Nun w�ren die fehlenden 100 Gramm ja die sache meiner Frau, wenn sie
das Paket im Supermarkt selber aus dem Regal genommen h�tte. Hier aber
hat sie es in einem "Back-Shop" gerkauft, wie es sie h�ufig als
Untermieter in Superm�rkten gibt.
Sie hat "1 Pfund Schwarzbrot" verlangt, und die Verk�uferin hat ihr
eine P�ckchen mit 400 Gramm ausgeh�ndigt.
Geht das noch als Mogelpackung durch, oder ist die Grenze zum Betrug
bereits �berschritten? Ein Pfund ist doch eine allgemein gebr�uchliche
Gewichtsangabe - oder ist damit blo� "so ungef�hr ein halbes Kilo"
gemeint?
--
Rolf
Einmal abgesehen davon, da� die Verpackung nichts anderes behauptet, als
400 Gramm des Produktes zu beherbergen und nur die Verk�uferin ohne
weitere R�ckfrage die n�chstpassende Standardgr��e �berreichte, womit
beim besten Willen kein Betrug vorliegt, ist die Sache mit dem "Pfund"
gar nicht so einfach.
Das ist keine SI-Gr��e und wird ausschlie�lich in Deutschland synonym
mit 500 Gramm gebraucht. Je nach Kontext sind ansonsten Werte m.W.
zwischen 350 und 600 Gramm m�glich. Und wenn die Verk�uferin nun aus
einem anderen Kulturkreis kam ...
Rainer Haessner
> Meine Frau hatte am Samstag ein Pfund Schwarzbrot gekauft. Zufᅵllig
> sah ich heute, dass auf dem Palet ein Etikett klebt mit der
> Inhaltsangabe: 400 Gramm.
>
> Nun wᅵren die fehlenden 100 Gramm ja die sache meiner Frau, wenn sie
> das Paket im Supermarkt selber aus dem Regal genommen hᅵtte. Hier aber
> hat sie es in einem "Back-Shop" gerkauft, wie es sie hᅵufig als
> Untermieter in Supermᅵrkten gibt.
> Sie hat "1 Pfund Schwarzbrot" verlangt, und die Verkᅵuferin hat ihr
> eine Pᅵckchen mit 400 Gramm ausgehᅵndigt.
>
> Geht das noch als Mogelpackung durch, oder ist die Grenze zum Betrug
> bereits ᅵberschritten? Ein Pfund ist doch eine allgemein gebrᅵuchliche
> Gewichtsangabe - oder ist damit bloᅵ "so ungefᅵhr ein halbes Kilo"
> gemeint?
Das Pfund ist weder SI-Einheit noch nach dem deutschen "Gesetz ᅵber
Einheiten im Messwesen" (Einheitengesetz) im geschᅵftlichen und
amtlichen Verkehr zulᅵssig.
--
GERD KOHL
LOESCHDAS...@gerko.net
PGP PublicKey available
PGP/GPG-ID 0xAAF4FC58
*** Wichtig - Important ***
========================================================================
(bei Antwort unbedingt "LOESCHDAS" aus meiner E-Mail-Adresse loeschen)
(to reply please remove "LOESCHDAS" from my e-mail-address)
========================================================================
Der kann Dir (zumindest im Norden) aber sagen, das ein Pfund (heute)
500g sind. Bei dem kann man auch noch einen Zentner (50Kg) Kartoffeln
kaufen. Die werden hᅵufig auf ein paar Morgen Acker angebaut. Die Eier
gibt es noch im halben Dutzend (die 6er-Packungen findest Du in jedem
Supermarkt)
Beim Schlachter verlangt man noch 1/4 Pfund, 1/2 Pfund, 3/4 Pfund usw.
Wurst. Vᅵllig normal, weder weiss was es heist und ist glᅵcklich - auch
ohne SI-Einheiten... ;)
Hans-Jᅵrgen
>> Das Pfund ist weder SI-Einheit noch nach dem deutschen "Gesetz ᅵber
>> Einheiten im Messwesen" (Einheitengesetz) im geschᅵftlichen und
>> amtlichen Verkehr zulᅵssig.
>>
> Frag mal einen Bauern (Agrarᅵkonomen) was eine SI-Einheit ist. Hᅵufig
> wirst Du unverstᅵndliche Blicke ernten.
>
> Der kann Dir (zumindest im Norden) aber sagen, das ein Pfund (heute)
> 500g sind. Bei dem kann man auch noch einen Zentner (50Kg) Kartoffeln
> kaufen. Die werden hᅵufig auf ein paar Morgen Acker angebaut. Die Eier
> gibt es noch im halben Dutzend (die 6er-Packungen findest Du in jedem
> Supermarkt)
>
> Beim Schlachter verlangt man noch 1/4 Pfund, 1/2 Pfund, 3/4 Pfund usw.
> Wurst. Vᅵllig normal, weder weiss was es heist und ist glᅵcklich - auch
> ohne SI-Einheiten... ;)
Alles okay, solange daraus kein Rechtsstreit entsteht....
Nichts fuer ungut!
Gruss
Rainer Haessner <re...@haessner.net> schrieb:
> Das ist keine SI-Gr��e und wird ausschlie�lich in Deutschland synonym
> mit 500 Gramm gebraucht. Je nach Kontext sind ansonsten Werte m.W.
> zwischen 350 und 600 Gramm m�glich.
Darum heisst der ehemalige "Viertelpf�nder" bei Mc Donalds auch schon
lange "Hamburger Royal" und die Diagonale von z.B. Monitoren muss in cm
angegeben werden und nicht mehr (nur) in Zoll.
Wir bezahlen auch nicht mehr mit Mark oder Heller und Pfennig, Taler,
Gulden oder sonstwas...
--
Lebe heute und freue dich auf morgen.
Natürlich ist das in Deutschland trotzdem eine allgemein gebräuchliche
Gewichtsangabe - das allgemein Gebräuchliche richtet sich nämlich
durchaus nicht nach irgendwelchen DIN-Normen. Ein Pfund sind hier 500
g und ein PKW hat x PS und nicht y KW.
Gruß
Thomas
> D.h. es wäre im Gegenteil sogar verboten mit Pfundangaben zu werben oder
> damit Ware auszupreisen.
Es ist aber keineswegs verboten, ein Pfund kaufen zu wollen. Soweit geht die
Spinnerei mit den SI-Einheiten nämlich noch nicht
MfG
Rupert
Wo doch die Leute immer gleich Betrug wittern . . .
Betrug läge vor, wenn da ein Schild stände:
1 Pfund Brot kostet 3,80 Euro - Du kaufst das Päckchen, zahlst 3,80
Euro und merkst später, dass nur 400 Gramm drin sind. Aber auch dann
nur, wenn Du irgendwie nachweisen kannst, dass ein Pfund in
Deutschland 500 Gramm haben muss.
Wolfgang
>> Ein Pfund ist doch eine allgemein gebräuchliche Gewichtsangabe
>
> Nein.
Doch.
> |Das Pfund ist weder SI-Einheit noch nach dem deutschen „Gesetz über
> |Einheiten im Messwesen“ (Einheitengesetz) im geschäftlichen und
> |amtlichen Verkehr zulässig.
> http://de.wikipedia.org/wiki/Pfund
Und das ist für die Frage der Gebräuchlichkeit aber auch so was von
irrelevant.
> D.h. es wäre im Gegenteil sogar verboten mit Pfundangaben zu werben
> oder damit Ware auszupreisen.
Richtig, eber ebenso irrelevant.
Gruß,
Mark
> Betrug läge vor, wenn da ein Schild stände:
> 1 Pfund Brot kostet 3,80 Euro - Du kaufst das Päckchen, zahlst 3,80
> Euro und merkst später, dass nur 400 Gramm drin sind. Aber auch dann
> nur, wenn Du irgendwie nachweisen kannst, dass ein Pfund in
> Deutschland 500 Gramm haben muss.
Ob "ein Pfund in Deutschland 500 Gramm haben muss" ist für die Frage,
ob der Tatbestand des Betrugs erfüllt ist, reichlich unbedeutend. Da
geht es nämlich - von Sachen wie Vermögensschaden mal abgesehen -
darum, was sich der Käufer unter einem Pfund vorgestellt hat und
welche Annahmen der Verkäufer über diese Vorstellungen hatte.
Gruß,
Mark
> Alles okay, solange daraus kein Rechtsstreit entsteht....
> Nichts fuer ungut!
Und auch wenn ein Rechtsstreit entsteht, ist die Frage, ob das Pfund eine
SI-Einheit ist, eine sehr unwichtige. Es sei denn der Rechtsstreit folgt
aus einer Abmahnung wegen falscher Auszeichnung von Waren.
Gruß,
Mark
> Das ist keine SI-Größe und wird ausschließlich in Deutschland synonym
> mit 500 Gramm gebraucht.
Das nicht. Sie wird aber in Deutschland, jedenfalls in deutschen
Lebensmittelgeschäften, ausschließlich synonym mit 500 Gramm gebraucht
Gruß,
Mark
Etwas anderes ist es allerdings, wenn eine 400-Gramm-Packung von der
Verk�uferin �ber den Thresen gereicht wird, obwohl ausdr�cklich "1
Pfund" verlangt wird. Das r i e c h t nicht nur schwer nach
T�uschung, das i s t Betrug.
>Ist der Eigent�mer vielleicht jemand, der sich mit den deutschen Ma�en noch
>nicht so auskennt?
>
"Stinges" ist niederrheinischer Adel. Der alte Stinges ist mal mit mir
zusammen zur Schule gegangen - Gott hab ihn selig
>
>Im englischen Sprachraum gibts noch das "Pound" zu etwa
>450 Gramm. Daf�r spricht die Bezeichnung "Back-Shop" - zu deutsch ja so
>etwa "Hinter-Laden".
>
Back-Shop wurde mittlerweile zu einem urdeutschen Begriff geadelt. Das
ist so �hnlich wie beim "Angel-Shop". Da gibts weder Engel zu kaufen,
noch sind die Verk�ufer welche.
>Oder war die Verk�ufspers�nlichkeit fr�hmittelalterlich gekleidet? Dann
>besteht die Vermutung, Brot von etwa 406 Gramm (ein Karlspfund) erworben zu
>haben.
Ja, das Karlspfund entspricht etwa 1,4 Apothekerpfund, und dieses
wiederum soll seyn 360 Gramm.
Abenteuer �ber Abenteuer im Supermarkt und im "Back Shop", dem
r�ckw�rtigen Laden.
--
Rolf
> Das kann die Kette
> "Stinges Landb�ckerei, Br�gen am Niederrhein" zwar so machen, solange
Warum nur habe ich Betr�gen am Niederrhein gelesen?
> Etwas anderes ist es allerdings, wenn eine 400-Gramm-Packung von der
> Verk�uferin �ber den Thresen gereicht wird, obwohl ausdr�cklich "1
> Pfund" verlangt wird. Das r i e c h t nicht nur schwer nach
> T�uschung, das i s t Betrug.
Was hat sie bezahlt?
500 Gramm bezahlt und 400 Gramm bekommen?
Harald
Ein Pfund?
Englisches Pfund?
> Zuf�llig
> sah ich heute, dass auf dem Palet ein Etikett klebt mit der
> Inhaltsangabe: 400 Gramm.
Tja nun, Pfund ist keine zul�ssige Mengebezeichnung. ;-)
> Nun w�ren die fehlenden 100 Gramm ja die sache meiner Frau, wenn sie
> das Paket im Supermarkt selber aus dem Regal genommen h�tte. Hier aber
> hat sie es in einem "Back-Shop" gerkauft, wie es sie h�ufig als
> Untermieter in Superm�rkten gibt.
> Sie hat "1 Pfund Schwarzbrot" verlangt, und die Verk�uferin hat ihr
> eine P�ckchen mit 400 Gramm ausgeh�ndigt.
Sie h�tte es nicht nehmen m�ssen.
> Geht das noch als Mogelpackung durch, oder ist die Grenze zum Betrug
> bereits �berschritten? Ein Pfund ist doch eine allgemein gebr�uchliche
> Gewichtsangabe
Nein, sie ist sogar unzul�ssig.
> - oder ist damit blo� "so ungef�hr ein halbes Kilo"
> gemeint?
Wer weiss was deine Frau gemeint hat.
Aber im Ernst, hier sind die Backshops alle masslos �berteuert.
Ansonsten hatte das gute alte Pfund nat�rlich 500 Gramm, aber die
Inflation geht am Brot nicht vorbei. ;-)
Mein Tip, dort kaufen wo man ehrlich bedient wird.
Harald
> Tja nun, Pfund ist keine zulässige Mengebezeichnung. ;-)
Wenn wir es schon genau nehmen, geht es um die Masse eines
Erzeugnisses. :-)
Insofern dürfte fast jede Waage (eben jene, die via Gewichtskraft
wiegen) im Handel nicht erlaubt sein.
Oder wir gehen zurück zur guten alten Balkenwaage mit Gegengewichten
(Besser: Gegenmassen)
Aber wir Ralf schon schrieb: Im deutschen Sprachraum darf und muss man
(der Kunde und auch ein "normaler" Händler) davon ausgehen, dass ein
Pfund einem halben Kilogramm entsprechen.
Das der Gesetzgeber gerne SI-Einheiten auf den Preisschildern sieht
ist eine ganz andere Baustelle. Und es gibt ja auch erlaubte
Abweichungen wie die atomare Masseneinheit oder das Karat.
Gruß Ingo
Trotz dieser v�llig abwegigen Argumentation bleibt ein Pfund in
Deutschland 500g.
Carsten
--
Wenn die B�rger ihre Gesetze nicht verstehen, dann taugen entweder die
B�rger oder die Gesetze nichts.
Ein Bᅵcker, der nicht weiᅵ, was ein Pfund ist, soll sich sein Lehrgeld
zurᅵckgeben lassen.
Auᅵerdem kann er fragen, was der Kunde haben mᅵchte.
Carsten
--
"Wenn ein Politiker vom anderen behauptet, er stehe hinter ihm, dann ist
das die Ausrufung des grᅵᅵtmᅵglichen Gefahrenzustandes."
Horst Seehofer
Der Baecker (der in diesem Fall wohl hunderte von km entfernt war) wirds
willen. Hinter der Theke im Backshop steht aber nciht der Baecker, sondern
eine ungelernte Aushilfe fuer 4 Euro/Stunde (ca 3.60 Pfund/Stunde).
> Au�erdem kann er fragen, was der Kunde haben m�chte.
Wer im Backshop einkauft will das Geld fuer eine ausgebildete Bedienung
sparen.
Wolfgang
Die wei� das noch besser als der B�cker, denn die kauft f�r ihre Familie
beim Fleischer ein.
Carsten
--
_________________________________________
< Knopp oder Kopp, das ist hier die Frage >
-----------------------------------------
\
\
__
UooU\.'@@@@@@`.
\__/(@@@@@@@@@@)
(@@@@@@@@)
`YY~~~~YY'
|| ||
>> Wir bezahlen auch nicht mehr mit Mark oder Heller und Pfennig, Taler,
>> Gulden oder sonstwas...
>
> Trotz dieser v�llig abwegigen Argumentation bleibt ein Pfund in
> Deutschland 500g.
Hi,
Du hast ja irgendwie recht, aber....das Pfund ist auch aus Eisen. Mein Opa
hatte die ganze Reihe, etliche Pfund, Kilo, 2,5kg etc...den ganzen Satz f�r
die "Schweinewaage" eben.
--
mfg,
gUnther
> Beim Schlachter verlangt man noch 1/4 Pfund, 1/2 Pfund, 3/4 Pfund usw.
> Wurst.
3/4 Pfund ist mir allerdings noch nicht untergekommen.
> Völlig normal, weder weiss was es heist und ist glücklich - auch
> ohne SI-Einheiten... ;)
Ich bin mir nicht sicher, ob heutige Schüler noch lernen, was ein
Pfund ist. Ziemlich sicher bin ich mir dagegen, dass die Mehrheit
Schwierigkeiten hat, davon ein oder gar drei Viertel zu berechnen.
Wenn tatsächlich alle Fleischereifachverkäufer(innen) mit den
genannten Mengen klarkommen, wie lange werden die dann in der
Ausbildung gepaukt?
> Wenn wir es schon genau nehmen, geht es um die Masse eines
> Erzeugnisses. :-)
> Insofern d�rfte fast jede Waage (eben jene, die via Gewichtskraft
> wiegen) im Handel nicht erlaubt sein.
Das stimmt bedingt.
Deshalb waren Waagen fr�her auch immer Massenvergleichsinstrumente.
> Oder wir gehen zur�ck zur guten alten Balkenwaage mit Gegengewichten
> (Besser: Gegenmassen)
Nicht nur die Balkenwaagen, auch die Zeigerwaagen arbeiteten mit
Gegengewichten.
Heutige elektronische Waagen arbeiten tats�chlich rein mit techniken,
welche die Gewichtskraft messen, daher m�ssen sie auch am Standort
kalibriert werden.
> Aber wir Ralf schon schrieb: Im deutschen Sprachraum darf und muss man
> (der Kunde und auch ein "normaler" H�ndler) davon ausgehen, dass ein
> Pfund einem halben Kilogramm entsprechen.
Ich glaube, dass heute mancher nicht mehr weiss was ein Pfund ist.
Im konkreten Fall wurde zwar eine falsche Menge gegeben, aber vermutlich
auch keine 500 Gramm berechnet, damit bleibt dann letztlich nur eine
Klage auf Schadenersatz und Schmerzengeld weil am Abend die Familie
hungern musste, wegen der fehlenden 100 Gramm.
Harald
Eine Mogelpackung kann es ja nicht sein, da du selbst erkl�rt hast, dass
Verpackungsangabe und Inhalt stimmt.
F�r den Betrug wird es wahrscheinlich tats�chlich am Verm�gensschaden
fehlen. L�gen ist erstmal keine Straftat. Auch f�r den Eingehungsbetrug,
also die T�uschung um einen Vertragsabschluss zu erreichen, erfordert
(u.a.) einen Schaden.
Du hast hingegen die M�glichkeit, den Kaufvertrag wegen Irrtums
anzufechten. Des Weiteren kannst du pr�fen, ob dir ein Folgeschaden
entstanden ist - der w�re dann �ber 823 BGB zivilrechtlich einzufordern.
Ebenso k�nnte ein Mitbewerber wahrscheinlich die Unterlassung nach �3
UWG verlangen. Das ist aber keine Anspruchsgrundlage f�r dich.
Gr��e,
Lars Friedrich
>> Geht das noch als Mogelpackung durch, oder ist die Grenze zum Betrug
>> bereits �berschritten?
>
>F�r den Betrug wird ... fehlen.
>
Nun, es ist ja auch nicht 'Betrug' in strafrechtlichem Sinne gemeint.
Auch 'Mogelpackung' ist ja kein Straftatbestand.
Ein Versto� gegen die Preisangabenverordnung wird vermutlich aber
schon drin sein.
--
Rolf
Nun, der Betrug liegt darin das der Anschein erweckt wird das das Paket
500g enthält! Ansonsten hätte die Verkäuferin sie darauf aufmerksam
machen müssen das sie nur 400g Pakete hat. Das ist doch heute schon die
übliche Beschissmasche für eilige/unaufmerksame Kunden die Methode hat.
Die Packung sieht beim flüchtigen Blick so aus wie die gewünschte. 200g
statt 250g Butter, 200g statt 250g Camenbert etc.pp. Ich hab noch die
Zeiten kennengelernt wo ein Brot beim Bäcker 1 1/2 Kilo hatte und das
auch in der oberen Kruste eingeprickt war. Dann waren es 1 1/4 und
seitdem viele Bäcker ein Brot nur noch 1 kg gross backen pricken sie das
garnicht mehr ein. Alles versteckte Preiserhöhungen. MfG theo
> Nur weil die Kommunikation von BEIDEN Seiten suboptimal gelaufen ist
> sollte man nicht gleich irgendwelche "rechtlichen Fragen" w�lzen.
Hi,
this is germany....selbst Maden im M�ll matschen vorschriftsm��ig. Und
Fliegen kriegen Pr�fplaketten.
--
mfg,
gUnther
> Ein Versto� gegen die Preisangabenverordnung wird vermutlich aber
> schon drin sein.
Wieso?
Es steht nach deiner eigenen Aussage ja auf der Packung drauf, da� es
400g waren. Und wenn der Preis der f�r den 400 g-Laib ist, dann stimmt
das ja alles.
Warum deine Frau statt einem 500g Laib einen 400g Laib erhalten hat,
ohne jeden Hinweis darauf, ist f�r uns doch nur Spekulation, von hier
war ja niemand dabei.
Vielleicht hat die Verk�uferin ja gesagt, da� sie nur kleinere Laibe
haben und sie hat es einfach nicht mitbekommen, oder vergessen oder oder
oder.
Was ist das eigentlich f�r ein Backshop, bei dem man Ware mit einem
Etikett bekommt?
Volker aka darkon
--
(. .) "Wei�t du, es gibt soviele verschiedene
( Y ) Lebewesen auf dieser Welt, und sie alle
(:)x(:) sind auf ihre Art wichtig und wertvoll."
(O)-(O) - Kermit der Frosch
>> Ein Versto� gegen die Preisangabenverordnung wird vermutlich aber
>> schon drin sein.
>
>Wieso?
>
Nun, es ist schon ein Unterschied, ob ich mir eine Packung irgendwas
aus dem Regal nehme, oder ob mir eine Verk�uferin hinter'm Tresen eine
Packung mit anderem Inhalt r�berreicht als ich verlangt habe.
>Warum deine Frau statt einem 500g Laib einen 400g Laib erhalten hat...
>
Sie bekam keinen Laib, sondern eine Packung in goldene Alufolie
verpacktes und in Scheiben geschnittenes Schwarzbrot. Das gibt es
nicht als Laib, weil nicht jeder eine Brotschneidemaschine hat
>
>...ohne jeden Hinweis darauf, ist f�r uns doch nur Spekulation, von hier
>war ja niemand dabei.
>
Meine Frau und die Verk�uferin waren dabei - du auf alle F�lle nicht.
Was dich allerdings nicht daran hindert, dich in Spekulationen zu
ergehen. Ob es dich �berhaupt gibt, so lebensfremd wie du dich gibst,
ist ja auch eine blo�e Spekulation.
>Vielleicht hat die Verk�uferin ja gesagt, da� sie nur kleinere Laibe
>haben und sie hat es einfach nicht mitbekommen, oder vergessen oder oder
>oder.
>
Sie hat es gesungen!
Ich habe meine Frau gerade nochmal verh�rt mit angelegten Elektroden
des Polygraphen, den ich extra angeschafft habe wegen der ewigen
L�gerei, mit denen sie mich immer wieder in Schweirigkeiten treibt.
Sie hat gestanden - endlich.
Sie hat jetzt zugegeben, dass die Verk�ufering auf die Melodie von
"Ich kaufe mir ein Brot" (Dichter und Komponist unbekannt) gesungen
hat:
|
| Das schwarze Brot, so fein und rund
| Geschnitten und in Gold verpackt
| Das wiegt nicht mal ein ganzes Pfund
| da haben wir ein St�ck von abgezwackt
>Was ist das eigentlich f�r ein Backshop, bei dem man Ware mit einem
>Etikett bekommt?
>
Du solltest �fters mal einkaufen. Dann bekommst du auch mit, dass seit
Freigabe der gesetzlich vorgeschriebenen Packungsgr��en in breiter
Front Preiserh�hungen durchgesetzt werden, indem man einfach weniger
in die Packungen tut
>Volker aka darkon
>
Bist du vielleicht der Hengel?
--
Rolf
> Nun, es ist schon ein Unterschied, ob ich mir eine Packung irgendwas
> aus dem Regal nehme, oder ob mir eine Verk�uferin hinter'm Tresen eine
> Packung mit anderem Inhalt r�berreicht als ich verlangt habe.
Wenn deiner Frau 400 gr Brot verkauft worden sind (und das wurde es ja
nach deiner Aussagen anhand des Aufklebers gut erkennbar), ist eben kein
Unterschied.
> >Warum deine Frau statt einem 500g Laib einen 400g Laib erhalten hat...
> >
> Sie bekam keinen Laib, sondern eine Packung in goldene Alufolie
> verpacktes und in Scheiben geschnittenes Schwarzbrot. Das gibt es
> nicht als Laib, weil nicht jeder eine Brotschneidemaschine hat
Das ist dann aber auch ein Laib Brot, nur ein geschnittener Laib
> >...ohne jeden Hinweis darauf, ist f�r uns doch nur Spekulation, von hier
> >war ja niemand dabei.
> >
> Meine Frau und die Verk�uferin waren dabei - du auf alle F�lle nicht.
�berraschenderweise habe ich das geschrieben.
Deswegen kann dir keiner eine Antwort geben die diesen 100g Unterschied
erkl�rt.
> Was dich allerdings nicht daran hindert, dich in Spekulationen zu
> ergehen. Ob es dich �berhaupt gibt, so lebensfremd wie du dich gibst,
> ist ja auch eine blo�e Spekulation.
Lebensfremd?
Ich habe offenbar mehr Lebenserfahrung als du, weil ich schon
Mi�verst�ndnisse der verschiedensten Art erlebt habe und deswegen nicht
gleich hinter jedem kleinen Fehler gleich Betrug, Abzocke und das Ende
des Rechtsstaats sehe.
> >Vielleicht hat die Verk�uferin ja gesagt, da� sie nur kleinere Laibe
> >haben und sie hat es einfach nicht mitbekommen, oder vergessen oder oder
> >oder.
> >
> Sie hat es gesungen!
Danke f�r die sachliche Antwort....
Damit ist deutlich, da� du dich f�r eine ernsthafte Diskussion zu deiner
Frage gar nicht interessiert bist.
Offenbar warst du in deinem Leben noch niemals einkaufen, sonst w�sstest
du selbst, da� es da durchaus zu Mi�verst�ndnissen kommen kann.
Das kann vielf�ltig sein, die Verk�uferin kann das mit dem Pfund nicht
mitbekommen haben oder deine Frau einen Hinweis im Stil von "das hat
aber nur 400gr". Oder deine Frau hat einfach nur gesagt "Das Brot da
hinten bitte" (ohne jede Gewichtsangabe) oder die Verk�uferin wu�te gar
nicht, da� das Brot nur 400gr wiegt. oder oder oder oder
> >Was ist das eigentlich f�r ein Backshop, bei dem man Ware mit einem
> >Etikett bekommt?
> >
> Du solltest �fters mal einkaufen. Dann bekommst du auch mit, dass seit
> Freigabe der gesetzlich vorgeschriebenen Packungsgr��en in breiter
> Front Preiserh�hungen durchgesetzt werden, indem man einfach weniger
> in die Packungen tut
Zum Einen geht deine Antwort komplett an meiner Frage vorbei.
Bei einem Backshop mit Bedienung habe ich schlichtweg noch nie (und ich
kaufe seit mindestens 20 Jahren mehrmals die Woche die Lebensmittel
meines Haushaltes ein) erlebt, da� dort Aufkleber auf der abgepackten
Ware war. Kann ja gut sein, da� es das irgendwo gibt, aber ich habe es
noch nie erlebt.
Zum Anderen:
Du solltest �fter mal in �rtzliche Behandlung gehen, dann w�rdest du
mitbekommen, da� es ver�nderte Packungsgr��en schon seit Einf�hrung von
abgepackten Lebensmitteln/Produkten gibt.
Von der Freigabe waren �brigens nur eine handvoll Produkte betroffen,
Brot aber nicht. Das war noch nie festgelegt in seiner Packungsgr��e.
Es ist auch v�llig egal was in irgendwelchen nicht mehr g�ltigen
Verordnungen gestanden hat.
Wenn auf der Ware (oder am Regal bei Bedientheken) das Brot mit einem
Gewicht von 400g gekennzeichnet ist und dir auch der Preis f�r dieses
400g Brot berechnet wurde, ist das kein Betrug und kein Versto� gegen
das Preisauszeichnungsgesetz.
> Wenn tats�chlich alle Fleischereifachverk�ufer(innen) mit den
> genannten Mengen klarkommen, wie lange werden die dann in der
> Ausbildung gepaukt?
Ich glaube Du untersch�tzt die Fachkr�fte hier. In Berlin ist das Pfund
beim Fleischer durchaus �blich; wenn auch nicht unbedingt das 3/4-Pfund.
Wenn ich wei�, da� ein Pfund 500 g sind, dann sollte es wohl auch nicht
schwierig sein, die H�lfte, ein Viertel oder drei Viertel davon zu
berechnen.
--
cu - Mike
> Das Pfund ist weder SI-Einheit noch nach dem deutschen "Gesetz �ber
> Einheiten im Messwesen" (Einheitengesetz) im gesch�ftlichen und
> amtlichen Verkehr zul�ssig.
Naja, dann kann Du ja beim n�chsten Mal versuchen 5 hg Brot zu kaufen. Das
ist eine SI-Einheit; die Verk�uferIn d�rfte wahrscheinlich trotzdem
d�mlicher gucken, als wenn ich ein Pfund Brot kaufen wollen w�rde.
BTW: *Ich* habe Brot noch nie nach Gewicht gekauft, sondern meist ein
Ganzes oder Halbes.
--
cu - Mike
>> Sie hat es gesungen!
>
>Danke f�r die sachliche Antwort....
>
War mir ein Vergn�gen.
>Damit ist deutlich, da� du dich f�r eine ernsthafte Diskussion zu deiner
>Frage gar nicht interessiert bist.
>
Wenn du daraus entnommen haben solltest, dass ich ungern mit Leuten zu
tun habe, die ein Gespr�ch mit selbsterfundenen Fakten an sich zu
rei�en versuchen, um dann nach ihrer eigenen Melodie zu tanzen - ja,
du hast mich richtig verstanden.
Ich w�nsch dir noch ein sch�nes Leben.
--
Rolf
> Offenbar warst du in deinem Leben noch niemals einkaufen, sonst wüsstest
> du selbst, daß es da durchaus zu Mißverständnissen kommen kann.
> Das kann vielfältig sein,
Und wie! Wenn meine Frau Schwarzbrot verlangt, will sie das, was ich
als Graubrot kenne. Wenn sie das will, was bei mir Schwarzbrot heißt,
verlangt sie Vollkornbrot oder Pumpernickel. Zumindest hat der OP ja
wohl die richtige Brotsorte bekommen. Und was den Betrug angeht,
sollte er vielleicht einfach mal § 263 StGB lesen.
Gruß
Thomas
> Wenn du daraus entnommen haben solltest, dass ich ungern mit Leuten zu
> tun habe, die ein Gespr�ch mit selbsterfundenen Fakten an sich zu
> rei�en versuchen, um dann nach ihrer eigenen Melodie zu tanzen - ja,
> du hast mich richtig verstanden.
> Ich w�nsch dir noch ein sch�nes Leben.
Was rauchst du bitte?
Wo habe ich irgendwelche Fakten erfunden?
Ab in den Filter, Dummschw�tzer
Volker aka darkon
dem die Frau und das Brot leid tun...
> Ein Versto� gegen die Preisangabenverordnung wird vermutlich aber
> schon drin sein.
Das Brot war mit 500 Gramm zum Preis x ausgezeichnet?
>> Insofern d�rfte fast jede Waage (eben jene, die via Gewichtskraft
>> wiegen)
>
> Ja, wie denn sonst?
Tr�gheitswaagen. Die sind allerdings im Alltag eher un�blich...
--
Space - The final frontier
>> Insofern d�rfte fast jede Waage (eben jene, die via Gewichtskraft
>> wiegen)
>
> Ja, wie denn sonst?
Wie man es seit Jahrhunderten macht, wenn man auf Genauigkeit wert legt.
Durch Massenvergleich.
Mit so einem Ger�t z.B.
>> im Handel nicht erlaubt sein.
>> Oder wir gehen zur�ck zur guten alten Balkenwaage mit Gegengewichten
>> (Besser: Gegenmassen)
>
> Dort wirken keine Gewichtskr�fte? *staun*
Ja, aber die sind standortabh�ngig unterschiedlich.
Daher sind moderne Waagen, die tats�chlich nur die Erdanziehung messen
standortabh�ngig kalibriert.
Alte Waagen konntest du �berall verwenden.
Harald
Nicht nur der Verk�ufer sondern auch der K�ufer mu� den Tausch
kontrollieren.
Wenn die Piraten zu Dir sagen, die Durchfahrt kostet vier Gulden, dann
lieferst Du ja auch kein F�nfguldenst�ck ab, dann willst Du was zur�ck.
In diesem Falle tue ich mich schwer, von Betrug zu reden. 400g stehen ja
drauf.
Anders s�he das aus, wenn man zwei Pfund Mehl verlangt und bekommt eine
T�te mit klein gedruckten 864g und der Kuchen f�rs Wochenende wird
dadurch nix. Dann tritt ein Schaden ein.
> Na, wenigstens gibt's au�er meiner Frau und mir noch Zweie, die den
> Humor angesichts solcher Bereicherungstricks der Unternehmer nicht
> verlieren.
Worin bestand die Bereicherung? 400g bekommen >> 400g bezahlt
> Meine Frau meinte, sie werde dort nicht mehr einkaufen - auch wenn der
> Verlust durchaus �berschaubar ist und das Schwarzbrot ganz gut
> schmeckt.
Es ist doch kein Schaden eingetreten, oder sehe ich was falsch?
Carsten
--
> Nun, das Prinzip der Unternehmensberatung besteht darin, zun�chst eine
> Kompetenzdifferenz zu suggerieren. F�r diese Differenz zahlt dann
> das beratene Unternehmen. Es geht also ganz klar um Hierarchie
> und Sprachhoheit.
> (Dirk Baecker, Die Form des Unternehmens, Frankfurt/M 1993)
Merkwᅵrdig; warum bekommen die dann trotzdem alle zwei Jahre ihre
Eichplakette?
Wolfgang
--
Abgepacktes Brot bei einem Back-Shop?????ᅵᅵschafresS
>Das gibt es
> nicht als Laib, weil nicht jeder eine Brotschneidemaschine hat
Naja, man kann Brot auch mit einem ganz einfachen Brotmesser
aufschneiden; hat meine Mutter frᅵher auch immer gemacht.
>>...ohne jeden Hinweis darauf, ist fᅵr uns doch nur Spekulation, von hier
>>war ja niemand dabei.
>>
> Meine Frau und die Verkᅵuferin waren dabei - du auf alle Fᅵlle nicht.
> Was dich allerdings nicht daran hindert, dich in Spekulationen zu
> ergehen.
LOL; warum bitte hast Du dein OP verfasst, wenn nicht, um die Meinungen
anderer, sogenannte 'Spekualtionen', zu erfahren?
Die einzige Alternative, die mir spontan einfᅵllt, wᅵre Trollen ...
>>Was ist das eigentlich fᅵr ein Backshop, bei dem man Ware mit einem
>>Etikett bekommt?
>>
> Du solltest ᅵfters mal einkaufen. Dann bekommst du auch mit, dass seit
> Freigabe der gesetzlich vorgeschriebenen Packungsgrᅵᅵen in breiter
> Front Preiserhᅵhungen durchgesetzt werden, indem man einfach weniger
> in die Packungen tut
Bei einem Back-Shop?????ᅵᅵᅵschafresS
<google-Mode> Meinten Sie Pack-Shop? </google-Mode>
Wolfgang
--
Weder noch. Es steht doch drauf, wie viel drin ist. Wenn man nicht
liest, was auf der Packung steht, ist das sicher nicht das Problem von
Dritten.
Nebenbei gibt es SI-Einheiten, wozu das Pfund nicht geh�rt :-).
>Nun, es ist schon ein Unterschied, ob ich mir eine Packung irgendwas
>aus dem Regal nehme, oder ob mir eine Verk�uferin hinter'm Tresen eine
>Packung mit anderem Inhalt r�berreicht als ich verlangt habe.
das ist nur ein Unterschied, wenn sie dir f�r den 500g-Preis ein
400g-Brot gibt. Ein Verstoss gegen die PreisAngVO kann es also nicht
sein.
> begin quoting, Oliver Jennrich schrieb:
>
>>>> Insofern d�rfte fast jede Waage (eben jene, die via Gewichtskraft
>>>> wiegen)
>>> Ja, wie denn sonst?
>> Tr�gheitswaagen. Die sind allerdings im Alltag eher un�blich...
>
> Ist zwar OT, aber: taugen die eigentlich was? Wie genau sind die?
Das kommt, wie fast immer, auf den Aufwand an, der betrieben wurde. Also
meist auf den Preis. Ich kenne die aber eigentlich nur f�r wirklich
kleine Massen (z.B. in Anlagen zur Beschichtung von optischen
Komponenten).
> Ich hatte mich mal gefragt, wie Ozeanographen auf Forschungsschiffen
> oder andere Seefahrer wohl Proben und Gegenst�nde wiegen - wackelnde
> Tische sind f�r W�gungen ausgesprochen unpraktisch.
Kardanische Aufh�ngung und Dehnungsme�streifen, vermute ich.
>> Tr�gheitswaagen. Die sind allerdings im Alltag eher un�blich...
>
> Ist zwar OT, aber: taugen die eigentlich was? Wie genau sind die?
So genau wie die Beschleunigung.
Die d�rften wohl nur Interessant sein wo keine Anziehungskraft wirkt.
> Ich hatte mich mal gefragt, wie Ozeanographen auf Forschungsschiffen
> oder andere Seefahrer wohl Proben und Gegenst�nde wiegen - wackelnde
> Tische sind f�r W�gungen ausgesprochen unpraktisch.
Auf gutes Wetter warten. ;-)
Ansonsten ist eine Aufh�ngung, die Schwingungen kompensiert eine
M�glichkeit Einfl�sse zu minimieren.
Harald
> Volker "darkon" Riehl schrieb:
>
> > Volker aka darkon
> > dem die Frau und das Brot leid tun...
>
> In dieser Reihenfolge?
Aber ganz exakt.
Volker aka darkon
--
(. .) "Weißt du, es gibt soviele verschiedene