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Abtreibungsarzt und Massenmörder Kermit Gosnell wegen Mordes verurteilt

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Christliche Tageszufuhr

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May 17, 2013, 4:49:28 PM5/17/13
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Kermit Gosnell, Abtreibungsarzt aus Philadelphia, wurde gestern des
Mordes in drei F�llen sowie der fahrl�ssigen T�tung einer Patientin
schuldig gesprochen. Das Strafma� wurde noch nicht festgelegt, die
Staatsanwaltschaft hat die Todesstrafe beantragt. Blutverschmierte Flure
und Uringestank: Gosnell hatte jahrzehntelang ungehindert eine
Abtreibungsklinik betrieben, in der unbeschreibliche Zust�nde geherrscht
hatten. Aufgeflogen ist er im Februar 2010 mehr oder weniger zuf�llig
nach einer Kontrolle wegen des Verdachtes unzul�ssiger
Medikamentenabgabe, nachdem seine Klinik 17 Jahre lang �berhaupt nicht
beh�rdlich kontrolliert worden war, obwohl es schon sein 1989
Beschwerden gab.

Gosnell hatte regelm��ig Sp�tabtreibungen durchgef�hrt, auch weit nach
der 24-Wochen-Frist, die in Pennsylvania zul�ssig ist. Lebend zur Welt
gekommene Kinder hat er get�tet, indem er ihnen mit einer Schere die
Wirbels�ule im Nacken durchschnitten hat. Dies war regelm��ige Praxis,
so selbstverst�ndlich, da� sie schon von Angestellten der Klinik ohne
�rztliche Ausbildung durchgef�hrt wurde. Die Kinder haben nach Aussagen
von Angestellten h�ufig eindeutige Lebenszeichen von sich gegeben, sich
bewegt, geschrien oder geseufzt. Gerichtsfest nachgewiesen wurden aber
nur drei der F�lle, die jetzt zu seiner Verurteilung gef�hrt haben,
auch, da Gosnell systematisch Akten gel�scht hat.

Die f�nfzehnj�hrige Tochter einer Angestellten, eine Sch�lerin, die auch
von Gosnell besch�ftigt worden war, wurde nach kurzer Zeit im
Telephondienst in die Abtreibungen einbezogen. Auch psychisch kranke
Mitarbeiterinnen (bipolare St�rung, Depressionen, Alkoholmi�brauch)
waren an der T�tung Lebendgeborener beteiligt.

Besonders gro�e, weit entwickelte Kinder wurden vorzugsweise sonntags
abgetrieben, wenn keine Mitarbeiter au�er Gosnells Frau anwesend waren.
In �ber drei�ig Jahren hat Gosnell tausende Abtreibungen durchgef�hrt,
teilweise an dreizehnj�hrigen M�ttern. Allein die Sp�tabtreibungen waren
nach Aussagen eines Angestellten zu viele, um sie zu z�hlen. Bei Preisen
zwischen dreihundert und dreitausend Dollar je Abtreibung soll Gosnell
j�hrlich 1,8 Millionen Dollar eingenommen haben.

1998 soll er bei einer F�nfzehnj�hrigen, die in letzter Minute von der
Abtreibung Abstand nehmen wollte, die Abtreibung mit Gewalt - mit
Schl�gen und Drogen - durchgesetzt haben.

Die hygienischen Zust�nde waren katastrophal. Der Klempner sagte aus,
da� er regelm��ig die Toilettenrohre freilegen mu�te, weil diese immer
wieder durch die Teile abgetriebener Kinder verstopft waren. Im Keller
wurden Kinderleichen im Plastiks�cken und K�sten gelagert, was zu einem
Rattenproblem f�hrte, dem man wiederum mit Katzen beikommen wollte. Die
Exkremente der Katzen haben �berall einen unertr�glichen Gestank
hinterlassen. Auch in K�hlschr�nken und K�hltruhen wurden Kinderleichen
gelagert. Im Haus verteilt hatte Gosnell dutzende Gl�ser mit
konservierten abgetrennten Kinderf��en wie Troph�en stehen; die Gr�nde
f�r diese bizarre Praxis konnten nicht herausgefunden werden.

Eines der lebend geborenen Kinder, deren Ermordung zu seiner
Verurteilung gef�hrt hat, war so gro�, da� Gosnell gegen�ber
Mitarbeitern �scherzte�: �Das ist gro� genug, um herumzulaufen oder mich
zur Bushaltestelle zu begleiten�.

Der Fall fahrl�ssiger T�tung betrifft eine 41 Jahre alte Asylantin, die
20 Jahre in einem Fl�chtlingslager in Bhutan �berlebt hatte, ehe sie
nach Amerika floh, um schlie�lich 2009 bei Gosnell bei einer Abtreibung
an einer �berdosis Schmerzmittel zu versterben. Das viel zu sp�t
gerufene Notarztteam konnte die Patientin wegen verstellter und
verschlossener Notausg�nge nur mit gro�er Verz�gerung aus der Klinik
bringen. Ein weiterer belegter Todesfall einer Mutter aus dem Jahr 2002
war nicht Gegenstand des Verfahrens.

Trotzdem dieser Fall so unglaublich und beispiellos ist, haben die
gro�en Medien in den USA die Sache erst widerwillig aufgegriffen,
nachdem conservative Blogs das Verschweigen durch die (mehrheitlich
abtreibungsfreundlichen) Massenmedien thematisiert hatten und ein
weiteres Totschweigen der Sache unm�glich geworden war.

http://www.geiernotizen.de/beck-on-gosnell







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