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Nötigung oder Geschäftsschädigung?

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Hartmut Kraus

unread,
Oct 20, 2013, 5:54:58 AM10/20/13
to
Was ist ein Geheimnis wert?
100% - wenn's einer weiß,
50% - wenn's zwei wissen,
33 1/3% - wenn's drei wissen,
gar nichts mehr - wenn's eine Frau weiß, oder? ;)

( http://www.physiotherapie-gilching.de/ -> "Das Team" -> "Karen Encke")

Einem Patienten "Disziplin" einprügeln wollen und dann seelenruhig am
Telefon sitzen, wenn man sie mal braucht - so geht's ja wohl nicht. ;)

Von: hartmut...@web.de
An: praxis...@online.de
Datum: 01.10.2013

Hallo,

ich war heute schon bei der "Konkurrenz":
http://www.physiopraxis-handel.de/ Sieht auf den ersten Blick ganz gut
aus - ob's wirklich eine Konkurrenz für Sie ist, wird sich zeigen
(erster Termin leider erst am 11.10.).

Auf diesem Wege möchte ich mich also mal bei Ihnen für die wirklich
hervorragende Behandlung bedanken und mein Bedauern zum Ausdruck
bringen, dass sie auf "Veranlassung" einer Mitarbeiterin abgebrochen
wurde. Das war eine schwache Kür, Chef!

Schöne Grüße also an die blonde Zimtzicke mit Angst vor der eigenen
Courage: Ich sehe keinen Grund, vor Wut zu heulen, wenn einer nicht
bedingungslos nach ihrer Pfeife tanzt, sondern auch was von ihr
verlangt. (Es gibt Männer und Hampelmänner.)

Und erst recht keinen Grund, sich darüber beim Chef zu "beschweren" und
zu diesem Zweck private Post breitzulatschen. Ausgerechnet von einem,
von dem sie "Disziplin" verlangt. Sowas macht man nicht im Ernst, nicht
mit Hartmut Kraus.

Sollte sie sich irgendwann mal in der Lage fühlen (ohne dass ihr ein
Stein aus der Krone fällt), einzusehen, welchen Mist sie damit gebaut
hat und vor allem, die Konsequenzen zu ziehen - sie weiß, wie ich zu
erreichen bin. (Wer lange nachträgt, hat viel zu schleppen.) ;)

Mit freundlichen Grüßen

Hartmut Kraus

-----------------------------------------

Hab' ich "Zimtzicke" geschrieben? Hilfe, Beleidigung! Naja, ob ihr
"großer weißer Vogel" vielleicht lieber wäre - klingt doch besser als
"dumme Gans" - oder ...

Jedenfalls die erste Blondine, bei der mir auch nach längerer
Bekanntschaft nie die Frage auf der Zunge lag, ob sie denn auch schon
den nötigen Führerschein für ihren Deo-Roller hätte - das zu meiner
indirekten Art, Komplimente zu machen. ;)

------------------------------------------

Physiotherapie Gilching
- Chefsache -
Unbedingt Frau Encke zur Kenntnisnahme

Gilching, 03.10.2013

Meine E-Mail vom 01.10.2013

Sehr geehrter Herr Coumans,

dieser Fall ist nicht mein erster mit gewissen Problemen als Kunde /
Gast / Patient / … mit Mitarbeiterinnen und / oder Chefs. Aber vor allem
sprachen in jedem Fall meine persönlichen Eindrücke von der Kollegin
eine ganz andere Sprache als die „offizielle“ Darstellung durch Chefin
oder Chef. Je länger ich darüber nachdenke, um so stärker drängt sich
mir ein Verdacht auf. Möglicherweise sehe ich das Ganze völlig falsch?

Frau Encke gibt Ihnen meine privaten Briefe /freiwillig/ zum Lesen?
Solche Waschweiber gibt’s?

-----------------------------
(Den dritten übergab sie ihm vor meinen Augen ungeöffnet, saß vor allen
Leuten mit verheultem Gesicht da.)
-----------------------------

Und dann lässt sie mir über ihren Chef ausrichten, dass ihr irgendwas
darin „nicht gefällt“? Das will ich wie gesagt von ihr selber hören,
also erzählen Sie mir bitte mal etwas Glaubwürdigeres. Etwas, was ggf.
auch einen Richter überzeugen würde. Wenn nämlich Sie (oder sie ;) )
meinen Verdacht nicht zerstreuen können, wäre eine Strafanzeige wegen
Nötigung einer Angestellten fällig. Ich zitiere aus § 240 StGB:

„Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem
empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt,
wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe
bestraft. […] In besonders schweren Fällen ist die Strafe
Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jah-ren. Ein besonders
schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter […] seine
Befugnisse oder seine Stellung […] missbraucht.“

Meine Briefe an Frau Encke sind eine rein private Angelegenheit zwischen
zwei mündigen Personen - völlig gleichgültig, ob es sich dabei um
Angestellte, Patienten, „persönlich Nahestehende“ o. ä. handelt. Ich
fordere Sie also hiermit rechtsverbindlich auf, mögliche weitere
schriftliche Informationen von mir an sie nicht mehr zur Kenntnis zu
nehmen, selbst wenn sie sie Ihnen offenlegen /will/. (Was wie gesagt
äußerst unglaubwürdig ist.) Selbstverständlich steht es wiederum Ihnen
frei, mir ggf. die Übergabe in Ihren Praxisräumen (überhaupt den
Zutritt) zu untersagen (Hausrecht).

Unabhängig davon erwarte ich natürlich umgehend Ihre (oder ihre )
Gegenargumente zur Entkräftung des Verdachts. Also nach dem ganzen
Juristendeutsch (das hoffentlich so ankam, wie's gemeint ist) ;) noch
etwas Klartext. Wenn Frau Encke schon nicht so viel Zivilcourage
aufbringt, ohne Chef dazwischen mit mir zu kommunizieren, teilen Sie ihr
bitte folgende Präzisierung meiner E-Mail mit:

„Irgendwann mal“ / „sie weiß, wie ich zu erreichen bin“ ist zu ersetzen
durch: Innerhalb von 24 Stunden nach Kentnnisnahme dieses Schreibens
möchte ich etwas auf meinem Mailserver vorfinden, womit man endlich mal
was anfangen kann, und wenn's zwei Sätze sind. Im Gegensatz zur
Standardausrede „keine Zeit“ drängt nämlich in der ausführlich
beschriebenen Angelegenheit die Zeit wirklich. Geschäftlich, s. mein
Schreiben vom 25.09.13, Seite 3. Dass man privat nicht ggf. versuchen
sollte, so etwas übers Knie zu brechen, ist mir aus einschlägigen
Erfahrungen auch bewusst. Bin auch irgendwie aus dem Alter 'raus, wo man
gelegentlich (oder prinzipiell?) mit der Tür ins Haus fällt. ;) Aber wie
gesagt: Auf der Welt gibt’s grob geschätzt 2 Mrd. erwachsene Frauen, und
/ich/ laufe keiner hinterher, die vielleicht noch meint, mit
kindergartenähnlichem Verhalten etwas erreichen zu können. ;)

Mit freundlichen Grüßen

Hartmut Kraus

----------------------------------

Von: Hartmut Kraus <hartmut...@web.de>
An: praxis...@online.de
Betreff: Das war's

Datum: 09.10.2013 18:49

Sehr geehrte Damen, sehr geehrter Herr,

mit meinem Schreiben vom 03.10.2013 gab ich Ihnen Gelegenheit, bis
spätestens 07.10.2013 24:00 Uhr mir eine Information zukommen zu lassen,
die den durch den mir bekannten Hergang begründeten dringenden Verdacht
auf Nötigung in besonders schwerem Fall entkräften könnte. (Wie gesagt,
ein oder zwei richtig formulierte Sätze hätten genügt.)

Indem Sie bis heute nicht antworteten, ist der Verdacht de facto und de
jure hinreichend belegt. Ich formuliere also an dem Text der
Strafanzeige. Vor dem Absenden würde ich sie gern Ihnen zur Kenntnis
geben. Wie bereits in mehreren Schreiben angedeutet, entscheide ich,
wenn irgend möglich immer gem. "§1 Gesunder Menschenverstand (wo kein
Kläger, da kein Richter)".

Sollte ich mich immer noch nicht klar genug ausgedrückt haben - Herr
Coumans: Ob das "Abghängigkeitsverhältnis" zwischen Frau Encke und Ihnen
möglicherweise über den Rahmen des Angestelltenverhältnisses hinausgeht,
ging mich genau so viel an wie Sie meine Briefe, also gar nichts. Bis
/Sie/ mir nach Kenntnisnahme mitteilten, sie "gefielen /Frau Encke/
nicht". Ich hoffe, Sie verstehen.

Mit freundlichen Grüßen

Hartmut Kraus

----------------------------------------

So weit der Text meiner E-Mail von gestern. Wenn ich nicht bis heute
16:00 Uhr eine Antwort habe, geht das seinen juristischen Gang. Nach 10
Jahren Papierkrieg weiß ich, was man da schreiben muss.

Das ist keine Drohung, nur das letzte Angebot zu einer
außergerichtlichen Einigung.

Mit freundlichen Grüßen

-----------------------------------------------

Von: Hartmut Kraus <hartmut...@web.de>
An: praxis...@online.de
Datum: 11.10.2013 11:05
Betreff: Re: Danke, Chef!

Am 01.10.2013 17:57, schrieb Hartmut Kraus:
> Hallo,
>
> ich war heute schon bei der "Konkurrenz":
http://www.physiopraxis-handel.de/ Sieht auf den ersten Blickganz gut
aus - ob's wirklich eine Konkurrenz für Sie ist, wird sich zeigen
(erster Termin leider erst am 11.10.).

Das war gerade - so weit man das nach dem ersten Mal beurteilen kann,
ist der Chef dort keine Konkurrenz für Sie. (Bei der manuellen Therapie
- wie's beim Training aussieht, werden wir nächsten Montag um die Zeit
wissen.)

Aber als ehemailger Mitarbeiter von Ihnen ist er immer ein interessanter
Gesprächspartner.

---------------------------------------

Datum: 11.10.2013 11:46
Betreff: Re: Das war's ...

... noch lange nicht.

Am 09.10.2013 18:49, schrieb Hartmut Kraus:
> Ich formuliere also an dem Text der Strafanzeige.

Hm, was schreiben wir da nun ...

"Täter" ist klar, "Tatort" auch, "Tatzeit"? Naja, sagen wir da
"Zeitraum"? Nein, halt: Das sind ja schon mindestens 3 Taten, das hieße
dann "3 tatmehrheitliche Fälle" - au weia, das sieht aber schlecht aus
für den Chef. Zur Orientierung: Ich habe wegen drei tatmehrheitlicher
„Beleidigungen" - die gem. §§ 185ff. StGB (die ich inzwischen singen
kann) objektiv keine waren - 4 Monate gesessen. Was natürlich noch ein
Nachspiel haben wird ...

Sei's drum - auf jeden Fall muss ich beantragen, dass Frau Encke als
Zeugin geladen wird. In Unkenntnis ihrer privaten Daten über das
Unternehmen, bei dem sie angestellt ist, also über den Täter ... Sie
hätte das Recht, die Aussage zu verweigern - wenn sie sich damit selber
belasten würde. Würde sie das?

Fragen über Fragen - möchte die mir mal jemand beantworten?

Mit freundlichen Grüßen

Hartmut Kraus

-----------------------------

Das hab' ich hingemailt, dann haben sie's nochmal schwarz auf weiß
gekriegt. Die blindeste Kraft, die dort je saß (aber sich immer so
aufspielte, als ob sie was zu sagen hätte - aber nur, wenn der Chef
nicht da war): "Lassen Sie das, das liest hier sowieso keiner!"

Ich also: "Tja - dann auf fröhliches Wiedersehen vor dem Staatsanwalt.
Schreibe ich seit einer Woche chinesisch oder wohnen die zwei Hübschen
seit einer Woche auf dem Mond? Meine Zeit ist auch Geld." Sie starrte
mich nur an wie das Kanichen die Schlange. ;)

------------------------------

Die dritte Möglichkeit wäre natürlich. Die beiden sind sich noch nicht
einig, wer lieber in den Bau geht - der Chef wegen Nötigung in besonders
schwerem Fall oder die Angestellte wegen uneidlicher Falschaussage. ;)

------------------------------
Meine Mail vom Mo, 14.10.:

Hallo,

heute war das erste Training hier: http://www.physiopraxis-handel.de/
Ich erschrecke bald vor mir selber - als die knappe Stunde 'rum war,
konnte ich nur sagen: "Jetzt könnte das Training anfangen.". ;)

Zu der anderen Sache: Hat Frau Encke sich inzwischen überlegt, was sie
als Zeugin aussagen wird? Wahrheitsgemäß /und/ glaubwürdig, versteht
sich. Dass sie private Post grundsätzlich unaufgefordert an den Chef
weiterleitet? Das kann sie einem erzählen, der die Hosen mit der Wapuza
anzieht, aber keinem Staatsanwalt oder Richter. Ich wüsste natürlich
noch eine Möglichkeit, das drohende Verfahren abzuwenden. Ich nehme an,
die beiden auch - doof sind wir ja alle nicht. ;)

Mit freundlichen Grüßen

Hartmut Kraus
-----------------------------

Und vom Di., 15.10:

Am 11.10.2013 11:05, schrieb Hartmut Kraus:
> Am 01.10.2013 17:57, schrieb Hartmut Kraus:
>> Hallo,
>>
>> ich war heute schon bei der "Konkurrenz":
http://www.physiopraxis-handel.de/ Sieht auf den ersten Blick ganz gut
aus - ob's wirklich eine Konkurrenz für Sie ist, wird sich zeigen
(erster Termin leider erst am 11.10.).
>
> Das war gerade - so weit man das nach dem ersten Mal beurteilen kann,
ist der Chef dort keine Konkurrenz für Sie.
Die Mitarbeiterin, bei der ich heute war, schon eher. Sie haben gute
Vorarbeit geleistet, heute hat sie mir vorläufig den Rest gegeben.
Hauptsächlich links - Ergebnis: Die Halswirbel stehen wieder "richtig in
der Reihe" -> eine schon lange nicht mehr gekannte völlig
beschwerdefreie Beweglichkeit im Bereich Hals-Schultergürtel-Arme.

Mit freundlichen Grüßen

Hartmut Kraus
--------------------------------
Naja, da die gute Frau Encke öfters abends nach Abfertigung des letzten
Patienten noch als Putzteufelchen beschäftigt ist, wollte ich ihr dann
am Mi oder Do mal meine Aufwartung machen - da war aber nur noch eine
Patientin in persönlicher Chefbehandlung, da wollte ich nicht stören. Am
Freitag war 16:00 Uhr schon alles dicht - also schaunmerdochmal morgen ...

Wir könnten es uns natürlich auch ganz einfach machen - sie muss ja
nicht geladen werden, kann ihre Aussage ja auch schriftlich einreichen.
Gleich als Anlage zu meiner Anzeige, oder? ;)
Message has been deleted

Joerg Meier

unread,
Oct 20, 2013, 8:41:14 AM10/20/13
to
On Sun, 20 Oct 2013 14:17:27 +0200, Michael 'Mithi' Cordes wrote:

> Versteckt sich in dieser zusammengewürfelten Textwüste irgendwo eine
> juristische Frage oder hast du nur de.talk.unmut verfehlt?

> Geheimtipp: Vorgänge zu denen Außenstehende keinen Bezug haben sollte
> man anständig aufarbeiten, nicht einfach ein Haufen Emails(?)
> unmarktiert hintereinander hängen und dazwischen irgendwelche
> Anmerkungen setzen.

> mit der dir zustehenden Hochachtung

Die duerfte eher gering sein: was Du in seinen Mails verpasst hast, ist,
wie er sich als der grosse Rechtsgelehrte produziert, dabei voellig
abstruse Vorwuerfe zusammenfantasiert, untermauert mit null Fachwissen - so
ist zum Beispiel in seiner Welt die Tatsache, dass die Frau, die er
offenbar belaestigt, seine Briefe ungelesen ihrem Chef gibt, eine
"Noetigung in besonders schwerem Fall".

Durchwuerzt sind seine chaotischen Vorwuerfe und Verlangen mit peinlichsten
Drohung und Anspielungen auf vage eventuelle Folgen, und am Ende bruestet
er sich gar, dass die Angestellte, die er offenbar mehrfach belaestigt hat,
und die durch ihren Chef kommunizierte, mit ihm keinen Kontakt zu wollen,
so gemobbed hat, dass sie vor den anderen Mitarbeitern in Traenen ausbrach.

Das ganze schliesst er ganz stolz damit ab, dass er der Frau hinterher
spioniert hat und weiss, wann sie wo alleine putzt, und ankuendigt, dass er
sie da in Person ueberaschen will, um ihr "seine Aufwartung zu machen" ...

Die einzige Rechtsfrage hier ist, ob man die Polizei verstaendigen sollte.

Liebe Gruesse,
Joerg

--
Ich lese meine Emails nicht, replies to Email bleiben also leider
ungelesen.

Hartmut Kraus

unread,
Oct 20, 2013, 11:57:13 AM10/20/13
to
Am 20.10.2013 14:17, schrieb Michael 'Mithi' Cordes:
> Hartmut Kraus fᅵllte insgesamt 306 Zeilen u.a. mit:
>
> Versteckt sich in dieser zusammengewᅵrfelten Textwᅵste irgendwo eine
> juristische Frage
Du solltest lesen lernen. Die Frage "Nᅵtigung in besonders schwerem
Fall" oder "uneidliche Falschaussage". Frau Enckes Entscheidung. ;)

> Geheimtipp:
Also lesen lernen, nicht nur Zeilen zᅵhlen und Unfᅵhigkeit zur Erfassung
von Zusammenhᅵngen hinter Rummᅵkeln an der Form tarnen wollen.

Message has been deleted

Hartmut Kraus

unread,
Oct 20, 2013, 12:06:31 PM10/20/13
to
Am 20.10.2013 14:41, schrieb Joerg Meier:
> On Sun, 20 Oct 2013 14:17:27 +0200, Michael 'Mithi' Cordes wrote:
>
>> Versteckt sich in dieser zusammengewᅵrfelten Textwᅵste irgendwo eine
>> juristische Frage oder hast du nur de.talk.unmut verfehlt?
>
>> Geheimtipp: Vorgᅵnge zu denen Auᅵenstehende keinen Bezug haben sollte
>> man anstᅵndig aufarbeiten, nicht einfach ein Haufen Emails(?)
>> unmarktiert hintereinander hᅵngen und dazwischen irgendwelche
>> Anmerkungen setzen.
>
>> mit der dir zustehenden Hochachtung
>
> Die duerfte eher gering sein: was Du in seinen Mails verpasst hast, ist,
> wie er sich als der grosse Rechtsgelehrte produziert, dabei voellig
> abstruse Vorwuerfe zusammenfantasiert, untermauert mit null Fachwissen - so
> ist zum Beispiel in seiner Welt die Tatsache, dass die Frau, die er
> offenbar belaestigt, seine Briefe ungelesen ihrem Chef gibt, eine
> "Noetigung in besonders schwerem Fall".
>
> Durchwuerzt sind seine chaotischen Vorwuerfe und Verlangen mit peinlichsten
> Drohung und Anspielungen auf vage eventuelle Folgen, und am Ende bruestet
> er sich gar, dass die Angestellte, die er offenbar mehrfach belaestigt hat,
> und die durch ihren Chef kommunizierte, mit ihm keinen Kontakt zu wollen,
> so gemobbed hat, dass sie vor den anderen Mitarbeitern in Traenen ausbrach.
>
> Das ganze schliesst er ganz stolz damit ab, dass er der Frau hinterher
> spioniert hat und weiss, wann sie wo alleine putzt, und ankuendigt, dass er
> sie da in Person ueberaschen will, um ihr "seine Aufwartung zu machen" ...
>
> Die einzige Rechtsfrage hier ist, ob man die Polizei verstaendigen sollte.
Mach' mal. Hier in der Gegend nur die 100 anrufen und meinen Namen
lallen. Dann sind sie sofort da. Aber nᅵtigenfalls die zwei netten
herren in den schicken Lederkombis mit dem ganz unauffᅵlligen
dunkelgrᅵnen Wagen. Die werden dir was erzᅵhlen.

Soltest du aber wider Erwarten etwas Denkfᅵhigkeit zurᅵckbahlten haben,
dann versuche nur mal die Frage zu beantworten, warum dort keiner daran
denkt, mir Hausverbot zu erteilen.

