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Falsche Verkabelung durch Elektriker ignoriert.

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Bruno Muench

unread,
Sep 8, 2007, 7:23:07 AM9/8/07
to
Hallo,

ein Kunde beauftragte eine Elektrofirma mit dem Einbau einer
Video Türsprechanlage. Eine zu ersetzende 15 Jahre alte Audio
Anlage ist vorhanden, also auch die komplette Verkabelung, die
verwendet werden soll. Der Elektriker hat sich vor
Auftragserteilung lediglich, aber auch erst auf Aufforderung des
Kunden, die Kabel angesehen und festgestellt, dass ausreichend
viele Adern zur Verfügung standen. Er hat die Kabel nicht
durchgemessen oder anderweitig auf Tauglichkeit getestet. Nach
seiner Aussage wären die Kabel problemlos zu verwenden.

Alle Kabel liegen unter Putz, ohne Leerrohre. Ihre Erneuerung
wäre extrem aufwändig und teuer.

Nun ist ein Mangel in der Form aufgetreten, dass das Monitorbild
erschreckend schlecht ist. Ein hinzu gezogener anderer
Elektromeister ist zu dem Ergebnis gelangt, dass die Kabel zu alt
und nicht ausreichend abgeschirmt sind um ein einwandfreies
Videobild zu übertragen.

Wenn dem Kunden das vorher bekannt gewesen wäre, hätte er sich
wieder für eine viel billigere Audio-Türsprechanlage entschieden.

Frage:

Hätte das nicht auch der beauftragte Elektriker vorher erkennen
*müssen*? Ist er nicht verpflichtet eine vorhandene Verkabelung
die er verwenden will, mit allen ihm zur Verfügung stehenden
technischen Mitteln dahingehend zu prüfen, ob sie für eine solche
Anlage ausreicht?

Wenn ja, wie ist die Rechtslage, wenn die Verkabelung erneuert
werden muss, wer zahlt? Oder ist der Elektriker verpflichtet, die
von Ihm gelieferte Videoanlage gegen eine Audio Anlage zu
tauschen und den Differenzbetrag zu erstatten, wenn der Kunde das
wünscht, wobei die Arbeitskosten zu Lasten des Elektrikers gehen
würden?

Für Hinweise und Tipps bedanke ich mich schon jetzt

Gruß Bruno Münch

Matthias Niggemeier

unread,
Sep 8, 2007, 7:36:06 AM9/8/07
to
Bruno Muench schrieb:

> Hallo,
>
> ein Kunde beauftragte eine Elektrofirma mit dem Einbau einer
> Video Türsprechanlage.

> Er hat die Kabel nicht


> durchgemessen oder anderweitig auf Tauglichkeit getestet. Nach
> seiner Aussage wären die Kabel problemlos zu verwenden.

> Nun ist ein Mangel in der Form aufgetreten, dass das Monitorbild


> erschreckend schlecht ist. Ein hinzu gezogener anderer
> Elektromeister ist zu dem Ergebnis gelangt, dass die Kabel zu alt
> und nicht ausreichend abgeschirmt sind um ein einwandfreies
> Videobild zu übertragen.
>
> Wenn dem Kunden das vorher bekannt gewesen wäre, hätte er sich
> wieder für eine viel billigere Audio-Türsprechanlage entschieden.
>
> Frage:
>
> Hätte das nicht auch der beauftragte Elektriker vorher erkennen
> *müssen*? Ist er nicht verpflichtet eine vorhandene Verkabelung
> die er verwenden will, mit allen ihm zur Verfügung stehenden
> technischen Mitteln dahingehend zu prüfen, ob sie für eine solche
> Anlage ausreicht?

Und wenn ihm nicht mehr als die Augen zur Verfügung stehen? :-) Solche
Leitungstester sind ziemlich teuer; der "normale" Elektriker hat die
eher nicht.

> Wenn ja, wie ist die Rechtslage, wenn die Verkabelung erneuert
> werden muss, wer zahlt?

Was steht denn im Angebot/Auftrag, falls nicht schriftlich vorhanden,
auf der Rechnung? Ich vermute mal sinngemäß sowas wie "Lieferung und
Montage einer Sprechanlage unter Verwendung der vorhandenen
Verkabelung". Auch die AGBen des Elektrikers sind einen Blick wert; ich
gehe mal davon aus, dass er eine Haftung für nicht von ihm gelegte Kabel
ausschliesst.

> Oder ist der Elektriker verpflichtet, die
> von Ihm gelieferte Videoanlage gegen eine Audio Anlage zu
> tauschen und den Differenzbetrag zu erstatten, wenn der Kunde das
> wünscht, wobei die Arbeitskosten zu Lasten des Elektrikers gehen
> würden?

Wie gesagt, kommt auf die vorhandenen Unterlagen an. Wie ich
Handwerksverträge kenne, wirst du recht schlechte Karten haben; der
Elektriker wird sich auf schlechtes Kabelmaterial berufen, für das er
nichts kann. Aber das hat alles eher Glaskugelcharakter ohne zu wissen,
was angeboten wurde. Ziemlich gute Karten hättest du hingegen, wenn auf
der Rechnung was steht von "Begutachtung und Prüfung der vorhandenen
Verkabelung" (sinngemäß). Gehe ich aber mal nicht von aus.

Grüsse

Matthias

Wolfgang Gerber

unread,
Sep 8, 2007, 7:54:44 AM9/8/07
to

Matthias Niggemeier schrieb:

> > ein Kunde beauftragte eine Elektrofirma mit dem Einbau einer
> > Video Türsprechanlage.

> > Er hat die Kabel nicht
> > durchgemessen oder anderweitig auf Tauglichkeit getestet. Nach
> > seiner Aussage wären die Kabel problemlos zu verwenden.

Wenn er das so behauptet hat, dann hat er jetzt ein Problem. Nämlich
daß er für die korrekte Funktion damit sorgen muss.

> > Nun ist ein Mangel in der Form aufgetreten, dass das Monitorbild
> > erschreckend schlecht ist.

Wurde von Elektriker geprüft, daß das auch zusammenpasst? Also die
Monitoranlage mit der Verkabelung. Wenn nicht, dann hat er ein
weiteres Problem. Nämlich gemurkst und dafür hat er zu haften.

> Ein hinzu gezogener anderer
> > Elektromeister ist zu dem Ergebnis gelangt, dass die Kabel zu alt

zu alt gibt es nicht! Das Alter spielt i.d.R. keine Rolle. Sondern
höchstens die Art des Kabels.

> > und nicht ausreichend abgeschirmt

Unsinn! Die Abschirmung hat mit der Bildqualität eigentlich gar nichts
zu tun. Bei richtigem Viedeosystem geht das über ordinäre nicht
abgeschirmte 2-Draht-Leitung. Egal wie alt.

> >sind um ein einwandfreies
> > Videobild zu übertragen.

Er hat da offensichtlich gleich 2 ahnungslose Elektriker befragt!



