"Es ist natürlich etwas anderes, wenn man weiß, der andere war auch aktiv"
und zum Thema in Österreich:
"Im deutschen Grenzraum".
--
Gruß
Dieter Sahm
http://www.uni-jena.de/arminia/
> In der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 26. März 2000, S.
> 3 zwei Artikel zum Thema:
> "Es ist natürlich etwas anderes, wenn man weiß, der andere war auch
> aktiv"
> und zum Thema in Österreich:
> "Im deutschen Grenzraum".
Koenntest Du _etwas_ ausfuehrlicher werden?
Grusz,
Gerhard
Hallole !
>> "Es ist natürlich etwas anderes, wenn man weiß, der andere war auch
>> aktiv"
>> und zum Thema in Österreich:
>> "Im deutschen Grenzraum".
> Koenntest Du _etwas_ ausfuehrlicher werden?
Markus hat mir die Artikel gemailt, ich stelle sie bald in unsere
WWW-Seite unter:
http://www.uni-stuttgart.de/hilaritas/NETZ/news.html
--
Beste Gruesse, Trekking onward hanne...@rus.uni-stuttgart.de
Hannes Gnad Hv! B! Hilaritas han...@studserv.uni-stuttgart.de
http://helpdesk.rus.uni-stuttgart.de/~rusamiga/
**** The manual said "Windows95 or better" - so I bought a Macintosh. ****
Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 26.03.2000, S. 3
Im deutschen Grenzraum
Verbindungen in Österreich:
Jörg Haider und die FPÖ
(Bild von Jörg Haider)
FRANKFURT. "Corps in weiteren deutschen Kulturkreisen" ist ein Kapitel im
"Handbuch des Kösener Corpsstudenten" überschrieben. Gemeint sind vor allem
die österreichischen, die sudetendeutschen und baltischen Corps, die sich
nach dem Krieg zum Teil in der Bundesrepublik neu konstituierten, aber auch
die schlagenden Verbindungen in der Schweiz und sogar in den Vereinigten
Staaten (seit 1928). Nirgendwo sonst allerdings spielten und spielen
Korporationen eine vergleichbar große Rolle wie im Nachbarland Osterreich.
Von jeher genießen "die Österreicher" den Ruf, sich politisch sehr weit
rechts von der Mitte zu orientieren. Das liege, so heißt es, nicht zuletzt
daran, dass sich einige österreichische Korporierte bewusst als "Deutsche im
deutschen Grenzraum" verstünden. Der "Heim-ins-Reich"-Gedanke spiele etwa
bei den Burschenschaften bis heute eine Rolle, glaubt Carsten Zehm, aktiv
bei der Burschenschaft Alt-Germania Hannover und Pressewart der Neuen
Deutschen Burschenschaft. Einer der Gründe, warum sich sein Verband 1996
von der Deutschen Burschenschaft abgesparten habe.
Kaum ein Politiker hat in der neueren Zeit so eindeutig seine Kontakte zu
studentischen Verbindungen genutzt wie Jörg Haider, der zunächst mit seinem
Schulfreund Helmut Peter bei der Schülerverbindung Albia in Bad Ischl,
später bei der Wiener Burschenschaft Silvania aktiv wurde. Peter trat nach
eigenen Angaben aus der Silvania aus, weil sie mit der extrem rechts
stehenden Korporation Südmark zusarmnengelegt wurde. Haider scharte eine
Vielzahl von Bundesbrüdern um sich, die mit ihm zur Kerrunannschaft der
Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) gehören und ihm halfen, an ihre
Spitze zu gelangen. Norbert Steger, von 1980 bis 1986 FPÖ-Obmann und
Vorgänger Haiders, sprach deswegen von einem "Putsch von Burschenschaftern".
