Google Groups no longer supports new Usenet posts or subscriptions. Historical content remains viewable.
Dismiss

Kfz-Haftpflicht und jährliche Fahrleistung

0 views
Skip to first unread message

Christian Ehmann

unread,
Sep 24, 2006, 12:18:05 PM9/24/06
to
Hallo zusammen,

gleich nochmal ne wahrscheinlich dumme Frage, aber Ihr wisst, es gibt
keine dummen Fragen, sondern nur dumme Frager :-)

Also: Beim Abschluss einer Kfz-Haftpflicht muss man ja die Fahrleistung
angeben. Klar - mehr km, mehr Unfallrisiko. Nun habe ich bei
Vertragsabschluss mit 22.000 km pro Jahr kalkuliert, bin aber weit
darunter geblieben, so dass mir jetzt noch über 10.000 km fehlen, bis
ich rechnerisch die 22.000 im Jahr voll habe.

Jetzt habe ich einen neuen Job, muss pendeln, und die 22.000 werden wohl
nicht mehr ganz reichen. Kann ich nun gefahrlos die bis jetzt
"gesparten" km abfahren, bevor ich mich bei der Versicherung melde, oder
sollte ich das gleich tun (was ich nicht ganz einsehen würde, denn durch
die bis dato geringere Fahrleistung war ja auch das Risiko geringer)?

Ach ja, und noch eines, was mich schon lange interessiert: Warum zum
Teufel ist es eigentlich für die Kfz-Haftpflicht von Interesse, ob ich
selbsgenutztes Wohneigentum habe? Fahren Hausbesitzer vorsichtiger, weil
sie lange was von ihrer Hütte haben wollen?


Gruß
Christian

Ralph Haspel

unread,
Sep 24, 2006, 12:50:02 PM9/24/06
to
Christian Ehmann schrieb:
(..)

>
> Ach ja, und noch eines, was mich schon lange interessiert: Warum zum
> Teufel ist es eigentlich für die Kfz-Haftpflicht von Interesse, ob ich
> selbsgenutztes Wohneigentum habe? Fahren Hausbesitzer vorsichtiger, weil
> sie lange was von ihrer Hütte haben wollen?
>

Versicherungen denken sich gerne alle möglichen Tarife aus, der
Telekommunikationsmarkt macht das in Perfektion vor. Wenn es praktikabel
wäre, würden sie Dir auch mehr Geld abnehmen, weil Du in der Nase bohrst
und somit vom Verkehrsgeschehen abgelenkt bist.

Mfg Ralph

Matthias Frank

unread,
Sep 24, 2006, 1:30:52 PM9/24/06
to

> Christian Ehmann schrieb:
> (..)
> >
>
>> Ach ja, und noch eines, was mich schon lange interessiert: Warum zum
>> Teufel ist es eigentlich für die Kfz-Haftpflicht von Interesse, ob ich
>> selbsgenutztes Wohneigentum habe? Fahren Hausbesitzer vorsichtiger,
>> weil sie lange was von ihrer Hütte haben wollen?
>>

Eigentümer sind eher ältere gesetztere Leute die auch
nicht unbedingt risikofreudig sind. Eine weitere Sache
ist evtl. dass die Versicherung spekuliert denen
noch ne Wohngebäudeversichergung zu verscheuern.
MfG
Matthias

Andreas Cammin

unread,
Sep 24, 2006, 2:11:43 PM9/24/06
to
Christian Ehmann schrieb:

> Also: Beim Abschluss einer Kfz-Haftpflicht muss man ja die Fahrleistung
> angeben. Klar - mehr km, mehr Unfallrisiko. Nun habe ich bei
> Vertragsabschluss mit 22.000 km pro Jahr kalkuliert, bin aber weit
> darunter geblieben, so dass mir jetzt noch über 10.000 km fehlen, bis
> ich rechnerisch die 22.000 im Jahr voll habe.
>
> Jetzt habe ich einen neuen Job, muss pendeln, und die 22.000 werden wohl
> nicht mehr ganz reichen. Kann ich nun gefahrlos die bis jetzt
> "gesparten" km abfahren, bevor ich mich bei der Versicherung melde, oder
> sollte ich das gleich tun (was ich nicht ganz einsehen würde, denn durch
> die bis dato geringere Fahrleistung war ja auch das Risiko geringer)?

