Ein Toter bei einer Messerstecherei und ein Täter ohne Namen - Wer erkennt den
Verdächtigen?
Die Schweizer Polizei sucht einen Mann, der im Kanton Basel-Landschaft einen
Iraner erstochen haben soll. Der Täter verwendete den Namen "Drilon Morina" und
unter diesem Namen wurde auch international nach ihm gefahndet. Nun stellte sich
heraus, dass dieser Name falsch ist. Wie der Mann wirklich heißt, und welche
Nationalität er hat, ist nicht bekannt. Aber die Polizei hat ein Foto des
Gesuchten, und es gibt Anhaltspunkte dafür, dass er sich nach Deutschland
abgesetzt haben könnte.
Personenbeschreibung: Etwa 18 Jahre alt, 1,80 - 1,85 m groß, schlank, kurze
braune Haare, braune Augen. Er spricht nur gebrochen Deutsch.
Belohnung: Für Hinweise, die zur Festnahme des Gesuchten führen, ist eine
Belohnung von 5.000 Schweizerfranken ausgesetzt.
Zuständig: Kantonspolizei Zürich, Telefon CH-(01) 247 22 11
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Überfall auf Juweliergeschäft - Phantombild erstellt
[26.06.2003 - 14:23 Uhr]
Bochum (ots) - Wie bereits berichtet betritt am 24. Juni ein Mann
gegen 14.50 Uhr ein am Eickeler Markt in Eickel gelegenes
Juweliergeschäft. Hier hantiert der Mann an einer
Ausstellungsvitrine, versucht diese zu öffnen. Als ihn eine
38-jährige Verkäuferin auf sein Tun anspricht, dreht er sich zu ihr
um, zieht eine Schusswaffe aus der Hose und schießt in ihre Richtung.
Bei der Waffe handelt es sich um einen kleinen schwarzen Gas-/
Schreckschussrevolver. Anschließend flüchtet der Täter zu Fuß und
ohne Beute in Richtung Schultenhof. Der Täter ist zwischen 20 und 25
Jahre alt, 180 bis 185 cm groß und vermutlich Südländer. Er hat kurze
dunkle Haare, in die im Nackenbereich ein "W" einrasiert ist, trug
eine verspiegelte Sonnenbrille und eine weiße Baseballkappe.
Bekleidet war der Mann mit einem weißen Nylonblouson mit dunkler
Aufschrift, einer dazu passenden Hose und weißen Turnschuhen. Das
linke Hosenbein sowie beide Ärmel waren im "Hip-Hop-Style"
hochgekrempelt. Als Anlage ist ein Phantombild des Täters angehängt.
Zeugenhinweise bitte an das Bochumer Raubkommissariat (Tel.: 0234 /
909-4305) oder die Kriminalwache (Tel.: 0234 / 909-4444).
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Türke schießt Landsmann vor Lokal in Schwabing nieder
Am Montag, 23.06.03, gegen 22.45 Uhr, kam es in der Gaststätte "Cafe SOL" in der
Wilhelm-Hertz-Straße 12 in München-Schwabing zu einer verbalen
Auseinandersetzung zwischen dem 42-jährigen Türken Mehmet DEMIR und einem 28-
jährigen Türken aus München. Anlaß war, dass der 28-Jährige der jungen, hübschen
Wirtin dauernd Avancen machte und Mehmet DEMIR sich berufen fühlte, diese zu
unterbinden, da die junge Frau in der Türkei einen festen Freund hat.
Die beiden Kontrahenten begaben sich schließlich vor das Lokal, wo es dann zu
einer Schlägerei kam. Obwohl Gäste die beiden Streithähne zu trennen versuchten,
gelang es Mehmet DEMIR eine Schußwaffe zu ziehen und auf seinen Landsmann zwei
Schüsse abzufeuern. Ein Projektil drang im Bereich dessen rechter Hüfte in den
Körper ein, das zweite Geschoss verfehlte sein Ziel. Der 28-jährige Türke brach
zusammen und musste in eine Klinik eingeliefert werden. Er ist nach erfolgter
Notoperation inzwischen außer Lebensgefahr.
Der Täter entfernte sich ungehindert mit Hilfe eines weiteren Landsmannes in
dessen Pkw vom Tatort. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung konnte das
Fahrzeug in der Moosacher Straße gestellt werden. Allerdings war der Schütze
nicht mehr im Fahrzeug. Der Fahrer wurde festgenommen und gab an, Mehmet DEMIR
habe die Waffe unterwegs aus dem Wagenfenster geworfen und sei an der
Riesenfeldstraße ausgestiegen.
Bisher konnte der Täter nicht festgenommen werden. Die Kriminalpolizei bittet
deshalb um Hinweise.
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Raubüberfall auf Tankstelle durch Fingerabdruck geklärt - siehe Pressebericht
vom 01.04.2003, Ziff. 435, und Pressebericht vom 10.04.2003, Ziff. 489 -
Ein zunächst unbekannter Täter gelangte am 01.04. dieses Jahres über den
Verkaufsraum in das Lager einer Tankstelle in der Heinrich-Wieland-Straße.
Dort bedrohte er mit einem sog. "Butterfly"-Messer den alleine anwesenden
Tankwart und forderte ihn auf, sich auf den Boden zu legen. Danach fesselte und
knebelte er den Kassierer und entnahm aus der Kasse Bargeld sowie aus den
Regalen mehrere Packungen Zigaretten.
Bei der Tatortaufnahme konnten Beamte der Kriminalpolizei eine verwertbare
Fingerspur am Kasseneinsatz sichern.
Wenige Tage nach diesem Überfall erfolgte ein erneuter versuchter Raubüberfall,
wobei ein Kollege des bereits genannten Tankwarts Opfer wurde. Er konnte sich
jedoch derart gegen den Täter wehren, dass dieser schließlich ohne Beute
flüchten musste.
Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung gelang es Polizeibeamten, einen 24-
jährigen Türken festzunehmen. Der Mann sitzt seitdem in Untersuchungshaft.
Im Laufe der weiteren Ermittlungen zu diesen beiden Überfällen wurden die
Fingerabdrücke des Festgenommenen mit der gesicherten Tatortspur vom 01.04.2003
verglichen. Es stellte sich heraus, dass der 23-jährige Türke auch für den
ersten Überfall auf die Tankstelle an der Heinrich-Wieland-Straße verantwortlich
gemacht werden muss.
Der stark rauschgiftabhängige Beschuldigte, gegen den Haftbefehl wegen schweren
Raubes erging, macht bis dato keinerlei Angaben zu den ihm zur Last gelegten
Überfällen.
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Taxifahrer überfallen - Täterpärchen festgenommen
Ein 21-jähriger Kroate und seine 19-jährige Freundin stiegen am Sonntag,
22.06.2003, kurz nach 12.00 Uhr, in der Hirtenstraße in das Taxi eines 37-
jährigen Münchners. Sie nannten nacheinander verschiedene Fahrziele und ließen
sich schließlich zum Hirschgarten bringen. In der Sustrisstraße angekommen
konnten sie die Fahrtkosten nicht bezahlen. Plötzlich nahm der im Fond sitzende
Kroate den Taxifahrer in den Schwitzkasten, während seine Mittäterin versuchte,
an die Einnahmen des Taxlers zu kommen. Sie konnte aber lediglich das Handy
erbeuten, bevor die beiden flüchteten.
Der 37-Jährige nahm die Verfolgung auf, verlor die beiden jedoch aus den Augen.
Als er zu seinem Wagen zurückkam, sah er die 19-Jährige in der Nähe und konnte
sie zunächst festhalten. Ihr Mittäter kehrte allerdings ebenfalls zum Tatort
zurück, befreite die Frau und die beiden flüchteten erneut. Im Rahmen der sofort
eingeleiteten Fahndung gelang es Beamten der Polizeiinspektion 42 (Neuhausen)
das Pärchen am S-Bahnhof Laim festzunehmen. Das Handy wurde sichergestellt, die
Täter werden dem Ermittlungsrichter zur Lösung der Haftfrage vorgeführt.
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18 schadensträchtige Büroeinbrüche geklärt - polnische Einbrecher dank DNA
überführt -
Im Zeitraum von Dezember 2001 bis September 2002 war eine bislang
unvergleichliche Serie von schadensträchtigen Büroeinbrüchen mit immer der
gleichen Arbeitsweise zu verzeichnen.
Betroffen waren dabei Büros in den Industriegebieten im östlichen Stadt- und
Landkreis München. Auch im Landkreis Erding konnten ähnlich gelagerte Fälle
festgestellt werden.
Die Täter drangen dabei immer durch Aufhebeln rückwärtiger Erdgeschossfenster in
die jeweiligen Bürogebäude ein. Im Gebäudeinneren brachen die Täter sämtliche
Verbindungstüren auf und gelangten so u.a. zu Schränken, Schreibtischen und
Geldkassetten. Die vorgefundenen Computeranlagen verbrachten sie in von außen
nicht einsehbare Bereich, z.B. obere Geschosse, Flure oder Gänge. Dort öffneten
sie dann in aller Ruhe die Rechner und schlachteten sie regelrecht aus. Die
Täter hatten es auf das teure Innenleben, die Prozessoren, Chips, Grafikkarten,
Laufwerke etc. abgesehen.
Aus den Schränken und Schreibtischen erbeuteten sie Handys, Digitalkameras,
Notebooks, Beamer und Bargeld.
