswo.
>>> Und was sagen die betroffenen Webel dazu?
>> Versuchsweise eben mal garnichts.
> Einen Feldwebel, der irgendwozu keine Meinung hat: Den musst du mir erst
> einmal zeigen.

Das war nun mal die Versuchsanordnung.
Für etwaige Zeignisse musst du mit der
Feldversuchsleitung Kontakt aufnehmen.

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Jan 27, 2012, 4:43:01 AM1/27/12
to
On 19.01.2012 20:43, Henning Sponbiel wrote:

>>>>>> Womit du völlig recht hast. Ich bin ebenfalls gegen eine Gesellschaft,
>>>>>> in der nach Klasse unterschiedlich gestorben wird.
>>>>>
>>>>> Warum? Manchem Ausbeuter würde ich schon einen klassischen Tod wünschen
>>>>> - vorbereitet von der Spanischen Inquisition.
>>>>
>>>> Ein "klassischer Tod" und "Klasse, endlich tot" ist so divergent, dass
>>>> man es sogar ohne spanische Inquisition versteht.
>>>
>>> Es kann aber auch zusammengehen: Wenn jemand einen klassischen Tod
>>> stirbt, könnte es durchaus Menschen geben, die denken "Klasse, endlich
>>> tot".
>>
>> Es gibt immer mindestens einen solchen Menschen: den Henker.
>
> Zugegeben, du hast Recht. Jedenfalls, wenn es sich um einen normalen
> Henker handelt, der in die Mittagspause gehen will.

Wie viele unnormale Henker kennst du?

> Sollte es sich aber um einen sadistischen Henker handeln, dann wird er
> nicht so denken und würde wohl auch gerne mal auf die Mittagspause
> verzichten und unbezahlte Überstunden machen.

Sadismus gehört zu den grundqualifikationen eines Henkers. Ein veganer
Henker hat seinen Beruf verfehlt.

>>>>> Und vergiss nicht: Auch beim Sterben zeigt sich, ob Mensch bzw. Wesen
>>>>> Klasse hat. Der Eine stirbt jammernd tausend Tode, der Andere springt
>>>>> hoch erhobenen Hauptes von einer hohen Brücke in einen Fluss seiner
>>>>> Wahl, wobei er sich auf dem Weg nach unten ganz klassisch die Kugel
>>>>> gibt.
>>>>
>>>> Mozart wäre stolz auf ihn.
>>>
>>> Naja, der bekam ja noch nicht einmal die Chance, an seiner eigenen Kugel
>>> zugrunde zu gehen. Insofern disqualifiziert ihn das diesbezüglich doch
>>> ein wenig.
>>
>> Wer nur ein wenig disqualifiziert ist, kann noch zum großen Teil gewinnen.
>
> Nur dann, wenn die Konkurrenten deutlich weniger fähig sind. Und bei der
> Konkurrenz damals- und heutzutage ...

bad? Ich bin dagegen, dass die Konkurrenten höhere Gewinnchancen haben,
nur weil sie baden!

Gruß,
Torsten

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Jan 27, 2012, 4:44:34 AM1/27/12
to
On 19.01.2012 20:43, Henning Sponbiel wrote:

>>>>>>>>>>> Von wem denn (Bedenke: Wulf ist nicht an allem schuld!)?
>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>> Vom Generalschuldigem. Liegt vom Wulf eigentlich eine Bewerbung zum
>>>>>>>>>> Generalschuldigem ehrenhalber vor?
>>>>>>>>>
>>>>>>>>> Nein. Er soll sich allerdings zum Job des obersten Allerpeinlichsten
>>>>>>>>> beworben haben. Gerüchteweise hat er den Job probehalber schon bekommen.
>>>>>>>>
>>>>>>>> Da sieht man wieder, dass man viele Jobs nur durch Beziehungen und
>>>>>>>> Referenzen bekommt.
>>>>>>>
>>>>>>> Naja, ich denke, man sollte durchaus anerkennen, dass er sich den o.a.
>>>>>>> selbst und schwer erarbeitet hat.
>>>>>>
>>>>>> Anerkennung ist zwar auch eine Form der Billigung, aber keine billige.
>>>>>> Deshalb befürworte ich jeden, der den Preis trägt.
>>>>>
>>>>> In seinem Fall: Der Preis ist heiß.
>>>>
>>>> Wer die Zinsen rät bekommt den Kredit ebenfalls eingeräumt?
>>>
>>> Nein, der wird wegen Frechheit aus der Bank geräumt.
>>
>> Mit oder ohne Bonus?
>
> Wenn du einen Tritt in den Allerwertesten als Bonus wertest: Mit.

