EuropeNews • 11 Februar 2014
Die muslimische Eroberung Indiens: 60-80 Millionen
Menschen starben als Ergebnis islamischer Invasionen
Der Widerstand Indiens gegen die muslimischen Aggressoren
begann im Jahr 636 n.Chr. In diesem Jahr begann eine Serie
von Überfällen auf hinduistische, heilige Stätten und
Universitäten, Mönche und Priester wurden niedergemetzelt
und ein Terrorregime begann und versuchte der hinduistischen
Mehrheitsbevölkerung den Islam aufzuzwingen.
The American Thinker (
http://tinyurl.com/ps4jbun ) schreibt,
dass nach Quellenangaben 60-80 Millionen Menschen in Indien
zwischen 1000 und 1525 als Ergebnis der islamischen
Invasionen starben.
[...]
Seit der Teilung Indiens in die beiden unabhängigen Staaten
Indien und Pakistan, ist die muslimische Bevölkerung dramatisch
gewachsen. Obwohl die Aufschlüsselung nach Religionen der
Volkszählung von 2011 noch fehlt, geht man davon aus, dass
die hinduistische Bevölkerung auf unter 80% gefallen ist.
[...]
In den Grenzregionen rauben die Muslime den Hindus das Vieh
und schlachten es, und sie entweihen hinduistische, religiöse
Tempel und Belästigen die hinduistischen Mädchen. Den Sicherheitsorganen
an der Grenze sind die Hände gebunden,
weil der indische Innenminister sie am Eingreifen hindert.
[..]
q:
http://europenews.dk/de/node/76904
"80 Millionen ermordete Hindus: Der vergessene Genozid
muslimischer Eroberer an der indischen Urbevölkerung"
q:
http://europenews.dk/de/node/41175
*GRUSELIG*
"Bangladesh, Pakistan und weite Teile Afghanistans dereinst
ur-indisches Staatsgebiet und rein hinduistisch und
buddhistisch geprägt."
Das gilt auch für Indonesien (grösster islam. Staat).
Das zeigt uns wiedec einaml, dass man mit Buddhismus und
Hindusmus nicht weit kommt. Wie wird es dem Christentum
in Europa, China, Russland, Kanada, Australien,
Neuseeland und USA ergehen?
Da mag man gar nicht mehr weiterlesen oder weiterdenken,
wenn man sich vorstellt, dass die Pogrome nach (Nord)afrika
als nächsten Europa treffen könnten. Aber irgendwie faszinierend ...
So viel Blut und Leid.