Für die FPÖ sitzen mehrere Korporierte im Nationalrat. Zu den engsten
Vertrauten Haiders gehörten bis zu seinem Tod 1998 der stellvertretende
Bundesvorsitzende der Partei Rainer Pawkowicz (Burschenschaft Aldania Wien)
und lange Zeit der "Chefideologe" und frühere Grundsatzreferent der FPÖ,
Andreas Mölzer (Corps Vandalia Graz), heute "Schriftleiter" der
nationalfreiheitlichen Monatszeitschrift "Die Aula" und Chefredakteur der
"Kämtner Nachrichten". (pps)
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 26.03.2000, S. 3
"Es ist natürlich etwas anderes, wenn man weiß, der andere war auch aktiv"
Vom Nutzen, ein Corpsstudent, Burschen- oder Landsmannschafter zu sein:
Keine Seilschaften, aber Netzwerke / Von Peter Schmitt
FRANKFURT.
Was haben Karl Marx und Manfred Kanther gemeinsam? Nicht viel mehr als die
Anfangsbuchstaben ihrer Namen, sollte man meinen. Oder Rezzo Schlauch,
Fraktionsvorsitzender der Grünen im Bundestag, und der Bundesvorsitzende der
Republikaner, Rolf Schlierer? Alle vier waren oder sind noch bei
schlagenden Verbindungen aktiv. Damit allerdings hören die Gemeinsamkeiten
schon auf-. Denn auch wenn Schlauch (Sa Silesia Freiburg) und Schlierer
(Germa Gießeh) Mitglieder von Burschenschaften, Kanther (Guestphalia et
Suevoborussia Marburg) und Marx (Palatia Bonn) Corpsstudenten sind oder
waren, so unterscheiden sich die einzelnen Korporationen doch erheblich
voneinander. Während die eine Burschenschaft keine Ausländer und
Zivildienstleistenden in ihren Reihen duldet, nimmt eine
andere",Burschenschaft" problemlos Frauen auf.
, Dass ein Grüner wie Rezzo Schlauch zugleich Burschenschafter sein kann,
ist für den einstigen Jurastudenten und Sympathisanten des Sozialistischen
Deutschen Studentenbu'nds kein Widerspruch. Eher zufällig ist er 1966
Burschenschafter geworden. Damals sei er mit einem Freund an einem
Verbindungshaus vorbeigekommen und habe sich gesagt: "Da gehen wir rein, die
nehmen wir mal auf die Schippe." Und dann ist er bei Saxo-Silesia Freiburg
hängen geblieben. Aber Schlauch bereut es nicht. Gemeinsam mit seinen
Bundesbrüdern habe er gegen den Krieg in Vietnam demonstriert, begeistert
hätten sie den berühmten Disput zwischen Ralf Dahrendorf und Rudi Dutschke
1968 live niiterlebt. Als "ideologisch freischwebender Linker" hat sich
Schlauch, der fünfinal gefochten hat, in der liberal gesonnenen
Burschenschaft wohl gefühlt. Als sich das später änderte, ist er
ausgetreten. Noch heute aber lässt er sich gerne von Verbindungen zum
Meinungsaustausch bitten. Die Idee, dass sich Akademiker zu
einem"hochdemokratischen" Freundeskreis auf Lebenszeit zusammenfinden, hält
der grüne Realo nach wie vor für unterstützenswert.
Solange es Universitäten gibt, haben Studenten sich in Gruppen
zusammengeschlossen. Schon im Mittelalter waren dabei landsmannschaftliche
Bindungen ausschlaggebend. Es entstanden die so genannten nationes, die bis
heute in den lateinischen Namen fortleben. Die Söhne des Adels waren Degen-
und Schwertträger, das Fechten gehörte zu den deutschen Volksbräuchen, und
Ehrenhändel wurden in Duellen ausgetragen.
Studentenverbindungen im heutigen Sinne gibt es seit Ende des 18.
