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fanz...@my-dejanews.com wrote:
>
> Die Absturzursache des Swissair Fluges SR 111 im Sommer 1998 vor Nordamerika
> gilt offiziell als noch weitgehend ungeklärt, denn eine plausible Erklärung
> für den verheerenden Kabelbrand in der Pilotenkanzel der Unglücksmaschine
> gibt es bis heute nicht. Unmittelbar nach dem Absturz informierte der
> Schweizer Botschafter in Kanada, Daniel Dayer, den schweizerischen
> Untersuchungsleiter für Flugzeugunglücke, Guido Hirni, über Versuche des CIA
> und des kanadischen Geheimdienstes im Raum Labrador-Neufundland. Beim Test
> einer neuartigen Strahlenwaffe und eines Radars mit außergewöhnlich hoher
> Energiedichte könnten durch einen unglücklichen Zufall der Flug SR 111 und
> fünf weitere Flugzeuge in den Strahlenbereich gelangt sein. Die Folge wären
> Kurzschlüsse und Kabelbrände in den Flugzeugen gewesen.
Um einen Kabelbrand auszulösen, bedarf es sehr hoher
Energie, denn ein Kabel leitet Strom sehr gut.
Beispielsweise muß für eine Leistung von 100 W und einem
Kabelwiderstand von 0.1 Ohm ein Strom von (1000 A)^(1/2)
fliessen, das sind etwa 30 A, fliessen.
Die anliegende Spannung beträgt ca 3 V. Um das auf einer
Länge von einem meter Draht zu erreichen, bedarf es sehr
großer Energiemengen. Herkömmliche Radaranlagen arbeiten mit
Impulsleistungen im Gigawattbereich, und das soll niemend
gemerkt haben ?
sehr seltsam.
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Robert Freitag
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Friday's Consult
Köln
"Soweit ich weiß, hat mein Rechner keine Fehl
Lieber Usenet-User fanzelau (komisch: ich las zuerst faulenz),
deine Message ist ein sehr schönes Beispiel zur Authentizität von
Nachrichten im Internet. Ohne Angabe einer Quelle wirst du kaum einen
Thread auslösen. Schau mal nach alt.disasters.aviation. Dort wurde
deine Theorie soweit ich weiss bereits vor langer Zeit diskutiert.
Mike
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