Melde das einfach deiner Versicherung und gut is. Kostet dann halt ein
paar Euro mehr, aber du bist auf der sicheren Seite.

Ich habe letztens ein anderes Kombiinstrument eingebaut, das neben dem
heissbegehrten Tageskm-Zähler auch einen anderen Km-Stand anzeigte.
Diesen habe ich meiner Versicherung gemeldet, und daraufhin einen neuen
Versicherungsschein gekriegt.

> Ach ja, und noch eines, was mich schon lange interessiert: Warum zum
> Teufel ist es eigentlich für die Kfz-Haftpflicht von Interesse, ob ich
> selbsgenutztes Wohneigentum habe? Fahren Hausbesitzer vorsichtiger, weil
> sie lange was von ihrer Hütte haben wollen?

Eine günstige Kfz-Haftpflicht wird von Versicherungen gerne dazu
genutzt, den Fuss zum Abschluss weiterer Versichrungen (Hausrat-,
Gebäude- usw) in die Tür zu kriegen. Und die sind bei Hausbesitzern
lukrativer als bei Mietern.

Peter Liedermann

unread,
Sep 24, 2006, 2:46:24 PM9/24/06
to

"Christian Ehmann" <christia...@web.de> schrieb im Newsbeitrag
news:ef6b3t$1lc$02$1...@news.t-online.com...

> Hallo zusammen,
>
> gleich nochmal ne wahrscheinlich dumme Frage, aber Ihr wisst, es gibt
> keine dummen Fragen, sondern nur dumme Frager :-)
>
> Also: Beim Abschluss einer Kfz-Haftpflicht muss man ja die Fahrleistung
> angeben. Klar - mehr km, mehr Unfallrisiko. Nun habe ich bei
> Vertragsabschluss mit 22.000 km pro Jahr kalkuliert, bin aber weit
> darunter geblieben, so dass mir jetzt noch über 10.000 km fehlen, bis ich
> rechnerisch die 22.000 im Jahr voll habe.
>
> Jetzt habe ich einen neuen Job, muss pendeln, und die 22.000 werden wohl
> nicht mehr ganz reichen. Kann ich nun gefahrlos die bis jetzt "gesparten"
> km abfahren, bevor ich mich bei der Versicherung melde, oder sollte ich
> das gleich tun (was ich nicht ganz einsehen würde, denn durch die bis dato
> geringere Fahrleistung war ja auch das Risiko geringer)?
>

Hallo Christian,

Wieviel Du Auto fährst, kann ausser Dir niemand ohne weiteres feststellen.
Bei der Bemessung von KFZ-Haftpflichttarifen ist normalerweise die
Fahrleistung des Fahrzeugs, nicht des Fahrers bzw. der Fahrer massgeblich.
Die Versicherung verfügt über die Kilometerstände, die sie durch Dich oder
sonstwen erfahren hat oder erfahren kann (evtl könnte Dich der Vertrag z.B.
verpflichten, HU-Protokolle aufzuheben und vorzulegen) Bei einem
Unfallschaden kann sie sich den Kilometerstand kurz nach dem Unfall
anschauen. Ein Unfallschaden kann sich im Prinzip sofort ereignen, also mit
dem gegenwärtigen Kilometerstand. Nun kannst Du Dir leicht ausrechnen,
unter welchen Umständen Dir die Versicherung einen Vertragsverstoss
hinsichtlich der Fahrleistung zur Last legen kann.

