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Muslime ficken auch Kamele

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D. Schlenk

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Oct 1, 2016, 3:14:25 PM10/1/16
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https://koptisch.wordpress.com/2012/12/15/hadith-beweist-mohammed-hatte-sex-mit-tieren/



Hadith beweist: Mohammed hatte Sex mit Tieren

15. Dezember 2012

Filed under: Islamische Schandtaten

Knecht Christi



Die ägyptische Aischa hält heute dieses Schild: "Ja zur
Verfassung, damit ich heirate, wenn ich 9 Jahre alt bin"!

"Ein Mann kann Geschlechtsverkehr mit Tieren wie Schafen,
Kühen, Kamelen haben. Jedoch sollte er das Tier töten,
nachdem er seinen Orgasmus hatte. Er sollte nicht das
Fleisch an die Leute in seinem eigenen Dorf verkaufen;
jedoch das Fleisch ins nächste Dorf zu verkaufen ist
erlaubt." Ayatollah Ruhollah Khomeini, Iran, 1990



Im Islam wurden Perversionen zum Gesetz erhoben


Wir haben schon Ungeheuerliches lesen müssen über den
Islam. Unfassbare 2.000 Befehle Allahs zur Ermordung aller
Nichtmuslime (in Koran und sunna): Es gibt keine einzige
Religion, die auch nur Vergleichbares vorzuweisen hätte.
Allein dieser Fakt müsste genügen, dass der Islam von
demokratischen Regierungen verboten werden müsste - so wie
der Nationalsozialismus zu Recht verboten wurde. Doch was
jenseits diesem geschichtlich umfassendsten Mordauftrag an
weiteren Ungeheuerlichkeiten lauert, müsste sämtliche
Staatsanwalten auf den Plan rufen und jeden verstummen
lassen, der noch einen Funken Anstand hat:



Sklaverei

Für Muslime nicht nur erlaubt, sondern sogar im Koran von
Allah als Belohnung vorgesehen, wenn "Ungläubige"
gefangengenommen oder ermordet wurden (dann verkaufte man
deren Kinder und Frauen in die (Sex-)Sklaverei).
Sklaverei: von Mohammed höchstselbst praktiziert damit
sanktioniert als eine nachahmenswert empfohlene
Handlungsanwesiung für alle Muslime, denen Mohammed als
der beste aller Menschen gilt und die ihn bis ins Detail
nachzueifern versuchen.



Sex mit Klein- und Kleinstkindern (Pädophilie)

Eine ebenfalls auf Mohammed zurückgehende Praxis, die bis
heute in islamischen Ländern eine gängige Praxis ist
(Kinderehen mit Greisen) ist und wortreich und gelehrt von
den Hütern des Islam: Imamen, Fatwa-Experten, Ayathollas,
muslimischen Islamwissneschaftlern gegen alle berechtigte
Kritik verteidigt wird.



Sex mit Leichen (Nekrophilie)

Auch hier führt der Islam die Liste der Abscheulichkeiten
und Perversionen an. Auch hier geht diese Praxis auf den
Propheten zurück, der mit einer Toten Geschlechtsverkehr
hatte, 2um ihr die Bürde des Grabes zu erleichtern". Im
Buch Al-Mutaki Al-Hindi, das auf der Hadith Sammlung von
Jalal ul-Din Al-Suyuti beruht, steht: "Es erzählte nach
der Gewähr von Ibn Abbas, daß Mohammed . mit der (toten)
Frau im Grab schlief, um ihr die Bürde des Grabes zu
erleichtern". Ägypten, das Land, dessen islamische
"Revolution" ("Arabischer Frühling") von unseren
Systemmedien so begrüßt wird, brachte vor Monaten ein
Gesetzespaket zur Abstimmung, in dem auch Sex mit einer
Toten als Recht für jeden Muslim verankert werden soll
(english.alarabiya.net). Innerhalb von sechs Stunden nach
dem Tod einer Frau dürfen Männer mit ihr
Geschlechtsverkehr haben, so der geplante Gesetzesentwurf.
Selbstverständlich berichten unsere Systemmedien auch
darüber kein Wort. Die mediale Desinformation der
Gegenwart in Bezug auf den Islam ist perfekt: Es drängt
sich bereits der Eindruck auf, dass sich unsere Medien in
islamischer Hand befinden. O-Ton Ulfkotte: "Die
strenggläubigen Muslime, stärkste Kraft im neuen
ägyptischen Parlament, haben gerade ein Gesetz auf den Weg
gebracht, wonach das Mindestalter für Zwangsverheiratungen
von Mädchen jetzt auf 14 Jahre gesenkt wird. Das
schockiert die ägyptischen Frauen. Noch schockierender
finden sie es, dass im gleichen Gesetzespaket das Recht
der Männer auf Sex mit toten Frauen schriftlich verankert
ist. Innerhalb von sechs Stunden nach dem Tod einer Frau
dürfen Männer mit ihr Geschlechtsverkehr haben. So will es
das islamische Recht. Und so ist es künftig in Ägypten
offizielles Recht. Darüber berichteten in den letzten
Tagen arabische wie auch britische Medien - nur die
deutschen Qualitätsjournalisten bekamen davon nichts mit".

