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Flugkatastrophe

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fanz...@my-dejanews.com

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Mar 12, 1999, 3:00:00 AM3/12/99
to
Die Absturzursache des Swissair Fluges SR 111 im Sommer 1998 vor Nordamerika
gilt offiziell als noch weitgehend ungeklärt, denn eine plausible Erklärung
für den verheerenden Kabelbrand in der Pilotenkanzel der Unglücksmaschine
gibt es bis heute nicht. Unmittelbar nach dem Absturz informierte der
Schweizer Botschafter in Kanada, Daniel Dayer, den schweizerischen
Untersuchungsleiter für Flugzeugunglücke, Guido Hirni, über Versuche des CIA
und des kanadischen Geheimdienstes im Raum Labrador-Neufundland. Beim Test
einer neuartigen Strahlenwaffe und eines Radars mit außergewöhnlich hoher
Energiedichte könnten durch einen unglücklichen Zufall der Flug SR 111 und
fünf weitere Flugzeuge in den Strahlenbereich gelangt sein. Die Folge wären
Kurzschlüsse und Kabelbrände in den Flugzeugen gewesen. Daniel Dayer und
Guido Hirni können aber nicht mehr befragt werden. Nachdem Dayer am 4.
September 1998 die militärischen Versuche als mögliche Unglücksursache
erstmals erwähnt hatte, wurde er am Morgen des nächsten Tages von einem Zug
überfahren. Hirni, der nach Aussagen von Kollegen ein hervorragender Pilot
gewesen sein soll, fand am 12. Oktober 1998 den Tod, als er mit einem
Helikopter ohne erkennbaren Grund gegen einen Berg flog. Am Tag zuvor brachen
bisher unbekannte die Aktenschränke seines Büros auf, wobei neben etwas
Bargeld nur die den Unglücksflug SR 111 betreffenden Akten gestohlen wurden.

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Robert Freitag

unread,
Mar 13, 1999, 3:00:00 AM3/13/99
to

fanz...@my-dejanews.com wrote:
>
> Die Absturzursache des Swissair Fluges SR 111 im Sommer 1998 vor Nordamerika
> gilt offiziell als noch weitgehend ungeklärt, denn eine plausible Erklärung
> für den verheerenden Kabelbrand in der Pilotenkanzel der Unglücksmaschine
> gibt es bis heute nicht. Unmittelbar nach dem Absturz informierte der
> Schweizer Botschafter in Kanada, Daniel Dayer, den schweizerischen
> Untersuchungsleiter für Flugzeugunglücke, Guido Hirni, über Versuche des CIA
> und des kanadischen Geheimdienstes im Raum Labrador-Neufundland. Beim Test
> einer neuartigen Strahlenwaffe und eines Radars mit außergewöhnlich hoher
> Energiedichte könnten durch einen unglücklichen Zufall der Flug SR 111 und
> fünf weitere Flugzeuge in den Strahlenbereich gelangt sein. Die Folge wären
> Kurzschlüsse und Kabelbrände in den Flugzeugen gewesen.

Um einen Kabelbrand auszulösen, bedarf es sehr hoher
Energie, denn ein Kabel leitet Strom sehr gut.
Beispielsweise muß für eine Leistung von 100 W und einem
Kabelwiderstand von 0.1 Ohm ein Strom von (1000 A)^(1/2)
fliessen, das sind etwa 30 A, fliessen.
Die anliegende Spannung beträgt ca 3 V. Um das auf einer
Länge von einem meter Draht zu erreichen, bedarf es sehr
großer Energiemengen. Herkömmliche Radaranlagen arbeiten mit
Impulsleistungen im Gigawattbereich, und das soll niemend
gemerkt haben ?

sehr seltsam.

--
Robert Freitag
----
Friday's Consult
Köln

"Soweit ich weiß, hat mein Rechner keine Fehl


M. Voegtli

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Mar 15, 1999, 3:00:00 AM3/15/99
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On Fri, 12 Mar 1999 20:14:38 GMT, fanz...@my-dejanews.com wrote:

Lieber Usenet-User fanzelau (komisch: ich las zuerst faulenz),

deine Message ist ein sehr schönes Beispiel zur Authentizität von
Nachrichten im Internet. Ohne Angabe einer Quelle wirst du kaum einen
Thread auslösen. Schau mal nach alt.disasters.aviation. Dort wurde
deine Theorie soweit ich weiss bereits vor langer Zeit diskutiert.

Mike

---
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