Woher kommt das Licht?
Dazu brauchen wir wieder die Zeit.
Zuerst brauchen wir eine Sonne mit viel Wasserstoff. Von der Sonne kommt das
meiste an Energie neben der Materie, die wir auf der Erde haben.Wasserstoff
wird zu Helium umgewandelt: Sonnenenergie, Sonnenlicht entsteht. Ein Teil
der Materie der Sonne wird hierbei zu Energie, die abgestrahlt wird und
unser Leben erm�glicht.
Weiteres Beispiel:
Ein Elektron springt beim Rutherford'schen Atommodell von einer angeregten
h�heren "Umlaufbahn", in eine niedrigere (n�her dran am Atomkern!). Dabei
wird Energie in Form eines Photons (oder auch mehrerer) frei. Auch das ist
nur eine Vorstellung oder ein Modell f�r die Wirklichkeit. Damit kann man
sich das Licht aus der Gl�hbirne erkl�ren/vorstellen. Wer war schuld daran:
der elektrische Strom (Elektronen) aus der Leitung, der die Atome in der
Gl�hbirne angeregt hat.
Die Energie war also vorher schon in den Elektronen und ist danach in den
Lichtteilchen (Photonen) /Lichtwellen. Die verfangen sich irgendwann wieder
in der Materie (denn es gibt �berall chemische Elemente): das Atom eines
chemischen Elements wird durch das Licht angeregt. Das Lichtteilchen
verliert dabei an Energie. Lichtteilchen haben immer Energie, solang es sie
gibt, und sie geben auch nie Ruhe (sie sind keine ruhende Masse). Irgendwann
sind sie weg, wahrscheinlich von der Materie verschluckt????
Wie entsteht Materie aus Energie?
Das ist ein bisschen komplizierter, weil noch nicht so viel dar�ber
nachgedacht wurde. Das gibt es die Urknalltheorie, und, nicht so popul�r,
die Vorstellung, da� es eine permanente Sch�pfung gibt (bei dieser Variante
entsteht die Welt permanent aus den Teilchen des Vakuums, wo sie in Form von
vielen M�glichkeiten bereits angelegt ist. Zuvor mu� jedoch die Energie des
Vakuums durch eine Au�enenergie angeregt werden, z.B. in Form eines
Beobachters oder durch Resonanz, bitte Herrn Ulrich Warnke oder sonst einen
Physiker fragen).
Das Sehen:
Wenn ich sehe, ist Licht (elektromagnetische Wellen einer bestimmten
Wellenl�nge) beteiligt. Das Sehen ist ein geistiger Vorgang. Mein Auge
empf�ngt die Lichtwellen bzw. Photonen und die in ihnen enthaltene
Information und leitet sie ans Gehirn weiter, wo dann Vorstellungen �ber die
Realit�t gebildet werden. Ob diese Vorstellungen auch im Gehirn gespeichert
werden, da bin ich mir inzwischen nicht mehr ganz sicher. Die Speicherung
k�nnte auch im Vakuum erfolgen. Da w�re auch viel mehr Platz als in so einem
mickrigen Gehirn!
Wie vertr�gt sich nun die Vorstellung "Das Licht kennt keine Zeit", da ja
Zeit nur relativ ist (AE) mit der Vorstellung "Das Universum wird sich im
Laufe der Zeit so sehr abk�hlen (Null Grad Kelvin), da� energetisch gar
nichts mehr passiert".
Detmar Schlenk
ich dachte, Vakuum zeichnit sich dadurch aus, daß es da keine Teilchen
gibt.
ich dachte, Vakuum zeichnit sich dadurch aus, da� es da keine Teilchen
gibt.
Antwort: Im Quantenvakuum gibt es keine reelen Teilchen, aber
Vakuumenergie, aus der jederzeit reelle Teilchen werden k�nnen. Auch Energie
entsteht dort aus dem Nichts. Solange keiner hinschaut, existiert die Welt
nicht und besteht nur in Form von Wahrscheinlichkeitswellen. Leere ist Form,
Form ist Leere. Letzteres ist eine bekannte buddhistische Sichtweise. Die
Form existiert bereits als Idee. Durch meine sch�pferische Kraft hebe ich
diese geisterhafte Welt, von der es viele �berlagerte Formen gibt, in die
Realit�t. Weil sich das Alles sehr verr�ckt anh�rt, bevorzugen die meisten
Leute die Urknalltheorie. Aber auch die Urknalltheorie ist nur eine
Vorstellung von der Welt, wie alles andere.