ᅵbrigens bestand meine "Spionage" darin, dass ich mal abends nach dem
Training zurᅵck musste, weil ich meinen Regenschirm vergessen hatte.
Kann mich nicht erinnern, sie belᅵstigt zu haben, obwohl das ja wohl die
gᅵnstigste Gelegenheit gewesen wᅵre. Aber was soll's. - frag sie oder
ihren Chef doch selber, aber lass' dich nicht auslachen, du Blᅵdmann von
Gottes Gnaden.






Hartmut Kraus

unread,
Oct 20, 2013, 12:07:48 PM10/20/13
to
Am 20.10.2013 18:06, schrieb Hartmut Kraus:
> Am 20.10.2013 14:41, schrieb Joerg Meier:
>>
>> Die einzige Rechtsfrage hier ist, ob man die Polizei verstaendigen
>> sollte.
> Mach' mal. Hier in der Gegend nur die 100 anrufen und meinen Namen
> lallen. Dann sind sie sofort da. Aber nᅵtigenfalls die zwei netten
> herren in den schicken Lederkombis mit dem ganz unauffᅵlligen
> dunkelgrᅵnen Wagen. Die werden dir was erzᅵhlen.

Verzeihung, 110 meinte ich natᅵrlich. Ich fᅵr meinen Teil mᅵsste nur auf
meinem Handy die richtige Taste drᅵcken. ;)

Hartmut Kraus

unread,
Oct 20, 2013, 12:26:00 PM10/20/13
to
Am 20.10.2013 18:04, schrieb Michael 'Mithi' Cordes:
> Hartmut Kraus füllte insgesamt 12 Zeilen u.a. mit:
>
>> Du solltest lesen lernen.
>
> Evtl. solltest du Juristen-Ass dir mal die Begriffe "Bringschuld" und "Holschuld" durch den Kopf gehen lassen.
Sorry, ich sehe juristisch keinen in irgendeiner Schuld - du?

Höchstens Frau Encke in einer gewissen "Erklärungsschuld", aber das ist
nun wirklich nichts für öffentliche Diskussionen. Wie auch der Inhalt
meiner Briefe im Falle des Falles nur als Bekräftigung des Beweises
herhalten muss, wer da wen genötigt haben muss.

> Die werden schon nicht auf viel Widerstand treffen.

Du sprichst in Rätseln. Wer wird wobei nicht auf viel Widerstand treffen?

Rupert Haselbeck

unread,
Oct 20, 2013, 12:40:01 PM10/20/13
to
Michael 'Mithi' Cordes schrieb:

> Hartmut Kraus füllte insgesamt 12 Zeilen u.a. mit:
>>Du solltest lesen lernen.
>
> Evtl. solltest du Juristen-Ass dir mal die Begriffe "Bringschuld" und
> "Holschuld" durch den Kopf gehen lassen.

Verwirre ihn doch nicht unnötig

> Die werden schon nicht auf viel Widerstand treffen.

Jetzt wirst du aber sicher bald Besuch vom SEK erhalten. So böse, wie du
bist :-)
(Ausser, er kapiert auch das nicht, was du hier meinst...)

MfG
Rupert

Hartmut Kraus

unread,
Oct 20, 2013, 12:49:43 PM10/20/13
to
Ach Rupert, ich hab' 'ne Idee: Biete ihm oder ihr doch deine anwaltliche
Hilfe an, was hältst du davon? Ob nun Encke gegen Coumans oder beide
gegen Kraus, ha, ha ...

Ich zitiere aus einer weiteren Mail:

--------------------------------

Sehr geehrter Herr Coumans,

hier mal meine Mail von gestern an einen Gerichtsvollzieher. Ich denke
nämlich nicht im Traum dran, wegen einer längst beglichenen
Hauptforderung von 60 € über 300 zu berappen, weil ein paar Deppen nicht
lesen können (wollen). Die Leier kann ich nämlich auch schon singen: "Es
ist nicht zu erkennen, ob Ihr Schreiben als Widerspruch zu werten ist.
Das Urteil ist damit rechtskräftig." Einen Dreck ist es. Wenn's an der
wichtigsten "Front" in meinem "Papierkrieg" nicht um sechsstellige
Beträge ginge, ich mir also nicht mit solchen Peanuts weiteren Stress
machen (lassen) wollte, hätten die auch schon lange ein Ding wegen
Rechtsbeugung am Hals, klar.

Also falls Sie mal Rechtsberatung brauchen, stehe ich gerne zur
Verfügung. Ich finde seit geraumer Zeit keinen Anwalt mehr, der mich
vertritt. Sich mit meinen Fällen nicht hoffnungslos überfordert fühlt,
das nur wie üblich mit Desinteresse tarnt: ("ich habe zwar keine Ahnung,
worum es eigentlich geht, aber angesichts dieses Streitwertes erst mal
4.000 € Vorschuss, dann wäre ich schon mal bereit, mich da einzulesen.")
Die meisten hier in der Region leben eh' davon, dass ihre Mandanten
noch dümmer sind, aber Geld für sie keine Rolle spielt.

Mit freundlichen Grüßen

Hartmut Kraus

P.S. Liebe Grüße an den blonden Engel - ich bin gespannt wie eine Saite
kurz vor dem Reißen.

Am 07.10.2013 14:09, schrieb Hartmut Kraus (an den OGV)
> Sehr geehrte Herr Friegel,
>
> den Termin morgen, (D.i, 18.10.13 10:30 Uhr) werde ich nicht
wahrnehmen. Sie sind nicht berechtigt, mich zu diesem Zeitpunkt
vorzuladen oder gar zu verhaften.
>
> Begründung s. mein Schreiben vom 04.10.2013, das mit der Post
unterwegs ist (schon angekommen)? Ich hänge es auch als Datei an (Format
Word 97).
>
> Mit freundlichen Grüßen
>
> Hartmut Kraus

Hier also mein Schriebs:

Ihr Zeichen: DR 1873/13 / Ihr Schreiben vom 19.09.2013

Sehr geehrter Herr Friegel,

die letzte Vermögensauskunft (eidesstattliche Versicherung) haben Sie
oder Herr OGV Reich mir in meiner Wohnung abgenommen. Das geht auch aus
der Forderungsaufstellung hervor (Datum 24.10.2012 oder 29.11.2012). Da
kann zwar nur eins der Wahrheit entsprechen, aber in beiden Fällen liegt
das erst ein knappes Jahr zurück. Ich zitiere aus dem
Vollstreckungsauftrag (Seite 2):

„Wenn der Schuldner innerhalb der letzten zwei Jahre die
Vermögensauskunft erteilt hat, wird um Übersendung eines Abdrucks des
letzten abgegebenen Vermögensverzeichnisses gebeten.“

Dazu aus § 802d ZPO (Erneute Vermögensauskunft):

„Ein Schuldner, der die Vermögensauskunft [...] innerhalb der letzten
zwei Jahre abgegeben hat, ist zur erneuten Abgabe nur verpflichtet, wenn
ein Gläubiger Tatsachen glaubhaft macht, die auf eine wesentliche
Veränderung der Vermögensverhältnisse des Schuldners schließen lassen.“

Ihre Ladung und Drohung, mich anderenfalls zu verhaften, ist also in
keiner Weise gerechtfertigt. Ich füge eine Kopie des letzten
Bewilligungsbescheids bei. (Dass ALG II erst nach gründlicher
Bedürftigkeitsprüfung gewährt wird, außerdem weit unter dem gesetzlichen
Selbstbehalt liegt, muss Ihnen sicher niemand erklären.) Darüber hinaus
wäre ich auch bereit, Ihnen hier erneut Zutritt zu gewähren, wenn Sie
sich nochmals vor Ort überzeugen wollen.

Ich muss Sie auch auf einige weitere Fehler in der Forderungsaufstellung
und der Zahlungsaufforderung aufmerksam machen. Die ausgewiesenen
Beträge gehen weit über die tatsächlich angefallenen (gerechtfertigten)
Kosten hinaus.

Übrigens liegt die Forderung schon lange als Pfändung auf meinem Konto.

Mit freundlichen Grüßen

Hartmut Kraus

Anlage: Kopie des Bewilligungsbescheids

Hartmut Kraus

unread,
Oct 21, 2013, 7:38:24 AM10/21/13
to
Am 20.10.2013 14:41, schrieb Joerg Meier:
> Die einzige Rechtsfrage hier ist, ob man die Polizei verstaendigen sollte.
Na, mach' doch nur endlich! Ich sitze hier wie auf Kohlen, und
ohismirschonwiederschlecht, wenn ich nur daran denke, dass ich umgehend
mal wieder hin mᅵsste ...

Muss ja nicht die 110 sein, die Nummer geht auch: 089 / 8941570
(Polizeiinspektion Germering). Sagst mir dann Bescheid, wann die da sein
kᅵnnen? (Ich brauche ungefᅵhr eine halbe Stunde fᅵr den Weg.) ;)

Hartmut Kraus

unread,
Oct 21, 2013, 8:48:24 AM10/21/13
to
Am 20.10.2013 14:41, schrieb Joerg Meier:
> Die einzige Rechtsfrage hier ist, ob man die Polizei verstaendigen sollte.
Na, wird's jetzt bald? Ich mache mich langsam mal fertig. ;)

Hartmut Kraus

unread,
Oct 21, 2013, 10:52:08 AM10/21/13
to
Am 20.10.2013 18:40, schrieb Rupert Haselbeck:
> Michael 'Mithi' Cordes schrieb:
>
>> Hartmut Kraus fᅵllte insgesamt 12 Zeilen u.a. mit:
>>> Du solltest lesen lernen.
>>
>> Evtl. solltest du Juristen-Ass dir mal die Begriffe "Bringschuld" und
>> "Holschuld" durch den Kopf gehen lassen.
>
> Verwirre ihn doch nicht unnᅵtig
>
>> Die werden schon nicht auf viel Widerstand treffen.
>
> Jetzt wirst du aber sicher bald Besuch vom SEK erhalten. So bᅵse, wie du
> bist :-)
> (Ausser, er kapiert auch das nicht, was du hier meinst...)
Ich ᅵberlege immer noch. ;) In Bringschuld bin ich jetzt mᅵglicherweise
mit meinem (dritten) Brief vom 25.09. an Frau Encke, den sie vor meinen
Augen ungeᅵffnet dem Chef 'rᅵbergeschoben hat. ᅵbrigens war sie "in
Trᅵnen ausgebrochen", als sie noch gar nicht wissen konnte, dass ich
komme. Warum wohl? Den ersten Brief hat sie am 29.08. vor dem Training
gekriegt und gleich gelesen, obwohl ich sagte: "Das hat Zeit. Hier bin
ich Patient und sonst nichts. Und hier warten vier Patienten auf Sie."
Den zweiten hab' ich ihr am 5.9. nachmittags gebracht - da war sie
ᅵbrigens auch alleine. (Hilfe, Belᅵstigung!) ;) Dann war sie zwei Wochen
in Urlaub.

Die Frage wᅵre also, ob sie den dritten wenigstens noch zum Lesen
gekriegt hat. Wenn nicht - hallo, ihr Experten: Dann bin versucht, das
dem Chef auᅵerdem als Vernichtung von Beweismitteln anzulasten. In
Tateinheit mit Nᅵtigung (in mindestens 3 tatmehrheitlichen Fᅵllen) .-
oho, da kommt schon was zusammen. ;)

ich hab' ihn also fᅵr alle Fᅵlle nochmal ausgedruckt. Sitze ᅵbrigens
immer noch hier - wann hat die Polizei denn nun ein Einsatzfahrzeug
verfᅵgbar? ;)

Hartmut Kraus

unread,
Oct 22, 2013, 7:12:08 AM10/22/13
to
Sch...ade, gestern abend war nur noch eine Kollegin anwesend, die gerade
3 Patienten im Trainingsraum getriezt hat. Aber keine Sorge, sie
entkommt mir nicht. Hab' mir heute bei der Konkurrenz wieder Kraft
geholt - die wird sich noch wundern, wie ein Opfer zum Tᅵter werden
kann. ;) Tja, wenn man mit dem Feuer spielt, kann man sich nicht
beschweren, wenn man sich auch mal die Finger verbrennt. ;)

Hartmut Kraus

unread,
Oct 22, 2013, 1:17:04 PM10/22/13
to
Meine Gᅵte, der Fall dᅵrfte also klar sein, aber wie man einfache
Sachverhalte doch verkomplizieren kann. Wenn man keine Probleme hat,
macht man sich welche - oder wie? Heute war nur noch der Chef da (und
eine Patientin noch in Behandlung).

Herr Coumans (sichtlich etwas nervᅵs): "Was kann ich fᅵr Sie tun?"
Ich: "Naja, ich weiᅵ ja nun nicht, inwieweit Sie informiert sind."
Herr Coumans: "Ein paar Mails habe ich da gekriegt."
Ich: "Und was sagen Sie dazu, was soll ich nun schreiben?"
(Schulterzucken)
Ich: "Hat sie den letzten Brief, den sie ungeᅵffnet 'rᅵbergeschoben hat,
wenigstens noch zum Lesen gekriegt?"
Herr Coumans: "Ja." (Dem glaube ich, was ich sehe, das dᅵrfte wohl klar
sein.)
Ich: "Ok, anderenfalls wᅵre das Vernichtung von Beweismaterial. Sagen
Sie mir, wie ich sie erreiche?"
Herr Coumans:"Frau Encke ist nicht da. Auᅵerdem glaube ich kaum, dass
sie noch darauf erpicht ist, mit Ihnen zu kommunizieren."
Ich (gelangweiltes Augenrollen): "Das will ich von ihr selber hᅵren."
(Das wissen beide seit Wochen - und was wᅵrde es sie kosten, mir direkt
zu sagen: "Lass mich in Ruhe, du Idiot?") ;) "Es geht darum, ob sie als
Zeugin geladen werden muss oder ob wir uns mal ᅵber die einzige
Mᅵglichkeit unterhalten kᅵnnen, wie dieses Verfahren abzuwenden wᅵre.
Also wann ist sie wieder hier?"
Herr Coumans: "Sie hat ihre Arbeitszeiten."
Ich: "Ok, ich stehe also morgen wieder hier auf der Matte."
Herr Coumans. "Ich kann Sie nicht daran hindern."
Ich. "Natᅵrlich, es wᅵre Ihr gutes Recht, mir Hausverbot zu erteilen."

War da in seinen Mundwinkeln so ein ganz leichtes Schmunzeln zu erkennen
- bin mir nicht ganz sicher ... Ich also: "Wie war das: Wer kᅵmpft,
kann verlieren - wer nicht kᅵmpft, hat schon verloren." (Abgang)



Hartmut Kraus

unread,
Oct 23, 2013, 10:52:57 AM10/23/13
to
Fᅵhle mich nur heute etwas unpᅵsslich - muss mir wohl morgen erst mal
wieder ein bisschen Kraft bei der Konkurrenz holen ... ;) Also hab' ich
mir auch mal einen Gag geleistet - das ging heute vormittag an Fa. Coumans:

------------------

Hallo,

ich suche gerade den Paragraphen in der STPO, den ich sinngemᅵᅵ so in
Erinnerung habe: "3 Monate nach Bekanntwerden der Straftat ist die
Strafanzeige unstatthaft." Was wiederum die Fragen aufwirft: Wem
bekannt? (Dazu finde ich nirgends etwas.) Auᅵerdem: In wessen Interesse
lᅵge es wohl, dafᅵr Sorge zu tragen, dass sie nie bekannt wᅵrde ...

Wir kᅵnnen es uns natᅵrlich ganz einfach machen: Frau Encke mᅵsste nicht
als Zeugin geladen werden, sie kᅵnnte ihre Aussage auch schriftlich
einreichen (einfach den Anhang ausdrucken, "Ja" oder "Nein"
durchstreichen und unterschreiben). ;)

Je nachdem, wer lieber in den Bau geht - schaunmerdochmal, was auf
uneidliche Falschaussage steht, oder ob ich noch Vereidigung beantragen
mᅵsste (auf Meineid steht mit Sicherheit noch einiges mehr) ...

"Bloder Stern, blonder Stern,
ich hab' dir geschrieben:
'Blonder Stern blonder Stern,
warum bist du fern?'
Doch der Brief liegt noch immer hier -
wo ist ein Weg zu dir?
Das wᅵsst ich so gern,
mein blonder Stern."

Oder wollen wir's doch mal lieber nicht weiter ᅵbertreiben ...

Mit freundlichen Grᅵᅵen

Hartmut Kraus

---------------------------

Also hier der Text des Anhangs - sorry, wenn die Formatierung flᅵten
geht - aber hoffen wir doch, das nimmt sie nicht noch ernst. ;)
-------------------------------------------------------

Staatsanwaltschaft Mᅵnchen II
Arnulfstr. 16-18
80335 Mᅵnchen

Anlage zur Strafanzeige von Herrn Hartmut Kraus gegen Herrn Christof
Coumans wegen drei tatmehrheitlichen Nᅵtigungen in besonders schwerem
Fall gem. ᅵ 240 Abs (1), Abs. (4) Ziffer 3 In Verbindung mit ᅵ 53 Abs.
(1) StGB

Zeugenaussage

Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit bestᅵtige ich, dass ich vom Beschuldigten unter Missbrauch
seiner Befugnisse genᅵtigt wurde, ihm die privaten Schreiben von Herrn
Kraus vom 29.08., 05.09. und 25.09.2013 zur Kenntnis zu geben.

Ja / Nein
(Nichtzutreffendes bitte streichen)

Gilching, 23.10.2013




---------------------------------------
(Karen Encke)

Mitarbeiterin der

Physiotherapie Coumans
Rᅵmerstraᅵe 13
82205 Gilching
Telefon: 08105 / 377113

Wolfgang Jäth

unread,
Oct 24, 2013, 1:05:55 AM10/24/13
to
Am 23.10.2013 16:52, schrieb Hartmut Kraus:
>
> Hallo,
>
> ich suche gerade den Paragraphen in der STPO,

Warum stellst Du eine *neue* Frage in einem *alten* Thread, und machst
nicht für ein *neues* Thema einen *neuen* Thread auf?

>den ich sinngemäß so in
> Erinnerung habe: "3 Monate nach Bekanntwerden der Straftat ist die
> Strafanzeige unstatthaft."

Warum googelst Du nicht einfach nach 'Strafanzeige Frist' o. ä.?

[restliches Geschwafel (sorry, anders kann ich das nicht bezeichnen)
gelöscht]

Wolfgang
--

Martin Schoenbeck

unread,
Oct 24, 2013, 2:12:57 AM10/24/13
to
Hallo Wolfgang,

Wolfgang Jäth schrieb:

> Warum stellst Du eine *neue* Frage in einem *alten* Thread, und machst
> nicht für ein *neues* Thema einen *neuen* Thread auf?

Sag mal, bist Du von allen guten Geistern verlassen? Es reicht doch schon,
wenn er einzelne Thread mit seinem Unsinn füllt.

> Warum googelst Du nicht einfach nach 'Strafanzeige Frist' o. ä.?

Darum geht's ihm doch gar nicht.

> [restliches Geschwafel (sorry, anders kann ich das nicht bezeichnen)
> gelöscht]

In der Tat.

Gruß Martin
--
Bitte nicht an der E-Mail-Adresse fummeln, die paßt so.

Stefan Schmitz

unread,
Oct 24, 2013, 7:15:41 AM10/24/13
to
Am Donnerstag, 24. Oktober 2013 07:05:55 UTC+2 schrieb Wolfgang Jäth:
> Am 23.10.2013 16:52, schrieb Hartmut Kraus:
> > ich suche gerade den Paragraphen in der STPO,
>
> Warum stellst Du eine *neue* Frage in einem *alten* Thread, und machst
> nicht für ein *neues* Thema einen *neuen* Thread auf?

Weil es gar keine Frage und kein neues Thema ist.
Dieser Thread scheint so eine Art Tagebuch über seine Stalkingaktivitäten zu sein.

Hartmut Kraus

unread,
Oct 24, 2013, 7:25:05 AM10/24/13
to
Am 24.10.2013 07:05, schrieb Wolfgang Jäth:
> Am 23.10.2013 16:52, schrieb Hartmut Kraus:
>>
>> Hallo,
>>
>> ich suche gerade den Paragraphen in der STPO,
>
> Warum stellst Du eine *neue* Frage in einem *alten* Thread, und machst
> nicht für ein *neues* Thema einen *neuen* Thread auf?
Weil ich nichts für Deppen wie dich kann, die ihre Unfähigkeit zum
Erfassen von Zusammenhängen hinter Rummäkeln an Formsachen tarnen wollen.

>> den ich sinngemäß so in
>> Erinnerung habe: "3 Monate nach Bekanntwerden der Straftat ist die
>> Strafanzeige unstatthaft."
>
> Warum googelst Du nicht einfach nach 'Strafanzeige Frist' o. ä.?
Wie kommst du auf die Idee, das könnte ernst gemeint sein? Glaubst du
vielleicht, so würde ich das der Staatsanwaltschaft schicken? "Ja / Nein
(NIchtzutreffendes bitte streichen) - also Frau Enke als blöd hinstellen?

