Gruß,
Georg
x-post, FUP dsrs
> SPON schreibt hier �ber L�rmgeneratoren an E-Autos:
> http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,661949-2,00.html
> Prinzipiell ist der so erzeugte Krach doch ein Schallzeichen und daher
> nicht erlaubt. Sehe ich das richtig?
Nicht auszudenken, was sich da manche Idioten ausdenken w�rden, wenn es da
keien Regelung gibt ;-)
Aber wozu ? Bei so manchen reicht doch die BummBumm-Anlage als
L�rmgenerator, da h�rt man die Kiste noch fr�her als den Motorl�rm.
Wenn dein Autoradio ausserhalb des Fahrzeugs zu h�ren ist, ist es ein
verbotenes Schallzeichen?
Wie simulierte Fahrger�usche bewertet werden, werden wohl Richter
entscheiden m�ssen.
F�r Kfz gelten einzuhaltende Schallpegel. Bisher geht man wohl davon
aus, dass diese Schallpegel nat�rlichen Ursprungs sein m�ssen. Das
Gesetz gibt es aber meines Wissens nicht her.
Der meiste L�rm kommt �brigens nicht vom Motor, wie manche glauben und
meinen mit E-Fahrzeuge kommt eine le�se Zeit auf uns zu.
Deutlich leisere Kfz hatten wir bereits vor ca. 50 Jahren.
Ausser bei geringen Geschwindigkeiten machen die Reifen das deutlich
st�rkere Ger�usch aus. Wer die Zeit miterlebt hat, als Radialreifen
den Markt eroberten, wird noch wissen, dass man ein mit Radialreifen
best�cktes Fahrzeug deutlich aus den anderen heraush�ren konnte.
Zwar hat die Reifenindustrie daran gearbeitet, aber die niedrigen
Ger�uschpegel, die wie vor 50 Jahren hatten sind noch lange nicht
erreicht.
E-Fahrzeuge machen ein Problem, beim Anfahren und wenn sie langsam
fahren, denn da sind sie kaum zu h�ren und das Ger�usch ist f�r
Fussg�nger ein wichtiger Indikator. Radfahrer werden es wissen, l�uft
denen doch relativ h�ufig jemand vors Rad weil er nicht geh�rt wurde.
Bei Elektrofahrzeugen bleibt abzuwarten was die Politik sich einfallen
l�sst.
Bei deren Phantasielosigkeit kann ich mir ein Motorger�uschverbot
vorstellen, statt dessen wird es m�glicherweise nervige Piepser geben,
wie man sie an Baumaschinen und Kr�nen findet.
Harald
Ich bef�rchte nicht.
Die StVZO sagt: "Als Einrichtungen f�r Schallzeichen d�rfen Hupen und H�rner
angebracht sein, die einen Klang gleichbleibender Grundfrequenzen (auch
harmonischen Akkord) erzeugen...."
Da ein im Kofferraum angebrachter Lautsprecher keine "Hupe oder Horn" ist
und das von ihm abgegebene Klangbild auch nicht nur aus einem
"(harmonischen) Akkord" besteht.
S.
Dafür, dass das Fahrzeug bei Gefahr gehört wird, gibt es die Hupe.
Nö, nur unnötiger Lärm. Aber das Radio dient ja auch nicht ja auch
nicht dazu, anderen ein Zeichen per Schall zu geben, sondern den
Fahrer abzulenken.
> Wie simulierte Fahrgeräusche bewertet werden, werden wohl Richter
> entscheiden müssen.
Die Richter werden doch nur entscheiden müssen wenn das KBA die
Lärmerzeuger ablehnt. Oder kann ich mich als einzelner gegen eine
allgemeine Betriebserlaubnis wehren?
> Für Kfz gelten einzuhaltende Schallpegel. Bisher geht man wohl davon
> aus, dass diese Schallpegel natürlichen Ursprungs sein müssen. Das
> Gesetz gibt es aber meines Wissens nicht her.