http://english.alarabiya.net/articles/2012/04/25/210198.html

http://www.dailymail.co.uk/news/article-2135434/Outrage-Egypt-plans-farewell-intercourse-law-husbands-sex-dead-wives-hours-AFTER-death.html

Ulfkotte widmete diesem für zivilisierte Menschen
unfassbaren Vorgang einen eigenen Artikel. in welchem er
u.a. dazu schrieb: "Im schönen Ägypten setzen Muslime
gerade ihr Recht auf Geschlechtsverkehr mit Toten per
Gesetz durch. Vor 14 Monaten wurde Staatschef Mubarak
unter dem Jubel westlicher Journalisten gestürzt. Und
jetzt tritt das ein, was wir (Anm. die Islamkritiker)
damals vorausgesagt haben. Und die abscheuliche
Entwicklung wird nicht vor unseren Grenzen stoppen".

info.kopp-verlag.de




Nun kommen wir zu einem weiteren Puzzle
im Panoptikum islamischer Perversionen:

Sex mit Tieren (Zoophilie)


Auch der Sex mit Tieren hat im Islam Tradition: Auch diese
im Islam erlaubte Perversion geht wieder auf Mohammed
selbst zurück. Und auch zu dieser Perversion finden sich
Quellen in den Hadithen:

"Ibn Sharib erzählt, Ib Abdul Talib habe gesagt: "Immer
wenn seine Frauen sich in ihrer monatliche Reinigung (d.h.
Menstruation) befanden, sah ich den Gesandten Allahs des
öfteren in der Nähe seiner Kamelherde. Dort pflegte er
liebevollen Umgang mit den weiblichen Tieren, wandte sich
aber mitunter auch den Jungtieren beiderlei Geschlechts
zu" (Sahih Al-Buchari Bd. 2, Nr. 357).

"Abu Halladj berichtete: Ich sah den Gesandten Allahs des
öfteren nach Einbruch der Dunkelheit bei seiner Viehherde
weilen. Dort stand er eines Tages mit hochgezogener
Djelabba auf einer Fußbank hinter seiner Lieblings-
Kamelstute mit den sechzehn Zitzen, und beiden lag ein
beseligtes Lächeln auf dem Gesicht, so als hätten sie das
Antlitz Allah erblickt" (Sahih Al-Buchari, Bd. 1, Nr.
213).

Der Islamkenner und ranghöchste iranische Ayatollah
Ruhollah Khomeini widmete diesem Thema eine seiner
Ansprachen. Bezugnehmend auf Hadith und die Praxis des
Propheten ließ er die Gläubigen Irans folgendes wissen:

"Ein Mann kann Geschlechtsverkehr mit Tieren wie Schafen,
Kühen, Kamelen haben. Jedoch sollte er das Tier töten,
nachdem er seinen Orgasmus hatte. Er sollte nicht das
Fleisch an die Leute in seinem eigenen Dorf verkaufen;
jedoch das Fleisch ins nächste Dorf zu verkaufen ist
erlaubt" (Zitat aus Tahrirolvasyleh, von Ayatollah
Ruhollah Khomeini; Band 4 Darol Elm, Ghom, Iran, 1990).

Ebenfalls in seinem Werk Tahrir Al-Wasilah schreibt
Ayatholla Khomeini: Punkt 23: "Ein Tier, mit dem man
Geschlechtsverkehr hatte, sollte geschlachtet und
verbrannt werden, wenn es von der Sorte ist, welche man
für gewöhnlich isst, so wie das Schaf, die Kuh oder das
Kamel. Darüber hinaus muss jener, welcher Verkehr mit dem
Tier hatte, den Wert des Tieres ersetzen, wenn er nicht
selbst der Besitzer ist. Wenn das Tier von der Sorte war,
die man zum transportieren von Lasten oder zum reiten
benutzt und deren Fleisch man nicht begehrt, so wie der
Esel, das Maultier oder das Pferd, dann soll es von dem
Ort, an dem mit ihm verkehrt wurde, in eine andere Region
gebracht werden und dort verkauft werden. Den Erlös erhält
jener, der mit dem Tier Geschlechtsverkehr hatte, oder er
muss den Wert ersetzen, wenn er nicht der Besitzer war".
www.maslul.de


"Der muslimische Mann muss ständig der Sexualität
nachgeben. Er muss sich entleeren, heißt es, und wenn er
keine Frau findet, dann eben ein Tier. Das hat sich im
Volk durchgesetzt, das ist Konsens".