Hartmut Kraus

unread,
Oct 24, 2013, 7:49:59 AM10/24/13
to
Nee, wenn man diese schwachsinnigen Kommentare so liest, fragt man sich
echt, mit welchem Recht sich diese NG noch "*recht*" nennt. ;)

Aber ihr habt's schon richtig erfasst (war ja wohl auch nicht schwer).
;) Mir geht's nicht in erster Linie darum, die nächste "Front" in meinem
"Papierkrieg" zu eröffnen - das wäre nur das letzte "Druckmittel", eine
Entscheidung zu "erzwingen", die nach Lage der Dinge eigentlich lange
gefallen sein müsste. ;)

Also wie war das doch gleich mit der "Disziplin"? Soll sie gefälligst
ihren Frust dahin zurückgeben, wo er herkommt, nicht an mir abreagieren.
Dazu muss sie sich Dümmere suchen, laufen ja wohl genug 'rum. Zitat aus
meinem ersten Brief:

"Zu Ihrem Tipp betr. 'Disziplin' - einen besseren habe ich von einer,
die's mal auf den Punkt gebracht hat: 'Du kannst mit mir machen, was ich
will.' Nur so kann's gehen. (Leider wusste die selber am wenigsten, was
sie eigentlich wollte.)" ;)

Zu dem Thema fällt mir nur immer wieder ein schönes Liedchen ein, das
hab' ich ihr einfach mal vorgesungen:

"Seit du meine Frau bist
und der Chef in meinem Bau bist,
fängt der Tag wieder morgens an."

(Sie kam freudestrahlend auf mich zu.) ;) Also weiter im Text:

"Seit du meine Frau bist,
weiß ich dass der Alltag grau ist.
Deine Küsse ändern nichts daran."

(Sie wandte sich enttäuscht ab.) ;) Tja, wie gesagt: Es gibt Männer und
Hampelmänner. ;)


Hartmut Kraus

unread,
Oct 24, 2013, 8:19:15 AM10/24/13
to
So, und nun mal noch ein bisschen weiter gedacht: Warum höre ich seit 2
Monaten von ihr keinen Piep mehr, weder "ja" noch "nein", nur von ihrem
Chef so'n Rumgeeiere? (Dessen gutes Recht es außerdem wäre, mir
Hausverbot zu erteilen - warum tut er's nicht? Ach ja - außerdem gibt's
da ja auch noch eine Chefin, die - wohl nicht ganz zufällig - seine
Ehefrau ist) ...

Die einzige plausible Erklärung wäre also wohl der Tatbestand der
Nötigung, oder hat einer eine bessere? ;)
Message has been deleted

Rupert Haselbeck

unread,
Oct 24, 2013, 11:10:01 AM10/24/13
to
Michael 'Mithi' Cordes schrieb:

> Offensichtlich übt er die real-life-Variante des "Do not feed the Troll"
> aus. Trolle verstehen das natürlich nicht so recht.

Warum sollten sie auch, solange jemand sie wenigstens im Usenet füttert...

MfG
Rupert

Hartmut Kraus

unread,
Oct 24, 2013, 2:20:59 PM10/24/13
to
Am 24.10.2013 15:51, schrieb Michael 'Mithi' Cordes:
> Hartmut Kraus füllte insgesamt 55 Zeilen u.a. mit:
>
>> (Dessen gutes Recht es außerdem wäre, mir
>> Hausverbot zu erteilen - warum tut er's nicht?
>
> Offensichtlich übt er die real-life-Variante des "Do not feed the Troll"
> aus.
Die wäre eindeutig Hausverbot. Womit alle Probleme aus der Welt wären.

Hätte ja echt sein können, dass hier noch irgendwas Ernstzunehmendes
kommt. Eine meiner Sichtweisen kann schließlich nur richtig sein.

Hartmut Kraus

unread,
Oct 24, 2013, 2:26:50 PM10/24/13
to
Hallo Rupert, hast du ihnen nun deine "Hilfe" angeboten? Ach nein - so
schlau sind die auch schon, dass sie ihr Geld keinem in den Rachen
schmeißen, dem Erfolg oder Misserfolg seiner Mandanten scheißegal ist,
Hauptsache für ihn und seine Familie springt genug dabei 'raus.

Hartmut Kraus

unread,
Oct 24, 2013, 2:44:32 PM10/24/13
to
Wäre übrigens mal interessant, wie du deine Kinder darauf vorbereitest,
dass sie irgendwann man "auf eigenen Beinen" stehen müssen. Wie Papa?
Gut's Nächtle.
Message has been deleted

Hartmut Kraus

unread,
Oct 24, 2013, 4:20:25 PM10/24/13
to
Am 24.10.2013 22:15, schrieb Michael 'Mithi' Cordes:
> Rupert Haselbeck füllte insgesamt 11 Zeilen u.a. mit:
>
>> Warum sollten sie auch, solange jemand sie wenigstens im Usenet füttert...
>
> Ich sehe das als kleine karitative Geste für sein Stalking-Opfer.
> Jede einzelne Minute die wir ihn hier beschäftigen ist eine Minute
> weniger die er sie belästigen kann.
>
> Kostest uns ja kaum Zeit, oder liest ernsthaft jemand die konfusen
> Textwüsten seiner gekränkten Eitelkeit?
Au weia. In was für einen Haufen Wirrköpfe bin ich hier nur geraten.
Dachte ja, das wäre eine NG zu Rechtsfragen.

Also: Welche meiner Sichtweisen ist denn nun richtig? Nötigung oder nicht?

(Quatschköpfe haben die Schnauze zu halten!)

Message has been deleted

Hartmut Kraus

unread,
Oct 24, 2013, 5:09:36 PM10/24/13
to
Am 24.10.2013 22:56, schrieb Michael 'Mithi' Cordes:
> Hartmut Kraus füllte insgesamt 18 Zeilen u.a. mit:
>
>> Dachte
>
> Sollst du lügen?
>
>> ja, das wäre eine NG zu Rechtsfragen.
>
> Ist sie.
>
> Hattest du ein Frage? Möchtest du eine Antwort?
Lesen kannst du doch schon? Liegt nun offensichtlich der Tatbestand der
Nötigung vor? (Anderenfalls stellst du Frau Encke ein Armutszeuignis
aus, dass sie sich mit Recht verbitten würde.)

> Evtl. geht dann jetzt in deinem kleinen Köpfchen die Glimmleuchte an zu
> den Begriffen Bringschuld/Holschuld.
Du nervst. Wer soll hier wem gegenüber in einer Bring- oder Holschuld sein?

Ich muss niemanden anzeigen. Und Herr Coumans mich nicht 'reinlassen und
mir keine Fragen beantworten.

Rupert Haselbeck

unread,
Oct 24, 2013, 6:00:05 PM10/24/13
to
Michael 'Mithi' Cordes schrieb:

> Rupert Haselbeck füllte insgesamt 11 Zeilen u.a. mit:
>>Warum sollten sie auch, solange jemand sie wenigstens im Usenet füttert...
>
> Ich sehe das als kleine karitative Geste für sein Stalking-Opfer.
> Jede einzelne Minute die wir ihn hier beschäftigen ist eine Minute
> weniger die er sie belästigen kann.

Das stimmt immerhin auch

> Kostest uns ja kaum Zeit, oder liest ernsthaft jemand die konfusen
> Textwüsten seiner gekränkten Eitelkeit?

Nun ja. Man schmunzelt möglicherweise über seine Hirngespinste. Andere
bedauern ihn vermutlich ob seines totalen Versagens im Leben

MfG
Rupert

Hartmut Kraus

unread,
Oct 25, 2013, 3:39:38 AM10/25/13
to
Am 25.10.2013 00:00, schrieb Rupert Haselbeck:
> Michael 'Mithi' Cordes schrieb:
>
>> Rupert Haselbeck füllte insgesamt 11 Zeilen u.a. mit:
>>> Warum sollten sie auch, solange jemand sie wenigstens im Usenet füttert...
>>
>> Ich sehe das als kleine karitative Geste für sein Stalking-Opfer.
>> Jede einzelne Minute die wir ihn hier beschäftigen ist eine Minute
>> weniger die er sie belästigen kann.
>
> Das stimmt immerhin auch
Warnt sie mal langsam vor, bin gerade aufgestanden. ;)

>
>> Kostest uns ja kaum Zeit, oder liest ernsthaft jemand die konfusen
>> Textwüsten seiner gekränkten Eitelkeit?
>
> Nun ja. Man schmunzelt möglicherweise über seine Hirngespinste. Andere
> bedauern ihn vermutlich ob seines totalen Versagens im Leben
Mit dem Unterschied: Ich lasse mir meine Fehler (die's durchaus gibt)
nicht noch gut bezahlen wie du in deiner einmalig blödfiesen Dreistigkeit.

Hartmut Kraus

unread,
Oct 25, 2013, 6:57:55 AM10/25/13
to
Am 25.10.2013 09:39, schrieb Hartmut Kraus:
> Am 25.10.2013 00:00, schrieb Rupert Haselbeck:
>> Michael 'Mithi' Cordes schrieb:
>>
>>> Rupert Haselbeck füllte insgesamt 11 Zeilen u.a. mit:
>>>> Warum sollten sie auch, solange jemand sie wenigstens im Usenet
>>>> füttert...
>>>
>>> Ich sehe das als kleine karitative Geste für sein Stalking-Opfer.
>>> Jede einzelne Minute die wir ihn hier beschäftigen ist eine Minute
>>> weniger die er sie belästigen kann.
>>
>> Das stimmt immerhin auch
> Warnt sie mal langsam vor, bin gerade aufgestanden. ;)
So, geduscht, Brille frisch geputzt - aber was zieht man nun an? Wollte
mich ja ein bisschen in Schale legen (ja, das geht schon wieder
einigermaßen, hauptsächlich dank Physiotherapie). ;) Aber wenn ich mir
das Wetter so angucke - das überlegt sich's wohl gerade. Wrd' mich also
für Räuberzivil entscheiden müssen. ;)

Hartmut Kraus

unread,
Oct 25, 2013, 8:45:05 AM10/25/13
to
So Leute, jetzt wird's ernst.

Frau Encke hatte jetzt 2 Monate Zeit für eine Entscheidung - mit mir
oder gegen mich, anders geht's jetzt nicht mehr. Den - sagen wir -
"neutralen" Weg hat sie sich ja selber verbaut. ;)

Komme gerade aus der Praxis - zum 3. Mal unangekündigt, und zum 3. Mal
glänzt sie währen ihrer "normalen" Arbeitszeit durch Abwesenheit.

Wäre das schon reif für eine Vermisstenanzeige? Wäre auch nicht die
erste, die nach einem etwas "persönlicheren" Kontakt mit mir vermisst
würde - aber in den anderen Fall hab' ich auch den Chef nie wieder
gesehen. Man erzählte mir nur, er wäre schwer verletzt (hätte einen Fuß
eingebüßt). Gilching ist ein Verbrechernest, nicht vergessen.

Und diesmal hat der Chef mich 'rauskomplimentiert, und nochmal behauptet
"Frau Encke will Sie auch nicht sehen." (Der langweilt mich, das will
ich von ihr selber hören!)

Hartmut Kraus

unread,
Oct 25, 2013, 8:47:13 AM10/25/13
to
Am 25.10.2013 14:45, schrieb Hartmut Kraus:
> Am 25.10.2013 12:57, schrieb Hartmut Kraus:
>> Am 25.10.2013 09:39, schrieb Hartmut Kraus:
>>> Am 25.10.2013 00:00, schrieb Rupert Haselbeck:
>>>> Michael 'Mithi' Cordes schrieb:
>>>>
>>>>> Rupert Haselbeck füllte insgesamt 11 Zeilen u.a. mit:
>>>>>> Warum sollten sie auch, solange jemand sie wenigstens im Usenet
>>>>>> füttert...
>>>>>
>>>>> Ich sehe das als kleine karitative Geste für sein Stalking-Opfer.
>>>>> Jede einzelne Minute die wir ihn hier beschäftigen ist eine Minute
>>>>> weniger die er sie belästigen kann.
>>>>
>>>> Das stimmt immerhin auch
>>> Warnt sie mal langsam vor, bin gerade aufgestanden. ;)
>> So, geduscht, Brille frisch geputzt - aber was zieht man nun an? Wollte
>> mich ja ein bisschen in Schale legen (ja, das geht schon wieder
>> einigermaßen, hauptsächlich dank Physiotherapie). ;) Aber wenn ich mir
>> das Wetter so angucke - das überlegt sich's wohl gerade. Wrd' mich also
>> für Räuberzivil entscheiden müssen. ;)
>
> So Leute, jetzt wird's ernst.
>
> Frau Encke hatte jetzt 2 Monate Zeit für eine Entscheidung - mit mir
> oder gegen mich, anders geht's jetzt nicht mehr. Den - sagen wir -
> "neutralen" Weg hat sie sich ja selber verbaut. ;)
>
> Komme gerade aus der Praxis - zum 3. Mal unangekündigt, und zum 3. Mal
> glänzt sie währen ihrer "normalen" Arbeitszeit durch Abwesenheit.
Korrektur: Zum 4. Mal.
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Message has been deleted

Hartmut Kraus

unread,
Oct 25, 2013, 11:06:44 AM10/25/13
to
Am 25.10.2013 16:19, schrieb Michael 'Mithi' Cordes:
> Hartmut Kraus füllte insgesamt 22 Zeilen u.a. mit:
>
>> Lesen kannst du doch schon?
>
> Kann ich schon, mir fehlt nur wie schon zuvor gesagt die Lust mich durch
> deine Textwüste zu quälen.
>
>> Du nervst. Wer soll hier wem gegenüber in einer Bring- oder Holschuld sein?
>
> Du Troll bist in der Bringschuld deine psychopathischen Ergüsse
> vernünftig zu formulieren, wenn du hier eine Antwort erhalten möchtest.
Nee, jetzt höchstens in der Bringschuld einer Strafanzeige. Aber wenn
ich jeden, der so'n Scheiß schreibt, anzeigen (ermitteln lassen) wollte,
käme ich zu nichts anderem mehr.

> Wer nicht in der Lage seinen Sachverhalt zu dem er eine Frage hat in
> einigen kurzen Sätzen zusammenzufassenn hat Pech gehabt.
Das sag mal den Gerichten, die sich manchmal durch 100 und mehr Seiten
Klageschrift wühlen, du *** Schimpfwort selbstzensiert ***

Aber keine Antwort ist in diesem Fall wohl die beste, die man von
solchen Psychopathen wie dir erwarten kann.

Jetzt wäre also die Frage: Habe ich einen Kroiminellen beleidigt, indem
ich ihn "Psychopath" genannt habe? Aber das müsste ggf. ein Gutachter
klären. ;)

Hartmut Kraus

unread,
Oct 25, 2013, 11:10:56 AM10/25/13
to
Am 25.10.2013 16:12, schrieb Michael 'Mithi' Cordes:
> Hartmut Kraus füllte insgesamt 39 Zeilen u.a. mit:
>
>> Komme gerade aus der Praxis - zum 3. Mal unangekündigt, und zum 3. Mal
>> glänzt sie währen ihrer "normalen" Arbeitszeit durch Abwesenheit.
>
> Sie ist halt clever genug sich in ein Hinterzimmer zu verziehen wenn sie
> ihren Stalker kommen sieht, gut für sie,
Nee, du bist zum Scheißen zu blöd. Woher sollte sie wissen, dass ich
komme? Außerdem gibt's da keine "Hinterzimmer".

>> Und diesmal hat der Chef mich 'rauskomplimentiert, und nochmal behauptet
>> "Frau Encke will Sie auch nicht sehen." (Der langweilt mich, das will
>> ich von ihr selber hören!)
>
> Was du willst ist dem Chef offensichtlich egal,
Seine Nervosität spach eine deutlichere Sprache. ;)

Hartmut Kraus

unread,
Oct 25, 2013, 11:12:58 AM10/25/13
to
Am 25.10.2013 17:10, schrieb Hartmut Kraus:
> Am 25.10.2013 16:12, schrieb Michael 'Mithi' Cordes:
>> Hartmut Kraus füllte insgesamt 39 Zeilen u.a. mit:
>>
>>> Komme gerade aus der Praxis - zum 3. Mal unangekündigt, und zum 3. Mal
>>> glänzt sie währen ihrer "normalen" Arbeitszeit durch Abwesenheit.
>>
>> Sie ist halt clever genug sich in ein Hinterzimmer zu verziehen wenn sie
>> ihren Stalker kommen sieht, gut für sie,
> Nee, du bist zum Scheißen zu blöd. Woher sollte sie wissen, dass ich
> komme? Außerdem gibt's da keine "Hinterzimmer".
In die sie sich verziehen könnte, wenn sie mich kommen sieht, meine ich.
Dann stehe ich nämlich schon da, wo sie üblicherweise sitzt.

Hartmut Kraus

unread,
Oct 25, 2013, 11:15:09 AM10/25/13
to
Wenn sie nicht gerade irgendwo jemanden behandelt - und da kann sie mich
nicht kommen sehen, ohne dass ich sie von der Straße aus sehe. ;)

Hartmut Kraus

unread,
Oct 25, 2013, 11:23:40 AM10/25/13
to
Am 24.10.2013 20:20, schrieb Hartmut Kraus:
> Am 24.10.2013 15:51, schrieb Michael 'Mithi' Cordes:
>> Hartmut Kraus füllte insgesamt 55 Zeilen u.a. mit:
>>
>>> (Dessen gutes Recht es außerdem wäre, mir
>>> Hausverbot zu erteilen - warum tut er's nicht?
>>
>> Offensichtlich übt er die real-life-Variante des "Do not feed the Troll"
>> aus.
> Die wäre eindeutig Hausverbot. Womit alle Probleme aus der Welt wären.
Wie kam ich eigentlich auf die Idee? ;)


Hartmut Kraus

unread,
Oct 25, 2013, 11:44:38 AM10/25/13
to
Am 25.10.2013 14:45, schrieb Hartmut Kraus:
> Am 25.10.2013 12:57, schrieb Hartmut Kraus:
>> Am 25.10.2013 09:39, schrieb Hartmut Kraus:
>>> Am 25.10.2013 00:00, schrieb Rupert Haselbeck:
>>>> Michael 'Mithi' Cordes schrieb:
>>>>
>>>>> Rupert Haselbeck füllte insgesamt 11 Zeilen u.a. mit:
>>>>>> Warum sollten sie auch, solange jemand sie wenigstens im Usenet
>>>>>> füttert...
>>>>>
>>>>> Ich sehe das als kleine karitative Geste für sein Stalking-Opfer.
>>>>> Jede einzelne Minute die wir ihn hier beschäftigen ist eine Minute
>>>>> weniger die er sie belästigen kann.
>>>>
>>>> Das stimmt immerhin auch
>>> Warnt sie mal langsam vor, bin gerade aufgestanden. ;)
>> So, geduscht, Brille frisch geputzt - aber was zieht man nun an? Wollte
>> mich ja ein bisschen in Schale legen (ja, das geht schon wieder
>> einigermaßen, hauptsächlich dank Physiotherapie). ;) Aber wenn ich mir
>> das Wetter so angucke - das überlegt sich's wohl gerade. Wrd' mich also
>> für Räuberzivil entscheiden müssen. ;)
>
> So Leute, jetzt wird's ernst.
>
> Frau Encke hatte jetzt 2 Monate Zeit für eine Entscheidung - mit mir
> oder gegen mich, anders geht's jetzt nicht mehr. Den - sagen wir -
> "neutralen" Weg hat sie sich ja selber verbaut. ;)
>
> Komme gerade aus der Praxis - zum 4. Mal unangekündigt, und zum 4. Mal
> glänzt sie währen ihrer "normalen" Arbeitszeit durch Abwesenheit.
>
> Wäre das schon reif für eine Vermisstenanzeige?
Wäre es - Zitat: "Voraussetzung für einen Vermisstenfall im
polizeilichen Sinn sind [...] Verdacht einer Straftat."
Hm, hm, ob das ausreichend wäre: Der Verdacht auf Nötigung ist
hinreichend belegt - aber lässt man deshalb die Zeugin "verschwinden" ...



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Hartmut Kraus

unread,
Oct 25, 2013, 12:03:06 PM10/25/13
to
Am 25.10.2013 17:59, schrieb Michael 'Mithi' Cordes:
> Hartmut Kraus füllte insgesamt 18 Zeilen u.a. mit:
>
>>> Was du willst ist dem Chef offensichtlich egal,
>> Seine Nervosität spach eine deutlichere Sprache. ;)
>
> Was nur für ihn spricht, er hat dich als Stalker erkannt.
Blödsinn, er hat erkannt, dass er mir nichts vormachen kann. Wenn du die
Güte hättest, nur mal den Eingangsbeitrag zu lesen.