Doch alles was nicht "natürlich" ist, ist entweder unnötiger Lärm oder
eben ein Schallzeichen.
> Ausser bei geringen Geschwindigkeiten machen die Reifen das deutlich
> stärkere Geräusch aus.
Ja, das ist mir auch schon aufgefallen.
>
> E-Fahrzeuge machen ein Problem, beim Anfahren und wenn sie langsam
> fahren, denn da sind sie kaum zu hören und das Geräusch ist für
> Fussgänger ein wichtiger Indikator. Radfahrer werden es wissen, läuft
> denen doch relativ häufig jemand vors Rad weil er nicht gehört wurde.
Nö eigentlich laufen einem die Leute nur auf straßenbegleitenen
Radwegen vors Rad und da hilft weder klingeln noch laute Reifen
Gruß,
Georg
Naja, die Intention ein akustisches Signal zu geben um einen anderen
zu warnen ist aber doch genau ein Schallzeichen. Also ist der
Lautsprecher nicht erlaubt, da er nicht die oben genannten
Anforderungen erfüllt. Es gibt ja so Lautsprecherwagen für Propaganda.
Sind die eigentlich erlaubt?
Gruß,
Georg
> N� eigentlich laufen einem die Leute nur auf stra�enbegleitenen
> Radwegen vors Rad und da hilft weder klingeln noch laute Reifen
Stimmt. Fussgaenger passen meistens auf.
Kritischer sind Radfahrer.
Aussage einer Radfahrerin zum Thema Rad/Autofahren: "Autofahren
finde ich viel anstrengender, weil man nicht hoert was um einen
herum los ist. Beim Radfahren hoere ich immer ob etwas hinter
mir ist oder mich gerade ueberholt".
(die Rueckfrage, ob sie denn nicht damit rechne, auch mal von
Radfahrern ueberholt zu werden, schien sie zu verwirren.)
Wolfgang
Auf der Fahrbahn und auf Feldwegen, ja.
> Kritischer sind Radfahrer.
Hier im Usenet die ;-)
> Aussage einer Radfahrerin zum Thema Rad/Autofahren: "Autofahren
> finde ich viel anstrengender, weil man nicht hoert was um einen
> herum los ist. Beim Radfahren hoere ich immer ob etwas hinter
> mir ist oder mich gerade ueberholt".
Will ich das wissen?
> (die Rueckfrage, ob sie denn nicht damit rechne, auch mal von
> Radfahrern ueberholt zu werden, schien sie zu verwirren.)
Rennradfahrerin? Ich werde auch selten von Radfahrern überholt, aber
wenn kann man auch die Radfahrer hören, allerdings erst wenn die nur
noch ein zwei Meter weg sind.
Gruß, Georg
Nein. Wie drf-Insassen sehen/lesen eh nur das was sie wollen.
> > (die Rueckfrage, ob sie denn nicht damit rechne, auch mal von
> > Radfahrern ueberholt zu werden, schien sie zu verwirren.)
>
> Rennradfahrerin?
Nein. Ziemlich genau das Gegenteil davon.
Wolfgang
> > > Aussage einer Radfahrerin zum Thema Rad/Autofahren: "Autofahren
> > > finde ich viel anstrengender, weil man nicht hoert was um einen
> > > herum los ist. Beim Radfahren hoere ich immer ob etwas hinter
> > > mir ist oder mich gerade ueberholt".
>
> > Will ich das wissen?
>
> Nein. Wie drf-Insassen sehen/lesen eh nur das was sie wollen.
Upps falsch ausgedrückt. Meine Frage ist eher, wozu will ich als Rad-/
Autofahrer wissen, was hinter mir fährt? Und ob mich jemand überholt?
Man fährt doch viel besser wenn man sich nach vorne konzentriert. Was
von hinten kommt interessiert doch nur, wenn man die Spur wechseln
will oder abbiegen...