Alleine im Bereich des Polizeipräsidiums München wurden 16 derart gelagerte
Fälle im Zeitraum von acht Monaten festgestellt. Dabei entstand ein Sachschaden
von über 200.000 ?. Der Sachschaden an zerstörtem Mobiliar beläuft auf sich auf
mehrere 10.000 ?.
An mehreren Tatorten konnte durch die Spurensicherung der Münchner Polizei DNA-
fähiges Material gesichert werden. Im September 2002 konnten nach einem
Büroeinbruch in Markt Schwaben ein 21- und 25-jähriger Pole festgenommen werden.
Sie führten umfangreiches Diebesgut und Einbruchswerkzeug mit sich.
Die Einstellung der DNA-Muster der beiden Täter in die DNA-Datenbank brachte
dann die Treffergleichheit mit vier gesicherten Spuren von Einbrüchen in
München.
Den Polen konnten des weiteren auch 20 Einbrüche im Bereiche Erding nachgewiesen
werden.
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Donnerstag 26. Juni 2003, 16:30 Uhr
Geständnisse im Prozess um den Dreifachmord von Telgte
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Münster (AP) Mit ausführlichen Geständnissen der Hauptangeklagten hat der
Prozess um den Mord an drei Putzfrauen in Telgte begonnen. Der türkische Ehemann
eines der Opfer gab am Donnerstag vor dem Landgericht Münster zu, den
Dreifachmord geplant und in Auftrag gegeben zu haben. Sein 21-jähriger Bekannter
gestand, Ende Januar die tödlichen Schüsse vor einem Fitness-Center in der
westfälischen Kleinstadt abgegeben zu haben. Der Ehemann habe in kriminelle
Geschäfte einsteigen wollen und deshalb gesagt: «Meine Frau muss weg.»
Der 31-jährige Ehemann Hüseyin D. ließ von seinem Anwalt eine Erklärung
verlesen, in der er die Tat in vollem Umfang einräumte. Das große Unglück, das
er über die Familien gebracht habe, tue ihm Leid. «Meine Schuld steht bis an
mein Lebensende fest», hieß es darin weiter. Er fühle sich vor Gott schuldig.
Für die Tat selbst könne er keine Erklärung finden.
Ausführlich schilderte der geständige Todesschütze, der 21-jährige Timucin Ö.,
die vom Ehemann zuvor genannten Motive für den Auftragsmord. Dieser habe ihm
gesagt, er wolle sich eigentlich von seiner türkischen Frau scheiden lassen.
Dies sei jedoch nicht möglich, da deren Familie dann nach seinem Leben trachte.
Außerdem wolle er eine Bar eröffnen und in Geschäfte mit Drogen und Prostitution
einsteigen. Weil Pläne, die 30 Jahre alte Ayten D. mit einer Bombe umzubringen,
nicht zu verwirklichen gewesen seien und sich niemand anders als bezahlter
Killer gefunden habe, habe er schließlich selbst den Mordauftrag ausgeführt,
erklärte er.
Nach seinem Geständnis lauerte er den drei Putzfrauen nach dem Ende ihrer
Schicht am späten Abend des 28. Januar auf dem Parkplatz des Fitness-Centers
auf: «Ich habe gesagt: 'Leute, geht mal rüber da an die Wand.' Dann ist es
passiert. Dann habe ich alle erschossen.» Neben Ayten D. starben auch die
Kolleginnen, zwei Deutsche im Alter von 34 und 39 Jahren, durch jeweils einen
Kopfschuss aus nächster Nähe. Der Staatsanwalt hatte nach der Tat von einer
«Hinrichtung» gesprochen.
Der Tod der beiden Kolleginnen war nach der Aussage von Timucin Ö. von Anfang an
geplant, um die Ermittler auf eine falsche Spur zu führen. Sonst wäre sofort
klar gewesen, dass der Ehemann der Täter gewesen sei.
Ein dritter wegen Beihilfe zu dem Dreifachmord angeklagter Türke, der 24-jährige
Ali D., räumte ein, von dem geplanten Blutbad gewusst zu haben. Er selbst habe
sich geweigert, den Mordauftrag anzunehmen. Nach Aussagen seines Verteidigers
habe er sich nicht der Beihilfe schuldig gemacht. Er habe sich schließlich
freiwillig bei der Polizei gemeldet.
Zu Beginn der Verhandlung hatte das Gericht einen Antrag der Verteidigung
abgelehnt, die Zweifel an der Zuständigkeit des Gerichts geltend machen wollte.
Anders als in den Akten und Ausweisen angegeben sei der geständige Todesschütze
bei der Tat nicht 21, sondern erst 20 Jahre alt gewesen. Deswegen müsse das
Verfahren an die Jugendkammer verwiesen werden, erklärten die Verteidiger. Sie
kündigten bereits jetzt an, das spätere Urteil aus diesem Grund anzufechten und
vom Bundesgerichtshof überprüfen zu lassen.
Insgesamt sind zwölf Verhandlungstage angesetzt. Der Prozess wird am 2. Juli
fortgesetzt.
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Donnerstag 19. Juni 2003, 11:24 Uhr
Pressemeldung vom 19.06.2003 - 1 -
Mannheim (ots) - Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft
Heidelberg und des Polizeipräsidiums Mannheim
Ergänzungen zum Tötungsdelikt in Edingen-Neckarhausen
Die noch flüchtige 53-jährige türkische Tatverdächtige konnte
gestern abend, gegen 20.00 Uhr, nach intensiven Fahndungsmaßnahmen in
Ludwigshafen durch Beamte der Kriminalpolizei Mannheim vorläufig
festgenommen werden. Hierbei war die überaus gute und enge
Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Dienststellen der
Kriminalpolizei Ludwigshafen und Darmstadt mit dem Morddezernat der
Kripo Mannheim, unter der Leitung von Kriminalhauptkommissar Uwe
Kanehl, sehr hilfreich. Aufgrund der bereits gestern durch die
Staatsanwaltschaft Heidelberg erwirkten Haftbefehle gegen die
53-Jährige sowie ihre 33- jährige Tochter, werden die beiden
Tatverdächtigen im Laufe des heutigen Tages beim Haftrichter des
Amtsgerichts Mannheim vorgeführt. Über den Hergang der Tat sowie die
möglichen Motive kann derzeit noch nichts ausgesagt werden.
Zwischenzeitlich konnten jedoch durch Mithilfe des in
Untersuchungshaft befindlichen 30-jährigen und seiner 33-jährigen
Schwester der Teppich, in dem der Getötete transportiert wurde und
die von ihm getragenen Kleider in Ludwigshafen aufgefunden werden.
Die Couch, auf der der 59-Jährige türkische Staatsangehörige getötet
wurde, fanden die Kriminalbeamten des Morddezernats in Neckarhausen.
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Heppenheim (ots) - Bensheim Rentnerin in der Karlstraße beraubt.
Fahndung nach Täter mit ausrasierter Stelle auf dem Hinterkopf.
Eine 80-jährige Rentnerin ist am Dienstagvormittag gegen 11 Uhr 40
in der Karlstraße ihrer Handtasche beraubt worden. Die Frau war von
dem schnell auf sie zu rennenden Täter, der zunächst auf einer
Grundstückseinfriedung Platz genommen hatte, zu Boden gestoßen worden
und hatte sich dabei Schürwunden im Gesicht und am Arm zugezogen. In
der geraubten Tasche befanden sich etwa 80 Euro und einige Schlüssel.
Die Bensheimer Polizei hatte sofort nach dem Wegelagerer gefahndet,
ihn aber nicht mehr sichten können. Bei dem cirka 28 bis 30 Jahre
alten Verdächtigen könnte es sich um einen Ausländer handeln,
eventuell türkischer oder nordafrikanischer Herkunft. Seine weitere
Beschreibung: um die 175 Zentimeter groß, schmale leicht angedeutete
O-Beine, schwarze Haare mit einer rund ausrasierten Stelle im
Hinterkopfbereich und mit über den Knien abgeschnittenen, verfransten
ausgewaschenen Jeans und alten Sportschuhen bekleidet gewesen. Wer
Hinweise auf eine solche Person geben kann oder den Räuber
möglicherweise sogar bei der Tatvorbereitung oder auf der Flucht
beobachtet hat, möge bitte unter der Telefonnummer 06252-7060 mit der
Regionalen Kriminalinspektion in Heppenheim Verbindung aufnehmen.
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Handyraub zum Nachteil eines 18-Jährigen - Erkrath - 0306138
[23.06.2003 - 01:54 Uhr]
Mettmann (ots) - Einem 18-jährigem Schüler wurde am Sonntagabend,
dem 22.06.2003, gegen 23:30 Uhr, in Erkrath-Hochdahl auf der
Sedentaler Straße ein Handy geraubt.Dem Geschädigtem kamen auf dem
Fußweg der Sedentaler Straße 3 Personen entgegen, die in ansprachen
und von ihm die Herausgabe von Bargeld forderten. Nachdem er
angegeben hatte, dass er kein Geld dabei habe, wurde er von zwei
Personen festgehalten und geschlagen. Einer der Täter durchsuchte
dann die Kleidung des Opfers und raubte ein Handy der Marke Siemens.
