Am 02.11.2013 19:18, schrieb Harald Hengel:
> Hartmut Kraus schrieb:
>
>> Am 02.11.2013 06:14, schrieb Harald Hengel:
>>> Hartmut Kraus schrieb:
>>>
>>>>> Bei nicht existierenden Konten?
>>>>> Zumindest kenne ich den umgekehrten Weg sicher. Eine ᅵberweisung
>>>>> auf ein nicht existentes Konto kommt ohne jede Gebᅵhr zurᅵck.
>>>> Nᅵ, die kommt gar nicht erst dort an.
>>>
>>> Annahme verweigert? ;-)
>>> Sie geht erst einmal raus.
>>> Die Empfᅵngerbank erhᅵlt den Betrag gutgeschrieben.
>> Das mach' mir mal vor - auf ein Konto, dass es nicht (mehr) gibt.
>
> Bist du wirklich so dumm?
> Sagtest du nicht, du wolltest dich selbstᅵndig machen?
Hab' bei Banken schon alles Mᅵgliche erlebt. Aber meiene jertige kennt
mich so gut, dass sie sich solche Fifgᅵckchen einfach nicht mehr erlaubt.
Zitat aus meinen Mails an die reizende Dame in der Rechtsabteilung (und
einen "Rechts- und Kreditconsultant" - den die wohl auch noch bezahlen:
Sehr geehrte Damen und Herren,
> [...]
>
> Ach ja - fragen Sie doch mal Frau Ehser in der Filiale Harthaus, die
> mich damals bei der Kontoerᅵffnung fragte, warum ich denn in Gilching
> kein Konto hᅵtte - und sich nur an den Kopf fassen konnte, als ich ihr
> die Story mit der KSKMS Geschᅵftsstelle Gilching erzᅵhlt hatte. Hᅵtten
> die damals (2005) /vertragsgemᅵᅵ/ mit sich verhandeln lassen, hᅵtten
> sie ihr Geld auch schon lange wieder, und zwar schᅵn verzinst.
> Stattdessen den Vertrag kᅵndigen und die ganze Restschuld auf einmal
> haben wollen - das haben sie nun davon: Einen Vergleich ᅵber 4.500 ᅵ.
> Das kriegen sie natᅵrlich - wenn ich's habe. Restschuld + aufgelaufene
> Zinsen wᅵren inzwischen mehr als das Doppelte.
Ob die (und ihre Rechtsabteilung) sich wohl auch von einem wie Herrn
Schmitt "beraten" lieᅵen (und ihn noch dafᅵr bezahlten)? Sorry, das
konnte ich mir jetzt nicht verkneifen. ;)
Ich weiᅵ nicht mehr, ᅵber wieviele Stellen sie ᅵber die Jahre
versuchten, das einzutreiben - die Frechheit muss man sich mal
vorstellen: Erst vertragsbrᅵchig werden,
dann "daraus entstandene Ansprᅵche" auf dem Rechtsweg durchsetzen
wollen. Die letzten, die ich diesbezᅵgl. zurechtweisen musste, war die
Staatsanwaltschaft (ja, Sie haben richtig gelesen).
Ich die nette Dame also angerufen: "Wenn ich von Ihnen nochmal so einen
Wisch kriege, haben Sie am lᅵngsten da gesessen. Das ist eine rein
zivilrechtliche Sache, das geht keinen Staatsanwalt was an!" (Hab' ich
was gelernt?) ;)
Die lassen mich seitdem auch in Ruhe, nur eine Inkassofirma nervt mich
immer noch mit "Angeboten" einer Ratenzahlungsvereinbarung. Und zwar
bezogen auf einen Beschluss, der mit dem Vergleich lange hinfᅵllig ist.
Fᅵr das "Zentrale Mahngericht" (beim Amtsgericht Coburg) ist nach deren
eigener Auskunft der Fall damit auch erledigt.
Der Vergleich kam ᅵbrigens zustande, indem die Inkassofirma eine
Anwᅵltin als Vertretung eingeschaltet hat, die ihr Fach versteht (Frau
RAin Daniela Mᅵller, Postfach 1443, 61284 Bad Homburg v.d.H., Tel.:
06172 - 1717555).
Nach dem Richter, der damals in meiner Fᅵhrerscheinsache das Urteil
gesprochen hat, also die zweite Person, die ich in 10 Jaren
"Papierkrieg" kennen lernen durfte,
die m.E. die Berufsbezeichnung "Jurist" zu Recht trᅵgt. Frau Keller -
enttᅵuschen Sie mich also nicht, wenn ich Sie dazu zᅵhlen will. ;)
Wie gesagt: Der ganze Zoff mit dem P-Konto kᅵnnte auch schon lᅵngst
vergessen sein. Fᅵr ein diesbezᅵgl. Gesprᅵch wie unter erwachsenen
Menschen stehe ich selbstverstᅵndlich jederzeit zur Verfᅵgung,
wie Sie ja schon lange wissen.
Mit freundlichen Grᅵᅵen
Hartmut Kraus
Hallo Frau Keller,
schau'n Sie doch mal in Ihr Impressum:
https://www.sparkasse-ffb.de/impressum.html
Da steht die "interne Adresse fᅵr Sparkassenmitarbeiter"
in...@sparkasse-ffb.de ᅵffentlich. Warum also sollte ich unsere Mails
nicht informativ dahin weitergeben? Versuchen Sie bitte nicht weiter,
mir irgendwelche "Verstᅵndnisprobleme" einzureden - Sie sind es, die
nicht verstehen will.
Trotz mehrmaliger ᅵberzeugungsversuche von meiner Seite auf Grund der
einschlᅵgigen gesetzlichen Bestimmungen (und der Entwicklung des
Problems und der einzigen Lᅵsungsmᅵglichkeit) sind unsere Auffassungen
bezᅵgl. meines P-Kontos nach wie vor widersprᅵchlich. Von meinem
jetzigen Einkommen ist definitiv nichts pfᅵndbar, weil es weit unter dem
gesetzlichen Pfᅵndungsfreibetrag liegt. Das nᅵtigenfalls mit den
Pfᅵndungsglᅵubigern zu klᅵren, wᅵre Ihre Aufgabe, nicht meine. Wenn die
es nicht schon lange wᅵssten - ᅵberdies sind Ihre Befᅵrchtungen bezᅵgl.
mᅵglicher Schadensersatzansprᅵche der Glᅵubiger gegen Sie vᅵllig
unbegrᅵndet.
Ich beabsichtige deshalb, mich mit unserem Problem nicht nur an die
"ᅵffenlichste" Adresse der Sparkasse, auch an die zustᅵndige
Schlichtungsstelle zu wenden:
http://www.sparkasse.de/s_finanzgruppe/schlichtungsstelle/
Die noch grᅵᅵeren Unannehmlichkeiten, die ihnen daraus erwachsen
kᅵnnten, mᅵchte ich Ihnen ersparen. Verstehen Sie also meine
wiederholten Angebote zur Beilegung des Streits (ᅵberdies zum mᅵglichen
gegenseitigen Vorteil) endlich so, wie sie gemeint sind.
Vor allem hᅵtte ich gern vorab Ihre Bestᅵtigung, dass Sie bis zur
endgᅵltigen Klᅵrung darauf verzichten, weitere Schwierigkeiten zu machen.
Mit freundlichen Grᅵᅵen
Hartmut Kraus