>
> > > (die Rueckfrage, ob sie denn nicht damit rechne, auch mal von
> > > Radfahrern ueberholt zu werden, schien sie zu verwirren.)
>
> > Rennradfahrerin?
>
> Nein. Ziemlich genau das Gegenteil davon.
Und hat sie es nicht gestört von Radfahrern überholt zu werden?
Gruß,
Georg
Gruß
Gerhard
> Prinzipiell ist der so erzeugte Krach doch ein Schallzeichen und daher
> nicht erlaubt. Sehe ich das richtig?
Da gabs doch mal irgendwo leise Busse, die in der Fu�g�ngerzone eine Glocke
benutzten, weil die Leute sich erschraken, wenn da pl�tzlich so'n Riesenauto
neben ihnen stand. Das Bimmeln wurde doch auch erstmal verboten. Was ist da
eigentlich draus geworden?
Gru�
*Andreas
> "Georg Anton" <espres...@googlemail.com> schrieb :
>
>> Prinzipiell ist der so erzeugte Krach doch ein Schallzeichen und daher
>> nicht erlaubt. Sehe ich das richtig?
>
> Da gabs doch mal irgendwo leise Busse, die in der Fußgängerzone eine
> Glocke benutzten, weil die Leute sich erschraken, wenn da plötzlich so'n
> Riesenauto neben ihnen stand. Das Bimmeln wurde doch auch erstmal
> verboten. Was ist da eigentlich draus geworden?
In Münster an den Bussen haben sie afair auch so Fahrradklingeln oder so
was, und von Straßenbahnen kenne ich es auch das die Fahrer klingeln wenn
sie andere auf sich aufmerksam machen möchten.
ervin
--
"Hätte er einen Helm aufgehabt, wäre er ohne jetzt tot!"
Oh, Du hast den Punkt sogar erfasst ...
> > > > (die Rueckfrage, ob sie denn nicht damit rechne, auch mal von
> > > > Radfahrern ueberholt zu werden, schien sie zu verwirren.)
> >
> > > Rennradfahrerin?
> >
> > Nein. Ziemlich genau das Gegenteil davon.
>
> Und hat sie es nicht gest�rt von Radfahrern �berholt zu werden?
haeh?
Habt Ihr in drf alle Komplexe?
Den meisten *echten* Alltagsradfahrern ist das absolut egal.
Wolfgang
Bei dem Verbot der Glocke gings darum, da� sich der Bus in der Fu�g�ngerzone
mittels Sondersignal Vorfahrt verschaffen w�rde. Das mit dem Erschrecken sei
nur Ausrede.
Gru�
Ron
> > Und hat sie es nicht gestört von Radfahrern überholt zu werden?
>
> haeh?
Ihr war es doch wichtig, den rückwärtigen, sie überholenden Verkehr zu
hören. War ihr das bei Radfahrern egal?
> Habt Ihr in drf alle Komplexe?
Ich mag nicht für drf reden, aber beim Radfahren mag ich tatsächlich
nicht gerne überholt werden. Was schlecht ist, da ich bei weitem nicht
fit genug bin...
> Den meisten *echten* Alltagsradfahrern ist das absolut egal.
Was eigentlich erstaunlich ist, denn viele Radfahrer überholen einiges
aggressiver als die meisten KfZ. Zumal ja 90% aller Radwege viel zu
schmal zum überholen sind. In Grünwald gibt es einen Radweg am
Isarhochufer: Gegenverkehr, kurvig durch den Wald, dadurch Sichtweite
oft nicht mehr als 20m, schlechte Wegdecke und ab und an kreuzen
Fußgänger. Und da die Radfahrer dort auch nicht besser sind als die
Autofahrer in Meck-Pomm ist es eine von den Strecken die ich vermeide!
Man kann ja unten am Fluß fahren...
