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David Icke - Das größte Geheimnis - Das Alte Testament

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D. Schlenk

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Nov 22, 2015, 9:37:07 AM11/22/15
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icke-david_das-groesste-geheimnis.pdf


Das Alte Testament

Im Jahre 721 vor Christus wurde Israel von den Assyrern
überrannt. Die lsraeliten oder Kanaaniter wurden in die
Gefangenschaft geführt. Jedoch überlebten diese Stämme,
die in der offiziellen Geschichtsschreibung als "Judah"
und "Benjamin" bezeichnet werden, noch über hundert Jahre,
bevor sie um etwa 586 vor Christus von den Babyloniern
besiegt und in die Gefangenschaft geführt wurden. Es war
in Babylon, jener uralten Hauptstadt der reptiloid-
arischen Priesterschaft und Hierarchie, in der die
Priester der Hebräer anfingen, ihre fabrizierte Geschichte
auszubrüten, die die Wahrheit verfälschte. Fragen Sie sich
einmal selbst: Würde eine Bruderschaft, die das uralte
Wissen und die Bibliotheken in der ganzen Welt zerstörte,
in ihren eigenen Texten die ganze Wahrheit erzählen oder
würde sie nicht eher die Version darlegen, von der sie
will, dass die Menschheit sie glaubt? Während und nach
ihrer Gefangenschaft in Babylon mit seinem Reichtum an
Wissen und den Geschichten der Sumerer, vermischten die
Leviten Wahrheit - häufig symbolische Wahrheit - und
Phantasie, und diese Mischung wurde zur Grundlage des
Alten Testaments. Die sogenannten lsraeliten haben diese
Texte nicht geschrieben, und sie stimmten ihnen auch
nicht zu. Selbst wenn man glaubt, dass die lsraeliten
jemals existierten, so hatten sie sich doch bereits
verstreut, als die Leviten anfingen, diese Texte
niederzuschreiben. Die fünf Bücher Mose, die zusammen die
"jüdische" Torah bilden, wurden während und nach der
babylonischen Gefangenschaft alle entweder von den Leviten
selbst oder unter derer Aufsicht geschrieben. All diese
Menschenopfer darbringenden, Blut trinkenden Fanatiker
und Schwarzmagier, denen man nicht nachts auf der Straße
begegnen möchte, stellten also das Gesetz zusammen, nach
denen das jüdische Volk bis zum heutigen Tage zu leben
hat. Auch viele Christen zitieren diesen Unfug als das
Wort Gottes! Aber es ist nicht das Wort Gottes. Es ist das
Wort der Leviten, die unter dem Einfluss der reptiloiden
Vollblüter und Mischlinge der Babylonischen Bruderschaft
standen. Die sumerischen Tafeln beweisen ohne jeden
Zweifel, dass die Schöpfungsgeschichte eine überarbeitete,
gekürzte Version der sumerischen Schriften ist. Die
sumerische Geschichte vom Garten Edin wurde zum Garten
Eden der Bibel der Leviten. Erinnern Sie sich noch an die
Geschichte von Moses, der als Säugling von einer
ägyptischen Prinzessin in einem Schilfkörbchen gefunden
wurde? Dasselbe Märchen erzählten sich die Sumerer und
Babylonier über König Sargon den Älteren.
Die Geschichte von Moses ist ebenso ein Märchen wie die
Gefangenschaft in Ägypten, der Auszug aus Agypten
(zumindest in der beschriebenen Form) und die Gründung der
zwölf Stämme durch Jakob.
Diese Schriften wurden von den Leviten niedergeschrieben,
deren führende Köpfe Eingeweihte der Mysterienschule in
Babylon waren. Bei ihren Geschichten handelt es sich
um Symbole und Codes, die die Eingeweihten richtig
verstehen, die große Masse jedoch wörtlich nimmt. Nach den
Aussagen der Leviten gab Gott Moses auf dem Berg die Zehn
Gebote. lmmer wieder taucht das Symbol des Berges auf. Ein
