so weit ich weis hat sich dieses Jahr wieder etwas ge�ndert
steffen
--
Wo der Wolf l�uft w�chst der Wald
Gru� aus der Eifel
(EMail: Nichts rausk�rzen)
--
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Soso, Ihr Organspender wi�t das also?
Thorsten
> > Es bremst eben niemand für Dich mit. Wir Motorradfahrer
> > wissen das, Ihr Fahrradfahrer offenbar nicht;-)
>
> Soso, Ihr Organspender wißt das also?
Ja, "wir" haben mehr schlechte Erfahrungen.
Das Risiko eines tödlichen Unfalls ist für Motorradfahrer
weitaus höher als für Radfahrer.
http://www.bdo-online.de/zahlen-fakten/sicherheit/
Getötete pro Milliarde Kilometer 1998-2003
Fahrrad: 25.1
Motorrad: 60.9
MfG
Thomas
N�tzt beides erfahrungsgem�� gar nichts. Auch einen Neongelbe Jacke mit
Reflexstreifen oder ein XION machen einen Fahrradfahrer nicht
sichtbarer. Der XION, auf Autofahreraugenh�he eingestellt, hilft nur zu
erkennen das die meisten Autofahrer gar nicht erst Gucken weil es ihnen
scheiss egal ist ob da ein Fahrrad kommt und vielleicht Vorfahrt hat.
> Und denke dran: Wenn Du
> einen Crash mit einem Auto hast, dann bist Du tot und der andere gut
> versichert. Es bremst eben niemand f�r Dich mit. Wir Motorradfahrer
> wissen das, Ihr Fahrradfahrer offenbar nicht;-)
Offenbahr sogar besser als die Motorradfahrer, die Unfallzahlen sprechen
da B�nde.
Und das liegt jetzt daran das die Motorradfahrer besser aufpassen?
F�r mich sieht das eher so aus, als wenn die Fahrradfahrer schon lange
verstanden haben, was die Motorradfahrer noch irgendwann lernen m�ssen.
> Und das liegt jetzt daran das die Motorradfahrer besser aufpassen?
Das "besser aufpassen" hat keiner behauptet.
Die speziellen Risiken werden aber durchaus in der
Ausbildung behandelt. Ich würde fast sagen,
Motorradfahrer gehen das Risiko einfach fahrlässig ein.
MfG
Thomas
Das ist, wenn man bedenkt, das Motorradfahrer schneller unterwegs sind
und damit auch gr��ere Strecken zur�ck legen, gar nicht mal ein so
gro�er Unterschied.
Offenbar sind die klischeehaft unvorsichtigen Motorradfahrer
("Organspender") eine Minderheit.
Claus
> Das ist, wenn man bedenkt, das Motorradfahrer schneller unterwegs sind
> und damit auch größere Strecken zurück legen, gar nicht mal ein so
> großer Unterschied.
Die "größere Strecke" geht doch schon in die "pro Kilometer" ein.
Natürlich sind die Kradisten meist schneller unterwegs,
andererseits haben sie wohl tendenziell bessere Schutzkleidung,
Fahrschulausbildung und ungefährlicheres Alter (weder Kind noch
senil).
Da anscheinend alle passiven Sicherheitsmaßnahmen
nicht ausreichen, um die Todeszahlen auf Werte normaler Zweiradfahrer
zu senken, muß der Gesetzgeber wohl die Geschwindigkeitkeit
drastisch begrenzen, z.B. auf 45km/h für alle Arten von Krafträder.
Dann sind die Todeszahlen pro Kilometer auch wieder harmloser,
siehe die im Blog von Hotze erwähnte Studie.
MfG
Thomas
MfG
Thomas
> Ich habe einen kleinen Verkehrs-Beitrag geschrieben, der sich
> insbesondere an die Perspektive der Autofahrer wendet:
Ich passe mal das Betreff an.
MfG,
L.W.
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Mehr Brutto! Lohnverzicht lohnt sich nicht!