Gruss,
Peter

Christian Ehmann

unread,
Sep 24, 2006, 3:50:52 PM9/24/06
to
Peter Liedermann schrieb:

> Bei einem Unfallschaden kann sie sich den Kilometerstand
> kurz nach dem Unfall anschauen. Ein Unfallschaden kann sich im Prinzip
> sofort ereignen, also mit dem gegenwärtigen Kilometerstand. Nun kannst
> Du Dir leicht ausrechnen, unter welchen Umständen Dir die Versicherung
> einen Vertragsverstoss hinsichtlich der Fahrleistung zur Last legen kann.

Eben das meinte ich ja mit den über 10.000 km, die mir (bzw. natürlich
dem Fahrzeug - das war klar, oder?) noch fehlen:

Versichert im September 03 mit damals 9.500 auf der Uhr, jetzt - drei
Jahre später - sind es statt 75.500 erst 59.000 km. Sind sogar 16.000
Differenz, wie ich gerade merke.

Ja, wie gesagt - eigentlich eine dumme Frage, denn wie soll die
Versicherung die Fahrleistung anders ermitteln als anhand des km-Stands
zum Zeitpunkt eines Unfalls, aber man weiß ja nie.


Gruß
Christian

Henning Koch

unread,
Sep 24, 2006, 9:14:30 PM9/24/06
to

möglicherweise ist der Versicherungsnehmer ja so ungeschickt, die
Kolometerstände im Usenet zu veröffentlichen :-))

Daniel Grade

unread,
Sep 25, 2006, 2:52:11 AM9/25/06
to
"Christian Ehmann" <christia...@web.de> schrieb im Newsbeitrag
news:ef6nir$6ui$01$1...@news.t-online.com...
snip

> Versichert im September 03 mit damals 9.500 auf der Uhr, jetzt - drei
> Jahre später - sind es statt 75.500 erst 59.000 km. Sind sogar 16.000
> Differenz, wie ich gerade merke.

Also wirklich: einfach in so ein Büro gehen und Bescheid sagen.
Kostet nur ein paar Euro mehr (wenn Du nicht gerade paar tausend EUR
als Jahresbeitrag hast). Hab' ich auch hin und wieder schon gemacht (in
beide Richtungen).

greez,
Danny

--
Dipl.-Kfm. Daniel Grade, Bankkfm.
Liliencronstr. 16, 12167 Berlin, Germany, Europe, Terra
home: +49-30-79783400, cell: +49-177-2314966
URL: http://www.LesIchNich.de

Thomas Paschke

unread,
Sep 25, 2006, 3:38:42 AM9/25/06
to
On 2006-09-25, Daniel Grade <newsmue...@freenet.de> wrote:
> "Christian Ehmann" <christia...@web.de> schrieb im Newsbeitrag
> news:ef6nir$6ui$01$1...@news.t-online.com...
> snip
>
>> Versichert im September 03 mit damals 9.500 auf der Uhr, jetzt - drei
>> Jahre später - sind es statt 75.500 erst 59.000 km. Sind sogar 16.000
>> Differenz, wie ich gerade merke.
>
> Also wirklich: einfach in so ein Büro gehen und Bescheid sagen.
> Kostet nur ein paar Euro mehr (wenn Du nicht gerade paar tausend EUR
> als Jahresbeitrag hast). Hab' ich auch hin und wieder schon gemacht (in
> beide Richtungen).
>
"Ach, Herr Paschke, es ist ja nett, dass Sie Bescheid sagen, dass sie
statt 16000km 50000km Jahresfahrleistung haben werden. Das macht *tipp
tipp* auch nur 198EUR mehr pro Jahr" (Haftpflicht+Vollkasko, irgendwo
bei 40 oder 45%). Irgendwann 2004 erlebt :(

Beste Grüße

Thomas

Enrico Dörre

unread,
Sep 25, 2006, 9:19:23 AM9/25/06
to
Thomas Paschke schrieb:

