Haare toupieren

18 views
Skip to first unread message

Jochen Krieger

unread,
Sep 25, 2003, 10:48:32 AM9/25/03
to
Hi NG,
denke mal dass ich hier mit meiner Frage recht gut aufgehoben bin.

Wie toupiert ihr eure Haare hoch?
Habe es versucht, mit einem Toupier-Kamm und jede menge Haarspray, aber
irgendwie war es dennoch nicht ganz so wie ichs mir erhofft hatte.

Hoffe jemand hat gute Tipps?

Jochen


Aramon Aporomeon

unread,
Sep 25, 2003, 2:02:22 PM9/25/03
to
"Jochen Krieger" <Jochen_...@web.de> schrieb im Newsbeitrag
news:bkuv85$4rn$04$1...@news.t-online.com...

> Wie toupiert ihr eure Haare hoch?
Mit Haarspray und Toupierkamm

> Habe es versucht, mit einem Toupier-Kamm und jede menge Haarspray, aber
> irgendwie war es dennoch nicht ganz so wie ichs mir erhofft hatte.

Mein erster Versuch sah nach Topfpflanze aus, der 2. erinnerte an Medusas
Haarpracht, nur war der dazugehörige Blick eine Etage tiefer nicht tödlich
(nicht mal verführerisch 8·/ )

> Hoffe jemand hat gute Tipps?

Meistens hilft es, wenn der Ansatz gut antoupiert ist und in alle Richtungen
weg steht, alles nochmal einzunebeln, strähnen akzentuieren (wenns ganz
strähnig sein mit feuchten Fingern), und das ganze dann mit dem Fön und
etwas Geschick in Form bringen (erst föhnen wenns ungefähr passt von der
form, wird nämlich bombenfest, wind, wasser und kugelabweisend 8·] )

> Jochen
Gruß Aramon


Jan Wendel

unread,
Sep 25, 2003, 7:25:13 PM9/25/03
to

Aramon Aporomeon schrieb:

> > Hoffe jemand hat gute Tipps?
> Meistens hilft es, wenn der Ansatz gut antoupiert ist und in alle Richtungen
> weg steht, alles nochmal einzunebeln, strähnen akzentuieren (wenns ganz
> strähnig sein mit feuchten Fingern), und das ganze dann mit dem Fön und
> etwas Geschick in Form bringen (erst föhnen wenns ungefähr passt von der
> form, wird nämlich bombenfest, wind, wasser und kugelabweisend 8·] )
>

Da meine Haare oft zu störrisch sind, um sich einfach so toupieren zu
lassen, schmiere ich mir zunächst mit möglichst wenig Wasser
aufgeschäumte Seife in die Haare. Die dann feuchte Haarmasse föhne ich
trocken und verfahre weiter, wie es der Kollege oben beschreibt. So
verfahren, überlebt die Frisur auch eine Nacht im Bett (oder Zelt).

Grüße Jan


np.: Que Venham As Mortos - Zumbis Do Espaco

Cecile Neu

unread,
Sep 25, 2003, 7:57:28 PM9/25/03
to
On Thu, 25 Sep 2003, Jochen Krieger wrote:
> Wie toupiert ihr eure Haare hoch?
> Habe es versucht, mit einem Toupier-Kamm und jede menge Haarspray, aber
> irgendwie war es dennoch nicht ganz so wie ichs mir erhofft hatte.

Ich benutzte[0] dafuer einen ganz normalen Stielkamm, Haarspray, Haarlack
(von Nivea Haircare, jeweils in Extra- bzw. Ultra-stark, aber in Prinzip
geht wohl jede Marke) und einen Foen. Wichtig ist es, ueberhaupt eine
solide Grundlage zu schaffen, bevor man oben das Finish hinmodelliert.
Wenn die Basis nicht stimmt kippen selbst die schoensten Iro-Spitzen zur
Seite. Vorgehensweise ist in etwa folgende:

Zunaechst das trockene Haar durchkaemmen, dass man gut damit arbeiten
kann. Dann bueschelweise durch das Haar durcharbeiten - ich habe das von
vorne nach hinten gemacht, geht sicher auch andersrum. Ein Bueschel straff
ziehen, mit Haarspray einspruehen, mit dem Kamm zur Kopfhaut hin
zerzauseln - und ab zum naechsten. Je nach dem wie die Frisur zum Schluss
aussehen soll kann man jetzt noch die einzelnen Bueschel zueinander
toupieren, so dass sie ein breiteres Fundament bilden. Nach diesem Schritt
sollte die Frisur ca. 5 bis 10cm hoch stehen.