Übrigens war ich dort 1 1/2 Jahre in Behandlung, im Schnitt 2-3mal in
der Woche.

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Hartmut Kraus

unread,
Oct 25, 2013, 12:16:38 PM10/25/13
to
Am 25.10.2013 17:59, schrieb Michael 'Mithi' Cordes:
> Hartmut Kraus füllte insgesamt 18 Zeilen u.a. mit:
>
>>> Was du willst ist dem Chef offensichtlich egal,
>> Seine Nervosität spach eine deutlichere Sprache. ;)
>
> Was nur für ihn spricht, er hat dich als Stalker erkannt. Und bei denen
> sind wahnhafte Selbstüberschätzung, mangelnde Impulskontrolle und
> Gewalttätigkeit eben oft vertreten.
Ja klar. Der bewegt beim Training übrigens etwa das 10fache Gewicht wie
ich. Sieht man dem dürren Hecht nur nicht an. ;)

Rupert Haselbeck

unread,
Oct 25, 2013, 12:20:01 PM10/25/13
to
Michael 'Mithi' Cordes schrieb:

> Hartmut Kraus füllte insgesamt 18 Zeilen u.a. mit:
>>> Was du willst ist dem Chef offensichtlich egal,
>>Seine Nervosität spach eine deutlichere Sprache. ;)
>
> Was nur für ihn spricht, er hat dich als Stalker erkannt. Und bei denen
> sind wahnhafte Selbstüberschätzung, mangelnde Impulskontrolle und
> Gewalttätigkeit eben oft vertreten.

Und er kennt seine Fürsorgepflicht als Arbeitgeber, dieser bedauernswerte
Chef. Immerhin sind seine Angestellten nicht verpflichtet, sich mit jedem
beliebigen Spinner am Arbeitsplatz selber auseinanderzusetzen. Aber falls
die Story nicht ohnehin ein reines Fantasieprodukt ist und die geschilderte
Praxis nebst deren Chef und der (den Schilderungen nach von einem Irren?)
verfolgten Angestellten tatsächlich existiert, wird dieser Chef zum Schutz
seiner Angestellten über kurz oder lang Strafanzeige erstatten müssen.
Immerhin dürfte aber die Gefahr durch Gewalttätigkeiten eher gering sein.
Physiotherapeuten pflegen durchaus kräftig zu sein und werden manchen
Maulhelden unschwer mores lehren...

MfG
Rupert

Martin Schoenbeck

unread,
Oct 25, 2013, 12:28:06 PM10/25/13
to
Hallo Michael,

Michael 'Mithi' Cordes schrieb:

> Ermitteln lassen? Also mit einem IQ über Raumtemperatur kann man meine
> Adresse in unter einer Minute rausbekommen.

Eben deshalb. Es hat nicht einmal gereicht, um aus meiner E-Mail-Adresse
auf meine Homepage zu schließen.

Gruß Martin
--
Bitte nicht an der E-Mail-Adresse fummeln, die paßt so.

Hartmut Kraus

unread,
Oct 25, 2013, 1:43:02 PM10/25/13
to
Am 25.10.2013 18:20, schrieb Rupert Haselbeck:

> Und er kennt seine Fürsorgepflicht als Arbeitgeber, dieser bedauernswerte
> Chef.
Indem er ihr mit dem Verlust des Arbeitsplatzes "droht", oder womit kann
er sie sonst genötigt haben? ;)

Immerhin sind seine Angestellten nicht verpflichtet, sich mit jedem
> beliebigen Spinner am Arbeitsplatz selber auseinanderzusetzen. Aber falls
> die Story nicht ohnehin ein reines Fantasieprodukt ist und die geschilderte
> Praxis nebst deren Chef und der (den Schilderungen nach von einem Irren?)

Dir ist echt nicht zu helfen:

http://www.physiotherapie-gilching.de/


Hartmut Kraus

unread,
Oct 25, 2013, 1:44:14 PM10/25/13
to
Ruf' doch einfach mal an, vor einer halben Stunde war dort noch Licht. ;)

Hartmut Kraus

unread,
Oct 25, 2013, 1:50:57 PM10/25/13
to
Am 25.10.2013 18:04, schrieb Michael 'Mithi' Cordes:
> Hartmut Kraus füllte insgesamt 28 Zeilen u.a. mit:
>
>> Nee, jetzt höchstens in der Bringschuld einer Strafanzeige. Aber wenn
>> ich jeden, der so'n Scheiß schreibt, anzeigen (ermitteln lassen) wollte,
>> käme ich zu nichts anderem mehr.
>
> Ermitteln lassen? Also mit einem IQ über Raumtemperatur kann man meine
> Adresse in unter einer Minute rausbekommen.
Die Leier kennen wir schon. Und wie?


>> Aber das müsste ggf. ein Gutachter klären. ;)
>
> Ja, das bei dir mal ein Gutachter ranmüsste wurde eigentlich bei deinem
> ersten Posting klar.
Mach' mal. Du hast mich in wievielen(?) tatmehrheitlichen Fällen
verleumdet, bräuchtest also einen Gutachter, der dir Schuldunfähigkeit
bescheinigen könnte.

Hartmut Kraus

unread,
Oct 25, 2013, 1:52:08 PM10/25/13
to
Am 25.10.2013 18:28, schrieb Martin Schoenbeck:
> Hallo Michael,
>
> Michael 'Mithi' Cordes schrieb:
>
>> Ermitteln lassen? Also mit einem IQ über Raumtemperatur kann man meine
>> Adresse in unter einer Minute rausbekommen.
>
> Eben deshalb. Es hat nicht einmal gereicht, um aus meiner E-Mail-Adresse
> auf meine Homepage zu schließen.
Red' keinen Stuss, ich hatte dich mit Martin Schönegg alias Marte
Schwarz verwechselt.

Hartmut Kraus

unread,
Oct 25, 2013, 3:39:57 PM10/25/13
to
Hm, war da das Putzteufelchen wieder am Werk, der Chef mit einer seiner
"besseren" Patientinnen oder beide ...

Aber ich spioniere doch keinem nach. ;) Freue mich nur immer wieder,
dass ich heute - eben hauptsächlich dank dieser Therapie - wieder
problemlos die ausgedehnten Spaziergänge machen kann, die mir der
Orthopäde vor Jahren empfohlen hat.

Also hier noch ein paar "Produkte meiner blühenden Phantasie". Da bin
ich einmal haarscharf am Rollstuhl und einmal haarscharf am Exitus
vorbei geschrammt, du Pfeife. Aus meinen Schreiben an die AOK:

"17.04.2013

Sehr geehrte Damen und Herren,

danke für die nochmalige Zustellung des Formulars. Das hatte ich auch
schon ausgefüllt, nur war es bei einem meiner mehr oder weniger
erfolgreichen Versuche, hier System 'reinzubringen, schon denselben Weg
gegangen wie die Bescheinigung zum Erreichen der Belastungsgrenze, also
fälschlicherweise in den Papierkorb.

Zur Bezeichnung meiner Beschwerden (Punkt 2.): Genauer, als es aus
unserem bisherigen Schrift- und Mailverkehr und den bei Ihnen bereits
gespeicherten Daten schon zu entnehmen ist, kann man es nicht mehr
beschreiben. Es betrifft praktisch den gesamten Stütz- und
Bewegungsapparat, zusammengefasst: Es zwickt hier mal und da mal. ;) Die
manuelle Therapie wirkt jedesmal Wunder, verbunden mit dem
(umfangreicheren) aktiven Teil (Krankengymnastik an Geräten, eher schon
„Training“ zu nennen) ist es die „ideale“ Kombination.

Diesbezüglich möchte ich mein Lob für die Physiotherapie - Praxis
Coumans wiederholen (kein Vergleich mit früheren Behandlungen, die es
eher „verschlimmbessert“ haben - manche müssten Ihnen etwas
zurückerstatten, wie gesagt) und mich bei Ihnen für Ihre Genehmigung der
Langfristverordnung für ein weiteres Jahr bedanken."

"16.07.2013

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie Ihnen sicher schon bekannt ist, hat sich mit meinem
Bandscheibenprolaps am 12.05. (diese Schmerzen wünsche ich meinem
ärgsten Feind nicht), der erst am 14.06. diagnostizierten, schon weit
fortgeschrittenen Thrombose im rechten Bein und (Ihren und meinen)
„Folgekosten“ die Situation um einiges verkompliziert.

(Für das Wirbelsäulenzentrum des Benedictus-Krankenhauses Tutzing war
der Prolaps ein „Routinefall“, der entsprechend professionell behandelt
wurde. Leider erst nach falschen Diagnosen und Therapieversuchen des
Klinikums Starnberg vom 12.05. bis 27.05.2013 - die also Gegenstand
einer laufenden Diskussion sind und ggf. rechtliche Konsequenzen nach
sich ziehen werden. Jedenfalls empfehle ich seitdem jedem: „Wenn dir mal
sowas passiert, sofort nach Tutzing - mach' um Starnberg einen großen
Bogen!“) Kurzer zeitlicher Abriss:

So., 12.05 früh: Nach erfolgloser Behandlung durch den gerufenen Notarzt
(„Cortison“ - Injektion ins Gesäß) Krankentransport nach Starnberg

Mo., 27.05.: Verlegung von Starnberg nach Tutzing

Fr., 31.05.: Operation

So., 02.07.: Gespräch mit Dr Zentz (der mich operiert hatte): Eine
„verbindliche Empfehlung“ für die postoperative Behandlung könnte man
nicht geben, aber wir wurden uns schnell einig, dass in meinem Fall die
Fortsetzung der Physiotherapie mit einem etwas „modifizierten“ Programm
die beste Lösung ist.

Di., 04.06.: Entlassung (mit noch starker Gehbehinderung), Heimfahrt mit
S-Bahn und Taxi (Taxiquittung vom 04.06.)

Do., 06.06.: Erster postoperativer Termin beim Hausarzt Dr. Bethke
(Rechnung der ZAST vom 11.06.)

Mi., 12.06.: Termin beim Orthopäden Dr. Gistl (Verordnung und
Taxiquittungen), danach Empfehlung seiner Sprechstundenhilfe: Den
geschwollenen rechten Fuß „mit Quarkwickeln zu behandeln“. Ein schlecher
Scherz:

Fr. 14.06.: Wiedervorstellung (bei Dr. Angermaier), Verdacht auf
Thrombose, sofort wieder nach Tutzing (Verordnung und Taxiquittung),
dort in der Notaufnahme bestätigte sich der Verdacht.

Mo., 24.06: Entlassung (Verordnung und S-Bahn-Fahrkarte)

Danach mehrere Termine bei Hausarzt (Dr. Bethke), Orthopäden (Dr. Gistl,
Dr. Angermaier) und Physio-therapie. (Verordnung vom 25.06. und
Taxiquittungen vom 26.06., 03.07. und 10.07.) Die Artzpraxen befin-den
sich beide im selben Haus, die Physiotherapiepraxis Coumans ganz in der
Nähe. Also alles praktisch dieselbe Wegstrecke, die ich aber auch trotz
- wirklich guter - Heilungserfolge gegenwärtig noch nicht immer hin und
zurück zu Fuß schaffe. Deshalb bitte ich Sie, mir diese Verordnung nach
Genehmigung zurückzusenden.

Erschwerend kommt hinzu, dass ich von den Möglichkeiten und
Notwendigkeiten (Ärtzliche Verordnung und Genehmigung durch die Kasse)
bei Krankentransporten erst nach und nach erfuhr. Z.B. von den
Möglichkeiten „Taxi“, „öffentliche Verkehrsmittel“ und „andere“ wusste
ich nichts, bis die Rettungsleitstelle mir nach dem 06.06. sagte, dass
der Krankentransport gar nicht zuständig wäre, wenn während er Fahrt
keine ärztliche Betreuung notwendig ist. Das wussten sie aber auch schon
vorher - die Frage wäre also, wie mit der Rechnung der ZAST vom 11.06.
über die Fahrt von 06.06. zu verfahren wäre. Meine Belastungsgrenze war
damit schon überschritten.

Sie bekommen also jetzt als „Zumutung“ gesammelte Belege über darüber
hinaus geleistete Zuzahlungen und über solche, die nach Erreichung der
Belastungsgrenze nicht mehr zu leisten sind. Nur fällt mir zu allem
Überfluss gerade auf: Den dazugehörigen Antrag habe ich noch nicht
gestellt - was ich hiermit nachholen möchte. In Anbetracht meiner
Einkommensverhältnisse, des Vorfalls (im wahrsten Sinne des Wortes) am
12.05. und seiner Folgen (mit denen ich noch eine Weile zu kämpfen haben
werde), bitte ich um Nachsicht - auch dafür, dass ich bei den mehr oder
weniger „operativ, von einem Tag auf den anderen“ vereinbarten Terminen
und in dringenderen Fällen Ihre Genehmigung nicht vorher einholen konnte.

Ich bitte Sie also, wieder „alles möglich zu machen, was möglich ist“,
nicht „zu verweigern, was nicht nöltig ist“. ;) Meine Kosten incl.
bereits geleisteter Zuzahlungen belaufen sich nach meiner Rechnung auf
121,40 €. Nach Abzug der 22,30 € (s. Herrn Schaberls Schreiben vom
23.05.) bitte ich um Rückerstattung von 99,10 € auf mein Konto Nr.
31296338, BLZ: 700 530 70 (Sparkasse Fürstenfeldbruck).

Für Ihr Verständnis und Entgegenkommen im Sinne einer schnellen und so
weit möglich „unbürokratischen“ Bearbeitung (wenn z.B. mal ein
„Kreuzchen an der falschen Stelle steht“, wie „Stadtfahrt“ statt
„Kranken-fahrt“), bedanke ich mich im voraus.

Mit freundlichen Grüßen

Anlagen:

- Einkommensnachweis (Bewilligungsbescheid für ALG II) für Februar -
Juli 2013
- Zuzahlungsbelege

Hartmut Kraus

unread,
Oct 25, 2013, 6:15:26 PM10/25/13
to
Am 25.10.2013 21:39, schrieb Hartmut Kraus:
> Am 25.10.2013 19:44, schrieb Hartmut Kraus:
>> Am 25.10.2013 19:43, schrieb Hartmut Kraus:
>>> Am 25.10.2013 18:20, schrieb Rupert Haselbeck:
>>>
>>>> Und er kennt seine Fürsorgepflicht als Arbeitgeber, dieser
>>>> bedauernswerte
>>>> Chef.
>>> Indem er ihr mit dem Verlust des Arbeitsplatzes "droht", oder womit kann
>>> er sie sonst genötigt haben? ;)
Hm, hm, mit ein bisschen Überlegung findet man da schon noch mehr
Möglichkeiten ... In Gilching fahren immer mal Affen Panzer, das ist ja
nichts Neues.

>>>
>>> Immerhin sind seine Angestellten nicht verpflichtet, sich mit jedem
>>>> beliebigen Spinner am Arbeitsplatz selber auseinanderzusetzen. Aber
>>>> falls
>>>> die Story nicht ohnehin ein reines Fantasieprodukt ist und die
>>>> geschilderte
>>>> Praxis nebst deren Chef und der (den Schilderungen nach von einem
>>>> Irren?)
>>>
>>> Dir ist echt nicht zu helfen:
>>>
>>> http://www.physiotherapie-gilching.de/
>>
>> Ruf' doch einfach mal an, vor einer halben Stunde war dort noch Licht. ;)
> Hm, war da das Putzteufelchen wieder am Werk, der Chef mit einer seiner
> "besseren" Patientinnen oder beide ...
>
> Aber ich spioniere doch keinem nach. ;) Freue mich nur immer wieder,
> dass ich heute - eben hauptsächlich dank dieser Therapie - wieder
> problemlos die ausgedehnten Spaziergänge machen kann,...

Die mich z.B. auch schon hierhin geführt haben:

http://www2.dasoertliche.de/?id=0823012298884219051138&recuid=UVWVHXND7CXXQLWKDDEOSBEBL6KLFKTN7ZXNFKYB&action=58&pagePos=1&dar=1&niceid=&dss=2&kw=Coumans&form_name=detail&lastFormName=search_nat&ci=Gilching&hitno=1&kgs=09188121&backkgs=09188121&zvo_ok=1&orderby=name&ttforderby=rel&buc=823&verlNr=120&page=78&context=11&arkey=09188121

Hm, werd' den Guten wohl morgen mal anrufen müssen, also was sage ich
da? (Meine Überlegungen betr. Vermisstenanzeige hat er heute auch noch
als Mail gekriegt.) Vielleicht etwa so:

"Herr Coumans - wie sehen Sie die Sache? Kann ich Vermisstenazeige
erstatten, ohne mich zum Affen zu machen? Wo finde ich Frau Encke? Ich
frage nicht noch einmal - nächstes Mal fragen Sie andere Leute."

Oder lieber erst mal bei der Polizei anfragen, ob diesbezügl. schon was
vorliegt oder ich mir ganz unnötig Gedanken mache ... Dass ich seit
geraumer Zeit nicht mehr daran denke, auf eigene Kosten hier den
Hilfssheriff zu spielen, wissen sie ja schon länger.

Hartmut Kraus

unread,
Oct 25, 2013, 9:24:58 PM10/25/13
to
Am 26.10.2013 00:15, schrieb Hartmut Kraus:
> http://www2.dasoertliche.de/?id=0823012298884219051138&recuid=UVWVHXND7CXXQLWKDDEOSBEBL6KLFKTN7ZXNFKYB&action=58&pagePos=1&dar=1&niceid=&dss=2&kw=Coumans&form_name=detail&lastFormName=search_nat&ci=Gilching&hitno=1&kgs=09188121&backkgs=09188121&zvo_ok=1&orderby=name&ttforderby=rel&buc=823&verlNr=120&page=78&context=11&arkey=09188121
>
>
> Hm, werd' den Guten wohl morgen mal anrufen müssen, also was sage ich
> da? (Meine Überlegungen betr. Vermisstenanzeige hat er heute auch noch
> als Mail gekriegt.) Vielleicht etwa so:
>
> "Herr Coumans - wie sehen Sie die Sache? Kann ich Vermisstenazeige
> erstatten, ohne mich zum Affen zu machen? Wo finde ich Frau Encke? Ich
> frage nicht noch einmal - nächstes Mal fragen Sie andere Leute."
Oder so: Das Privatleben von Angestellten und Patienten geht ihn ja wohl
einen feuchten Dreck an. Da drin 'rumzupfuschen und Schicksal spielen
wollen nennt man wohl "Verletzung der Persönlichkeitsrechte" - hatten
wir sowas nicht gerade ...

Hartmut Kraus

unread,
Oct 26, 2013, 6:14:27 AM10/26/13
to
Also um Rupert und Mithi mal weiter hoffnungslos zu überfordern
(immerhin scheinen sie ja schon eingesehen zu haben, /wer/ hier ein
psychiatrisches Gutachten braucht - ich vermisse ihre schwachsinnigen
Kommentare schon ein paar Stunden). ;)

Die Belastungsgrenze, ab der man (auf Antrag) von den gesetzlichen
Zuzahlungen befreit wird, beträgt 2% vom jährlichen Einkommen. (Stark
vereinfacht, hier mal etwas konkreter ;) ):

http://dejure.org/gesetze/SGB_V/62.html

Den Antrag hatte ich ja schon da liegen, da kam der Bandscheibenvorfall
dazwischen (das Leben besteht aus unpassenden Zeitpunkten). ;)

Der Ausweis ("befreit für das laufende Kalenderjahr") wurde mir
ausgestellt am 22.07.2013. Nun rechen wir doch mal ein bisschen. ;)
Irgendjemand muss sich da sehr "zu meinen Gunsten" verrechnet" haben -
jedenfalls hat die Kasse mir etwa das Doppelte von dem überwiesen, was
ich errechnet hatte. Da hab' ich mich natürlich nicht beschwert. ;) Auch
wenn ich davon noch einiges an Zuzahlungen abdrücken musste ...

Jedenfalls hab' ich mal zu Herrn Coumans gesagt: "Ich hab' schon zu
Ihrer Frau gesagt. 'Das ist Ihr System, da hänge ich mich nicht mehr
'rein." Er: "Ich auch nicht." ;)










Hartmut Kraus

unread,
Oct 26, 2013, 6:30:31 AM10/26/13
to
Am 26.10.2013 12:14, schrieb Hartmut Kraus:
> Erschwerend kommt hinzu, dass ich von den Möglichkeiten und
> Notwendigkeiten (Ärtzliche Verordnung und Genehmigung durch die Kasse)
> bei Krankentransporten erst nach und nach erfuhr. Z.B. von den
> Möglichkeiten „Taxi“, „öffentliche Verkehrsmittel“ und „andere“ wusste
> ich nichts, bis die Rettungsleitstelle mir nach dem 06.06. sagte, dass
> der Krankentransport gar nicht zuständig wäre, wenn während er Fahrt
> keine ärztliche Betreuung notwendig ist. Das wussten sie aber auch schon
> vorher - die Frage wäre also, wie mit der Rechnung der ZAST vom 11.06.
> über die Fahrt von 06.06. zu verfahren wäre.
ZAST heißt übrigens "Zentrale Abrechnungsstelle". ;)

http://www.firmenwissen.de/az/firmeneintrag/80687/8170592340/ZAST_ZENTRALE_ABRECHNUNGSSTELLE_FUER_DEN_RETTUNGSDIENST_BAYERN_GMBH.html

Was, eine GmbH ist das? Woraus kann man eigentlich kein Geld machen ...

Die Fahrt kostet mit dem Taxi <~ 8 Euren, mit dem Sankra waren's > 60.
Und der Kollege, der hinten bei mir saß, brüllte den Fahrer an. "Wo hast
du denn Auto fahren gelernt?" Und ich. "Meine Bandscheibe jubelt!" ;)
Dafür konnte der Fahrer aber nichts - die Kisten sind zwar mit HighTech
vollgestopft, aber eine Federung haben die, mit der man jede
Zigarettenkippe merkt, die auf der Straße liegt.

Hartmut Kraus

unread,
Oct 26, 2013, 11:09:16 AM10/26/13
to
Naja, wenn mir hier keiner was raten kann oder will, denke ich halt noch
ein bisschen öffentlich. ;)

Herr Coumans hat auf stur geschaltet, ich werde also auch kaum noch was
aus ihm 'rauskriegen, wenn ich ihn nochmal persönlich beehre.

Ich formuliere also mal an meiner Vermisstenanzeige. Verdachtsmomente
gibt's genug: Seit in der Praxis Coumans bekannt ist, dass der
Tatbestand der Nötigung als erwiesen anzusehen ist und ich deshalb
Strafanzeige erstatten will, war die Zeugin (das Tatopfer) viermal
während ihrer "regulären" Arbeitszeit nicht dort anzutreffen. Nur der
Täter behauptet wiederholt, sie wollte mich nicht sehen. Das ist genau
so unglaubwürdig wie die Annahme, sie würde ohne Zwang private Post an
den Chef weiterleiten.

Liebe Verfechter der Stalkingtheorie: Warum sitzt sie vor allen Leuten
verheult da, als ich - wie immer unangekündigt - auftauche, ihr den
dritten Brief übergebe, murmelt nur "können wir gleich weitergeben" und
schiebt ihm dem Chef 'rüber? Wenn ein Stalker auftaucht, den sie
loswerden will, sieht das wohl ein bisschen anders aus. ("Das ist er!
'Raus! Und deinen Wisch kannste gleich knicken!" So etwa, oder?
Stattdessen sehe ich sie nie wieder, nur der Chef teilt mir bei der
nächsten (eigenhändigen) Behandlung mit, das wäre die letzte, weil "ihr
meine Briefe nicht gefallen." (Dass sie den letzten überhaupt noch zu
lesen gekriegt hat, wage ich auch noch leise zu bezweifeln, wie gesagt.)
Bisschen bleede sind wir ja, aber nicht ganz bescheuert, oder?

Hartmut Kraus

unread,
Oct 27, 2013, 5:13:01 AM10/27/13
to
Am 25.10.2013 17:44, schrieb Hartmut Kraus:
>> So Leute, jetzt wird's ernst.
>>
>> Frau Encke hatte jetzt 2 Monate Zeit für eine Entscheidung - mit mir
>> oder gegen mich, anders geht's jetzt nicht mehr. Den - sagen wir -
>> "neutralen" Weg hat sie sich ja selber verbaut. ;)
>>
>> Komme gerade aus der Praxis - zum 4. Mal unangekündigt, und zum 4. Mal
>> glänzt sie währen ihrer "normalen" Arbeitszeit durch Abwesenheit.
>>
>> Wäre das schon reif für eine Vermisstenanzeige?
> Wäre es - Zitat: "Voraussetzung für einen Vermisstenfall im
> polizeilichen Sinn sind [...] Verdacht einer Straftat."
> Hm, hm, ob das ausreichend wäre: Der Verdacht auf Nötigung ist
> hinreichend belegt - aber lässt man deshalb die Zeugin "verschwinden" ...
Es sei denn, man hat noch mehr auf dem Kerbholz???? Aber was soll's, so
sollte es wohl hinreichen. Und für die Polizei die Ermittlung ein Klacks
sein, oder?

---------------------------------------

Polizeiinspektion Germering
Waldstr. 32
82110 Germering

Gilching, 26.10.2013

Vermisstenanzeige

Vermisste Person: Frau Karen Encke,
Angestellte der Physiotherapie Coumans, Römerstr. 13, 82205 Gilching
Tel.: 08105 / 377 113

Vermisst seit: 27.09.2013

Verdächtigter: Herr Christof Coumans (ihr Chef), wohnhaft Läutwiesenweg
18, 82205 Gilching
Tel.: 08105 / 377 863

In dieser Praxis war ich von Frühjahr 2012 bis Ende September 2013 in
Behandlung (2 - 3mal wöchentlich, übrigens in sehr guter, auch und
besonders bei Frau Encke und beim Chef). Bis sie genötigt wurde, ihm
meine 3 privaten Briefe zur Kenntnis zu geben. Der Tatbestand der
Nötigung in besonders schwerem Fall (unter Missbrauch seiner Befugnisse)
gem. § 240 StGB ist an Hand des Hergangs zweifelsfrei belegt.

(Nur ein Beispiel von vielen: Am 27.09. erschien ich - unangekündigt -
in der Praxis, sie saß vor allen Leuten verweint da, ich übergab ihr
meinen dritten Brief, sie murmelte nur „können wir gleich weitergeben“
und schob ihn dem Chef 'rüber. Wenn man einen „Stalker“ loswerden will,
sieht das etwas anders aus.)

Herr Coumans teilte mir bei der nächsten Behandlung mit, das wäre die
letzte, weil „seiner Mitarbeiterin meine Briefe nicht gefielen“. Das ist
genau so unglaubwürdig wie die Annahme, sie würde ohne Zwang private
Post an ihn weiterleiten.

(Zitat aus meinen E-Mails vom 09.10 und 11.10.): “Mit meinem Schreiben
vom 03.10.2013 gab ich Ihnen Gelegenheit, bis spätestens 07.10.2013 mir
eine Information zukommen zu lassen, die den durch den mir bekannten
Hergang begründeten dringenden Verdacht auf Nötigung in besonders
schwerem Fall entkräften könnte. (Wie gesagt, ein oder zwei richtig
formulierte Sätze hätten genügt.) […] Sollte ich mich immer noch nicht
klar genug ausgedrückt haben - Herr Coumans: Ob das
'Abghängigkeitsverhältnis' zwischen Frau Encke und Ihnen möglicherweise
über den Rahmen des Angestelltenverhältnisses hinausgeht, ging mich
genau so viel an wie Sie meine Briefe, also gar nichts. Bis Sie mir nach
Kenntnisnahme mitteilten, sie 'gefielen Frau Encke nicht'. Ich hoffe,
Sie verstehen.“

Seit in der Praxis bekannt ist, dass ich wegen der erwiesenen Nötigung
Strafanzeige erstatten will, erschien ich über 2 Wochen noch viermal
unangekündigt, und jedesmal war die Zeugin während ihrer regulären
Arbeitszeit nicht in der Praxis anzutreffen. (Obwohl sie als gute
Arbeitskraft sehr gefragt und dementsprechend ausgelastet war.) Herr
Coumans behauptete nur wiederholt, sie wollte mich nicht wieder sehen.
Das wäre nur ihr selber zu glauben, und für sie wäre es kein Problem,
mir das direkt mitzuteilen. Die Aussage von Herrn Coumans (am 25.10.)
„Ich möchte Sie hier nicht mehr sehen, verlassen Sie die Praxis“ war
nach 2 Monaten der erste glaubwürdige Satz.

Es besteht also der dringende Verdacht, dass Frau Encke Opfer einer
weiteren Straftat wurde. Zumindest ist als erwiesen anzusehen, dass sie
seit unserem letzten Kontakt am 27.09. zur Unterlassung jedes weiteren
(in unserem beidseitigen Interesse liegenden und den Interessen des
Verdächtigten zuwiderlaufenden) Kon-takts genötigt wird (gem. § 240 StGB
in strafbarer Weise).

Was den Verdacht weiter erhärtet: Um ihr die Unannehmlichkeiten zu
ersparen, als Zeugin geladen zu werden, fragte ich vorab an, was sie
aussagen würde. (Die Aussage würden ich mit der Strafanzeige einreichen
- oder, falls sie dem Tatbestand widersprechen würde, eben auf die
Anzeige verzichten.) Auch darauf kam keine Antwort.

Es sollte mich freuen, wenn sich meine Bedenken als unbegründet
erweisen. Die wären aber nur durch eine persönliche Aussage von Frau
Encke zu entkräften.

Mit freundlichen Grüßen

Hartmut Kraus

unread,
Oct 27, 2013, 12:03:24 PM10/27/13
to
So, mache mal einen kleinen Spaziergang . dem Chef (oder seiner Familie,
speziell seiner Frau und ihren Freundinnen) ;) den Text zur Kenntnis geben.

Entweder ich erfahre heute noch, wie die Vermisste zu erreichen ist oder
die Post geht ab. Leider erst morgen. Per Mail sind Anzeigen ja leider
nicht möglich. ;)



Message has been deleted

Hartmut Kraus

unread,
Oct 27, 2013, 1:14:28 PM10/27/13
to
Am 27.10.2013 17:40, schrieb Michael 'Mithi' Cordes:
> Hartmut Kraus fᅵllte insgesamt 109 Zeilen u.a. mit:
>
>> Entweder ich erfahre heute noch, wie die Vermisste zu erreichen ist oder
>> die Post geht ab. Leider erst morgen. Per Mail sind Anzeigen ja leider
>> nicht mᅵglich. ;)
>
> Du sollstest dringend psychatrische Hilfe in Anspruch nehmen.
Das sag' mal den Gemeringer Polizei. Zu der bin ich unterwegs.

Aber dass dir nicht mehr zu helfen ist, steht wohl auch auᅵerhalb jeder
Diskussion.

Rupert Haselbeck

unread,
Oct 27, 2013, 1:30:01 PM10/27/13
to
Michael 'Mithi' Cordes schrieb:

> Hartmut Kraus füllte insgesamt 109 Zeilen u.a. mit:
>>Entweder ich erfahre heute noch, wie die Vermisste zu erreichen ist oder
>>die Post geht ab. Leider erst morgen. Per Mail sind Anzeigen ja leider
>>nicht möglich. ;)
>
> Du sollstest dringend psychatrische Hilfe in Anspruch nehmen.

Bei der Polizei weiss man mit derartigen Spinnern durchaus passend
umzugehen. Und evtl. schreiten die auch gleich zur Beschuldigtenvernehmung,
wenn er sein Geständnis schon in schriftlicher Form abliefert

MfG
Rupert

Martina Diel

unread,
Oct 27, 2013, 2:01:07 PM10/27/13
to
* Michael 'Mithi' Cordes <mithr...@news-2013-09.dvd-welt.de>:

> Hartmut Kraus füllte insgesamt 109 Zeilen u.a. mit:

>>Entweder ich erfahre heute noch, wie die Vermisste zu erreichen ist oder
>>die Post geht ab. Leider erst morgen. Per Mail sind Anzeigen ja leider
>>nicht möglich. ;)

> Du sollstest dringend psychatrische Hilfe in Anspruch nehmen.

Das stimmt wohl. Gerade diese Erkenntnis sollte aber dich und alle
anderen, die dem Gutsten fleißig antworten, davon überzeugen, dass
weiteres Herumargumentieren nichts helfen wird.


--
"Die totale Transparenz – Werden wir zum gläsernen Bürger?"
Ich bin dabei bei der Podiumsdiskussion auf der
Future Convention in Frankfurt, 28. Oktober
http://www.zukunftspreis-kommunikation.de/future-convention/program/talks/

Hartmut Kraus

unread,
Oct 28, 2013, 2:43:38 AM10/28/13
to
Am 27.10.2013 18:14, schrieb Hartmut Kraus:
>>> Entweder ich erfahre heute noch, wie die Vermisste zu erreichen ist oder
>>> die Post geht ab. Leider erst morgen. Per Mail sind Anzeigen ja leider
>>> nicht mᅵglich. ;)
>>
>> Du sollstest dringend psychatrische Hilfe in Anspruch nehmen.
> Das sag' mal den Gemeringer Polizei. Zu der bin ich unterwegs.
Ihre letzten Worte. "Sie kriegen Bescheid, wenn's ihr gut geht." ;)

Mit anderen Worten: Die Ermittlung lᅵuft. Zunᅵchst ᅵber ihre
Wohnadresse, logisch.

Aber irgend jemand muss da wohl eine feuchte Wohnung haben. (Licht in
der Praxis, Sonntag abend.) ;)

Hartmut Kraus

unread,
Oct 28, 2013, 2:45:30 AM10/28/13
to
Am 27.10.2013 18:30, schrieb Rupert Haselbeck:
> Michael 'Mithi' Cordes schrieb:
>
>> Hartmut Kraus fᅵllte insgesamt 109 Zeilen u.a. mit:
>>> Entweder ich erfahre heute noch, wie die Vermisste zu erreichen ist oder
>>> die Post geht ab. Leider erst morgen. Per Mail sind Anzeigen ja leider
>>> nicht mᅵglich. ;)
>>
>> Du sollstest dringend psychatrische Hilfe in Anspruch nehmen.
>
> Bei der Polizei weiss man mit derartigen Spinnern durchaus passend
> umzugehen. Und evtl. schreiten die auch gleich zur Beschuldigtenvernehmung,
> wenn er sein Gestᅵndnis schon in schriftlicher Form abliefert

Tut's sehr weh?

Hartmut Kraus

unread,
Oct 28, 2013, 2:46:36 AM10/28/13
to
Am 27.10.2013 19:01, schrieb Martina Diel:
> * Michael 'Mithi' Cordes <mithr...@news-2013-09.dvd-welt.de>:
>
>> Hartmut Kraus fᅵllte insgesamt 109 Zeilen u.a. mit:
>
>>> Entweder ich erfahre heute noch, wie die Vermisste zu erreichen ist oder
>>> die Post geht ab. Leider erst morgen. Per Mail sind Anzeigen ja leider
>>> nicht mᅵglich. ;)
>
>> Du sollstest dringend psychatrische Hilfe in Anspruch nehmen.
>
> Das stimmt wohl. Gerade diese Erkenntnis sollte aber dich und alle
> anderen, die dem Gutsten fleiᅵig antworten, davon ᅵberzeugen, dass
> weiteres Herumargumentieren nichts helfen wird.
Halt' die Fresse, Herzchen. Oder brauchst du mal einen Tritt in das
einzige Kᅵrperteil, mit dem du denken kannst?

Hartmut Kraus

unread,
Oct 28, 2013, 7:07:56 AM10/28/13
to
Am 28.10.2013 07:43, schrieb Hartmut Kraus:
> Am 27.10.2013 18:14, schrieb Hartmut Kraus:
>>>> Entweder ich erfahre heute noch, wie die Vermisste zu erreichen ist
>>>> oder
>>>> die Post geht ab. Leider erst morgen. Per Mail sind Anzeigen ja leider
>>>> nicht möglich. ;)
>>>
>>> Du sollstest dringend psychatrische Hilfe in Anspruch nehmen.
>> Das sag' mal den Gemeringer Polizei. Zu der bin ich unterwegs.
> Ihre letzten Worte. "Sie kriegen Bescheid, wenn's ihr gut geht." ;)
Also nie?

Die Sache stinkt jedenfalls gewaltig, oder sehe ich was falsch?

Hartmut Kraus

unread,
Oct 28, 2013, 10:00:44 AM10/28/13
to
Sorry, das ist ᅵblicherweise nicht mein Stil. Bin nur im Moment aus
sicher verstᅵndlichen Grᅵnden etwas ᅵbersensibilisiert, sagen wir mal.
Wer mir dᅵmlich kommt, muss also mit deutlicheren Antworten rechnen. ;)

Also hier meine letzte Mail an Fa. Coumans (Betreff:" Was gibt's Neues?")

Am 28.10.2013 13:20, schrieb Hartmut Kraus:
> Die letzten Worte der Polizei gestern abend: "Wir ermitteln ᅵber Frau
Enckes Wohnadresse." / "Sie kriegen Bescheid, wenn's ihr gut geht." :-/
>
> Also nie? WO IST SIE? Ich frage zum letzten Mal - nᅵchstes Mal fragen
Sie andere Leute. Oder sind die schon dabei, Sie zu "belᅵstigen"?
>
> Grᅵᅵe
>
> Hartmut Kraus

Ich hab' die Faxen ja schon lange dicke, aber ich bin nicht die Polizei ...



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Hartmut Kraus

unread,
Oct 28, 2013, 11:47:48 AM10/28/13
to
Am 28.10.2013 16:26, schrieb Michael 'Mithi' Cordes:
> Hartmut Kraus fᅵllte insgesamt 14 Zeilen u.a. mit:
>
>> Die Sache stinkt jedenfalls gewaltig, oder sehe ich was falsch?
>
> Tja, darauf WILLST du ja ganz offensichtlich keine Antwort haben.
>
> Auch der Polizist wird dich, wenn du dort ᅵhnlich aufgetreten bist wie
> hier, als grenzwertig Irren eingestuft und die mit einer Standardfloskel
> rauskomplimentiert haben.
Du bist doch echt nach Rupert das zweitdᅵmmste Schwein hier. (Oder ihr
haltet euch etwa die Waage, wᅵrde ich sagen). Was sie gesagt haben, hab'
ich ja wohl wiedergegeben.

Der erste wollte mir ja auch auf die Tour "Stalker" kommen, ich also:
"Sie haben hiermit Kenntnis von einer Straftat und dringendem Verdacht
auf weitere erhalten." (Dass die Polizei ganz einfach verpflichtet ist,
dem nachzugehen, darᅵber hatten sie mich ja erst selber belehrt.) ;)
Wandte mich zum Gehen - er: "Hier kommen Sie alleine nicht 'raus."
(Stimmt, die Tᅵr lᅵsst sich von innen nur ᅵffnen, wenn er auf ein
Knᅵpfchen drᅵckt.) ;)

"Na, dann lassen Sie mich bitte mal 'raus." Keine 5 Minuten gewartet, da
kam ein anderer, der den Fall aufgenommen hatte, wie oben nachzulesen.
Ich also: "Der 'Stalker' sollte aber damit vom Tisch sein?" "Wieso
'Stalker' - wer hat das gesagt?" "Na, Ihr Kollege." ;)

Hab' gerade wieder einen meiner Spaziergᅵnge hinter mir - ist doch ein
herrliches Wetter. ;)

Zwischen der Praxis und Edeka die Chefin getroffen, natᅵrlich freundlich
gegrᅵᅵt. "Gesicht zur Faust geballt" ist gar kein Audruck dafᅵr, was sie
da zur Schau trᅵgt. ;)
Message has been deleted

Hartmut Kraus

unread,
Oct 28, 2013, 4:30:49 PM10/28/13
to
Am 28.10.2013 18:43, schrieb Michael 'Mithi' Cordes:
> Dummes Gefasel.
Von dir kam bis jetzt nichts anderes.

>> Ich also: "Der 'Stalker' sollte aber damit vom Tisch sein?" "Wieso
>> 'Stalker' - wer hat das gesagt?" "Na, Ihr Kollege." ;)
>
> Nach Rᅵcksprache (nachdem Du weg warst) mit seinem Kollegen wird auch
> Nummer 2 deine verwirrten "Tatsachen" ausreichend gut einordnen kᅵnnen.
Bloᅵ gut, dass der nicht halb so verwirrt ist wie du. Also die Tatsachen
als solche erkannt hat.

Lebst du jetzt 13 Jahre in Gilching, warst du bei Coumans 1 1/2 Jahre in
Behandlung, hast du dich mit allen Leuten unterhalten, kennst du die
Verhᅵltnisse dort oder ich? Und hat die Germeringer Polizei ihre
Erfahrungen mit der Gilchinger "Szene" oder du?

Und vor allem: Kennst du Frau Encke und das Verhᅵltnis, das sich
zwischen uns "entwickelt" hat (bei 3 oder 4mal Training, einer Massage
und ein paar kurzen, aber "aufschlussreichen" sonstigen Kontakten, auch
ganz ohne Zeugen ;) ), weiᅵt du, was ich ihr geschrieben habe - oder ich?

Also ein Appell an dein letztes bisschen Denkvermᅵgen: Am 27.09. (als
sie zwei Briefe von mir seit Wochen hatte), stand ich ihr gegenᅵber, und
der Chef saᅵ neben ihr. Nach 1 1/2 Jahren 2...3mal wᅵchentlicher
"Belᅵstigung" noch kein Wort von wegen "ich soll gehen". Und seitdem ist
sie fᅵr mich wie vom Erdboden verschwunden, nur ihr Chef behauptet steif
und fest, sie will mich nicht mehr sehen. Das glaubt der ja wohl selber
nicht.

Aber wie gesagt - Glaube ist Religionssache. Bei Ermittlungen zᅵhlen Fakten.
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Hartmut Kraus

unread,
Oct 29, 2013, 8:44:56 AM10/29/13
to
Am 29.10.2013 08:19, schrieb w-buechs...@web.de:
> X-No-archive: Yes
>
> Am Montag, 28. Oktober 2013 21:30:49 UTC+1 schrieb Hartmut Kraus:
>
>> Lebst du jetzt 13 Jahre in Gilching, warst du bei Coumans 1 1/2 Jahre in
>> Behandlung, hast du dich mit allen Leuten unterhalten, kennst du die
>> Verhältnisse dort oder ich?
>
> Man muß nicht selbst vom Hochhaus springen, um zu wissen, daß das lebensgefährlich ist. Was sich da in deinem Kopf abspielt, kann man auch einschätzen, ohne daß man 13 Jahre im gleichen Kaff gewohnt hast.
>
> Im übrigen wäre ein Verhalten wie deins schon in einer anonymen Großstadt mutig. In einer Kleinstadt wird es sich noch wesentlich schneller rumsprechen.
Das hat sich hier allerdings schon seit 10 Jahren 'rumgesprochen.
Seitdem gucken mich Kriminelle höchstens noch aus sicherer Entfernung an
und ich muss nur so tun, als ob ich die Polizei anrufe. ;)

>> Und vor allem: Kennst du Frau Encke und das Verhältnis, das sich
>> zwischen uns "entwickelt" hat (bei 3 oder 4mal Training, einer Massage
>> und ein paar kurzen, aber "aufschlussreichen" sonstigen Kontakten, auch
>> ganz ohne Zeugen ;) ), weißt du, was ich ihr geschrieben habe - oder ich?
>
> Da du uns das penetrant verschweigst (nicht daß ich neugierig wäre - m.E. hat die Geschichte, egal ob mit oder ohne vollständige Schilderung, eher was in einer de.sci.med-Newsgroup verloren), leider nein.
>
>> Und seitdem ist
>> sie für mich wie vom Erdboden verschwunden,
>
> Es soll vorkommen, daß sich die Einstellung von Menschen anderen gegenüber ändert. Möglicherweise haben deine ach so harmlosen Briefchen dazu beigetragen.
Mit Sicherheit. Ok, hier also Seite 3 meines letzten. Nicht allzu
persönlich. Und den juristischen / geschäftlichen Teil kennt ihr ja
schon - da geht's um mein Grundstück bei Erfurt. Um das Geschäft, das
ich jedem anbiete, warum also nicht auch ihr.

"Mein Vorschlag zur Güte wäre also: Geben Sie's auf, mir was vormachen
zu wollen. Dass das mit mir nicht funktioniert, müssten Sie inzwischen
wissen. So oberflächlich, wie Sie öfters tun, sind Sie nicht. Und wenn
Sie jedem gegenüber so tun, machen Sie auch sich selber was vor. Wohin
das letztendlich mit Sicherheit führt, sollte inzwischen bekannt sein.
(So bequem, wie es oft sein mag - irgendwann rächt sich's.) Oder sollte
ich mich wirklich so in Ihnen getäuscht haben? Dann ent - täuschen Sie
mich bitte mal wieder, aber dieses Mal bitte sofort. :)

Also ziemlich außerhalb alles Privaten zum Geschäftlichen: Sagen Sie
bitte nicht nochmal, sie hätten das alles nicht verstanden. Wenn noch
irgendwas unklar ist - immer fragen. Die Sicherheit ist 100%, und 10%
unabhängig von der Laufzeit bietet keiner. Kann ich mir leisten -
Peanuts verglichen mit den Beträgen, die da einzutreiben sind.

Nur drängt die Zeit wieder mal. Wenn wir nicht in den nächsten Tagen
Nägel mit Köpfen machen, müssen wir's möglicherweise wieder bis zum
nächsten Frühjahr liegen lassen. Im Spätherbst so ein Grundstück
veräußern wollen, dürfte den Preis gewaltig drücken.(Ok, Thüringen ist
nicht Bayern - hier würde sowas wohl kaum unter einer Million seinen
Besitzer wechseln, aber die Preise in der Erfurter Region sind auch
nicht ganz ohne. Wenn wir mal nur den Durchschnitt als „Schmerzgrenze
nach unten“ ansetzen, sind das schon mal 160.000. Da hat man doch erst
mal Geld zum Arbeiten. Das Höchstgebot waren schon mal 400.000 DM - vor
20 Jahren, da war's in weitaus schlechterem Zustand als heute) ...

Wie ich die Rechtsverdreher in Weimar jetzt in der Hand habe, können wir
sicher sein, dass sich umgehendst was tut, wenn ich ihnen nur mal die
richtigen Takte am Telefon erzähle. Die wissen genau, was für einen Mist
sie gebaut haben und welche Konsequenzen ein Strafverfahren für sie
hätte - so dumm, wie die tun und mich gerne hätten, kann kein Mensch
sein, schon gar nicht ein Richter dort im Senat. Ich hab' sie nur machen
lassen, bis ich genug Material gegen sie in der Hand hatte - irgendwann
macht erfahrungsgemäß jeder mit schlafwandlerischer Sicherheit die
Fehler, bei denen man ihn packen kann.

Und eine Sache dieser Größenordnung könnte kein Staatsanwalt abwimmeln
(wegen „Unerheblichkeit, mangelndem öffentlichen Interesse“ auf den
Privatklageweg verweisen oder so), selbst wenn er wollte. Im Gegenteil:
Fälle von Rechtsbeugung bearbeiten die gewöhnlich nicht nur
pflichtgemäß, sondern besonders gerne, und das sieht dann sehr schlecht
aus für diese Richter. Selbst wenn die Strafe auf Bewährung ausge-setzt
wird - ihr Amt sind sie auf Lebenszeit los, und einen ordentlichen Beruf
haben sie nicht gelernt. (Auch wieder eine juristische Spitzfindigkeit:
Was heißt hier „Amtsverlust“ - Richter sind ja nicht mal Beamte. Aber
lassen wir das.) ;)

Sie meinen, „eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus“? So dachte ich
auch lange und war oft nahe am Aufgeben, aber in 10 Jahren Papierkrieg
lernt man seine Pappenheimer kennen. Die „Front“ verläuft quer durch die
deutsche Bürokratie, überschaubar schon lange nur noch für mich - mein
unschätzbarer Vorteil. (Etwas bessere Gesetzeskenntnisse als 90% dieser
„Berufsjuristen“ sowieso, ohne jede Überheblichkeit.) Wenn meine Gegner
sich einig wären, hätte ich nie eine Chance gehabt. Aber da weiß oft
innerhalb einer Behörde eine Hand nicht, was die andere tut - wenn's
nicht gar „Konkurrenten“ sind, also die „Front“ im Extremfall innerhalb
eines Zimmers zwischen zwei Schreibtischen verläuft. Kaum zu glauben?
Aber wahr!

Und wie schnell ein Gericht auch sein kann, wenn's will (oder muss),
hab' ich auch mehr als einmal erlebt. (Spitze war mal das AG Erfurt:
Erst wollten sie mir weismachen, sie könnten keine Mails abrufen - nach
meinem Anruf hatte ich am nächsten Tag die Antwort im Briefkasten. Mit
Beglaubigungsurkunde.)

Nur muss ich da auch eine große Schwäche offenbaren: Dieser „Druck“ -
was mache ich, wenn am Ende dieses ALG II wieder Monat übrig ist (wie
gerade wieder) - das ist eine schwache Verhandlungsbasis einem Gericht
gegenüber, wenn's um sechsstellige Beträge geht. Das lässt mich die
Sache immer wieder verschie-ben - verständlich? Wer mir also mal zu dem
nötigen „Polster“ verhilft, hat's verzinst wieder, sicherer als´jede Anlage.

Ist mir jetzt ein paarmal „wir“ statt „ich“ 'rausgerutscht? Naja, so ist
das nun mal mit den Träumen und der Realität, wenn Sie sich erinnern …
Haben Sie da nicht auch so einen schönen Spruch an der Wand wie
„verträume nicht dein Leben - lebe deinen Traum“ oder so ähnlich … Nur:
Um den leben zu können, muss man sich schon auch mal harten Realitäten
stellen, sonst ist irgendwann das Erwachen schmerzhafter - aber da
erzähle ich Ihnen hoffentlich auch nichts Neues.

Also in der Hoffnung, dass wir uns bald mal unterhalten können wie zwei
erwachsene Menschen (Zeit habe ich, wenn ich sie mir nehme - außerhalb
unserer Termine natürlich, und nicht Mittwoch nachmittag) - da würde ich
mich also nach Ihnen richten. Ich beiße auch nicht. ;)

> Und was glaubst du? Daß sie gefesselt und geknebelt bei ihm im Keller liegt? Oder nach Albanien entführt wurde?
Nein, jetzt habe ich Gewissheit, dass ihre einzigen "Fessel" ihr Chef
ist. Kam gerade per Einschreiben aus der Praxis. Die sollen sich mal
nicht lächerlich machen. Dass ihre "Erklärung" unter Zwang abgegeben
wurde, sieht ja wohl ein Blinder.





Hartmut Kraus

unread,
Oct 29, 2013, 9:17:20 AM10/29/13
to
Am 29.10.2013 13:15, schrieb w-buechs...@web.de:
> X-No-archive: Yes
>
> Am Montag, 28. Oktober 2013 21:30:49 UTC+1 schrieb Hartmut Kraus:
>> nur ihr Chef behauptet steif
>> und fest, sie will mich nicht mehr sehen. Das glaubt der ja wohl selber
>> nicht.
>
> Ich glaubs schon:
>
> "die blonde Zimtzicke mit Angst vor der eigenen Courage"
> "ob ihr 'großer weißer Vogel' vielleicht lieber wäre - klingt doch besser als
> 'dumme Gans' "
> "ob sie denn auch schon den nötigen Führerschein für ihren Deo-Roller hätte"
>
> Wer sich dann noch über mangelndes Interesse an Kontakten wundert, sollte sich mal ein paar grundsätzliche menschliche Verhaltensweisen im Kindergarten beibringen lassen. Oder glaubst du, die Praxis hat keinen Internetanschluß, mit dem sie deine Absonderungen hier (und nicht nur hier) nachverfolgen kann?
Bloß gut, dass Frau Encke weiß, wie das alles zu nehmen ist. Auch meine
indirekten Komplimente. ;)

Hartmut Kraus

unread,
Oct 29, 2013, 9:21:57 AM10/29/13
to
Geheult hat sie also weder über meine Briefe noch über die Nötigung vom
Chef, die ihm auszuhändigen, höchstens über ihre eigene Feigheit.

Die Leier, die jetzt per Einschreiben kam, kann ich nämlich auch schon
singen. ("Wir haben unsere Anwältin, die Polizei und das Amtsgericht
Starnberg informiert." Mann, hab' ich jetzt eine Angst. ;)

Hier also meine letzte Mail an die Praxis:

---------------------------------------------

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe gerade mit der Germeringer Polizei telefoniert und die
Vermisstenanzeige zurückgenommen.

Von einem Hausverbot und wissen die nichts. (Das Amtsgericht wäre
übrigens erst zuständig, wenn dort Klage erhoben würde. Sonst hätten die
Ihnen einen Vogel gezeigt.)

Dass die "Letzmalige Aufforderung" von Frau Encke unter Zwang abgegeben
wurde, liegt an Hand des Hergangs auf der Hand und bekräftigt den
Tatbestand der Nötigung weiter.

Ich biete Ihnen also letzmalig ein Gespräch über eine außergerichtliche
Einigung an, sonst sehe ich mich zu einer Strafanzeige gezwungen.
(Übrigens würde auch oder gerade ohne Frau Enckes Aussage der Tatbestand
als erwiesen angesehen.)

Mit freundlichen Grüßen

Hartmut Kraus

Hartmut Kraus

unread,
Oct 29, 2013, 9:35:43 AM10/29/13
to
Ich überlege mir nur, ob sich der weitere Kampf noch lohnt. Wisst ihr,
ich habe mehr als einmal erlebt, wie man sich selber aufgibt (fragt sich
nur, wofür oder für wen) - nochmal tue ich mir das nicht an, mir sowas
anzugucken.

Ein Beispiel war die Mutti meiner missratenen Tochter (Hallo Rupert, du
weißt) - ein anderes Beispiel - nun, ich zitiere nochmal aus meinem
dritten "bösen Brief" an Frau Encke:

"Schwachsinn, sich als Kunde in eine Hure zu verknallen? Auch selber
schuld, warum versaut sie die Preise. ;) (Mir ist heute noch nicht ganz
klar, wie sie dazu kam, diesen elementaren Fehler ihres Gewerbes zu
machen.) Vater Grieche, Mutter Ägypterin oder umgekehrt - jedenfalls
Cleopatra nochmal (aber lebendig). Ich suche also heute noch die
Brandlöcher in meinem Anzug (wo ein normaler Mensch seine Augen hat, hat
sie zwei schwarze Mandeln, die können Funken sprühen). Wir haben aber
auch manchmal in dem Laden halbe Nächte nur zusammen gesessen - ich mich
an 2 oder 3 Bier festgehalten, sie gar nichts getrunken ...

Verheiratet, zwei Söhne - wohl sinnlos, sich in so einen Kerl
'reinversetzen zu wollen, der seine Frau auf den Strich schickt, wenn
die Kinder aus dem Gröbsten 'raus sind. (Ein Restaurantbesitzer - lief
der Laden so schlecht oder konnte er den Rachen nicht voll genug
kriegen?) Ich habe ihr also baldigst die Karten auf den Tisch gelegt.
(Welchen Fehler sie denn gemacht hätte, fragte sie noch treuherzig, ließ
sich das noch „erklären“, als ob ich ihr was Neues erzählen würde, und
grinste in sich 'rein.) ;) Was fauchte sie mich dann an:„Freilich mache
ich mir Gedanken um die Zukunft, aber meine Zukunft ist nicht deine!“
Gott sei Dank auch, kann man da wohl nur sagen - hatte sie eine? (In
diesem Moment war ich erschrocken - da dachte ich echt eine Sekunde
lang, meine Schwester steht vor mir.) Ich dachte nur (auch bei meinem
damaligen Verdienst) nicht im Traum dran, mein Geld weiter in den Puff
zu tragen und zuzugucken, wie sie sich mit Sicherheit die eigene Zukunft
verbaut (und das noch mit zu finanzieren).

Liebeserklärung an eine Edelhure - und dann konnte ich mich im Gewerbe
durchfragen, hab' sie (mit Hilfe ihrer „Kolleginnen“) auch
wiedergefunden. (Mir vorher mal an der Tiefgaragenausfahrt die Autotür
eingedrückt - zwar vollkommen nüchtern, aber irgendwie musste es mich
wohl mal ganz schön erwischt haben.) ;) Aber wie ich sie dann wiedersah,
wollte ich sie nicht mehr geschenkt. Ein auf den ersten Blick
faszinierendes Gesicht - nur in ein paar Jahren Gewerbe um ein
Mehrfaches gealtert (was auch mit Schminke nicht mehr zu retuschieren
war) - und was da auf dem Bild noch aussah wie eine Bronzestatue (und
sich auch etwa so anfühlte ;) ), war auch aus dem Leim gegangen. So
schnell kann's gehen. Sie kann nicht sagen, ich hätte sie nicht gewarnt
- aber mehr als ihr eine Alternative anbieten konnte ich nicht. Die
hätte halt nicht nur ein bisschen Grips erfordert (den hatte sie
zweifellos), auch ein bisschen Mut ...

Zwei Versionen hat sie mir erzählt - eine kann nur wahr sein. „Das weiß
keiner!“ (Klar - nach 5 Jahren im Gewerbe wusste es höchstens halb
München.) Nach meinem „Offenbarungseid“ hat sie dann auch ausgepackt:
„Sie haben uns zur Prostitution gezwungen, wir haben nichts gelernt.“
(Das ist leider die wahrscheinlichere Version.) Ich weiß ja nun nicht so
genau, wer „sie“ und wer „sie“ sind (auf dem Bild waren drei zu sehen,
die sich glichen wie ein Ei dem anderen, sie hat mir mal von Schwestern
erzählt, das dürften sie gewesen sein).

Jedenfalls könnten „sie“ „sie“ ja mal fragen, ob „sie“ wissen, dass
„sie“ seitdem mit einem Bein im Zuchthaus stehen (bis 10 Jahre, unter
Eheleuten ist das strafverschärfend). Aber wo kein Kläger, da kein
Richter.[1] Da hätte man vielleicht eine schöne Mafia auffliegen lassen
können - Prostitution ist nicht verboten (ist schließlich eine
sprudelnde Steuerquelle), aber alles Drumherum wie eben z.B. Zuhälterei.
Aber in diesem Fall war ich mal lieber ein lebendiger Feigling als ein
toter Held. In gewissen Kreisen, wo's um viel Geld geht, gelten auch
gewisse eigene Gesetze, und wie gesagt: Dieser Kampf hätte sich nicht
gelohnt.

Sie ist also jetzt Anfang 50, Freier findet sie mit Sicherheit keine
mehr (höchstens vielleicht noch ausgesprochene Ekelpakete), und zwei
inzwischen erwachsene Söhne sagen zu ihrem Zuhälter “Papa“ - das ist
doch eine Zukunft, oder? Gott sei Dank nicht meine, wie sie selber so
treffend bemerkte.

Trotz allem ist eine schöne Erinnerung geblieben - und eine Bestätigung
einer meiner verqueren Ansichten. ;) Was ist denn das: „Ja, mit dem
könnte man schon mal, aber wir bauen uns ein Häuschen!“ Lebenslange
Prostitution (im Amtsdeutsch „Ehe“) - oder? Da sind die Südländerinnen
mit ein bisschen Feuer im Blut wirklich ein bisschen anders - die geben
sich einfach, wie sie sind. Und da vergeben sie sich nichts, da kommen
sie auch voll auf ihre Kosten (oder versauen die Preise - hatten wir
gerade). ;)

Also noch ein paar alte Lebensweisheiten: Feige ist der, der nicht tut,
was er für richtig hält. Und: Der Schlüssel zur Freiheit ist der Mut zur
Wahrheit. (Ach ja: Mut ist die Fähigkeit, die Angst zu überwinden. Nur
Idioten haben nie Angst, weil sie nicht mal die Gefahr sehen. Und ja -
dass man nicht jedem alles erzählt, weiß ich auch.) ;)
------------------

[1] §1 Gesunder Menschenverstand (Anwendung auf eigene Gefahr)








Hartmut Kraus

unread,
Oct 29, 2013, 10:10:45 AM10/29/13
to
Am 29.10.2013 13:44, schrieb Hartmut Kraus:
> Und eine Sache dieser Größenordnung könnte kein Staatsanwalt abwimmeln
> (wegen „Unerheblichkeit, mangelndem öffentlichen Interesse“ auf den
> Privatklageweg verweisen oder so), selbst wenn er wollte. Im Gegenteil:
> Fälle von Rechtsbeugung bearbeiten die gewöhnlich nicht nur
> pflichtgemäß, sondern besonders gerne, und das sieht dann sehr schlecht
> aus für diese Richter. Selbst wenn die Strafe auf Bewährung ausge-setzt
> wird - ihr Amt sind sie auf Lebenszeit los, und einen ordentlichen Beruf
> haben sie nicht gelernt.
Um weiteren Missverständnissen vorzubeugen: Damit meine ich nicht alle
Richter, nur die, mit denen ich bisher zu tun hatte. (Die ich mit der
Nase auf Paragraphen stoßen musste, die sie von Berufs wegen besser
kennen müssten als ich.)

Bis auf eine große Ausnahme: Der, der damals in meiner Führerscheinsache
das Urteil gesprochen hat. Habe also schon manchem anderen empfohlen,
sich mal ein Beispiel an dem zu nehmen. Wie hieß er doch gleich - finde
ihn auf dei Schnelle nicht. Aber was würde das auch nützen - wer vor
Gericht geladen wird, kann sich den Richter eh' nicht aussuchen. ;)

Hartmut Kraus

unread,
Oct 29, 2013, 12:58:23 PM10/29/13
to
Am 29.10.2013 14:35, schrieb Hartmut Kraus:
> Geheult hat sie also weder über meine Briefe noch über die Nötigung vom
> Chef, die ihm auszuhändigen, höchstens über ihre eigene Feigheit.
>
> Die Leier, die jetzt per Einschreiben kam, kann ich nämlich auch schon
> singen. ("Wir haben unsere Anwältin, die Polizei und das Amtsgericht
> Starnberg informiert." Mann, hab' ich jetzt eine Angst. ;)
Ich kenne auch ihre Handschrift - die ist üblicherweise einiges schöner
und leserlicher als das zittrige Gekrickel unter ihrem "letzten Willen".
Jetzt müsst ihr mir bloß noch plausibel machen, das war nur aus Angst,
weil der Brief an mich geht. ;)

> Ich überlege mir nur, ob sich der weitere Kampf noch lohnt.

Das werden wir ja bald wissen. Wie ihr wisst, bin ich seit einiger Zeit
bei der Konkurrenz in Behandlung.

http://www.physiopraxis-handel.de/

Und der Chef dort war auch mal bei Coumans angestellt. Also der erste,
der ihm weggelaufen ist, danach Frau Meyer:

http://www.physiotherapieammersee.de/team/

Und Herr Handel ist auf dem laufenden, der würde so einen Patienten -
"Magneten" mit Kusshand einstellen - wenn sie das nicht annimmt, wissen
wir's - oder? Also das ging jetzt ab:

--------------------------

Hallo Herr Handel,

sollte es da irgendwelche arbeitsrechtlichen Bedenken geben: Bei dieser
Unzumutbarkeit könnte sie heute den Löffel abgeben und morgen bei Ihnen
anfangen. Da könnte man ihr gar nichts. Im Gegenteil: Coumans kann froh
sein, wenn er um die Strafanzeige herumkommt, indem er ihr eine
angemessene Abfindung / Entschädigung zahlt.

Die mit Sicherheit reichen würde, bis Sie sie in Vollzeit beschäftigen
können - sie kann außerdem auch Patienten "mit 'rübernehmen".

Ich werde ihn also auch informieren und darauf aufmerksam machen, dass
er sich weiter strafbar macht, wenn er ihr diese Informationen
vorenthält. Also lassen Sie sich nicht abwimmeln!

Hier brennt's. ;)

Grüße

Hartmut Kraus

Hartmut Kraus

unread,
Oct 30, 2013, 1:15:19 PM10/30/13
to
Am 29.10.2013 17:58, schrieb Hartmut Kraus:
> Am 29.10.2013 14:35, schrieb Hartmut Kraus:
>> Geheult hat sie also weder über meine Briefe noch über die Nötigung vom
>> Chef, die ihm auszuhändigen, höchstens über ihre eigene Feigheit.
>>
>> Die Leier, die jetzt per Einschreiben kam, kann ich nämlich auch schon
>> singen. ("Wir haben unsere Anwältin, die Polizei und das Amtsgericht
>> Starnberg informiert." Mann, hab' ich jetzt eine Angst. ;)
> Ich kenne auch ihre Handschrift - die ist üblicherweise einiges schöner
> und leserlicher als das zittrige Gekrickel unter ihrem "letzten Willen".
> Jetzt müsst ihr mir bloß noch plausibel machen, das war nur aus Angst,
> weil der Brief an mich geht. ;)
Naja, gehen wir mal davon aus, dass das wirklich ihre eigenhändige
Unterschrift ist. ;)
Hab' heute einen anderen Patienten gefragt, wann er sie zum letzten Mal
gesehen hätte. Eben am Montag. (Jetzt konntet ihr's aber plumpsen
hören?) ;) Ich Rindvieh - hätte ihn noch fragen sollen, wann er wieder
in Behandlung ist, d.h. ihr meine Grüße ausrichten und ihre Reaktion
sehen kann. ;)

Dann ist das ja schon wieder überholt, was ich heute der Polizei gemailt
habe, oder? (Einen Teil kennt ihr ja schon) ...

----------------------------

Sehr geehrte Damen und Herren,

zu meiner Vermisstenanzeige vom 27.10. (Frau Karen Enke,
Physiotherapiepraxis Coumans) - Zitat aus dem Schreiben von Herrn
Coumans vom 27.10. (mir gestern zugestellt): "[...] Hausverbot [...] Wir
[...] lehnen jeden weiteren Kontakt [...] mit Ihnen ab. Bei
Zuwiderhandlung wird umgehend die Polizei informiert und rechtliche
Schritte eingeleitet. Über den Inhalt dieses Schreibens sind unsere
Anwältin, die Polizei und das Amtsgericht Starnberg informiert."

Da berechtigte Zweifel bestehen, ob es wirklich die Vermisste ist, die
sich mit dem zweiten Schreiben aus der Praxis (vom 28.10., mir mit
gleicher Post zugestellt) gemeldet hat, habe ich wieder Kontakt
aufgenommen. Ich bitte deshalb um Mitteilung, welche Informationen Ihnen
inzwischen vorliegen.

Zitate aus meinen E-Mails von gestern, 29.10. an die Praxis:

"Machen Sie sich bitte nicht lächerlich [...] Ich habe gerade mit der
Germeringer Polizei telefoniert und die Vermisstenanzeige
zurückgenommen. Von einem Hausverbot wissen die nichts. (Das Amtsgericht
wäre übrigens erst zuständig, wenn dort Klage erhoben würde. Sonst
hätten die Ihnen einen Vogel gezeigt.)

Dass die 'Letzmalige Aufforderung' von Frau Encke unter Zwang abgegeben
wurde, liegt an Hand des Hergangs auf der Hand und bekräftigt den
Tatbestand der Nötigung weiter.

Ich biete Ihnen also letzmalig ein Gespräch über eine außergerichtliche
Einigung an, sonst sehe ich mich zu einer Strafanzeige gezwungen.
(Übrigens würde auch oder gerade ohne Frau Enckes Aussage der Tatbestand
als erwiesen angesehen.)"

"Herr Handel würde Frau Encke mit Kusshand einstellen. Arbeits- /
vetragsrechtlich ist die Lage so: Unabhängig davon, wie Ihr Vertrag
formuliert ist, könnte sie ihn bei dieser Unzumutbarkeit jederzeit
fristlos kündigen. Da könnten Sie ihr gar nichts, im Gegenteil: Sie
können froh sein, wenn Sie um die Strafanzeige herumkommen, indem Sie
ihr eine angemessene Abfindung / Entschädigung zahlen.

Also schönen Gruß an Ihre 'Anwältin'. Das Geld möchte ich haben, das sie
der für solche 'Beratung' zahlen. ;)"

"Sie würden sich natürlich weiter strafbar machen, wenn Sie Frau Encke
diese Informationen vorenthalten."

Mit freundlichen Grüßen

Hartmut Kraus

---------------------

Hm, darauf müssen sie nicht reagieren - oder doch? Aber nur, wenn ihnen
Informationen über meine "unerlaubte" neue Kontaktaufnahme vorliegen,
die haben sie aber hiermit von mir selber erhalten ...

Jedenfalls hab' ich heute eine andere Mitarbeiterin getroffen: "Wo
bleibt denn nun die Polizei? Ich warte!" Ihre Antwort? Na, ratet mal. ;)

Hartmut Kraus

unread,
Oct 30, 2013, 3:31:39 PM10/30/13
to
Am 30.10.2013 18:15, schrieb Hartmut Kraus:
> Am 29.10.2013 17:58, schrieb Hartmut Kraus:
>> Am 29.10.2013 14:35, schrieb Hartmut Kraus:
>>> Geheult hat sie also weder über meine Briefe noch über die Nötigung vom
>>> Chef, die ihm auszuhändigen, höchstens über ihre eigene Feigheit.
>>>
>>> Die Leier, die jetzt per Einschreiben kam, kann ich nämlich auch schon
>>> singen. ("Wir haben unsere Anwältin, die Polizei und das Amtsgericht
>>> Starnberg informiert." Mann, hab' ich jetzt eine Angst. ;)
>> Ich kenne auch ihre Handschrift - die ist üblicherweise einiges schöner
>> und leserlicher als das zittrige Gekrickel unter ihrem "letzten Willen".
>> Jetzt müsst ihr mir bloß noch plausibel machen, das war nur aus Angst,
>> weil der Brief an mich geht. ;)
> Naja, gehen wir mal davon aus, dass das wirklich ihre eigenhändige
> Unterschrift ist. ;)
Auch wenn der Text offensichtlich vom Chef diktiert oder gar beide
Schriebse ein "Standardtext" der sagenhaften "Anwältin" sind. ;)

Hartmut Kraus

unread,
Nov 1, 2013, 9:40:33 AM11/1/13
to
Am 29.10.2013 13:15, schrieb w-buechs...@web.de:
>> ... sollte sich mal ein paar grundsätzliche menschliche Verhaltensweisen
>> im Kindergarten beibringen lassen.
Ach, weißt du - im Kindergarten kriegt man noch nicht alles mit, aber in
einem guten halben Jahrhundert Lebenserfahrung kommt auch schon einiges
an Menschen- (Verhaltens-) Kenntnis zusammen. ;) Ich wage zu behaupten:
Irgendwann kommst du an einen Punkt, ab dem du dich in Menschen nicht
mehr irrst. Gelegentlich in jedem, den du neu kennen lernst, noch einmal.

Gestern war ich wieder bei der Konkurrenz in Chefbehandlung und
-"beratung" - und man bleibt i.d.R. auch besser unter Männern, wenn's um
Frauen geht, oder ... Wie war das doch gleich. Männer tun oft etwas, was
andere überrascht - Frauen tun oft etwas, was sie selber überrascht -
oder gibt's andere Meinungen, meine Damen hier? ;)

Männer sollen ja schon so weit gegangen sein, um Frauen Kriege zu führen
(so bekloppt möchte ich mal sein ;) ) - aber auf welche "feinere",
deshalb nicht minder "wirksame" Weise Weiber fies werden können, wenn
was nicht so läuft, wie sie sich das eingebildet haben, braucht mir auch
keiner zu erklären. Und wenn so'n Schwein von Mann sich das nicht bieten
lässt, dann noch in Tränen ausbrechen - oder schlimmer: Vor Gericht
behaupten, er hätte sie "bedroht" oder würde ihr "nachstellen" - soll
die doch erst mal in den Spiegel gucken, die muss doch denken, Männer
ekeln sich vor gar nichts. ;)

Nicht falsch verstehen: Ich spreche nicht etwa von meinem
"Stalkingopfer". ;) Aber was die Gute wohl jetzt so treibt, hm, hm ...
Machen wir uns mal nichts vor - einen ihren "Traummänner" kenne ich
auch, aber da kann man sich wohl 100%ig sicher sein, dass das ewig ein
Traum bleiben wird. (Und damit habe ich zum wiederholten Mal nichts
"Persönliches" preisgegeben - nur etwas, was jeder sehen konnte, der
Augen im Koppe hat und zu den richtigen Momenten in der Praxis war. Wenn
man beide "in der Öffentlichkeit" jeden nur in seinem Eckchen sitzen und
vor sich hin träumen sieht, kann man sich schon was dabei denken.) ;)





Hartmut Kraus

unread,
Nov 1, 2013, 3:21:58 PM11/1/13
to
Am 29.10.2013 14:17, schrieb Hartmut Kraus:
> Am 29.10.2013 13:15, schrieb w-buechs...@web.de:
>> X-No-archive: Yes
>>
>> Am Montag, 28. Oktober 2013 21:30:49 UTC+1 schrieb Hartmut Kraus:
>>> nur ihr Chef behauptet steif
>>> und fest, sie will mich nicht mehr sehen. Das glaubt der ja wohl selber
>>> nicht.
>>
>> Ich glaubs schon:
>>
>> "die blonde Zimtzicke mit Angst vor der eigenen Courage"
>> "ob ihr 'großer weißer Vogel' vielleicht lieber wäre - klingt doch
>> besser als
>> 'dumme Gans' "
>> "ob sie denn auch schon den nötigen Führerschein für ihren Deo-Roller
>> hätte"
>>
>> Wer sich dann noch über mangelndes Interesse an Kontakten wundert, ...
Also wenn du schon zitierst, dann richtig - und auch nicht die
chronologische Reihenfolge durcheinander schmeißen. ;)

"Übrigens die erste Blondine, bei der mir auch nach längerer
Bekanntschaft nie die Frage auf der Zunge lag, ob sie denn auch schon
den nötigen Führerschein für ihren Deo-Roller hätte."

"Längere Bekanntschaft" heißt hier konkret 1 1/2 Jahre, wie gesagt.
"Persönliche Ansprache" (durch sie) ;) nach ~ 1 Jahr mal abends vor dem
Training: "Sie können auch da 'reingehen, wenn Sie sich umziehen wollen,
Herr Kraus." Als ob sie noch nicht wusste, dass wir das seit einem
knappen Jahr so handhabten. ;)

Udn dann stand sie eines Tages im Trainingsraum: "Heute habt ihr mit mir
das Vergnügen." Ich also. "Na, unter einem Vergnügen stelle ich mir was
anderes vor." Und so ging's los ... ;)

Wie war das doch gleich mit ihrer berechtigten Kritik an meiner Haltung
- die sie also mal zurückkriegen musste ... Die äußerliche Veränderung,
die sie daraufhin an sich selber (oder sagen wir an ihren
Bekleidungsgewohnheiten ;) ) vornahm (mit Sicherheit natürlich rein
zufällig ;) ), behalte ich mal für mich, auch wenn sie jeder sehen
konnte. ;) Also noch ein Zitat aus meinem dritten "bösen" Brief:

"Aber ganz abgesehen von Äußerlichkeiten: Phantastisch wär's natürlich,
wenn da jetzt mal eine angesetzt hätte, über sich selbst hinaus zu
wachsen - was sie ja wohl auch von mir erwartet, und mit Recht." ;)

Sollte sie sich damit überfordert gefühlt haben - vor allem, nachdem ich
ihr schon im zweiten klargemacht hatte. "Vorgebliches Desinteresse ist
die bekannteste Tarnung für Unfähigkeit - die ich Ihnen nicht
unterstellen will." Aber egal - dass ich ihr nach allem, was - von
beiden Seiten - so "vorgefallen" war, "ihre letztmalige Aufforderung"
mit der Begründung "kein Interesse" abkaufen würde, konnte sie nicht
allen Ernstes annehmen.

Übrigens: Wenn die Koryphäe von "Anwältin", von der dieser
schwachsinnige Text offensichtlich stammt, auch nur einen Funken
Sachverstand hätte, wären "Zimtzicke" und "großer weißer Vogel" schon
eine Klage wegen Beleidigung wert, und zwar mit guten Erfolgsaussichten.
Zumindest eine wenigstens glaubwürdige Begründung dieser "Letztmaligen
Aufforderung". (Kann mich übrigens auch an keine erstmalige Aufforderung
erinnern - nur an Fakten, die genau für's Gegenteil sprechen.) ;)



Hartmut Kraus

unread,
Nov 2, 2013, 4:12:29 AM11/2/13
to
Am 01.11.2013 20:21, schrieb Hartmut Kraus:
> ᅵbrigens: Wenn die Koryphᅵe von "Anwᅵltin", von der dieser
> schwachsinnige Text offensichtlich stammt, auch nur einen Funken
> Sachverstand hᅵtte, wᅵren "Zimtzicke" und "groᅵer weiᅵer Vogel" schon
> eine Klage wegen Beleidigung wert, und zwar mit guten Erfolgsaussichten.
> Zumindest eine wenigstens glaubwᅵrdige Begrᅵndung dieser "Letztmaligen
> Aufforderung".
Was heiᅵt hier ᅵberhaupt "Anwᅵltin" - die kᅵnnte Rupert Haselbeck heiᅵen. ;)

Ich zitiere aus der "letztmaligen Aufforderung" vom Chef: "Ich verbiete
Ihnen, die Rᅵume der Praxis und die anliegenden Parkplᅵtze zu betreten."

Das mit der Praxis ist sein gutes Recht, aber echt neu wᅵre mir, wenn er
irgendein Recht auf "die anliegenden Parkplᅵtze" hᅵtte. Bis auf
vielleicht 1 oder 2 Stellplᅵtze, die er gemietet hat. ;)

Hartmut Kraus

unread,
Nov 2, 2013, 4:35:13 AM11/2/13
to
So, damit keiner sagen kann, ich stalke nur - ich bin auch um meine
Opfer besorgt. ;) Das ging gerade an die Praxis Coumans:

----------------------------------------------

Betreff: Welche Probleme haben Sie?

Hallo Chef,

Zitiat aus Ihrer "Letztmaligen Aufforderung": "Ich verbiete Ihnen, die
Rᅵume der Praxis und die anliegenden Parkplᅵtze zu betreten."

Das mit der Praxis ist Ihr gutes Recht, wie gesagt - aber echt neu wᅵre
mir, wenn Sie irgendein Recht auf "die anliegenden Parkplᅵtze" hᅵtten.
Bis auf die, die Sie vielleicht gemietet haben (weiᅵ ich nicht, hab' nie
so genau hingeguckt).

Bei weiteren Problemen empfehle ich Ihnen, mal dort "Hilfe" in Anspruch
zu nehmen::

http://www.neuropraxis-probst.de/

Dem Guten hab' ich allerdings auch schon mal empfohlen, sich mal einem
Kollegen anzuvertrauen. Statt mit seinem Rezept Ihre Praxis zu
beleidigen ("Krankengymnastik zur Schmerzlinderung.") ;)

Mit freundlichen Grᅵᅵen

Hartmut Kraus

Hartmut Kraus

unread,
Nov 2, 2013, 8:49:38 AM11/2/13
to
Am 02.11.2013 09:35, schrieb Hartmut Kraus:
> So, damit keiner sagen kann, ich stalke nur - ich bin auch um meine
> Opfer besorgt. ;) Das ging gerade an die Praxis Coumans:
>
> ----------------------------------------------
>
> Betreff: Welche Probleme haben Sie?
>
> Hallo Chef,
>
> Zitiat aus Ihrer "Letztmaligen Aufforderung": "Ich verbiete Ihnen, die
> Rᅵume der Praxis und die anliegenden Parkplᅵtze zu betreten."
>
> Das mit der Praxis ist Ihr gutes Recht, wie gesagt - aber echt neu wᅵre
> mir, wenn Sie irgendein Recht auf "die anliegenden Parkplᅵtze" hᅵtten.
> Bis auf die, die Sie vielleicht gemietet haben (weiᅵ ich nicht, hab' nie
> so genau hingeguckt).
Jetzt weiᅵ ich's. ;) Einen Stellplatz darf ich nicht betreten, den
direkt rechts neben dem Eingang. Nun gut, damit kann man leben. Hm, aber
von Befahren war eigentlich nicht die Rede, oder ...

Jedenfalls stand gerade ein Auto drauf, und der Fahrer hat gerade an der
Auᅵenbeleuchtung 'rumgebastelt. ;)


Hartmut Kraus

unread,
Nov 3, 2013, 4:22:21 AM11/3/13
to
Am 29.10.2013 08:19, schrieb w-buechs...@web.de:
> Es soll vorkommen, daᅵ sich die Einstellung von Menschen anderen gegenᅵber ᅵndert.
Aber nicht von heute auf morgen um 180 Grad. Aus dem Alter, wo man so
zickig sein kann, ist sie 'raus. ;) Also das ging jetzt ab:

Sehr geehrte Damen, sehr geehrter Herr Coumans,

unter den gegebenen Umstᅵnden kann man mir nicht jede Art Kontakt
verbieten. Das wᅵre Verletzung der Persᅵnlichkeitsrechte, weil es um
eine rein private Angelegenheit geht. Selbstverstᅵndlich kᅵnnen Sie sich
auf das Hausrecht berufen und darauf, dass Frau Encke Ihre Mitarbeiterin
ist. Aber wenn die dringend notwendige Klᅵrung nur "auf dem Dienstweg"
mᅵglich ist - und wer wiederum ist daran schuld, es ginge auch anders,
und viel einfacher ...

Also zu Frau Enckes "letztmaliger Aufforderung": Ich kann mich an keine
vorhergehende (erstmalige) Aufforderung erinnern - nur an jede Menge
Fakten, die genau das Gegenteil aussagen. Ich bitte Sie also, ᅵber die
Nᅵtigung hinaus Frau Encke nicht noch als dumm hinzustellen. Es wᅵre
kein Problem fᅵr sie, mir ihre Ablehnung direkt mitzuteilen - auch ohne
private Daten preiszugeben. Dazu braucht es keinen (offensichtlich
diktierten) Einschreibebrief aus der Praxis.

Ich wiederhole also: Die (auch ggf. vor Gericht) einzig glaubwᅵrdige
Begrᅵndung wᅵre eine von ihr persᅵnlich, nur von ihrem freien Willen
"diktiert". Aber so eine Entscheidung mᅵsste nicht einmal begrᅵndet
werden - nur, dass sie ohne Zwang erfolgte, mᅵsste glaubhaft gemacht werden.

Und wie gesagt: Sollte die Antwort weiter "Nein" sein, hat Frau Encke
sich hoffentlich inzwischen ᅵberlegt, wer sich lieber in Strafhaft
begibt: Der Chef wegen (inzwischen mindestens 4) tatmehrheitlicher Fᅵlle
von Nᅵtigung in besonders schwerem Fall oder sie wegen uneidlicher
Falschaussage oder Meineid. (Das hinge ganz davon ab, ob und was sie
aussagen wᅵrde.) Jetzt kᅵnnte man das Spielchen natᅵrlich noch weiter
treiben: Kᅵnnte mir das wiederum als Nᅵtigungsversuch ausgelegt werden?
Wohl kaum, oder
.
Jedenfalls glaube ich im Namen der Polizei sprechen zu dᅵrfen, wenn ich
Sie bitte, die nicht damit zu nerven. Also wann und wo kᅵnnen wir uns
mal verstᅵndigen?

Mit freundlichen Grᅵᅵen

Hartmut Kraus

P.S. Eine Kopie geht informativ an die Polizei



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Stefan Schmitz

unread,
Nov 3, 2013, 8:51:26 AM11/3/13
to
Am Sonntag, 3. November 2013 10:54:28 UTC+1 schrieb Michael 'Mithi' Cordes:

> "Du sollstest dringend psychatrische Hilfe in Anspruch nehmen." gilt
> immer noch.

Ich zweifle, dass solche Ratschläge bei denen, auf die das zutrifft, auf fruchtbaren Boden stoßen können.

Hartmut Kraus

unread,
Nov 3, 2013, 1:06:22 PM11/3/13
to
Am 03.11.2013 10:54, schrieb Michael 'Mithi' Cordes:
> Hartmut Kraus fᅵllte insgesamt 49 Zeilen u.a. mit:
>
>> P.S. Eine Kopie geht informativ an die Polizei
>
> Das ist gut, da sparen die sich die mᅵhsame Beweissammlung.
Wissen wir doch inzwischen, dass du nichts kapierst. Also frag' doch mal
alle anderen incl. Polizei, wieso die sich noch nicht gemeldet haben,
obwohl ich entgegen Herrn Coumans' "Verbot" inzwischen mehrmals wieder
Kontakt aufgenommen habe. Worᅵber ich die Polizei selber informiert
habe, aber weder Herr Coumans noch Frau Encke, trotz ihrer "Ankᅵndigung".

Hartmut Kraus

unread,
Nov 3, 2013, 1:07:55 PM11/3/13
to
Stimmt, eben bei denen, von denen sie kommen, also die's wirklich nötig
hätten. Rupert scheint ja inzwischen zu etwas Einsicht gelangt zu sein,
aber "Mithi" ...

Helmut Richter

unread,
Nov 3, 2013, 1:38:40 PM11/3/13
to
On Sun, 3 Nov 2013, Hartmut Kraus wrote:

> Wissen wir doch inzwischen, dass du nichts kapierst. Also frag' doch mal alle
> anderen incl. Polizei, wieso die sich noch nicht gemeldet haben, obwohl ich
> entgegen Herrn Coumans' "Verbot" inzwischen mehrmals wieder Kontakt
> aufgenommen habe.

Die Antwort ist: Weil es weder zwischenmenschlich-moralisch noch juristisch
ein Recht darauf gibt, dass eine Kontaktaufnahme beantwortet wird. Hier mal
off-topic nur die zwischenmenschliche Seite:

Frau E. hat die Mᅵglichkeit, jederzeit zu dir den Kontakt aufzunehmen, wenn
sie das mᅵchte, und auch Herr C. kann sie auᅵerhalb ihrer Arbeitszeit nicht
daran hindern. Warum sie das nicht tut, hat allein sie zu entscheiden, und sie
muss sich weder dafᅵr bei dir rechtfertigen noch sich ᅵberhaupt dazu ᅵuᅵern.
Es wᅵre anstᅵndig, sie soweit fᅵr voll zu nehmen, dass man ihr dieses
eigentlich selbstverstᅵndliche Recht zugesteht, schon ganz ohne juristische
Betrachtungen, nur aus zwischenmenschlichem Anstand.

Derselbe Anstand hᅵtte eigentlich auch geboten, in der ᅵffentlichkeit ihren
Namen nicht preiszugeben und schon gar nicht zusammen mit Wohnort und/oder
Arbeitsstelle. Das ist nur mies. Es ist auch eine Verletzung ihrer
Persᅵnlichkeitsrechte, aber das scheint dich ja nicht zu stᅵren.

--
Helmut Richter

Hartmut Kraus

unread,
Nov 3, 2013, 1:51:11 PM11/3/13
to
Am 03.11.2013 19:38, schrieb Helmut Richter:
> On Sun, 3 Nov 2013, Hartmut Kraus wrote:
>
>> Wissen wir doch inzwischen, dass du nichts kapierst. Also frag' doch mal alle
>> anderen incl. Polizei, wieso die sich noch nicht gemeldet haben, obwohl ich
>> entgegen Herrn Coumans' "Verbot" inzwischen mehrmals wieder Kontakt
>> aufgenommen habe.
>
> Die Antwort ist: Weil es weder zwischenmenschlich-moralisch noch juristisch
> ein Recht darauf gibt, dass eine Kontaktaufnahme beantwortet wird.
Nee, falsch verstanden. Beide haben "mir jegliche Konatktaufnahme
untersagt", Herr Coumans angeblich davon die Polizei informiert. Am
Montag. Beide mir außerdem angedroht, bei "zuwider Handlung" ;) die
Polizei zu informieren.

Die werden sich hüten, a) sich dermaßen zum Clown zu machen und b) mich
damit zu meiner Strafanzeige geradezu zu zwingen.

> Frau E. hat die Möglichkeit, jederzeit zu dir den Kontakt aufzunehmen, wenn
> sie das möchte, und auch Herr C. kann sie außerhalb ihrer Arbeitszeit nicht
> daran hindern. Warum sie das nicht tut, hat allein sie zu entscheiden, und sie
> muss sich weder dafür bei dir rechtfertigen noch sich überhaupt dazu äußern.
Muss sie nicht. Macht sie aber. Und zwar "offiziell" über einen
(offensichtlich diktierten) Brief aus der Praxis. Sowas nennt man "Angst
vor der eigenen Courage" Tut mir leid, etwas zuviel verlangt von mir,
das für voll zu nehmen.

> Es wäre anständig, sie soweit für voll zu nehmen, dass man ihr dieses
> eigentlich selbstverständliche Recht zugesteht, schon ganz ohne juristische
> Betrachtungen, nur aus zwischenmenschlichem Anstand.
Unter "zwischenmenschlichem Anstand" würde ich also verstehen, dass sie
ihr Rumgeeiere sein lässt und mal Farbe bekennt. Ich tu's schließlich auch.

Ihre Zicken kann sie wieder abziehen, wenn der "Hauptfilm" gelaufen ist
- jetzt ist dazu keine Zeit!


Helmut Richter

unread,
Nov 3, 2013, 2:41:53 PM11/3/13
to
On Sun, 3 Nov 2013, Hartmut Kraus wrote:

> Am 03.11.2013 19:38, schrieb Helmut Richter:
> > On Sun, 3 Nov 2013, Hartmut Kraus wrote:
> >
> > > Wissen wir doch inzwischen, dass du nichts kapierst. Also frag' doch mal
> > > alle
> > > anderen incl. Polizei, wieso die sich noch nicht gemeldet haben, obwohl
> > > ich
> > > entgegen Herrn Coumans' "Verbot" inzwischen mehrmals wieder Kontakt
> > > aufgenommen habe.
> >
> > Die Antwort ist: Weil es weder zwischenmenschlich-moralisch noch juristisch
> > ein Recht darauf gibt, dass eine Kontaktaufnahme beantwortet wird.

> Nee, falsch verstanden. Beide haben "mir jegliche Konatktaufnahme untersagt",
> Herr Coumans angeblich davon die Polizei informiert. Am Montag. Beide mir
> auᅵerdem angedroht, bei "zuwider Handlung" ;) die Polizei zu informieren.
>
> Die werden sich hᅵten, a) sich dermaᅵen zum Clown zu machen und b) mich damit
> zu meiner Strafanzeige geradezu zu zwingen.

Dann hast du auch kein Interesse mehr an einer Kontaktaufnahme; wozu sollte
die gut sein, wenn sie nicht will? Damit hast du ein Problem weniger: du gehst
deiner Wege, und es braucht dich ᅵberhaupt nicht zu interessieren, ob die
Androhungen sich hᅵtten gerichtlich durchsetzen lassen. (Ich denke, sie
lassen, aber das wirst du nicht glauben -- ist auch wurscht, weil ich mich auf
die zwischenmenschliche Ebene beschrᅵnken wollte.)

> Muss sie nicht. Macht sie aber. Und zwar "offiziell" ᅵber einen
> (offensichtlich diktierten) Brief aus der Praxis. Sowas nennt man "Angst vor
> der eigenen Courage" Tut mir leid, etwas zuviel verlangt von mir, das fᅵr voll
> zu nehmen.

Dann magst du sie bedauern, dass sie Angst vor der eigenen Courage hat, aber
ihre Willenserklᅵrung ist trotzdem fᅵr dich gᅵltig. Du bist nicht ihr Vormund.

> > Es wᅵre anstᅵndig, sie soweit fᅵr voll zu nehmen, dass man ihr dieses
> > eigentlich selbstverstᅵndliche Recht zugesteht, schon ganz ohne juristische
> > Betrachtungen, nur aus zwischenmenschlichem Anstand.

> Unter "zwischenmenschlichem Anstand" wᅵrde ich also verstehen, dass sie ihr
> Rumgeeiere sein lᅵsst und mal Farbe bekennt. Ich tu's schlieᅵlich auch.

Auf meine Vorhaltung, das Preisgeben persᅵnlicher Information in ᅵffentlichen
Netzen aus Rache fᅵr angebliches Fehlverhalten sei unanstᅵndig, ist es eine
schlechte Antwort, auch irgendetwas anderes unanstᅵndig zu finden. Auᅵerdem:
wie kann man eindeutiger Farbe bekennen als in einem Brief, wo drinsteht, dass
man keine Kontaktaufnahme will? Akzeptierst du den nur, wenn er dir persᅵnlich
vorgelesen wird? Das wird sie nicht tun.

Ich empfehle: berate dich mit irgendjemand von auᅵenᅵ) -- kann, aber muss
nicht ein Psychiater sein, wie hier schon vorgeschlagen, kann auch ein Anwalt
sein, den du vielleicht eh brauchst, oder einfach ein Freund. Erzᅵhl die
Geschichte und schau, wie er reagiert.

ᅵ) In weniger drastischen Fᅵllen kann man sogar bei sich selbst Rat suchen,
indam man sich fragt "Wie wᅵrde ich reagieren, wenn mir jemand diese
Geschichte erzᅵhlen wᅵrde?". Mir hat das schon manchmal geholfen, meine
eigenen Absurditᅵten zu erkennen und, wenn auch mit Mᅵhe, darᅵber zu lachen.
Sei versichert, dass auch deine Geschichte nicht von Absurditᅵten auf *deiner*
Seite frei ist, obwohl ich dir ehrlich nicht zutraue, darᅵber lachen zu
kᅵnnen.

--
Helmut Richter

Hartmut Kraus

unread,
Nov 3, 2013, 9:57:02 PM11/3/13
to
Am 03.11.2013 20:41, schrieb Helmut Richter:
> On Sun, 3 Nov 2013, Hartmut Kraus wrote:
>
>> Am 03.11.2013 19:38, schrieb Helmut Richter:
>>> On Sun, 3 Nov 2013, Hartmut Kraus wrote:
>>>
>>>> Wissen wir doch inzwischen, dass du nichts kapierst. Also frag' doch mal
>>>> alle
>>>> anderen incl. Polizei, wieso die sich noch nicht gemeldet haben, obwohl
>>>> ich
>>>> entgegen Herrn Coumans' "Verbot" inzwischen mehrmals wieder Kontakt
>>>> aufgenommen habe.
>>>
>>> Die Antwort ist: Weil es weder zwischenmenschlich-moralisch noch juristisch
>>> ein Recht darauf gibt, dass eine Kontaktaufnahme beantwortet wird.
>
>> Nee, falsch verstanden. Beide haben "mir jegliche Konatktaufnahme untersagt",
>> Herr Coumans angeblich davon die Polizei informiert. Am Montag. Beide mir
>> auᅵerdem angedroht, bei "zuwider Handlung" ;) die Polizei zu informieren.
>>
>> Die werden sich hᅵten, a) sich dermaᅵen zum Clown zu machen und b) mich damit
>> zu meiner Strafanzeige geradezu zu zwingen.
>
> Dann hast du auch kein Interesse mehr an einer Kontaktaufnahme;
Ach wo, ich bombardiere die Praxis aus reiner Rachsucht weiter mit Mails. ;)

> wozu sollte die gut sein, wenn sie nicht will?
Eben, aber nur wenn. ;)

> Damit hast du ein Problem weniger: du gehst
> deiner Wege, und es braucht dich ᅵberhaupt nicht zu interessieren, ob die
> Androhungen sich hᅵtten gerichtlich durchsetzen lassen. (Ich denke, sie
> lassen, aber das wirst du nicht glauben -- ist auch wurscht, weil ich mich auf
> die zwischenmenschliche Ebene beschrᅵnken wollte.)
Ich auch. Ich versuch's jedenfalls. ;)

>> Muss sie nicht. Macht sie aber. Und zwar "offiziell" ᅵber einen
>> (offensichtlich diktierten) Brief aus der Praxis. Sowas nennt man "Angst vor
>> der eigenen Courage" Tut mir leid, etwas zuviel verlangt von mir, das fᅵr voll
>> zu nehmen.
>
> Dann magst du sie bedauern, dass sie Angst vor der eigenen Courage hat, aber
> ihre Willenserklᅵrung ist trotzdem fᅵr dich gᅵltig. Du bist nicht ihr Vormund.
Ihr Chef auch nicht. Oder die "Anwᅵltin" oder woher sonst sie diese
"Standard" - Texte haben. Das ist alles andere, nur keine Willenserklᅵrung.

>>> Es wᅵre anstᅵndig, sie soweit fᅵr voll zu nehmen, dass man ihr dieses
>>> eigentlich selbstverstᅵndliche Recht zugesteht, schon ganz ohne juristische
>>> Betrachtungen, nur aus zwischenmenschlichem Anstand.
>
>> Unter "zwischenmenschlichem Anstand" wᅵrde ich also verstehen, dass sie ihr
>> Rumgeeiere sein lᅵsst und mal Farbe bekennt. Ich tu's schlieᅵlich auch.
>
> Auf meine Vorhaltung, das Preisgeben persᅵnlicher Information in ᅵffentlichen
> Netzen aus Rache fᅵr angebliches Fehlverhalten sei unanstᅵndig, ist es eine
> schlechte Antwort, auch irgendetwas anderes unanstᅵndig zu finden.
Sag' mal, bist du nicht ganz dicht? Wer hat hier irgendwelche
persᅵnliche Informationen von ihr preisgegeben?

http://www.physiotherapie-gilching.de/

("Das Team" - "Karen Encke")

Und so konkret bin ich nur geworden, weil hier immer wieder angezweifelt
wurde, dass ᅵberhaupt was Wahres an der Geschichte wᅵre. Und was ich an
persᅵnlichen Informationen ᅵber mich preigebe, ist schlieᅵlich mein Bier.

> Auᅵerdem:
> wie kann man eindeutiger Farbe bekennen als in einem Brief, wo drinsteht, dass
> man keine Kontaktaufnahme will? Akzeptierst du den nur, wenn er dir persᅵnlich
> vorgelesen wird?
Blᅵdsinn, so ein offensichtlich unter Zwang verfasstes Pamphlet ist
ᅵberhaupt nicht akzeptabel.

> Das wird sie nicht tun.
Nee, so dumm kann kein Mensch sein. Oder mich fᅵr so blᅵd halten.

> Ich empfehle: berate dich mit irgendjemand von auᅵenᅵ) -- kann, aber muss
> nicht ein Psychiater sein, wie hier schon vorgeschlagen, kann auch ein Anwalt
> sein, den du vielleicht eh brauchst,
Wozu? Damit ich dann genau so einen Schwachsinn verzapfe wie die beiden
mit ihren Briefen, und dafᅵr noch bezahle?

> oder einfach ein Freund. Erzᅵhl die
> Geschichte und schau, wie er reagiert.
Gute Idee. ;)

> ᅵ) In weniger drastischen Fᅵllen kann man sogar bei sich selbst Rat suchen,
> indam man sich fragt "Wie wᅵrde ich reagieren, wenn mir jemand diese
> Geschichte erzᅵhlen wᅵrde?".
Mit einem runden halben Jahrhundert Lebenserfahrung ist das wohl keine
Frage, wie bereits ausfᅵhrlich erlᅵutert. ;)

> Mir hat das schon manchmal geholfen, meine
> eigenen Absurditᅵten zu erkennen und, wenn auch mit Mᅵhe, darᅵber zu lachen.
> Sei versichert, dass auch deine Geschichte nicht von Absurditᅵten auf *deiner*
> Seite frei ist, obwohl ich dir ehrlich nicht zutraue, darᅵber lachen zu
> kᅵnnen.
Dann sag' mir doch mal eine einzige. Bin gespannt.

Helmut Richter

unread,
Nov 4, 2013, 2:56:42 AM11/4/13
to
On Mon, 4 Nov 2013, Hartmut Kraus wrote:

> Ihr Chef auch nicht. Oder die "Anwᅵltin" oder woher sonst sie diese "Standard"
> - Texte haben. Das ist alles andere, nur keine Willenserklᅵrung.

Ich halte die Version "Anwᅵltin" fᅵr am wahrscheinlichsten. Frau E. wird sie
gefragt haben, wie man eine eindeutige Ablehnung so formuliert, dass sie
gerichtsfest ist, und Frau E. hat sie danach unterschrieben, was sie sie nicht
getan hᅵtte, wenn sie nicht den Inhalt vorher in Auftrag gegeben hᅵtte.
Vieleicht gibt es auch solche Texte fertig irgendwo; es kommt ja nicht darauf
an, wie originell und persᅵnlich sie formuliert sind, sondern was sie
aussagen, und das ist absolut eindeutig. Ich wᅵrde es an ihrer Stelle genau
gleich machen.

Aber egal: du musst dir weiterhn die Frage stellen, wozu eigentlich du mit
einer Person Kontakt aufnimmst, die entweder keinen Kontakt mit dir will und
das auch deutlich zum Ausdruck bringt (wofᅵr hier wirklich alles spricht),
oder aber vᅵllig willenlos alles unterschreibt und auch spᅵter nicht davon
abrᅵckt.

> Sag' mal, bist du nicht ganz dicht? Wer hat hier irgendwelche persᅵnliche
> Informationen von ihr preisgegeben?
>
> http://www.physiotherapie-gilching.de/
>
> ("Das Team" - "Karen Encke")
>
> Und so konkret bin ich nur geworden, weil hier immer wieder angezweifelt
> wurde, dass ᅵberhaupt was Wahres an der Geschichte wᅵre.

Es geht trotzdem niemanden etwas an, wer die Person ist, mit der du Kontakt
aufnehmen willst, die das unmissverstᅵndlich ablehnt und die du trotzdem nicht
soweit respektierst, dass du sie in Ruhe lᅵsst.

> Blᅵdsinn, so ein offensichtlich unter Zwang verfasstes Pamphlet ist ᅵberhaupt
> nicht akzeptabel.

Da ist gar nichts offensichtlich, nicht einmal irgendetwas plausibel (s.o.).
Sie erklᅵrt sich eindeutig und schriftlich, und mit einer gewissen
Wahrscheinlichkeit hat sie das von jemand anderem formulieren lassen. Das darf
sie, ohne dich vorher um Erlaubnis zu fragen. Sie darf auch anderes, ohne dich
zu fragen, zum Beispiel deine Kontaktversuche unbeantwortet lassen oder
ablehnen.

Was ich zu sagen habe, habe ich gesagt; ich fange an, mich zu wiederholen.
Ob du es zur Kenntnis nehmen willst, ist allein deine Sache.

--
Helmut Richter
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