Was ist ein Geheimnis wert?
100% - wenn's einer weiß,
50% - wenn's zwei wissen,
33 1/3% - wenn's drei wissen,
gar nichts mehr - wenn's eine Frau weiß, oder? ;)
(
http://www.physiotherapie-gilching.de/ -> "Das Team" -> "Karen Encke")
Einem Patienten "Disziplin" einprügeln wollen und dann seelenruhig am
Telefon sitzen, wenn man sie mal braucht - so geht's ja wohl nicht. ;)
Von:
hartmut...@web.de
An:
praxis...@online.de
Datum: 01.10.2013
Hallo,
ich war heute schon bei der "Konkurrenz":
http://www.physiopraxis-handel.de/ Sieht auf den ersten Blick ganz gut
aus - ob's wirklich eine Konkurrenz für Sie ist, wird sich zeigen
(erster Termin leider erst am 11.10.).
Auf diesem Wege möchte ich mich also mal bei Ihnen für die wirklich
hervorragende Behandlung bedanken und mein Bedauern zum Ausdruck
bringen, dass sie auf "Veranlassung" einer Mitarbeiterin abgebrochen
wurde. Das war eine schwache Kür, Chef!
Schöne Grüße also an die blonde Zimtzicke mit Angst vor der eigenen
Courage: Ich sehe keinen Grund, vor Wut zu heulen, wenn einer nicht
bedingungslos nach ihrer Pfeife tanzt, sondern auch was von ihr
verlangt. (Es gibt Männer und Hampelmänner.)
Und erst recht keinen Grund, sich darüber beim Chef zu "beschweren" und
zu diesem Zweck private Post breitzulatschen. Ausgerechnet von einem,
von dem sie "Disziplin" verlangt. Sowas macht man nicht im Ernst, nicht
mit Hartmut Kraus.
Sollte sie sich irgendwann mal in der Lage fühlen (ohne dass ihr ein
Stein aus der Krone fällt), einzusehen, welchen Mist sie damit gebaut
hat und vor allem, die Konsequenzen zu ziehen - sie weiß, wie ich zu
erreichen bin. (Wer lange nachträgt, hat viel zu schleppen.) ;)
Mit freundlichen Grüßen
Hartmut Kraus
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Hab' ich "Zimtzicke" geschrieben? Hilfe, Beleidigung! Naja, ob ihr
"großer weißer Vogel" vielleicht lieber wäre - klingt doch besser als
"dumme Gans" - oder ...
Jedenfalls die erste Blondine, bei der mir auch nach längerer
Bekanntschaft nie die Frage auf der Zunge lag, ob sie denn auch schon
den nötigen Führerschein für ihren Deo-Roller hätte - das zu meiner
indirekten Art, Komplimente zu machen. ;)
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Physiotherapie Gilching
- Chefsache -
Unbedingt Frau Encke zur Kenntnisnahme
Gilching, 03.10.2013
Meine E-Mail vom 01.10.2013
Sehr geehrter Herr Coumans,
dieser Fall ist nicht mein erster mit gewissen Problemen als Kunde /
Gast / Patient / … mit Mitarbeiterinnen und / oder Chefs. Aber vor allem
sprachen in jedem Fall meine persönlichen Eindrücke von der Kollegin
eine ganz andere Sprache als die „offizielle“ Darstellung durch Chefin
oder Chef. Je länger ich darüber nachdenke, um so stärker drängt sich
mir ein Verdacht auf. Möglicherweise sehe ich das Ganze völlig falsch?
Frau Encke gibt Ihnen meine privaten Briefe /freiwillig/ zum Lesen?
Solche Waschweiber gibt’s?
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(Den dritten übergab sie ihm vor meinen Augen ungeöffnet, saß vor allen
Leuten mit verheultem Gesicht da.)
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Und dann lässt sie mir über ihren Chef ausrichten, dass ihr irgendwas
darin „nicht gefällt“? Das will ich wie gesagt von ihr selber hören,
also erzählen Sie mir bitte mal etwas Glaubwürdigeres. Etwas, was ggf.
auch einen Richter überzeugen würde. Wenn nämlich Sie (oder sie ;) )
meinen Verdacht nicht zerstreuen können, wäre eine Strafanzeige wegen
Nötigung einer Angestellten fällig. Ich zitiere aus § 240 StGB:
„Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem
empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt,
wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe
bestraft. […] In besonders schweren Fällen ist die Strafe
Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jah-ren. Ein besonders
schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter […] seine
Befugnisse oder seine Stellung […] missbraucht.“
Meine Briefe an Frau Encke sind eine rein private Angelegenheit zwischen
zwei mündigen Personen - völlig gleichgültig, ob es sich dabei um
Angestellte, Patienten, „persönlich Nahestehende“ o. ä. handelt. Ich
fordere Sie also hiermit rechtsverbindlich auf, mögliche weitere
schriftliche Informationen von mir an sie nicht mehr zur Kenntnis zu
nehmen, selbst wenn sie sie Ihnen offenlegen /will/. (Was wie gesagt
äußerst unglaubwürdig ist.) Selbstverständlich steht es wiederum Ihnen
frei, mir ggf. die Übergabe in Ihren Praxisräumen (überhaupt den
Zutritt) zu untersagen (Hausrecht).