Anschließend flüchteten die Täter in Richtung Trills. Der Geschädigte
erlitt Verletzungen am Kopf. Er begab sich nach dem Überfall nach
Hause und verständigte von dort aus die Polizei. Er konnte folgende
Beschreibung der Täter geben:1. Ca. 18 Jahre alt, 190 cm groß,
Südländer, trug ein rotes T- Shirt mit der Aufschrift "Chicago
Bulls".2 . Ca. 18 Jahre, 170 cm groß, Südländer, trug ein weißes
Hemd3. Südländer, ebenfalls ca. 18 Jahre, trug eine BaseballkappeDie
polizeilichen Fahndungsmaßnahmen verliefen ohne Erfolg. Die Polizei
Erkrath bittet um Hinweise unter der Rufnummer: 02104 - 9823710.
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Mittwoch 11. Juni 2003, 10:09 Uhr
Lebensgefährlicher Messerstich am 18.01.2003 - hier: Tatumstände geklärt
Nürnberg (ots) - Wie berichtet (OTS-Nr. 93 vom 20.01.2003), kam es
am Samstag, 18.01.2003, kurz vor 17.00 Uhr, im Nürnberger Stadtteil
Herpersdorf auf dem Gelände einer Tankstelle zu einer
Auseinandersetzung zwischen Heranwachsenden, bei der einer der
Beteiligten, ein 18-Jähriger, einen lebensgefährlichen Messerstich in
die Lunge erlitt. Dieser Vorfall hatte bei Herpersdorfer Bürgern für
große Unruhe gesorgt.
Dem Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei ist es nun
nach aufwändigen Ermittlungen gelungen, das Tatgeschehen um diese
Auseinandersetzung weitestgehend aufzuklären.
Gegen einen 15-jährigen türkischen Schüler, der die Messerstiche
mit einem Butterfly-Messer ausführte, wurde ein Ermittlungsverfahren
wegen versuchten Totschlags eingeleitet. Gegen acht weitere
Tatverdächtige unterschiedlichster Nationalitäten im Alter zwischen
15 und 19 Jahren wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.
Wie sich herausstellte, war es am Tag zuvor auf dem
Tankstellengelände in den Abendstunden zu einem Streit zwischen drei
Mädchen (16 bis 17 Jahre), die mit deutschen Heranwachsenden
befreundet sind, und zwei Mädchen (16 und 15 Jahre), deren Freunde
ausländische Heranwachsende sind, gekommen, wobei es um äußerst
banale Dinge ging.
Im Laufe dieser Auseinandersetzung wurde ein deutscher Begleiter
der Mädchen von einem 17-jährigen Iraker und einem 19-jährigen
Tschetschenier niedergeschlagen und verletzt. Daraufhin verabredeten
sich die Kontrahenten zu einem Treffen am Tattag an gleicher Stelle,
"um die Sache zu klären."
Am 18.01.2003, gegen 17.00 Uhr, standen sich dann drei deutsche
Heranwachsende (18, 20 und 25 Jahre) und fünfzehn ausländische
Heranwachsende als Kontrahenten gegenüber. Die 15-köpfige Gruppe
hatte sich dazu in der Nürnberger Innenstadt zusammengefunden und war
mit einem Linienbus zum Tatort gefahren. Wortführer dieser Gruppe
waren der 17-jähriger Iraker sowie der 19-jährige Tschetschenier. Es
entwickelte sich zunächst ein Wortgefecht und im weiteren Verlauf
schlug dann die ausländische Gruppe massiv auf ihre drei Opfer ein.
Im Verlaufe dieser Auseinandersetzung mischte sich dann auch der
15-jährige Türke ein und stach dem 18-jährigen Opfer von hinten
dreimal mit einem Butterfly-Messer in den Rücken. Das Opfer wehrte
sich mit Schüssen aus einer mitgeführten Schreckschusswaffe.
Anschließend flüchteten alle Beteiligten. Im Zuge von sofort
eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnten zunächst drei
Heranwachsende, die zumindest aus dem Umfeld der beiden Gruppen
stammten, angehalten und die Personalien festgestellt werden.
Die Folgeermittlungen gestalteten sich allerdings schwierig, weil
die Beamten immer wieder mit Unwahrheiten der Beteiligten
konfrontiert wurden. Erst nach mehreren Dutzend Vernehmungen konnte
schließlich der Tatablauf weitestgehend geklärt werden.
Der 17-jährige Iraker, der bei der Auseinandersetzung Wortführer
war, befindet sich zurzeit wegen Eigentumsdelikten in Haft. Der
zweite Wortführer, der 19-jährige Tschetschenier, ist noch flüchtig.
Der 15-jährige Messerstecher räumte in seiner Vernehmung ein, dass
er ursprünglich nicht die Absicht hatte, das Butterfly-Messer
einzusetzen, sondern dass er vielmehr aufgrund der Gruppendynamik,
die sich aus dem Geschehen entwickelte, zugestochen hätte.
Die Tatwaffe konnte sichergestellt werden. Sein lebensgefährlich
verletztes Opfer war dank der sofortigen Einlieferung in eine Klinik
gerettet worden und ist inzwischen außer Lebensgefahr.
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Mittwoch 11. Juni 2003, 10:39 Uhr
Zuführung nach Heroinhandel
Hamburg (ots) - Tatzeit: 10.06.03, 14.20 Uhr Tatort: Hmb.-Harburg,
Großer Schippsee
Zivilfahnder des Polizeikommissariates 46 haben gestern Nachmittag
einen 19-jährigen Heranwachsenden vorläufig festgenommen, der
verdächtigt wird, mit Heroin gehandelt zu haben.
Die Fahnder beobachteten, dass der Tatverdächtige Rauschgift an
einen 21-jährigen Konsumenten verkaufte und überprüften die beiden
jungen Männer anschließend.
Den Konsumenten, bei dem ein Beutel Heroin gefunden wurde,
entließen die Beamten nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen.
Der 19-jährige Türke hatte 16 Beutel mit insgesamt ca. 75 Gramm
Heroin dabei. Außerdem stellten die Polizisten ein Butterflymesser
sicher, dass der Tatverdächtige griffbereit trug.
Beamte des Rauschgiftdezernates (LKA 63) übernahmen die
Ermittlungen. Der Türke, der keinen festen Wohnsitz hat, und sich
illegal in Deutschland aufhält, machte bei der Polizei keine Angaben.
Er wurde dem Amtsgericht Hamburg zugeführt.
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Montag 9. Juni 2003, 11:54 Uhr
Versuchtes Tötungsdelikt in Hmb.-St. Pauli
Hamburg (ots) - Tatzeit: 07.06.03, 01.50 Uhr Tatort: Hmb.-St.
Pauli, Spielbudenplatz
Beamte des Polizeireviers 15 haben einen 20-jährigen Türken
vorläufig festgenommen, der verdächtigt wird, im Eingangsbereich
einer Diskothek, einen 28-jährigen Mann durch einen Messerstich
lebensgefährlich verletzt zu haben.
Ermittlungen der Mordkommission des Hamburger Landeskriminalamtes
zufolge, kam es in der Diskothek zu einem Streit zwischen dem
Tatverdächtigen und dem 28-Jährigen. Die Auseinandersetzung setzte
sich wenig später im Eingangsbereich fort. Dort zog der
Heranwachsende ein Messer und stach auf das Opfer ein. Danach konnte
der Tatverdächtige von Türstehern überwältigt und Polizeibeamten
übergeben werden.
Der Geschädigte erlitt eine lebensgefährliche Lungenverletzung.
Nach einer Notoperation schwebt der 28-jährige Libanese inzwischen
nicht mehr in akuter Lebensgefahr.
Die Tatwaffe, ein Butterflymesser wurde sichergestellt.
Der Beschuldigte, der bei der Polizei keine Angaben machte, wurde
gestern dem Amtsgericht Hamburg zugeführt.
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Samstag 7. Juni 2003, 23:24 Uhr
Versuchtes Tötungsdelikt in der Dortmunder Innenstadt vom 07.06.2003
Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 1014
Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Dortmund und des
Polizeipräsidenten in Dortmund.
Am Samstag, 07.06.2003, kam es gegen 15:30 Uhr in Dortmund auf der
Brückstraße zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen
mehreren türkischen Staatsangehörigen. Beide Personengruppen gehörten
jeweils einem Döner - Laden auf der Brückstraße an. Beide Geschäfte
liegen etwa 50 Meter auseinander. Im weiteren Verlauf der
Streitigkeiten erhielt eine Person insgesamt drei Stichverletzungen.
Er wurde im Krankenhaus notoperiert. Es besteht Lebensgefahr. Durch
die Polizei konnten insgesamt drei Tatverdächtige festgenommen
werden. Der Grund für die Auseinandersetzung ist bisher nicht
bekannt. Die Ermittlungen dauern an. Es wurde eine Mordkommission
eingesetzt.
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Stadtmitte: Banküberfall - Beute: Einige tausend Euro
[26.06.2003 - 17:38 Uhr]
Düsseldorf (ots) - Bank in Stadtmitte überfallen - Beute: Mehrere
tausend Euro - Fluchtfahrzeug mit gestohlenen Kennzeichen aufgefunden
- Täter auf der Flucht
Ein mit einer Strumpfmaske maskierter Täter überfiel heute
Nachmittag ein Geldinstitut in Stadtmitte. In der Bank gab der Räuber
einen Schuss in die Decke ab. Es wurde niemand verletzt. Der
Unbekannte flüchtete zunächst mit einem schwarzen Nissan, der jedoch
kurze Zeit später aufgefunden wurde. Von dem Täter, der mehrere
tausend Euro erbeutet hat, fehlt bislang jede Spur.
