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[Konjunktur-Katastrophe] Sie kam von ploetzlichem Abfallen des Geld-Umsatzes. Geld-Menge heben!

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Hermann Niederreiter

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Dec 29, 2009, 6:00:57 AM12/29/09
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(Bitte, Fixed Font verwenden.)


Die Konjunktur-Katastrophe

kam von pl�tzlichem Abfallen des Geld-Umsatzes

(Die Preise & L�hne sanken nicht so rasch.))

(~ in der Folge:
Abfall des Mobilien-Umsatzes;
Pleiten; Arbeitslosigkeit;...)

(~ durch Geld-Hortung
(~ durch Pessimismus)
(~ durch Verarmung
(~ durch Verfall von Spekulations-Preisen
(~ durch die rasch ablallende Phase einer
Spekulations-Blase))))).


Der Geld-Umsatz kann aber

angehoben/ normalisiert/ stabilisiert
werden durch

Hebung der Geld-Menge!


Wir sollten die Geld-Menge
(und damit den Geld-Umsatz)

so lange heben, bis

Geld-Wert-Schwund beginnt.


Wir sollten dann den Geld-Umsatz
(der sonst weiter steigen w�rde)

senken/ normalisieren/ stabilisieren.


(Bei Geld-Hortung
nimmt nur ein Teil der verf�gbaren Geld-Menge
am Geld-Umsatz teil.)


Bei nur langsamem R�ckgang des Geld-Umsatzes (relativ zur Produktion)
gehen L�hne & Preise entsprechend runter / bleiben zur�ck.

Dadurch wird mit dem Geld-Umsatz
zunehmend Arbeit und andere Mobilien umgesetzt.

Bei _raschem_ Fall des Geld-Umsatzes
bleiben L�hne & Preise zuun�chst relativ _hoch_:

Es wird wenig Arbeit & andere Mobilien dadurch umgesetzt.


Bei stabilem Geld-Umsatz
(~ durch vorraussehend gehobene Geld-Menge)
(~ eine verbindliche Staatsaufgabe)

brauchen wir keine Retterei
von Banken und von anderen Firmen.


(Geld-Wert-Schwund kommt nicht von erh�hter Geld-Menge
(~ erh�hte Geld-Menge haben wir ja heute, aber
keinen erh�hten Geld-Wert-Schwund)

sondern kommt von erh�htem Geld-Umsatz.)

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F�r �ngstliche:

Wenn trotzdem erh�hter Geld-Wert-Schwund eintr�te,
w�re der Staat (als Verursacher)
moralisch verpflichtet, Gesch�digte schadlos zu halten.

Er k�nnte r�ckwirkend anordnen, dass in Vert�gen
Betr�ge entsprechend korrigiert werden.

-------------------------


Wir sollten die Geld-Menge
im Mobilien Markt heben (gegen�ber Kapital-Markt).

(Mobilien: (Arbaits-) Leistung; G�ter; Dienste; Information)

(Auch Keyenes) riet,
Geld vom Kapital-Markt zum Mobilien-Markt zu �bertragen
(~ per Staats-Schulden & Staats-Ausgaben))

-------------------------


Die ZB sollte dem �brigen Staat Geld geben, ohne Staats-Schuld-Scheine.
(Entsprechend weniger d�rfte sie in den Kapital-Markt leihen.)

Das w�rde die Staats-Schulden nicht heben.

(Mit 'ZB' meine ich: eine fiktive idealisierte, nationale ZB)

-------------------------


Durch willk�rliche staatliche Retterei einzelner Firmen
(gegen�ber allgemeiner Hebung der Geld-Menge)

wird Staats-Gl�ubigkeit gef�rdert.


Diskussion in: de.soc.wirtschaft

Mit freundlichem Gru�, Hermann Niederreiter
--
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