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Hüfthalter mit dickem Inhalt!

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dra...@topmail.de

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Jun 4, 1999, 3:00:00 AM6/4/99
to
Aufmerksam oder soll ich lieber schreiben angeregt, verfolge ich jeden
Monat die Beiträge in diesem Forum. Obwohl selbst schlank, habe ich ein
Faible für mollige, üppige, warum eigentlich nicht, dicke, fette Frauen,
sehr gerne auch älter (auch über 90!). Und ich finde, Stories über diese
reizenden Damen sind hier etwas verwaist. Aus diesem Grund möchte ich
diesen Beitrag zum allgemeinen Vergnügen beisteuern. In jungen Jahren
stand ich selbst auch nur auf diese schlanken Supermodels, doch hat sich
dies gelegt, gerne schaue ich heute noch Frauen dieser Spezies nach,
doch merke ich an mir, daß sich dabei in der Hose nur noch selten etwas
rührt. Sind dies erste Anzeichen einer nahenden Impotenz? Nein, ganz im
Gegenteil. Kommen mir mollige bis dicke Frauen (jeder hat hier natürlich
eine andere Auffassung von "dick") entgegen, sehe ich ihre üppigen
Schlauchtitten in der Bluse oder unterm Pulli baumeln, sind sie an mir
vorbei, schaue ich ihnen nach, sehe ihre breiten Fettärsche in engen
Jeans oder knapp sitzenden Röcken, wird es in der Hose doch wieder
ziemlich eng. Gottseidank! Genug des Vorgeplänkels, kommen wir zur
Sache.

Ich selbst wohne in einer Großstadt im Süden Deutschlands. Vor einigen
Jahren zog eine Frau mittleren Alters - ihr genaues Alter erfuhr ich
erst später - in meine direkte Nachbarschaft. Sie war sehr, sehr üppig,
ich schätzte sie so auf 90 kg, ca. 175 groß, modische Kurzhaarfrisur,
mahagonifarben, sehr hübsches Gesicht, dicke Schlauchtitten (bei ihrer
Figur & Alter sicherlich sehr hängend), breiter Arsch, kräftige Waden
und Schenkel. Anfangs beachtete ich sie mehr desinteressiert, doch
sollte sich das schnell ändern. Da sie auch berufstätig war, hatte sie
somit meist auch nur Gelegenheit ihren Waschtag am Freitag nachmittag
oder Samstag morgen durchzuführen.
Mangels Platz gibt es bei uns zum trocknen nur die Möglichkeit, die
Klamotten an einer Vorrichtung am Fenster aufzuhängen. Da ich direkten
Blick dahin hatte, sah ich, auch ungewollt, immer was da so hing.
Anfangs normale Wäsche, Blusen, Pullis, Handtücher, nichts besonderes.
Doch an diesem Samstag sollte sich dies ändern. Ich hatte an diesem
Samstag etwas länger als sonst geschlafen, als ich so gegen 10.00 Uhr
morgens den Rolladen hochzog und direkt auf die Leine sehen konnte.

Ich mußte mir erst die Augen reiben - nein ich träumte nicht. Die Leine
hing voll mit Reizwäsche in allen Variationen. Strumpfhaltergürtel,
Strapskorsetts (wie kommt sie da bloß rein?), Höschen, auch Strings (bei
dem breiten Arsch? ... warum eigentlich nicht!) und für mich die
Krönung, 2 Hüfthalter, so Modell 50er Jahre, einer schwarz, der andere
lachsfarben, dazu noch Nylonstrümpfe in allen Farben. Ich hatte nur eine
kurze Schlafanzughose an und merkte, daß in der Hose einige Unruhe
herrschte, ganz einfach, beim Anblick dieser geilen Wäsche hatte ich
einen Ständer bekommen und es blieb nicht aus, daß ich am Fenster stand
und mir meinen Harten rieb. Meine Augen blieben an den Wäschestücken
kleben, ganz besonders an den beiden Hüfthaltern. Die Vorstellung, daß
diese dicke Alte, solche Teile trug machte mich fast wahnsinnig und so
blieb es nicht aus, daß ich kurze Zeit später abspritzte.

Danach ging es erstmal unter die Dusche. Beim einseifen wurde mein
Schwanz bereits wieder hart, doch diesmal mußte er sich selbst
beruhigen. Als ich meine Morgentoilette beendet hatte, ging ich wieder
in mein Schlafzimmer um mich anzuziehen. Da ich nichts vor hatte an
diesem Samstag, zog ich lediglich ein Tshirt, kleinen Slip und ein kurze
Sporthose an. Als ich wieder zum Fenster schaute (warum wohl?) sah ich,
daß einer der Hüfthalter (der lachsfarbene!) fehlte. Schade, sie war
wohl dabei, die Wäsche wieder abzunehmen, als ich aus dem Fenster
schaute, sah ich jedoch den Hüfthalter im Hof liegen. Dies sollte meine
Chance sein. Vorgestellt hatte ich mich bei ihr noch nicht, nur mal
oberflächlich gegrüßt und jetzt bot sich mir die Chance, ihr, mit ihrem
heißen Dessous in der Hand, gegenüber zu treten.

Ich ging also aus dem Haus um die "heiße Ware" zu holen. Keine 2 Minuten
später klingelte ich bei ihr. Ich hielt das geile Stück hinter meinem
Rücken, als sie zum Fenster heraus schaute. Sie schaute etwas
verwundert, öffnete aber dennoch gleich die Haustüre.

Als ich im 1. Stock ankam, hatte sie die Wohnungstüre bereits geöffnet
und stand im Türrahmen und schaute etwas verwundert über den
unerwarteten Besuch von ihrem Nachbarn. Aufgrund der Wärme trug sie
ebenfalls nur Shorts und ein etwas weiteres Tshirt, dennoch konnte ich
ihre riesigen Schlauchtitten darunter gut erkennen. Und die Euter hingen
wirklich wahnsinnig. Ich merkte, daß mein Rohr langsam aber sicher
wieder anschwoll, als sie mich fragte, was der Grund meines Besuches
sei. Ich holte den Hüfthalter hinter meinem Rücken vor und meinte, der
wäre ihr wohl von der Leine geflogen. Sie mußte grinsen, nahm mir das
geile Teil aus der Hand und bat mich in ihre Wohnung. Diese Einladung
nahm ich natürlich gerne an. Sei ging vor mir und ich hatte einen
herrlichen Blick auf ihren breiten Fettarsch und die üppigen Schenkel.
Als ich an mir runter schaute, stand mein Rohr in voller Größe und
zeigte eine riesige Beule in meiner Shorts. Egal, da mußt du durch,
dachte ich mir.

Sie bot mir im Wohnzimmer einen Platz an und hing den Hüfthalter wieder
auf die Leine. Als sie wieder ins Zimmer kam, hatte ich mir ein Kissen
auf meine Shorts gelegt und sie mußte grinsen. Sie fragte mich, ob mir
kalt sei oder ob ich etwas zu verbergen hätte. Da sie mich gleich mit DU
anredete ging ich darauf ein und sagte ihr, daß ich eine absolutes
Faible für Hüfthalter hätte und mein Schwanz sich nicht mehr beherrschen
konnte. Meine Offenheit gefiel ihr und sie fragte mich, ob mir
Reizwäsche denn auch an so dicken Frauen wie ihr gefallen würden. Meine
Antwort war wohl klar. An Dicken noch lieber als an den Schlanken. Ich
bin seit meiner Jugend "Strapsfetischist", sagte ich zu ihr.

Sie bot mir daraufhin etwas zu trinken an und meinte, sie müsse mal kurz
verschwinden. Na ja, das konnte ja heiter werden - meine Gedanken
schwirrten. Die geile Alte wird doch nicht etwa ..............?

Doch, sie erfüllte mir meinen Wunsch!!!