Wenn notwendig, kann man jetzt die Haare foehnen. Eine Gefahr ist, zuviel
Haarspray zu verwenden (oder auf zu feuchtem Haar zu arbeiten) so dass die
Haare einfach nur verkleben und schwer werden. Jetzt kann man noch mehr
oder weniger weit toupieren - je nach Haarlaenge und Zielhoehe - oder die
Spitze(n) formen und mit Haarlack und Foehn fixieren. Zum Schluss habe ich
dann auch immer die gesamte Frisur mit Haarlack besprueht und gefoehnt.
Das ist der richtige Moment, um mit dem klebrigeren Haarlack Fehler
auszubessern :) Dann nochmal trockenfoehnen, und fertig.

Cecile
[0] jetzt habe ich kurze Haare
--
cecil...@physik.uni-muenchen.de

Cecile Neu

unread,
Sep 25, 2003, 8:00:47 PM9/25/03
to
On Fri, 26 Sep 2003, Jan Wendel wrote:
> So
> verfahren, überlebt die Frisur auch eine Nacht im Bett (oder Zelt).

Und am naechsten Tag gibts dann den Spass in der Dusche, die Haare wieder
irgendwie normal zu kriegen... :> Ich habe das immer mit reichlich
Conditioner (ca. 1/4 Flasche) geloescht - dick auf das Haar und dann mit
viel Geduld, einem Kamm und 10 Fingern die Knoten geloest.

Cecile
--
cecil...@physik.uni-muenchen.de

Jochen Krieger

unread,
Sep 26, 2003, 8:38:34 AM9/26/03
to
Ich danke euch für die vielen Antworten

Jochen


Freddy Glücksberg

unread,
Sep 26, 2003, 4:06:55 PM9/26/03
to

"Jochen Krieger" <Jochen_...@web.de> schrieb im Newsbeitrag
news:bkuv85$4rn$04$1...@news.t-online.com...
> Hi NG,
> denke mal dass ich hier mit meiner Frage recht gut aufgehoben bin.
>
> Wie toupiert ihr eure Haare hoch?

Hallo!

Mit einem Elektroniktrafo. Auch wenn es abgefahren klingt, klappt aber.

Es gibt im med. Bedarf billige Einmalelektrodenkleber, die auf die Kopfhaut
und daran den Trafo. Natürlich keine 220 V, so 50-60V bei niedrigem Strom
und die Haare stehen einige Stunden!

Jochen Krieger

unread,
Sep 28, 2003, 9:32:36 AM9/28/03
to
> Mit einem Elektroniktrafo. Auch wenn es abgefahren klingt, klappt aber.

Stimmt, klingt echt abgefahren.

Jochen


Jochen Krieger

unread,
Sep 29, 2003, 6:01:05 AM9/29/03
to

> Don't try this at home, kids. Schon 40V können tödlich sein.

Bei Wechselspannung macht man schon ein bissel mehr mit.

Jochen


René Seils

unread,
Sep 29, 2003, 9:20:29 AM9/29/03
to
Jochen Krieger schrieb:

>
>> Don't try this at home, kids. Schon 40V können tödlich sein.
>
> Bei Wechselspannung macht man schon ein bissel mehr mit.

aber ausgerechnet am Kopf!

Bleiben die Haare dann stehen oder nimmt mann dafür
ne'Permanentstromquelle?

Re'zweifelnd'né

babsi teichner

unread,
Sep 29, 2003, 5:53:52 PM9/29/03
to
Philip Herzog <ph-t...@onlinehome.de> wrote:
abend!

