Überall wird vor Scientology gewarnt, doch mir ist
es irgendwie eh noch nie begegenet, obwohl ich die
letzten Monate wirklich bewusst mal darauf geachtet
habe: Stellenanzeigen in großen überregionalen Zeitungen,
Geschäftspapiere von unangeforderten Anschreiben von
Personal-, Seminar- und Management-Firmen, Fragebogen-
aktionen auf Strassen/Fußgängerzonen etc - nix.
Und ich hab schon einiges an Material gesammelt (u.a.
auch dank dieser Gruppe), was auf CoS hinweisen könnte.
Nicht das ich jetzt sonderlich an Sientology interessiert
wäre, doch irgendwie frag ich mich ständig: wo sind
die denn überhaupt??
Wie soll ich denn jemanden konkret vor CoS warnen,
wenn ich nichtmal ein konkretes Alltagsbeispiel
bringen kann!?
Oder ist die Zahl der Scientologen, Wise-Linzenznehmer
etc. in Deutschland schon so stark zurückgegangen,
das man schon mit der Lupe danach suchen muss?
Danke im voraus!
Gruß,
Wim.
Du (w.knopf) meintest am 26.08.02:
> Wie soll ich denn jemanden konkret vor CoS warnen,
> wenn ich nichtmal ein konkretes Alltagsbeispiel
> bringen kann!?
Bei Katastrophen tauchen sie auf wie die Aasgeier. Und sie packen nicht
mit an.
Viele Gruesse!
Helmut
Katharinas Lieblingszitat: Versuchen Sie andere so zu behandeln, wie
Sie von ihnen behandelt werden moechten. L. Ron Hubbard
> Eigentlich finde ich es verständlich, wenn Scientologen in
> der Öffentlichkeit eher unerkannt bleiben wollen und auch
> großen Wert darauf legen, dass einschlägig bekannte Namen
> und Copyrights nirgends erscheinen (Copyrightvermerke müßen
> aber vorhanden sein).
Hallo Wolfgang.
Irgendwie verstehe ich aber dann die Gefahr nicht, die von CoS
ausgeht. Wenn man doch nirgendwo wirklich offensichtlich mit
Scientology in Berührung kommt.
Ich kann mir nicht vorstellen, das man nur _zufällig_ an die
Bande gerät, weil man doch irgendwann an irgendeinem Punkt
erfährt, das es sich um Scientology handelt. Und spätestens
dann schaltet sich doch der gesunde Menschenverstand ein...
Gruß,
Wim.
Du kennst doch sicherlich das Märchen vom bösen Wolf und den sieben
Geisslein?
Genau so wie jener Wolf verhält sich zurzeit Scientology, darum hat sie
Kreide gefressen, die Pfoten mit Mehl bestäubt und sich ein religiöses
Deckmäntelchen umgehängt.
Ferner verhält sich Scientology in Deutschland zurzeit besonders
vorsichtig und zurückhaltend, eines der positiven Ergebnisse der
Beobachtung durch den VS :-) Die Wühlarbeit erfolgt heute zumeist durch
die diversen Frontgruppen, allzu vielen Leuten ist noch nicht bekannt,
dass diese Gruppen zu Scientology gehören.
Peter
--
Peter Widmer <pwi...@quicknet.ch>
3802 Waldegg <http://www.pewid.ch>
Alle Journalisten sind bei CO$? Erschreckend.
Tschüß
--
Thomas Heuving
Also in München erlebt man ab und zu ein paar Aktionen von ihnen. Mir
sind schon öfters Zettel in die Hand gedrückt worden, die zu
irgendwelchen seltsamen (kostenlosen) Filmvorführungen einladen.
Im Englischen Garten wird man manchmal von ihnen angesprochen (und schon
auch mal per Fahrradrikscha zu ihren Ausstellungen gefahren...).
Ach ja, und im Frühjahr hatten sie eine Ausstellung über angebliche
Mißhandlungen durch die Psychiatrie. Da durfte ich das erste Mal eins
dieser tollen E-Meter live sehen...
Allerdings sind sie damit ziemlich auf die Nase gefallen: Sie haben sich
direkt neben der Technischen Universität einquartiert und wollten wohl
Studenten verführen ;-), aber von denen (und auch den anliegenden
Ladenbesitzern) kam ihnen ein ziemlich rauher Wind entgegen.
Gruß
Flo
Du (w.knopf) meintest am 26.08.02:
> Ich kann mir nicht vorstellen, das man nur _zufällig_ an die
> Bande gerät, weil man doch irgendwann an irgendeinem Punkt
> erfährt, das es sich um Scientology handelt. Und spätestens
> dann schaltet sich doch der gesunde Menschenverstand ein...
Scientology ist durchaus geschickt darin, Leute einzufangen. Die
Methoden werden u.a. von vielen anderen Abzockern in gleicher Weise
benutzt.
"Der erste Schuß ist kostenlos!"
"Du wirst Macht über andere Menschen gewinnen!"
usw.
Im Beginn dieses Threads ging es darum, worin denn die Gefahr bestehe die
angeblich von Scientology ausgehe.
Es gab keine Antworten dazu. Auch Gandow konnte nichts dazu beitragen.
Aber immerhin jetzt haben wir ein Beispiel, für die Gefahr der Scientology
und Scientologen durch die fortgesetzte Hetze der Sektenbeauftragten
ausgesetzt sind. Es wehte also ein ziemliche rauher Wind? Wurde mit
Gegenständen geworfen?
>Oder ist die Zahl der Scientologen,
>etc. in Deutschland schon so stark zurückgegangen,
>das man schon mit der Lupe danach suchen muss?
Ach, die gibt es schon, hier einige gute Bekannte:
http://www.immobilienboerse.com
http://www.our-home.org/klauskempe/myself.htm
http://www.allgrund.com
http://www.our-home.org/petertalkenberger/myself.htm
http://www.aef.ch
http://www.our-home.org/gerdpabst/myself.htm
http://myreligion.scientologist.net/edyender/myself.htm
http://www.business-success.at
http://www.our-home.org/sonjapenka/myself.htm
http://www.our-home.org/helmutpenka/myself.htm
--
Tilman Hausherr [SP5.55] Entheta * Enturbulation * Entertainment
til...@berlin.snafu.de http://home.snafu.de/tilman/scientology_ger.html
Fotos aus Leipzig: http://home.snafu.de/tilman/leipzig2002/
Der Blockwart und seine schwarzen Listen.
Das ist kriminell was Du da machst.
Du hälst also http://www.our-home.org für eine schwarze Liste?
Hinweis: diese Liste wird von scientology selbst verwaltet.
Hier sind die deutschen scientologen:
http://home.scientology.org/cntinent/Europe/Germany/index.htm
>Das ist kriminell was Du da machst.
Nein.
Du wendest nur wieder einmal scientology an:
"Diskutieren Sie mit einem Kritiker niemals Scientology.
Diskutieren Sie ausschliesslich seine oder ihre Verbrechen, ob
sie bekannt sind oder nicht. Und agieren Sie mit völliger
Gewissheit, dass es diese Verbrechen gibt. Denn sie
existieren."
Quelle: HCOB 5.11.1967
Ich halte die Listen die Du führst für schwarze Listen.
Wenn eine Synagoge eine Liste der Gemeindemitglieder anfertigt, ist das eine
Mitgliederliste.
Wenn die SA Listen von jüdischen Mitbürgern zusammenstellt um deren
Geschäfte zu ruinieren, dann ist das eine schwarze Liste.
Du führst Listen um Scientologen öffentlich zu outen und stiftest mit deinen
hier verbreiteten Lügen und Verleumdungen über Scientology zu Hass an. Das
hat man "Reichsteernacht" in Zwickau schon sehen können, in denen die
Baustellen eines Scientologen verwüstet wurden. In heuchlerischer Manier
werden diese Verbrechen dann als "dumme Jungen Streiche" abgetan, die ja
"gar nichts" mit dem Outing und der Hetze gegen den Bauunternehmer zu tun
hat.
Das hindert Dich wiederum nicht daran voller Stolz über den finanziellen
Zusammenbruch der Firma zu "berichten".
Ich halte Dein Verhalten für kriminell.
>
>"Tilman Hausherr" <til...@berlin.snafu.de> wrote in message
>news:b3mkmus27jeqkho45...@4ax.com...
>> On Mon, 26 Aug 2002 16:30:14 GMT, "Sharky" <shar...@yahoo.com> wrote
>> in <qIsa9.192658$me6.24422@sccrnsc01>:
>>
>> >
>> >"Tilman Hausherr" <til...@berlin.snafu.de> wrote in message
>> >news:nqkkmu82jiseo87lo...@4ax.com...
>> >> On Mon, 26 Aug 2002 13:00:26 +0200, "Wilhelm Knopf" <w.k...@gmx.net>
>> >> wrote in <akd1oo$fqp$04$1...@news.t-online.com>:
>> >>
>> >> >Oder ist die Zahl der Scientologen,
>> >> >etc. in Deutschland schon so stark zurückgegangen,
>> >> >das man schon mit der Lupe danach suchen muss?
>> >>
>> >> Ach, die gibt es schon, hier einige gute Bekannte:
>> >>
>> >
>> >Der Blockwart und seine schwarzen Listen.
>>
>> Du hälst also http://www.our-home.org für eine schwarze Liste?
>>
>> Hinweis: diese Liste wird von scientology selbst verwaltet.
>
>Ich halte die Listen die Du führst für schwarze Listen.
>
>Wenn eine Synagoge eine Liste der Gemeindemitglieder anfertigt, ist das eine
>Mitgliederliste.
Scientology hat keine Synagogen.
Scientology hat auch keinen Gott.
Scientology hat auch keine Gemeindemitglieder.
Scientology hat Kunden.
>Du führst Listen um Scientologen öffentlich zu outen und stiftest mit deinen
Scientology selbst führt öffentliche Listen von scientologen.
>hier verbreiteten Lügen und Verleumdungen über Scientology zu Hass an. Das
>hat man "Reichsteernacht" in Zwickau schon sehen können, in denen die
Es gibt weder ein "Reich" noch eine "Reichsteernacht".
>Baustellen eines Scientologen verwüstet wurden.
Das hat nichts zu tun mit den Listen die scientology erstellt.
http://home.scientology.org/cntinent/Europe/Germany/index.htm
>In heuchlerischer Manier
>werden diese Verbrechen dann als "dumme Jungen Streiche" abgetan, die ja
>"gar nichts" mit dem Outing und der Hetze gegen den Bauunternehmer zu tun
>hat.
>
>Das hindert Dich wiederum nicht daran voller Stolz über den finanziellen
>Zusammenbruch der Firma zu "berichten".
Der Zusammenbruch hat mit dem Teer nichts zu tun. Die Ursache ist eine
andere - Fliegerbauer hat halt an einem grossen Rad gedreht, und
irgendwann haben ihn eben die Schulden eingeholt, weil nicht mehr genug
Einnahmen kamen.
>Ich halte Dein Verhalten für kriminell.
Warum machst Du keine Strafanzeige?
Das könntest Du sogar aus dem Ausland.
Antwort:
Weil Du weisst daß mein Verhalten nicht kriminell ist, sondern rechtlich
völlig korrekt und einwandfrei.
Tilman
Das ist zu billig, Tilman.
Denk Dir eine bessere Rechtfertigung aus.
>Im Beginn dieses Threads ging es darum, worin denn die Gefahr bestehe die
>angeblich von Scientology ausgehe.
... sagt ausgerechnet Sharky, das lebende Beispiel.... ;-)
Viele Grüße
Andrea
Ja, die eigentliche Frage war doch, wie von einer Organisation, die sich
wie der böse Wolf im Märchen der sieben Geisslein verhält, Gefahr
ausgehen kann. Genau das dachten die Geisslein auch, als sie entgegen
den Warnungen der Mutter die Türe trotzdem öffneten...
> Ja, die eigentliche Frage war doch, wie von einer Organisation,
> die sich wie der böse Wolf im Märchen der sieben Geisslein verhält,
> Gefahr ausgehen kann. Genau das dachten die Geisslein auch, als sie
> entgegen den Warnungen der Mutter die Türe trotzdem öffneten...
Aber die Leute gehen doch nicht freiwillig auf Scientology zu,
sondern Scientology müht sich doch, die Leute für sich zu gewinnen.
Deswegen versteh ich das ganze irgendwie nicht. Jedes Schulkind
müsste doch heute über CoS bescheid wissen. Und auf der Suche
nach Hilfe sollte doch eigentlich niemand zu einer Scientology-
Kirche wandern. Ok, mag sein das ich da etwas naiv und gutgläubig
bin, aber egal mit wem ich darüber rede, von denen ist bisher
wirklich niemand mit CoS in Kontakt geraten. Ich interessiere mich
schon ziemlich lange für das Thema, aber sobald ich versuche jemandem
die Gefahr die von Scientology ausgeht zu schildern, sagt jeder:
"alles quatsch", "zeig mal ein konkretes beispiel", "gibts in
deutschland doch kaum", "wo denn" usw. usf.
Ich hoffe, ihr versteht, was ich damit sagen will. Ist halt etwas
schwierig zu formulieren.
Gruß,
Wim.
> > Ich kann mir nicht vorstellen, das man nur _zufällig_ an die
> > Bande gerät,
> Ich leider schon ...
> > weil man doch irgendwann an irgendeinem Punkt
> > erfährt, das es sich um Scientology handelt.
> solltest du es merken, ist fraglich ob du darüber sprechen wirst.
> Angriff ist die scientologische Verteidigung!
Wie stell´ ich mir sowas praktisch vor? Trauen sich die "Kunden"
nicht zu fragen, ob es sich um Scientology handelt? Oder streut
ein Seminarleiter oder sonstiger irgendwann mal selbsterklärende
Wörter wie "hubbard´sche Technology" etc. im Gespräch oder
irgendwelchen Unterlagen ein?
Kann ich mir irgendwie nicht so ganz vorstellen, das "sie" sich
alle so verdeckt halten, das man erst nach dem "Vertragsabschluss"
oder den ersten "Spenden" merkt, bei Scientology gelandet zu sein...
Gruß,
Wim.
Ich hab eigentlich eher erlebt, daß die Leute über die SO gut bescheid
wussten. Ich kann mir aber vorstellen daß dem bei jüngeren Leuten nicht
so ist, besonders wo mir ja ein Fall bekannt wurde, wo eine junge Frau
(untere 20) in diese Kreise reingeriet. Ihr wurde dann allerdings klar
daß mit dieser Organisation was nicht OK war, und lies sich dann von
einem ex-scientologen informieren, der in der gleichen Stadt wohnte.
Bei den Management Schulungen kommt das Wort "scientology" tatsächlich
nicht vor. Schau Dir doch mal www.business-success.at an. Siehst Du da
auch nur den geringsten Hinweis?
Nur ganz aufmerksame werden auf die Copyrights achten und vielleicht
"(C) LRH Library" o.ä. vorfinden.
Du (tilman) meintest am 27.08.02:
> Bei den Management Schulungen kommt das Wort "scientology"
> tatsächlich nicht vor. Schau Dir doch mal www.business-success.at
> an. Siehst Du da auch nur den geringsten Hinweis?
> Nur ganz aufmerksame werden auf die Copyrights achten und
> vielleicht "(C) LRH Library" o.ä. vorfinden.
Beim ersten Überfliegen: nichts gefunden.
Bei deutschen Webseiten müßte ja (inzwischen) wenigstens ein Impressum
zu finden sein.
"google" hilft aber mal wieder weiter. Die Suche nach "penka
scientology" führt (u.a.) zu
http://www.our-home.org/helmutpenka/myself.htm
und da erzählt Helmut Penka aus Perchtoldsdorf, daß er Kellner und
Scientologe ist.
Auch seine Frau schwätzt dort die Standard-Texte.
Richard Amm wird von El Awadallah gewürdigt.
Johannes Praun wird sowohl von El Awadallah gewürdigt als auch von
Scientology (http://www.xs4all.nl/~catootje/wise-1999-not-usa.html).
Was ist dieses "handhaben" eigentlich genau? Kannst Du mir das
vielleicht mal ausführlicher erklären?
Danke
Flo
Ach, wo denkst Du hin! Auf was für Gedanken man kommen kann...
Es ist durchaus möglich, auch zivilisiert seinen Protest zum Ausdruck zu
bringen, ohne daß man jemand anderem persönlich zu nahe tritt oder gar
Gewalt anwendet.
Aber diese Ausstellung hat mich wirklich verwundert. Sie war nämlich
recht esoterisch angehaucht, und in dieser Ecke habe ich Scientology bis
jetzt eigentlich noch nicht vermutet.
Gruß
Flo
> Aber diese Ausstellung hat mich wirklich verwundert. Sie war nämlich
> recht esoterisch angehaucht, und in dieser Ecke habe ich Scientology bis
> jetzt eigentlich noch nicht vermutet.
>
Echt? Scientology war doch seit sie Hubbard mit Plagiaten und völlig
miss- und unverstanden Versatzstücken aus Psychotherapie und
Psychoanalyse, anderen Weltabschauungen, Okkultem und eigentlichen
Religionen aller Art zusammenstiefelte 'esoterisch angehaucht' :-)
Leute dazu zu bringen, das zu tun, was im Sinne von scientology ist.
http://www.google.com/search?q=handhaben+scientology
Dort insb. die Seiten von Heinemann, (klick auf "more results from")
Du (florian.gliesche) meintest am 28.08.02:
Nimm das lateinische Wort zu Hilfe: "manipulieren".
Nein. Du bist billig. Du hast mal wieder versucht, scientology mit
Judentum und die Verfolgung der Juden im Dritten Reich zu verbinden.
Ich muss fast kotzen Sharky, Du abgerichtiter Antisemit.
Yidkhaber. David.
> Aber diese Ausstellung hat mich wirklich verwundert. Sie war nämlich
> recht esoterisch angehaucht, und in dieser Ecke habe ich Scientology bis
> jetzt eigentlich noch nicht vermutet.
Schlapplach !!
--
---------------------------
www.stade-art-house.de
www.solidinfo.de
>Thema: Re: Wo ist Scientology?
>Von: david...@excite.ca (david bridge)
>Datum: 28 Aug 2002 02:18:16 -0700
>
Nein. Du bist billig. Du hast mal wieder versucht, scientology mit
>Judentum und die Verfolgung der Juden im Dritten Reich zu verbinden.
>
>Ich muss fast kotzen Sharky, Du abgerichtiter Antisemit.
>
>Yidkhaber. David.
>
Da ist er bei Scientology nicht alleine !
Die "Philosophie in höchster Bedeutung" die Hubbard verfaßt, ist ihrem Grund
und ihrer Herkunft nach faschistoid und antisemitisch,die Bezeichnung ist etwas
ungenau weil Araber ja auch Semiten sind, ist aber vom Verständnis her richtig.
Ein Verbrechen ist es, sich mit den Opfern des Holocaust, genauer der Shoa zu
vergleichen.Scientologen erweisen sich hier als Leichenfledderer.
Scientology ist verbrecherisch , weil:
-sie auf Machtausübung über anderer Menschen orientiert, unter Ausschaltung
deren einen Willens,(Siehe Sharky als warnendes Beispiel)
-weil sie unwissenschaftliche Ideen, die abstrusen Ergüsse des
SF-Schriftstellers Hubbard zur "Religion" erklärt, und teuer verkauft
-weil sie bei der Bekämpfung Andersdenkender verbrecherische Methoden anwendet,
getreu den Anweisungen von Hubbard
-weil sie das Zusammenleben von Menschen Zerstört
-weil sie unter falscher Flagge als "Kirche" oder "Religion" Geld scheffeln
und Menschen für ihre Ziele fangen will
-weil sie die Errichtung von Lagern für Andersdenkende propagiert, wenigstens
Hubbard in seinen "Spätwerken"
Shalom Klaus
Gruß
Flo
> bei Kursbeginn muß der
> Teilnehmer dann als Erstes unterschreiben dass er freiwillig
> teilnimmt, weil er sonst nicht teilnehmen darf. Alles klar?
das finde ich zwar Assi, aber korrekt
Grüße
Hubba
hand|ha|ben <sw.V.; hat> [mhd. hanthaben= fest fassen, halten]:
1. (ein Werkzeug, Instrument, etw., was man bei seinem Gebrauch
in der Hand hält, mit der Hand führt) führen, bedienen,
gebrauchen: etw. geschickt h.; dieses Gerät ist leicht,
einfach zu h.; er konnte die Gitarre gut h. (spielen).
2. etw. [bei dessen Auslegung, Ausführung od.
Anwendung ein gewisser Spielraum gegeben ist]
in bestimmter Weise aus-, durchführen, praktizieren:
die Vorschriften werden hier sehr lax gehandhabt;
so haben wir es immer gehandhabt.
© Duden - Deutsches Universalwörterbuch 2001
LG
Klaus
Nett geschrieben Klaus! Bitte vergiss nicht das man Dinge sehr leicht
aus dem Zusammenhang herrausnehmen kann! Erstens hat Hubbard auch oft
ironisch geschrieben, zweitens bei der Menge die Hubbard geschrieben
hat kannst du soviele Textpassagen rausnehmen und dann sagen Hubbard
hat gesagt... Wer aber das ganze kapitel liest wird bemerken das er
genau das gegenteil gemeint hat!
Und warum ist Scientology dann nicht verboten ???
Ausschaltung ihres Willens??? :-) zuviel SF gelesen oder?
Die "Ideen" sind wer sie genau kennt nicht sehr unwissenschaftlich.
Wer zum Beispiel das DianetikBuch mit den Ich-Theorien vergleicht. Was
aber nicht heißen soll das diese im zusammenhang stehen!
Bitte nenne mir doch die verbrecherischen Methoden die Scientology zu
"bekämpfung" andersdenkender anwendet.
Greeny schrieb:
>
>
> Die "Ideen" sind wer sie genau kennt nicht sehr unwissenschaftlich.
Die Postuliereung der Existenz Xenus und der Thetanen ist wissenschaftlich?
*LACH*
Hubbard hat beispielsweise sehr wohl von Freud längst verworfene, da
unbrauchbare, Thesen aufgegriffen. Aber bereits seit Langem ist bekannt:
"Wenn man versucht, der Herkunft von Hubbards Ideen nachzuspüren,
entstehen viele Probleme ganz klar durch die Tatsache, dass er
Informationen weitergab die er offensichtlich nicht verstanden
hatte und über die er trotzdem so zu sprechen versuchte, als wäre er
ein Experte in der Angelegenheit."
<...>
Eine der ersten von Hubbard ins Leben gerufenen Frontgruppen war die
Freudian Foundation of America, gegründet anfangs 1954. Sie bot
Bescheinigungen als "Psychoanalytiker" oder "Analytiker nach Freud" an
(Wallis, 1977). Das oben zitierte Schreiben der Hubbard Association of
Scientologists an das Better Business Bureau von Phoenix in Arizona vom
12. Juni 1954 behauptete den Einfluss des "Freudian Institute" in Wien.
Ein solches Institut existierte jedoch nie. Wir müssen uns wundern,
warum eine Religion wünschen sollte, den Vorwand von irgend etwas
"freudianischem" anzunehmen. Wie wir alle wissen war Sigmund Freud ein
Atheist. Mehr noch, er war die Ikone und die Verkörperung der
"euro-russischen" Psychotherapie und dem gesamten Establishment der
"geistigen Gesundheit", welche zum Hauptziel von Hubbards Feindseligkeit
wurde.
<...>
1957 gründete Hubbard die 'National Academy of American Psychology', mit
dem ihr eigenen 'Treueschwur' "das Lehren von nur ausländischer
Psychologie an öffentlichen Schulen und Universitäten zu verhindern"
(Wallis, 1977, p. 200). Hubbard erscheint hier wie ein klassischer
Nationalist (Higham, 1970), mit dem Versuch ausländische Einflüsse zu
vertreiben. Er bezeichnet die Psychotherapie in den US als
"euro-russisch" (Wallis, 1977, p. 200) und plante deren Ersetzung durch
reinblütige amerikanische Psychotherapie. Hubbard hatte ganz
offensichtlich nicht die geringste Ahnung über den Ursprung der
Psychotherapie des zwanzigsten Jahrhunderts, welche überhaupt nichts mit
Russland zu tun hatte, umso mehr mit dem deutschsprechenden
Zentraleuropa. Interessant dabei ist, dass "Psychiatrie", in der Welt
von Scientology, der Verbindung mit Nazismus und Kommunismus beschuldigt
wird.
<...>
Die Ursprünge der Anti-Psychiatrie Kampagne, soviel kann gesagt werden,
entsprachen kein bisschen der Realität. Als Hubbard seine "Dianetik, Die
moderne Wissenschaft der geistigen Gesundheit" erstmals vorstellte
geschah dies scheinbar in Konkurrenz zur Psychotherapie, welche Hubbard
aufgrund seiner Unwissenheit als mit Psychiatrie identisch betrachtete.
Der nächste Schritt ist die Wahnvorstellung, dass sein System
"geistiger Gesundheit" allen anderen überlegen sein soll und von den
anderen Anbieter "geistiger Gesundheit" als Bedrohung oder Konkurrenz
wahrgenommen würde. Dass diese Anbieter Kommunisten sind und von
Russland gelenkt werden ist ein hübscher, aus dem kalten Krieg
übriggebliebener paranoider Touch. Der Gedanke, dass Scientology je eine
Bedrohung für Psychotherapie oder "Psychiatrie" war, ist reine
Wahnvorstellung. Die meisten Psychiater und Psychotherapeuten auf der
Erde haben nie etwas von Scientology gehört und ihr Einfluss auf die
weltweite Industrie der "geistigen Gesundheit" oder Psychotherapie
(Beit-Hallahmi, 1992) war entweder nicht existent oder vernachlässigbar.
Von Bedeutung für unsere Diskussion ist, dass dieser spezielle, für die
Identität und öffentlichen Aktivitäten von Scientology so zentrale Fall
von Paranoia (vgl. Meissner, 1978; Robins & Post, 1997), völlig säkular
ist. Er überschneidet sich mit einigen von Lyndon LaRouche aufgestellten
Behauptungen, ebenfalls im Rahmen einer völlig säkularen Paranoia (King,
1990). Übrigens, trotz seiner Ablehnung der Psychiatrie, ergab die
Autopsie klar, dass Hubbard nicht nur verordnete psychiatrische
Medikamente gebrauchte, sondern auch den populären, nicht
verschreibungspflichtigen und das zentrale Nervensystem hemmenden Alkohol.
<...>
Was schlussendliche viele Fragen klärt :-) Von Wissenschaftlichkeit
keine Spur.
Du (DrGreentomb) meintest am 29.08.02:
> Nett geschrieben Klaus! Bitte vergiss nicht das man Dinge sehr
> leicht aus dem Zusammenhang herrausnehmen kann! Erstens hat Hubbard
> auch oft ironisch geschrieben,
Woran erkenne ich, wann er etwas ironisch gemeint hat?
In dem man Bücher von vorne bis hinten liest so wie des alle normalen
Menschen tun!
Wenn man ein Buch liest erkennt man welche sätze Ironisch gemeint sind
oder welche als Beispiel für das gegenteil gedacht waren!
Wenn man das Ethik-Buch auseinanderrupft und einzelne Sätze
prässentiert dann erscheint das Buch gemeingefährlich! Wenn ein
Scientologe sowas liest der fängt dann an zu grinsen weil er den
zusammenhang kennt bzw. weiß wie es gemeint war!
Gruß
Greeny
Da gebe ich Dir völlig Recht, Klaus. Wobei ich der Meinung bin, daß
der Hass von
Hubbard nicht nur auf Juden war, sondern auf Semiten allgemein. Dabei
meine ich die jüdischen und arabischen Völker, aber auch die Assyrier,
die schliesslich auch Semiten sind (Assyrier sind die Kinder von Shem,
daß von Shin abgeleitet wird, dem Urgott -in Urzeiten dargestellt
durch ein Mond in sichelform-das wiederrum zum Wort Semit wurde).
Diese Völker sind allgemein diesselben die durch den Kreuzzügen am
meisten betroffen wurden. Hubbard der ja offentsichtlich in machen
Bereichen sehr ignorant und ungebildet war(siehe P.Widmer's Posting in
diesem Thread für gute Beispiele)- hat den abendländischen Urhaß
dadurch, wenn auch unbewusst, weiter ausgelebt. Daher meine ich auch
den Ziel von Hubbard's Konzept von WOG zu erklären. WOGs(Worthy
Oriental Gentleman) sind für scientologen die niedrigsten von allen.
Warum gerade Oriental? Ich denke weil die Semiten(Assyrier, Araber,
und Juden) ja die ältesten der noch lebenden Völker sind, müssen Sie
natürlich aus dem Weg geräumt werden, um diese neue Form von Sklaverei
namens scientology richtig durchzusetzen zu können. Wissen ist
schliesslich Macht, und über Unwissende ist Macht leichter
auszuüben.......
Shalom. David Bashevis Gesher.
david bridge schrieb:
Du (DrGreentomb) meintest am 30.08.02:
>>> Nett geschrieben Klaus! Bitte vergiss nicht das man Dinge sehr
>>> leicht aus dem Zusammenhang herrausnehmen kann! Erstens hat
>>> Hubbard auch oft ironisch geschrieben,
>> Woran erkenne ich, wann er etwas ironisch gemeint hat?
> In dem man Bücher von vorne bis hinten liest so wie des alle
> normalen Menschen tun!
So pflege ich die meisten Bücher zu lesen (mal von Telefonbüchern
abgesehen).
Ich vermag auch Ironie zu erkennen. Hubbards Aussagen zum Umgang mit von
ihm gefürchteten Feinden klingen beim besten Willen nicht ironisch.
Seine Aussagen darüber, warum er Scientology plötzlich als Religion
einstufen wollte: da ist einiges an Ironie herauszulesen. Ironie über
den dummen Staat.
> Wenn man ein Buch liest erkennt man welche sätze Ironisch gemeint
> sind oder welche als Beispiel für das gegenteil gedacht waren!
> Wenn man das Ethik-Buch auseinanderrupft und einzelne Sätze
> prässentiert dann erscheint das Buch gemeingefährlich!
Hat Hubbard es ironisch gemeint, als er das (nicht verifizierbare)
Beispiel über den venezolanischen Staat und dessen Umgang mit Lepra
brachte?
> Wenn ein
> Scientologe sowas liest der fängt dann an zu grinsen weil er den
> zusammenhang kennt bzw. weiß wie es gemeint war!
So wie bei der Scientology-Definition von "Ethik"?
So wie mit den umgebauten DC8 vor Millionen Jahren?
Du (DrGreentomb) meintest am 30.08.02:
>>> Die "Ideen" sind wer sie genau kennt nicht sehr
>>> unwissenschaftlich.
>> Die Postuliereung der Existenz Xenus und der Thetanen ist
>> wissenschaftlich?
> Ja man nehme doch bitte den ganzen absatz!gell:-)
"der ganze Absatz" macht Hubbards Erzählungen über Thetane oder Xenu
nicht wissenschaftlich.
So etwas darf ein Science-Fiction-Autor schreiben. Aber kein
ernstzunehmender Wissenschaftler.
Greeny schrieb:
>
> Ja man nehme doch bitte den ganzen absatz!gell:-)
Inwiefern ist die Postulierung von Xenu und den Thetanen wissenschaftlich? Welche wissenschaftliche
Forschung wurde zu diesen Themen unternommen?
>Nett geschrieben Klaus! Bitte vergiss nicht das man Dinge sehr leicht
>aus dem Zusammenhang herrausnehmen kann! Erstens hat Hubbard auch oft
>ironisch geschrieben, zweitens bei der Menge die Hubbard geschrieben
>hat kannst du soviele Textpassagen rausnehmen und dann sagen Hubbard
>hat gesagt... Wer aber das ganze kapitel liest wird bemerken das er
>genau das gegenteil gemeint hat!
Aha. Mit anderen Worten, Du hast einen Joker - wenn Hubbard etwas
menschenverachtendes sagt, dann war das eben Ironie.
>Und warum ist Scientology dann nicht verboten ???
Warum ist alkohol und rauchen nicht verboten???
Nicht alles, was schädlich ist, wird verboten.
>Ausschaltung ihres Willens??? :-) zuviel SF gelesen oder?
>Die "Ideen" sind wer sie genau kennt nicht sehr unwissenschaftlich.
>Wer zum Beispiel das DianetikBuch mit den Ich-Theorien vergleicht. Was
>aber nicht heißen soll das diese im zusammenhang stehen!
>Bitte nenne mir doch die verbrecherischen Methoden die Scientology zu
>"bekämpfung" andersdenkender anwendet.
Ich sag nur "Paulette Cooper".
Aber dann heisst es wieder "das war XX Jahre her".
Neuer ist die Sache in Frankreich, wo scientologen die Post eines
Psychiaters gestohlen haben. Deswegen wurden auch zwei scientologen
verurteilt.
http://www.chez.com/tussier/toulon1.htm
Ich hab das Ethik Buch komplett gelesen. Ich halte es für
gemeingefährlich.
Tilman
Das Du so denkst ist einleuchtend. Wenn Leute die Grundsätze von Ethik
verstehen und anwenden, haben Verbrecher halt schlechte Karten.
Du (sharky818) meintest am 30.08.02:
>> Ich hab das Ethik Buch komplett gelesen. Ich halte es für
>> gemeingefährlich.
> Das Du so denkst ist einleuchtend. Wenn Leute die Grundsätze von
> Ethik verstehen und anwenden, haben Verbrecher halt schlechte
> Karten.