> Heisst das, es gilt nicht fÃŒr Frauen? Ich bin fÃŒr Gleichberechtigung
> in dieser Sache!
"Fahr doch auf dem/der RadwegIn, Mann!"?
Siegfried
Das ist gerade deswegen ein besonders gewaltiger Unterschied. Risiken
bewertet man n�mlich i.a. entsprechend der Expositionsdauer, nicht der
dabei zur�ckgelegten Kilometer. Aber tr�ste Dich, f�r die BILD ist ja
auch Verk�ufer (und nicht etwa Bombenentsch�rfer oder Soldat) der
gef�hrlichste Beruf - die haben den einfachen Fehler gemacht, die Zahl
der Vorf�lle nicht durch die Zahl der Arbeitnehmer zu teilen.
Thorsten
Stimmt, dort sind es nur 340% des Unfallrisikos auf Fahrbahnen - bei
rechtsseitigen Radwegen - bzw. 1190% bei linksseitigen.
> Bestᅵtigt wird dies doch auch durch den massiven Rᅵckgang an getᅵteten Fahrrad-
> fahrern seit Einfᅵhrung der Radwege.
Du muᅵt andere Zahlen haben als die Wissenschftler, die das untersucht
haben.
Thorsten
YMMD :-)))
>> Nein, das ist doch vᅵllig klar.
>> Wᅵhrend Radfahrer auf Fahrradwegen relativ sicher vor Unfᅵllen mit Autos
>> sind,
>
> Stimmt, dort sind es nur 340% des Unfallrisikos auf Fahrbahnen - bei
> rechtsseitigen Radwegen - bzw. 1190% bei linksseitigen.
>
>> Bestᅵtigt wird dies doch auch durch den massiven Rᅵckgang an getᅵteten
>> Fahrrad-
>> fahrern seit Einfᅵhrung der Radwege.
>
> Du muᅵt andere Zahlen haben als die Wissenschftler, die das untersucht
> haben.
Ironie sagt dir was? ;-)
Ich will das mal sachlich angehen:
1. Zun�chst ist da die Gesetzeslage, an die m�ssen
sich alle halten. Ob das der einzelne nun mal gut
findet oder nicht, ist nicht Gegenstand einer sinnvollen
Diskussion.
2. Es m�ssen dazu nat�rlich alle die Gesetze kennen
und auch nicht nur so ungef�hr in einer f�r sie jeweils
g�nstigen Form interpretieren. Dazu m�chtest Du einen
Beitrag leisten, das finde ich sehr gut.
3. Ist die nat�rlich unter Voraussetzung von 1. und 2.
einzusetzende Vernunft wohl derzeit das gr��te Manko.
Durch ein klein wenig Gehirnschmalz k�nnten wir alle
uns das Leben einfacher machen. Und vor allem gar
nicht in Lager aufteilen. Die Rad-Krad-Diskussion
oben ist beispielsweise saubl�d.
Ich fahre als Radfahrer, wo es geht, immer auf dem Radweg,
obwohl ich wei�, dass ich das nicht m��te. Allerdings
habe ich auch kein Rennrad und meine nicht, dass ich der
einzige Fahrzeugf�hrer bin, dem jederzeit freie Fahrt zu
gew�hren ist. Das mache ich auch mit dem Auto nicht und
wei�, dass es in der Stadt eher die Normalit�t ist, dass manche
mitunter bei Dunkelheit und Regen von links ohne Licht mit dem
St�psel im Ohr darauflos fahren. Ich habe da Nachsicht, warte bis sie
vorbei sind, was solls. Zumal ich im Auto bei Regen nicht nass werde.
Ich schaue aber auch als Radfahrer an so einer Einm�ndung mit
querendem Radweg , ob der da Abbiegende mich jetzt versehentlich
oder auch nicht �bersehen hat und halte gegebenenfalls an. Ja, ich
bin im Recht und der andere ist doof oder blind. Vielleicht warr ich
aber auch wirklich schwer zu sehen, aus welchem Grund auch immer.
