Ich setze das Bauch gerade auf Webseiten um,
die ganze moderne Diskussion über die Ernteflächen
von Biomasse gegen Photovoltaik, darüber schrieb
ich schon 1992
http://buch.pege.org/groesenordnungen/menschen-und-autos.htm
--
Roland Mösl
http://politik.pege.org Steuerreform pro Mensch
http://notebook.pege.org mobile Computing
http://auto.pege.org Auto und Verkehr
http://wohnen.pege.org Bauen und Wohnen
Putzig, und den nicht gerade unerheblichen Energieaufwand für die
Herstellung der Fahrzeuge unterschlägst du. Selbiges gilt natürlich auch
für die Photovoltaikanlagen.
Und daß der Antrieb zum Straßenlärm nur mehr einen unerheblichen Beitrag
leistet, sollte sich auch schon herumgesprochen haben. Ach nein, du
willst die Straßen unter die Erde verlegen, denn Erdbewegungen brauchen
ja bekanntlich keine Energie, und die Herstellung des für die Tunnels
benötigten Zements natürlich auch keine, genausowenig wie das Brennen
des Klinkers keinerlei CO2 verursacht ...
Im Nahverkehr könnte man neben U-Bahnen und Tunnels mit viel weniger
Aufwand auch ein Seilbahnnetz auf Basis des Individualverkehrs bauen.
Mit weniger Energie wird sich die Bewegung von A nach B kaum realisieren
lassen. Die Abwärmenutzung sollte dabei kein Problem sein. Verluste
durch Sekundärenergiespeicherung sind kaum kleiner zu kriegen. Die
Einbindung regenerativer Energien stellt nicht das geringste Problem
dar. Insbesondere nicht im Zusammenhang mit einem automatischen
Stromhandelssystem.
Auch im Fernverkehr lässt sich noch jede Menge elektrifizieren. Z.B.,
indem man Individualverkehr auf der Schiene mit intelligenten und
selbstfahrenden Parkplätzen realisert. Vgl.
http://www.astrail.de/railtaxibilder.htm Darüber veröffentlichte ich
ebenfalls 1992 ein Buch.
Servus
Christoph Müller
http://www.astrail.de
Derzeit bei monokristallinen Zellen, 1016 g CO2 / Watt Peak
http://wohnen.pege.org/2007-intersolar/photovoltaik-co2.htm
Also nehmen wir einmal 3 kW Peak für ein Auto.
Sind 3048 kg CO2
Der Durchschnitt der heutigen Autos emitiert dies auf nur
20.000 km.
Hier haben wir aber eine Stromversorgung des Autos auf
viele Jahrzehnte.
> Und daß der Antrieb zum Straßenlärm nur mehr einen unerheblichen Beitrag
> leistet, sollte sich auch schon herumgesprochen haben.
Elektroautos sind bedeutend leiser
> Ach nein, du
> willst die Straßen unter die Erde verlegen, denn Erdbewegungen brauchen
> ja bekanntlich keine Energie,
Es ist mehr als genug Energie da.
Strom fällt bekanntlich vom Himmel runter, man muß ihm nur auffangen
Christoph Müller-Taxi: <inv...@invalid.invalid> wrote:
>Auch im Fernverkehr lässt sich noch jede Menge elektrifizieren. Z.B.,
>indem man Individualverkehr auf der Schiene mit intelligenten und
>selbstfahrenden Parkplätzen realisert. Vgl.
>http://www.astrail.de/railtaxibilder.htm Darüber veröffentlichte ich
>ebenfalls 1992 ein Buch.
Ich hab 1992 kein Buch darüber geschrieben, deshalb müssen wir heute
noch mit Benzinmopeds und Dieselautos fahren.
Kollegiale Grüße
Hannes
> Ich hab 1992 kein Buch darüber geschrieben, deshalb müssen wir heute
> noch mit Benzinmopeds und Dieselautos fahren.
Nö...
Also ich fahre schon elektrisch, jeden Tag, Spitze 250km/h... -)
Ist vor allem so billig so ein Tunnel. Um den Strom der Lüfter eines
herkömmlichen Tunnels mit Verbrennungs-PKW macht er sich Sorgen, als
wenn das die einzigen Betriebskosten wären.