Jahrhunderts. Zu den ersten zählten die Corps, für die Prinzipien wie
Freiheit und Freundschaft auf Lebenszeit besonders wichtig waren. Bald
schon einte die Jungakademiker der Hass gegen Napoleon und dessen
Fremdherrschaft. Jenenset Corps gründeten daraufhin die allgemeine
Burschenschaft, der sämtliche Studenten angehören sollten. Eine
revolutionäre Bewegung, die sich die Einheit der -deutschen Nation auf die
Fahnen schrieb. Mitte des 19. Jahrhunderts entstanden neue
Landsmannschaften, die eine Reform des bestehenden Korporationswesens
anstrebten. Alle "ehrbaren Studenten" sollten gleichberechtigt, Standes-
oder Klassenunterschiede aufgehoben sein.
Heute existieren rund 170 Corps nüt e wa 23 000 Mitgliedern, zusammengeschlo
sen in den zwei eng verbundenen Dachve bänden Kösener- und Weinheimer Seni
ren-Convents-Verband, etwa 130 Bursche schaften nüt knapp 17 000 Aktiven und
ten Herren, seit 1996 gespalten in die Deu sche Burschenschaft und die Neue
Deu sche Burschenschaft (mit bald 20 Mitglied bünden), und etwa 100
Landsmannsch ten, Ibrnerschaften und Sängerschaften ( wa 13 000
Nfitglieder), zusammengefass im Coburger Convent. Ihnen allen gemei ist,
dass sie Farben tragen und Mensure schlagen. Hinzu kommen zahllose Verbi
dungen, freie Corps und Burschenschafte zum Beispiel, die aus den Verbänden
ausg schieden sind, weil sie nicht "auf blank Waffen" fechten wollen.
Andere sind ko fessionell gebunden und lehnen ebenfalls e ne Mensur ab. Die
Zeiten der - oft tödä endenden - Duelle, wie man sie aus Filme kennt, sind
lange vorbei: Getroffen wi heute nur noch der Kopf, die Paukante rühren sich
dabei nicht vom Fleck und ste chen nicht, sondern "schlagen" sich bei ge
ringem Abstand mit scharfen Klingen.
Einen leichten Schmiss auf der Stirn ha Konrad Hinrichs, der
Vorstandsvorsitzen de der Philipp Holzmann AG. Aber m muss genau
hinschauen, um ihn zu erken nen. Hinrichs hat dreimal gefochten - ein mal
mehr als gefordert. Für ihn ist die Men sur eine "Überwindungsprobe", die
durc einen Sprung vom Zehn-Meter-Brett er setzt werden könnte. Hinrichs ist
über sei nen Onkel 1956 bei der Landsmannsch Borussia Stuttgart aktiv
geworden. Im so ge nannten Lebensbundprinzip sieht er eine nicht zu
unterschätzenden Aktivposten. Deswegen findet er es wichtig, junge Bun
desbrüder zu fördern. Aber nur, wenn sie auch sonst weit über dem
Durchschnitt lä gen, schränkt er ein. Wenn sich einer bewer be, sei das
Korporiertsein letztlich nur ein "kleiner Unterscheidungsgrad im Einheits
brei". Dass sich mancher zur Elite zählt, nur weil er Verbindungsstudent
geworden ist, ärgert ihn. "Ich bin ein Freund von EIiten, sobald einer
einen Nobelpreis vorweisen kann."
Die Zeiten, als beispielsweise Corpsstudenten tatsächlich maßgeblich das
politische und wirtschaftliche Leben in Deutschland bestimmten, als Kaiser,
Kanzler und ganze Kabinette gleichermaßen aktiv waren, sind lange vorbei.
Trotzdem ist die Liste der herausragenden Persönlichkeiten noch immer
beachtlich: Die Corps zum Beispiel gehen dav.on aus, dass von ihren 20 000
Alten Herren rund 600 Hochschulpfofessoren sind. Fast 18 Prozent seien
Arzte, 14 Prozent Geschäftsführer oder in Vorständen tätig, knapp zehn
Prozent Rechtsanwälte oder Notare. Das durchschnittliche Einkommen soll bei
annähernd 10 000 Mark im Monat lie .