> > Wenn dem Kunden das vorher bekannt gewesen wäre, hätte er sich
> > wieder für eine viel billigere Audio-Türsprechanlage entschieden.

Ack - und wenn der Elektriker ihm faslche Aussagen gemacht hat dann
hat er das so zu liefern wie es der Kunde bestellt hat. Wenn das dann
nicht geht ist es Sache des Elektrikers. Der darf dann auf seine
Kosten nachbessern.

> > Frage:
> >
> > Hätte das nicht auch der beauftragte Elektriker vorher erkennen
> > *müssen*?

ja

> > Ist er nicht verpflichtet eine vorhandene Verkabelung
> > die er verwenden will, mit allen ihm zur Verfügung stehenden
> > technischen Mitteln dahingehend zu prüfen, ob sie für eine solche
> > Anlage ausreicht?

ja - oder er weiss es einfach. Wenn er dann falsch weiss, dann ist es
sein Problem.

> Und wenn ihm nicht mehr als die Augen zur Verfügung stehen? :-) Solche
> Leitungstester sind ziemlich teuer; der "normale" Elektriker hat die
> eher nicht.

Dazu braucht man keine leitungstester. Augen und Sachverstand reichen
da i.d.R.



> > Wenn ja, wie ist die Rechtslage, wenn die Verkabelung erneuert
> > werden muss, wer zahlt?

Die Verkabelung muss sicher nicht erneuert werden. Es gibt solche
Systeme die auch mit den einfachsten uralten kabel funktionieren. So
eines muss der Elektriker dann eben beschaffen.



> Was steht denn im Angebot/Auftrag, falls nicht schriftlich vorhanden,
> auf der Rechnung? Ich vermute mal sinngemäß sowas wie "Lieferung und
> Montage einer Sprechanlage unter Verwendung der vorhandenen
> Verkabelung". Auch die AGBen des Elektrikers sind einen Blick wert; ich
> gehe mal davon aus, dass er eine Haftung für nicht von ihm gelegte Kabel
> ausschliesst.

Wenn er was konkret anbietet, dann muss er dafür auch gerade stehen.
Er kann nicht sagen" es geht" und dann geht es nicht und der Kunde
darf drauf zahlen.

Der Kunde hat mindestens Anspruch auf Rückgängimachung des ganzen
Gesschäftes. IMHO aber sogar auch darauf das es ohne Mehrkosten so
gemacht wird wie es im Angebot stand. Also funktionsfähig nach dem
Stand der Technik und mit den vorhandenen Kabeln. das ist ja nun auch
für einen fachmann wirklich kein Problem. Auch nicht in Altbauten mit
alter Verkabelung. Wenn der Fachmann allerdings keiner ist, dann muss
er das entweder lassen oder für seine Fehler geradestehen.



> > Oder ist der Elektriker verpflichtet, die
> > von Ihm gelieferte Videoanlage gegen eine Audio Anlage zu
> > tauschen

IMHO muss er eine funktionierende Videoanlage liefern. Oder den
Aufpreis dafür bezahlen, wenn es ein anderer echter Fachmann machen
muss.



> > und den Differenzbetrag zu erstatten, wenn der Kunde das
> > wünscht,

wenn der Kunde das so akzeptiert.

> wobei die Arbeitskosten zu Lasten des Elektrikers gehen

auf wen denn auch sonst?

> Wie gesagt, kommt auf die vorhandenen Unterlagen an. Wie ich
> Handwerksverträge kenne, wirst du recht schlechte Karten haben; der
> Elektriker wird sich auf schlechtes Kabelmaterial berufen,

kann er nicht wenn er vorher behauptet daß es problemlos geht

> für das er
> nichts kann.

Sein Problem!

Gruss Wolfgang

--
Achtung Spamfilter: Bei Mailantwort muss das Subjekt
das Wort NGANTWORT enthalten.

Anne Kaeppes

unread,
Sep 8, 2007, 10:57:54 AM9/8/07
to
Bruno Muench wrote:

> Nun ist ein Mangel in der Form aufgetreten, dass das Monitorbild
> erschreckend schlecht ist. Ein hinzu gezogener anderer
> Elektromeister ist zu dem Ergebnis gelangt, dass die Kabel zu alt
> und nicht ausreichend abgeschirmt sind um ein einwandfreies
> Videobild zu übertragen.

Und wie hat der das getestet? Auch durch "gucken"? Meine güte, was für
Fähigkeiten. ;-)

In der Regel könnten beide unrecht haben, die Videosignale, die über
solch eine Sprechanlage gesendet werden sind nicht soooo hochfrequent,
dass es Probleme mit dem KAbel gibt, jedoch sollte man bei alten
Installationen alle anderen Probleme mal "kontrollieren" wie
Übergangswiderständ, Gesamtleitungslänge usw. Dann nochmal beim
Hersteller der Videoanlage anfragen, was man tun kann. Die kennen
dieses Problem bestimmmt besser.

Zudem ist die Aussage "erschreckend schlecht" sehr relativ.

> Wenn dem Kunden das vorher bekannt gewesen wäre, hätte er sich
> wieder für eine viel billigere Audio-Türsprechanlage entschieden.

Das kann man hinterher immer sagen...

> Hätte das nicht auch der beauftragte Elektriker vorher erkennen
> *müssen*? Ist er nicht verpflichtet eine vorhandene Verkabelung
> die er verwenden will, mit allen ihm zur Verfügung stehenden
> technischen Mitteln dahingehend zu prüfen, ob sie für eine solche
> Anlage ausreicht?

Hat er wohl gemacht. Ein Handwerker hat in der Regel nicht *diese*
Gerätschaften, die das könnten. Das würde ihm auch keiner bezahlen...

> Wenn ja, wie ist die Rechtslage, wenn die Verkabelung erneuert
> werden muss, wer zahlt?

Der Kunde? Wer denn sonst. Oder er tauscht die Anlage gegen eine in
seinen Augen bessere aus.

> Oder ist der Elektriker verpflichtet, die
> von Ihm gelieferte Videoanlage gegen eine Audio Anlage zu
> tauschen und den Differenzbetrag zu erstatten, wenn der Kunde das
> wünscht, wobei die Arbeitskosten zu Lasten des Elektrikers gehen
> würden?

Das weiss ich persönlich nicht. Kulanz schreiben aber nicht alle Firmen
klein.

Lars Friedrich

unread,
Sep 8, 2007, 10:18:03 AM9/8/07
to
Bruno Muench schrieb:

> ein Kunde beauftragte eine Elektrofirma mit dem Einbau einer
> Video Türsprechanlage. Eine zu ersetzende 15 Jahre alte Audio
> Anlage ist vorhanden, also auch die komplette Verkabelung, die
> verwendet werden soll.

Kunde:
"Kabel liegen schon, andere legen ist nicht, kostet zu viel."

