wieviel Gewinn muss eine Personengesellschaft
erzielt haben, damit sie Gewerbesteuer zahlen muss?
(Ich nehme an, da gibt es sicher einen Betrag, unter
dem nichts zu zahlen ist)
Gruss,
Roman Schechtel
24.500 Euro
Michael
> Michael Dannenhöfer schrieb am Sonntag, 3. November 2002 11:49:
>>
>> 24.500 Euro
>
> Gewinn (nicht Einkommen) pro Gewerbebetrieb.
Gewerbeertrag, nicht Gewinn.
(Wo wir schon beim Erbsenzählen sind) ;-)
Gruß, Olli
> Gewinn (nicht Einkommen) pro Gewerbebetrieb.
Und so geht es weiter:
dann Hinzurechnungen
dann Kürzungen
dann Abrundung auf volle 100 Euro nach unten
dann Freibetrag
dann ermitteln der Steuermeßzahl
dann ermitteln der Gewerbesteuer
Ach ja, falls man bei den Hinzurechnungen Schuldzinsen hat:
an die Korrektur für die nichtabzugsfähigen Schuldzinsen denken!!
Eric
>wieviel Gewinn muss eine Personengesellschaft
>erzielt haben, damit sie Gewerbesteuer zahlen muss?
Gewerbeertrag von 24.500 Euronen
Gewerbeertrag ist nicht immer gleich Gewinn, aber oft.
>(Ich nehme an, da gibt es sicher einen Betrag, unter
>dem nichts zu zahlen ist)
Und warum willst du das wissen? Meinst du, daß du nicht mehr Gewinn
haben möchtest, weil du ja dann <böse> Steuern zu zahlen hast?
Martin
>>(Ich nehme an, da gibt es sicher einen Betrag, unter
>>dem nichts zu zahlen ist)
>
> Und warum willst du das wissen? Meinst du, daß du nicht mehr Gewinn
> haben möchtest, weil du ja dann <böse> Steuern zu zahlen hast?
Warum dünkt es mir, daß Du nicht mehr an das Gute im Menschen glaubst,
Martin? ;-)
Gruß, Olli
fup2 me
Hm, irgendwie zu lang...
>> (Wo wir schon beim Erbsenzählen sind) ;-)
>>
> Erbsen?
> Gewinnerbsen vor Kosten?
> Gewinnerbsen vor Steuern?
> Erlöserbsen?
> Einkommenserbsen?
> Entgelterbsen?
> Gelderbsen?
> Ich verstehe nicht die Bohne. ;-)
Das geht auf den alten Steuerrechtler Gregor Mendel zurück. Der hat ca.
20.000 Vorschriften wild miteinander gekreuzt und dadurch unser heutiges
Steuerrecht entwickelt.
Nebenbei war er Hobbybotaniker und hat durch Anwendung der selben
Methode mit Erbsen zufällig die Vererbungslehre entdeckt.
Lustig, wie verschieden Wissenschaften mitunter zusammenhängen...;-)
SCNR
Gruß, Olli
> Und warum willst du das wissen?
Damit ich weiss was nach meiner ersten Steuererklärung auf
mich zukommt. Wie es aussieht, wird es wohl nicht viel sein!
> Meinst du, daß du nicht mehr Gewinn
> haben möchtest, weil du ja dann <böse> Steuern zu zahlen
> hast?
Nun, solange nach dem Abzug der bösen[tm] Steuern immer
noch etwas übrig bleibt, lohnt sich der höhere Gewinn ja,
auch wenn die Abgaben nominal höher werden -- oder? :-)
Roman Schechtel
>Nun, solange nach dem Abzug der bösen[tm] Steuern immer
>noch etwas übrig bleibt, lohnt sich der höhere Gewinn ja,
>auch wenn die Abgaben nominal höher werden -- oder? :-)
Ein höherer Gewinn erhöht immer auch die zum Schluß nach Steuern übrig
bleibende Liquidität. Da hab mal keine Angst. Bei mehr Gewinn ist auch
immer mehr Liquidität da. Daß der Anteil der Steuern bei mehr Gewinn
jedoch steigt ist ärgerlich bis sehr sehr ärgerlich, aber *nach* Steuern
bleibt eben auch immer noch was hängen.
Martin