Natürlich, schließlich ermöglichen die eingesparten Gehälter die
Abnutzung meiner Stiefel durch den Abrieb der Tritte zu ersetzen.

Gruß,
Torsten

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Jan 27, 2012, 4:45:56 AM1/27/12
to
On 19.01.2012 20:43, Henning Sponbiel wrote:

>>>>>> Völlig richtig. Wichtig ist aber die Ausrichtung der Streifen, damit
>>>>>> man[tm] immer weiß, wo Norden ist.
>>>>>
>>>>> Ich dachte immer, sie zeigten an, dass diese Herrschaften sich vor allem
>>>>> in Richtung eines gewissen Körperteils ihres Chefs orientieren.
>>>>
>>>> Ob das Körperteil vorne oder hinten ist, hängt hauptsächlich vom
>>>> Geschlecht der orientierungssuchenden Herschaften ab.
>>>
>>> Du sprichst^Wschreibst aus Erfahrung?
>>
>> Ja, viele durchgeführte Feldversuche haben das bewiesen. Dabei wurden
>> keine Felder verletzt oder in irgendeiner Form in ihrer Vegetation mehr
>> beeinflußt also anderswo.
>
> Und was sagen die betroffenen Webel dazu?

Sie dementieren irgendeinen Zusammenhang zwischen Webel, Wirbel und
Felder, gleich ob phonetisch oder genetisch.

Gruß,
Torsten

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Jan 27, 2012, 4:46:42 AM1/27/12
to
On 21.01.2012 19:41, Henning Sponbiel wrote:

>>>>>> Ob das Körperteil vorne oder hinten ist, hängt hauptsächlich vom
>>>>>> Geschlecht der orientierungssuchenden Herschaften ab.
>>>>> Du sprichst^Wschreibst aus Erfahrung?
>>>> Ja, viele durchgeführte Feldversuche haben das bewiesen. Dabei wurden
>>>> keine Felder verletzt oder in irgendeiner Form in ihrer Vegetation mehr
>>>> beeinflußt also anderswo.
>>> Und was sagen die betroffenen Webel dazu?
>>
>> Versuchsweise eben mal garnichts.
>
> Einen Feldwebel, der irgendwozu keine Meinung hat: Den musst du mir erst
> einmal zeigen.

Dazu müßten wir nach Obi gehen.

Gruß,
Torsten

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Jan 27, 2012, 4:48:23 AM1/27/12
to
On 19.01.2012 22:17, Robert Johnen wrote:

>>>>>> Völlig richtig. Wichtig ist aber die Ausrichtung der Streifen, damit
>>>>>> man[tm] immer weiß, wo Norden ist.
>>>>> Dafür reicht möglicherweise ein Igel mit Magenverstimmung.
>>>> Damit weiß man nur, wo die nächste Toilette ist.
>>> Und Norden.
>> Nicht jede Toilette befindet sich im Norden!
>
> Toiletten sind daran vollkommen unbeteiligt.

Korrekt. Aber es gibt auch Toiletten in südlichen Hemisphären und welche
zum reinlegen. Ein Igel ist daher nicht das geeignete Werkzeug einen
geeigneten Abort zu finden.

Gruß,
Torsten

Henning Sponbiel

unread,
Jan 28, 2012, 6:23:05 AM1/28/12
to
Welche eingesparten Gehälter?

Henning Sponbiel

unread,
Jan 28, 2012, 6:23:05 AM1/28/12
to
Wann wollen wir dahin?

Henning Sponbiel

unread,
Jan 28, 2012, 6:23:05 AM1/28/12
to
Wie?

Henning Sponbiel

unread,
Jan 28, 2012, 6:23:05 AM1/28/12
to
Ich wusste doch, dass die nur negativ eingestellt sind.