Unabhängig davon erwarte ich natürlich umgehend Ihre (oder ihre )
Gegenargumente zur Entkräftung des Verdachts. Also nach dem ganzen
Juristendeutsch (das hoffentlich so ankam, wie's gemeint ist) ;) noch
etwas Klartext. Wenn Frau Encke schon nicht so viel Zivilcourage
aufbringt, ohne Chef dazwischen mit mir zu kommunizieren, teilen Sie ihr
bitte folgende Präzisierung meiner E-Mail mit:
„Irgendwann mal“ / „sie weiß, wie ich zu erreichen bin“ ist zu ersetzen
durch: Innerhalb von 24 Stunden nach Kentnnisnahme dieses Schreibens
möchte ich etwas auf meinem Mailserver vorfinden, womit man endlich mal
was anfangen kann, und wenn's zwei Sätze sind. Im Gegensatz zur
Standardausrede „keine Zeit“ drängt nämlich in der ausführlich
beschriebenen Angelegenheit die Zeit wirklich. Geschäftlich, s. mein
Schreiben vom 25.09.13, Seite 3. Dass man privat nicht ggf. versuchen
sollte, so etwas übers Knie zu brechen, ist mir aus einschlägigen
Erfahrungen auch bewusst. Bin auch irgendwie aus dem Alter 'raus, wo man
gelegentlich (oder prinzipiell?) mit der Tür ins Haus fällt. ;) Aber wie
gesagt: Auf der Welt gibt’s grob geschätzt 2 Mrd. erwachsene Frauen, und
/ich/ laufe keiner hinterher, die vielleicht noch meint, mit
kindergartenähnlichem Verhalten etwas erreichen zu können. ;)
Mit freundlichen Grüßen
Hartmut Kraus
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Von: Hartmut Kraus <
hartmut...@web.de>
An:
praxis...@online.de
Betreff: Das war's
Datum: 09.10.2013 18:49
Sehr geehrte Damen, sehr geehrter Herr,
mit meinem Schreiben vom 03.10.2013 gab ich Ihnen Gelegenheit, bis
spätestens 07.10.2013 24:00 Uhr mir eine Information zukommen zu lassen,
die den durch den mir bekannten Hergang begründeten dringenden Verdacht
auf Nötigung in besonders schwerem Fall entkräften könnte. (Wie gesagt,
ein oder zwei richtig formulierte Sätze hätten genügt.)
Indem Sie bis heute nicht antworteten, ist der Verdacht de facto und de
jure hinreichend belegt. Ich formuliere also an dem Text der
Strafanzeige. Vor dem Absenden würde ich sie gern Ihnen zur Kenntnis
geben. Wie bereits in mehreren Schreiben angedeutet, entscheide ich,
wenn irgend möglich immer gem. "§1 Gesunder Menschenverstand (wo kein
Kläger, da kein Richter)".
Sollte ich mich immer noch nicht klar genug ausgedrückt haben - Herr
Coumans: Ob das "Abghängigkeitsverhältnis" zwischen Frau Encke und Ihnen
möglicherweise über den Rahmen des Angestelltenverhältnisses hinausgeht,
ging mich genau so viel an wie Sie meine Briefe, also gar nichts. Bis
/Sie/ mir nach Kenntnisnahme mitteilten, sie "gefielen /Frau Encke/
nicht". Ich hoffe, Sie verstehen.
Mit freundlichen Grüßen
Hartmut Kraus
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So weit der Text meiner E-Mail von gestern. Wenn ich nicht bis heute
16:00 Uhr eine Antwort habe, geht das seinen juristischen Gang. Nach 10
Jahren Papierkrieg weiß ich, was man da schreiben muss.
Das ist keine Drohung, nur das letzte Angebot zu einer
außergerichtlichen Einigung.
Mit freundlichen Grüßen
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Von: Hartmut Kraus <
hartmut...@web.de>
An:
praxis...@online.de
Datum: 11.10.2013 11:05
Betreff: Re: Danke, Chef!
Am 01.10.2013 17:57, schrieb Hartmut Kraus:
> Hallo,
>
> ich war heute schon bei der "Konkurrenz":
http://www.physiopraxis-handel.de/ Sieht auf den ersten Blickganz gut
aus - ob's wirklich eine Konkurrenz für Sie ist, wird sich zeigen
(erster Termin leider erst am 11.10.).
Das war gerade - so weit man das nach dem ersten Mal beurteilen kann,
ist der Chef dort keine Konkurrenz für Sie. (Bei der manuellen Therapie
- wie's beim Training aussieht, werden wir nächsten Montag um die Zeit
wissen.)
Aber als ehemailger Mitarbeiter von Ihnen ist er immer ein interessanter
Gesprächspartner.
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Datum: 11.10.2013 11:46
Betreff: Re: Das war's ...
... noch lange nicht.
Am 09.10.2013 18:49, schrieb Hartmut Kraus:
> Ich formuliere also an dem Text der Strafanzeige.
Hm, was schreiben wir da nun ...
"Täter" ist klar, "Tatort" auch, "Tatzeit"? Naja, sagen wir da
"Zeitraum"? Nein, halt: Das sind ja schon mindestens 3 Taten, das hieße
dann "3 tatmehrheitliche Fälle" - au weia, das sieht aber schlecht aus
für den Chef. Zur Orientierung: Ich habe wegen drei tatmehrheitlicher
„Beleidigungen" - die gem. §§ 185ff. StGB (die ich inzwischen singen
kann) objektiv keine waren - 4 Monate gesessen. Was natürlich noch ein
Nachspiel haben wird ...
Sei's drum - auf jeden Fall muss ich beantragen, dass Frau Encke als
Zeugin geladen wird. In Unkenntnis ihrer privaten Daten über das
Unternehmen, bei dem sie angestellt ist, also über den Täter ... Sie
hätte das Recht, die Aussage zu verweigern - wenn sie sich damit selber
belasten würde. Würde sie das?
Fragen über Fragen - möchte die mir mal jemand beantworten?
Mit freundlichen Grüßen
Hartmut Kraus
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Das hab' ich hingemailt, dann haben sie's nochmal schwarz auf weiß
gekriegt. Die blindeste Kraft, die dort je saß (aber sich immer so
aufspielte, als ob sie was zu sagen hätte - aber nur, wenn der Chef
nicht da war): "Lassen Sie das, das liest hier sowieso keiner!"
Ich also: "Tja - dann auf fröhliches Wiedersehen vor dem Staatsanwalt.
Schreibe ich seit einer Woche chinesisch oder wohnen die zwei Hübschen
seit einer Woche auf dem Mond? Meine Zeit ist auch Geld." Sie starrte
mich nur an wie das Kanichen die Schlange. ;)
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Die dritte Möglichkeit wäre natürlich. Die beiden sind sich noch nicht
einig, wer lieber in den Bau geht - der Chef wegen Nötigung in besonders
schwerem Fall oder die Angestellte wegen uneidlicher Falschaussage. ;)
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Meine Mail vom Mo, 14.10.:
Hallo,
heute war das erste Training hier:
http://www.physiopraxis-handel.de/
Ich erschrecke bald vor mir selber - als die knappe Stunde 'rum war,
konnte ich nur sagen: "Jetzt könnte das Training anfangen.". ;)
Zu der anderen Sache: Hat Frau Encke sich inzwischen überlegt, was sie
als Zeugin aussagen wird? Wahrheitsgemäß /und/ glaubwürdig, versteht
sich. Dass sie private Post grundsätzlich unaufgefordert an den Chef
weiterleitet? Das kann sie einem erzählen, der die Hosen mit der Wapuza
anzieht, aber keinem Staatsanwalt oder Richter. Ich wüsste natürlich
noch eine Möglichkeit, das drohende Verfahren abzuwenden. Ich nehme an,
die beiden auch - doof sind wir ja alle nicht. ;)
Mit freundlichen Grüßen
Hartmut Kraus
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Und vom Di., 15.10:
Am 11.10.2013 11:05, schrieb Hartmut Kraus:
> Am 01.10.2013 17:57, schrieb Hartmut Kraus:
>> Hallo,
>>
>> ich war heute schon bei der "Konkurrenz":
http://www.physiopraxis-handel.de/ Sieht auf den ersten Blick ganz gut
aus - ob's wirklich eine Konkurrenz für Sie ist, wird sich zeigen
(erster Termin leider erst am 11.10.).
>
> Das war gerade - so weit man das nach dem ersten Mal beurteilen kann,
ist der Chef dort keine Konkurrenz für Sie.
Die Mitarbeiterin, bei der ich heute war, schon eher. Sie haben gute
Vorarbeit geleistet, heute hat sie mir vorläufig den Rest gegeben.
Hauptsächlich links - Ergebnis: Die Halswirbel stehen wieder "richtig in
der Reihe" -> eine schon lange nicht mehr gekannte völlig
beschwerdefreie Beweglichkeit im Bereich Hals-Schultergürtel-Arme.
Mit freundlichen Grüßen
Hartmut Kraus
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Naja, da die gute Frau Encke öfters abends nach Abfertigung des letzten
Patienten noch als Putzteufelchen beschäftigt ist, wollte ich ihr dann
am Mi oder Do mal meine Aufwartung machen - da war aber nur noch eine
Patientin in persönlicher Chefbehandlung, da wollte ich nicht stören. Am
Freitag war 16:00 Uhr schon alles dicht - also schaunmerdochmal morgen ...
Wir könnten es uns natürlich auch ganz einfach machen - sie muss ja
nicht geladen werden, kann ihre Aussage ja auch schriftlich einreichen.
Gleich als Anlage zu meiner Anzeige, oder? ;)