Machtcliquen, angetreten die Welt elitᅵr zum Schaden fast aller zu
beherrschen, verwenden zur Durchsetzung ihrer Ziele die
Schocktherapie ᅵKlimaschutzᅵ. Solche demokratisch nicht kontrollierten
Cliquen versuchen, die ᅵErderwᅵrmungᅵ -- angeblich durch fossiles
Verbrennungs-CO2 -- als Bedrohung unantastbar zu machen. Und zwar fᅵr ihre
Weltordnung mit Atomenergie und Verknappung der Nahrungsmittel mit
unsinniger Bioenergie vom Acker. Die Bioenergie kostet in Deutschland --
dem ertragreichstem Flᅵchenland der Erde (vergl. dazu:
http://www.worldmapper.org/display.php?selected=321 mit den zugehᅵrigen
Tabellen) -- im Mittel das achtfache der fossilen Energie, obwohl sie keine
Treibhausgase einspart. Sie lieferte 2007 effektiv weniger als 1/200
unseres Energieverbrauchs. Dafᅵr verdrᅵngte sie auf 1/7 unserer Felder
Nahrungsmittel, die 25 Millionen total Unterernᅵhrte vor dem Hungertod
bewahren und menschenwᅵrdig ernᅵhren kᅵnnten.
Lasst Euch von der Bioschickeria nicht hinters Licht fᅵhren. Wer solche
Unterstᅵtzer hat, kann nicht zum Wohle der Menschheit handeln:
http://www.fuer-gesunde-lebensmittel.de/index.php?id=139
Ich fasse es mal zusammen: beim Dalai Lama angefangen, der instinktiv eine
Sympathie hat ... wenn's, wie im letzten Jubelbrief von Thomas Bruch heiᅵt
ᅵLebensmittel mᅵssen wieder wertvoller werden!ᅵ, also wenn's ums
wertvolle Geschᅵft geht, dann entwickeln sie instinktiv Sympathie --
nur wie geht's dann den Hungernden mit den wertvollen Lebensmitteln bei
uns und wer hat dann instinktiv Sympathie mit denen?
Es gibt einen in Stein gemeiᅵelten Hinweis, was SIE mit uns vorhaben. Unter
anderem soll die Weltbevᅵlkerung auf unter 500.000.000 reduziert werden:
<http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2008/12/das-stonehenge-der-neuen-weltordnung.html>
W. Hofmann hat diese Probleme in seinem Bericht ᅵMordsGeschᅵft Bioenergieᅵ
beschrieben: http://wahrheitscorner.blogspot.com/2009/06/bioenergie.html
Es gibt auch ein sechsseitiges Faltblatt in Din Lang mit einer Kurzfassung
und Verweis auf obige URL.
> ᅵBioᅵ hᅵrt sich gut an, ist es aber nicht in jeder Hinsicht und fᅵr jeden.
> Inzwischen wird jeder 6. bis 7. auf unserer Erde durch Hunger gequᅵlt.
> Unser System ist nicht mehr in der Lage, fᅵr die wachsende Weltbevᅵlkerung
> genug fᅵr alle zu produzieren -- es zerstᅵrt lieber die Lebensgrundlagen
> fᅵr viele, produziert Luxus fᅵr wenige und Kriege gegen alle.
Das ist aber eine Frage des Managements und hat mit "Bio" erst mal
ᅵberhaupt nichts zu tun.
> Die
> Umwandlung unserer Ackerflᅵchen fᅵr ᅵkorapunzel fᅵr die Kotzgelage der
> Privilegierten vervielfacht den Hunger.
Das ist eine Managementfrage, die mit "Bio" nichts zu tun hat.
> Der Ertrag beim ᅵkologischen Anbau
> entspricht nur 40% des konventionellen Anbaus -- und die Produkte kosten
> ein Mehrfaches.
Weil die Arbeitszeit so teuer ist. In Entwicklungslᅵndern kostet die
Arbeit fast nichts. Deshalb kann man sich dort keine
Bearbeitungsmaschinen und Dᅵngemittel leisten. Dafᅵr ist zu wenig Geld
im System. Und das ist wieder mal ein Managementproblem und keine Frage
von Bio oder nicht.
> Machtcliquen, angetreten die Welt elitᅵr zum Schaden fast aller zu
> beherrschen, verwenden zur Durchsetzung ihrer Ziele die
> Schocktherapie ᅵKlimaschutzᅵ.
Ungehemmte Machtentwicklung hat noch nie vor Mord und Totschlag zurᅵck
geschreckt. Wie hoch die Machtkonzentration Einzelner werden kann, ist
wieder mal eine Frage des Managements und nicht von Bio oder nicht und
auch nicht von Umweltbelastung oder Klimaschutz oder nicht.
> Die Bioenergie kostet in Deutschland --
> dem ertragreichstem Flᅵchenland der Erde (vergl. dazu:
> http://www.worldmapper.org/display.php?selected=321 mit den zugehᅵrigen
> Tabellen) -- im Mittel das achtfache der fossilen Energie, obwohl sie keine
> Treibhausgase einspart.
Was man zahlt, sind i.d.R. nur die Lᅵhne arbeitender Menschen. Manchmal
Spekulationsgewinne und "Lᅵsegelder". Da driftet es dann aber schon in
Richtung "kriminell" ab.
> Sie lieferte 2007 effektiv weniger als 1/200
> unseres Energieverbrauchs. Dafᅵr verdrᅵngte sie auf 1/7 unserer Felder
> Nahrungsmittel, die 25 Millionen total Unterernᅵhrte vor dem Hungertod
> bewahren und menschenwᅵrdig ernᅵhren kᅵnnten.
Die Alternative wᅵre eher Flᅵchenstilllegung gewesen. Damit wᅵre der
Hunger in der Welt um keinen Deut weniger geworden. Will man was gegen
den Hunger in der Welt unternehmen, muss man sich erst mal um die
VERTEILUNG DER RESSOURCEN kᅵmmern. Was nᅵtzt es, wenn man hier z.B.
massenhaft ᅵpfel anbaut um dann festzustellen, dass die selbst in den
hungernden Teilen Afrikas niemand haben will?