Gruß,
Georg
> Wolfgang May schrieb:
>> Georg Anton <espres...@googlemail.com> wrote:
>> > > > > (die Rueckfrage, ob sie denn nicht damit rechne, auch mal von
>> > > > > Radfahrern ueberholt zu werden, schien sie zu verwirren.)
>
>> > Und hat sie es nicht gestört von Radfahrern überholt zu werden?
>>
>> haeh?
>
> Ihr war es doch wichtig, den rückwärtigen, sie überholenden Verkehr zu
> hören. War ihr das bei Radfahrern egal?
>
>> Habt Ihr in drf alle Komplexe?
>
> Ich mag nicht für drf reden, aber beim Radfahren mag ich tatsächlich
> nicht gerne überholt werden. Was schlecht ist, da ich bei weitem nicht
> fit genug bin...
??? So würde ich das nicht formulieren. Überholt werden ist kein Problem,
allerdings packt mich dann zuweilen auch der spochtliche Ehrgeiz des
Kräftemessens, das Adrenalin steigt und ich fahre dann auch gelegentlich
über meine Verhältnisse.
Den rückwärtigen Verkehr beobachte ich in Spiegeln, weil ich weis das
ich, grad bei höheren Geschwindigkeiten, vieles nicht hören kann.
>> Den meisten *echten* Alltagsradfahrern ist das absolut egal.
Im Prinzip schon, aber das Kleinhirn schlägt hier s.o., allerdings i.A.
in harmloser Form zu. Kann man ignorieren, muß man aber nicht.
> Was eigentlich erstaunlich ist, denn viele Radfahrer überholen einiges
> aggressiver als die meisten KfZ
-Führer
> . Zumal ja 90% aller Radwege viel zu
> schmal zum überholen sind. In Grünwald gibt es einen Radweg am
> Isarhochufer: Gegenverkehr, kurvig durch den Wald, dadurch Sichtweite
> oft nicht mehr als 20m, schlechte Wegdecke und ab und an kreuzen
> Fußgänger. Und da die Radfahrer dort auch nicht besser sind als die
> Autofahrer in Meck-Pomm ist es eine von den Strecken die ich vermeide!
Beim Überholen halte ich auch i.d.R. 1,5m seitlichen Sicherheitsabstand
ein, geht natürlich besonders gut auf mehrstreifigen Fahrbahnen...
> Die StVZO sagt: "Als Einrichtungen fᅵr Schallzeichen dᅵrfen Hupen und
> Hᅵrner
> angebracht sein, die einen Klang gleichbleibender Grundfrequenzen (auch
> harmonischen Akkord) erzeugen...."
>
ja, leider. Sonst hᅵtte ich mir lᅵngst eine Strassenbahnklingel einbauen
lassen.
> E-Fahrzeuge machen ein Problem, beim Anfahren und wenn sie langsam
> fahren, denn da sind sie kaum zu h�ren und das Ger�usch ist f�r
> Fussg�nger ein wichtiger Indikator. Radfahrer werden es wissen, l�uft
> denen doch relativ h�ufig jemand vors Rad weil er nicht geh�rt wurde.
Radfahrer haben deshalb auch schon eine L�sung f�r das Problem gefunden:
Man weicht aus, oder h�lt an bevor man den Fu�g�nger ber�hrt.
Ist eigentlich ganz einfach, oder?
Schallzeichen f�hren bei Radfahrern dagegen eher zu "Gegenschallzeichen"
der betroffenen Fu�g�nger, weniger als Warnsignal, sondern eher als
Unmuts�u�erung.
Auf dem Radweg? Nein, da wird ohne zu gucken drauf los gelaufen.
Und auch in der Einbahnstra�e (Radfahrer Frei) sind mir gerade wieder
gleich drei Fu�g�nger vors Fahrrad gelaufen, die vor lauter Gucken
Richtung Auto gar keine Zeit hatten in meine Richtung zu schauen.