Henning Sponbiel

unread,
Jan 28, 2012, 6:23:05 AM1/28/12
to
On Fri, 27 Jan 2012 10:43:01 +0100, Torsten Zuehlsdorff wrote:

>On 19.01.2012 20:43, Henning Sponbiel wrote:
>
>>>>>>> Womit du völlig recht hast. Ich bin ebenfalls gegen eine Gesellschaft,
>>>>>>> in der nach Klasse unterschiedlich gestorben wird.
>>>>>>
>>>>>> Warum? Manchem Ausbeuter würde ich schon einen klassischen Tod wünschen
>>>>>> - vorbereitet von der Spanischen Inquisition.
>>>>>
>>>>> Ein "klassischer Tod" und "Klasse, endlich tot" ist so divergent, dass
>>>>> man es sogar ohne spanische Inquisition versteht.
>>>>
>>>> Es kann aber auch zusammengehen: Wenn jemand einen klassischen Tod
>>>> stirbt, könnte es durchaus Menschen geben, die denken "Klasse, endlich
>>>> tot".
>>>
>>> Es gibt immer mindestens einen solchen Menschen: den Henker.
>>
>> Zugegeben, du hast Recht. Jedenfalls, wenn es sich um einen normalen
>> Henker handelt, der in die Mittagspause gehen will.
>
>Wie viele unnormale Henker kennst du?

Keinen. Daher weiß ich, wie ein normaler Henker handelt.


>> Sollte es sich aber um einen sadistischen Henker handeln, dann wird er
>> nicht so denken und würde wohl auch gerne mal auf die Mittagspause
>> verzichten und unbezahlte Überstunden machen.
>
>Sadismus gehört zu den grundqualifikationen eines Henkers. Ein veganer
>Henker hat seinen Beruf verfehlt.

Was hat denn Ernährung in diesem Fall mit dem Beruf zu tun?


>>>>>> Und vergiss nicht: Auch beim Sterben zeigt sich, ob Mensch bzw. Wesen
>>>>>> Klasse hat. Der Eine stirbt jammernd tausend Tode, der Andere springt
>>>>>> hoch erhobenen Hauptes von einer hohen Brücke in einen Fluss seiner
>>>>>> Wahl, wobei er sich auf dem Weg nach unten ganz klassisch die Kugel
>>>>>> gibt.
>>>>>
>>>>> Mozart wäre stolz auf ihn.
>>>>
>>>> Naja, der bekam ja noch nicht einmal die Chance, an seiner eigenen Kugel
>>>> zugrunde zu gehen. Insofern disqualifiziert ihn das diesbezüglich doch
>>>> ein wenig.
>>>
>>> Wer nur ein wenig disqualifiziert ist, kann noch zum großen Teil gewinnen.
>>
>> Nur dann, wenn die Konkurrenten deutlich weniger fähig sind. Und bei der
>> Konkurrenz damals- und heutzutage ...
>
>bad? Ich bin dagegen, dass die Konkurrenten höhere Gewinnchancen haben,
>nur weil sie baden!

Was hast du gegen das Baden?

Andreas Leitgeb

unread,
Jan 28, 2012, 6:59:28 AM1/28/12
to
Henning Sponbiel <spon...@gmx.net> wrote:
>>>>>>>> Ob das Körperteil vorne oder hinten ist, hängt hauptsächlich vom
>>>>>>>> Geschlecht der orientierungssuchenden Herschaften ab.
>>>>>>> Du sprichst^Wschreibst aus Erfahrung?
>>>>>> Ja, viele durchgeführte Feldversuche haben das bewiesen. Dabei wurden
>>>>>> keine Felder verletzt oder in irgendeiner Form in ihrer Vegetation mehr
>>>>>> beeinflußt also anderswo.
>>>>> Und was sagen die betroffenen Webel dazu?
>>>> Versuchsweise eben mal garnichts.
>>> Einen Feldwebel, der irgendwozu keine Meinung hat: Den musst du mir erst
>>> einmal zeigen.
>> Das war nun mal die Versuchsanordnung.
>> Für etwaige Zeignisse musst du mit der
>> Feldversuchsleitung Kontakt aufnehmen.
> Wie?

Indem du den Feldversuchsleiter einfach(*) fragst.
So schwer war das nun auch wieder nicht.

*: oder halt eben sovielfach, bis er antwortet.

Henning Sponbiel

unread,
Jan 28, 2012, 1:45:52 PM1/28/12
to
Nur: Wo ist der und wie kann ich ihn erreichen?