Um 15.44 Uhr betrat ein mit einer schwarzen Strumpfmaske
maskierter Mann die Bank am Wehrhahn. Um seinen Geldforderungen
Nachdruck zu verleihen, gab der Räuber mit einer scharfen Schusswaffe
einen Schuss in den Deckenbereich ab. Der Kassierer gab dem Mann
mehrere tausend Euro Bargeld. Dies packte der Täter in eine grüne
Plastiktüte. Der Unbekannte flüchtete zunächst mit einem schwarzen
Nissan Micra. Das Fluchtfahrzeug fanden die Polizisten in einem
Parkhaus am Wehrhahn. Die Kennzeichen stammen von einem anderen Pkw
und wurden heute Morgen als gestohlen gemeldet. Das Fahrzeug stellten
die Beamten sicher. Er wird nun auf Spuren untersucht.
Der Mann wird nach ersten Angaben folgendermaßen beschrieben: 20
bis 35 Jahre alt, etwa 180 Zentimeter groß und schlank. Er hat einen
dunklen Teint, sehr kurze blonde Haare und einen 3-Tage-Bart.
Bekleidet war er mit einem pink-schwarzen Trainingsanzug. Es soll
sich um einen Südeuropäer handeln.
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Lübbecke, Messerstecherei
[25.06.2003 - 14:54 Uhr]
Minden-Lübbecke (ots) - Am 25.06.2003, gegen 03.45 Uhr, kam es vor
einer Gaststätte an der Straße "Am Markt" zu einer tätlichen
Auseinandersetztung zwischen türkischen Staatsangehörigen. Dabei
wurde ein 45-jähriger Mann aus Lübbecke durch einen Messerstich in
den Bauch erheblich verletzt und mußte in das Krankenhaus Lübbecke
eingeliefert werden. Der 38- jährige Tatverdächtige aus Pr.-Oldendorf
wurde kurz nach der Tat festgenommen. Die Ermittlungen dauern an.
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Wiederholtes Auftreten eines Wechselfallenbetrügers in einer Münchner Bank
Am 30.05.2003, gegen 10.00 Uhr, betrat ein südländisch aussehender Mann eine
Bank in der Ungererstraße und wollte sich von der Kassenkraft 2.500 EURO in 500
EURO Scheine wechseln lassen.
Nachdem der Mann der Kassiererin das Geld übergeben hatte, wollte er, dass diese
ihm das Geld nun in 100 EURO Scheine wechselt.
Als die Kassiererin dem Unbekannten die 100 EURO Scheine ausgehändigt hatte,
wollte er das Geld plötzlich in US Dollar gewechselt haben. Es folgten mehrere
Wechselwünsche des unbekannten Mannes, bevor er sich schließlich aus der Bank
verabschiedete.
Nach Verlassen der Bank stellte die Bankangestellte einen Fehlbetrag i.H.v.
1.000 EURO fest.
Bereits am 15.05.2003, gegen 10.00 Uhr, sprach der unbekannte Mann in einer
Filiale einer Münchner Bank in der Innenstadt bei einem Bankangestellten vor und
erweckte den Eindruck, dass er 3.000 ?, gestückelt in 50-?-Scheinen, gewechselt
haben wollte. Der Bankangestellte bot dem "Kunden" an, das Geld in 100 EURO
Scheine zu wechseln, womit sich der bislang unbekannte zunächst nicht
einverstanden zeigte.
Kurze Zeit darauf wollte der vermeintliche Kunde das Geld in einer anderen
Stückelung gewechselt haben, um schließlich wieder seine ursprünglichen 50 EURO
Scheine zurückzuerlangen.
Nachdem der ca. 35 Jahre alte Mann die Bankfiliale verlassen hatte, stellte der
Kassierer eine Differenz von 1.200 ? fest. Der Unbekannte hatte offensichtlich
die Augenblicke ausgenutzt, die der Bankangestellte mit dem Zählen der Scheine
abgelenkt war und das Geld entwendet.
Täterbeschreibung:
Ca. 35 Jahre alt, 165 bis 170 cm groß, südamerikanischer Typ, sprach gebrochen
deutsch; bekleidet mit schwarzer Hose und heller Lederjacke.
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Handtaschenraub in Berg-am-Laim - Täter festgenommen
Am Montag, 23.06.2003, gegen 12.55 Uhr, wollte eine 79-jährige Rentnerin aus
München nach einem Einkauf im Supermarkt nach Hause gehen.
Bereits beim Verlassen des Geschäftes war ihr ein junger Mann aufgefallen, der
neben dem Eingang stand und ihr anschließend folgte.
Plötzlich trat der 22-jährige Rumäne von hinten an die Rentnerin heran und
entriss ihr die Handtasche, die sie mit sich führte. Durch die Hilferufe der
Rentnerin wurde eine Radfahrerin auf den Vorfall aufmerksam, die den Täter
verfolgte und die Polizei verständigte.
Im Rahmen der Sofortfahndung konnte gegen 13.20 Uhr der 22-jährige Rumäne in der
Echardinger Straße in Berg-am-Laim festgenommen werden. Die Handtasche der
Rentnerin führte er noch mit sich, das Bargeld aus der Handtasche fehlte jedoch.
Nachdem der Rumäne in Deutschland ohne festen Wohnsitz ist, wurde er zur Klärung
der Haftfrage dem Ermittlungsrichter beim Polizeipräsidium München überstellt.
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Handy in der S-Bahn geraubt
Ein 17-jähriger deutscher Azubi aus München saß am Dienstag, 24.06.2003, gegen
11.30 Uhr, in der S 2 Richtung Holzkirchen. Er hielt sein Handy in der Hand als
ein Unbekannter seitlich an ihn herantrat, ihm die Faust ins Gesicht schlug und
ihm das Handy der Marke Siemens MT 50 entriß.
Der Handyräuber flüchtete aus der zwischenzeitlich am Ostbahnhof stehenden S-
Bahn in unbekannte Richtung.
Später rief der Azubi auf seinem Handy an, an dem sich eine männliche Person mit
ausländischem Akzent meldete. Der Unbekannte vereinbarte mit dem 17-Jährigen ein
Treffen um 18.00 Uhr am Ostbahnhof, bei dem er sein Handy zurückerhalten könnte.
Das Raubopfer wartete eine Stunde und ging dann zur dortigen Wache des
Bundesgrenzschutzes und erstattete Anzeige.
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Rumänischem Handtaschenräuber weitere Tat nachgewiesen
- siehe Nachtrag zum Pressebericht vom 23.06.2003, Ziff. 857, und Pressebericht
vom 24.06.2003, Ziff. 862 -
Wie am 24.06.2003 berichtet, konnte am Montag, 23.06.2003, gegen 13.20 Uhr, ein
22-jähriger Rumäne, nachdem er die Handtasche einer 79-jährigen Rentnerin
geraubt hatte, festgenommen werden.
Bei der Durchsuchung seiner Sachen fanden die festnehmenden Polizeibeamten ein
Handy und eine AOK-Karte, die einer 32-jährigen türkischen Hausfrau gehörten.
Sie wurde am 22.06.2003, gegen 22.45 Uhr, als sie mit ihren beiden Kindern vom
Innsbrucker Ring zur Schlüsselbergstraße unterwegs war, von einem Unbekannten
ihrer Handtasche beraubt.
Trotz der ihn schwer belastenden Indizien war der 22-jährige Rumäne, der in
Deutschland keinen Wohnsitz hat, nicht bereit, ein Geständnis abzulegen. Er gab
an, das Handy in Rumänien gekauft und die AOK-Karte gefunden zu haben. Seine
Angaben sind als Schutzbehauptungen zu werten.
Laut eigenen Angaben hält sich der Rumäne seit dem 12.06.2003 in München auf und
wollte hier angeblich "schwarz" arbeiten. Er nächtigte in Grünanlagen.
Am 24.06.2003 erließ der Ermittlungsrichter Haftbefehl gegen den 22-Jährigen
wegen der beiden Raubüberfälle.
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Stammkunde mit Barhocker niedergeschlagen
Der Tatverdächtige, vermutlich ein Türke, und ein ebenfalls noch unbekannter
Landsmann von ihm, wollten am Mittwoch, 25.06.2003, gegen 05.10 Uhr, eine
Diskothek in der Münchner Innenstadt besuchen.
Der bislang unbekannte Türke hatte aber bereits Hausverbot erhalten und wurde
vom Geschäftsführer des Lokals verwiesen.
Als der Türke der Aufforderung nicht nachkam, ging der Geschäftsführer in sein
Büro, um die Polizei zu rufen. In der Zwischenzeit geriet der Türke mit einem
48-jährigen Stammgast in Streit.
Im Verlauf der Auseinandersetzung schlug er dem 48-Jährigen zunächst mit der
Faust ins Gesicht, griff sich einen Barhocker und schlug den 48-Jährigen damit
zu Boden. Der Türke stiefelte nun den am Boden liegenden Mann, bis ihn sein
Begleiter aus dem Lokal zog. Vor dem Lokal setzten sie sich in ein Taxi.
Ein Automatenauffüller, der im Lokal die Zigarettenautomaten aufgefüllt hatte,
wurde von einem der beiden Türken angesprochen, ob er "auch noch etwas brauche".