> +--> Freddy Glücksberg schrieb:


> | Es gibt im med. Bedarf billige Einmalelektrodenkleber, die auf die Kopfhaut
> | und daran den Trafo. Natürlich keine 220 V, so 50-60V bei niedrigem Strom
>

> Don't try this at home, kids. Schon 40V können tödlich sein.
>

Hey - ist doch voll gossik - perfekt gestylt inne grube =;))

babsi


--
....in frankreich sind löcher keine löcher, sondern möglichkeiten
(philipp, auf die frage, was "loch" auf französisch heißt)

Holger Wessel

unread,
Sep 30, 2003, 11:42:05 AM9/30/03
to
> | Es gibt im med. Bedarf billige Einmalelektrodenkleber, die auf die Kopfhaut
> | und daran den Trafo. Natürlich keine 220 V, so 50-60V bei niedrigem Strom
>
> Don't try this at home, kids. Schon 40V können tödlich sein.

Ich bin Elektroniker, 50 können tötlich sein. ABER: Lasst die Finger
besser davon - Langzeitschäden können auch unangenehm sein!

Frank Lachmann

unread,
Sep 30, 2003, 10:20:33 AM9/30/03
to
Holger Wessel wrote:

>> Schon 40V können tödlich sein.
> Ich bin Elektroniker, 50 können tötlich sein.

Ich bin Student, biete 60 und will sehen.

--
| http://www.argh.de/ · icq #83271428 | o. o o o o oo |
| - the key to joy is disobedience. - | oo o o o o .o |

Holger Wessel

unread,
Sep 30, 2003, 3:18:04 PM9/30/03
to
> Ich bin Student, biete 60 und will sehen.

Die Berufsgenossenschaft hat die grenze bei 50V gesetzt.

Duracell

unread,
Sep 30, 2003, 6:53:37 PM9/30/03
to
Frank Lachmann schrieb:

>
> Holger Wessel wrote:
>
> >> Schon 40V können tödlich sein.
> > Ich bin Elektroniker, 50 können tötlich sein.
>
> Ich bin Student, biete 60 und will sehen.

Ich war Schülerin im Physik-LK und hatte > 400 V an der Hand und bald
darauf auch im Arm. War ne recht schmerzhafte Sache. Frisurtechnisch
gab's aber übrigens keine Auswirkungen (aufgepuschelt waren meine Haare
sowieso), dafür hab ich nach dem Blick aufs Meßgerät wohl deutlich
bleicher ausgesehen als vorher. Neben dem Schreck und Schwierigkeiten,
die verkrampften Finger von der Platine loszukriegen, gab's als
Spätfolge nur ein Elektrotechnikstudium.

Trotzdem nicht zur Nachahmung empfohlen, auch nicht für
coole/vorsichtige Leute, die beim Umgang mit allem stromdurchflossenen
immer schön eine Hand in der Tasche oder auf dem Rücken halten, um den
tödlichen 1 A durchs Herz zu entgehen.

--Duracell

Achja, um Nachfragen vorzubeugen: Oben genanntes Experiment war kein
Aufladeversuch, sondern ein Radiofrequenz-Schwingkreis mit
Elektronenröhre. Und den Nicknamen hatte ich damals auch noch nicht.
--
NP: The Skeletal Family - Heaven is Waiting
ICQ: 171780334

Duracell

unread,
Sep 30, 2003, 6:54:08 PM9/30/03
to
Jan Wendel schrieb:

> Da meine Haare oft zu störrisch sind, um sich einfach so toupieren zu
> lassen, schmiere ich mir zunächst mit möglichst wenig Wasser
> aufgeschäumte Seife in die Haare.

Ist bei meinen Haaren ähnlich, nur daß sie anstatt dick und störrisch
viel zu fein sind. Ich behelfe mir da mit etwas Styling Gel, das ich mir
in die Ansätze einknete und vor dem Toupieren trocknen lasse. Wichtig
dabei ist neben der Wahl eines geeigneten Produkts (das Zeug sollte
möglichst sehr zäh sein) die richtige Dosierung - sparsam verwenden und
wirklich nur die Ansätze damit einkleistern, sonst werden die Haare wie
bereits andernorts beschrieben zu schwer.

Nach dieser Vorbehandlung kann man dann "regulär" weiterverfahren, wobei
ich zur Fixierung des Endergebnisses starken Haarlack gegenüber
08/15-Haarspray bevorzuge.