Vermeidet einfach Hektik und vor allem Aggression. Das ist doch
das Wichtigste, dann kl�rt sich alles von allein.
Die Frage nach dem Widersinn der beiden Fahrspuren ist nebenbei
bemerkt nicht so scharfsinnig, wie sie zun�chst scheint. Die Situation gibt
es jederzeit und immer wieder, wenn mehrere Verkehrsteilnehmer
unterwegs sind, die nicht alle in die selbe Richtung fahren. Auf der
Stra�e w�re die Situation doch genau die gleiche, egal ob jetzt der
eine oder der andere rechts f�hrt. Manchmal will vielleicht auch mal
einer nach links abbiegen. ;-)
�brigens das, was ich oben bez�glich der freien Fahrt geschrieben habe,
trifft genauso zu, wenn ich mit meinem b�sen schwarzen Mercedes
unterwegs bin. Also Leute, nehmt einfach R�cksicht. Alle. Auf jeden
da drau�en. Dann wird das schon!
> Ich fahre als Radfahrer, wo es geht, immer auf dem Radweg,
> obwohl ich wei�, dass ich das nicht m��te.
Siehst Du, diese m�gliche R�cksichtslosigkeit spare ich mir, will sagen
sehe ich differenzierter. Wo der Radweg benutzungspflichtig und halbwegs
benutzbar ist, wird er verwendet. Wo er das nicht ist, benutze ich ihn
auch gelegentlich, allerdings (unter anderem) nicht dann, wenn ich damit
Fu�g�nger oder andere Fahrradfahrer gef�hrden oder bel�stigen w�rde,
oder damit f�r KFZ zus�tzliche Probleme schaffe.
> Siehst Du, diese m�gliche R�cksichtslosigkeit spare ich mir, will sagen
> sehe ich differenzierter. Wo der Radweg benutzungspflichtig und halbwegs
> benutzbar ist, wird er verwendet. Wo er das nicht ist, benutze ich ihn
> auch gelegentlich, allerdings (unter anderem) nicht dann, wenn ich damit
> Fu�g�nger oder andere Fahrradfahrer gef�hrden oder bel�stigen w�rde, oder
> damit f�r KFZ zus�tzliche Probleme schaffe.
Mag sein, aber solche Spitzfindigkeiten erspare ich mir.
Ich schaue einfach, wo es am sichersten und am bequemsten
ist. Das ist bei defensiver Fahrweise in den seltensten F�llen
auf der Fahrbahn.
Oder angers ausgedr�ckt: Wenn man einfach durchbrettert, ist die
Wahrscheinlichkeit, �berfahren zu werden, auf der Fahrbahn sicher
geringer als auf dem parallen verlaufenden Radweg. Das stimmt.
Passe ich hingegen an jeder Kreuzung auf, ob mich eventuell
jemand �bersehen hat, fahre ich auf dem parallelen Radweg nat�rlich
sicherer, denn zwischen den Kreuzungen wird mich h�chstwahrscheinlich
niemand vom Rad holen.
Ich wei�, au�er der Mann mit der Leiter aus dem Hoftor... ;-)
> "Stefan Zickenrott" <stefan.z...@gmx.de> schrieb
>
> Oder angers ausgedrückt: Wenn man einfach durchbrettert, ist die
> Wahrscheinlichkeit, überfahren zu werden, auf der Fahrbahn sicher
> geringer als auf dem parallen verlaufenden Radweg. Das stimmt. Passe ich
> hingegen an jeder Kreuzung auf, ob mich eventuell jemand übersehen hat,
> fahre ich auf dem parallelen Radweg natürlich sicherer,
nein. Wackelt Dir ein Weiberarsch rechts vor der Rübe rum, kann es sein
das der abbiegende Lasterfahrer auch eben diesen Weiberarsch beglotzt und
- päng.