Alle Verbindungen werben beim möglichen Nachwuchs damit, dass eine
Mitgliedschaft beruflich von Nutzen sein kann. Zwar wird heute niemand
mehr, wie noch von Heinrich Mann in seinem Buch "Der Untertan" geschildert,
einen Mitläufer oder Versager weiterempfehlen. Aber die einzelnen
Verbindungen und Verbände vergeben Studienpreise und Stipendien,
veranstalten eigene Rhetorikseminare oder bieten gezielt Stellen an. Zudem
gibt es kaum eine Stadt in Deutschland oder Osterreich, in der nicht eine
Art Stammtisch gegriindet worden wäre, an den sich jedes neue, Mitglied
nicht nur wegen Kost und Logis den kann. Parteiübergreifend treffen sich zum
Beispiel einmal im Monat die Corpstudenten des Deutschen Bundestags,
darunter auch ehemalige Abgeordnete Manfred Kanther oder
Parlamentsmitglieder wie Edzard Schrnidt-Jortzig (FDP; Corps Hansea Bonn).
Die beiden früheren Kabinettskollegen haben nie richtig über ihr
Corpsstudententum gesprochen. Trotzdem sei es natürlich etwas anderes, wenn
man von seinem Gesprächspartner wisse, dass er aktiv gewesen ist, meint
Schmidt-Jortzig. Sein Verhältni zum ehemaligen Bundesinnenminister
beschreibt er als persönlich, loyal und immer vertrauensvoll. Damals hat er
auch au dem Umfeld von Kanther erfahren, das die Berufung eines Korporierten
zum Bundesjustizminister diesen beruhigt habe soll. Man spricht eben
dieselbe Sprache.
Schmidt-Jortzig hatte es aus der ferne Provinz Anfang der sechziger Jahre
nach Bonn verschlagen. Rasch hat er sich für die "freundlichste Verbindung"
entschieden, eine Burschenschaft sei nie eine Alternative gewesen. Für den
späteren Kieler Hochschullehrer hat die Aussicht, Studienhilfe zu bekommen
oder Beziehungen zu knüpfen, überhaupt keine Rolle gespielt. "Wir waren
fürchterliche Einzelkämpfer." Kommilitonen wurden gesiezt, nur den
Corpsbrüdern gebührte das freundschaftliche Du. Heute sitzt im Vorzimmer als
Referent des FDP-Abgeordneten ein Korporierter. Schon zum zweiten Mal, sagt
Schniidt-Jortzig, das sei aber reiner Zufall. Dabei fördert der Alte Herr
Corpsbrüder durchaus. "Auch väterlich, um sie auf den Pfad der Tugend
zurückzuführen." Regelmäßig besucht er zu Stiftungsfesten sein Corps, geht
aber auch zu anderen Verbindungen, etwa in Kiel, um Vorträge zu halten.
Daran seien junge Studenten besonders interessiert.
Auch Eberhard Diepgen beantwortet die Frage, ob er von seiner Verbindung
beruflich profitiert habe, mit einem klaren Nein. Selbst hat er wenig
Gelegenheiten, korporierten Studenten behilflich zu sein, da die Berliner
Burschenschaft Saravia nur noch eine Altherrengemeinschaft ist. Ein aktiver
Bund existiert nicht mehr. Der Regierende Bürgermeister von Berlin ist aus
drei Gründen 1960 zu einer Burschenschaft gegangen: "Die Erinnerung an das
Burschenschaftsfest von 1818, die Studienhilfe und der Freundeskreis."
Seilschaften oder Netzwerke gibt es seiner Meinung nach allerdings nicht.
Mit Vorurteilen wie diesen tun sich Korporierte noch immer schwer.