Willst du was gegen den dortigen Hunger machen, musst du dafᅵr sorgen,
dass sie in der Welt "mitspielen" dᅵrfen. Dass sie also auch Waren in
der ganzen Welt zu sinnvollen verkaufen dᅵrfen. Das ist dann hierzulande
eine Frage der Einfuhrpolitik. Wird hier die Lebensmittelindustrie
subventioniert, kann es leicht passieren, dass die hungernden Lᅵndern
nicht mal mit Hungerlᅵhnen dagegen ankommen. Dann bleibt dort die
Nahrungsmittelproduktion eben aus. Dann reicht ein leichter Krisenhauch
und das ganze Land hungert. Das liegt dann aber nicht an Bioenergie oder
nicht, sondern an der Politik des dortigen Landes, die es versᅵumt hat,
sich auf solche Schwierigkeiten einzustellen. Hunger gibt es
interessanterweise ja sogar in sehr fruchtbaren Regionen dieser Welt.
Nicht, weil dort nichts wachsen wᅵrde, sondern weil die Felder noch vom
letzten Krieg vermient sind, weil Groᅵgrundbesitzer niemanden auf ihre
Flᅵchen lassen, weil die Flᅵchen verseucht wurden, weil ...
--
Servus
Christoph Mᅵller
http://www.astrail.de
> �Bio� h�rt sich gut an, ist es aber nicht in jeder Hinsicht und f�r jeden.
> Inzwischen wird jeder 6. bis 7. auf unserer Erde durch Hunger gequ�lt.
> Unser System ist nicht mehr in der Lage, f�r die wachsende Weltbev�lkerung
> genug f�r alle zu produzieren -- es zerst�rt lieber die Lebensgrundlagen
> f�r viele, produziert Luxus f�r wenige und Kriege gegen alle. Die
> Umwandlung unserer Ackerfl�chen f�r �korapunzel f�r die Kotzgelage der
> Privilegierten vervielfacht den Hunger. Der Ertrag beim �kologischen Anbau
> entspricht nur 40% des konventionellen Anbaus -- und die Produkte kosten
> ein Mehrfaches.
Sinnvolle Dinge waren schon immer etwas teurer. Daf�r kann ich dir aus
eigener Erfahrung versichern, dass der Grad der S�ttigung h�her liegt als
bei Massenware. Der Preisunterschied sich damit also relativiert. Und
schlussendlich wird auch Bio immer erschwinglicher.
> Machtcliquen, angetreten die Welt elit�r zum Schaden fast aller zu
> beherrschen, verwenden zur Durchsetzung ihrer Ziele die
> Schocktherapie �Klimaschutz�.
Sorry, aber schon deine Wortwahl macht deutlich, dass dir an einer
ergebnisorientierten Diskussion nicht gelegen ist.
> Solche demokratisch nicht kontrollierten
> Cliquen versuchen, die �Erderw�rmung� -- angeblich durch fossiles
> Verbrennungs-CO2 -- als Bedrohung unantastbar zu machen. Und zwar f�r ihre
> Weltordnung mit Atomenergie und Verknappung der Nahrungsmittel mit
> unsinniger Bioenergie vom Acker.
Ich staune: Biobauern machen gemeinsame Sache mit der Atomlobby?
Du machst ja unseren sehr versehrten Neonazis das ultimative Feindbild
streitig!
> Ich fasse es mal zusammen: beim Dalai Lama angefangen, der instinktiv eine
> Sympathie hat ... wenn's, wie im letzten Jubelbrief von Thomas Bruch hei�t
> �Lebensmittel m�ssen wieder wertvoller werden!�, also wenn's ums
> wertvolle Gesch�ft geht, dann entwickeln sie instinktiv Sympathie --
> nur wie geht's dann den Hungernden mit den wertvollen Lebensmitteln bei
> uns und wer hat dann instinktiv Sympathie mit denen?
>
> Es gibt einen in Stein gemei�elten Hinweis, was SIE mit uns vorhaben. Unter
> anderem soll die Weltbev�lkerung auf unter 500.000.000 reduziert werden:
> <http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2008/12/das-stonehenge-der-neuen-weltordnung.html>
Ui .....
Bislang hielt ich ja Alkohol- und Drogenmissbrauch f�r die schlimmste
Geisel. Vermutlich brauchen wir aber bald Konzepte gegen die
Verschw�rungssucht.
Lex
--
Der Franze hat gsagt, solang man noch keinen Unsichtbaren gesehen h�tt,
k�nnt man nicht sagen, sagt er, es g�b welche. (Wolfram Heinrich)
Falsch. "Bio" ist weniger ertragsreich. Und "Bioenergie" kann man gar nicht
essen.
>> Die Umwandlung unserer Ackerflᅵchen fᅵr ᅵkorapunzel fᅵr die Kotzgelage
>> der Privilegierten vervielfacht den Hunger.
>
> Das ist eine Managementfrage, die mit "Bio" nichts zu tun hat.
Die Behauptung wird durch Wiederholung nicht wahrer.
>> Der Ertrag beim ᅵkologischen Anbau entspricht nur 40% des konventionellen
>> Anbaus -- und die Produkte kosten ein Mehrfaches.
>
> Weil die Arbeitszeit so teuer ist. In Entwicklungslᅵndern kostet die
> Arbeit fast nichts. Deshalb kann man sich dort keine
> Bearbeitungsmaschinen und Dᅵngemittel leisten. Dafᅵr ist zu wenig Geld
> im System. Und das ist wieder mal ein Managementproblem und keine Frage
> von Bio oder nicht.
Meine Angabe ist korrekt. Die Biopropagandisten behaupten, sie hᅵtten 80%
Ertrag, sie glauben, sie hᅵtten 60%, tatsᅵchlich sind es aber 40%. Das kann
man ᅵberprᅵfen.
>> Machtcliquen, angetreten die Welt elitᅵr zum Schaden fast aller zu
>> beherrschen, verwenden zur Durchsetzung ihrer Ziele die
>> Schocktherapie ᅵKlimaschutzᅵ.
>
> Ungehemmte Machtentwicklung hat noch nie vor Mord und Totschlag zurᅵck
> geschreckt. Wie hoch die Machtkonzentration Einzelner werden kann, ist
> wieder mal eine Frage des Managements und nicht von Bio oder nicht und
> auch nicht von Umweltbelastung oder Klimaschutz oder nicht.
In den zwei Minuten, die Du fᅵr Deine Antwort gebraucht hast, ist Dir noch
nicht klar geworden, wem der Klimaschutz dient und was DIE vorhaben.
>> Die Bioenergie kostet in Deutschland -- dem ertragreichstem Flᅵchenland
>> der Erde (vergl. dazu:
>> http://www.worldmapper.org/display.php?selected=321 mit den zugehᅵrigen
>> Tabellen) -- im Mittel das achtfache der fossilen Energie, obwohl sie
>> keine Treibhausgase einspart.
