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Re: Einwegpfand-Etikett umkleben

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Stefan Schmitz

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Mar 5, 2022, 4:10:59 AM3/5/22
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[X-Post und F'up2 dsrs]

Am 04.03.2022 um 22:02 schrieb Tobias Schuster:
> Am 04.03.2022 um 18:27 schrieb Stefan Schmitz:
>>
>>>> Sollten Flaschensammler ein schlechtes Gewissen haben? Die lassen sich
>>>> ja wirklich etwas erstatten, was sie gar nicht bezahlt haben.
>>>
>>> In dem Fall hat ein anderer es bezahlt, sein Eigentum und seinen
>>> Anspruch auf das Pfand aber aufgegeben.
>
> Exakt.
>
>> Und was soll sich dadurch ändern, dass eine Flasche plattgedrückt ist
>> und er deswegen deren Etikett auf eine eigentlich pfandfreie klebt?
>
> Weil man mit solchen Gedanken und Handlungen in kleinen Schritten an
> Handeltreibenden und Gesellschaft versucht, seine Betrugsabsicht zu
> verharmlosen.

Worin läge da der Betrug, insbesondere der rechtswidrige Vermögensvorteil?

>> (Eigentlich müsste ja jede beschädigte Flasche angenommen werden, wenn >> das Pfandsymbol erkennbar ist. Aber da zicken die Läden meist rum. >
> Glasflaschen in Kästen sind selten beschädigt.
Und wenn sie beschädigt (also zerbrochen) sind, gibt es im Gegensatz zu
Einwegflaschen keine gesetzliche Rücknahmepflicht.
>> Bei Dosen funktioniert diese Selbsthilfe leider nicht.)> > Wie so
eine "Selbsthilfe", sich z.B. an der Portokasse seines > Arbeitgebers zu
vergreifen?

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