> Der Elektriker hat sich vor
> Auftragserteilung lediglich, aber auch erst auf Aufforderung des
> Kunden, die Kabel angesehen und festgestellt, dass ausreichend
> viele Adern zur Verfügung standen.
> Er hat die Kabel nicht
> durchgemessen oder anderweitig auf Tauglichkeit getestet. Nach
> seiner Aussage wären die Kabel problemlos zu verwenden.


Kunde:
"Die Kabel sollen sie nehmen, schauen sie mal, ob man die nehmen kann."

Elektriker:
"Jo, also von der Adernzahl wird's zumindest passend, das wäre nicht das
Problem."

> Ein hinzu gezogener anderer Elektromeister ist zu dem Ergebnis
> gelangt, dass die Kabel zu alt und nicht ausreichend abgeschirmt
> sind um ein einwandfreies Videobild zu übertragen.

"Tja, das werden wohl die Kabel sein. Sind halt alt und nicht abgeschirmt."
(Der andere Elektriker hätte das mit Blick auf das Bild wohl auch sagen
können.)

> Hätte das nicht auch der beauftragte Elektriker vorher erkennen
> *müssen*?

Nein. Hätte er es prüfen müssen? Vielleicht, hängt davon ab, wie man die
Dinge formuliert. "Ich will ne Videoanlage angeschlossen haben, Kabel
liegen schon, machen sie mal." -> Nein.

> Ist er nicht verpflichtet eine vorhandene Verkabelung
> die er verwenden will, mit allen ihm zur Verfügung stehenden
> technischen Mitteln dahingehend zu prüfen, ob sie für eine solche
> Anlage ausreicht?

Wieso verwenden will? Der Kunde hat doch die Verwendung gefordert. Die
Idee stammt doch nicht vom Elektriker.


Grüße,
Lars Friedrich

Harald Hengel

unread,
Sep 8, 2007, 6:50:13 PM9/8/07
to
Bruno Muench schrieb:

> Nun ist ein Mangel in der Form aufgetreten, dass das Monitorbild
> erschreckend schlecht ist. Ein hinzu gezogener anderer
> Elektromeister ist zu dem Ergebnis gelangt, dass die Kabel zu alt
> und nicht ausreichend abgeschirmt sind um ein einwandfreies
> Videobild zu übertragen.

Das ist ja auch einfach, ein fertiges Ergebnis zu beurteilen.
Ob der andere Elektromeister es vorher korrekt erkannt hätte?
Ob es überhaupt ohne Probeinstallation feststellbar ist?

> Hätte das nicht auch der beauftragte Elektriker vorher erkennen
> *müssen*?

Das ist kaum zu beurteilen.
Die Frage ist ja noch offen, ob es rein mit dem Kabel nicht möglich ist oder
ob andere widrige Umstände hinzukommen.

> Ist er nicht verpflichtet eine vorhandene Verkabelung
> die er verwenden will, mit allen ihm zur Verfügung stehenden
> technischen Mitteln dahingehend zu prüfen, ob sie für eine solche
> Anlage ausreicht?

Das wäre in der Praxis mind, die provisorische Installation der Anlage, es
sei denn es ist anhand Kabeltyp, Länge und Verlegungsart erkennbar.

> Wenn ja, wie ist die Rechtslage, wenn die Verkabelung erneuert
> werden muss, wer zahlt?

Vermutlich du, weil der Auftrag wohl war, Anlage an vorhandenes Kabel
anschliessen.
Dei wesentliche Frage ist, ob der Elektriker das Problem erkennen konnte und
musste und das hängt sicher von vielen Faktoren ab.

Was sagt denn der andere Elektriker?
Vermutlich hält er sich vornehm raus und bietet seine Dienste an oder traut
er sich zu sagen, der andere hat Mist gebaut, nimm ihn in Regress oder
fordere kostenlose Nachbesserung.

Harald
--
Für eine korrekte Antwortadresse den Bindestrich entfernen.


Bruno Muench

unread,
Sep 9, 2007, 4:17:21 AM9/9/07
to
Matthias Niggemeier schrieb:
> Bruno Muench schrieb:
>> Hallo,
>>

Snip

>
> Und wenn ihm nicht mehr als die Augen zur Verfügung stehen? :-) Solche
> Leitungstester sind ziemlich teuer; der "normale" Elektriker hat die
> eher nicht.

Tja, man hat dem Kunden inzwischen gesagt, dass es für einen
Fachmann völlig genügt, das Kabel zu *sehen*- und das hat er und
auch sein Mitarbeiter.


>
>> Wenn ja, wie ist die Rechtslage, wenn die Verkabelung erneuert
>> werden muss, wer zahlt?
>
> Was steht denn im Angebot/Auftrag, falls nicht schriftlich vorhanden,
> auf der Rechnung? Ich vermute mal sinngemäß sowas wie "Lieferung und
> Montage einer Sprechanlage unter Verwendung der vorhandenen
> Verkabelung". Auch die AGBen des Elektrikers sind einen Blick wert; ich
> gehe mal davon aus, dass er eine Haftung für nicht von ihm gelegte Kabel
> ausschliesst.

Es gibt außer der Rechnung nichts schriftliches. Auf der steht:
Einbau einer Video Sprechanlage.
Türstation...,
Freisprechanlage...,
Netzgerät...,
einschl. Montage. Pauschalpreis xxxx.xx.

"Unsere Leistung enthält: Verwendung ausschließlich VDE geprüfter
Materialien, fachkundige, VDE-gerechte Ausführung,
vorgeschriebene Erstprüfung nach VDE 0100, Teil 610."

Es gibt kein Angebot, keine AGBen auf der Rückseite der R.. Es
wurde mündlich, jedoch unter Zeugen, für eine sehr detailliert
besprochene Anlage ein Pauschalpreis vereinbart. Die Absprache
enthielt natürlich auch die klare Bedingung, dass die vorhandenen
Kabel verwendet werden sollen.


>
>> Oder ist der Elektriker verpflichtet, die
>> von Ihm gelieferte Videoanlage gegen eine Audio Anlage zu
>> tauschen und den Differenzbetrag zu erstatten, wenn der Kunde das
>> wünscht, wobei die Arbeitskosten zu Lasten des Elektrikers gehen
>> würden?
>
> Wie gesagt, kommt auf die vorhandenen Unterlagen an. Wie ich
> Handwerksverträge kenne, wirst du recht schlechte Karten haben; der
> Elektriker wird sich auf schlechtes Kabelmaterial berufen,für das er
> nichts kann.

Kann er m.E. eher nicht, da er und seine Mitarbeiter vor
Auftragserteilung die Kabel gesehen haben, um z.B. festzustellen
ob sie bezüglich der nötigen Anzahl der Adern (8) tauglich sind,
was zutraf.

> Aber das hat alles eher Glaskugelcharakter ohne zu wissen,
> was angeboten wurde. Ziemlich gute Karten hättest du hingegen, wenn auf
> der Rechnung was steht von "Begutachtung und Prüfung der vorhandenen
> Verkabelung" (sinngemäß). Gehe ich aber mal nicht von aus.