>
> Was man zahlt, sind i.d.R. nur die Lᅵhne arbeitender Menschen. Manchmal
> Spekulationsgewinne und "Lᅵsegelder". Da driftet es dann aber schon in
> Richtung "kriminell" ab.
Was kapierst Du an der einfachen Behauptung nicht, dass "wir" (in
Deutschland) lieber vᅵllig unsinnige Bioenergie gewinnen, anstatt 25
Millionen vor dem Hungertod zu bewahren und menschenwᅵrdig zu ernᅵhren?
Lies doch erst mal den Bericht vom Hofmann, bevor Du so klug daherredest.
>> Sie lieferte 2007 effektiv weniger als 1/200 unseres Energieverbrauchs.
>> Dafᅵr verdrᅵngte sie auf 1/7 unserer Felder Nahrungsmittel, die 25
>> Millionen total Unterernᅵhrte vor dem Hungertod bewahren und
>> menschenwᅵrdig ernᅵhren kᅵnnten.
>
> Die Alternative wᅵre eher Flᅵchenstilllegung gewesen.
Nein.
> Was nᅵtzt es, wenn man hier z.B. massenhaft ᅵpfel anbaut um dann
> festzustellen, dass die selbst in den hungernden Teilen Afrikas niemand
> haben will?
Ein Hungernder wird schon ᅵpfel essen. Du hast das Problem noch nicht
verstanden. Wir kᅵnnten immer noch die Weltbevᅵlkerung ernᅵhren. Da wir es
nicht tun, begehen wir Morde.
> Dann reicht ein leichter Krisenhauch und das ganze Land hungert.
Daran sind vordergrᅵndig die Geheimdienste schuld und in Wirklichkeit die
Elite. Lies Dir mal durch, was sie uns auf den Georgia Guidestones
geschrieben haben.
>> Das ist aber eine Frage des Managements und hat mit "Bio" erst mal
>> ᅵberhaupt nichts zu tun.
>
> Falsch. "Bio" ist weniger ertragsreich. Und "Bioenergie" kann man gar nicht
> essen.
Welchen Zeitrum willst du denn ins Kalkᅵl ziehen? Wenn unsere
Standardlandwirtschaft so ertragreich ist, dann liegt das vor allem an
den Dᅵnge- und Pflanzenschutzmitteln. Speziell die Dᅵngemittel werden
mit sehr groᅵem Energieaufwand produziert. Im Biolandbau erledigen diese
Aufgabe spezielle Pflanzen und Fruchtfolgen. Der Aufwand fᅵr die
Dᅵngemittel entfᅵllt damit weitestgehend. Mit Gᅵlle, die durch eine
Biogasanlage gefᅵhrt wurde, kriegt man zum Dᅵnger sogar noch etwas
Energie raus und muss keine reinstecken. Wird die Energie mit
berᅵcksichtigt, musst du auch den Abbau der ᅵlfelder, die Bergwerke
(Kohle und Uran) usw. mit berᅵcksichtigen. Gerade arme Lᅵnder haben
darunter ganz besonders zu leiden, weil damit oft ganze Landstriche
unbewohnbar und die dort lebenden Menschen arbeitslos werden. SO wird
der Hunger in Gang gesetzt.
> Meine Angabe ist korrekt. Die Biopropagandisten behaupten, sie hᅵtten 80%
> Ertrag, sie glauben, sie hᅵtten 60%, tatsᅵchlich sind es aber 40%. Das kann
> man ᅵberprᅵfen.
Wenn die Meinungen so weit auseinander gehen, du aber behauptest, dass
nur deine Auffassung korrekt wᅵre, so stimmt mich das ᅵuᅵerst misstrauisch.
> In den zwei Minuten, die Du fᅵr Deine Antwort gebraucht hast, ist Dir noch
> nicht klar geworden, wem der Klimaschutz dient und was DIE vorhaben.
Dem vorausgegangen sind zwei selbst gschriebene Diplomarbeiten zum
Thema, ein Buch, die Grᅵndung eines Vereins (dem ich nicht mehr
angehᅵre), sowie drei Diplomarbeiten, deren Themen ich vergab und die
ich auch betreute. Zudem noch einige Diskussionen in diversen Newsgroups
zum Thema und die Grᅵndung der geschlossenen Unternehmerplattform
profi.astrail.de
>> Was man zahlt, sind i.d.R. nur die Lᅵhne arbeitender Menschen. Manchmal
>> Spekulationsgewinne und "Lᅵsegelder". Da driftet es dann aber schon in
>> Richtung "kriminell" ab.
>
> Was kapierst Du an der einfachen Behauptung nicht, dass "wir" (in
> Deutschland) lieber vᅵllig unsinnige Bioenergie gewinnen, anstatt 25
> Millionen vor dem Hungertod zu bewahren und menschenwᅵrdig zu ernᅵhren?
Vielleicht kᅵnnen wir das eine gewisse Zeit lang durchhalten. Doch es
wird nicht lange dauern, bis wir dann den internationalen Anschluss
verloren haben und deshalb selbst ein Fall fᅵr die Welthungerhilfe
werden. Almosen geben ist was fᅵr kurze vorᅵbergehende Notstᅵnde wie mal
ein Ernteausfall durch Unwetter oder so. Aber nicht fᅵr Misswirtschaft.
Da kann man nᅵmlich Geld reinpumpen wie man will und es wird trotzdem
nicht dort ankommen, wo es ankommen soll. Da sind wirksame Strukturen
gefragt. Also Management. Kannst auch "Hilfe zur Selbsthilfe" nennen
oder wie auch immer. Ziel sollte jedenfalls nicht sein, dass wir genauso
arm werden wie die Hungerleider, sondern dass die Hungerleider so reich
werden wie wir schon sind. Auf dem Weg dorthin hat es auch hier viel
Leid gegeben. Mittelalter und unzᅵhlige Kriege. Wenn wir das jetzt
ᅵberwunden haben, dann haben wir offensichtlich Erfahrungen, die wir
weitergeben kᅵnnen. Zeigen, wie es geht statt permanenter Almosen.
>>> Sie lieferte 2007 effektiv weniger als 1/200 unseres Energieverbrauchs.
>>> Dafᅵr verdrᅵngte sie auf 1/7 unserer Felder Nahrungsmittel, die 25
>>> Millionen total Unterernᅵhrte vor dem Hungertod bewahren und
>>> menschenwᅵrdig ernᅵhren kᅵnnten.
>> Die Alternative wᅵre eher Flᅵchenstilllegung gewesen.
>
> Nein.
Die war es aber tatsᅵchlich und ist es wohl noch immer. Zumindest aus
der Sicht der Landwirte.
>> Was nᅵtzt es, wenn man hier z.B. massenhaft ᅵpfel anbaut um dann
>> festzustellen, dass die selbst in den hungernden Teilen Afrikas niemand
>> haben will?
>
> Ein Hungernder wird schon ᅵpfel essen.
Tut er offensichtlich nicht. Genau das wurde ja schon mal versucht. Mit
niederschmetterndem Erfolg. Man kann nicht einfach einem beliebigen Volk
seine eigenen Essensgewohnheiten aufdrᅵngen. Willst du z.B. rohes
Robbenfleisch essen?
> Du hast das Problem noch nicht
> verstanden. Wir kᅵnnten immer noch die Weltbevᅵlkerung ernᅵhren. Da wir es
> nicht tun, begehen wir Morde.
Was schlᅵgst du vor? Was unternimmst du persᅵnlich, um nicht Mᅵrder nach
deiner Definitin zu sein?
>> Dann reicht ein leichter Krisenhauch und das ganze Land hungert.
>
> Daran sind vordergrᅵndig die Geheimdienste schuld und in Wirklichkeit die
> Elite. Lies Dir mal durch, was sie uns auf den Georgia Guidestones
> geschrieben haben.
Spinner wirst du auf der ganzen Welt finden. Nicht jeden Spinner muss
man wirklich ernst nehmen.
Wir sollen an die Existenz von Bielefeld glauben. Weiᅵ ich.
Falk
Und damit siehst du dass Punkt 2 nicht stimmt. Durch den Duenger
werden bei gleichen Arbeitsaufwand auf gleicher Flaeche viel
hoehere Ertraege erzielt, also wurden die Kartoffeln dadurch billiger.
>
> Und das ist nur ein Beispiel aus gr�nen Aktivit�ten.
> Aber so ziemlich alle enden auch mit dem gleichen fatalen Resultat.
> Wann lasst ihr �kofaschisten endlich eure Finger aus der Natur, die ihr nicht
> beherrscht, die ihr nie beherrschen werdet, die euch nichts angeht und euren
> Mitmenschen nur Probleme bringt!
Was hat die Landwirtschaft mit Natur zu tun ?
Der Mensch lebt nur als Jaeger und Sammler von der Natur, aber unter den
Bedingungen muesste man auf 99.9% der Weltbevoelkerung verzichten.
>Peter Muehlbauer wrote:
>> Wann lasst ihr �kofaschisten endlich eure Finger aus der Natur, die ihr nicht
>> beherrscht, die ihr nie beherrschen werdet, die euch nichts angeht und euren
>> Mitmenschen nur Probleme bringt!
*ohje*
>Was hat die Landwirtschaft mit Natur zu tun ?
Der Mensch ist ein Teil der selben!
Und er begann irgendwann das Nomadendasein aufzugeben.
Da hat sich wohl die Natur selbst ins Knie geschossen!
th
>Max Sievers schrieb:
>
>> �Bio� h�rt sich gut an, ist es aber nicht in jeder Hinsicht und f�r jeden.
>> Inzwischen wird jeder 6. bis 7. auf unserer Erde durch Hunger gequ�lt.
>> Unser System ist nicht mehr in der Lage, f�r die wachsende Weltbev�lkerung
>> genug f�r alle zu produzieren -- es zerst�rt lieber die Lebensgrundlagen
>> f�r viele, produziert Luxus f�r wenige und Kriege gegen alle.
>
>Das ist aber eine Frage des Managements und hat mit "Bio" erst mal
>�berhaupt nichts zu tun.
Yup. Auf Abenteuier Forschung schw�rmte gestern unser
aller Wissenschaftsspezi Harald Lesch von Megacitys.
Wenn alle Menschen der Welt vom Land in die Megapolen
ziehen w�rden (vor allem in die Slums als billige rechtlose
Arbeitskr�fte!) dann ginge die Geburtenrate automatisch runter ...
Zynischer gehts nimmer, Lesch!
th
> Dazu eine kleine Parabel
Als Klimatiger gesprungen, als Kartoffelkenner gelandet. Der d�mmste
(M�hl)Bauer erntet die dicksten Kartoffeln.
Nachdem die Waxman-Markey Bill das US-Repr�sentantenhaus passiert hat,
ist euer ganz gro�er Sieg an der AGW-Front wohl vorerst abgesagt.
Gerade rechte Zeit, zur�ck auf den Boden zu kommen.
>
> Und nun, ihr lieben gr�nen Weltverbesserer, sagt mir bitte mal den
> Unterschied zwischen 1 und 5.
>
Und selbst wenn deine These stimmen w�rde, wer ist denn deiner Meinung
nach Schuld an dem Unterschied zwischen 1 und 5? Die �kos?
>
> Und das ist nur ein Beispiel aus gr�nen Aktivit�ten.
> Aber so ziemlich alle enden auch mit dem gleichen fatalen Resultat.
> Wann lasst ihr �kofaschisten endlich eure Finger aus der Natur, die ihr nicht
"�kofaschisten" haben die Finger nicht in der Natur (siehe oben) sondern
wohl eher die Industrie, die unter dem Deckm�ntelchen "Billige Nahrung
f�r alle" ihre Gewinne maximieren wollen.
> beherrscht, die ihr nie beherrschen werdet, die euch nichts angeht und euren
> Mitmenschen nur Probleme bringt!
>
Sch�ne Gr��e
Stefan
> Nachdem die Waxman-Markey Bill das US-Repräsentantenhaus passiert hat,
> ist euer ganz großer Sieg an der AGW-Front wohl vorerst abgesagt.
Inwiefern? Und wieso überhaupt "Front"? Ging es nicht um Wissenschaft?
Ach so, nein, es geht ja um *Politik*, d.h. in dem Fall um die Kunst,
Menschen zu zwingen, Dinge zu tun, die sie nicht wollen, und sie auch
noch dafür zahlen zu lassen ....
> 1.
> Vor langer Zeit gab es Kartoffeln, die wuchsen gl�cklich und ungest�rt
> vor sich hin. Sie wurden von der Natur mit allem bedacht, was sie zum
> Wachsen ben�tigten, - guten Boden und Wasser. Der Anbau- und Pflegeaufwand
> war gering und man konnte sie daher billig verkaufen. Kartoffeln waren
> billig, in Mengen verf�gbar und somit auch f�r alle Menschen erschwinglich.
> 5.
> Das was wir jetzt also an Kartoffeln haben, ist nichts anderes als eine
> nat�rlich aufwachsende Kartoffel mit einem "Bio"-Aufkleber drauf.
> Und sie ist so teuer wie nie zuvor! Man muss schon 3x �berlegen, ob man sich
> diese Preise leisten kann.
>
>
> Und nun, ihr lieben gr�nen Weltverbesserer, sagt mir bitte mal den
> Unterschied zwischen 1 und 5.
Habt Ihr ein Kartoffelpreiskartell oder hast du Marktwirktschaft nicht
verstanden?
Wenn du es billiger hinbekommst, dann mach es, verkaufe unter dem Preis der
Anderen und werde noch immer wohlhabend.
> Und das ist nur ein Beispiel aus gr�nen Aktivit�ten.
Ach die Gr�nen halten das BioKartoffelkartell?
> Aber so ziemlich alle enden auch mit dem gleichen fatalen Resultat.
> Wann lasst ihr �kofaschisten endlich eure Finger aus der Natur, die ihr nicht
> beherrscht, die ihr nie beherrschen werdet, die euch nichts angeht und euren
> Mitmenschen nur Probleme bringt!
Mann ist das platt. Machs einfach selber. Entsprechend Punkt 1 ist das ja
nicht mal viel Arbeit. Auss�hen - auf die faule Haut legen und warten -
ernten - reich werden. Einfacher gehts nimmer.
Thorsten
> Was kapierst Du an der einfachen Behauptung nicht, dass "wir" (in
> Deutschland) lieber vᅵllig unsinnige Bioenergie gewinnen, anstatt 25
> Millionen vor dem Hungertod zu bewahren und menschenwᅵrdig zu ernᅵhren?
> Lies doch erst mal den Bericht vom Hofmann, bevor Du so klug daherredest.
Ich persᅵnlich glaube nicht daran, dass wir den Hunger lindern kᅵnnen,
indem wir auf Bioenergie aus _heimischer_ Biomasse oder lokal angebauten
Energiepflanzen verzichten. Ich rette ja auch kein Kind vor dem
Verdursten wenn ich nur noch halb solange dusche oder sonstwie versuche
Trinkwasser zu sparen.
Hingegen bin ich ᅵberzeugt, dass es keinen Sinn macht, "Bio"-Energie aus
Drittweltlᅵndern zu importieren und dort u.U. den Anbau von
Nahrungsmitteln zu verhindern.
Andreas
--
Offizielles Mitglied von Roland Mᅵsls Killfile
"Photovoltaik ersetzt 10cm Benzin pro Jahr."
(Roland Mᅵsl in de.rec.fahrrad)
> Hingegen bin ich ᅵberzeugt, dass es keinen Sinn macht, "Bio"-Energie aus
> Drittweltlᅵndern zu importieren und dort u.U. den Anbau von
> Nahrungsmitteln zu verhindern.
Gut, dass du das "u.U." noch nachgeschoben hast. Denn sooo eindeutig ist
die Lage keineswegs. Man kᅵnnte die Bioenergie sehr wohl auch als Chance
fᅵr viele Drittweltlᅵnder auffassen. Wenn sie Bioenergie exportieren,
dann kriegen sie dafᅵr ja hoffentlich auch eine adᅵquate Gegenleistung.
Bioenergie ist auch nicht zwangslᅵufig mit der Zerstᅵrung der
Nahrungsmittelproduktion verbunden. Beide kᅵnnten sich sogar gegenseitig
unterstᅵtzen. Das ist in erster Linie eine Frage des Willens und des
gegenseitigen Respekts voreinander.
Wer nicht verstehen will, sollte sich nicht wundern, wenn er nichts
versteht.
--
Servus
Christoph M�ller
http://www.astrail.de
Was viele nicht wahr haben wollen ist, dass wir in D bei der
Nahrungsmittelproduktion einen Selbstversorgungsgrad von deutlich unter
100% haben. Dieser dᅵrfte bei ca. 60-70% liegen. Der Rest wird importiert.
ᅵberproduktion in der Landwirtschaft gibt es lediglich in bestimmten
hoch subventionierten Teilbereichen. Wenn wir hier in D also Flᅵchen
stilllegen oder fᅵr die Erzeugung von Energiepflanzen nutzen, bedeutet
dies zumindest eine Steigerung der Importe.
Selbst wenn Biomasse nur auf bisheriegen Brachflᅵchen angebaut wᅵrde,
bedeutet der Anbau von Energiepflanzen den zusᅵtzlichen Import von
Dᅵngemitteln, was ebenfalls Auswirkungen auf die
Nahrungsmittelproduktion bzw. die Nahrungsmittelpreise insbesondere fᅵr
Grundnahrungsmittel hat.
So ist es. Dabei ist es doch ganz leicht zu verstehen:
Wenn es nicht auf Kosten der bisher schon verwendeten
landwirtschaftlichen Nutzflaeche geht, muss es ja wohl auf kosten
der bisher nicht genutzten Flaechen, also der Natur gehen.
Oder gibts dort irgendwo Laender mit Bevoelkerungsrueckgang, so
dass man man weniger Flaeche fuer die Lebensmittelproduktion braucht
als frueher ?
>> Wer nicht verstehen will, sollte sich nicht wundern, wenn er nichts
>> versteht.
>
> So ist es. Dabei ist es doch ganz leicht zu verstehen:
> Wenn es nicht auf Kosten der bisher schon verwendeten
> landwirtschaftlichen Nutzflaeche geht, muss es ja wohl auf kosten
> der bisher nicht genutzten Flaechen, also der Natur gehen.
Nicht (landwirtschaftlich) genutzte Fl�chen sind aber auch Geb�ude und
Verkehrswege, auf die die Sonne hierzulande schon mehr als das 10-Fache
unseres kompletten Bedarfs einstrahlt. Geb�ude lassen sich durchaus
begr�nen. Beispielsweise mit Rankepflanzen, die man durchaus ernten und
verwerten k�nnte. Parkpl�tze und Verkehrsknoten k�nnte man mit
pumpf�higen Algen in entsprechenden Glasrohren abschatten. Der Ertrag
pro Fl�che �bertrifft den von z.B. Rapsfeldern um bis zum Faktor 30.
> Oder gibts dort irgendwo Laender mit Bevoelkerungsrueckgang, so
> dass man man weniger Flaeche fuer die Lebensmittelproduktion braucht
> als frueher ?
Wer in die Zukunft denkt, hat die Gegenwart lediglich als Ausgangspunkt.
Die Zukunft kann man ver�ndern und gestalten. Vergangenheit und
Gegenwart nicht. Also m�ssen wir erst mal sehen, was wir wollen. Dann
k�nnen wir uns die Wege dort hin �berlegen. Die n�tigen Werkzeuge zur
Zukunftsgestaltung haben wir schon. Die Frage, ob das geht oder nicht,
stellt sich somit �berhaupt nicht. Es stellt sich nur die Frage, WIE wir
das Gewollte erreichen k�nnen.
