meine Frau hat es geschafft, mit anscheinend doch nicht so abgekühlter
Asche (Aschebehälter war mit der Hand problemlos tragbar, letzte
Befeuerung des Ofens > 18 Stunden her) unsere beiden Mülltonnen ziemlich
vollständig in Rauch aufzulösen. Zum Glück ist nicht mehr passiert.
Da meiner ersten Suche nach so eine 120-Liter Tonne bißchen was kostet
(mal sehen, was der Landkreis morgen so sagt), frage ich mich, ob meine
Haftpflicht grundsätzlich dafür zuständig sein könnte (mal abgesehen von
der Frage der Fahrlässigkeit).
Ich werde da morgen mal anrufen (wäre mein erster Haftpflichtschaden
nach 10 Jahren Versicherung), aber um vorgerüstet zu sein, vielleicht
hat jemand dazu eine Meinung?
Die Privathaftpflicht zahlt nicht den Schaden an eigenen Dingen. Aber
die Mülltonnen gehören mir ja nicht.
Ausgeschlossen sind aber auch Schäden an fremden Sachen, welche vom
Versicherungsnehmer "gemietet, gepachtet, geliehen oder durch verbotene
Eigenmacht erlangt" sind oder "Gegenstand eines besonderen
Verwahrungsvertrages sind"...
Sind die Mülltonnen gemietet oder geliehen? Ich meine, ich bezahle für
die Entsorgung des Restmülls und die Tonnen sind Mittel zum Zweck und
nicht per se gemietet...
Wahrscheinlich wieder eine Einzelfallentscheidung...?
Frauen... meine zündet die Mülltonnen an. Meine Schwiegermutter
verschrottet ihr heißgeliebtes Cabrio, weil sie dachte, die letzen zwei
km gehen auch noch mit brennender Ölwarnleuchte...
Frauen.
Gruß,
Martin
Naja, sie tut Asche rein und ein paar Stunden später brennt die Tonne...
zweifelsfrei ist natürlich ein großes Wort..
> Blechmülltonnen haben Vorteile, zugeklappte Deckel auch...
Der Deckel war zugeklappt, deshalb hat es wohl auch 4-5 Stunden
gedauert, bis es richtig los ging.
> Ich gehe stark davon aus, daß PHPV auch für Schäden an Mietwohnungen
> des VN eintreten - Mülltonnen würde ich als Bestandteil der Wohnung
> ansehen, ähnlich wie Versorgungsleitungen.
Es handelt sich um eine eigene Immobilie, was am Verhältnis zum
Müllentsorger aber ja eigentlich nichts ändern sollte.
Habe eben bei meiner Versicherung angerufen, die berufen sich auf den
Passus mit "geliehen..." usw. und sagen, es sei nicht gedeckt.
> Präzedenzfälle haben. Und vergiß nicht, daß Tonnen eine begrenzte
> Lebensdauer haben - je nach Alter sind Abzüge vom Neuwert vorzunehmen.
Tonnen waren gerad mal ein Jahr alt.
> Du hast sie schlecht erzogen und ausgebildet.
Was mich am meisten ärgert, ist die Lernresistenz. Es hatte schonmal in
der Tonne gekokelt, weil sie dort heiße Asche eingefüllt hatte, der
ganze Müll ist zusammengeschrumpft aber die Tonne hats überlebt.
Reaktion der Frau: "Ist doch gut, dann haben wir wieder mehr Platz in
der Tonne"
Kopf->Tisch.
Daran kann sich meine Frau natürlich überhaupt nicht mehr erinnern.
Viele Jahre zuvor ist mir sogar mal ähnliches passiert, Tonne hats
überlebt, aber von innen stark angestunken. Ich erzähl meiner Frau, daß
da wohl bißchen was gekokelt hat. Sagt sie "ja, ich hab gesehen, wie die
Tonne geraucht hat".
Aber auf die Idee zu kommen, dann vielleicht mal einen Wassereimer zu
holen => Fehlanzeige...
Frauen.
Gruß,
Martin
>> Blechmülltonnen haben Vorteile, zugeklappte Deckel auch...
>
> Der Deckel war zugeklappt, deshalb hat es wohl auch 4-5 Stunden gedauert,
> bis es richtig los ging.
Hi,
gerade wenn es soo lange dauerte, lags eher nicht an der ehemals glühenden
Asche. Diese Tonnen sind hart im Nehmen, bevor die brennen, muß erstmal die
"Erweichungstemp" erreicht sein, die Tonne fällt dann zusammen wie
Berlusconi ohne Viagra...ob die jemals anfangen kann zu brennen, halte ich
durch simple Asche für recht zweifelhaft. Da müßte zumindest etwas leicht
brennbares dringelegen haben, das im Zeitraum zwischen Einfüllen und offener
Flamme mit dem bißchen Sauerstoff im Tonneninneren ein wirklich heißes
Feuerchen zustandebringt. Ohne Frischlufzufuhr von unten schafft das ja
nichtmal ein Gartengrill voller Kohle.