So ist es.
>
> Grüsse
>
> Matthias

Bruno Muench

unread,
Sep 9, 2007, 4:29:01 AM9/9/07
to
Wolfgang Gerber schrieb:
Danke Wolfgang für Deine Einschätzung. Ob das ein Richter auch so
sieht? Wäre dem Kunden jedenfalls zu wünschen.
>
>
> Gruss Wolfgang
>

Bruno Muench

unread,
Sep 9, 2007, 4:38:39 AM9/9/07
to
Anne Kaeppes schrieb:

> Bruno Muench wrote:
>
>> Nun ist ein Mangel in der Form aufgetreten, dass das Monitorbild
>> erschreckend schlecht ist. Ein hinzu gezogener anderer
>> Elektromeister ist zu dem Ergebnis gelangt, dass die Kabel zu alt
>> und nicht ausreichend abgeschirmt sind um ein einwandfreies
>> Videobild zu übertragen.
>
> Und wie hat der das getestet? Auch durch "gucken"? Meine güte, was für
> Fähigkeiten. ;-)

Könntest Du mir bitte einen Tipp geben, wie eine solche Leitung
richtig getestet wird. Danke.

> man tun kann. Die kennen
> dieses Problem bestimmmt besser.
>
> Zudem ist die Aussage "erschreckend schlecht" sehr relativ.

Bei der Abnahme war das Monitorbild zwar auch nicht klar wie am
TV, aber halbwegs akzeptabel, hat sich aber dann so gravierend
verschlechtert, dass es nun verschwommen- und ein Besucher nur
noch undeutlich zu erkennen ist.


>
>> Wenn dem Kunden das vorher bekannt gewesen wäre, hätte er sich
>> wieder für eine viel billigere Audio-Türsprechanlage entschieden.
>
> Das kann man hinterher immer sagen...
>
>> Hätte das nicht auch der beauftragte Elektriker vorher erkennen
>> *müssen*? Ist er nicht verpflichtet eine vorhandene Verkabelung
>> die er verwenden will, mit allen ihm zur Verfügung stehenden
>> technischen Mitteln dahingehend zu prüfen, ob sie für eine solche
>> Anlage ausreicht?
>
> Hat er wohl gemacht. Ein Handwerker hat in der Regel nicht *diese*
> Gerätschaften, die das könnten. Das würde ihm auch keiner bezahlen...

Was sind denn das für teure Gerätschaften? Vielleicht gibt es ja
doch jemand der so etwas hat.


>
>> Wenn ja, wie ist die Rechtslage, wenn die Verkabelung erneuert
>> werden muss, wer zahlt?
>
> Der Kunde? Wer denn sonst.

Ich verstehe Deine Antwort nicht. Meinst Du der Kunde hat zu zahlen?

Georg Beran

unread,
Sep 9, 2007, 4:56:35 AM9/9/07
to
Bruno Muench <muen...@t-online.de>:

> Bei der Abnahme war das Monitorbild zwar auch nicht klar wie am
> TV, aber halbwegs akzeptabel, hat sich aber dann so gravierend
> verschlechtert, dass es nun verschwommen- und ein Besucher nur
> noch undeutlich zu erkennen ist.

Wenn das schlechte Bild, wie du vermutest, am Kabel liegt, hätte das
Kabel aber *nach* der Abnahme schlechter werden müssen. Das läßt sich
wohl ausschließen. Sieht mir so aus, als gibt es da andere technische
Ursachen. Könnte sich die Optik der Kamera verstellt haben
(Schärfentiefe)? Oder waren bei der Abnahme besonders gute
Lichtverhältnisse?

Oder könnte man testweise ein anderes Kabel anschließen? (Frei durchs
Stiegenhaus oder Fenster verlegt, natürlich nicht als Dauerlösung)
Dann wüsste man, obs wirklich das Kabel ist.

Georg

Anne Kaeppes

unread,
Sep 9, 2007, 9:06:58 AM9/9/07
to
Bruno Muench wrote:

> Könntest Du mir bitte einen Tipp geben, wie eine solche Leitung
> richtig getestet wird. Danke.

Es gibt dafür extra Geräte von FLuke usw. die Kabel nicht nur auf
Durchgang prüfen, sondern auch die Signalqualität etc. in Abhängigkeit
der Frequenz usw. aufzeichnen.

> Bei der Abnahme war das Monitorbild zwar auch nicht klar wie am
> TV, aber halbwegs akzeptabel, hat sich aber dann so gravierend
> verschlechtert, dass es nun verschwommen- und ein Besucher nur
> noch undeutlich zu erkennen ist.

Wenn sich das dann danach verschlechtert, können aber auch andere
Ursachen in Frage kommen, die teilw. auch menschlicher Natur sein
können (z.B. ein nicht korrekt abgedichtetes Außengehäuse wo
Feuchtigkeit eindringt)

> Was sind denn das für teure Gerätschaften? Vielleicht gibt es ja
> doch jemand der so etwas hat.

Ich persönlich habe keins. E-Installateure habe, mit Glück, solche
ähnlichen Geräte, damit diese auch Kabelbrüche in extrem langen
Leitungen (z.B. 500m) feststellen können.

Das obige liegt teilw. im Bereich der Hochfrequenz und wird im
umliegenden Handwerk nicht zu finden sein, da zu teuer und selten
gebraucht.

> Ich verstehe Deine Antwort nicht. Meinst Du der Kunde hat zu zahlen?

Ja natürlich. Oder meinst du der Kunde hätte nun ein Anrecht darauf,
dass die Verkabelung kostenlos ausgetauscht wird? Oder aber der
Handwerker nimmt die Anlage wieder zurück und tauscht sie aus...

Aber wie gesagt, es gibt diverse Möglichkeiten, ob es am Kabel liegt?

Nur so am Rande: Ich habe eine 16 MBit DSL Leitung. Zwischen dem
Splitter und dem DSL Modem liegen geschätzte 24m "Klingeldraht", also
alte Telefondrähte mit vier Adern. Probieren geht über studieren. Zur
Zeit läuft alles rund und ich habe die volle Bandbreite. Ist technisch
nicht sauber aber ...it works...

Message has been deleted

Carsten Krueger

unread,
Sep 9, 2007, 10:22:08 AM9/9/07
to
Am Sat, 08 Sep 2007 13:54:44 +0200 schrieb Wolfgang Gerber:

> Unsinn! Die Abschirmung hat mit der Bildqualität eigentlich gar nichts
> zu tun. Bei richtigem Viedeosystem geht das über ordinäre nicht
> abgeschirmte 2-Draht-Leitung. Egal wie alt.

Welches System benutzt denn Klingeldraht? Die normalen Kameras sind auf
Koaxkabel ausgelegt.

Gruß Carsten
--
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Thomas Feldes

unread,
Sep 9, 2007, 10:24:13 AM9/9/07
to
Am Sun, 09 Sep 2007 15:06:58 +0200 tippte Anne Kaeppes:

> Nur so am Rande: Ich habe eine 16 MBit DSL Leitung. Zwischen dem
> Splitter und dem DSL Modem liegen geschätzte 24m "Klingeldraht", also
> alte Telefondrähte mit vier Adern. Probieren geht über studieren. Zur
> Zeit läuft alles rund und ich habe die volle Bandbreite.