Daraufhin stiegen beide aus dem Taxi aus, schlugen den Automatenauffüller
zusammen und stiefelten ihr Opfer ebenfalls. Die zwei Türken konnten nun mit dem
Taxi flüchten.
Der 48-jährige Mann musste zur stationären Behandlung in eine Münchner Klinik
gebracht werden. Er erlitt u.a. mehrere Brüche im Gesicht.
Der 39-jährige Automatenauffüller erlitt mehrere Schürfwunden und Prellungen. Er
musste nicht in eine Klinik eingeliefert werden.
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Eingabe: 26.06.2003 - 13:30 Uhr
Taschendiebe festgenommen - Tempelhof-Schöneberg/Reinickendorf (# 879)
Polizeibeamten der Direktion 4 gelang gestern am Senftenberger Ring in
Reinickendorf gegen 13 Uhr die Festnahme eines 41-jährigen Taschendiebes und
seiner 35-jährigen Komplizin.
Das professionell agierende Diebespaar aus Rumänien hatte kurz zuvor einer 72-
jährigen Frau in einem Lebensmittelmarkt eine kleine Kosmetiktasche aus ihrer
Handtasche gestohlen. Darin hatte das Opfer aus Reinickendorf Geld aufbewahrt,
welches sie zuvor bei einem Geldinstitut im 'Märkischen Zentrum' abgehoben
hatte.
Dabei ist sie von den beiden Taschendieben beobachtet und anschließend verfolgt
worden. Die Rumänen ahnten jedoch nicht, dass sie bereits seit 10 Uhr von
Zivilbeamten der Direktion 4 verfolgt wurden, da sie durch ihr auffälliges
Verhalten an verschiedenen Geldinstituten am Bayerischen Platz in Schöneberg die
Aufmerksamkeit der Beamten auf sich gezogen hatten.
Quer durch die Stadt folgten die Fahnder dem Paar und konnten beobachten, wie
sie an verschiedenen Plätzen Geldinstitute anliefen und potenzielle Opfer
ausspähten.
Gegen den 41-Jährigen bestand bereits ein internationales Fahndungsersuchen
wegen gemeinschaftlichen Diebstahls. Er ist bereits als reisender Täter
einschlägig in Erscheinung getreten. Beide bestreiten die Tat und sind zunächst
einem Kriminalkommissariat überstellt worden, welches die weiteren Ermittlungen
führt.
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Pressedienst - Aktuelles
Eingabe: 25.06.2003 - 11:15 Uhr
Versuchter Mord an Autohändler - Tätersuche mit Phantombildern - 2.500 EUR
Belohnung
Mit der Veröffentlichung von Phantombildern zweier Tatverdächtiger zu einem
versuchten Mord wendet sich die Polizei jetzt an die Öffentlichkeit. Für
Hinweise zur Aufklärung der Tat oder Namhaftmachung der Täter hat der
Polizeipräsident in Berlin eine Belohnung in Höhe von 2.500 EUR ausgesetzt. Am
7. Juni gegen 1 Uhr wurde, wie berichtet, ein 51-jähriger Deutscher ägyptischer
Herkunft in der Münchner Straße 8 in Schöneberg durch mehrere Schüsse in den
Oberkörper schwer verletzt. Zur Tatzeit war er nach Hause gekommen und mit
seinem Pkw durch die Einfahrt Heilbronner Straße 28/29 auf den Mieterparkplatz
gefahren. Als er sein Fahrzeug verließ, um seine nahegelegene Wohnung
aufzusuchen, wurde er von mehreren Personen überfallen. Zunächst kam es zu einem
Handgemenge. Als es dem Opfer gelang zu fliehen, gab einer der Täter mehrere
Schüsse ab. Das Motiv für die Tat ist weiterhin unklar.
Die Täter sind möglicherweise arabischer oder türkischer Herkunft und ca. 30
Jahre alt. Einer ist etwa 1 Meter 80 groß und sportlich, hat Pickel auf der
Stirn, einen Dreitagebart, dunkle, wellige, nach hinten gekämmte, gegelte Haare
und trug ein dunkles T-Shirt und eine dunkle, lange Hose. Der zweite ist ca. 1
Meter 73 groß, dick und kräftig, hat ein rundes, glattes, bartloses Gesicht,
trug eine Baumwollmütze und war ebenfalls dunkel gekleidet.
Hinweise nimmt die 7. Mordkommission in der Keithstraße 30 in Tiergarten unter
der Rufnummer 030 4664 327176 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
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Bensheimer Straßenräuber ist gefasst
[27.06.2003 - 10:25 Uhr]
Heppenheim (ots) - Bensheim Bensheimer Straßenräuber ist gefasst.
Beherzte Bürger nahm den Täter nach einem erneuten Überfall in einem
Kellerabgang fest.
Der Straßenräuber von Bensheim ist gefasst. Bei dem Mann, der
während der vergangenen zwei Wochen fünf stets ältere Frauen
überfallen und ihnen die Taschen entrissen hatte, handelt es sich um
einen amtsbekannten und heroinabhängigen 25 Jahre alten Türken aus
Heppenheim, der zuletzt in Bensheim wohnte. Die Staatsanwaltschaft
Darmstadt hat den Erlass eines Haftbefehls gegen den Beschuldigten,
der bereits ein erstes Geständnis abgelegt hat, beantragt. Dazu soll
der 25-jährige noch am Freitag dem zuständigen Ermittlungsrichter
vorgeführt werden. Auf das Konto des Türken geht nach Lage der Dinge
offenbar auch ein in Heppenheim unweit des Bahnhofs nach gleichem
Strickmuster verübter Raubüberfall (wir hatten über alle Fälle
ausführlich berichtet).
Festgenommen worden war der Mann am Donnerstagnachmittag
allerdings nicht von der Polizei, sondern von einem beherzten Bürger,
dem die Polizeiführung dann auch größte Anerkennung aussprach und für
eine Belobigung an höchster Stelle vorschlagen will.
So hatte der Türke gegen 14 Uhr 45 in der Dammstraße erneut eine
83-jährige zu Boden gestoßen und dem Opfer die Tasche entrissen. Der
Zeuge, selbst gesundheitlich nicht bestens auf dem Damm und aus der
Zeitung von der Verbrechensserie wissend, nahm sofort mit seinem Auto
die Verfolgung des in Richtung Eifelstraße flüchtenden Täters auf und
heftete sich dann zu Fuß an die Fersen des Räubers, als dieser in
einen Nebenweg eingebogen war. Wenig später entdeckte der Zeuge den
Flüchtigen kauernd in einem Kellerabgang und sorgte dafür, dass es
kein Entkommen mehr gab. Durch "laute Worte" mit dem Mann machte der
clevere Zeuge schließlich einen Anwohner aufmerksam, der sofort die
Bensheimer Polizei alarmierte, die dem Türken kurz darauf die
Handschellen anlegte.
Bei den Überfällen hatten die Opfer zum Teil erhebliche
Verletzungen erlitten. Eine Frau liegt mit einer Oberarmfraktur noch
immer im Krankenhaus.
Die Heppenheimer Regionale Kriminalinspektion prüft seit Freitag
weiter, ob der Festgenommenen auch noch für andere in der Region
verübte Straftaten in Frage kommen könnte.
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Münster-Innenstadt- Raub, Beute wieder abgenommen
[28.06.2003 - 00:50 Uhr]
Münster (ots) - Am Freitag, 27.06.2003, parkte die 75-jährige
Geschädigte ihren Pkw auf dem Parkplatz Stubengasse. Dort wurde sie
von einer jungen Frau angesprochen. Plötzlich stieß die
Tatverdächtige die Geschädigte nach hinten und riss ihr gleichzeitig
die Handtasche von der Schulter. Die Tatverdächtige flüchtete mit der
Beute, konnte aber von einem Zeugen gestellt werden, der ihr die
Tasche wieder abnahm und sie der Geschädigten aushändigte. Die
Geschädigte begab sich daraufhin in ein nahegelegenes Krankenhaus, um
ihre Verletzungen behandeln zu lassen. Sie konnte aber nach
ambulanter Behandlung wieder entlassen werden. Die Fahndungsmaßnahmen
der erst jetzt verständigten Polizei verliefen negativ. Die
Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben: Anfang 20 Jahre alt,
langes dunkles gelocktes haar, südländischer Typ, bekleidet mit Blue
Jeans, keine Brille, keine Piercings.
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Münster-Innenstadt- Trickdiebstahl in Juweliergeschäft
[27.06.2003 - 21:23 Uhr]
Münster (ots) - Am Freitag, 27.06.2003 betraten zwei männliche
Personen gegen 18.45 Uhr ein Juweliergeschäft auf der Aagidiistr.
Einer der beiden fragte den Ladeninhaber gezielt nach einem Ring, den
dieser aus einer Vitrine holte. Die Person ließ sich den Ring genau
zeigen und verwickelte den Geschäftsinhaber in ein Gespräch. Die
zweite Person stand zu diesem Zeitpunkt etwas abseits. Beide Personen
verließen schließlich das Geschäft, ohne einen Kauf zu tätigen. Erst
danach bemerkte der Geschädigte den Verlust von drei hochwertigen
Goldringen. Fahndungsmaßnahmen der benachrichtigten Polizei verliefen
erfolglos. Die Personen werden wie folgt beschrieben: 1. männlich,
südländischer Typ, ca. 185 cm groß, ca. Anfang 20 Jahre alt, kurzes
schwarzes Haar, keine Brille, keinen Bart 2. männlich, evtl.