> Was mich am meisten ärgert, ist die Lernresistenz. Es hatte schonmal in
> der Tonne gekokelt, weil sie dort heiße Asche eingefüllt hatte, der ganze
> Müll ist zusammengeschrumpft aber die Tonne hats überlebt.
> Reaktion der Frau: "Ist doch gut, dann haben wir wieder mehr Platz in der
> Tonne"
> Kopf->Tisch.
>
> Daran kann sich meine Frau natürlich überhaupt nicht mehr erinnern.
Klingt, als wär sie hübsch :-)
> Viele Jahre zuvor ist mir sogar mal ähnliches passiert, Tonne hats
> überlebt, aber von innen stark angestunken. Ich erzähl meiner Frau, daß da
> wohl bißchen was gekokelt hat. Sagt sie "ja, ich hab gesehen, wie die
> Tonne geraucht hat".
> Aber auf die Idee zu kommen, dann vielleicht mal einen Wassereimer zu
> holen => Fehlanzeige...
> Frauen.
Sei froh, daß die nicht solche "Experimente" wagt. Beim Öffnen des Deckels
kanns wegen des frischen Sauerstoffs eine Stichflamme geben, und die
resultierenden Friseurkosten, gar die kosmetische Chirurgie danach toppen
die Mülltonne allemal.
Trainier lieber auf "apportieren und bellen", wie einen Hund. Dafür gibts eh
eine "genetische Prädisposition", heulend danebensitzen und abwarten....
--
mfg,
gUnther
Naja, meine Frau tut Asche rein und einige Zeit später sind die Tonnen
selber nur noch Asche - ist ja doch ein recht kausaler Zusammenhang.
Da die Tonnen direkt an der Straße stehen, ist es natürlich theoretisch
möglich, daß jemand vorbeigekommen ist und die angezündet hat, aber das
wäre schon ein großer Zufall.
> durch simple Asche für recht zweifelhaft. Da müßte zumindest etwas leicht
> brennbares dringelegen haben, das im Zeitraum zwischen Einfüllen und offener
Naja, das ist auch ein Beispiel für Frauenlogik - wir haben zwei Tonnen.
Ich trenne da strikt, in die eine kommt der Restmüll, in die andere nur
Asche. So daß selbst heiße Asche nichts findet, was noch brennen kann.
Meine Frau fand das jetzt auch ganz logisch, als ich ihr das erklärt
habe, aber bisher hat sie die Asche immer dort reingetan "wo Platz ist"...
Da die weibliche Mülltrennung zwar meistens, aber nicht immer 100pro
funktioniert, kann dort auch Papier o.ä. drin gelegen haben.
> Sei froh, daß die nicht solche "Experimente" wagt. Beim Öffnen des Deckels
> kanns wegen des frischen Sauerstoffs eine Stichflamme geben,
Ja, okay, oder zumindest mich holen - ich arbeite in 500 Meter
Entfernung, da wäre das nicht das Problem gewesen.
Nun wollen wir erstmal gucken, was der Spaß kosten soll (hab was von 300
EUR pro Tonne gelesen *argl*) und danach schauen wir mal, ob es sich
lohnt, sich mit der Privathaftpflicht noch auseinanderzusetzen.
Gruß,
Martin
> Da die Tonnen direkt an der Straße stehen, ist es natürlich theoretisch
> möglich, daß jemand vorbeigekommen ist und die angezündet hat, aber das
> wäre schon ein großer Zufall.
Wann ist das denn genau gewesen?
In der Nacht zum 1. Mai sind "Streiche" nicht unueblich. Das Anzuenden von
Papiertonnen und Muelltonnen ist durchaus beliebt, in manchen Vierteln
macht man das auch mit Autos. Da ist es besser alles was nicht niet- und
nagelfest ist, aus dem oeffentlich zugaenglichen Verkehrsraum zu entfernen.
Wolfgang
Gruß
Jan
--
Bitte möglichst in die Newsgroup antworten.
Blog: http://janschejbal.wordpress.com/
Bei e-Mail-Antworten bitte im Betreff "FROM NG" verwenden,
sonst wird die Mail ungelesen gelöscht! (Danke, Spammer!)
> Da die Tonnen direkt an der Straße stehen, ist es natürlich theoretisch
> möglich, daß jemand vorbeigekommen ist und die angezündet hat, aber das
> wäre schon ein großer Zufall.
Hi,
garnicht, die Tonne kann ja leicht gequalmt haben, ein "netter Zeitgenosse"
hat den Deckel gelupft, bekam vom Flash einen gehörigen Schrecken und hat
den Deckel offengelassen. So ging der Zauber los. Kann man anhand des
Zustands noch sehen, ob der Deckel geschlossen blieb?
> Naja, das ist auch ein Beispiel für Frauenlogik - wir haben zwei Tonnen.
> Ich trenne da strikt, in die eine kommt der Restmüll, in die andere nur
> Asche. So daß selbst heiße Asche nichts findet, was noch brennen kann.