Carla Schneider schrieb:
> Stimmt in vielen laendern dort gibt es noch landwirtschaftlich nicht
> genutzte Regenwaldgebiete zum Zerstoeren - damit wir auch genug "Bioenergie"
> fuers Klimagewissen bekommen.
klar immer sind die "ökos" schuld.
aber hoffentlich konsumierst du nur fairtrade, FSC-Holz u.ä.
Produkte.
also auch keine deutsche milch!
Du vernachlässigst ganz gerne warum mißstände existieren und wer
dafür verantwortlich ist.
selber bist du aber eine kohle+atom-mafia befürworterin die ja
ganz sauber sind. also keine natur vernichten, keine menschen
schädigen etc.
ach ja, und rohstoffe z.b. aus nigeria solltest du also
sauberfrau dann auch meiden. und dieverse produkte aus china,
denn in der dortigen diktatur werden massiv menschenrechte
verletzt und auch völkermord begangen.
dafür bist du mit deinem konsum mitverantwortlich!
--
Viele Gruesse Klaus-Holger Trappe
(E-Mail hierauf verbleibt unbeachtet)
Als anti-oeko brauche ich das alles nicht und kann deutsche Milch
verbrauchen soviel ich will.
>
> Du vernachl�ssigst ganz gerne warum mi�st�nde existieren und wer
> daf�r verantwortlich ist.
Wer ist denn fuer den Missstand verantwortlich ist dass
Regenwald abgeholzt wird um dort Palm�l anzubauen das dann
in Deutschland als CO2 neutral verbrannt wird ?
Das Problem ist dass sich "�kos" mit etwas Propaganda jeden Baeren
aufbinden lassen.
Schau dir mal die Seite an - das ist nur ein kleiner Schwindler:
http://www.earth4energy.nl/
Im grossen funktioniert das genauso, nur da geht es um Milliarden.
> selber bist du aber eine kohle+atom-mafia bef�rworterin die ja
> ganz sauber sind. also keine natur vernichten, keine menschen
> sch�digen etc.
Kohle und Atom sind zumindest nicht schaedlich fuer den Regenwald.
>
> ach ja, und rohstoffe z.b. aus nigeria solltest du also
> sauberfrau dann auch meiden. und dieverse produkte aus china,
> denn in der dortigen diktatur werden massiv menschenrechte
> verletzt und auch v�lkermord begangen.
>
> daf�r bist du mit deinem konsum mitverantwortlich!
Aber wenigstens haben wir da auch einen nutzen davon,
besonders daemlich ist wenn wir fuer die Zerstoerung
von Natur auch noch bezahlen sollen - das kann man sich
wahrlich sparen - es ist dann besser fuer uns und besser fuer
die Natur.
Unter anderem diejenigen, die den Regenwald durch Tropenholzboykott
wertlos gemacht haben.
K�nnte man das Holz teuer verkaufen, h�tte man schon l�ngst wieder
aufgeforstet.
Ulli
--
Hans-Ulrich Steingrobe Die menschliche Schwaeche,
Fahrzeuge mit gefaehrlichen Geschwindigkeiten
zu benutzen, werde ich nie verstehen.
(Data zu Picard, Star Trek Nemesis)
Ralf . K u s m i e r z schrieb:
> X-No-Archive: Yes
>
> begin quoting, Ulli Steingrobe schrieb:
>
>>> Wer ist denn fuer den Missstand verantwortlich ist dass
>>> Regenwald abgeholzt wird um dort Palmᅵl anzubauen das dann
>>> in Deutschland als CO2 neutral verbrannt wird ?
>> Unter anderem diejenigen, die den Regenwald durch Tropenholzboykott
>> wertlos gemacht haben.
>
> In welcher Pseudo-Ersatzwelt lebst Du?
Bisher stimmt die Aussage teilweise. Die Parallelwelt kommt erst
mit der folgenden Behauptung:
>> Kᅵnnte man das Holz teuer verkaufen, hᅵtte man schon lᅵngst wieder
>> aufgeforstet.
Dies ist falsch und unlogisch, da:
> Niemand forstet Bᅵume auf, die ein paar hundert Jahre Wachstumszeit in
> einem intakten Dschungel benᅵtigen.
Das ist korrekt.
> Tropenholz bedeutet, daᅵ ein paar Hektar Natur vᅵllig verwᅵstet
> werden, um einen einzigen Stamm zu ernten; anschlieᅵend wird auf dem
> entwaldeten Gebiet dann auch noch Agro-Monokultur veranstaltet. All
> das findet nicht statt, wenn das entsprechenden Holz dank
> Importverboten in den Industriestaaten wertlos ist.
Dies ist ein real existierendes Problem einer etwas
zurᅵckgebliebenen Forstwirtschaft, welche sich als
Raubbau prᅵsentiert. Nachhaltige Forstwirtschaft
geht anders. Nicht umsonst ist das ein Studienfach.
> Und Grᅵᅵe an den Dummkᅵpfe-Kreisverband!
>
> (Daᅵ Regenwᅵlder CO2 binden, ist ᅵbrigens Unfug: Im wesentlichen
> bleibt dort die Biomasse einfach konstant. Sie setzen bloᅵ keines
> frei, wenn man sie nicht abholzt.)
AUA! Biomasse ist ein Puffer fᅵr CO2! Wᅵchst sie, so
wird CO2 aus der Atmosphᅵre entnommen und gespeichert.
Wir sie verbrannt, so wird das CO2 in die Atmosphᅵre
geblasen. Um den CO2-Gehalt in der Atmosphᅵre konstant
zu halten muss man das CO2 durch das Verfeuern von
fossilen Brennstoffen z.B. in Biomasse binden. Oder
aber man verzichtete auf das verheizen der fossilen
Brennstoffe und setzt vollstᅵndig auf Biomasse. Dann
hat man einen geschlossenen Kreislauf, mit etwas
Glᅵck und Geduld sogar im Gleichgewicht.
MfG
Uwe Borchert
In einer Parallelwelt, in der gef�llte und zu Holz verarbeitete B�ume
ihr CO2 in Schr�nken und Tischen weiter binden, w�hrend Brandrodungen
das CO2 ungebremst in die Luft jagen.
In einer Parallelwelt, in der zarte Pfl�nzchen auf einer
Aufforstungsfl�che der Luft weiteres CO2 entzeihen.