Osteuropäer, ca. 180 cm groß, ca. 30 Jahre alt, keine Brille, keinen
Bart, trug eine Umhängereisetasche.
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Kassel - Geldbörsendiebstähle in der Innenstadt häufen sich
[27.06.2003 - 15:47 Uhr]
Kassel (ots) - In den letzten Wochen registriert die Polizei in
der Kasseler Innenstadt vermehrt Geldbörsendiebstähle.
Schwerpunktmäßig scheinen hier Geschäfte in der Königsstraße, Unteren
Königsstraße und im Bereich des Stern betroffen zu sein.
Geschädigt sind Männer und Frauen aller Altersgruppen. Entwendet
wurden die Geldbörsen aus Einkaufswagen, Kinderwagen (Gepäcknetz),
Handtaschen und Rucksäcken. Leider verhalten sich die Geschädigten
oftmals viel zu sorglos beim Anprobieren von Schuhen, Einpacken von
Waren etc.
Die Täter sind meist so geschickt, dass die Opfer den Verlust
ihrer Geldbörse erst bemerken, wenn sie selbst bezahlen wollen. So
bemerkte eine 37jährige Hausfrau aus Kassel am vergangenen Mittwoch
erst an der Kasse eines Drogeriemarktes in der Innenstadt, dass ihre
Geldbörse aus dem im Einkaufswagen abgelegten Rucksack entwendet
worden war. Noch während die Frau Anzeige bei der Polizei erstattete,
wurde der Geldbeutel in Tatortnähe gefunden: es fehlten 50 Euro
Bargeld.
In diesem Zusammenhang weist die Polizei nochmals darauf hin,
Wertgegenstände und Geld weder unbeaufsichtigt zu lassen noch im
Einkaufswagen in Taschen oder Rucksäcken abzulegen. Geld wird am
sichersten in Taschen vorn am Körper, im Brustbeutel oder in
Jackeninnentaschen aufbewahrt. Das liebste Utensil der Frauen, die
Handtasche, eignet sich unter Sicherheitsaspekten leider denkbar
wenig zum Aufbewahren der Geldbörse.
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Einbrecherring in Solingen zerschlagen
[27.06.2003 - 15:21 Uhr]
Wuppertal (ots) - Seit Juni vergangenen Jahres ereigneten sich
immer wieder gezielte Einbrüche in Betriebe, Büros und Sportstudios
in der Solinger Innenstadt. Insgesamt 69 mal gingen die Täter dabei
mit Brachialgewalt vor und richteten dabei erheblichen Sachschaden
an. Mit dem entwendeten Gut, das aus hochwertigen Computergeräten und
Unterhaltungselektronik bestand, gab es Schaden in Höhe von mehreren
hunderttausend Euro. Nach umfangreichen Ermittlungen gelangen dann
bereits im März dieses Jahres der Polizei erste Erfolge in Form von
mehreren festgenommenen Tatverdächtigen. Seit der vergangenen Woche
steht nun fest, dass es sich bei den Personen, die festgenommen
werden konnten, um insgesamt zwanzig Mitglieder einer Einbrecherbande
handelt, die allesamt aus Kasachstan und den ehemaligen GUS-Staaten
stammen und in Solingen als Deutschrussen eine neue Heimat gefunden
hatten. Der Kern der Bande, acht Täter im Alter von 18 bis 20 Jahren,
wurde dem Haftrichter überstellt, der dann auch Haftbefehl erließ.
Neben diesen konnte auch ein 21-jähriger Solinger als Hehler erkannt
und festgenommen werden. Zahlreiches Diebesgut wurde bei ihm
sichergestellt und an die Geschädigten bereits wieder ausgehändigt.
Der Rest der Beute verschwand in "dunklen Kanälen". Neben diesen
Einbrüchen spielten auch andere Delikte eine Rolle, wie z.B.:
Verbreitung von Falschgeld, Dealen mit Rauschgift und Erpressung. Für
alle diese Taten werden sich die Festgenommenen zu verantworten
haben.
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Beide Räuber in Untersuchungshaft
[27.06.2003 - 14:48 Uhr]
Pressemitteilung-Nr. 278/03 Heppenheim (ots) - Rimbach/Bensheim
Sowohl der 15-jährige Staatenlose, der am gestrigen
Donnerstagvormittag in Rimbach eine Rentnerin verletzt und beraubt
hatte (hiesige Pressemitteilung-Nr. 273), alsauch der der 25-jährige
türkische Bensheimer Straßenräuber, der am gestrigen Nachmittag
festgenommen worden war (Pressemitteilung-Nr. 275), wurden in die
zuständigen Justizvollzugsanstalten Wiesbaden und Darmstadt
eingeliefert.
Zuvor waren die beiden des Raubes Verdächtigen, auf
Antrag der Staatsanwaltschaft Darmstadt, dem zuständigen Haftrichter
vorgeführt worden, der in beiden Fällen die Inhaftierung verfügte.
- - - - -
Tötungsdelikt in Bickendorf (Nachtrag zur Polizeimeldung aus der vergangenen Nacht)
[27.06.2003 - 14:26 Uhr]
Köln (ots) - Staatsanwaltschaft und Polizei geben bekannt:
Wie bereits berichtet, wurde am Donnerstagabend gegen 23.00 Uhr
eine 45-jährige Frau tot in ihrer Wohnung im West-Center, Venloer
Straße 601 in Köln-Bickendorf aufgefunden.
Kurz zuvor hatten zwei Bewohner einer Wohnung im 13. Stock des
Hochhauses einen lautstarken Streit aus der Nachbarwohnung gehört.
Als nach wenigen Minuten der Lärm verstummte, verständigten sie die
Polizei.
Die eingesetzten Beamten fanden die 45-jährige polnische Mieterin
leblos in der Wohnung auf. Der herbei gerufene Notarzt konnte nur
noch ihren Tod feststellen. Der Körper der Frau wies zahlreiche
Stichverletzungen auf.
Nach den ersten Ermittlungen gehen die Beamten der Mordkommission
(MK) West davon aus, dass es sich bei dem Appartement des Opfers um
ein sogenanntes Wohnungsbordell handeln könnte.
Auf Grund der Gesamtspurenlage am Tatort gehen sie auch davon aus,
dass der Täter Blut an seiner Kleidung haben dürfte. Sie fragen
deshalb:
Wer hat nach 23.00 Uhr des gestrigen Abends eine Person mit
Blutflecken an der Kleidung und den Schuhen bemerkt?
Wer hat sonst Beobachtungen im Bereich des West-Centers an der
Venloer Straße gemacht, die mit der Tat in Verbindung stehen könnten?
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Pressebericht vom 27.06.2003
[27.06.2003 - 14:22 Uhr]
Einbrecher greift mit Schraubenzieher Zeugen an
Gütersloh. In der Nacht zum Freitag, gegen 01.30 Uhr, beobachteten
Zeugen einen Einbrecher, der aus einer Tankstelle an der Dammstraße
Zigaretten und Spirituosen gestohlen und dort zum Abtransport
bereitgestellt hatte. Während einer der Zeugen die Polizei anrief,
hielt der zweite Zeuge den Mann fest. Der Einbrecher setzte sich
daraufhin mit einem Schraubenzieher zur Wehr, riss sich los und
flüchtete ohne Beute in Richtung "Unter den Ulmen". Der Zeuge wurde
durch den Angriff mit dem Schraubenzieher am rechten Oberarm und im
Rückenbereich verletzt. Beschreibung des Täters: etwa 30 Jahre alt,
ca. 1,76 m groß, schlank, dunkle Haare, Osteuropäer, sprach Deutsch
mit Akzent, bekleidet mit hellblauer Jeans, schwarz-weißem T-Shirt,
stand unter Alkoholeinwirkung. Auch der Täter dürfte bei der
Auseinandersetzung verletzt worden sein und zwar an den Händen.
Hinweise bitte an die Polizei in Gütersloh unter der Telefonnummer
05241/869-0.
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Drogendealer in Remscheid festgenommen
[27.06.2003 - 13:24 Uhr]
Wuppertal (ots) - Ein 31-jähriger Drogendealer konnte gestern in
Remscheid festgenommen werden. Der Mann hatte über Monate Teile der
Remscheider Drogenszene mit Heroinbubbles versorgt.
Wohnungsdurchsuchungen im Kölner Raum führten schließlich zur
Festnahme von zwei osteuropäischen Dealern im Alter von 29 und 50
Jahren ( Sohn und Vater ) die den Remscheider mit Heroin belieferten.
Insgesamt konnten ca. 300 g Marihuana, Heroin und Canabisprodukte in
einem Gesamtwert von ca. 6000.-Euro sichergestellt werden. Alle drei
Personen werden noch heute dem Haftrichter überstellt.
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Wohnungseinbrecher festgenommen
[27.06.2003 - 13:14 Uhr]
Köln (ots) - Wegen Verdachts des Wohnungseinbruches wurden in den
letzten 24- Stunden (26./27.06.03) in Köln insgesamt fünf Personen
vorläufig festgenommen. Die Männer waren in Weiden, Gremberg und
Rodenkirchen aktiv.