> On 2006-09-25, Daniel Grade <newsmue...@freenet.de> wrote:
>> "Christian Ehmann" <christia...@web.de> schrieb
>> snip
>>
>>> Versichert im September 03 mit damals 9.500 auf der Uhr, jetzt - drei
>>> Jahre später - sind es statt 75.500 erst 59.000 km. Sind sogar 16.000
>>> Differenz, wie ich gerade merke.
>> Also wirklich: einfach in so ein Büro gehen und Bescheid sagen.
>> Kostet nur ein paar Euro mehr (wenn Du nicht gerade paar tausend EUR
>> als Jahresbeitrag hast). Hab' ich auch hin und wieder schon gemacht (in
>> beide Richtungen).
>>
> "Ach, Herr Paschke, es ist ja nett, dass Sie Bescheid sagen, dass sie
> statt 16000km 50000km Jahresfahrleistung haben werden. Das macht *tipp
> tipp* auch nur 198EUR mehr pro Jahr" (Haftpflicht+Vollkasko, irgendwo
> bei 40 oder 45%). Irgendwann 2004 erlebt :(

Wieviel Prozent mehr waren das denn? Immerhin erhöhte sich deine
Fahrleistung um über 200%, da ist doch klar das das Risiko einen Unfall
zu verursachen auch deutlich steigt.

Versicherungen machen das scheinbar meist stufenweise, ich habe vor ein
paar Jahren mal probiert und da wurde es ab 6001, 9001, 12001, 18001 km
teurer, darüber interessierte es mich nicht mehr :-)
Es könnte also durchaus sein das der OP bei seinem Beitrag noch ein paar
km frei hat. Das muß er zwar melden aber es könnte dann gratis sein.

Grüße

Enrico

Frank Hucklenbroich

unread,
Sep 25, 2006, 9:59:52 AM9/25/06
to
Am Mon, 25 Sep 2006 15:19:23 +0200 schrieb Enrico Dörre:

> Versicherungen machen das scheinbar meist stufenweise, ich habe vor ein
> paar Jahren mal probiert und da wurde es ab 6001, 9001, 12001, 18001 km
> teurer, darüber interessierte es mich nicht mehr :-)

Wobei ich da schon fast die These vertrete, daß jemand mit <6001 km/Jahr
schon wieder ein höheres Unfallrisiko hat (kaum Fahrpraxis).

Grüße,

Frank

Daniel Grade

unread,
Sep 26, 2006, 2:39:31 AM9/26/06
to
"Frank Hucklenbroich" <Hucklen...@aol.com> schrieb im Newsbeitrag
news:b1dlliz06u4e.16...@40tude.net...


Räusper: und wie soll ich mein LieblingsMopped (Schönwetter), die kleine
Horze (Standard + Berufsverkehr) und den Wagen zugleich über 6000 bringen?
Da variiert schonmal was. ;-) [jaja: er meint sicher "in der Summe"-schon
klar]

Und zu dem + 200.--Menschen: Das war ja auch eine derbe Steigerung. Und,
wie schon geschrieben, hängt's natürlich vom jetzigen Beitrag ab. Ich brauch
z.B. keine VollKasko und ging nur je eine Stufe hoch/runter. Und bei um 35%
wird's eigentlich Makulatur.
Und beim OP scheint ja nur eine deutlich geringere Steigerung vorzuliegen.

Außerdem finde ich, daß ein Fuffi mehr hinsichtlich der möglichen Folgen
beim
Bescheissen sich echt lohnt.

so long,

Helmut Richter

unread,
Sep 26, 2006, 5:29:23 AM9/26/06
to
On Tue, 26 Sep 2006, Daniel Grade wrote:

> Außerdem finde ich, daß ein Fuffi mehr hinsichtlich der möglichen Folgen beim
> Bescheissen sich echt lohnt.

So gravierend sind die Folgen auch nicht. Man wird eben mit einer
Vertragsstrafe belegt, deren Höhe man eigentlich in den
Versicherungsbedingungen nachlesen können sollte. Auf keinen Fall hat die
Versicherung das Recht, ein Fahrzeug ohne Versicherungsschutz rumfahren zu
lassen.