> denn zwischen den Kreuzungen wird mich höchstwahrscheinlich niemand vom
> Rad holen.
>
> Ich weiß, außer der Mann mit der Leiter aus dem Hoftor... ;-)
Grundstücks Zu- und Abfahrten existieren, im Mittel so alle 40m...
...und sie werden von Kraftfahrern in unübersichtlichen Kraftfahrzeugen
benutzt.
Und dazwischen ist es auch nicht sicherer, nur nicht so gravierend
gefährlicher wie an den Knotenpunkten.
ervin
--
"Hätte er einen Helm aufgehabt, wäre er ohne jetzt tot!"
> Das ist gerade deswegen ein besonders gewaltiger Unterschied. Risiken
> bewertet man n�mlich i.a. entsprechend der Expositionsdauer, nicht der
> dabei zur�ckgelegten Kilometer.
Ja, und Motorradfahrer legen w�hrend der gleichen Expositionsdauer mehr
Kilometer zur�ck...
...was dann hei�t, die Zahl der Opfer pro km m�sste deutlich niedriger
sein, nicht h�her. Da habe ich genau falsch rum gedacht.
Claus
> Best�tigt wird dies doch auch durch den massiven R�ckgang an get�teten Fahrrad-
> fahrern seit Einf�hrung der Radwege.
Radwege und t�dliche Unf�lle von Radfahrern auf Radwegen gibt es
schon seit mindestens 1930.
Also seit 1930 geht die Anzahl von im Verkehr get�teten Radfahrern
massiv zur�ck? Warum sind es dann noch so viele?
In Wirklichkeit ist am typischen t�dlichen Radfahrerunfall fast
immer ein Radweg beteiligt: n�mlich wenn der Radweg an einer Kreuzung
oder Einm�ndung unterbrochen wird und der geradeaus fahrende Radfahrer
von einem aus der gleichen Richtung kommenden Rechtsabbieger erfa�t
und schwer verletzt bis get�tet wird.
Wenn sie auf derselben Fahrbahn wie die Kfz fahren, dann kommen
Radfahrer seltenst ums Leben.
MfG,
L.W.
-------------------------------------------------------
Gewinnen und verlieren in einer Diskussion k�nnen sich
vern�nftigerweise nur beziehen auf Gewinn an Erkenntnis und Verlust
von Vorurteilen. Wer meint, es ginge um Gewinnen von Pl�tzen in der
Hackordnung und Niedermachen eines "Gegners", sollte sich begraben
lassen.
> Oder angers ausgedr�ckt: Wenn man einfach durchbrettert, ist die
> Wahrscheinlichkeit, �berfahren zu werden, auf der Fahrbahn sicher
> geringer als auf dem parallen verlaufenden Radweg.
> Das stimmt.
> Passe ich hingegen an jeder Kreuzung auf, ob mich eventuell
> jemand �bersehen hat,
Wenn Du das wirklich effektiv machst kannst Du gleich zu Fu� gehen,
machst Du es in einem vern�nftigen Rahmen, kannst du auch auf der
Fahrbahn fahren, bei geringere Wahrscheinlichkeit das dich jemand
umf�hrt bist Du dann schneller und sicherer unterwegs.
> fahre ich auf dem parallelen Radweg nat�rlich
> sicherer,
Wieso das? Gibt es bei euch keine Fu�g�nger, Hunde, Stra�enm�bel,
Werbetafeln, Verschwenkungen, Spurrillen, Glasscherben usw... auf den
Radwegen?
Ich versuche es mal mit einem Vergleich:
Das Autobahnen gegen�ber Landstra�en die wesentlich sichereren Stra�en
sind ist wohl unbestritten. Was w�rdest Du jemandem sagen, der es
vorzieht Langstrecken wegen der Sicherheit auf Landstra�en statt auf der
Autobahn zu fahren. Der Dir erkl�rt das mit sehr viel Vorsicht die
Landstra�e bestimmt sicherer ist?