Im ersten Fall waren zwei Tatverdächtige (23/30) in den
Mittagsstunden in Köln-Weiden vorläufig festgenommen worden. Zeugen
hatten die Beiden dabei beobachtet, als sie durch vielfaches Klingeln
an Haustüren versuchten, in mehrere Häuser in der Lenau-,
Ludwig-Jahn- und Oskar-Wilde-Straße zu gelangen. Die Verdächtigen,
die beim Erscheinen der Polizei zunächst flüchteten, konnten nach
kurzer Verfolgung an der Einmündung zur Hölderlinstraße gestellt
werden. Bei der Durchsuchung ihres in der Nähe abgestellten
Fahrzeuges mit niederländischem Kennzeichen (ohne
Versicherungsschutz) konnten mehrere gefüllte Sport- und Reisetaschen
aufgefunden werden. Neben einer Gaspistole, einer Digitalkamera und
teuren Bekleidungsgegenständen wurde der Firmenausweis eines Mannes
aus dem Rhein-Sieg-Kreis gefunden. Im Zuge der weiteren
Nachforschungen konnte bisher ermittelt werden, dass der Ausweis und
die aufgefundenen Gegenstände aus mindestens drei Einbrüchen vom
Vortage (25.06.) aus dem Bereich Siegburg und Much stammen.
Der jüngere der beiden aus Chile stammenden Männer ist erst vor
zwei Tagen aus der Haft entlassen worden. Er war bereits vor 14 Tagen
bei einem Wohnungseinbruch in Köln-Porz gefaßt worden. Die Beiden,
die in Deutschland ohne festen Wohnsitz sind, machen keinerlei
Angaben. Sie werden heute wegen dringenden Tatverdachtes des
versuchten und des vollendeten Einbruchdiebstahls dem Amtsgericht
Köln vorgeführt.
Zwei weitere Festnahmen erfolgten am Donnerstagnachmittag, gegen
17.30 Uhr in Köln-Gremberg. Hier hatten aus dem ehemaligen
Jugoslawien stammenden Männer im Alter von 19 und 26 Jahren versucht,
in eine Erdgeschoßwohung in der Theoderichstraße einzubrechen. Die
Wohnungsinhaberin hatte jedoch den Einbruchversuch bemerkt und
schnell die Polizei verständigt. Die Beiden konnten noch in
Tatortnähe angetroffen werden. Beide leugnen die Tat.
Während der 19-jähriger nach eigenen Angaben erst vor sechs Wochen
illegal über Italien nach Köln gekommen ist und über ihn hier noch
keine Erkenntnisse bestehen, ist der Ältere schon ganze erheblich
wegen Eigentumsdelikten (u.a. Bandendiebstahl) in Erscheinung
getreten und auch vorbestraft. Auf Grund fehlender Haftgründe wurden
die beiden Sozialhilfeempfänger nach erkennungsdienstlichen
Behandlungen entlassen.
Der dritte Fall und damit die fünfte Festnahme erfolgte in der
Nacht zu heute in Köln-Rodenkirchen. Kurz nach Mitternacht wurde ein
47- jähriger Mann bei dem Versuch in ein Einfamilienhaus einzubrechen
von den Geschädigten beobachtet und durch alarmierte Polizeibeamte
vorläufig festgenommen.
Der aus Polen stammende Arbeiter, der sich hier auf Montage befindet
und über einen festen Wohnsitz verfügt, ist bisher noch nicht
polizeilich in Erscheinung getreten. Er machte ein Geständnis. Nach
seiner Vernehmung und einer ED-Behandlung wurde er entlassen.
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Pressebericht Polizeidirektion Limburg-Weilburg 27.06.03
[27.06.2003 - 13:08 Uhr]
Limburg (ots) - Ermittlungsergebnis zu Serienbetrügereien
(siehe auch Pressebericht vom 04.06.03 - Nr. 1)
In einem umfangreichen Betrugs- und Fälschungsverfahren wurden
insgesamt zehn Tatverdächtige ermittelt. Der bereits am 3. Juni in
Limburg festgenommene Rumäne im Alter von 21 Jahren sowie sein am
gleichen Tag in Aschaffenburg ertappter Vater, beide als Touristen
eingereist, sowie ein staatenloses Ehepaar aus Limburg sind als
Haupttäter anzusehen. Unter wechselnder Beteiligung von weiteren
sechs Personen, darunter auch ein Kinder und zwei Jugendliche,
konnten vom 5. Mai bis zum 3. Juni insgesamt 29 Straftaten
nachvollzogen werden, bei denen ein Schaden von mehr als 8.000 EUR
entstanden ist. Betrügerisch erworben wurden neben Lebens- und
Genussmitteln auch Kleidung, Gartenmöbel, Küchengeräte und Handys
samt dazugehörender Verträge. Tatorte dafür sind nicht nur in
Limburg, sondern auch im Raum Diez und Wallmerod. Dazu kommen weitere
versuchte Straftaten im Limburg, Diez und Aschaffenburg. Die
Tatverdächtigen sind alle polizeibekannt, insbesondere wegen
Diebstählen.
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Gronau/Losser (NL) - Taxifahrer mit Schusswaffe bedroht
[27.06.2003 - 13:04 Uhr]
Borken (ots) - Wie der Polizei Borken erst am 26.06.03 bekannt
wurde, kam es am Freitag, den 13.06.03, zu einem versuchten
bewaffneten Raubüberfall auf einen 53-jährigen Gronauer Taxifahrer.
Dieser hatte an dem besagten Tag gegen 21.00 Uhr einen Fahrgast an
einer Imbissstube im Bereich der Einmündung Vereinsstraße/August-
Hahn-Straße aufgenommen. Die Fahrt sollte nach Losser (NL) führen. An
einem Kreisverkehr in Losser bedrohte der auf dem Beifahrersitz
sitzende Fahrgast den Fahrer mit einer kleinen silbernen Pistole und
forderte die Herausgabe von Bargeld. Als der Taxifahrer erwiderte,
kein Bargeld mitzuführen, gab der Täter einen Schuss ab. Dabei war
die Pistole ungefähr auf die Beine des Fahrers gerichtet. Der Täter
flüchtete unmittelbar danach aus dem Taxi und entkam unerkannt. Der
Geschädigte erstattete noch am gleichen Abend bei der Polizei in
Losser (NL) eine Anzeige - dabei gab er an, dass der Täter wohl eine
Schreckschusswaffe benutzt habe. Die Ermittlungen der
niederländischen Polizei blieben bisher ohne Erfolg.
Bei Reinigungsarbeiten am 24.06.03 fiel auf, dass sich im
Aschenbecher des Taxis ein Durchschussloch befindet. Des Weiteren
wurde eine Patronenhülse (6,35 mm) aufgefunden und sichergestellt.
Der Täter wird wie folgt beschrieben: Ca. 25- 30 Jahre alt, 175 -
180 cm groß, dunkles leicht gelocktes Haar, gebräunte Gesichtsfarbe.
Der Täter trug weder Brille noch Bart oder Ohrringe. Er sprach
deutsch mit osteuropäischem Akzent. Zur Tatzeit war er mit einem
gelb-schwarzen Kurzarmhemd mit Blumenmuster bekleidet. Zeugen, die
Hinweise auf den Täter geben können, wenden sich bitte an die
Zentrale Kriminalitätsbekämpfung in Borken (02861-9000).
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Kiel - Toilettenaufsicht 'abgezockt'
[27.06.2003 - 13:01 Uhr]
Kiel (ots) - Donnerstag sind drei Räuber festgenommen worden, die
schon am Abend zuvor im Bereich der Hörn einen Toilettenmann mit
einem Messer bedroht hatten und Geld raubten.
Mittwoch gegen 22.50 Uhr erschienen vier Südländer am
Toilettencontainer im Bereich der Halle 400. Einer hielt der
Toilettenaufsicht ein Messer an den Rücken und verlangte Geld. Der
62-Jährigen gab dem Bewaffneten zu verstehen, dass er nichts habe.
Daraufhin nahmen die Ausländer das Geld aus der aufgestellten Schale.
Offensichtlich langte ihnen das 'Trinkgeld' nicht, denn anschließend
postierten sie sich selbst am Eingang des Toilettenwagens und
kassierten von jedem Besucher 50 Cent.
Nach einiger Zeit entfernten sich die vier Räuber. Danach
alarmierte der Überfallene die Polizei, die Fahndung nach den Tätern
verlief erfolglos.
Am Donnerstag, kurz nach 17 Uhr, saß der 62-Jährige auf der Bank
vor den Toiletten. Plötzlich tauchte das Quartet vom Abend zuvor auf.
Die Gruppe baute sich vor dem sichtlich geschockten Mann auf, erneut
verlangten sie sein Geld. Der Angesprochene erwiderte, nichts zu
haben. Eine Zeugin beobachte den Vorfall, sie verständigte sofort die
Polizei. Diesen Anruf bemerkte einer der Täter, er ergriff sofort die
Flucht. Währenddessen traf alarmiertes Sicherheitspersonal ein. Diese
hielten die noch verbliebenen drei Täter bis zum Eintreffen der
Polizei fest. Bei den Tätern handelte es sich um 20, 25 und 27 Jahre
alte Männer aus dem ehemaligen Jugoslawien.
Wie der Kriminaldauerdienst feststellte, hatten alle bereits
erhebliche polizeiliche Vorerkenntnisse. Die Beschuldigten kamen
wegen fehlender Haftgründe wieder auf freien Fuß.