Nach knapp 5 Minuten betrat sie das Zimmer, nicht mehr in Tshirt und
Shorts, nein, sie hatte Pumps, braune Nahtnylons und einen weiteren
lachsfarbenen Hüfthalter an. Dazu noch einen winzigen Stringtanga und
keinen Tittenhalter. Sie drehte sich aufreizend vor mir und zeigte mir
ihren fetten Body. Ein Bild zum verrückt werden. Ich dachte ich träume.
Ich war sprachlos. Das Kissen auf meinem Schoß war längst wieder auf der
Couch und ich zeigte ihr die Beule in meiner Hose, als ich auf sie
zuging. Dir scheint es zu gefallen, meinte sie, als sie mir auf die
Shorts schaute. Ich sagte nur "klar doch" und hatte schon einen ihrer
dicken Hänger in der Hand und knetete diesen ordentlich. Ihre Titten,
dick, Schläuche, hingen wirklich bis zum Bauchnabel, einfach ordinär
aber geil - ich mußte fast beide Hände nehmen um diese Dinger bändigen
zu können. Zwischenzeitlich war ihre Hand in meiner Shorts und sie
begann mit geübten Griffen meinen Riemen zu wichsen und meinen
riesigen Sack zu massieren. Meine Hände wanderten zwischenzeitlich
weiter und waren jetzt an ihren fetten Arschbacken angelangt.

Ich zog ihr die fetten Backen mit beiden Händen auseinander und reizte
mit dem Finger ihre Rosette, was ihr sichtlich gefiel und ich bat sie,
dasselbe bei mir zu tun. Mit der einen Hand wichste sie mir den Schwanz,
mit der anderen spielte sie mir am Arschloch. Zwischenzeitlich hatte sie
mir ins Ohr geflüstert, ob es mich denn nicht störe, daß ich es hier mit
einer 74-jährigen fetten Alten treibe.

Darauf konnte ich gar nicht antworten, denn zwischenzeitlich hatte ich
bereits ihre langen Nippel im Mund und lutschte ausgiebig. Ihre Nippel
waren bestimmt 4-6 cm lang und knallhart - ihre Knospen hatte ich
bereits durch das Shirt bemerkt, doch jetzt konnte ich daran saugen.

Mir hing meine Hose mitsamt dem Slip bereits an den Kniekehlen und als
wir uns kurz trennten, zog ich beides aus und stand nun splitternackt
mit ausgefahrenem Rohr vor ihr. Sie legte jetzt nur ihren String ab und
ich konnte ihre herrlich buschige Fotze sehen. Kurze Zeit später lagen
wir am Boden und leckten uns gegenseitig. Sie hatte meinen Schwanz bis
zu den Eiern in ihrer Maulfotze und meine Zunge wanderte zwischen ihrer
Speckspalte und ihrem braunen Arschloch hin und her. Als sie merkte, daß
ich mich mehr auf ihr Arschloch konzentrierte fing sie ebenfalls an mir
meine Rosette zu lecken. Da sie mir schon einige Zeit den Riemen blies,
blieb es nicht aus, daß ich durch diese Spezialbehandlung meiner
Arschfotze, kurze Zeit später abspritzte. Es war trotz dem Morgenwichs
am Fenster eine ordentliche Ladung, die ich ihr über die Hängeeuter
spritzte. Nachdem ich mich von ihr gelöst hatte, stand sie vor mir und
leckte sich meine Ficksahne von den Titten.

Da sie später noch eine Verabredung hatte (mit wem verrate ich Euch
vielleicht beim nächsten Mal!), kam es leider nicht mehr dazu, daß ich
noch ihre Speckspalte ficken durfte, doch garantiere ich Euch, daß dies
zu einem späteren Zeitpunkt ausgiebig nachgeholt wurde.

Ich hoffe, daß ich Euch mit dieser Story anregen konnte und es demnächst
nur so von "Geschichten mit fetten Weibern" in diesem Forum wimmelt.


Dragan


Sent via Deja.com http://www.deja.com/
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WMarks5409

unread,
Jun 5, 1999, 3:00:00 AM6/5/99
to
>Subject: Hüfthalter mit dickem Inhalt!
>From: dra...@topmail.de
>Date: Fri, 04 June 1999 05:51 AM EDT
>Message-id: <7j87jd$8u9$1...@nnrp1.deja.com>

Also dieser Porni hat uns hier gerade noch gefehlt.
Verpiß Dich Dragan, Du bist hier auf dem falschen Dampfer.


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