Warum nicht, ist ja auch korrekt so.

> Ist technisch nicht sauber..
O-Oooh. Wo hast du das her?

Der Telefondraht zwischen Splitter und DSL-Modem ist nur die Verlängerung
der Leitung. Bei einer Länge von mehreren Kilometern bis zu deinem
Anschluss sollten ein paar Meter mehr nichts ausmachen.
Der Splitter splittet nur, d.h. er ist eine Frequenzweiche.

Thomas
--
Stuttgart liegt in Kansas!
http://stuttgart-kansas.de

Thomas Feldes

unread,
Sep 9, 2007, 10:37:05 AM9/9/07
to
Am Sun, 9 Sep 2007 16:22:08 +0200 tippte Carsten Krueger:

> Welches System benutzt denn Klingeldraht? Die normalen Kameras sind auf
> Koaxkabel ausgelegt.

Video-Türsprechanlagen?

z.B.
http://www.siedle.de/deutsch/04_produkte/03_video/04_sets_video1.html

Carsten Krueger

unread,
Sep 9, 2007, 10:49:32 AM9/9/07
to
Am Sun, 9 Sep 2007 16:37:05 +0200 schrieb Thomas Feldes:

> http://www.siedle.de/deutsch/04_produkte/03_video/04_sets_video1.html

Danke, wieder was gelernt.

Martin Dietrich

unread,
Sep 9, 2007, 11:07:55 AM9/9/07
to
Bruno Muench wrote:

> Für Hinweise und Tipps bedanke ich mich schon jetzt

bevor hier alle weiter im Kreis diskutieren, gib mal bitte das Fabrikat der
neuen Sprechanlage an und - soweit Du es weist - welche Kabel vorhandel
sind.

Manche Probleme sin hinsichtlich technik leicht zu lösen und ersparen einen
Prozeß!

Kannst auch PM senden, Reply funktioniert.

Gruß

Martin

Rupert Haselbeck

unread,
Sep 9, 2007, 11:09:49 AM9/9/07
to
Carsten Krueger schrieb:

> Am Sat, 08 Sep 2007 13:54:44 +0200 schrieb Wolfgang Gerber:
>
>> Unsinn! Die Abschirmung hat mit der Bildqualität eigentlich gar
>> nichts zu tun. Bei richtigem Viedeosystem geht das über ordinäre
>> nicht abgeschirmte 2-Draht-Leitung. Egal wie alt.
>
> Welches System benutzt denn Klingeldraht? Die normalen Kameras sind
> auf Koaxkabel ausgelegt.

Nein, Türsprechanlagen, durchaus auch mit Videoübertragung kommen mit
2-Draht-Verbindungen aus, wie sie sich von alters her in Klingelanlagen
finden lassen.
Allerdings sind diese Klingelanlagen in aller Regel nicht originär für
Videoübertragung ausgelegt und bieten nur eine recht geringe
Videobandbreite, weil weder bei der Wahl des Kabels noch bei dessen
Verlegung breitbandigere Signale als allenfalls eine Sprachübertragung
berücksichtigt wurden/werden. Überdies gibt es eine Vielzahl an
möglichen Fehlerquellen, z.B. Feuchtigkeit, Knicke, schlechte
Verbindungsstellen, oxidierte Kontakte, welche zwar eine einfache
Haustürklingel samt Gegensprechanlage noch völlig zufriedenstellend
funktionieren lassen, bei aufwendigeren Dingen, wie hier einer
Video-Sprechanlage, aber versagen.
Es mag also durchaus sein, daß zum fehlerfreien Betrieb einer
Video-Sprechanlage eine neue Verkabelung erforderlich ist. Dann würde
es sich aber wohl um sog. "Sowieso-Kosten" handeln, die der
Auftraggeber zu tragen hat.
Selbstverständlich hängen die Übertragungseigenschaften auch von Alter
und Zustand einer vorhandenen Verkabelung ab. Das ist aber keineswegs
eine neue Erkenntnis. Alles andere ist halt wieder mal ein typischer
Gerber-Dummschwatz (auf der nach oben offenen Gerber-Skala etwa bei 3
Gerber angesiedelt...)

MfG
Rupert

Anne Kaeppes

unread,
Sep 9, 2007, 2:02:59 PM9/9/07
to
Thomas Feldes wrote:
>
>> Ist technisch nicht sauber..
> O-Oooh. Wo hast du das her?

Eigentlich von allen anderen: Telekom, Elektriker, Anleitung(!)

>
> Der Telefondraht zwischen Splitter und DSL-Modem ist nur die Verlängerung
> der Leitung. Bei einer Länge von mehreren Kilometern bis zu deinem
> Anschluss sollten ein paar Meter mehr nichts ausmachen.
> Der Splitter splittet nur, d.h. er ist eine Frequenzweiche.

Das ist auch mein Verständnis, deshalb hatte ich auch keine
Berührungsängste...


Harald Hengel

unread,
Sep 9, 2007, 5:46:12 PM9/9/07
to
Bruno Muench schrieb:

> Bei der Abnahme war das Monitorbild zwar auch nicht klar wie am
> TV, aber halbwegs akzeptabel, hat sich aber dann so gravierend
> verschlechtert, dass es nun verschwommen- und ein Besucher nur
> noch undeutlich zu erkennen ist.

Kann es sein, dass die Fokussierung der Kamera verstellt wurde.

Bruno Muench

unread,
Sep 10, 2007, 3:51:56 AM9/10/07
to
Harald Hengel schrieb:

> Bruno Muench schrieb:
>
>> Bei der Abnahme war das Monitorbild zwar auch nicht klar wie am
>> TV, aber halbwegs akzeptabel, hat sich aber dann so gravierend
>> verschlechtert, dass es nun verschwommen- und ein Besucher nur
>> noch undeutlich zu erkennen ist.
>
> Kann es sein, dass die Fokussierung der Kamera verstellt wurde.

Meines Wissens nicht. Die Anlage wurde ja erst im Mai eingebaut.
Gruß Bruno Münch
>
> Harald

Bruno Muench

unread,
Sep 10, 2007, 3:49:51 AM9/10/07
to
Anne Kaeppes schrieb:

Interessant. Bei mir lag eine ebenso lange Klingeldraht
Leitung,mit der ich DSL 2000 überv diese Distanz problemlos
nutzen konnte. Nachdem ich auf 16000 umgestiegen bin ging nichts
mehr. Ich musste eine erheblich kürzere Leitung (4 m) auf einem
anderen Weg verlegen lassen. Die knapp 18 m Leitung liegt nun
nutzlos in der Wand.
Das nur so am Rande. Es hat ja mit dem Fall nichts zu tun.
Gruß Bruno Münch
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Martin Schoenbeck

unread,
Sep 10, 2007, 4:18:39 AM9/10/07
to
Hallo Michael,

Michael Block schrieb:

> Selbst wenn ansehen genügen würde: Da es unter Putz liegt hat er es ganz
> sicher nicht in ganzer Länge sehen können, so dass eine Aussage über den
> Zustand/die Qualität ohne Messgeräte gar nicht möglich wäre.