Auf Quantenebene gibt es keine Zeit bzw. keinen Raum. Bei den Menschen
(Raumzeit) braucht alles seine Zeit (auch das Licht als Teilchen braucht ca. acht
Minuten von der Sonne zur Erde). Warum: Weil wir den Raum haben.
Weil der Mensch sich in der Mitte zwischen dem Allergroessten (Weltraum) und
dem Allerkleinsten (Mikrokosmos, Elementarteilchen, die primaer Geist sind, nur
beim "Wahr"-nehmen, Messen, Registrieren gezwungen werden "Farbe" zu
bekennen, Raum zu greifen) befindet, kommt es ihm so vor, als existierten Dinge,
die einen Raum haben, in die Laenge gezogen sind und als braeuchten diese
Dinge aufgrund ihrer Raeumlichkeit Zeit zum Ueberwinden des Raums.
Je mehr man von der menschlichen Perspektive uebergeht in die Perspektive des
ganz Grossen, umso mehr dehnen sich Zeit und Raum, der Raum ist immens,
die Zeit geht ueber in die Ewigkeit.
Sobald ein Teilchen entsteht, braucht es Raum bzw. Dimensionen. Wenn man
sich aber vorstellt, dass es diese materiellen Teilchen gar nicht gibt, dass es
die Materie nicht gibt, ist auch die Vorstellung eines Raums und einer Zeit
ueberfluessig. Was schliesse ich daraus: der Geist braucht keinen Raum und
auch keine Zeit. Er kommt ohne Energie bzw. ohne Materie aus. Er "ist" ganz
einfach (Allgegenwaertigkeit, Zeitlosigkeit, Ewigkeit, Nichtlokalitaet).
Detmar Schlenk
>
>
Mystica TV - Quantenphysik
http://www.youtube.com/watch?v=9vQM63unrn0
Einer der Textkommentare dazu:
Mich f�hrt die Quantenphysik oder die Spekulationen der modernen Kosmologie
zwar auch zum Buddhismus, aber auch daran vorbei einfach zur Transzendenz
jedes Systems! Dies wiederum f�hrt dazu?, dass ich bescheidener bin als je
zuvor und das Leben einfach nur noch als ein wunderbares grandioses Etwas
betrachte, das sich unserer Alltagsrealit�t genauso entzieht wie der
Wissenschaft und spirituellen Spekulationen (denn auch die kommen von uns).
Schamane ist ein Sanskrit-Wort und bedeutet "Wissender". Bei den Indianern
gibt es Pow-wows in Schwitzh�tten als M�glichkeit der Selbsterfahrung. Bei
den Indern sind es die Brahmanen, bei den Kelten die Druiden. Die r�misch-
katholische Kirche hat das Schamanentum und jegliche Naturreligion vehement
bek�mpft. Dadurch haben wir immer mehr die Verbindung zur Natur verloren.
Die Welt ist nicht mehr magisch und geheimnisvoll. Der Mensch hat keine
Achtung
mehr vor der Sch�pfung. Schuld daran ist auch die Wissenschaft, die
versucht,
die Natur immer besser in den Griff zu bekommen, was dazu f�hrt, da� die
Natur immer mehr ausgebeutet wird.
http://www.paganforum.de/schamanismus/9365-unterschied-zwischen-schamanen-druiden.html
�ber wiki/Zauberer kam ich zu wiki/Merseburger Zauberspr�che. Zum 2. Merse-
burger Zauberspruch findet sich angebliche eine Parallele in der
altindischen �berlieferung Atharvaveda. Inder und Germanen/Kelten haben
gemeinsame
Vorfahren (Indogermanen).
http://ia341216.us.archive.org/2/items/philosophischeh00schegoog/philosophischeh00schegoog.pdf
Philosophische Hymnen aus dem Rigveda und dem Atharva-Veda, Lucian Scherman
D. S.