--Duracell
--
NP: Skeletal Family - Heaven is Waiting
ICQ: 171780334

Udo Wolter

unread,
Sep 30, 2003, 7:29:54 PM9/30/03
to
Duracell <news.2....@spamgourmet.com> wrote:
> Trotzdem nicht zur Nachahmung empfohlen, auch nicht für
> coole/vorsichtige Leute, die beim Umgang mit allem stromdurchflossenen
> immer schön eine Hand in der Tasche oder auf dem Rücken halten, um den
> tödlichen 1 A durchs Herz zu entgehen.

Interessant. Bisher war mir 2 mal 220 V aus der Steckdose vergönnt.
Ich hatte mich immer gefragt, warum diverse Elektriker schon beim
ersten Mal den Löffel wegwerfen und ich 2 mal davon gekommen bin.
Es war jedes Mal mit der rechten Hand, da scheint also irgendwas
dran zu sein. Vielleicht noch die Beantwortung der Frage, warum einem
der Zustand des "Dran klebens" so endlos vorkommt, obwohl die Sicherung
spätestens nach einer 10tel Sekunde rausfliegt. Gibt's dazu
eine Erklärung ?

Ach ja, der 2. Versuch (keine Panik, dazwischen lagen 2 Jahre)
beinhaltete die Explosion eines Kondensators mit anschließendem kurzem
Teppich-Brand. Daraufhin war die weibliche Erziehungsberechtigte des
Hauses der Meinung, ich müsse zum Löten in den Keller.
Durch meine Faulheit wurde dann Informatik statt E-Technik draus
(Keller war mir außerdem zu kalt). So unterschiedlich sind die Lebenswege...

> Achja, um Nachfragen vorzubeugen: Oben genanntes Experiment war kein
> Aufladeversuch, sondern ein Radiofrequenz-Schwingkreis mit
> Elektronenröhre. Und den Nicknamen hatte ich damals auch noch nicht.

Klingt irgendwie recht gefährlich. Und sowas hat der Physik-Lehrer
offen gelassen, so daß Schüler mal eben an die Kontakte kommen
können ?

Mermgfurt,
Udo
--
Udo Wolter | /"\
email: u...@dicke-aersche.de | \ / ASCII RIBBON CAMPAIGN
www: www.dicke-aersche.de | X AGAINST HTML MAIL
dark: hea...@lutz-ziffer.de | / \

Uwe Schröder

unread,
Sep 30, 2003, 8:18:23 PM9/30/03
to
Duracell wrote:

> Trotzdem nicht zur Nachahmung empfohlen, auch nicht für
> coole/vorsichtige Leute, die beim Umgang mit allem stromdurchflossenen
> immer schön eine Hand in der Tasche oder auf dem Rücken halten, um den
> tödlichen 1 A durchs Herz zu entgehen.

Das war damals bei uns im Energietechnik-Praktikum sogar Vorschrift...

usch "außer massenhaft rausgeflogenen sicherungen ist auch nix passiert"

--
Ohrbelag! Alternative Radio · http://www.ohrbelag.de/

Frank Lachmann

unread,
Sep 30, 2003, 9:48:35 PM9/30/03
to
Holger Wessel wrote:

>> Ich bin Student, biete 60 und will sehen.
> Die Berufsgenossenschaft hat die grenze bei 50V gesetzt.

Die Berufsgenossenschaft versteht halt meine Kalauer auch nicht.

Cornelia Schneider

unread,
Oct 1, 2003, 4:09:07 AM10/1/03
to
u...@dicke-aersche.de (Udo Wolter) wrote in
news:bld3li$od0$1...@mamenchi.zrz.TU-Berlin.DE:

> Interessant. Bisher war mir 2 mal 220 V aus der Steckdose vergönnt.
> Ich hatte mich immer gefragt, warum diverse Elektriker schon beim
> ersten Mal den Löffel wegwerfen und ich 2 mal davon gekommen bin.

Dasselbe ist mir dutzendemal passiert. Mein Herzrhythmus galoppierte,
aber das war's auch schon.

> Es war jedes Mal mit der rechten Hand, da scheint also irgendwas
> dran zu sein. Vielleicht noch die Beantwortung der Frage, warum
> einem der Zustand des "Dran klebens" so endlos vorkommt, obwohl die
> Sicherung spätestens nach einer 10tel Sekunde rausfliegt. Gibt's
> dazu eine Erklärung ?