Solange er dennoch die Aussage wagt, daß die Kabel ausreichend seien, muß
er sich als Fachmann daran wohl festhalten lassen.

Gruß Martin
--
Bitte nicht an der E-Mail-Adresse fummeln, die paßt so.

Bruno Muench

unread,
Sep 10, 2007, 4:17:51 AM9/10/07
to
Martin Dietrich schrieb:

> Bruno Muench wrote:
>
>> Für Hinweise und Tipps bedanke ich mich schon jetzt
>
> bevor hier alle weiter im Kreis diskutieren, gib mal bitte das Fabrikat der
> neuen Sprechanlage an

TCS Türstation: TCS VPUK01, Edelstahl, sw
TCS Freisprecheinrichtung: VMF 30, weiss, sw
TCS Netzgerät: VBVS05-SG

TCS Tür Control System AG ist ein Hersteller, der angeblich nur
an den Fach-Großhandel liefert und nicht an den E-Installateur
direkt. Es sollen, ebenso angeblich, ehemalige Siedle Ingenieure
sein, die den Laden betreiben.

Die Anlage wurde von diesem Hersteller nur deshalb genommen weil
für den Anschluss der Freisprecheinrichtung nur ein 6-adriges
Kabel benötigt wurde und angeblich bei allen anderen 8 Adern. So
jedenfalls der Installateur.

> und - soweit Du es weist - welche Kabel vorhandel
> sind.

8-adriges weiß ummanteltes Klingelkabel bis zum Netzteil. Von
dort bis zur Freisprechstation 6-adrig.


>
> Manche Probleme sin hinsichtlich technik leicht zu lösen und ersparen einen
> Prozeß!

Hoffentlich.

Martin Dietrich

unread,
Sep 10, 2007, 5:11:16 AM9/10/07
to
Bruno Muench wrote:
> Martin Dietrich schrieb:
>> Bruno Muench wrote:
>>
>>> Für Hinweise und Tipps bedanke ich mich schon jetzt
>>
>> bevor hier alle weiter im Kreis diskutieren, gib mal bitte das
>> Fabrikat der neuen Sprechanlage an
>
> TCS Türstation: TCS VPUK01, Edelstahl, sw
> TCS Freisprecheinrichtung: VMF 30, weiss, sw
> TCS Netzgerät: VBVS05-SG

Danke

> TCS Tür Control System AG ist ein Hersteller, der angeblich nur
> an den Fach-Großhandel liefert und nicht an den E-Installateur
> direkt. Es sollen, ebenso angeblich, ehemalige Siedle Ingenieure
> sein, die den Laden betreiben.

Korrekt

> Die Anlage wurde von diesem Hersteller nur deshalb genommen weil
> für den Anschluss der Freisprecheinrichtung nur ein 6-adriges
> Kabel benötigt wurde und angeblich bei allen anderen 8 Adern. So
> jedenfalls der Installateur.

Korrekt, weitere Drähte werden nur für eine Türöffnerfunktion benötigt

> 8-adriges weiß ummanteltes Klingelkabel bis zum Netzteil. Von
> dort bis zur Freisprechstation 6-adrig.

OK

>> Manche Probleme sin hinsichtlich technik leicht zu lösen und
>> ersparen einen Prozeß!
>
> Hoffentlich.

Du hast ja bereits öfters beim Hersteller (TCS) angerufen. Dort wurde darum
gebeten, das der Elektriker, wenn er bei Dir vor Ort ist, sich kurz melden
solle, das man _gemeinsam_ das Problem klärt. Der Hersteller wartet noch
immer auf diese Kontaktaufnahme.

Fakt ist, dass das bestehende Leitungsnetz ausreicht, lediglich von der
Türsttation werden zwei Drähte zusätzlich (6+2) benötigt, wenn die
Türöffnerfunktion gewünscht wird.

Als Fazit kann ich Dir mitteilen, das die Anlage in allen Teilen - so wie Du
sie beschrieben hast - korrekt ist, der Elektriker vermutlich nur einen
kleinen Verdrahtungsfehler / Kontaktfehler in der Anlage hat.

Nutzt (Du und der Elektriker) bitte das Angebot des Herstellers und Eure
Probleme sind gelößt, ohne gleich einen Rechtsstreit eskalieren zu lassen.

Gruß

Martin

Jens Müller

unread,
Sep 10, 2007, 5:52:49 AM9/10/07
to
Matthias Niggemeier wrote:

> Und wenn ihm nicht mehr als die Augen zur Verfügung stehen? :-) Solche
> Leitungstester sind ziemlich teuer; der "normale" Elektriker hat die
> eher nicht.

Sowas hat doch sogar der normale schwarz arbeitende Elektriker (der
nimmt das nach Feierabend mit und bringt es am nächsten Morgen wieder in
die Firma).

Message has been deleted

Rupert Haselbeck

unread,
Sep 10, 2007, 5:41:42 AM9/10/07
to
Martin Schoenbeck schrieb:

> Solange er dennoch die Aussage wagt, daß die Kabel ausreichend seien,
> muß er sich als Fachmann daran wohl festhalten lassen.

Mit welcher Konsequenz?
Wenn die Kabel tatsächlich ungeeignet sind, sei es aufgrund eines
unpassenden Kabeltyps oder auch aufgrund eines Defekts, dann wird ein
neues Kabel einzubauen sein. Das aber ist völlig unabhängig davon
erforderlich, ob der Elektriker das unzureichende Kabel sogleich
erkennt oder erst nach dem vergeblichen Versuch der Inbetriebnahme
einer daran anzuschliessenden Anlage. Die Kosten der Kabelverlegung
wären dann sowieso angefallen und selbstverständlich vom Auftraggeber
zu tragen.
Anders kann das Ergebnis nur dann ausfallen, wenn der Auftrag zur
Lieferung einer Sprechanlage und deren Installation daran gekoppelt
ist, daß keine weiteren Arbeiten, keine Neuverlegung von Kabeln,
erforderlich ist. Wenn der Auftragnehmer schuldhaft nicht erkennt, daß
die Verkabelung ungeeignet für die beabsichtigte Maßnahme ist, obwohl
er das hätte erkennen müssen, so mag ein Schadenersatzanspruch bestehen

MfG
Rupert

Martin Schoenbeck

unread,
Sep 10, 2007, 6:07:12 AM9/10/07
to
Hallo Rupert,

Rupert Haselbeck schrieb:

> Martin Schoenbeck schrieb:
>
>> Solange er dennoch die Aussage wagt, daß die Kabel ausreichend seien,
>> muß er sich als Fachmann daran wohl festhalten lassen.
>
> Mit welcher Konsequenz?
> Wenn die Kabel tatsächlich ungeeignet sind, sei es aufgrund eines
> unpassenden Kabeltyps oder auch aufgrund eines Defekts, dann wird ein
> neues Kabel einzubauen sein. Das aber ist völlig unabhängig davon
> erforderlich, ob der Elektriker das unzureichende Kabel sogleich
> erkennt oder erst nach dem vergeblichen Versuch der Inbetriebnahme
> einer daran anzuschliessenden Anlage. Die Kosten der Kabelverlegung
> wären dann sowieso angefallen und selbstverständlich vom Auftraggeber
> zu tragen.

Das wäre höchstens dann der Fall, wenn der Auftraggeber nicht schon gesagt
hätte, daß er in diesem Fall bei einer reinen Sprechverbindung geblieben
wäre.

> Anders kann das Ergebnis nur dann ausfallen, wenn der Auftrag zur
> Lieferung einer Sprechanlage und deren Installation daran gekoppelt
> ist, daß keine weiteren Arbeiten, keine Neuverlegung von Kabeln,
> erforderlich ist. Wenn der Auftragnehmer schuldhaft nicht erkennt, daß
> die Verkabelung ungeeignet für die beabsichtigte Maßnahme ist, obwohl
> er das hätte erkennen müssen, so mag ein Schadenersatzanspruch bestehen

Ich weiß zumindest, daß in ähnlichem Fällen dem Auftragnehmer eine solche
fehlerhafte Beratung (und zu behaupten, es ginge, obwohl man das nur
vermutet, ist fehlerhaft) zum Nachteil gereicht hat. Er wird den Kunden
also ggf. so stellen müssen, als hätte er korrekt beraten.

Martin Schoenbeck

unread,
Sep 10, 2007, 6:08:51 AM9/10/07
to
Hallo Michael,

Michael Block schrieb:

> Klar, aber was er _genau_ gesagt hat wissen wir ja nicht.
>
>| Der Elektriker hat [...] festgestellt, dass ausreichend
>| viele Adern zur Verfügung standen. Er hat die Kabel nicht


>| durchgemessen oder anderweitig auf Tauglichkeit getestet.
>| Nach seiner Aussage wären die Kabel problemlos zu verwenden.
>

> kann man durchaus so verstehen, dass er sich nur auf die freien Adern bezog.

Die Würdigung seiner Aussage dürfte in der Tat der Kernpunkt sein. Wenn
nicht, wie Martin Dietrich wohl aus näherer Kenntnis sagt, das Ganze
schlicht ein Installationsfehler ist.

Matthias Niggemeier

unread,
Sep 10, 2007, 6:18:43 AM9/10/07
to
Jens Müller schrieb:

Echt? Kenne ich so nicht. Sogar die Kabelklopper, die Siemens beauftragt
hat, unsere Netzverkabelung einzuziehen, hatten sowas nicht (die kamen
mit einem geliehenen). Sowas haben für gewöhnlich nur Firmen, die
hauptsächlich Netzverkabelungen u.ä. machen; beim "Haushaltselektriker"
habe ich sowas noch nicht gesehen (ich rede nicht von so einem
20Eur-Durchgangsprüfer :-) )

Grüsse

Matthias

Sevo Stille

unread,
Sep 10, 2007, 6:27:07 AM9/10/07
to
Jens Müller wrote:

> Sowas hat doch sogar der normale schwarz arbeitende Elektriker

Einen Leitungstester für Lowband-Video auf Klingeldraht? Von keinem mir
bekannten Hersteller gibt es ein solches Gerät. Und mit einem Ethernet-
POTS- oder ISDN-Tester wird man da wenn überhaupt nur ein höchst
interpretationsbedürftiges Meßergebnis erhalten - mit sowas dürften
selbst die meisten Ingenieure nur Aussagen von der Qualität eines
Münzwurfs treffen...

Gruß Sevo

Sevo Stille

unread,
Sep 10, 2007, 6:28:38 AM9/10/07
to
Bruno Muench wrote:

> Meines Wissens nicht. Die Anlage wurde ja erst im Mai eingebaut.

Und seit Mai sind in eurer Straße keine spielenden Kinder, betrunkenen
Vandalen, grobmotorischen Besucher und hektischen Postboten mehr
vorbeigekommen? Wozu dann überhaupt eine Videoanlage?

Gruß Sevo

Message has been deleted
Message has been deleted

Bruno Muench

unread,
Sep 10, 2007, 8:25:56 AM9/10/07
to
Rupert Haselbeck schrieb:

> Martin Schoenbeck schrieb:
>
>> Solange er dennoch die Aussage wagt, daß die Kabel ausreichend seien,
>> muß er sich als Fachmann daran wohl festhalten lassen.
>
> Mit welcher Konsequenz?
> Wenn die Kabel tatsächlich ungeeignet sind, sei es aufgrund eines
> unpassenden Kabeltyps oder auch aufgrund eines Defekts, dann wird ein
> neues Kabel einzubauen sein. Das aber ist völlig unabhängig davon
> erforderlich, ob der Elektriker das unzureichende Kabel sogleich
> erkennt oder erst nach dem vergeblichen Versuch der Inbetriebnahme
> einer daran anzuschliessenden Anlage. Die Kosten der Kabelverlegung
> wären dann sowieso angefallen und selbstverständlich vom Auftraggeber
> zu tragen.

Das sehe ich anders. Das Kabel hat für die alte Sprechanlage
absolut einwandfrei funktioniert. Wenn der E-Installateur
*vorher* gesagt hätte, dass die Verkabelung für eine Video Anlage
ungeeignet ist, hätte der Kunde darauf verzichtet und lediglich
eine neue Audio Sprechanlage geordert. Neue Kabel wären unter
keinen Umständen in Frage gekommen.

> Anders kann das Ergebnis nur dann ausfallen, wenn der Auftrag zur
> Lieferung einer Sprechanlage und deren Installation daran gekoppelt
> ist, daß keine weiteren Arbeiten, keine Neuverlegung von Kabeln,
> erforderlich ist. Wenn der Auftragnehmer schuldhaft nicht erkennt, daß
> die Verkabelung ungeeignet für die beabsichtigte Maßnahme ist, obwohl
> er das hätte erkennen müssen, so mag ein Schadenersatzanspruch bestehen

Tja, so denke ci auch.
Gruß Bruno
>
> MfG
> Rupert

Martin Dietrich

unread,
Sep 10, 2007, 9:00:15 AM9/10/07
to
Bruno Muench wrote:
> Rupert Haselbeck schrieb:
>> Martin Schoenbeck schrieb:
>>
>>> Solange er dennoch die Aussage wagt, daß die Kabel ausreichend
>>> seien, muß er sich als Fachmann daran wohl festhalten lassen.
>>
>> Mit welcher Konsequenz?
>> Wenn die Kabel tatsächlich ungeeignet sind, sei es aufgrund eines
>> unpassenden Kabeltyps oder auch aufgrund eines Defekts, dann wird ein
>> neues Kabel einzubauen sein. Das aber ist völlig unabhängig davon
>> erforderlich, ob der Elektriker das unzureichende Kabel sogleich
>> erkennt oder erst nach dem vergeblichen Versuch der Inbetriebnahme
>> einer daran anzuschliessenden Anlage. Die Kosten der Kabelverlegung
>> wären dann sowieso angefallen und selbstverständlich vom Auftraggeber
>> zu tragen.

Die Kabel sind geeignet! Lies mal bitte
news:fc31nl$5th$03$1...@news.t-online.com hierzu!

> Das sehe ich anders. Das Kabel hat für die alte Sprechanlage
> absolut einwandfrei funktioniert. Wenn der E-Installateur
> *vorher* gesagt hätte, dass die Verkabelung für eine Video Anlage
> ungeeignet ist, hätte der Kunde darauf verzichtet und lediglich
> eine neue Audio Sprechanlage geordert. Neue Kabel wären unter
> keinen Umständen in Frage gekommen.

sind ja auch nicht nötig siehe news:fc31nl$5th$03$1...@news.t-online.com hierzu

Martin

Bruno Muench

unread,
Sep 10, 2007, 9:01:59 AM9/10/07
to
> Du hast ja bereits öfters beim Hersteller (TCS)angerufen. Dort wurde darum

> gebeten, das der Elektriker, wenn er bei Dir vor Ort ist, sich kurz melden
> solle, das man _gemeinsam_ das Problem klärt. Der Hersteller wartet noch
> immer auf diese Kontaktaufnahme.

Wow. Das ist mir aber absolut neu. Woher hast Du diese Weisheit?


>
> Fakt ist, dass das bestehende Leitungsnetz ausreicht, lediglich von der
> Türsttation werden zwei Drähte zusätzlich (6+2) benötigt, wenn die
> Türöffnerfunktion gewünscht wird.
>
> Als Fazit kann ich Dir mitteilen, das die Anlage in allen Teilen - so wie Du
> sie beschrieben hast - korrekt ist, der Elektriker vermutlich nur einen
> kleinen Verdrahtungsfehler / Kontaktfehler in der Anlage hat.

Ja welchen denn? Was muss er wo umklemmen? Wenn Du mir diese Info
geben könntest (PDF Schaltplan?) und das dann auch noch
funktionieren würde, wäre das Problem doch unbürokratisch gelöst.
>
> Nutzt (Du und der Elektriker)bitte das Angebot des Herstellers und Eure


> Probleme sind gelößt, ohne gleich einen Rechtsstreit eskalieren zu lassen.

Diese Zierde seines Berufsstandes stellt sich auf den Standpunkt,
"bei der Installation hat die Anlage funktioniert, ich habe damit
nichts mehr zu tun". Ein anderer Fehler den dieser
"Fachhandwerker" eingebaut hatte, musste bereits im Rahmen der
Selbstvornahme durch einen anderen Elektriker behoben werden, der
auch sofort auf die miserable Übertragungsqualität hingewiesen hat.

Gruß Bruno
>
> Gruß
>
> Martin
>

Martin Dietrich

unread,
Sep 10, 2007, 10:51:47 AM9/10/07
to

Ich habe den Support angerufen und das Problem incl. dem hier von Dir
geposteten Namen aufgezeichnet. Dem MA war Dein Name sowie das Problem mit
der von Dir genannten Gerätekonfiguration sofort bekannt!

>> Als Fazit kann ich Dir mitteilen, das die Anlage in allen Teilen -
>> so wie Du sie beschrieben hast - korrekt ist, der Elektriker
>> vermutlich nur einen kleinen Verdrahtungsfehler / Kontaktfehler in
>> der Anlage hat.
>
> Ja welchen denn? Was muss er wo umklemmen? Wenn Du mir diese Info
> geben könntest (PDF Schaltplan?) und das dann auch noch
> funktionieren würde, wäre das Problem doch unbürokratisch gelöst.

Der Support wird das mit Dir klären (kostet nur 0,12 Euro/Min) und wartet
auf Dicjh und den Elektriker. Wenn Dein Elektriker nicht will, sende mir via
PM den Namen und die Telefonnummer, ich sage es ihm dann gerne selbst.

>> Nutzt (Du und der Elektriker)bitte das Angebot des Herstellers und
>> Eure Probleme sind gelößt, ohne gleich einen Rechtsstreit
>> eskalieren zu lassen.
>
> Diese Zierde seines Berufsstandes stellt sich auf den Standpunkt,
> "bei der Installation hat die Anlage funktioniert, ich habe damit
> nichts mehr zu tun".

ist er ein Meisterbetrieb?

> Ein anderer Fehler den dieser
> "Fachhandwerker" eingebaut hatte, musste bereits im Rahmen der
> Selbstvornahme durch einen anderen Elektriker behoben werden, der
> auch sofort auf die miserable Übertragungsqualität hingewiesen hat.

dann soll der doch als "Fachhandwerker" auch mal den Support anrufen und
dann ist das schnell geklärt.Vom nur "motzen" gewinnt er keine neuen Kunden.

Martin

Thomas Hochstein

unread,
Sep 10, 2007, 1:39:18 AM9/10/07
to
Rupert Haselbeck schrieb:

> Es mag also durchaus sein, daß zum fehlerfreien Betrieb einer
> Video-Sprechanlage eine neue Verkabelung erforderlich ist. Dann würde
> es sich aber wohl um sog. "Sowieso-Kosten" handeln, die der
> Auftraggeber zu tragen hat.

Naja, nicht ganz - nur wenn unter allen Umständen eine
Video-Sprechanlage gewünscht war. Wenn eine solche nur für den Fall
erwünscht war, dass sie sich mit der vorhandenen Verkabelung
realisieren läßt, ansonsten aber eine - mutmaßlich signifikant
preisgünstigere - konventionelle Audio-Anlage hätte eingebaut werden
sollen, dann würde ich den Fachmann schon in der Pflicht sehen, auf
Risiken hinzuweisen und ggf. vor Einbau die Eignung der Verkabelung zu
prüfen.

Das hängt aber alles von dem genauen Inhalt der vertraglichen
Vereinbarung - und dessen Beweisbarkeit ... - ab.

-thh
--
Deutsches Bundesrecht: <http://www.gesetze-im-internet.de/>
Juristische Informationstexte: <http://th-h.de/infos/jura/>
Linkverzeichnis von Gesetzestexten: <http://rechtliches.de/>
Verbreitete Gesetzestexte im Volltext: <http://dejure.org/>

Harald Hengel

unread,
Sep 10, 2007, 4:21:28 PM9/10/07
to
Bruno Muench schrieb:

>> Kann es sein, dass die Fokussierung der Kamera verstellt wurde.
>
> Meines Wissens nicht. Die Anlage wurde ja erst im Mai eingebaut.

Und jetzt von der Putzfrau entdeckt. ;-)
Linse mit schmieriegen Lappen gewischt? