Die schwangere RTL-Moderatorin Frauke Ludowig (sie ist inzwischen sehr,
sehr, sehr schwanger) bekam soeben als Geschenk eine Kumquats-Puppe.
--
Tilman Hausherr [SP5.55] Entheta * Enturbulation * Entertainment
til...@berlin.snafu.de http://home.snafu.de/tilman/scientology_ger.html
Fotos aus Leipzig: http://home.snafu.de/tilman/leipzig2003/
Was ist eigendlich so schlimm an diesen Puppen?
Kein Link , kein Hinweis auf Scientolgy erkennbar
http://www.guckloch.biz/mat_pupp.htm
Die Puppen sind ja sauteuer !!!
In der pädagogischen Arbeit mit Kindern erachte ich auseigener Erfahrung den
Einsatz von Handpuppen als durchaus sinnvoll.
Allerdings gibt es weit aus billigere Handpuppen !!!
Gruß
Frank
<...>
> Was ist eigendlich so schlimm an diesen Puppen?
> Kein Link , kein Hinweis auf Scientolgy erkennbar
<...>
> In der pädagogischen Arbeit mit Kindern erachte ich auseigener Erfahrung den
> Einsatz von Handpuppen als durchaus sinnvoll.
> Allerdings gibt es weit aus billigere Handpuppen !!!
zB. aus Thüringer Allgemeine
Dienstag 17. Dezember 2002
... Der Produzent dieser
Stoffpuppen kommt aus dem schwäbischen Ölbronn-Dürrn und heißt Ludwig
Bodrik. Ein großes Schild in dem mit goldig glänzender Folie
ausgeschlagenen Verkaufsstand nennt seinen Namen und
Firmenstandort.Kenner der Scientology-Kirche lässt dieser Name sofort
aufhorchen, genauso wie seine "Kumquats"-Puppen, benannt nach einer
kleinen Orangenart. Schon vor einem Jahr gab es in Nürnberg Ärger, weil
ein Stand dieser Firma auf dem dortigen Christkindles-Markt Geschäfte
machte. Nun sollen die Puppen auch Einzug in hiesige Kinderzimmer
halten. Die Verkäuferin weist tapfer jede Verbindungen zu der
Psycho-Sekte zurück. Firmeninhaber Bodrik allerdings soll lebenslanges
Mitglied der International Association of Scientologists (IAS) sein. So
steht es zumindest in der für Sektenmitglieder erscheinenden Münchener
Hauspostille "Ursprung 220/93". Ein Dementi dazu gab es nie. Auch in
Karlsruhe in Baden-württemberg sind die Kumquats-Puppen bereits seit
längerem bekannt und werden in Verbindung mit Scientology gebracht. Über
den Puppenverkauf versuche die Sekte, an die Eltern zu gelangen, sagte
der Karlsruher Polizeichef Dieter Behnle gegenüber dieser Zeitung.
Behnle gilt als Scientology-Experte. Zudem wollten im Raum Karlsruhe
Scientologen mit den Puppen auch in Kindereinrichtungen gelangen. Aus
Nürnberg ist der Versuch bekannt, beim Verkauf der Puppen Adressen der
Käufer zu sammeln. Diese sollen kurze Zeit später Post von Scientology
erhalten haben. Der Nürnberger Verkaufsstand ließ sich im Vorjahr nicht
mehr schließen, aber es gab das strikte Verbot, Adressen zu sammeln...
oder bereits 1997:
SZ vom 04.09.1996
'Scientologen nehmen Kindergärten ins Visier'
... Die Scheu Becksteins und des Messeveranstalters AVR wäre
unverständlich, wenn "Lucky Toys" und "Kumquats" sich lediglich mit dem
Vertrieb von Puppen und Plüschtieren befaßt hätten. In Baden-Württemberg
war jedoch die Masche dieser Firmen schon früher aktenkundig geworden.
Das Frauenministerium hatte am 11. Februar 1994, gestützt auf
Erkenntnisse von Polizei, Schulämtern und Kindergärten, einen direkten
Zusammenhang zwischen dieser Art von Spielzeughandel und der zur
Scientologen-Organisation gehörenden "Kommission für Verstöße der
Psychiatrie gegen Menschenrechte" (KVMP) hergestellt. Diese Gruppe trete
auch durch den Verkauf von Handpuppen "an Kindergärten heran, um
Kindergartenkinder und ihre Eltern für die Scientologen zu gewinnen".
Erinnerung an Nazizeiten
Waren die Puppenvertreter einmal im Besitz von Adressen der Besteller,
bekamen diese nach kurzer Zeit einen Rundbrief der KVMP. Es wurde
festgestellt, daß die Händleradresse mitunter mit der Anschrift der KVMP
identisch war. In einem der Briefe vom 31. Januar 1995 wird vor der
Deutschen Vereinigung für Kinder- und Jugendpsychiatrie gewarnt, die
Hyperaktivität bei Kindern als geistige Störung behandle und schon in
der Nazizeit mitverantwortlich für die Euthanasie-Toten gewesen sei.
Jedes achte Kind unter 12 Jahren werde inzwischen mit Psychopharmaka
"ruhiggestellt", bei den 12- bis 17jährigen bekämen 33 Prozent
Medikamente, die auf das Bewußtsein einwirkten. Der Brief endet: "Wenn
Sie noch Fragen haben oder Informationen wünschen, stehen wir Ihnen
gerne zur Verfügung".
In einem früheren Brandbrief vom 24. August 1993 hatte die KVMP von
einem massiven Anstieg der Zahl von Kindern berichtet, die in
psychiatrischen Anstalten "mit dem Kainsmal enden, von einer dieser
neuen Geisteskrankheiten befallen zu sein". Den besorgten Eltern und
Erziehern wurde, ohne jeden Hinweis auf Scientology, empfohlen, sich an
die KVMP zu wenden, um Informationen einzuholen. "Diese Informationen
können jedoch nach unserem Erkenntnisstand nur in Form von Seminaren
gegen Entgelt eingeholt werden, eine typische Scientologenart", warnte
die Abteilung 5 der Karlsruher Polizeibehörde am 30. September 1993 die
Sozial- und Jugendbehörde. ...
Peter
--
Peter Widmer <pwi...@quicknet.ch>
3802 Waldegg <http://www.pewid.ch>
Eher Abt. "Paranoia im Endstadium" und "moderner Hexenwahn". Armer Tilman...
>"Tilman Hausherr" <til...@berlin.snafu.de> schrieb im Newsbeitrag
>news:s62fdv0kelk0ns17j...@4ax.com...
>> Abt. "Auch das noch":
>>
>> Die schwangere RTL-Moderatorin Frauke Ludowig (sie ist inzwischen sehr,
>> sehr, sehr schwanger) bekam soeben als Geschenk eine Kumquats-Puppe.
>
>Was ist eigendlich so schlimm an diesen Puppen?
Guckst Du hier:
http://www.google.com/search?q=Kumquats+scientology
http://groups.google.com/groups?q=Kumquats+scientology
>Kein Link , kein Hinweis auf Scientolgy erkennbar
>
>http://www.guckloch.biz/mat_pupp.htm
>
>Die Puppen sind ja sauteuer !!!
Kurse bei einer gewissen Organisation auch :-)
>In der pädagogischen Arbeit mit Kindern erachte ich auseigener Erfahrung den
>Einsatz von Handpuppen als durchaus sinnvoll.
Ja... und Knetmasse :-)
Aber Scherz beiseite... natürlich sind die Puppen in sich *alleine*
harmlos (auch wenn mir nicht klar ist, ob die für Babies sind???), und
als Produkt sicherlich auch ganz lustig. Wenn da nicht die Berichte
wären was im Zusammenhang mit dem Verkauf damals geschah. Aber besser,
die verkaufen Puppen, als irgendwelche dubiose Finanzprodukte.
Tilman
>Allerdings gibt es weit aus billigere Handpuppen !!!
--
Worum geht´s hier überhaupt?
RSL
Kinder vor den dubiosen Absichten von scientologyŽ zu schützen nennst
du "Paranoia" und "Hexenwahn"?
Mensch du bist wirklich arm dran "zak". Du brauchst Hilfe.
Viel Glück!
-P.G.
Kindheit und Jugend sind in Scientology nichts Selbstverständliches:
Leute mit Paranoia soll man nicht aufregen, deswegen haste ja Recht.
Die Handpuppen sind mit einem magischen Fluch belegt.;-))
Wiederspricht das nicht genau die Absichten des "fair games"?
> Die Handpuppen sind mit einem magischen Fluch belegt.;-))
Ja, der Fluch heißt scientology® - die armen Puppen - und noch
schlimmer für die ahnungslosen Kinder.
Viel Glück!
Peter G.
Nein.
Wenn Du glauben willst, Handpuppen sind mit einem Fluch belegt, dann darfst
Du das ruhig glauben.
Du hat ein Recht zu Deiner Paranoia.
>Thema: Re: Frauke Ludowig bekommt eine "Kumquats" Puppe
>Von: "Sharky" <shar...@yahoo.com>
>Datum: Mon, 02 Jun 2003 15:01:18 GMT
Hallo "Sharky",
wie immer sehr scharfsinnig.Von dem Dir zustehendenn Recht auf Paranoia machst
Du ja recht lebhaft Gebrauch.Das Problem dabei ist allerding um auf andere
Posting auch gleich einzugehen, dass nicht immer sicher ist, dass Du wegen
Geisteskrankheit als strafunmündig vom Gericht angesdehen wirst.Auch manche
Haftbefehle werden nicht bekanntgegeben und erst nach Vollstreckung dann auch
einem Anwalt.In schwersten Fällen der Kriminalität.Wenn Sie Dich haben "Sharky"
ist es zu spät !!!!!!!!!
Klaus
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"Die Menschen machen ihre Geschichte
nicht aus freien Stuecken, aber sie machen sie selbst"
Rosa Luxemburg
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> ... Das Problem dabei ist allerding um auf andere
> Posting auch gleich einzugehen, dass nicht immer sicher ist, dass Du wegen
> Geisteskrankheit als strafunmündig vom Gericht angesdehen wirst.
Es ist bei ihm vorsätzliche "actio libera in causa". Er hat seinen
Zustand selbstverschuldet, mit Absicht herbeigeführt. Das bedeutet, dass
StGB §20 nicht greift :-))