Wieso überhaupt Asche in Plastiktonnen? Leistet Euch eine extra Blechtonne
mit einem kleinen Loch im Boden im Garten, da kann das Löschwasser
raussickern, der Restschlamm wird alle paat Wochen mal rausgekratzt und dann
vertonnt.
>
> Meine Frau fand das jetzt auch ganz logisch, als ich ihr das erklärt habe,
> aber bisher hat sie die Asche immer dort reingetan "wo Platz ist"...
> Da die weibliche Mülltrennung zwar meistens, aber nicht immer 100pro
> funktioniert, kann dort auch Papier o.ä. drin gelegen haben.
Das nächstemal liegt vielleicht ne "unbrennbare" Spraydose drin, und es wird
richtig interessant.
--
mfg,
gUnther
Hi,
dumme Nachfrage: Kann moderner Restmüll innert einer Woche zur
Selbstentzündung reifen?
Alles andere wäre dann Brandstiftung und ein Fall für die Kripo.
--
mfg,
gUnther
Von den beiden Tonnen ist nichts mehr da. Gar nichts. Nur ein kleines
Häuflein verbrannter Restmüll. Erkennen kann man daran gar nichts mehr.
Muß ganz schön gebrannt haben, denn schliesslich war die Asche nur in
einer Tonne. Die zweite Tonne in 30cm Abstand hats dann gleich mit
entschärft.
Einige Holzstücke und Astzeug in der Umgebung ist auch ganz schön
verkohlt. Wirklich ein Wunder, das sonst nichts passiert ist.
> Wieso überhaupt Asche in Plastiktonnen?
Naja, ich mache das ganze ja deutlich anders. Ich habe zwei Blecheimer,
in die die Asche geleert wird. Ist der erste Eimer voll, stelle ich ihn
zur Seite. Ist auch der zweite Eimer voll, DANN - und erst dann - wird
der erste Eimer in die Mülltonne entsorgt, der zweite zur Seite gestellt
und das Spiel geht von vorne los.
Das mache ich seit Jahren so und so ist auch nie was passiert.
Aber wenn Frau meint, ihr sei kalt und den Aschekasten aus dem
Kachelofen direkt zur Tonne bringt...
Sonst bringt sie nie die Asche weg und wundert sich höchstens, daß der
Ofen nicht richtig zieht...
Hoffentlich ist ihr das wenigstens mal ne Lehre. Und hoffentlich wird
der Spaß nicht zu teuer.
Wenns 0815-Tonnen wären, würde man die ja vielleicht auch billig bei
ebay bekommen und niemand würde merken, daß das nicht mehr die
originalen sind, aber unsere Tonnen sind mit Transponder versehen.
Gruß,
Martin
Ja und Oma hat mein Handy runtergeworfen und mein Bruder ist gegen
meinen TFT gelaufen und hat ihn umgeschmissen.
Nene, das ist nicht so ganz meine Lebenseinstellung.
Wie gesagt, telefonisch wurde ich erstmal abgewiesen mit Hinweis auf
eben diese Passage in den Bedingungen.
Nun warte ich erstmal ab, was der ganze Spaß überhaupt kosten soll.
Und dann sprech ich nochmal meinen Versicherungsvertreter. Und wenns
ganz teuer wird, frag ich vielleicht nochmal den Anwalt.
Mal gucken.
Allerdings könnte man nach über 10 Jahren (= von Anfang an)
schadensfreien Jahren auch ein bißchen kulant sein...
Gruß,
Martin
Naja, nicht ganz. Mir wurde jetzt mitgeteilt, daß der Preis der Tonnen
schwankt, je nach aktueller Bestellmenge des Entsorgers, jedoch der
Preis der Einzeltonne 80 EUR nicht übersteigen sollte.
Bei ebay bekommt man die Tonnen für 60 EUR und dann kommt noch der
Transponder oben drauf, ich denke, der Preis ist schon okay.
Und 16.- EUR im Jahr kostet meine Privathaftpflicht dann doch nicht...
Dafür gäbe es nach § 4 II 2a AHB sowieso keinen Versicherungsschutz,
wenn Oma oder Bruder mit dem Versicherungsnehmer in häuslicher
Gemeinschaft leben.
Die meisten Haftpflichtversicherer schließen Schäden durch Verwandte
generell aus, auch wenn sie nicht in häuslicher Gemeinschaft leben.
Dieser Ausschluss ist zwar abdingbar, ich bezweifle aber, dass eine
Privathaftpflichtversicherung auf diese Klausel in ihren allgemeinen
Versicherungsbedingungen verzichtet.
Naja, wir wohnen hier ziemlich außerhalb, da kommt eigentlich nie jemand
vorbei. Das wäre ehrlich gesagt schon ein sehr komischer Zufall.
> Glut nach 18 h? Glaube ich erst einmal nicht.
Ich hab in der Asche in meinem Kohle-Zentralheizungskessel noch nach 2
Tagen Glutreste gefunden...