> denn zwischen den Kreuzungen wird mich h�chstwahrscheinlich
> niemand vom Rad holen.
Das ist ein Trugschluss.
> nein. Wackelt Dir ein Weiberarsch rechts vor der Rübe rum, kann es sein
> das der abbiegende Lasterfahrer auch eben diesen Weiberarsch beglotzt und
> - päng.
Gar nicht solange her: Ampel grün, links von mir ein Bus, stehend,
blinker rechts, Blickkontakt mit dem Fahrer, tempo, damit er nicht
unötig warten m.... sch...! hab ich auf einmal die Motorhaube von dem
Rechtsabbieger aus der zweiten reihe vor mir... Gerade noch vorbei...
In Zukunft muss der Buss eben warten, zügig bei grün durch hab ich mir
abgewöhnt wenn ich nicht die ganze Kreuzung einsehen kann.
> Grundstücks Zu- und Abfahrten existieren,
Fußgänger und Hunde gibt es auch noch, zusammen mit Torkel- und
Geisterradlern.
> Ich will das mal sachlich angehen:
>
> 1. Zunächst ist da die Gesetzeslage, an die müssen
> sich alle halten. Ob das der einzelne nun mal gut
> findet oder nicht, ist nicht Gegenstand einer sinnvollen
> Diskussion.
Demnach gilt das auch für Autofahrer?
Warum fahren dann so viele notorisch zu schnell, überholen
bei Gegenverkehr, überholen ohne Sicht, überholen mit zu
geringem Abstand, fahren bei "gelb" in die Kreuzung,
fahren bei "rot" in die Kreuzung, fahren mit Tempo 100
mit aktivierter Nebelschlussleuchte, fahren innerorts mit
aktivierter Nebelschlussleuchte?
Und dies tun sie i.d.R. vorsätzlich.
> Übrigens das, was ich oben bezüglich der freien Fahrt geschrieben habe,
> trifft genauso zu, wenn ich mit meinem bösen schwarzen Mercedes
> unterwegs bin. Also Leute, nehmt einfach Rücksicht. Alle. Auf jeden
> da draußen. Dann wird das schon!
Wenn ich einmal in einer Woche weniger als 100 der o. a.
Verstöße von Kraftfahrern sehe, dann diskutiere ich mit
Dir über "Rücksichtnahme von Radfahrern".
Bis dahin: geh mit gutem Beispiel voran und wirke entspr.
auf andere Kraftfahrer ein. Wenn Du herausgefunden hast,
wie letzeres geht, lasse es mich wissen.
--
Manfred Albat
der computer rechnet, der mensch zählt!
> Nein, das ist doch völlig klar.
Ist Peter Klar Dein echter Name oder ein Fake?
> Während Radfahrer auf Fahrradwegen relativ sicher vor Unfällen mit Autos
> sind,
Wie kommst Du zu diesem Irrtum?
> Bestätigt wird dies doch auch durch den massiven Rückgang an getöteten Fahrrad-
> fahrern seit Einführung der Radwege.
Wie kommst Du dazu, solche Ammenmärchen zu verbreiten?
> Haha, der war gut. Hast Du noch so einen auf Lager?
Lager? Du meinst: auf der Pfanne - schlie�lich war das der altbekannte
verkehrspolitische Ges��husten.
--
Automobilkritiker sind identisch mit Kriegsgegnern und kriegsunf�higen
M�nnern .. Am Steuer sitzen also die willensstarken, die energischen,
kaltbl�tigen, kurz: die gesunden M�nner (Artur F�rst, 1924)
Diese Rechtssicht erinnert mich an die Richtgeschwindigkeit 130. Irgend
einen Grund muss das Gesetz haben, dachte sich der BGH (Urteil vom
17.03.1992, VI ZR 62/91) und meinte, dass dem �berschreiter Mitverschulden
zuzurechnen und Mithaftung aufzuerlegen w�ren.
Ich vermute, dass es Radfahrern �hnlich ergehen wird, wenn sie Radwege ohne
besonderen Grund nicht benutzen.