- - - - -
Schlägerei wegen Rauchverbot.
[27.06.2003 - 12:00 Uhr]
Düsseldorf (ots) - Eine Schlägerei mit ungewöhnlicher Ursache
mußte der BGS gestern Morgen im Düsseldorfer Hbf beenden.
Ein 24jähriger Reinigungsmitarbeiter der DB AG, bat einen 34 Jahre
alten Türken, sich mit seiner Zigarette in den Raucherbereich zu
begeben, da ansonsten im Bahnhof Rauchen nicht erwünscht sei. Der
angetrunkene Zeitgenosse fühlte sich dadurch erheblich gestört, riss
dem Arbeiter den Besen aus der Hand und schlug damit so heftig auf
ihn ein, dass der Stiel zerbrach.
Mit Prellungen am Kopf und Arm wurde der Bahnmitarbeiter in ein
Krankenhaus gebracht. Der Rowdy musste ebenfalls ärztlich versorgt
werden, da er sich im Laufe der Schlägerei eine Lippenverletzung
zugezogen hatte.
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Pressebericht des PP Südosthessen vom 27.06.03
[27.06.2003 - 11:59 Uhr]
Offenbach (ots) - Falsche Staubsaugervertreter - Dreieich
(jmr) Vor Trickdieben, die sich als Vertreter einer
Staubsaugerfirma ausgeben, warnt derzeit die Polizei in Dreieich. Das
trickreiche Pärchen, ein gut gekleideter 40 - 45 Jahre alter
Südländer und seine rund 10 Jahre jüngere Komplizin, erbeuteten am
Donnerstagnachmittag Schmuck und Bargeld im Wert von mehreren hundert
Euro, nachdem sie sich gegen 16 Uhr unter dem Vorwand, einen
kostenlosen Service am Staubsauger durchführen zu wollen, Zutritt zur
Wohnung eines 45-Jährigen in Sprendlingen verschafften. Als die
vermeintlichen Vertreter die Wohnung verlassen hatten, bemerkte der
45-Jährige, dass eine Schmuckkassette und mehrere hundert Euro
Bargeld fehlten. Nun warnt die Kripo Offenbach, welche die weiteren
Ermittlungen übernommen hat, vor dieser Masche, die immer wieder von
Trickdieben eingesetzt wird, um in die Wohnungen und anschließend an
Wertgegenstände ihrer Opfer zu gelangen. Informationen, wie man sich
vor den Tricks von Straftätern wirksam schützen kann, gibt jede
Polizeidienststelle oder die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle im
Offenbacher Polizeiladen am Wilhelmsplatz. Die Beamten klären gerne
im persönlichen Gespräch über die Maschen der Trickdiebe und Betrüger
auf, mit denen arglose Menschen immer wieder um ihre Ersparnisse
gebracht werden.
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Sieker- 71jährige Frau von zwei Mädchen beraubt
[27.06.2003 - 11:50 Uhr]
Bielefeld (ots) - FB/ Am Donnerstag, gegen 14.45 Uhr, wurde eine
71jährige Rentnerin im Bereich eines Fußgängerdurchganges der
Otto-Brenner- Straße/Dompfaffweg beraubt. Die Frau saß zunächst in
der Stadtbahn und war auf dem Heimweg. Sie stieg an der Haltestelle
Sieker-Mitte zusammen mit zwei Mädchen aus. Als die Rentnerin im
Bereich des o.g. Durchganges war wurde sie von den Mädchen
angesprochen und nach Geld gefragt. Als die Frau dies ignorierte und
weiter ihren Weg ging, rissen ihr die Mädchen die Handtasche aus der
Hand. Die Frau stürzte dabei zu Boden und erlitt Schürfwunden. Die
Mädchen flüchteten mit der Tasche in Richtung Taubenstraße. In der
schwarzen Lederhandtasche befanden sich neben Bargeld, div.
Schlüsseln auch persönliche Papiere. Es soll sich dabei um zwei
türkische Mädchen handeln, die zwischen 16 und 18 Jahre alt sind, sie
haben lange schwarze Haare und trugen schwarze schulterfreie
Oberteile sowie lange dunkle Hosen.
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Überfall am Rhein-Herne Kanal
[27.06.2003 - 11:46 Uhr]
Bochum (ots) - Am gestrigen 26. Juni hält sich ein 15-jähriger
Schüler auf dem Leinpfad am dortigen Kanal auf. Hier trifft er gegen
17.50 Uhr in Höhe der Alleestraße 5 auf drei Ausländer, vermutlich
Marokkaner. Einer der Männer fuchtelt mit einem Messer vor dem
Jugendlichen herum, fordert die Herausgabe des Handys. Als der
Schüler dieser Aufforderung nicht nachkommt, fordert ein zweiter Mann
ihn auf, die Brille abzusetzen und schlägt dem Jungen ins Gesicht.
Nun nimmt der dritte Täter das Telefon an sich. Das räuberische Trio
bedankt sich bei dem Schüler für das Handy, gestattet ihm, die
dazugehörige Karte zu entnehmen und flüchtet. Die Täter sind 175 bis
180 cm groß und haben kurze schwarze Haare. Der erste Täter hat
starke Akne, trug ein beiges T-Shirt, ein beiges Hemd, eine blaue
Jeans und Nike-Turnschuhe. Der zweite Täter trug ein weißes T-Shirt,
eine weißes Käppi, eine blaue Jeans und Nike-Turnschuhe. Der dritte
Täter trug ein schwarzes T-Shirt mit Union Jack, eine blaue Jeans und
schwarze Nike-Turnschuhe.
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Bewaffneter Raub auf Kiosk
[27.06.2003 - 10:49 Uhr]
Köln (ots) - Zwei maskierte und bewaffnete Männer überfielen am
Donnerstagmorgen (26.06.) einen Kiosk in Köln-Kalk. Mit mehreren
hundert Euro und einem Dutzend Stangen Zigaretten konnten die Täter
unerkannt fliehen.
Mit dem Wort "Überfall" hatten die mit Strumpfmasken maskierten
Räuber gegen 06.30 Uhr den Kiosk in der Nießenstraße 2 betreten.
Unter Vorhalt einer Schußwaffe zwangen sie zwei Kiosk-Mitarbeiter
sich nieder zu knien und die Hände hinter dem Kopf zu verschränken.
Während einer der Täter mit der Pistole auf die Geschädigten (58/59)
zielte, räumte der Mittäter zunächst das Bargeld / Wechselgeld aus
der Kasse und anschließend verstaute er rund ein Dutzend
Zigarettenstangen in einen Rucksack. Anschließend flüchteten die
Beiden zu Fuß in Richtung Wipperfürther Straße.
Beide Täter wurden mit zirka 25 Jahren und einer Größe von 175 cm
beschrieben. Der mit einer Faustfeuerwaffe bewaffnete Mann trug einen
hellgrauen Pullover und eine blaue Hose. Der Mittäter, mit etwas
kräftiger Statur, trug eine graue Hose und eine rote Jacke. Beide
Täter sollen sich in deutscher und türkischer Sprache unterhalten
haben.
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Trickdieb wieder mal erfolgreich
[27.06.2003 - 10:26 Uhr]
Bochum (ots) - Erneut muss die Polizei über einen Trickdiebstahl
berichten, bei dem ein noch unbekannter Täter die Hilfsbereitschaft
seines Opfers skrupellos ausnutzte. Der Dieb sprach am gestrigen
Donnerstag, gegen 16.45 Uhr, auf der Breddestraße eine 40-jährige
Wittenerin an und bat sie um das Wechseln einer Zwei-Euro-Münze.
Nachdem die Geschädigte ihr Portemonnaie geöffnet hatte, tippte der
Unbekannte mehrfach mit seinen Fingern auf das im Geldfach
befindliche Münzgeld. Hierbei muss er aus der Geldbörse mehrere
Geldscheine entwendet haben, was die Passantin zunächst nicht
bemerkte. Der Trickdieb, der nach der Tat unerkannt entkam, wurde wie
folgt beschrieben: - ca. 30 - 40 Jahre alt; ca. 170 cm groß; schlank;
dunkles, kurzes Haar; südeuropäisches Aussehen; sprach gebrochen
Deutsch; dunkel gekleidet. Hinweise von Zeugen, die Angaben zur Tat
oder zum Täter machen können, nimmt die Polizeiinspektion Witten
unter Tel.: 02302 / 209 3521 entgegen.
[das übliche Gewäsch]
Soviel Idiotie kann wirklich nicht wahr sein :-)
Lars
verpiss Dich, Armleuchter!
Du hast offensichtlich ganz gewaltig was an der Waffel!
Claus
> Klaus Meier kippte 59kb Müll in die NG(s).
> verpiss Dich, Armleuchter!
Ach was, bleib: Diese atemlos hysterischen Reaktionen zu lesen ist
einfach zu köstlich.
Jonas Fried liebt Claus Maiers Müll und wird atemlos hysterisch...
Gut so - weiter so!
jobe
> Klaus Meier kippte 59kb Müll in die NG(s).
>
> verpiss Dich, Armleuchter!
>
> Du hast offensichtlich ganz gewaltig was an der Waffel!
Trolle soll man nicht füttern:-)))
Dieser ganze Müll kommt immer von "posting-host.com". Daher werden
dieser Host bei mir jetzt gesperrt.
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Gruß aus Dortmund
Michael