Okay, vielleicht fehlt dieses Detail zum Verständnis:
Es handelt sich um Braunkohlebrikett.
Gruß,
Martin
> Am 03.05.2011 14:43, schrieb Kathinka Wenz:
>> Meld den Schaden doch einfach. Ich meine, egal, was wir dir hier sagen, am
>> Sachverhalt ändert sich genau gar nichts, und die Versicherung wird entweder
>> zahlen oder nicht.
>
> Wie gesagt, telefonisch wurde ich erstmal abgewiesen mit Hinweis auf
> eben diese Passage in den Bedingungen.
>
> Nun warte ich erstmal ab, was der ganze Spaß überhaupt kosten soll.
> Und dann sprech ich nochmal meinen Versicherungsvertreter. Und wenns
> ganz teuer wird, frag ich vielleicht nochmal den Anwalt.
So teuer kann das nicht werden. Schau mal was so eine Tonne kostet.
Spontanes Googlen ohne lange Recherche zeigt mir Preise um die 60 EUR für
eine neue Tonne. Und es ist die Frage, ob der Abfallbetrieb das wirklich
haben will.
Grüße,
Frank
Wie im Nebenast geschrieben, maximal 80 EUR.
Aber ich hab halt Horrorgeschichten im Netz gelesen, wo die Leute 300
EUR pro Tonne zahlen sollten.
Man weiß ja nie, was aus dem Einkaufspreis am Ende so wird....
Gruß,
Martin
Naja, da gibts schon ne DIN abc sowieso
> Nebenbei haben die Tonnen hier auch Volumen-Verringerungs-Einsätze:
> Rolltonnen mit> 100 l, verringert auf z.B. 35 oder 60 l. Der Entsorger
Sowas gibts hier gar nicht. Tonne mit 120 l, 240 l oder Container mit
1100 l - was anderes hamwernich, gibbetnich.
> Vielleicht wird bei euch nicht nach Volumen sondern nach Gewicht
> abgerechnet - der Transponder spricht dafür.
Ne, Abrechnung nach Volumen, aber bedarfsweise rausstellen und abrechnen
lassen...
Naja, wie gesagt, der Schaden ist nicht so hoch wie befürchtet...
Gruß,
Martin
> Am 03.05.2011 16:05, schrieb Frank Hucklenbroich:
>> Spontanes Googlen ohne lange Recherche zeigt mir Preise um die 60 EUR für
>> eine neue Tonne. Und es ist die Frage, ob der Abfallbetrieb das wirklich
>> haben will.
>
> Wie im Nebenast geschrieben, maximal 80 EUR.
>
> Aber ich hab halt Horrorgeschichten im Netz gelesen, wo die Leute 300
> EUR pro Tonne zahlen sollten.
Dann würde ich die Tonne heimlich still und leise gegen eine neue,
gleichaussehende von E-Bay ersetzen und dem Abfallbetrieb nichts davon
erzählen. Den Müllkutschern dürfte es egal sein...
Grüße,
Frank
> On Tue, 03 May 2011 16:00:27 +0200, Martin Eckel wrote:
>>
>> Naja, nicht ganz. Mir wurde jetzt mitgeteilt, daß der Preis der Tonnen
>> schwankt, je nach aktueller Bestellmenge des Entsorgers, jedoch der
>> Preis der Einzeltonne 80 EUR nicht übersteigen sollte.
>> Bei ebay bekommt man die Tonnen für 60 EUR und dann kommt noch der
>> Transponder oben drauf, ich denke, der Preis ist schon okay.
>
> Du bekommst genau die Tonne, die dein "Entsorger" haben will?
> Keine Ahnung wie genormt diese Tonnen sind - mag sein, dass der örtliche
> Betrieb irgend eine spezielle Ausbuchtung oder Verstärkung an bestimmter
> Randposition haben will. Hier gibt's keine Transponder, aber der Ort
> steht auf den Tonnen drauf. Also werden die speziell für hier gefertigt.
Hier in Köln ist lediglich ein Aufkleber der AWB drauf. Und das Ding (also
der Aufkleber) geht eh mit der Zeit verloren. Wenn die Tonne von der Größe
her paßt, dürfte da kein Hahn nach krähen, wenn man die selbst durch eine
Neue ersetzt.
Grüße,
Frank
Ganz ehrlich: hätten unsere Tonnen keinen Transponder, mit welchem die
Anzahl der Abfuhren berechnet wird, hätte ich das ernsthaft in Erwägung
gezogen...
Gruß,
Martin
AOL; und wenn der Aschebehälter mehr oder minder kalt war, wie im OP
steht, dann erst recht.
> Naja, meine Frau tut Asche rein und einige Zeit später sind die Tonnen
> selber nur noch Asche - ist ja doch ein recht kausaler Zusammenhang.
Ungefähr genau so kausal wie der Geburt eines Kindes im Frühjahr und
der Rückkehr der Störche aus Afrika?
Sorry, aber 'kausal' bedeutet etwas mehr als nur eine auch zufällig
mögliche zeitliche Übereinstimmung.
> Da die Tonnen direkt an der Straße stehen, ist es natürlich theoretisch
> möglich, daß jemand vorbeigekommen ist und die angezündet hat, aber das
> wäre schon ein großer Zufall.
Hmm; wie häufig fällt bei Euch denn überhaupt Asche an? Für mich klingt
Deine Beschreibung so, als wäre das doch relativ regelmäßig der Fall.
Dann würde ich den Zufall aber nicht für sonderlich groß halten.
Wolfgang
--
AOL.
> Glut nach 18 h? Glaube ich erst einmal nicht.
Ist eher unwahrscheinlich, ja. Aber wenn man einen großen Ofen geschickt
befüllt, und dann die Luftzufuhr womöglich noch drosselt, kann man das
u. U. schon schaffen. 12 h sind jedenfalls überhaupt kein Problem.
> Ich würde dem Entsorgungsbetrieb mitteilen, daß die Tonnen aus
> unbekanntem Grund abgebrannt sind,
AOL.
Wolfgang
--
> meine Frau hat es geschafft, mit anscheinend doch nicht so abgekühlter
> Asche (Aschebehälter war mit der Hand problemlos tragbar, letzte
> Befeuerung des Ofens > 18 Stunden her) unsere beiden Mülltonnen ziemlich
> vollständig in Rauch aufzulösen. Zum Glück ist nicht mehr passiert.
In der Walpurgisnacht?
> Wann ist das denn genau gewesen?
Watum sollte es darauf ankommen?
> In der Nacht zum 1. Mai sind "Streiche" nicht unueblich. Das Anzuenden von
> Papiertonnen und Muelltonnen ist durchaus beliebt, in manchen Vierteln
> macht man das auch mit Autos. Da ist es besser alles was nicht niet- und
> nagelfest ist, aus dem oeffentlich zugaenglichen Verkehrsraum zu
> entfernen.
Was hat das denn mit dem Problem des OP zu tun?
MfG
Rupert
>Die Privathaftpflicht zahlt nicht den Schaden an eigenen Dingen. Aber
>die Mülltonnen gehören mir ja nicht.
u.U. zahlen sie aus Kulanz. Aber frage bloss nicht nach. Die könnten
womöglich tatsächlich zahlen und du hast hier nix mehr zu schreiben.
>Ich gehe stark davon aus, daß PHPV auch für Schäden an Mietwohnungen
>des VN eintreten
wenn es denn Vertragsbestandteil ist. Ein Blick in die Bedingungen
wirkt manchmal Wunder.
Dass es dann garnichts mit der eingefuellten Asche zu tun gehabt haette,
und auch seine Frau nicht schuld waere.
Wolfgang
> Dass es dann garnichts mit der eingefuellten Asche zu tun gehabt haette,
> und auch seine Frau nicht schuld waere.
Seine Privathaftpflicht würde dann aber doch erst recht nicht zahlen
(müssen)!
MfG
Rupert
Eben.
Aber Du begreifst jetzt offensichtlich so langsam, was das mit seiner
Frage zu tun hat.
Ist doch schon mal ein Fortschritt.
Wolfgang
hat man den Eindruck: so wie er den Fall schildert, will er gegen seine
unbotmäßige Frau, die die Asche gegen seine ausdrückliche Anweisung noch
warm in die Tonne gefüllt hat, statt in den für teure, von ihm
verdientes Geld extra angeschafften eisernen Zwischenbehälter, sämtliche
Autoritäten in Stellung bringen. Damit er hinterher sagen kann: wenn du
auf mich hören würdest, müßte ich nicht immer hinter dir "aufräumen", du
unmündiges Weib.
Ein liebender Ehemann würde sich eher mit der Müllentsorgung anlegen,
die in einer Gegend in der Braunkohleheizung zum Normalfall gehört,
Plastikmüllgefäße aufstellt.
mfg
bjk
Glück gehabt.
So ist es in den Musterbedingungen des Gesamtverband der Deutschen
Versicherungswirtschaft auch vorgesehen.
Es gibt aber Versicherungen (z.B. die HUK Coburg), die zwar auf diesen
Teil der AHB verweisen, um den Begriff "Angehörige" zu definieren, aber
nur um die Leistung für Forderungen auch jener Angehörigen
auszuschliezen, die nicht mit dem Versicherten in häuslicher
Gemeinschaft leben:
http://www.huk.de/pdf/hus/HS21104.pdf (Seite 3 links oben)
--
#!/usr/bin/perl -- -* Nie wieder Nachtschicht! *- -- lrep\nib\rsu\!#
use Inline C=>'void C(){int m,u,e=0;float l,_,I;for(;1840-e;putchar((++e>905
&&942>e?61-m:u)["\t*nl`-llkbzCqfymfvna+qfymfvN#gqbkmqfA "]^3))for(u=_=l=0;79-
(m=e%80)&&I*l+_*_< 6&&28-++u;_=2*l*_+e/80*.09-1,l=I)I=l*l-_*_-2+m/27.;} ';&C
> Aber Du begreifst jetzt offensichtlich so langsam, was das mit seiner
> Frage zu tun hat.
Ja, du wolltest einfach auch mal was dazu gesagt haben? Auch wenn keinerlei
Zusammenhang besteht?
> Ist doch schon mal ein Fortschritt.
Tja...
MfG
Rupert
> Da die Tonnen direkt an der Straße stehen, ist es natürlich theoretisch
> möglich, daß jemand vorbeigekommen ist und die angezündet hat, aber das
> wäre schon ein großer Zufall.
Gar kein großer Zufall, denn eine "ordentlich weggeschmissene"
Zigarettenkippe kann erhellen. Ich sehe jede Woche einen qualmenden
Papierkorb.
--
Munterbleiben
HC
<http://hc-ahlmann.gmxhome.de/> Bordkassen, Kochen an Bord, Törnberichte
> Von den beiden Tonnen ist nichts mehr da. Gar nichts. Nur ein kleines
> Häuflein verbrannter Restmüll. Erkennen kann man daran gar nichts mehr.
Hi,
das ist, mit Verlaub gesagt, unmöglich. Die Tonnen sind aus PP, PE oder
einer Mischung, die erweichen/zerlaufen unter Hitzebildung, aber um die
komplett zu verbrennen, braucht man einen Scheiterhaufen, auf dessen Spitze
sie dann verschmurgeln können. Eine zusammengeronnene Tonne bildet einen
Klumpen Plastik auf dem Boden, den man eher für das Gewölle von Alf oder
einen Evolutionsunfall zwischen einer Qualle und Dieter Bohlen halten würde.
Kannst das ja mal testweise nachstellen, indem Du ein größeres
Kinderspielzeug an gleicher Stelle abfackelst. Es verbleibt mindestens eine
plastifizierte Bodenschicht mit etwas weißer Asche darüber, von den
Zuschlagstoffen im Plastik. Und vermutlich bleiben auch die Räder übrig.
So gesehen glaube ich eher an einen "Tonnendiebstahl" und das Abbrennen des
Inhalts an frischer Luft.
>
> Muß ganz schön gebrannt haben, denn schliesslich war die Asche nur in
> einer Tonne. Die zweite Tonne in 30cm Abstand hats dann gleich mit
> entschärft.
Das ist ebenso komisch, eine solche Entfernung durch ein vertikales Feuer
wie bei Plastik zu überwinden ist schon bei HDPE (Tupperware, Ketchuppulle)
nicht leicht, bei "gefüllten" Kunststoffen wie diesen Plastiktonnen dagegen
sehr unplausibel. Bestenfalls könnte die Hitze der einen Tonne die andere
erweichen lassen, und total einrußen. Und das ist auch zu bedenken, damit
das Feuer übergreifen kann, muß es sehr heiß sein, das bedeutet aber starke
Konvektion, eine schwarze Rauchsäule, die sehr hoch steigt und einen ekligen
Plastikschmormief verbreitet. Das soll niemand gemerkt haben? Bis "nix mehr
da" war? Ich glaubs nicht.
Das übliche Szenario einer brennenden Aschetonne ist, daß die heiße Asche
sich seitlich aus der Tonne herausschmort und meist dann unten auf dem Boden
erlischt, mehr oder weniger stark mit geschmolzenem Plastik bedeckt. Die
Gegend ist dann total verrußt.
Gibts vielleicht Nachbarn, die Deine Tonnen als Gartenzier suchen? Kann
sogar sein, daß die "nett" sein wollten, sahen das qualmen, kippten den
Inhalt hin und gingen die heißen Tonnen waschen :-)
--
mfg,
gUnther
>> Da die Tonnen direkt an der Straße stehen, ist es natürlich theoretisch
>> möglich, daß jemand vorbeigekommen ist und die angezündet hat, aber das
>> wäre schon ein großer Zufall.
>
> Gar kein großer Zufall, denn eine "ordentlich weggeschmissene"
> Zigarettenkippe kann erhellen. Ich sehe jede Woche einen qualmenden
> Papierkorb.
Hi,
moderne Zigaretten gehen aus, schaffen nur sehr selten die Zündtemp anderer,
kalter Materialien, zumal den Dreck in Papierkörben zündeln die nicht.
Plastik etwa, halbegessene Pommes, Dönerfolie, Glasbruch mit Bieretikett.
Brennende Papierkörbe weisen eher auf Glatzen hin.
--
mfg,
gUnther
Angelique Presse schrieb:
> Bernhard Muenzer wrote:
>
>
>> Es gibt aber Versicherungen (z.B. die HUK Coburg), die zwar auf diesen
>> Teil der AHB verweisen, um den Begriff "Angehörige" zu definieren, aber
>> nur um die Leistung für Forderungen auch jener Angehörigen
>> auszuschliezen, die nicht mit dem Versicherten in häuslicher
>> Gemeinschaft leben:
>
> Dann haben meine Eltern einen alten Vertrag oder so. Ich bin mir nämlich
> relativ sicher, daß die bei der HUK sind.
Ich würde eher darauf tippen, daß der Verweis auf die AHB dazu führt, daß
genau nur die Angehörigen ausgeschlossen sind, von denen in den AHB
detailliert die Rede ist. Und daß das auch so gemeint ist.
Gruß Martin
--
Bitte nicht an der E-Mail-Adresse fummeln, die paßt so.
>Es gibt aber Versicherungen (z.B. die HUK Coburg), die zwar auf diesen
>Teil der AHB verweisen, um den Begriff "Angehörige" zu definieren, aber
>nur um die Leistung für Forderungen auch jener Angehörigen
>auszuschliezen, die nicht mit dem Versicherten in häuslicher
>Gemeinschaft leben:
>
>http://www.huk.de/pdf/hus/HS21104.pdf (Seite 3 links oben)
und? Du scheinst da was misszuverstehen. Wo sollte der von dir
vermutete Ausschluss stehen?
die HUK AGB besagen:
"der Angehörigen des Versicherungsnehmers (§ 4 Ziff. II 2 AHB)"
und die AHB bezeichnen genauer, WELCHE Angehörigen gemeint sind:
"2.Haftpflichtansprüche a.aus Schadenfällen von Angehörigen des
Versicherungsnehmers, die mit ihm in häuslicher Gemeinschaft leben
oder die zu den im Versicherungsvertrag mitversicherten Personen
gehören;"
So, also nochmal ganz genau:
Von den beiden Tonnen ist noch übrig:
- Zwei Metall-Achsen
- Vom jeweils äußeren Rad einmal 3/4 und einmal 1/4
- Ein dünner Plasteüberzug auf dem Boden
Größere Plasteteile finden sich nicht. Ansonsten liegt dort nur noch ein
kleiner Haufen verbrannter Restmüll.
Die Frau vom Landkreis hat sich auch gewundert.
F: "Ich erstelle dann einen Rückholauftrag für die kaputten Tonnen."
I: "Da brauchen Sie nichts rückholen, da ist nichts mehr da."
F: "Wie, total verbrannt..??"
Es brennen jedes Jahr mehrere Tonnen ab hier im Landkreis (sagte die
Frau), aber unsere sind wohl die ersten, welche sich zu 95% aufgelöst
haben...
Gruß,
Martin
> Von den beiden Tonnen ist noch übrig:
> - Zwei Metall-Achsen
> - Vom jeweils äußeren Rad einmal 3/4 und einmal 1/4
> - Ein dünner Plasteüberzug auf dem Boden
>
> Größere Plasteteile finden sich nicht. Ansonsten liegt dort nur noch ein
> kleiner Haufen verbrannter Restmüll.
>
> Die Frau vom Landkreis hat sich auch gewundert.
>
> F: "Ich erstelle dann einen Rückholauftrag für die kaputten Tonnen."
> I: "Da brauchen Sie nichts rückholen, da ist nichts mehr da."
> F: "Wie, total verbrannt..??"
>
> Es brennen jedes Jahr mehrere Tonnen ab hier im Landkreis (sagte die
> Frau), aber unsere sind wohl die ersten, welche sich zu 95% aufgelöst
> haben...
Hi,
ja, sind auch die ersten, von denen ich höre. Kann eigentlich nur sein, wenn
der "Inhalt" deutlich nicht "NUR Asche" war, sondern richtige Glut, einige
Kohle...die dient dann als "Docht" für den flüssigen Kunststoff, wie eine
Kerze.
--
mfg,
gUnther
Das klingt für mich eigentlich nicht nach einem normalen Brand in der
Abfalltonne.
Ich bin mir ziemlich sicher, daß diese Tonnen - genau aus diesem Grund -
aus schwer entflammbarem Material sein müssen. Wenn Du da also nicht
gleichzeitig ein paar Liter Benzin, Terpentin o. ä. in der Tonne
entsorgt hast (oder noch besser *über* die Tonne schüttest), dann
schmilzt meiner Meinung nach vielleicht die ober Hälfte oder so, aber
vom Unterteil müsste IMHO deutlich *mehr* übrig bleiben; aber zugegeben,
ausprobiert hab ich das nie.
> Es brennen jedes Jahr mehrere Tonnen ab hier im Landkreis (sagte die
> Frau), aber unsere sind wohl die ersten, welche sich zu 95% aufgelöst
> haben...
Eben; diese *vollständige* Verbrennung macht mich stutzig. Eine
'normale' abgebrannte Mülltonne würde ich mir eher ungefähr so
(http://www.brand-feuer.de/index.php/Datei:Hei%C3%9FerMuell.JPG) oder so
(http://www.brand-feuer.de/index.php/Datei:MuelleimerP8230047.JPG)
vorstellen.
Wolfgang
--
[kompliziertes Müllentsorgen]
Da lob ich mir München, da scheißt man alles in eine Tonne und die
Müllmänner holen die sogar noch selbstätig aus dem Hinterhof. Die
Mülltrennung übernimmt die Sortiermaschine in der Recyclingfabric. Bei
Überladung gibts halt ne Extra Rechnung aber mitgenommen wird der Müll
immer.
Beste Grüße,
Andy
> Martin ?rautmann wrote:
>
> [kompliziertes Müllentsorgen]
>
> Da lob ich mir München, da scheißt man alles in eine Tonne und die
^^^^^^^
> Müllmänner holen die sogar noch selbstätig aus dem Hinterhof.
Da lob ich mir Berlin. Da gibt's für sowas WCs und stehen immer seltener
auf dem Hinterhof. ;-)
SCNR
--
cu - Mike
>Da lob ich mir München, da scheißt man alles in eine Tonne und die
>Müllmänner holen die sogar noch selbstätig aus dem Hinterhof.
und Du zahlst für GrünenPunkt-Müll doppelt!
Vor allem gab es, solange ich dort lebte und arbeitete (bis 2003) in
München keine einheitliche Müll-Regelung. Im einen Stadtteil gab es
Papiertonnen, im anderen nicht. In einem Stadtteil gab es Glastonnen, in
einem anderen musste man das Glas wegbringen. In manchen Stadtteilen gab
es den gelben Sack, in anderen nicht. Egal, an welche Mülltrenn-Regelung
du dich gewöhnt hattest, ein paar Ecken weiter gab es eine andere. Das
fand ich ziemlich nervig. Und seltsam.
Gruß,
INge
Das ist mir scheißegal solange mir die depperte sinnlose Trennerei erspart
bleibt.
Beste Grüße,
Andy
Das hängt eher von der Gebäudeart ab in der man wohnt. Je größer und dichter
das Gebäude bewohnt ist, umso lockerer die Regelung. Große Mietshäuser haben
halt eine Tonne, kleine Reihenhäuser trennen.
Beste Grüße,
Andy
>> Vor allem gab es, solange ich dort lebte und arbeitete (bis 2003) in
>> München keine einheitliche Müll-Regelung.
>
> Das hängt eher von der Gebäudeart ab in der man wohnt. Je größer und
> dichter das Gebäude bewohnt ist, umso lockerer die Regelung. Große
> Mietshäuser haben halt eine Tonne, kleine Reihenhäuser trennen.
Nö. Zumindest "zu meiner Zeit" war es wirklich stadtteilweise
unterschiedlich. Einmal Glascontainer an Sammelplätzen, einmal
Glastonnen an den Häusern. Einmal Papiercontainer an Sammelplätzen,
einmal Papiertonnen an den Häusern. Einmal Gelbe Säcke, einmal nicht.
Das lag bestimmt nicht an der Art der Gebäude.
Gruß,
INge
> Das ist mir scheißegal solange mir die depperte sinnlose Trennerei erspart
> bleibt.
Erst hatte ich ja einen Tippfehler vermutet, doch nun zeigt
sich, dass hier wohl doch eine sehr konsequente Verweigerung
der Muelltrennung umgesetzt wird.
Hans Crauel
Der Müll muss sowieso nachkontrolliert werden, ob er ordentlich getrennt
wurde und das macht so und so die Sortiermaschine in der Recyclinganlage.
Versuche haben gezeigt dass vorsortierter Müll im vergleich zu unsortiertem
Müll zu keinem besseren Endergebnis nach der Sortiermaschine führt. Was soll
der Wahnsinn also?
Beste Grüße,
Andy
so mal einen Abschlußbericht:
Zwei abgebrannte 120Liter Tonnen mit Transpondern kosten hier zusammen
knapp 115 Euro.
Das ist ziemlich günstig, dafür streite ich mich nicht mit
irgendjemandem rum.
Gruß,
Martin
Danke für die Rückmeldung
>
> Zwei abgebrannte 120Liter Tonnen mit Transpondern kosten hier zusammen
> knapp 115 Euro.
>
> Das ist ziemlich günstig, dafür streite ich mich nicht mit
> irgendjemandem rum.
Die Lebenserfahrung zeigt mir, dass man damit so falsch nicht leigt...
--
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Es ist sogar noch anders:
Die genannten 115 EUR waren die Grundgebühr und Vorauszahlung für die
neuen Tonnen - einige Tage später wurden mir diese 115 EUR wieder
erstattet - die Grundgebühr und Vorauszahlung für die alten Tonnen... *lol*
Bei der ersten Berechnung hatte ich nicht so genau hingeschaut, ich
dachte, wenn die Geld haben wollen, wirds schon für die Tonnen sein.
Wie auch immer, jetzt kam die Rechnung, und diese ist nahezu unglaublich.
2x 120Liter Behälter mit Transponder werden mir in Rechnung gestellt,
für summa summarum unglaubliche 44,soundso EUR!
Also, DAS ist wirklich günstig.
Gruß,
Martin