Daher denke ich, dass Deine Anleitung, den Verkehrsraum durch unn�tige
Benutzung von Fahrspuren anderer Verkehrsteilnehmer zu besetzen, versteckte
Fallen f�r die Radler enth�lt.
> Ich habe diesen Startbeitrag in drei Gruppen X-posted und habe ein fup2
> nach dsv gesetzt. Bitte beachten!
N�. Der Beitrag bleibt in de.etc.fahrzeug.auto
> Vielleicht mag jemand anderes den hier verzapften Unfug kommentieren.
>
> fup2 de.rec.fahrrad
Ach so, du pr�gelst dich nur in deinem eigenen Viertel, wo du genug
Homies hast? :-P
Andreas, fup ignoriert
--
Offizielles Mitglied von Roland M�sls Killfile
"Photovoltaik ersetzt 10cm Benzin pro Jahr."
(Roland M�sl in de.rec.fahrrad)
> Nein, danke. Ich habe schon vor ᅵber 10 Jahren gelernt, dass es nichts
> bringt, sich im Usenet mit den Ergᅵssen benzingeschᅵdigter
> Windschutzscheibler abzugeben. Ich verwende meine Krᅵfte lieber darauf,
> im real life so viele Benutzungspflichten und Radwege wie mᅵglich zu
> verhindern bzw. verschwinden zu lassen.
Ich hab auch schon mehrmals geᅵussert dass das Usenet der einzige Ort
ist, an dem ich Probleme mit Radfahrern haben.
Vielleicht haben wir beide keine Probleme mit Windschutzscheiblern oder
Radhammeln, sondern schlicht und einfach mit Usenet-Teilnehmern?
Andreas
--
Offizielles Mitglied von Roland Mᅵsls Killfile
"Photovoltaik ersetzt 10cm Benzin pro Jahr."
(Roland Mᅵsl in de.rec.fahrrad)
Wenn ich mir den Disskussionverlauf bis jetzt so ansehe, dann frage ich
mich, ob die Disskutanten einen repr�sentativen Querschnitt von defa
darstellen.
Im realen Leben jedenfalls habe ich den Eindruck das die meisten
Autofahrer durchaus an einem "miteinander" Interessiert sind.
Aber auch dort fallen nat�rlich die Stimmen der "Die Stra�e geh�rt uns,
alles andere kann sehen wo es bleibt" eher auf als die ber�hmte
schweigende Mehrheit.
In diesem Sinne:
Frohe Weihnachten.
> Was ich als Autofahrer nicht verstehe, ist, warum manche Leute (auch
> Fu�g�nger) meinen, sie m��ten noch um es rumgehen, obwohl es bereits
> zur H�lfte auf dem B�rgersteig ist und sich gerade anschickt, auf die
> Fahrbahn zu fahren. Warum riskieren manche ihr Leben,
Tun sie ja nicht: Auf der kurzen Strecke schaffen es KFZ im allgemeinen
nicht auf eine Geschwindigkeit zu beschleunigen die auch nur f�r einen
Blauen Fleck reicht.
> um noch schnell
> an einem sich bereits bewegenden Auto vorbeizukommen, anstatt einen
> Moment die Geh- oder Fahrgeschwindigkeit zu verringern? Die m��ten
> nicht mal stehenbleiben. Etwas langsamer w�rde reichen.
Normalerweise nicht, ein Auto braucht, aus Fu�g�ngersicht erstaunlich
lange um einen gehweg zu �berqueren, vor allem, wenn es sich dann noch
auf die Fahrbahn vortasten muss.
Sieh es als Trotzreaktion: Wenn der Fu�g�nger einmal in der etwas
st�rkeren Position ist, l��t er eben ausnahmsweise mal den Autofahrer
warten. Daf�r steht er sich dann an der n�chsten Ecke wieder die Beine
in den Bauch, w�hrend die Autos an ihm vorbeirasen.