Grund dafür ist, dass der Gipfel eines Berges dem Symbol
Gottes - der Sonne - näher ist. Der Berg Sion bedeutet
"Sonnenberg ": Die Sonne, die über den östlichen Bergen
aufgeht, ist heute noch ein wichtiges Symbol der
Bruderschaft. Die Geschichte der Israeliten und Juden ist
zum größten Teil Phantasie - ein Schleier, hinter dem sich
die Wahrheit verbirgt. Niemand wurde im Laufe der
Jahrtausende mehr getäuscht als das Volk, das sich selbst
als Juden bezeichnet.
Die Juden wurden von der Hierarchie auf schier unglaub-
liche Art und Weise terrorisiert, ausgenutzt und
manipuliert, um Pläne zu verwirklichen, von denen das
jüdische Volk zum allergrößten Teil keine Ahnung hat. Es
gibt kein besseres Beispiel für diese Manipulation als
die Art und Weise, wie die reptiloiden Blutlinien, z. B.
die "jüdischen" Rothschilds, die Nazis finanziert und
unterstützt haben und es zuließen, dass die Juden die
unbeschreiblichen Folgen zu tragen hatten. Die von den
Leviten geschriebene Geschichte des Exodus ist ein
Täuschungsmanöver, um die Tatsache zu verbergen, dass das
"hebräische" Wissen in Wirklichkeit den ägyptischen
Mysterienschulen gestohlen wurde, nachdem sie durch die
Babylonische Bruderschaft infiltriert worden waren. Die
Ägypter hielten die Offenbarungen "Jehovas" für einen
Diebstahl der heiligen Wissenschaften.2 Manly P. Hall,
ein Freimaurer, Historiker und Eingeweihter, sagte, dass
die schwarze Magie die staatliche Religion in Ägypten
bestimmt habe und dass die geistigen und spirituellen
Aktivitäten der Menschen durch die komplette Unterwerfung
unter das von der Priesterschaft aufgestellte Dogma
gelähmt worden seien. Was für eine wunderbare Beschreibung
der Manipulation durch die Leviten und Babylonier und all
der Religionen, wie z. B. des Christentums, die durch
diese Lügen entstanden sind! Das ist ein sehr wichtiger
Punkt, den man nicht vergessen darf. Das Judentum, das
Christentum und der Islam - sie alle beruhen auf denselben
Geschichten, die von den Leviten nach der babylonischen
Gefangenschaft aufgeschrieben wurden. Wir beschäftigen uns
hier mit einem Leitpunkt der Geschichte, an dem die
Herrschaft über die Welt bis zum heutigen Tag festgelegt
wurde. Das Wissen, das die Leviten von den Ägyptern
stehlen und während ihres Zwangsaufenthaltes in Babylon
erweiterten, wurde später als Kabbala bekannt. Dieses Wort
ist von der hebräischen Wurzel QBL abgeleitet und bedeutet
"vom Mund zum Ohr". Dem Eingeweihten wurden Informationen
nur mündlich mitgeteilt.
Die Kabbala ist der esoterische Strom des Judentums, in
Wirklichkeit aber eine Tarnung für die Babylonische
Bruderschaft, ebenso wie der Vatikan. Die Kabbala ist das
geheime Wissen, das im Alten Testament und anderen
Schriften in verschlüsselter Form verborgen ist. Das
Judentum ist seine wörtliche Interpretation. Es handelt
sich hier um eine Technik, die wir in sämtlichen
Religionen beobachten können. Ein Beispiel für die
Verschlüsselung der Leviten sind die Namen der fünf
Schriftgelehrten Garia, Dabria,Tzelemia, Echanu und
Azrel im zweiten Buch Esra. Diese Namen haben die folgende
Bedeutung:
Garia: Kennzeichen, die die alten Schriftgelehrten
verwendeten, um darauf hinzuweisen, dass der Text entweder
unvollständig ist oder eine andere Bedeutung hat.
Dabria: Wörter, die einen Satz oder Text bilden.
Tzelemia: Darstellung, etwas Dargestelltes oder auf
unklare, dunkle Art und Weise Angedeutetes.
Echanu: Etwas, das verändert oder verdoppelt wurde.
Azrel: Der Name von Esdras/Ezra. Die Nachsilbe "el"
bedeutet das Werk von Ezra.3

Die fünf Namen für "Schriftgelehrte" stellen sich dem
Eingeweihten deshalb als ein Satz dar: "Warnzeichen - der
Wörter - dargestellt auf dunkle Art und Weise - das
verändert oder verdoppelt wurde - welches das Werk Ezras
ist." Es gibt ein Buch mit dem Titel "Der Bibelcode", in
dem der Autor behauptet, er habe einen Code in der
hebräischen Version des Alten Testaments identifiziert,
mit dem man die Zukunft voraussagen könne. Da einer dieser
Codes angeblich vorausgesagt habe, dass Lee Harvey Oswald
Präsident Kennedy ermordet habe, werden Sie mir verzeihen,
wenn ich diesem so genannten Code gegenüber ein wenig
skeptisch bin. Gibt es tatsächlich noch Leute, die
glauben, Lee Harvey Oswald habe den Präsidenten
umgebracht? Aber es gibt einen Code in der Bibel, einen
esoterischen Code für Eingeweihte. Man erfand entweder
Personen, damit der Symbolismus wieder passte, oder man
beschrieb lebende Personen, die jedoch falsch dargestellt
wurden.
Hier sind einige Beispiele für Codes in der Bibel. Ein
häufig behandeltes Thema in allen Mysterienschulen sind
die 12 Jünger, Ritter oder Anhänger einer Gottheit. Die
Zahl 12 ist unter anderem ein Code für die 12 Monate des
Jahres und die Häuser im Tierkreis, den die Sonne
symbolisch durchquert. Der "Gott" wird durch die 13
symbolisiert. Das ist die "heilige 12 plus eins", wie
einige Leute es beschrieben haben, und das ist auch der
Grund dafür, dass die Zahlen 12 und 13 immer wieder
auftauchen. Somit haben wir die 12 Stämme Israels, die
12 Fürsten Ishmael, die 12 Jünger oder Anhänger von Jesus,
Buddha, Osiris und Quetzalcoatl.
Wir haben König Artus und seine 12 Ritter der Tafelrunde
(des Tierkreises), Himmler und seine 12 Ritter der SS
sowie die Frau (Isis Semiramis) mit einer Krone, die von
12 Sternen geziert wird, im Buch der Offenbarung. In
Skandinavien und der gesamten nördlichen Region finden wir
die Mysterien des Odin, wiederum inspiriert durch dieselbe
arische Rasse aus dem Nahen 0sten. In dieser Überlieferung
finden wir die zwölf "Drottar" (Herrscher), die gemeinsam
mit Odin über die Mysterien wachen. Wiederum die heilige
12. Diese Geschichten sind natürlich nicht wörtlich zu
nehmen. Es handelt sich vielmehr um den Symbolismus der
Mysterienschulen. Das setzt sich bis heute mit denselben
Symbolen fort, die von den Geheimgesellschaften der
Bruderschaft in Nationalflaggen und Wappen sowie in der
Werbung und in Firmenlogos verwendet werden. Auf der
Flagge der Europäischen Union, einer Schöpfung der
Bruderschaft, befindet sich ein Kreis mit 12 Sternen. Wir
reden hier über heilige Zahlen und Geometrie. Die
Proportionen der ägyptischen Statuen, ob sie nun groß oder
klein sind, hatten ein sich wiederholendes Rastermaß von
12 oder 6. Die Zahlen 7 und 40 sind ebenfalls Codezahlen
der Bibel und der Mysterien. So haben wir in der Bibel
sieben göttliche Geister, die sieben Kirchen Asiens,
sieben goldene Kerzenhalter, sieben Sterne, sieben
Feuerlampen, sieben Siegel, sieben Posaunen, sieben Engel,
sieben Donnerschläge und den roten Drachen mit den sieben
Köpfen und sieben Kronen der Offenbarung. In der
Geschichte von Jericho marschiert Josua, begleitet von
sieben Priestern, die sieben Posaunen blasen, sieben Tage
lang mit seiner Armee um die Stadt herum. Am siebten Tag
umrundeten sie Jericho sieben Mal. Dann fielen die Mauern
in sich zusammen.
In der Geschichte von Noah kommen jeweils sieben Paare
aller Tier- und Vogelarten auf die Arche. Sieben Tage
vergehen zwischen der Prophezeiung der Sintflut und dem
Einsetzen des Regens und jeweils sieben Tage zwischen dem
Aussenden der Tauben. Die Arche stößt am 17. Tag des
siebten Monats auf Grund. Noah verlässt die Arche am 27.
Tag, und nach der Flut beginnt er sein siebtes
Jahrhundert. Viele der Namen der symbolischen Gottheiten,
z.B. der Abraxas der Gnostiker und Serapis von
Griechenland, haben sieben Buchstaben.
Kommen wir nun zur Zahl 40. Adam kommt im Alter von 40
Jahren ins Paradies. Eva folgt ihm 40 Jahre später.
Während der Sintflut regnet es 40 Tage und 40 Nächte lang.
Seth wird von Engeln fortgetragen, als er 40 Jahre alt
ist. 40 Tage lang bleibt er verschwunden. Moses
ist 40 Jahre alt, als er nach Midian geht und er bleibt 40
Jahre dort. Josef ist 40 Jahre alt, als Jakob in Ägypten
eintrifft. Jesus geht 40 Tage lang in die Wildnis. Die
Bibel soll das Wort Gottes sein? Ganz bestimmt nicht! Sie
wurde nach dem esoterischen Geheimschlüssel der
Mysterienschulen verfasst. Die arabischen Schriften wurden
ebenfalls von und für die Eingeweihten der Mysterien
verfasst, und auch hier finden wir dieselben Codes. Die
Arbaindth (die Vierzig) sind Geschichten, die sich alle
auf die Zahl 40 beziehen. In ihrem Kalender finden
sich 40 Regentage und 40 windige Tage. In ihren Gesetzen
findet sich ständig die Zahl 40.
Eine weitere Reihe arabischer Bücher, die Sebaydt oder
"Sieben", beruht ebenfalls auf dieser Zahl. Diese
Zahlencodes haben noch eine tiefere Bedeutung als die
offensichtliche der Tage, Monate und des Tierkreises.
Zahlen repräsentieren auch Schwingungsfrequenzen.
Jede Frequenz entspricht einer bestimmten Farbe, einer
bestimmten Zahl und einem bestimmten Klang. Einige
Schwingungen, die durch Zahlen, Farben und Klänge
repräsentiert werden, sind ganz besonders wirksam. Auch
Symbole repräsentieren Schwingungen, und sie beeinflussen
das Unterbewusstsein, ohne dass die betroffene Person
etwas davon merkt. Das ist ein weiterer Grund dafür, warum
man bestimmte Symbole von Geheimgesellschaften in
Nationalflaggen, Firmenlogos, in der Werbung usw. sieht.
Es gibt keine historischen Beweise für die Existenz eines
Mannes namens Moses, außer in den Schriften der Leviten,
bzw. in den Schriften, die von ihnen inspiriert wurden.
Einige behaupten, dass Moses der Deckname für den
ägyptischen Pharao Echnaton war. Ich würde das nicht
einfach von der Hand weisen, aber für die Person Moses
gibt es keinen historischen Nachweis.
Niemand hat jemals etwas von Moses oder den "Plagen"
gehört, unter denen die Ägypter angeblich zu leiden
hatten, bis die Leviten von Babylon die Geschichte des
Auszugs aus Ägypten schrieben, und zwar Jahrhunderte,
nachdem dieses Ereignis angeblich stattgefunden hat. Nach
dieser Geschichte wurden sämtliche Tiere Ägyptens dreimal
getötet! Anscheinend starben sie also, um sofort wieder
aufzuerstehen und dann wieder zu sterben.
Es gab keine Tötung der Erstgeborenen Ägyptens. Das
Passahfest hat also keine geschichtliche Grundlage. Es
wurde als Folge der Geschichten eingeführt, die sich die
Leviten ausgedacht hatten. Ihr Hinweis auf das Blut der
Lämmer auf den Türen ist ein Code für den uralten
Symbolismus des Lammes. Es gibt keine offizielle Schrift
im Hebräischen, in denen der Pentateuch (die Gesetze Mose)
erwähnt werden, bevor die Leviten nach Babylon gegangen
sind. Was die Israeliten betrifft, die angeblich in
Ägypten in Sklaverei lebten, beschreibt sogar das
Deuteronomium (das fünfte Buch Mose) sie als "Fremde",
nicht als Sklaven.6

Wo kam der Name Moses eigentlich her?
Jeder Eingeweihte, der den höchsten Rang in den
ägyptischen Mysterienschulen erreicht hatte, wurde als
Muse, Mose oder Moses bezeichnet.7
Manetho, der ägyptische Historiker des dritten
vorchristlichen Jahrhunderts, der häufig vom jüdischen
Geschichtsschreiber Josephus zitiert wurde, behauptet,
dass er ein Priester in Heliopolis oder ON (Ort der Sonne)
war und den Namen Mosheh oder Moses annahm.8
Das Wort "Moses" bedeutet "der, welcher hinweggenommen
wurde" oder "der, der aus dem Wasser gezogen wurde" oder
"der, welcher Missionar, Botschafter oder Apostel ist".9
Der höchste Priester in den ägyptischen Tempeln wurde EOVE
oder EOVA genannt. Daher kommt auch der Name Jehova.10
Die hebräische Sprache ist die heilige Sprache der
ägyptischen Mysterienschulen.11 Die alte Sprache Ägyptens
wurde CBT, QBT oder CBT genannt und ist heute besser unter
der Bezeichnung "koptisch" bekannt. Die heilige Sprache
der Mysterienschulen übernahm ihren Namen vom OBR oder
ABR, was zu dieser Zeit "Wechsel von einem Ort zum
anderen" bedeutete, also einen Übergang irgendeiner Art.
Das eben ist der Sinn der ursprünglichen Lehren der
Mysterienschulen - der Übergang von einem Bewusstseins-
zustand zu einem höheren. Aus ABR wurde Ambres, der Name
der heiligen Lehre, die den Eingeweihten vorbehalten war.
Er wurde auch Ambric, Hebric und Hebräisch buchstabiert."
Das hebräische Alphabet enthält 22 Buchstaben, aber das
ursprüngliche Alphabet vor Moses nur 10, und seine wahre
Bedeutung war nur den Priestern bekannt. Die Hebräer
waren keine lsraeliten oder Juden. Sie waren Eingeweihte
der ägyptischen Mysterienschulen, oder zumindest ihre
Gründer waren es. Kein Wunder, dass es sich als völlig
unmöglich erwies, eine hebräische oder jüdische "Rasse" zu
identifizieren. Cohen, die jüdische Bezeichnung für
Priester, ist von Cahen abgeleitet, dem ägyptischen Wort
für Priester oder Fürst."
Selbst die Beschneidung, diese einzigartige "jüdische"
Sitte, kam aus den ägyptischen Mysterienschulen und war
bereits um 4.000 vor Christus üblich. Ohne Beschneidung
konnte man nicht eingeführt werden. Die hebräische
Religion existierte in Ägypten nicht, und es gab kein
hebräisches Gesetz, denn es gab keine hebräische "Rasse".
Die einzige Religion war die ägyptische. Die Religion, die
Sprache und die Rasse der Hebräer entstanden erst, als
Eingeweihte der ägyptischen Mysterien, die man später als
Leviten bezeichnete, das Wissen aus Ägypten mitnahmen und
eine komplette Geschichte erfanden, um das, was sie
taten, für wen sie arbeiteten und woher sie kamen, zu
erklären und zu rechtfertigen. Die Wörter "hebräisch" und
"jüdisch" sind nur andere Ausdrücke für "ägyptisch". Das
ist einer der Gründe, warum die Bruderschaft ständig
Symbole verwendet, die sich auf das alte Ägypten beziehen,
z. B. die Pyramide mit dem fehlenden Deckstein. Das ist
ein Symbol für die Große Pyramide von Gizeh und die
ägyptischen Mysterienschulen. Aber dahinter steckt
noch eine tiefere Bedeutung. Am Eingang des
Mysterientempels von Ägypten befanden sich zwei massive
Obelisken. Diese werden von den Freimaurern und in
Gebäuden, die von Eingeweihten geplant und gebaut wurden,
häufig als zwei Pfeiler dargestellt. Daher die beiden
Pfeiler, die Samson umstieß. Jedem Eingeweihten der
Mysterienschulen wurde ein geheimer Name gegeben. Das ist
bei den Bruderschaften noch heute üblich.

Es könnte ein Zusammenhang zwischen den Hebräern in
Ägypten und dem Einfall der Hyksos oder Schäferkönige
bestehen. Der ägyptische Historiker Manetho berichtete,
dass eine seltsame und barbarische Rasse in Ägypten
einfiel und das gesamte Land unter ihre Kontrolle brachte.
Als man sie schließlich wieder aus dem Land trieb, sollen
sie durch Syrien gezogen und eine Stadt namens Jerusalem
gegründet haben." Bei den Hyksos könnte es sich möglicher-
weise um die Habiru handeln, eine Gruppe, die sehr ähnlich
beschrieben wurde. Diese kamen aus den Gebieten des
ehemaligen Sumer, ebenso wie dem Alten Testament zufolge
auch Abraham.

König Salomon und sein Tempel sind weitere Symbole. Es
gibt keine Beweise dafür, dass ein König Salomon jemals
existiert hat. Dieser Name taucht in keinen Inschriften
auf. Bevor die Leviten ihre Schriften verfassten, bereiste
der griechische Historiker Herodot (ca. 485 - 425 vor
Chr.) Ägypten und den Nahen Osten und beschäftigte sich
mit deren Geschichte. Von einem Reich Salomons, dem
Massenexodus der lsraeliten aus Ägypten oder dem Untergang
der sie verfolgenden ägyptischen Armee im Roten Meer
wusste er nichts. Auch Plato hörte während seiner Reisen
in diese Gebiete niemals davon. Warum wohl? Weil es alles
Erfindungen sind. Die drei Silben Sal-om-on sind Namen für
die Sonne in drei verschiedenen Sprachen. Manly P. Hall
schrieb, dass Salomon und seine Ehefrauen und Konkubinen
lediglich Symbole für die Planeten, Monde, Asteroiden und
die anderen Himmelskörper in seinem Haus - dem
Sonnensystem - seien.15 Salomons Tempel ist ein Symbol
für das Sonnensystem. In der talmudischen Überlieferung
wird Salomon als Meistermagier dargestellt, der die
Kabbala kennt und Dämonen austreibt. Das ist ein weiterer
Symbolismus für das geheime Wissen, das in den phantasie-
vollen Episoden der hebräischen "Geschichte" verborgen
ist. Die Bücher der Könige und der Chroniken, in denen vom
Bau des Salomonischen Tempels berichtet wird, wurden 500
bis 600 Jahre nach den Ereignissen geschrieben. Die
hebräischen Historiker übertreiben dermaßen, dass
man fast nur noch lachen kann. Angeblich soll Salomon
153.600 Arbeiter sieben Jahre lang beschäftigt haben, und
die Kosten beliefen sich nach Berechnungen von Arthur
Dynott Thomson auf etwa 6.900 Millionen britische Pfund.
Und das schrieb Thomson im Jahre 1872!
Wie hoch wären die Kosten wohl heute? Solche Zahlen sind
lächerlich und ein weiteres Beispiel für den Selbstbetrug,
der hinter diesen Märchen steckt. Sie sind symbolisch und
nicht wörtlich zu nehmen. Noch ein Punkt: Wenn Salomon
niemals existiert hat, warum sollten wir dann glauben,
dass sein "Vater", König David, jemals gelebt hat? Ich
lese ständig Berichte über sein Leben, und die einzige
Quelle, die immer wieder zitiert wird, ist das Alte
Testament, das von den Leviten geschrieben wurde! Andere
Beweise gibt es nicht. Es ist alles Betrug, ebenso wie die
Theorie, dass die Blutlinie von König David und Jesus von
Maria Magdalena nach Frankreich gebracht worden und daraus
das Geschlecht der Merowinger entstanden sei, wie man es
seit einigen Jahren in vielen Büchern nachlesen kann. Der
Gelehrte und Forscher L.A. Waddell schrieb:
"Es gibt absolut keinen schriftlichen Beweis oder
irgendwelche Hinweise seitens der Römer oder Griechen in
Bezug auf Abraham oder jüdische Patriarchen oder Propheten
des Alten Testaments, noch in Bezug auf Moses, Saulus,
David, Salomon oder irgendwelche jüdischen Könige, mit
Ausnahme von zwei oder höchstens drei der späteren
Könige."16
Die Folgen von all dem für das Volk, das sich selbst als
jüdisch bezeichnet, und für die Menschheit allgemein,
waren verheerend. Das mosaische Gesetz, das Gesetz von
"Moses", ist das Gesetz der Leviten - das Gesetz der
reptiloiden Vollblüter und Mischlinge der babylonischen
Bruderschaft. Unter gar keinen Umständen ist es das Wort
Gottes. Bei der Thora und dem Talmud, die beide während
oder kurz nach der babylonischen Gefangenschaft
zusammengestellt wurden, handelt es sich um eine Unmenge
ausgefeilter Gesetze, die praktisch jeden Aspekt des
alltäglichen Lebens bestimmen. Man kann wohl kaum davon
ausgehen, dass diese Gesetze auf einer Bergspitze von Gott
empfangen wurden. Sie wurden von den Leviten geschrieben.
Diese erfanden auch Moses, der sie dem Volk gebracht
haben soll. Die "Gesetze" wurden seitdem ständig ergänzt
oder abgeändert, um alle Eventualitäten abzudecken. Diese
levitischen Schriften enthalten scheußliche Beispiele von
Rassismus und Hass gegen Nichtjuden. Ständig wird zur
"totalen Zerstörung" aufgerufen.

Ähnliches schrieb Manly P. Hall über die Methoden der
schwarzmagischen Priester. Diese Schriften sind voll von
Morden und Grausamkeiten aller Art. Der Talmud ist mit
Sicherheit das grausamste Dokument auf Erden. Hier sind
nur einige wenige Beispiele für das Ausmaß der
pervertierten Spiritualität:

"Nur die Juden sind Menschen, die Nichtjuden sind keine
Menschen, sondern Tiere."

(Kerithuth 6b, 5. 78, Jebhammoth 61).

"Die Nichtjuden wurden geschaffen, damit sie den Juden als
Sklaven dienen." (Midrasch Talpioth 225)

"Geschlechtsverkehr mit Nichtjuden ist wie
Geschlechtsverkehr mit Tieren." (Kethuboth 3b)

"Nichtjuden sind noch stärker zu meiden als kranke
Schweine." (Orach Chaiim 57, 6a)

"Die Geburtenraten der Nichtjuden sind massiv
einzuschränken." (Zohar 11, 4b)

"Ebenso wie man verlorene Kühe oder Esel ersetzen kann, so
kann man auch Nichtjuden ersetzen." (Lore Dea 377, 1)

Aber dies sind nicht nur groteske Ausbrüche von Rassismus.
Schauen Sie sich diese Sprüche einmal genauer an. Es sind
die Einstellungen der Reptiloiden und ihrer Helfershelfer
gegenüber den Menschen. Vergessen Sie nicht, dass diese
schrecklichen Glaubenssätze nicht von Judäern oder "Juden"
geschrieben wurden. Diese sind die Opfer dieser Glau-
benssätze, nicht ihre Urheber. Sie wurden von den Leviten
geschrieben, den Vertretern der Priester der reptiloiden
Blutlinien und der babylonischen Bruderschaft. Sie haben
ebenso wenig mit dem jüdischen Volk zu tun wie Adolf
Hitler mit den Deutschen. Dies alles "den Juden" in die
Schuhe zu schieben, ist Unsinn. Das ist es jedoch, was die
Bruderschaft will, denn der Hass auf die Juden ist eine
wundervolle Gelegenheit, zu teilen und zu herrschen,
was die Voraussetzung für die Kontrolle der Menschheit
darstellt. Welches Leid hat dies alles den Juden und den
Nichtjuden bereitet! Ebenso verhält es sich übrigens auch
mit dem mündlichen Gesetz der Juden, der Mishnah, das im
zweiten Jahrhundert nach Christus zusammengestellt wurde.
Israel Shahak, ein Überlebender des Konzentrationslagers
von Bergen-Belsen, ist einer der wenigen sogenannten
"Juden", die den Mut haben, den Talmud offen zu
kritisieren. Shahak beschreibt in seinem Buch "Jewish
History, Jewish Religion" den erstaunlichen Rassismus, auf
dem das "jüdische" Gesetz (der Leviten bzw. der
Bruderschaft) beruht. Er beschreibt, wie die extreme
Gruppe der orthodoxen Rabbis es zu einem religiösen
Verbrechen gemacht haben, einem Nichtjuden das Leben zu
retten, es sei denn, dass die unterlassene Hilfeleistung
negative Folgen für die Juden hat. Einem anderen Juden
Kreditzinsen zu berechnen, ist verboten. Aber der Talmud
schreibt vor, einem Nichtjuden so viele Zinsen wie möglich
zu berechnen. Ein Jude hat jedes Mal, wenn er an einem
nichtjüdischen Friedhof vorbeigeht, einen Fluch
auszusprechen. Geht er an einem nichtjüdischen Gebäude
vorbei, soll er Gott bitten, es zu zerstören. Juden ist es
untersagt, sich gegenseitig zu betrügen, aber dieses Gebot
gilt nicht für den Umgang mit Nichtjuden. In ihren Gebeten
bedanken sich die Juden dafür, dass sie nicht zu den
Nichtjuden gehören. Manche beten für den Tod aller
Nichtjuden. Ein religiöser Jude darf nicht aus einer
Flasche trinken, die ein Nichtjude berührt hat, nachdem
sie geöffnet worden ist. Der jüdische Schriftsteller
Agnon sagte, nachdem man ihm den Nobelpreis verliehen
hatte, im israelischen Radio:
"lch habe nicht vergessen, dass es verboten ist,
Nichtjuden zu loben oder dankbar zu sein, aber jetzt habe
ich ja einen besonderen Grund dafür: Sie haben den Preis
einem Juden verliehen." Das sind die Gesetze des Volkes,
das sich ständig über den Rassismus und die Unterdrückung
des eigenen Volkes beklagt! Dieses Glaubenssystem beruht
selbst auf dem extremsten Rassismus, den man sich
vorstellen kann. Aber das Wort "antisemitisch" wird
immer dann verwendet, wenn man Forscher in Misskredit
bringen will, die es wagen, die Wahrheit über die globale
Verschwörung zu sagen. Benjamin Freedman, ein "Jude", der
die wichtigsten Zionisten (Sionisten, Anhänger des
Sonnenkultes) der dreißiger und vierziger Jahre kannte,
sagte, dass der Ausdruck "antisemitisch" aus der Sprache
entfernt werden sollte. Weiter schrieb er:
"Der so genannte Antisemitismus dient heute nur einem
einzigen Zweck: Er wird als Schimpfwort benutzt. Wenn die
so genannten Juden das Gefühl haben, dass jemand ihren
Plänen im Weg steht, dann verunglimpfen sie ihn einfach
als Antisemiten. Dazu nutzen sie alle Möglichkeiten, die
ihnen zur Verfügung stehen."

Eine der Organisationen, die sich dieser Mittel bedient,
hat ihren Sitz in den USA, ist aber weltweit aktiv. Sie
wurde allein zu dem Zweck gegründet, jene als Rassisten zu
verunglimpfen, die die Bruderschaft entlarven wollen.
Diese Organisation heißt "Liga gegen die Diffamierung"
(Anti-Defamation-League = ADL). Auch ich war mehrmals das
Ziel von Verleumdungen durch diese Organisation. Das freut
mich sehr, denn es ist ein Zeichen dafür, dass ich auf dem
richtigen Weg bin. Diese Organisation bekommt eine Menge
Unterstützung von Nichtjuden, die sich selbst der
Öffentlichkeit gern als Heilige präsentieren. Ich werde
heuchlerische "anti-rassistische" Organisationen wie die
ADL erst dann ernst nehmen, wenn sie gegen jede Form von
Rassismus protestieren, und nicht nur gegen jenen, der
gegen ihre "politisch korrekte" Weltanschauung verstößt.

Mit dem Rassismus der Leviten hat die überwältigende
Mehrheit der Juden nichts zu tun. Viele verstoßen gegen
das Gesetz, dass Juden ausschließlich Juden heiraten
dürfen. Die meisten Menschen, die sich selbst als Juden
bezeichnen, wurden von Geburt an durch die Marionetten
dieser bösartigen Hierarchie der Leviten, die sich zu den
Pharisäern, Talmudisten und extremen Zionisten von heute
entwickelt haben, verängstigt und indoktriniert. Sie
werden von fanatischen Rabbis kontrolliert, die das
"Gesetz" der Leviten von Babylon im Namen der Reptiloiden
auslegen. Die meisten Anhänger dieser Religion haben nicht
die geringste Ahnung vom wahren Ursprung der Religion oder
den eigentlichen Plänen der Reptiloiden. Dieses Wissen ist
einer winzigen Elite innerhalb der Geheimgesellschaften
vorbehalten, die die Religionen geschaffen haben und ihre
Vertreter manipulieren. An den Gläubigen, seien sie nun
Juden, Katholiken oder Muslime, sind sie nicht im
Geringsten interessiert. Nichts unterstreicht die
Tatsache, was für ein Blödsinn diese Religionen sind,
mehr, als die so genannten Juden. Jüdische Schriftsteller
und Anthropologen haben sich öffentlich zu ihrer
Überzeugung bekannt, dass es so etwas wie eine jüdische
Rasse nicht gebe. Das Judentum ist keine Rasse, sondern
eine Glaubensrichtung. Das ganze Konzept eines "jüdischen"
Volkes wurde als Tarngeschichte fabriziert. Der"jüdische"
Schriftsteller und Forscher Alfred M. Lilenthal schrieb
dazu:
"Es gibt keinen ernsthaften Anthropologen, der nicht
bestätigen würde, dass der jüdische Rassismus ein ebenso
großer Blödsinn ist wie der so genannte arische Rassismus
. . .
Die Anthropologie unterteilt die Menschheit in drei
anerkannte Rassen: Schwarze, Mongolen und Orientalen,
sowie Kaukasier oder Weiße (einige Forscher nennen noch
eine vierte Rasse - die Australoiden). Mitglieder des
jüdischen Glaubens finden sich in allen drei Rassen und
Unterrassen."19

Der springende Punkt ist jedoch, dass sich innerhalb des
jüdischen Glaubens und anderer Kulturen eine verborgene
Rasse befindet, die im Geheimen arbeitet, die Blutlinien
der reptiloiden Vollblüter und Mischlinge. Diese
Blutlinien scheinen ein Teil dieser Glaubensrichtungen und
Kulturen zu sein, aber in Wirklichkeit sind sie hier, um
zu unterdrücken und zu manipulieren. Ebenso ist es mit den
Leviten. Die ganze Sache wird zu einer Farce, wenn man
sich klar macht, dass die meisten Menschen, die sich
selbst als Juden betrachten, keinerlei genetische
Verbindung zu dem Land haben, das sie Israel nennen. Dabei
war es gerade diese Verbindung, mit der man die Errichtung
eines "jüdischen" Heimatlandes auf arabischem Boden in
Palästina rechtfertigte. Wiederum haben "jüdische"
Schriftsteller wie Arthur Koestler dargelegt, dass die so
genannten "Juden", die heute Israel bevölkern, mit
Ausnahme einer winzigen Minderheit, ursprünglich aus dem
Süden Russlands und nicht aus Israel stammen. Die
Hakennase, die als typisches Merkmal der "Juden" gilt, ist
ein genetisches Erbe Südrusslands und des Kaukasus. Im
Jahre 740 traten die Khasaren massenhaft zum Judentum
über. Dazu schreibt Koestler:

"Die Khasaren stammen nicht vom Jordan, sondern von der
Wolga, nicht aus Kanaan, sondern aus dem Kaukasus.
Genetisch stehen sie den Hunnen, den Uiguren und den
Magyaren näher als dem Stamm Abrahams, lsaaks und Jakobs.
Die Geschichte des Reichs der Khasaren, die jetzt langsam
aus der Vergangenheit auftaucht, entpuppt sich als der
grausamste Scherz, den sich die Geschichte jemals erlaubt
hat." 20

Es gibt zwei Hauptzweige des Volkes, das sich selbst als
jüdisch bezeichnet - die Sephardim und die Ashkenazim. Bei
den Sephardim handelt es sich um die Nachkommen jener
Menschengruppe, die von der Antike bis zum 15. Jahrhundert
in Spanien lebte und dann vertrieben wurde. Die Ashkenazim
sind die Nachkommen der Khasaren. In den sechziger
Jahren schätzte man die Zahl der Sephardim auf etwa eine
halbe Million. Die Zahl der Ashkenazim hingegen betrug
etwa elf Millionen. Diese elf Millionen hatten absolut
keine historische Verbindung zu Israel. Jedoch waren sie
es, die in Palästina eindrangen und den Staat Israel
gründeten. Sie rechtfertigten dies mit dem Willen
"Gottes", der ihnen im Alten Testament dieses gelobte Land
versprochen hatte. Wer aber schrieb das Alte Testament?
Ihre Priester, die Leviten! Und wer schrieb das Neue
Testament, aus dem das Christentum entstand? Menschen, die
von derselben Macht kontrolliert wurden, die auch die
Leviten kontrollierte - die Babylonische Bruderschaft.


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