In München baut man gerade wieder einen Tunnel, ein kleiner Teil der
Baustelle ist hier zu sehen: http://www.esg.de/webcam/
Die ca. 2km Tunnel sollen ja "nur" 317Mio€+1,4Mio/Jahr kosten, wenn man
sich andere Großprojekte anschaut dann weiss man das man damit nie und
nimmer auskommt.
Man hätte stattdessen auch Konzepte zur Verkehrsvermeidung machen
können, aber das ist ja uncool und so geben wir alle eine Menge Geld aus
damit demnächst noch mehr Leute nach München pendeln und die Probleme
dann an anderen Stellen entstehen, spätestens bei den Parkplätzen wird
es eng wenn es noch mehr Autos werden.
Grüße
Enrico
Nehmen wir mal 1,4 Millionen sind 14 Millionen kWh Strom.
Macht rund 1600 kW Dauerleistung.
Pro Meter Tunnellänge 800 Watt.
Das teilt sich wohl auf Belüftung und Beleuchtung auf.
Auch die Baukosten wären ohne der aufwendigen Abluftführung
wegen der Verbrennungsautos wesentlich billiger.
Nö, Belüftung ist nicht vorgesehen, man hofft das die Abgasmenge an den
Portalen nicht zu hoch ist. Sollte es da doch Probleme geben so wird
nachgerüstet. Ausserdem dürften in den Betriebskosten noch viele andere
Sachen drin sein wie Personal, Pumpstation....
> Auch die Baukosten wären ohne der aufwendigen Abluftführung
> wegen der Verbrennungsautos wesentlich billiger.
Du glaubst doch nicht das da auch nur 10% der Baukosten eingespart
werden könnten wenn wir emmissionsfrei fahren würden. Die Kosten
entstehen einfach beim Tunnelbau an sich, der kostet ein Vermögen. Der
Petueltunnel im Norden ist seit ein paar Jahren fertig, im Südwesten
wird nächstes Jahr mit dem Bau am Luise Kisselbach Platz begonnen. Damit
ist nur ein Bruchteil des mittl. Rings untertunnelt und wir sind mal
eben 1Mrd € los. Was meinst du denn wieviel Tunnel wir uns leisten können?
Grüße
Enrico
> Darüber schrieb ich schon 1992 in meinen Buch
> Aufstieg zum Solarzeitalter.
> Ich setze das Bauch gerade auf Webseiten um,
> die ganze moderne Diskussion über die Ernteflächen
> von Biomasse gegen Photovoltaik, darüber schrieb
> ich schon 1992
> http://buch.pege.org/groesenordnungen/menschen-und-autos.htm
Toll....
Damit ich mich später nicht so blamiere, hab ich - als
es mich "gelüstete", etwas zu schreiben - einen seriösen
Verlag und möglichst kompetene Mitschreiber gesucht.
Da ich seinerzeit beides gefunden habe, muss ich mich
mich nicht dauernd so zum Deppen machen ....
Grüße
TB
> [Polemik entsorgt]
Du bist sicherlich in der Lage genau zu erläutern, was daran
so lächerlich sein soll
> Darüber schrieb ich schon 1992 in meinen Buch
> Aufstieg zum Solarzeitalter.
>
> Ich setze das Bauch gerade auf Webseiten um,
> die ganze moderne Diskussion über die Ernteflächen
> von Biomasse gegen Photovoltaik, darüber schrieb
> ich schon 1992
>
> http://buch.pege.org/groesenordnungen/menschen-und-autos.htm
Wo tust Du den Feinstaub aus Straßen- und Reifenabrieb hin? In die Lungen
der Straßenanwohner? Elektroauto kein Problem? Soso? Elektrobahn kein
Problem, so sieht's doch aus. Stahl auf Stahl statt Gummi auf Asphalt. Mir
ist nicht bekannt, daß es in der Geschichte der Bahn schonmal
Gesundheitsprobleme wegen Eisenabrieb gegeben hätte. Das mußt Du mit egal
welchem Auto erstmal nachmachen. Und dazu muß Dir schon was verdammt
geniales einfallen.
--
Gruß
Richie
Keins, aber ich muß trotzdem nicht mit Benzin und Diesel fahren.