Erz�hl mir von Deiner.
>> K�nnte man das Holz teuer verkaufen, h�tte man schon l�ngst wieder
>> aufgeforstet.
>
> Niemand forstet B�ume auf, die ein paar hundert Jahre Wachstumszeit in
> einem intakten Dschungel ben�tigen.
Komisch, hier in der Forstwirtschaft klappt das. Was ist in Brasilien
und Indonesien so grundlegend anders?
> Tropenholz bedeutet, da� ein paar Hektar Natur v�llig verw�stet
> werden, um einen einzigen Stamm zu ernten; anschlie�end wird auf dem
> entwaldeten Gebiet dann auch noch Agro-Monokultur veranstaltet. All
> das findet nicht statt, wenn das entsprechenden Holz dank
> Importverboten in den Industriestaaten wertlos ist.
ACK, siehe oben.
Die "Agro-Monokultur" ist eine gigantische CO2-Vernichtungsmaschine,
w�hrend ein abgebrannter Wald einfach nur vernichtet ist.
> Und Gr��e an den Dummk�pfe-Kreisverband!
Werde ich ausrichten, Gru� zur�ck!
> (Da� Regenw�lder CO2 binden, ist �brigens Unfug: Im wesentlichen
> bleibt dort die Biomasse einfach konstant. Sie setzen blo� keines
> frei, wenn man sie nicht abholzt.)
Eben, siehe oben.
> Gru� aus Bremen
> Ralf
Gru� aus M�nchen
Ulli
Auf einem Quadratkilometer Urwald ist im Holz eine bestimmte Menge
Biomasse gespeichert. Wenn man diesen Urwald jetzt abholzt und verbrennt
wird diese in CO2 umgewandelt.
Deine Bepflanzung entzieht jetzt der Atmosphaere CO2 und produziert
Biomasse die dann anstatt Kohle verbrannt werden kann. Die Frage ist
wieviele Jahre es dauert bis soviel CO2 gebunden wurde
wie die Verbrennung des Waldes freigesetzt hat - erst danach
gibt es eine CO2 Ersparnis fuer die Atmosphaere, bis dahin
wird nur zusaetzliches freigesetzt.
Ein Hektar Urwald hat nach
http://www.faszination-regenwald.de/info-center/oekosystem/biomasse.htm
enthaelt 980 Tonnen Holz.
Der Hektarertrag durch Palmoel betraegt nach
http://de.wikipedia.org/wiki/Palm锟絣 4 bis 6 Tonnen pro Jahr.
D.h. es dauert 50 bis 100 Jahre bis man mit Palmoel soviel CO2
gespart hat wie man bei der Zerstoerung des Urwaldes freigesetzt hat,
je nachdem ob man mit dem Palmoel Kohle oder Erdoel einspart.
Ueber die Umrechnung von Palmoel Holz und Kohle kann man noch diskutieren,
aber sicher ist dass man mit der Methode fuer viele Jahrzehnte mehr CO2
freisetzt als mit fossilen Brennstoffen. Und ob die Palmoelplantagen
ueberhaupt 100 Jahre alt werden ist auch sehr zu bezweifeln.
> Es gibt nur zwei Mᅵglichkeiten: Das dort gebundene C lassen, wo es
> ist, oder es durch Abholzen als CO2 freizusetzen. (Gut, ganz
> theoretisch kᅵnnte man es auch noch dauerhaft in gebundener Form
> entnehmen und fossilieren, aber das geht unter natprlichen Umstᅵnden
> praktisch unmerklich langsam und ist wirtschaftlich nicht sinnvoll in
> groᅵem Maᅵstab realisierbar. Aber an sich wᅵrde Holz in Form von
> dauerhaft erhaltenen (und nicht etwa nach einer gewissen Nutzungszeit
> wieder verbrannten) Brettern und Mᅵbeln der Atmosphᅵre im Gegensatz zu
> in der Natur vermoderndem CO2 entziehen - natᅵrlich wird dieser Effekt
> durch den Verarbeitungsaufwand vollkommen konterkariert.)
Erstens: CO2 ist kein Problem und Erwᅵrmung ist besser als Erkᅵltung.
Zweitens: Kohlenstoff ist vor allem im Meer und in den Sedimenten.
Verbrennungs-CO2 sind Peanuts.
Erich
Na und? Du weiᅵt offenbar nicht, wie sich Gase verhalten. Stichwort:
Diffusion. Natᅵrlich gibt es einen Treibhauseffekt durch die Atmosphᅵre und
CO2 hat daran seinen Anteil -- und das ist auch gut so.
> Die Verteufelung des CO2 ist eine unglaubliche, bewusste und falsche
> Angstmacherei, die mit den tatsᅵchlichen Eigenschaften absolut nichts zu
> tun hat.
Stimmt.
Stimmt, aber das verhindert trotzdem nicht eine gleichmaessige
Verteilung in der Atmosphaere.
Aber trotzdem koennte das folgende richtig sein:
> Die Verteufelung des CO2 ist eine unglaubliche, bewusste und falsche
> Angstmacherei, die mit den tats�chlichen Eigenschaften absolut nichts zu
> tun hat.
>> Erstens: CO2 ist kein Problem und Erwᅵrmung ist besser als Erkᅵltung.
Was soll dieser sachfremde Hinweis?
ACK
> Deine Bepflanzung entzieht jetzt der Atmosphaere CO2 und produziert
> Biomasse die dann anstatt Kohle verbrannt werden kann. Die Frage ist
> wieviele Jahre es dauert bis soviel CO2 gebunden wurde
> wie die Verbrennung des Waldes freigesetzt hat - erst danach
> gibt es eine CO2 Ersparnis fuer die Atmosphaere, bis dahin
> wird nur zusaetzliches freigesetzt.
auch noch ACK
> Ein Hektar Urwald hat nach
> http://www.faszination-regenwald.de/info-center/oekosystem/biomasse.htm
> enthaelt 980 Tonnen Holz.
> Der Hektarertrag durch Palmoel betraegt nach
> http://de.wikipedia.org/wiki/Palm�l 4 bis 6 Tonnen pro Jahr.
Wo hab ich was von Palm�l gesagt?
Ulli
Das bringt von allen Oelpflanzen den hoechsten Ertrag.
Die andere Moeglichkeit ist Zuckerrohr aus dem dann Alkohol
hergestellt wird, da kommt aber auch nicht mehr dabei heraus.
Der Sinn der Sache ist doch die Herstellung von Motorentreibstoffen,
Brennholz braucht man dort nicht - und hier uebrigends auch nicht.