Andreas Leitgeb

unread,
Jan 28, 2012, 2:10:39 PM1/28/12
to
Henning Sponbiel <spon...@gmx.net> wrote:
>>>>>>>>>> Ob das Körperteil vorne oder hinten ist, hängt hauptsächlich vom
>>>>>>>>>> Geschlecht der orientierungssuchenden Herschaften ab.
>>>>>>>>> Du sprichst^Wschreibst aus Erfahrung?
>>>>>>>> Ja, viele durchgeführte Feldversuche haben das bewiesen. Dabei wurden
>>>>>>>> keine Felder verletzt oder in irgendeiner Form in ihrer Vegetation mehr
>>>>>>>> beeinflußt also anderswo.
>>>>>>> Und was sagen die betroffenen Webel dazu?
>>>>>> Versuchsweise eben mal garnichts.
>>>>> Einen Feldwebel, der irgendwozu keine Meinung hat: Den musst du mir erst
>>>>> einmal zeigen.
>>>> Das war nun mal die Versuchsanordnung.
>>>> Für etwaige Zeignisse musst du mit der
>>>> Feldversuchsleitung Kontakt aufnehmen.
>>> Wie?
>> Indem du den Feldversuchsleiter einfach(*) fragst.
>> So schwer war das nun auch wieder nicht.
>> *: oder halt eben sovielfach, bis er antwortet.
> Nur: Wo ist der und wie kann ich ihn erreichen?

Das müsste einklich Torsten wissen, der uns von den vielen durchgeführten
Feldversuchen berichtet hat.

Henning Sponbiel

unread,
Jan 29, 2012, 9:46:21 AM1/29/12
to
Der rückt sein Wissen nicht raus.

Andreas Leitgeb

unread,
Jan 29, 2012, 5:30:18 PM1/29/12
to
Henning Sponbiel <spon...@gmx.net> wrote:
>>>>>>>>>>>> Ob das Körperteil vorne oder hinten ist, hängt hauptsächlich vom
>>>>>>>>>>>> Geschlecht der orientierungssuchenden Herschaften ab.
>>>>>>>>>>> Du sprichst^Wschreibst aus Erfahrung?
>>>>>>>>>> Ja, viele durchgeführte Feldversuche haben das bewiesen. Dabei wurden
>>>>>>>>>> keine Felder verletzt oder in irgendeiner Form in ihrer Vegetation mehr
>>>>>>>>>> beeinflußt also anderswo.
>>>>>>>>> Und was sagen die betroffenen Webel dazu?
>>>>>>>> Versuchsweise eben mal garnichts.
>>>>>>> Einen Feldwebel, der irgendwozu keine Meinung hat: Den musst du mir erst
>>>>>>> einmal zeigen.
>>>>>> Das war nun mal die Versuchsanordnung.
>>>>>> Für etwaige Zeignisse musst du mit der
>>>>>> Feldversuchsleitung Kontakt aufnehmen.
>>>>> Wie?
>>>> Indem du den Feldversuchsleiter einfach(*) fragst.
>>>> So schwer war das nun auch wieder nicht.
>>>> *: oder halt eben sovielfach, bis er antwortet.
>>> Nur: Wo ist der und wie kann ich ihn erreichen?
>> Das müsste einklich Torsten wissen, der uns von den vielen durchgeführten
>> Feldversuchen berichtet hat.
> Der rückt sein Wissen nicht raus.

Deine Inbrunst bei der Befragung lässt noch brachliegendes
Steigerungspotential erkennen.

Henning Sponbiel

unread,
Feb 4, 2012, 6:38:11 AM2/4/12
to
Wo genau? Und was willst du dagegen tun?

Andreas Leitgeb

unread,
Feb 5, 2012, 5:51:40 AM2/5/12
to
Woher soll ich denn wissen, wo du dein brachliegendes Steigerungspotential
aufhebst?

> Und was willst du dagegen tun?

Dir einen inbrünstigeren Wiederanlauf des Informationsbeschaffungsprozesses
nahelegen.

Henning Sponbiel

unread,
Feb 6, 2012, 3:34:14 PM2/6/12
to
On Sun, 5 Feb 2012 10:51:40 +0000 (UTC), Andreas Leitgeb wrote:

>>> Deine Inbrunst bei der Befragung lässt noch brachliegendes
>>> Steigerungspotential erkennen.
>> Wo genau?
>
>Woher soll ich denn wissen, wo du dein brachliegendes Steigerungspotential
>aufhebst?

Du hast es erkannt. Also solltest du auch wissen, wo es ist.

Oder hast du einfach nur mal so rumgeraten?

>> Und was willst du dagegen tun?
>
>Dir einen inbrünstigeren Wiederanlauf des Informationsbeschaffungsprozesses
>nahelegen.

Das erscheint mir nur als ein nicht allzu zielführender Ratschlag. Was
machst du denn in dieser Beziehung so?