Dr. Necla Kelek

"Ungestraft einen Ziegenficker und dergleichen
beschimpfen"! Ja klar doch! Schließlich schlich Mohammed
nachts nicht zu Ziegen, sondern zu Kamelstuten! So oder
so, man nennt es Zoophilie! Talibane lieben ihre Esel
demnach sehr: Amerikanische Drohnen haben mit
Wärmebildkameras nachts in Afghanistan Erstaunliches
gefilmt. Die Türken googeln am häufigsten Suchanfragen,
die Sodomie und Kindersex zum Gegenstand haben. Das war
jedenfalls 2006 so. In Indonesien gibt es sogar einen
Affenpuff: "Hilflose und verängstigte Orang-Utan-Weibchen
- gezwängt in aufreizende rosafarbene Kleidchen und
Unterwäsche. Angeboten von Tierschmugglern in einem
Affenpuff in Indonesien! Und von Perversen gegen Geld zu
widerlichen Sex-Spielen missbraucht . UNFASSBARES
LEID, AUFNAHMEN, DIE WÜTEND UND TRAURIG
MACHEN! Auch TV-Star Hannes Jaenicke (48, "Post
mortem") ließ das Martyrium dieser Tiere nicht unberührt.
Gemeinsam mit der "Borneo Orang utan Survival Foundation"
(BOS) besuchte der Schauspieler Affen, die von der Stif-
tung aus den Fängen der Tier-Mafia gerettet werden konnten.
"Ich unterstütze die BOS, damit weitere Tiere befreit werden
können", sagt Jaenicke. Vor Ort traf Jaenicke u. a. auf Orang-
Utan-Dame "Rosa". Gefesselt und am ganzen Körper rasiert
wurde das Tier jahrelang als Sex-Sklave in einem Affen-Puff
in Süd-Kalimantan (Borneo) gehalten - wie Dutzende andere
Orang-Utans." - Zitiert aus der BILD Zeitung. Auch in
Europa häufen sich Fälle, in denen sich Muslime an Tieren
wie Pferden oder Schafen vergreifen. Sexuell vergreifen.


Quellen:

europenews.dk
http://europenews.dk/de/node/43474

Sahih Al-Buchari, Bd. 2, Nr. 357

www.break.com
http://www.break.com/usercontent/2010/2/23/the-taliban-love-their-donkeys-1755321

sc.tagesanzeiger.ch
http://sc.tagesanzeiger.ch/dyn/digital/hintergrund/701388.html

www.bild.de


Der Mohammed-Biograph Al-Tabari (838 bis 923) berichtet in
seiner "Geschichte der Propheten, Könige und Kalifen" über
eine Empfehlung des Propheten: {Heiratet eine Jungfrau!
Denn sie ist gebährfähig, hat eine süße Zunge, Lippen.
Ihre Unreife verhindert Untreue, und sie ist mit euch in
allem einverstanden. Im sexuellen Leben hingebungsvoll,
genügsam. Ihre sexuellen Organe unbenutzt, kann sich eurem
anpassen und mehr Lust bringen}. Der ägyptischstämmige
Politikwissenschaftler und Buchautor Hamed Abdel-Samad
("Mein Abschied vom Himmel", "Der Untergang der
islamischen Welt") berichtet im Interview über die
Auswirkungen der Sexualmoral im Islam: {"Ja, es gehört zu
dieser Hierarchie, damit diese Hierarchie gestützt wird,
dass solch eine unnatürliche, unmenschliche Moral über dem
Ganzen herrscht. Das kennen wir von fast jeder Diktatur.
Die Unterdrückung der Sexualität wird als ein Mittel zur
Unterdrückung der Freiheit, der Selbstbestimmung der
Menschen, benutzt. Dadurch, dass die Ehre der Frau, die
Jungfräulichkeit, so hoch geschätzt wird, kommt es selten
vor, dass Männer in Not, nenne ich das, sich Erleichterung
durch junge Mädchen suchen, sondern durch Tiere oder durch
junge Buben, weil die ja keine Jungfräulichkeit haben"}.

http://www.islam-
europe.info/forum/viewtopic.php?p=147194&sid=5aabd3fc60c40
1425bc0f389803fc753
http://zoelibat.blogspot.com/2009/11/mein-abschied-vom-
himmel.html

Das Original-Interview mit dem Journalisten Norbert Joa
wurde auf Bayern 2 ausgestrahlt. Hier die Audio-Datei zum
Nachhören:
http://gffstream.vo.llnwd.net/o16/br/mir-live/podcast-
migration/audio/podcast//import/2009_11/2009_11_10_17_45_3
1_podeinszueinsabdel_samadhamedi_a.mp3

Die zitierte Stelle beginnt bei 14:37 min. Und so braucht
man sich auch nicht mehr über die Bilder zu wundern, die
US-Soldaten mit Nachtsichtkameras im Irak zu Gesicht
bekamen. Dieses Thema ist so pervers und abstrus, dass man
es eigentlich nur noch mit einer gewissen Portion Humor
ertragen kann: Ayatollah Ruhollah Khomeini: {"Ein Mann
kann Geschlechtsverkehr mit Tieren wie Schafen, Kühen,
Kamelen haben. Jedoch sollte er das Tier töten, nachdem er
seinen Orgasmus hatte. Er sollte nicht das Fleisch an die
Leute in seinem eigenen Dorf verkaufen; jedoch das Fleisch
ins nächste Dorf zu verkaufen ist erlaubt" (Zitat aus
Tahrirolvasyleh, von Ayatollah Ruhollah Khomeini; Band 4
Darol Elm, Ghom, Iran, 1990)}.



michael-mannheimer.info - Autor: Michael Mannheimer



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