Wer ist denn der Betriebswirt von uns beiden, wenn einer von Ertr�gen
redet, dachte ich immer, ich w�re das. Nein, ich dachte einfach wieder
an die gleichen B�ume, die vorher auch da standen. Um die �kobilanz
auszugleichen.
Und was das Brennholz betrifft: als wir k�rzlich hier in der Siedlung
einen kleinen Baum f�llen mussten, kam ein Nachbar und kriegte ganz
gro�e Augen: "Kann ich das Holz haben? Da kann ich 6 Wochen mit heizen."
Bevor wir das auf den Wertstoffhof gefahren haben, haben wir es ihm
lieber geschenkt, denn der heizt im Winter damit. Der hat immer jede
Menge Holz vor der H�ttn, und sonnabends geht gelegentlich seine Motors�ge.
Das Haus kennst Du vielleicht, liegt schr�g gegen�ber.
Ulli
Carla Schneider schrieb:
> Wer ist denn fuer den Missstand verantwortlich ist dass
> Regenwald abgeholzt wird um dort Palmöl anzubauen das dann
> in Deutschland als CO2 neutral verbrannt wird ?
> Das Problem ist dass sich "ökos" mit etwas Propaganda jeden Baeren
> aufbinden lassen.
Quatsch!
Die geldgierigen und trittbrettfahrer sind Schuld.
Die wahren grünen7ökos nicht.
siehe greenpeace und co.!
also höre auf mit deinen dummen lügen.
Ulli Steingrobe schrieb:
> Unter anderem diejenigen, die den Regenwald durch Tropenholzboykott
> wertlos gemacht haben.
> Könnte man das Holz teuer verkaufen, hätte man schon längst wieder
> aufgeforstet.
So ein riesen Blödsinn!
Du glaubst doch nicht wirklich dass 1. "dort" viel vom teuer
ankommt, und 2. die Aufforsten?
Die betreiben (meist illegalen) RAUBBAU!
> W. Hofmann hat diese Probleme in seinem Bericht ᅵMordsGeschᅵft Bioenergieᅵ
> beschrieben: http://wahrheitscorner.blogspot.com/2009/06/bioenergie.html
Am 4. Juli 2009 ist Wolfhard Hofmann unerwartet verstorben. Wir hatten uns
erst am 6. Mai kennen gelernt -- es waren also nicht mal ganz zwei Monate,
die wir Zeit hatten, voneinander zu lernen und etwas zu unternehmen. Wir
haben die Zeit sehr intensiv genutzt -- mit langen Treffen und vielen
Telefonaten --, sodass es uns trotz dieser kurzen gemeinsamen Zeit
angemessen vorkommt, einen Nachruf zu schreiben.
Mit ᅵunsᅵ meine ich den WahrheitEcke-Stammtisch -- im Mᅵrz als Stammtisch
Rhein-Main fᅵr den Blog SchallundRauch.info gegrᅵndet -- also Leute, die
den elenden Zustand der Welt erkennen und nicht auf Abhilfe durch die
etablierten Institutionen hoffen. Wolfhard fand durch das Flugblatt zu uns,
das wir am 28. Mᅵrz auf der Demo Wir zahlen nicht fᅵr eure Krise in
Frankfurt verteilten.
Ich kann fᅵr alle, die ihn vom Stammtisch kannten, sprechen, wenn ich sage,
dass es fᅵr jeden von uns eine groᅵe Ehre und ein Vergnᅵgen war, sich mit
einem so auᅵergewᅵhnlichem Menschen wie Wolfhard auszutauschen. Wir
profitieren enorm durch die Einsichten, die er uns vermittelte. Als zweites
Flugblatt brachten wir eine Kurzfassung zu seinem Artikel MordsGeschᅵft
Bioenergie heraus, das wir am 4. Juli erstmalig verteilt haben -- Wolfhard
hat also nicht mehr prᅵfen kᅵnnen, wie das von Ute Stephani erstellte
Plakat auf der Titelseite zur Geltung kommt.
Trotz seines enormen Wissens und seiner Erfahrung blieb er bis zuletzt
lernbereit. Die Zeit verflog immer, wenn man mit diesem scharfsinnigen
Denker diskutierte. Durch seine schonungslose Art, mit der Wolfhard seine
fundierte Kritik brachte, eckte bei so ziemlich jedem und jeder
Organisation an -- auch bei uns. Er sagte mir, er habe es mit mehr
Zurᅵckhaltung versucht, doch dies habe zu keinem Verstᅵndnis gefᅵhrt. So
passierte es neulich, dass er wᅵhrend einer sog. Friedensveranstaltung aus
einer Kirche geworfen wurde, weil er den Propagandisten einer
Zwei-Staaten-Lᅵsung des sog. Nahostkonflikts unterstellte, sie wᅵrden
bewusst eine Illusion verkaufen, damit der Krieg gegen die Palᅵstinenser
ungestᅵrt fortgefᅵhrt werden kann. Am 16. Juli ist ein als geheim
klassifizierter Kommunikationsleitfaden des Israel Projects an die
ᅵffentlichkeit gekommen, der diese These untermauert.
Dies ist der erste Verlust fᅵr unsere neue Bewegung. Wolfhard hatte noch
viel vor. Er plante unter anderem eine Kampagne fᅵr die 9/11-Truth-Bewegung
im deutschsprachigem Raum. Wir werden uns mit allen zur Verfᅵgung stehenden
Krᅵften darum bemᅵhen, das weiterzufᅵhren, was er begonnen hat.
[Foto]
Walter Hofmann auf der Anti-NATO-Demo am 4. April 2009 in Straᅵburg. Auf der
Vorderseite seines Shirts steht ᅵgegen Krieg und deutschen Anteilᅵ und auf
der Rᅵckseite ᅵKampf den Zentren der Macht. Friede der Weltᅵ.
<http://wahrheitscorner.blogspot.com/2009/07/nachruf-auf-wolfhard-hofmann.html>
[Foto]
Wolfhard Hofmann auf der Anti-NATO-Demo am 4. April 2009 in Straᅵburg. Auf
Kannst du den Mᅵll nicht einfach in den Mᅵllgruppen lassen und
de.alt.fan.konsumterror aus deiner Standardgruppenliste nehmen, du
Nervensᅵge?
Ralph
--
Wenn man als junger Mensch aussah wie ein Hippie und sich einigermaᅵen treu
geblieben ist, sieht man als alter Sack halt aus wie ein Penner und nicht wie
Joschka Fischer. -- Harry Rowohlt in http://tr.im/mpK4
Nicht schreiben kᅵnnen: http://lestighaniker.de/