> Aussage einer Radfahrerin zum Thema Rad/Autofahren: "Autofahren
> finde ich viel anstrengender, weil man nicht hoert was um einen
> herum los ist. Beim Radfahren hoere ich immer ob etwas hinter
> mir ist oder mich gerade ueberholt".
> (die Rueckfrage, ob sie denn nicht damit rechne, auch mal von
> Radfahrern ueberholt zu werden, schien sie zu verwirren.)
Die meisten Fahrr�der Rasseln und Klappern, oft klickert auch eine
Nabenschaltung. Vom Schnaufen der Gelegenheitsradfahrer ganz zu
schweigen, aber die �berholen meist auch nicht. ;-)
> Upps falsch ausgedr�ckt. Meine Frage ist eher, wozu will ich als Rad-/
> Autofahrer wissen, was hinter mir f�hrt? Und ob mich jemand �berholt?
> Man f�hrt doch viel besser wenn man sich nach vorne konzentriert. Was
> von hinten kommt interessiert doch nur, wenn man die Spur wechseln
> will oder abbiegen...
Dann erst? gearde einen Spurwechsle leite ich doch eher dann ein wenn
die Situation es zul��t. Nicht nur dann ist es nicht verkehrt so
ungef�hr zu wissen was um einen herum vorgeht.
Was ist in diesem Zusammenhang denn bitte "nat�rlich"? Das De-
sign eines fahrzeugtypischen Klangs steht bei Kraftfahrzeugen
seit Jahren im Pflichtenheft der Entwickler.
Ziel und Aufgabe ist es dabei nicht unbedingt, Autos "ruhigzu-
stellen", sondern ihnen zu einem m�glichst charakteristischen
Sound zu verhelfen. Sportwagen sollen sportlich klingen, Mit-
telklassefahrzeuge satt und wertig, Kleinwagen m�glichst wenig
auffallen.
Lange Rede kurzer Sinn: Der kernige Sound eines heiser br�llen-
den Sportwagens ist letztendlich inzwischen ebenso wenig "nat�r-
lich", wie ein per Design zur Ger�uschlosigkeit verurteiltes
�komobil. Er wird schlicht komponiert.
ciao
Olaf
Aller Schall, der sowieso aus dem Motor kommt. E-Motoren sind ja auch
nicht krachfrei.
> Das Design eines fahrzeugtypischen Klangs steht bei Kraftfahrzeugen
> seit Jahren im Pflichtenheft der Entwickler.
Da fällt mir ein Erlebnis aus München ein. Bei einem meiner Einkäufe
in der Innenstadt, vernahm ich den unverwechselbaren Klang eines
fehlenden Auspuffs. Während ich noch dachte, seit wann sind in München
den Schrottwagen erlaubt, schob sich ein neueres Ferrarimodell ins
Blickfeld. Solange im Pflichtenheft der Entwickler "pubertär" und
"abgefallener Auspuff" stehen darf, wird es da eine Diskrepanz
geben...
>
> Ziel und Aufgabe ist es dabei nicht unbedingt, Autos "ruhigzu-
> stellen", sondern ihnen zu einem möglichst charakteristischen
> Sound zu verhelfen. Sportwagen sollen sportlich klingen, Mit-
> telklassefahrzeuge satt und wertig, Kleinwagen möglichst wenig
> auffallen.
Doof, das so was erlaubt ist. Mann kann so einen Sound doch längst
syntetisch herstellen und über das Radio einspielen. Ich hätte gerne
das Geräusch meines 300TE 6-Zylinder bitte, ssssssssssssss!
>
> Lange Rede kurzer Sinn: Der kernige Sound eines heiser brüllen-
> den Sportwagens ist letztendlich inzwischen ebenso wenig "natür-
> lich",
wie gesagt, das kann fast jedes Auto, dem man die Schalldämpfer
abnimmt. Und eine Orgel dürfte man im Auspuff eben nicht einbauen...
Gruß,
Georg