Ich habe dasselbe Problem wie der OP: Ich bin seit dem Umzug der
Arbeitsstelle Pendler, habe allerdings auch die Möglichkeit, mit
öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren (ist insofern billiger, als ich die
Jahreskarte schon bezahlt habe), und ich kann nicht im Voraus abschätzen,
wie oft ich welches Verkehrsmittel hernehme und wieviel Kilometer meine Frau
mit dem Auto abspult, wenn ich die Bahn nehme. Das habe ich so dem
Versicherungsmenschen erzählt. Er hat mich um eine realistische Schätzung
gebeten (habe ich: 20000 km) und dazugesagt, dass ich, wenn sie sich als zu
knapp herausstellt, das mitteilen solle, damit die Prämie im *folgenden*
Jahr angepasst wird. So heiß wirds also wohl nicht gegessen.

--
Helmut Richter

Christian Ehmann

unread,
Sep 26, 2006, 2:17:52 PM9/26/06
to
Henning Koch schrieb:

>>Ja, wie gesagt - eigentlich eine dumme Frage, denn wie soll die
>>Versicherung die Fahrleistung anders ermitteln als anhand des km-Stands
>>zum Zeitpunkt eines Unfalls, aber man weiß ja nie.
>
>
> möglicherweise ist der Versicherungsnehmer ja so ungeschickt, die
> Kolometerstände im Usenet zu veröffentlichen :-))

Ach Gottchen... die Beweiskraft eines Usenet-Postings dürfte im
Streitfalle doch stark gegen null tendieren. Man Rechenbeispiel, man
Realname - such Dir was aus.

Außerdem hab ich nicht vor, zu verunfallen.


Gruß
Christian

Christian Ehmann

unread,
Sep 26, 2006, 2:21:19 PM9/26/06
to
Daniel Grade schrieb:

> Also wirklich: einfach in so ein Büro gehen und Bescheid sagen.
> Kostet nur ein paar Euro mehr (wenn Du nicht gerade paar tausend EUR
> als Jahresbeitrag hast). Hab' ich auch hin und wieder schon gemacht (in
> beide Richtungen).

Ich könnte sogar anrufen. Aber es geht nicht um die "paar Euro mehr" (so
fünfzig bis hundert dürften es im übrigen immerhin sein) - schließlich
habe ich der Versicherung jetzt über drei Jahre hinweg Geld geschenkt.
Ich wohne diese Überzahlung also lediglich ab.

Und wenn es dann nächstes Jahr so weit ist, dass ich eine Erhöhung des
Budgets brauche, werde ich mich und diese Tatsache brav melden.


Gruß
Christian

Christian Ehmann

unread,
Sep 26, 2006, 2:22:42 PM9/26/06
to
Frank Hucklenbroich schrieb:

> Wobei ich da schon fast die These vertrete, daß jemand mit <6001 km/Jahr
> schon wieder ein höheres Unfallrisiko hat (kaum Fahrpraxis).

Naja - als "kaum Fahrpraxis" würde ich 500 km im Monat eigentlich nicht
bezeichnen.


Gruß
Christian

Andreas Froehlich

unread,
Sep 29, 2006, 11:29:41 AM9/29/06
to
Helmut Richter schrieb:

.
>
> So gravierend sind die Folgen auch nicht. Man wird eben mit einer
> Vertragsstrafe belegt, deren Höhe man eigentlich in den
> Versicherungsbedingungen nachlesen können sollte. Auf keinen Fall hat die
> Versicherung das Recht, ein Fahrzeug ohne Versicherungsschutz rumfahren zu
> lassen.
>

Wobei dies nur für die Haftpflicht gilt. Bei Vollkasko könnten die auch
den kompletten Versicherungsschutz streichen.

Andreas

Message has been deleted
0 new messages