Bei mir ist nie ne Sicherung rausgeflogen, die Impedanz meines Körpers
war dazu wohl zu hoch ... :o) 'Dran kleben' bleibt man übrigens bei
Wechselstrom nicht (jedenfalls nicht in Haushaltsstärke), das ist eher
typisch für (starken) Gleichstrom.

Cornelia

--
Be out and be proud - today is the first day of the rest of your life

Support Transgenre Strasbourg : http://sts67.free.fr
site personnel : http://surf.to/fofol

Udo Wolter

unread,
Oct 1, 2003, 6:21:54 AM10/1/03
to
Cornelia Schneider <cschn...@pccsxb.com> wrote:
>> Es war jedes Mal mit der rechten Hand, da scheint also irgendwas
>> dran zu sein. Vielleicht noch die Beantwortung der Frage, warum
>> einem der Zustand des "Dran klebens" so endlos vorkommt, obwohl die
>> Sicherung spätestens nach einer 10tel Sekunde rausfliegt. Gibt's
>> dazu eine Erklärung ?
> Bei mir ist nie ne Sicherung rausgeflogen, die Impedanz meines Körpers
> war dazu wohl zu hoch ... :o) 'Dran kleben' bleibt man übrigens bei
> Wechselstrom nicht (jedenfalls nicht in Haushaltsstärke), das ist eher
> typisch für (starken) Gleichstrom.

Es kam mir trotzdem endlos vor, jedenfalls war ich zu keiner Regung fähig,
bis der Schmerz aufhörte...

Duracell

unread,
Oct 15, 2003, 7:18:04 PM10/15/03
to
Udo Wolter schrieb:

[Stromschlag, Kondensatorexplosion und Kellerverbannung]


> Durch meine Faulheit wurde dann Informatik statt E-Technik draus
> (Keller war mir außerdem zu kalt). So unterschiedlich sind die Lebenswege...

Nunja, ich hab den größten Teil meines E-Technik-Studiums ja auch "nur"
am Institut für Fernmeldetechnik (ehemals Institut für
Schwachstromtechnik) verbracht. Und das, obwohl eine meiner
Grundschullehrerinnen "Du Schwachstromelektriker!" als
Lieblingsschimpfwort hatte.

> Klingt irgendwie recht gefährlich. Und sowas hat der Physik-Lehrer
> offen gelassen, so daß Schüler mal eben an die Kontakte kommen
> können ?

Er hat uns sogar selber basteln lassen und gesagt: "Eigentlich sind für
Schülerversuche maximal 100 V zugelassen, aber Sie sind ja alle
erwachsene, vernünftige Leute." und wir haben noch unsere Scherze drüber
gemacht. Als wir die Schaltung dann in Kleingruppen zusammengesteckt
haben, war mir das auch alles noch präsent und klar, aber als das Ding
nicht funktionierte und ich feststellte, daß da noch eine Drahtbrücke
fehlt, hatte ich mal eben vergessen, zum Anbringen selbiger die
Spannungsversorgung abzuklemmen...

--Duracell
--
NH: Radio Eins - Freistil
ICQ: 171780334

Duracell

unread,
Oct 15, 2003, 7:18:11 PM10/15/03
to
Uwe Schröder schrieb:
>
> Duracell wrote:

> > immer schön eine Hand in der Tasche oder auf dem Rücken halten, um den
> > tödlichen 1 A durchs Herz zu entgehen.
>
> Das war damals bei uns im Energietechnik-Praktikum sogar Vorschrift...

Ist wohl so üblich. Hand auf dem Rücken kann aber trotzdem cool aussehen
(teilweise tanze ich ja sogar so *hüstel*)...

Chris

unread,
Oct 28, 2003, 4:16:33 PM10/28/03
to
Frank Lachmann <fr...@argh.net> wrote in news:bldiqk.1jg.1
@frank93.argh.net:

abend!

> Die Berufsgenossenschaft versteht halt meine Kalauer auch nicht.

zumindest zahlt sie meine krankenhauskosten. ;o)

Servus, Chris

NP: this morn' omina - one eyed man

--
Mail: Ch...@MrPsycho.de
Ch...@dssg.de
HP : www.MrPsycho.net
ICQ : 45373549

Reply all
Reply to author
Forward
0 new messages