Andreas Leitgeb

unread,
Feb 7, 2012, 10:53:07 AM2/7/12
to
Henning Sponbiel <spon...@gmx.net> wrote:
>>>> Deine Inbrunst bei der Befragung lässt noch brachliegendes
>>>> Steigerungspotential erkennen.
>>> Wo genau?
>> Woher soll ich denn wissen, wo du dein brachliegendes Steigerungspotential
>> aufhebst?
> Du hast es erkannt. Also solltest du auch wissen, wo es ist.

Wer sagt das? Ich habe nur geschrieben, dass sie erkennen lässt,
aber nicht, dass ich es wäre, den sie es erkennen ließ.

> Oder hast du einfach nur mal so rumgeraten?

Rum wird bei mir nicht geraten, sondern getrunken!
(Ausgenommen Rumkugeln - die werden gegessen.)

>>> Und was willst du dagegen tun?
>> Dir einen inbrünstigeren Wiederanlauf des Informationsbeschaffungsprozesses
>> nahelegen.
> Das erscheint mir nur als ein nicht allzu zielführender Ratschlag.

Ich schlage niemanden! Keinen Rat und auch nicht in Domino.
Du könntest aber z.Bl. versuchen, zielführend ein Rad zu schlagen.

> Was machst du denn in dieser Beziehung so?

Dazu müsste ich erst einmal in diese hinein kommen, um dann in ihr
etwas so machen zu können.

Torsten Zuehlsdorff

unread,
Feb 10, 2012, 6:00:36 AM2/10/12
to
On 28.01.2012 12:23, Henning Sponbiel wrote:

>>>>>>>> Womit du völlig recht hast. Ich bin ebenfalls gegen eine Gesellschaft,
>>>>>>>> in der nach Klasse unterschiedlich gestorben wird.
>>>>>>>
>>>>>>> Warum? Manchem Ausbeuter würde ich schon einen klassischen Tod wünschen
>>>>>>> - vorbereitet von der Spanischen Inquisition.
>>>>>>
>>>>>> Ein "klassischer Tod" und "Klasse, endlich tot" ist so divergent, dass
>>>>>> man es sogar ohne spanische Inquisition versteht.
>>>>>
>>>>> Es kann aber auch zusammengehen: Wenn jemand einen klassischen Tod
>>>>> stirbt, könnte es durchaus Menschen geben, die denken "Klasse, endlich
>>>>> tot".
>>>>
>>>> Es gibt immer mindestens einen solchen Menschen: den Henker.
>>>
>>> Zugegeben, du hast Recht. Jedenfalls, wenn es sich um einen normalen
>>> Henker handelt, der in die Mittagspause gehen will.
>>
>> Wie viele unnormale Henker kennst du?
>
> Keinen. Daher weiß ich, wie ein normaler Henker handelt.

Organisieren sich Henker auch in Betriebsräten?

>>> Sollte es sich aber um einen sadistischen Henker handeln, dann wird er
>>> nicht so denken und würde wohl auch gerne mal auf die Mittagspause
>>> verzichten und unbezahlte Überstunden machen.
>>
>> Sadismus gehört zu den grundqualifikationen eines Henkers. Ein veganer
>> Henker hat seinen Beruf verfehlt.
>
> Was hat denn Ernährung in diesem Fall mit dem Beruf zu tun?

Irgendjemand muß die Schweinerei wegmachen. Und das machen nicht die
Schweine.

>>>>>>> Und vergiss nicht: Auch beim Sterben zeigt sich, ob Mensch bzw. Wesen
>>>>>>> Klasse hat. Der Eine stirbt jammernd tausend Tode, der Andere springt
>>>>>>> hoch erhobenen Hauptes von einer hohen Brücke in einen Fluss seiner
>>>>>>> Wahl, wobei er sich auf dem Weg nach unten ganz klassisch die Kugel
>>>>>>> gibt.
>>>>>>
>>>>>> Mozart wäre stolz auf ihn.
>>>>>
>>>>> Naja, der bekam ja noch nicht einmal die Chance, an seiner eigenen Kugel
>>>>> zugrunde zu gehen. Insofern disqualifiziert ihn das diesbezüglich doch
>>>>> ein wenig.
>>>>
>>>> Wer nur ein wenig disqualifiziert ist, kann noch zum großen Teil gewinnen.
>>>
>>> Nur dann, wenn die Konkurrenten deutlich weniger fähig sind. Und bei der
>>> Konkurrenz damals- und heutzutage ...
>>
>> bad? Ich bin dagegen, dass die Konkurrenten höhere Gewinnchancen haben,
>> nur weil sie baden!
>
> Was hast du gegen das Baden?

Nichts würgsames.

Gruß,
Torsten
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