Wobei zu berücksichtigen ist, daß Hubbard auch den Begriff "Ethik"
pervertiert hat. Ethik im Scientology-Sinn ist so etwa "Erlaubt ist
alles, was Scientology nützt".
>Thema: Re: Wo ist Scientology?
>Von: Ingo <kon...@menschenrechtsbuero.de>
>Datum: Fri, 30 Aug 2002 12:10:57 +0200
>
>David, was bewegt Dich, derartige Falschaussagen zu verbreiten? Du bist
>erfüllt von Hass auf
>Scientologen, ohne genug über Scientology zu wissen, geschweige denn einen
>Scientologen
>persönlich zu kennen. Andernfalls würdest Du nicht so einen eklatanten Mist
>posten.
>Gruß Ingo
Hallo Ingo,
ich kann Davids Kenntnisse in der Scientology nicht beurteilen, ich denke Du
auch nicht.Um ein Urteil über Sc. zu erhalten braucht man auch keinen
Scientologen persönlich zu kennen,Genausowenig wie man sich ein Urteil über den
Nationalsozialismus bilden kann ohne mit Hitler, Himmler oder Göbbels
persönlich bekannt gewesen zu sein.
Es ist einfach ekelhaft und nicht zu ertragen, wenn sich die Scientology
Organisation so hinstellt, als wären sie gleich den Juden(und auch anderen
Gruppen -es wurden ja z.B. auch Sinti und Roma verfolgt und noch andere) im
Nazireich jetzt in Deutschland verfolgt.Ich betrachte das als eine unverschämte
Verhöhnung der Opfer.Wer sowas macht ist für mich ein Leichenfledderer. Das ist
einfach
ekelhaft !
Ich unterstreich nochmals, Scientology ist eine untrennbare Einheit von der
angeblich wissenschaftlichen "Dianetik" bis zur "Philosophie in ihrer höchsten
Bedeutung" Scientology.Dazu gehört auch der Mummenschanz den Hubbard bei
Crowley gelernt hat und der seine Wurzen mit der Ideologie des
Nationalsozialismus teilt.
Klaus
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Das altbekannte Pseudoargument aller Kult und Sekten! Denken und Wissen
beruht halt auf ganz anderen Vorgängen und Zusammenhängen als es der
schizoide Paranoiker Hubbard seinen devoten Zombies beibrachte :-) Muss
ich wirklich erste Scheisse fressen um zu erfahren, dass diese mir nicht
gut tut und erst noch stinkt? Oh ja, 8 Mio Fliegen werden sich wohl kaum
irren ...
Wie gehabt, Fakten als 'Mist' bezeichnen, selber keine echten Argumente
bieten, sondern nur ablenken (mit Ton 40+, lächerlich) und ja nie
Scientology diskutieren, nur deren und die eigenen Verbrechen anderen in
die Schuhe schieben :-)
Werden PR Officers und Mitarbeiter sogenannter 'Menschenrechtsbüros'
ähnlich geschult?
Auszug aus dem Kopenhagen-Protokoll:
...
Frage: Heißt dies tatsächlich, daß ein Programm erarbeitet wird, was und
wie die Scientologen vor Gericht aussagen sollen ?
Antwort: Ja
Frage: Wird dafür ein richtiges Programm erstellt?
Antwort: Ja
Frage: Ist es so, daß die Scientologen bestärkt werden, etwas anderes
als die Wahrheit auszusagen? Das kann ich kaum glauben.
Antwort: Ja
Frage: Sie sagen, Sie wußten, daß es Instruktionen gab, die besagen, daß
wenn nötig Scientologen vor Gericht lügen sollten - und Sie bestätigen
dies unter Eid ?
Antwort: Ja
...
Ingo, pure Observation und Erfahrung bewegen mich dazu, diese Meinung
zu vertreten.
Zusätzlich- habe ich auch keine "Aussage", und ganz bestimmt keine
"Falschaussage" gemacht. In diesem Fall bringe ich nur zu Tage was ich
denke-also meine Meinung, der Sich wiederrum auf meinen Eindrücken und
Erfahrungen basiert...
>Du bist erfüllt von Hass auf
> Scientologen, ohne genug über Scientology zu wissen, geschweige denn einen Scientologen
> persönlich zu kennen. Andernfalls würdest Du nicht so einen eklatanten Mist posten.
> Gruß Ingo
Wo verspürst Du da Hass? Und mehr, woher würdest Du wissen, wen ich
kenne?
Auch ist mein Wissen über scientology gut genug. Ich kann Dir nur "A
Piece of Blue Sky" empfehlen. Ach ja, Paulette Cooper fällt mir auch
ein.
Übrigens, ist was Du schreibst ziemlich unlogisch, aber ich weis'
schon, das ist ja meine Meinung....und das zählt natürlich nicht viel,
da ich ein bekenneder WOG(tm) bin.
David
>
> david bridge schrieb: