http://psychophysischer-terror.de.tl/Menschenversuche.htm
Geheime Menschenversuche
Es geht um geheime und brutale Verbrechen gegen
unschuldige Menschen in vielen Ländern Europas und der
Welt.
Es existiert eine Vielzahl von Fakten über langjährige
militärisch-medizinische Experimente und Versuche mit sog.
psychophysischen Waffen an friedlichen Bürgern, die
heimlich und ohne das Einverständnis dieser Menschen
durchgeführt werden. Die Opfer dieser ungeheuerlichen
Experimente und ihre Familien werden gezwungen, unter
Bedingungen des psychophysischen und sozialen Terrors zu
leben. Diese sogenannten "nicht tödlichen" Waffen sind in
ihrer Wirkung eine schreckliche Gefahr für den einzelnen
Menschen und die Bevölkerung eines Staates sowie der
gesamten Welt. Die Folgen der Anwendung übertreffen alle
bisherigen Massenvernichtungswaffen! Sie vereinen in sich
alle menschlichen "Errungenschaften" auf dem Gebiet
barbarischer Vernichtungsmethoden! Neben dem physischen
Schaden, der der Bevölkerung zugefügt wird, gibt es auch
noch die heimliche Steuerung des Bewusstseins, der
Gedanken und des Verhaltens der Menschen (subliminale
Bewusstseinsmanipulation). Die psychophysische Waffe wirkt
auch auf die Somatik bis hin zum tödlichen Untergang.
Unbequeme, politisch engagierte Menschen werden auf diese
Weise physisch von den Geheimdiensten vernichtet oder
geistig "entschärft". Um keine Spuren zu hinterlassen,
führen die Geheimdienste ihre Experimente meistens aus
einer gewissen Distanz durch.
Ein Menschenversuch, auch Humanexperiment ist allgemein
ein Versuch oder "eine" Versuchsanordnung, "ein"
Experiment, an einem oder mehreren Probanden zum Zwecke
des Erkenntnisgewinns. Im engeren Sinn handelt es sich um
"eine" wissenschaftliche Medizin, "die" einen körperlichen
Eingriff beinhaltet, d.h. den Gesundheitszustand der
Versuchsperson "durch einen" durchgeführten Versuch,
insbesondere "in einem" Bereich beeinflusst.
MKULTRA (auch MK ULTRA; vom Ausdruck Mind Control
abgeleitet) war der Codename für ein geheimes
Forschungsprogramm der CIA über Möglichkeiten der
Bewusstseinskontrolle, das von 1953 bis in die 1970er
hinein durchgeführt wurde. Glauben Sie nur das, was Sie
wollen! Aber denken Sie bitte daran: " Nichts ist
unmöglich "!
Das angegebene Ziel des Projekts war es, eine perfekte
Wahrheitsdroge für die Verwendung im Verhör von Sowjet-
Spionen im Kalten Krieg zu entwickeln, sowie die
Möglichkeiten der Gedankenkontrolle zu erforschen. In
Teilen überschnitten sich die Arbeiten auch mit den
Forschungen anderer US-Programme zu biologischen Waffen.
Der wissenschaftliche Leiter war Dr. Ewan Cameron, die
Gesamtleitung hatte Dr. Sydney Gottlieb. Es war gängige
Praxis, die überwiegend gesundheitsschädlichen bis
lebensgefährlichen Experimente ohne Wissen oder Zustimmung
der Versuchspersonen durchzuführen. Dazu gehörten
Krankenhauspatienten und Gefängnisinsassen, darunter Ken
Kesey, der Autor des Buches "Einer flog über das
Kuckucksnest". Die aus heutiger Sicht kaum glaublichen
Vorgänge entstanden vor dem Hintergrund der in den 1950er
Jahren in den USA grassierenden, ans Paranoide grenzenden
Angst vor dem Kommunismus.
Anfänge
MKULTRA wurde auf Befehl des CIA-Direktors Allen Dulles im
April 1953 begonnen. Es war der Nachfolger der Projekte
ARTICHOKE und BLUEBIRD und wurde hauptsächlich in den USA und Kanada, aber
auch in Europa betrieben. Dies war
offiziell vor allem eine Reaktion auf Gedankenkontroll-
techniken, die angeblich von Sowjets, Chinesen und
Nordkoreanern gegen US-Kriegsgefangene im Koreakrieg
eingesetzt wurden, was unter dem Namen "Brainwashing", zu
deutsch: "Gehirnwäsche", bekannt wurde. Neben dem Willen,
ähnliche Methoden auf die eigenen Gefangenen anzuwenden,
hatte die CIA auch Interesse daran, fremde Herrscher mit
derartigen Techniken manipulieren zu können. Später soll
es mehrere Pläne gegeben haben, Fidel Castro zu
beeinflussen.
artificialtelepathy.blogspot.com/2006/06/bio-
electromagnetic-weapons.html
Ziele und Umsetzung
Oberstes Ziel war laut CIA die "Vorhersage, Steuerung und
Kontrolle des menschlichen Verhaltens". Solche "Schwarzen
Projekte" dienen nicht nur wissenschaftlichem Interesse,
sondern werden ganz konkret angewandt. Eines der wenigen
öffentlich bekannt gewordenen Beispiele ist die Verhör-
methode, die die Britische Armee bei Gefangenen in
Nordirland verwendete. Sie wurde als "UDIT" ( Ulster Depth
Interrogation Techniques) bezeichnet und nach Berichten
und Daten des britischen Innenministeriums 1972 veröffent-
licht (durch den Psychologen T. Shallice der Londoner
Universität). Der für die UDIT-Methode verantwortliche
britische Kommandeur wurde in den 1980er Jahren bei einem
Urlaub in Osnabrück durch einen "terroristischen Anschlag
der IRA getötet. MK steht tatsächlich für "Mind Kontrol",
hier bewusst mit "K" geschrieben, weil die Forschungen
angeblich auf deutsche Experimente des Dritten Reiches
zurückgingen. Im Gegensatz zu den amerikanischen und
russischen sind jedoch keine deutschen Forschungen in
dieser Richtung belegbar. Die Natonalsozialisten waren
zwar Meister der Propaganda, jedoch wurde die Gehirnwäsche
historisch offenbar erst nach dem Krieg in Amerika und
später in der UdSSR erforscht.
Aktivitäten
MKULTRA war ein umfangreiches Programm, das nach Angaben
des damaligen CIA-Direktors Admiral Stansfield Turner 149
Unterprojekte umfasste, wo von mindestens 14 sicher
Menschenversuche beinhalteten, weitere 6 Projekte Versuche
an unwissenden Menschen sowie 19 Projekte eventuell mit
Menschenversuchen. Erforscht wurden die Wirkungen von
Drogen(z.B. Alkohol und LSD), Giften, Chemikalien,
Hypnose, Psychotherapie, Elektroschocks, Gas,
Krankheitserregern, Erntesabotage, künstliche
Gehirnerschütterung, Operationen etc.. Durchgeführt wurden
die Experimente an 44 Universitäten, 12
Krankheitshäusern, 3 Gefängnissen und 15 nicht näher
bezeichneten "Forschungseinrichtungen" (Heiner Gehring:
Versklavte Gehirne, 2001, Kopp-Verlag). Es ist erwiesen,
dass zahlreiche Versuchspersonen bei den Experimenten
schwerste körperliche und psychische Schäden davontrugen,
bis hin zum Tod (siehe Die Olson-Affäre). Die Praxis von
Entführungen zu Versuchszwecken wurde, zumindest für das
MKULTRA-Projekt, von der CIA selbst bestätigt (A. Collins:
In the sleep room. The story of the CIA brainwashing
experiments in Canada, Lester & Torpen, Toronto, 1988
sowie H.M. Weinstein: Psychiatry and the CIA: Victims of
Mind Control, American Psychiatric Press, Washington,
1990).
http://groups.google.de/group/archive_news/t/6e4f2a41fb64489e
http://groups.google.de/group/archive_news/t/d0f166be46446cf1
Beteiligung ehemaliger KZ-Ärzte
Ehemalige deutsche KZ-Ärzte haben erwiesenermaßen in
großem Stil an den Experimenten mitgewirkt. Sie
profitierten davon, dass die USA im Rahmen des Projekts
Paperclip zahlreiche deutsche Wissenschaftler für ihre
Zwecke einsetzten, darunter auch schwerst belastete. Sie
durften ihre durch das Kriegsende unterbrochenen Menschen-
versuche im Rahmen von MKULTRA sogar in Deutschland
fortführen. Dies wird in dem ARD-Dokumentarfilm "Deckname
Artischocke - Die geheimen Menschenversuche der CIA"
(siehe Weblinks) und in einem darauf aufbauenden Buch
detailliert dargelegt ("Egmont Koch und Michael Wech:
Deckname Artischocke", Goldmann, 2004).
Radioimplantate und ferngesteuert kontrollierte Menschen
Mediaeko Forschungs- und Berichterstattungsgruppe
Gehirntransmitter/ Nachdruck 1996
Was sie sind und wie sie benutzt werden
Ärzte in Schweden begannen um 1960 herum Gehirntransmitter
in die Köpfe von narkotisierten Patienten ohne deren
Wissen zu setzen. Das Einsetzen wurde durch die Nasen-
löcher durchgeführt und nahm nur ein paar Minuten in
Anspruch. Implantierte Geräte können das Leben lang im
Kopf der Person bleiben. Die Energie, mit der die
Implantate aktiviert werden, wird auf dem Weg von
Radiowellen übertragen. Professor José Delgado schrieb
über diese Technologie 1969 in Physical Control of the
Mind ("Physikalische Kontrolle des Bewusstseins").
mitglied.lycos.de/abeliza/transmit.htm - 81k
www.lnc-2010.de/033d3a98a9004d320/033d3a98a90051b24/033d3a98bd10ada03.php -
101k -
Die Technologie und ihre Möglichkeiten
Gehirntransmitter sind von den meisten Leuten für
unmöglich gehalten worden und wurden als Science-fiction
abgetan. In Wirklichkeit haben Wissenschaftler diese
Technologie schon vor mindestens vierzig Jahren
verwirklicht. [1].
Mit Hilfe der Zwei-Wege-Radio-Kommunikation, welche
Telemetrie oder Fernsteuerung genannt wird, kann man
elektromagnetische Wellen zu einem Gehirntransmitter im
Kopf einer Person hin- und hersenden. Die elektromagne-
tischen Wellen durchdringen das Gehirn der Person, dann
kehren sie zum Computer zurück, wo alle Aspekte des
menschlichen Wesens freigelegt und analysiert werden. Es
bieten sich neue Möglichkeiten der Interpretation an,
dadurch dass durch Elektroenzephalograph (EEG) gemessene
Gehirnwellen mit einem Computer anstelle mit Hilfe eines
Ausdrucks analysiert werden. Das Diagramm der menschlichen
Gedanken, Sehvermögen, Gehör, Gefühle und Verhaltensreak-
tionen kann zu einer Analyse der Grundlagen einer Person
führen. Es erlaubt, die Psyche vollständiger zu studieren.
Zusätzlich kann man chemische Reaktionen verfolgen, Muster
von Neuronen beobachten, oder eine Erkrankung oder ein
Leiden verfolgen und es in einem frühen Stadium der
Entwicklung analysieren. Alles oben angegebene und viel
mehr kann mit Biomedizinischer Telemetrie entdeckt
werden.[2]. Während der 60er Jahre machten es Gehirn-
transmitter, welche die Größe der Hälfte eines Zigaretten-
filters hatten, für Ärzte möglich, sie leicht in Patienten
ohne Chirurgie zu implantieren. Zwei-Wege-Radio-
Kommunikation zum Gehirn war überall auf der Welt in den
späten 50er Jahren möglich. Dies wurde auf viele Wege
vollbracht. Zum Beispiel konnten mündliche Nachrichten mit
Radiowellen an Empfänger gesendet werden, welche im Kopf
plaziert waren. So konnte eine mit einem Transmitter
implantierte Person direkt an einen zentralen Standort mit
ihren Gedanken antworten, indem Gehirnwellendaten mit
Radiosignalen übertragen wurden.[3] Entfernungen waren
kein Problem, da Radiowellen sich weltweit mit
Lichtgeschwindigkeit fortbewegen. Diese Röntgenaufnahme
zeigt einen Transmitter, welcher in meinem Gehirn
implantiert ist." - Implantatopfer Flüssigkristalle,
welche direkt in den Blutstrom injiziert werden und sich
selbst an das Gehirn hängen, wurden in den letzten zehn
Jahren entwickelt. Sie arbeiten nach dem selben Prinzip
wie die gewöhnlichen Transmitter, sie bestehen aus der
selben Technologie, und sie haben die selben
Möglichkeiten.[4]
Wie es begann - Experimente mit dem Gehirn
Schon in den frühen 20er Jahren machten europäische
Wissenschaftler Entdeckungen, welche den Weg für die
zukünftige Entwicklung der Gehirnstimulation ebneten. Der
deutsche Dr. W. R. Hess konnte 4000 verschiedene Plätze im
Hypothalamus des Gehirns identifizieren, welche in
direktem Kontakt zu wichtigen physikalischen und mentalen
Reaktionen sind. Beim Stimulieren eines bestimmter Punkte
im Gehirn mit elektrischem Strom konnte diese Stimulation
Aggression verursachen, während die Stimulation eines
anderen Punktes Ruhe verursachen konnte. Mit Hilfe
elektrischen Stromes im Gehirn konnte Dr. Hess die Person
von Leuten ändern, Gefühle von Glück oder Traurigkeit
verursachen, Hunger oder Zufriedenheit u.s.w.. All dies
wurde vor über siebzig Jahren erreicht.[5]
Zur Gegenwart und zu den Opfern auf Lebenszeit
Gehirntransmitter, welche auch electrodes, stimoceivers,
und Endoradiosonden genannt werden, können das Gehirn
kontrollieren und Daten senden. Sie können benutzt werden,
um sie dazu zu beeinflussen, sich in ein politisches
System einzufügen. Sie können angewendet werden, um sie
auf Entfernung zu überwachen, und sie für den Dienst als
Agent zu kontrollieren. Die Technologie existiert und sie
wird benutzt. Die Geräte bleiben normalerweise
lebenslänglich im Kopf der Personen. "Autonome und
somatische Funktionen, individuelles und soziales
Verhalten, emotionale und mentale Reaktionen können mit
elektrischer Stimulation von bestimmten zerebralen
Strukturen hervorgerufen, beibehalten, geändert oder
gehemmt werden, sowohl bei Tieren als auch bei Menschen.
Physikalische Kontrolle von vielen Gehirnfunktionen sind
ein nachgewiesener Fakt. ... Sogar das Verfolgen von
Absichten, die Entwicklung von Gedanken, und visuelle
Erfahrungen, " schrieb Dr. José Delgado 1969 in dem Buch
Physical Control of the Mind (= Physikalische Kontrolle
des Bewusstseins). Zu dieser Zeit war Dr. Delgado ein
Professor der Physiologie an der Yale Universität, wo er
Techniken zur elektronischen und chemischen Beeinflussung
des Gehirns entwickelte. Er hat mehr als zweihundert
wissenschaftliche Arbeiten veröffentlicht und ist eine
bekannte Autorität in Neurologie und Verhaltensforschung.
In der Einleitung zum Buch ist geschrieben, dass Dr.
Delgado,"... zeigt, wie mit elektrischer Stimulation von
bestimmten zerebralen Strukturen Bewegungen mit
Radiokommandos herbeigeführt werden können, Feindseligkeit
kann aufkommen oder verschwinden, soziale Hierarchie kann
geändert werden, sexuelles Verhalten kann gewechselt
werden, und Erinnerungen, Emotionen und der Denkprozess
kann auf Entfernung kontrolliert werden."[6]. Es ist
möglich, Menschen zu ändern, Krankheit hervorzurufen,
Meinungen zu ändern, und die Sinne mit dem Durchdringen
der Zentren des Gehirns mit Radiowellen zu betäuben oder
zu aktivieren. Die Leute gehorchen dann ihren
Kontrolleurern, anstatt ihre eigene natürlichen
Entscheidungen zu treffen. Die Überwachung der
Gehirnaktivität des Individuums kann sofort alle
persönlichen Erlebnisse und die Beobachtung anderer
enthüllen. Dies ist der zweite implantierte Transmitter;
dieses Gerät erschien unter ziemlich unüblichen Umständen
am10. März 1972, als ich in dem Hotel, in welchem ich
vorübergehend wohnte, ruhig gestellt wurde. Dieser
Implantation ging eine Periode 10 - 20 Stunden lang
anhaltender Folter mit persönlichkeitsverändernden
Radiosignalen voraus, und sie fingen an, direkt mit meinem
Gehirn zu kommunizieren. Mir wurde mir dabei bewusst, dass
sie meine Gedanken wahrnehmen konnten, und dass sie
tatsächlich meinen ganzen Bereich von
Wahrnehmungsaktivitäten miterleben konnten. ... Das Bild
wurde im Karolinska Krankenhaus aufgenommen, wo alle
Röntgenologen abstritten, dass irgendein fremdes Objekt im
Bild identifiziert werden kann. Jedoch gab es mehrere
Ärzte in Übersee, welche den offensichtlichen Fakt
bestätigten, dass mehrere Transmitter ziemlich deutlich zu
sehen sind." - Robert Naeslund, INMC, Open letter,
Stockholm, Schweden, Mai 1993, Seite 32. Dr. Robert G.
Heath von der Tuland Universität hat soviel wie 125
Elektroden in das Gehirn einen Menschen implantiert. In
seinen Experimenten entdeckte er, dass er das Gedächtnis,
die sexuelle Erregung, die Angst und die Freude seiner
Patienten kontrollieren konnte, und dass er
Halluzinationen verursachen konnte.
Beweis von Missbrauch in den Krankenhäusern
"In Antwort auf Ihren zuletzt geschriebenen Brief
bezüglich der Röntgenfilme kann ich nur bestätigen, dass
ein fremdes Objekt, höchstwahrscheinlich ein
Gehirntransmitter, an der Basis Ihres Vorderhirns und in
den Schädel implantiert wurde," schrieb Professor Peter
Aaron Lindstrom aus Kalifornien an einen seiner
schwedischen Patienten. Der Patient war Opfer der
Implantation eines Gehirntransmitters von vor über
fünfundzwanzig Jahren. Dr. Lindstrom, welcher an der
Universität von Kalifornien in San Diego unterrichtete,
fügte hinzu, dass "es keine Entschuldigung für Ärzte gibt,
welche Gehirntransmitter in die Köpfe von Leuten
implantieren."Es gibt den vollständigen Beweis für
Implantationen von Gehirntransmittern bei folgenden
Krankenhäusern: Södersjukhuset, Karolinska, Nacka, und
Sundsvall - unter anderen Krankenhäusern in Schweden. Sie
machten das viele Jahrzehnte lang und ohne das
Einverständnis oder Wissen der Patienten.
Psychiatriepatienten werden ausgenutzt
Untersuchungen in unterschiedlichen schwedischen
Psychiatrien haben gezeigt, dass eine größere Zahl von
fünfzig interviewten Patienten sich selbst für Opfer von
langfristigen medizinischen Experimenten hielten. Eine
Anzahl dieser Patienten brauchten daraufhin psychologische
Betreuung. Es waren auch viele zum Aufenthalt in den
Psychiatrien gezwungen worden, weil sie behauptet hatten,
man hätte ihnen Transmitter in den Kopf implantiert-
während einer Operation oder in Verbindung mit der
Aufnahme in die Psychiatrie. Überprüfungen wurden bei
allen Gruppen mit elektronischen Geräten gemacht. Diese
bestätigten, dass in vielen Patienten Radiowellen von
Gehirntransmittern ausgestrahlt wurden.[7]. Es wurden mit
den Patienten Interviews im Krankenhaus Långbro, im
Krankenhaus Beckomberga, als auch in der psychiatrischen
Klinik Karolinska gemacht.Die Radiowellen, welche das
Gehirn durchdringen, werden nicht zwangsweise von denen
bemerkt, welche einen Gehirntransmitter haben. Nur wenn
der Effekt, z. B. beim Durchführen von Experimenten, stark
vergrößert Dies ist der dritte Transmitter, welcher in
meinem Kopf plaziert wurde, und der erste, welcher mit in
meinem Gehirn verankert wurde. Er wurde ohne Zweifel
während der Haft bei der Polizei in Stockhom 1973
implantiert; dies war meine erste Periode der Haft, und
später musste ich erhebliche Persönlichkeitsänderungen
durchmachen - ein Prozess, welcher schon 1967 begonnen
hatte, aber welcher nach der Implantation des zweiten
Transmitters stark zur Kriminalität beschleunigte." -
Robert Naeslund, INMC, Offener Brief, Stockhom, Schweden,
Mai 1993, Seite 32.wird, ist eine Entdeckung für das Opfer
möglich.
Einer der Briefe von P. A. Lindstrom, Doktor der Medizin,
an seinen Patienten, welcher Opfer von Implantaten ist.
Elektronische Messungen
Dieses Bild zeigt Frequenzen von 18,5 bis 18,7 kHz, welche
vom Gehirntransmitter gesendet wurden. Das Diagramm wurde
von einem Drucker gemacht, welcher mit einem
frequenzanalysierenden Computer verbunden war - während
ein Transmitter im Schädel einer Person gemessen wurde.
Bei Messungen mit anderen Personen wurden Wellenlängen mit
ähnlichen Werten festgestellt. Lange Wellenlängen werden
allgemein benutzt, seit sie über riesige Strecken mit
Lichtgeschwindigkeit arbeiten, und die Frequenzen sind oft
zwischen 15 und 35 kHz.[8] Die Radiowellen werden
"frequenzändernde" Signale genannt, und sie können sich in
einer bestimmten Breite von Wellenlängen bewegen. Sie
kommen nicht mit einer eindeutigen Frequenz vor, sondern
vielmehr mit einer speziellen Modulation - der
Radiowellen-Identität. Die Bandbreite war 150 Hz und die
Auswirkung in allen Messungen war zwischen einem und zehn
Mikrovolt.
Messungen wurden mit den folgenden elektronischen Geräten
durchgeführt:
Hewlett & Packard Spectrum Analyzer 3585 A
Roedre & Schwarts VLF-HF Receiver EK 070
Marconi Spectrum Analyzer
Dynamics SD 375 Spectrum Analyzer
Nicolets Radio Frequency Analyzer Computer