Selbstverständlich gibt es ein deutschlandweites Netzwerk. Dass das einem
Waffenbruder, der durchs Examen gefallen ist, nichts nützt, liegt auf der
Hand. Gerne wird auch auf die korporierten Widerstandskämpfer des 20. Juli
1944 verwiesen, korporierte Nationalsozialisten wie Ernst Kaltenbrunner
(Burschenschaft Arminia Graz) werden häufig vergessen. Schmidt-Jortzig
glaubt nicht, dass von Verbindungen - selbst wenn sie dem rechtsradikalen
Spektrun zuzurechnen seien - eine Gefahr ausgehe. Ihre Zahl sei eher
gering. Trotzdem scheinen diese Rechtsradikalen der Grund zu sein, weswegen
viele nicht gerne darüber reden, dass sie Alte Herren von schlagenden
Verbindungen sind. Auch der Frankfurter Finanz- und Personaldezernent
Albrecht Glaser (CDU) und Hessens Landtagspräsident Klaus-Peter Möller (CDU)
nicht.
Großes Bild: "Mit Wort und Lied den Wonnemonat begrüßt": So dioe Überschrift
über dem Foto in der "Rhein-Neckar-Zeitung" vom 2. Mai 1975. Traditionell
begrüßen die Heidelberger Verbindungsstudenten jedes Jahr um Mitternacht den
1. Mai am Herkulesbrunnen. Den erklomm damals der persönliche Referent des
Rektors der Heidelberger Universität, Albrecht Glaser (CDU), Mitglied der
Burschenschaft Allemannia Heidelberg und heute Finanz- und Personaldezernent
der Stadt Frankfurt.
Kleine Bilder:
Eberhard Diepgen (CDU) Regierender Bürgermeister von Berlin, Burschenschaft
Saravia Berlin
Dr. Klaus Esser, Vorstandsvorsitzender der Mannesmann AG, Corps Rhenania
Tübingen
Prof. Dr. Friedhelm Farthmann (SPD), ehemals Minister in
Nordrhein-Westfalen, Alte Königsberger Burschenschaft Alemannia Kiel
Dr. Klaus Hänsch (SPD), Abgeordneter und ehemals Präsident des Europäischen
Parlaments, Corps Silingia Breslau zu Köln
Dr. Alfred Herrhausen (+ 1989), Sprecher der Deutschen Bank AG, Corps Hansea
Köln
Prof. Konrad Hinrichs, Vorstandsvorsitzender der Philipp Holzmann AG,
Landsmannschaft Borussia Stuttgart
Manfred Kanther (CDU), von 1993 bis 1998 Bundesinnenminister, Corps
Guestphalia et Suevoborussia Marburg
General a. D. Dr. Günter Kießling, zuletzt stellvertretender
Nato-Oberbefehlshaber Europa, Burschenschaft Germania Bonn
Dr. Reiner Klimke (+1999), Rechtsanwalt und Dressurrreiter, Burschenschaft
der Pflüger-Halle zu Münster
Dr. Klaus Mangold, Vorstandsvorsitzender der Debis AG, Corps
Suevo-Guestphalia München
Klaus-Peter Möller (CDU), Präsident des Hessischen Landtags, Bonner
Burschenschaft Frankonia
Dr. Heinrich Rathke, Theologe und von 1971 bis 1984 Landesbischof in
Mecklenburg, Burschenschaft der Bubenreuther Erlangen
Prof. Dr. Klaus Ring, Naturwissenschaftler und von 1986 bis 1994 Präsident
der Frankfurter Universität, Corps Holsatia Kiel
Rezzo Schlauch (Bündnis 90/Die Grünen), Fraktionsvorsitzender im Bundestag,
Burschenschaft Saxo-Silesia Freiburg (ausgetreten)
Prof. Dr. Edzard Schmidt-Jortzig (FdP), von 1996 bis 1998
Bundesjustizminister, Mitglied des Bundestags, Corps Hansea Bonn
Dr. Henning Schulte-Noelle, Vorstandsvorsitzender der Allianz AG, Corps
Borussia Tübingen
Hans-Hermann Schwick, Präsident des Fußball-Bundesligaklubs Arminia
Bielefeld, Corps Rhenanai Freiburg
Dr. Georg Freiherr von Waldenfels (CSU), Präsident des Deutschen Tennis
Bundes, von 1990 bis 1995 bayerischer Finanzminister, Corps Frankonia
München
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