Dabei steht nichts anderes drinnen, als was der "Mainstream Islam" sagt:
klare Familienordnung und Geschlechterrollen, k�rperliche Z�chtigung
von Ehefrauen, K�rperverh�llung, Todesstrafe bei "Unzucht", Homo-
sexualit�t und "Abfall vom Glauben", Geschlechtertrennung. Verbot
von Statuen, Verbot von Hunden als Haustiere, Alkohol sowieso, usw.
In der islamischen Welt gilt dieser Autor soagr als liberal.
Aber bei uns will niemand wissen, was der "Islam" bedeutet:
Er bedeutet n�mlich das Ende der linksliberalen "Werte" und die
Machtergreifung eines rigoros konservativen Modells, das Linksliber-
ale selbst dem konservativsten Katholizismus nachtrauern lassen wird.
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Aus Wikipedia:
( http://de.wikipedia.org/wiki/Yusuf_al-Qaradawi )
Qaradawi besuchte in mehreren Deutschlandaufenthalten die islamistische
Organisation Milli G�r�s. In den USA hat er seit 1999 Einreiseverbot.[8]
Sein Buch "Erlaubtes und Verbotenes im Islam", in dem er u. a. die k�rper-
liche Z�chtigung von Ehefrauen bei notorischem Ungehorsam und die
Todesstrafe bei "Unzucht", Homosexualit�t und "Abfall vom Glauben"
rechtfertigt, wird bis heute in Deutschland teilweise �ber Moschee-
vereine und islamische Buchhandlungen vertrieben.[9]
[...]
In �sterreich durfte sein Buch "Erlaubtes und Verbotenes im Islam"
- ausweislich des Vorworts (vgl. Linknachweis unten) - viele Jahre
lang im islamischen Religionsunterricht verwendet werden.
Einem Bericht des deutschen Nachrichtenportals Spiegel Online zufolge
soll Qaradawi im Dezember 2009 in einer Fatwa geschrieben haben:
"Araber und Muslime d�rfen keine Weihnachtsfeste mehr erlauben.
[...] Kirchen d�rfen keine Kreuze mehr tragen. Kirchenglocken d�rfen
auch nicht mehr l�uten"[11]. In dem der Meldung beigef�gten Youtube-
Video einer Rede Qaradawis kritisiert er muslimische Gesch�ftsleute
auf der arabischen Halbinsel die ihre Gesch�fte mit Weihnachts-
b�umen schm�cken, spricht aber nicht davon Christen die
Aus�bung ihrer Religion verbieten zu wollen[12].
[...]
Neben seinen B�chern hat Qaradawi auch zahlreiche Fatwas zu den
verschiedensten gesellschaftlichen, politischen und religi�sen Fragen
verfasst. Als Vorsitzender des ECFR beeinflusst er auch stark dessen
einstimmig beschlossenen Fatwas.
In einem Essay �ber Fatwas (1988) verweist er auf die Notwendigkeit, auf
alle Rechtstraditionen gleicherma�en zur�ckzugreifen und nennt diese undog-
matische Vorgehensweise die 'Position der Mitte' (minhaj al-wasatiyya).[13]
Qaradawi billigt Selbstmordattentate im Kampf der Palastin�nser gegen Israel
als erlaubten M�rtyrertod und sieht in ihnen in einem solchen Fall nicht den
im Islam streng verbotenen Suizid. Er hat in zahlreichen Interviews und
Fernsehsendungen seine Ansicht verbreitet, dass Selbstmordattentate in Israel
islamisch gerechtfertigt seien.[14][15] Qaradawi erkl�rt dabei sowohl Frauen
und Kinder f�r nicht sch�tzenswert, da die ganze israelische Gesellschaft
militarisiert sei[16], genau so wenig wie deren Eigentum:
Es ist durch islamisches Recht festgelegt, dass Blut und Gut der Menschen
des Dar al-Harb nicht gesch�tzt sind. Denn sie k�mpfen gegen die
Muslime und sind ihnen feindlich gesinnt, sie haben den Schutz
ihres Blutes und Gutes verwirkt.[17]
Er h�lt Homosexualit�t f�r eine "geschlechtliche Abartigkeit". Die Strafe
ist dieselbe wie f�r Prostitution: 100 Peitschenhiebe.[18] Er bef�rwortet die
Todesstrafe f�r "Abkehr vom Islam", nachdem man ihn freiwillig ange-
nommen hat und sp�ter auf solche Art offene Auflehnung kundtut, die
die Zusammengeh�rigkeit der muslimischen Gemeinschaft bedroht".[19]
Er h�lt die Todesstrafe f�r au�erehelichen Geschlechtsverkehr f�r ange-
messen, "wenn mindestens vier rechtschaffene Leute Zeugen des tats�ch-
lichen Geschlechtsverkehrs gewesen sind und vor Gericht bezeugen, dass
sie es gesehen haben".[20]
Er ist der Ansicht, dass eine Ehefrau sich nicht gegen ihren Mann auflehnen
darf. Versagen alle "guten Worte" und "freundlichen Argumente" des
Mannes, um dieses Verhalten zu korrigieren, darf er seine Frau
"leicht" mit den H�nden schlagen, "wobei er das Gesicht und
andere empfindliche Stellen zu meiden hat".[21]
Er h�lt das Ablegen des Kopftuchs f�r erlaubt, sofern es f�r die Ausf�hrung
einer "M�rtyreroperation" erfolgt und nicht um die weibliche Sch�nheit zu
zeigen. Die Frau brauche auch keinen mahram (m�nnlichen Verwandten)
zur Begleitung und nicht die Reiseerlaubnis ihres Ehemanns oder Vaters,
da der Jihad durch eine Besatzung zur individuellen Pflicht (Fard)
werde.[22]
Er h�lt es f�r die Pflicht muslimischer Frauen, das Kopftuch zu tragen und
Kleidung, die alles au�er Gesicht und H�nden bedecke. Der Ehemann
m�sse seiner Ehefrau dies befehlen und falls sie dem endg�ltig
nicht folge und kinderlos sei, sich scheiden lassen.[23]
Er bef�rwortet die Polygynie im Gegensatz zur Polyandrie, weil
die Mehrehe der m�nnlichen Natur entspr�che.[24]
F�r interreligi�se Ehen (ausschlie�lich f�r muslimische M�nner, nicht
f�r muslimische Frauen) stellt er folgende vier Bedingungen: erstens
m�sse die Ehefrau eine praktizierende Anh�ngerin einer Buchreligion
sein, zweitens m�sse sie sittlich einwandfrei sein (was nach Qaradawis
Ansicht die meisten Frauen dieser Religionen ausschlie�t), drittens d�rfe
es keine J�din (also Spionin) sein, au�er wenn diese israelfeindlich
eingestellt sei, und viertens d�rfe keine Ehe geschlossen werden,
falls der Mann nicht glaubensfest genug sei oder die islamische E
rziehung der Kinder gef�hrdet w�re.[25]
Er hat die Beschneidung weiblicher Genitalien (FGM) islamisch gerecht-
fertigt - sie sei nach verschiedenen Rechtsschulen Pflicht (Fard), em-
pfohlen (Sunna) oder erlaubt (Mubah). Er selbst halte sie f�r erlaubt;
jedoch (unter Berufung auf einen schwachen Hadith) solle nur ein
kleiner Teil geschnitten werden[26]. Qaradawi nahm an einer
internationalen Konferenz der al-Azhar-Universit�t teil, die am
23. November 2006 einen Beschluss ver�ffentlichte, der die Genital-
verst�mmelung ablehnt[27]. Ende Juni 2007 wurde ein �gyptisches
Gesetz von 1997, welches FGM verbot, aber viele Ausnahmen zulie�,
durch einen Erlass zum ausnahmslosen Verbot ersetzt[28]. Qaradawi
hat auch danach seine pers�nliche Unterst�tzung erkl�rt f�r diejenigen,
die FGM "im Interesse ihrer T�chter" finden[29].
Er erkl�rt Statuen als islamisch verboten (haram), einschlie�lich alt�gyp-
tischer Statuen, aber mit Ausnahme von Puppen und Schokoladenfiguren[30].
Er leugnet nicht den Holocaust, sondern nennt Adolf Hitler "eine gerechte
Strafe Allahs f�r die Juden" und stimmt die Muslime auf einen neuerlichen
Holocaust in der Zukunft ein: "So Gott will, wird das n�chste Mal diese
[sc. Strafe Gottes] durch die Hand der Gl�ubigen erfolgen."[31] Zudem
bezeichnet er die Juden als Feinde Gottes.[32] Zur Frage nach der
Einbeziehung von Juden in die Konferenz f�r islamisch-christlichen
Dialog in Doha im Mai 2004 sagte Al-Qaradawi: "Es gibt keinen
Dialog zwischen uns, mit Ausnahme von Schwert und Gewehr."
mehr:
http://de.wikipedia.org/wiki/Yusuf_al-Qaradawi
>Er h�lt Homosexualit�t f�r eine "geschlechtliche Abartigkeit". Die Strafe
>ist dieselbe wie f�r Prostitution: 100 Peitschenhiebe.
Das ist zumindest ein Fortschritt gegen�ber dem, was der Namensgeber
des Christentums vorgeschrieben hat. Der n�mlich hat laut Matth. 5,
17-19 unbestreitbar gefordert, die von Gott den Propheten gegebenen
Gesetze und selbst das geringste Gebot bis zum Vergehen der Erde nicht
aufzul�sen.
Das Gesetz bez�glich Homosexualit�t lautet so:
"Schl�ft einer mit einem Mann, wie man mit einer Frau schl�ft, dann
haben sie eine Greueltat begangen; beide werden mit dem Tod bestraft;
ihr Blut soll auf sie kommen." (3. Mos. 20, 13)
Wie bewertest Du denn, dass Moslems sich bem�hen, das zu erf�llen, was
der Koran vorschreibt, w�hrend Christen gewisserma�en darauf pissen,
was die Bibel fordert?
Peter Zander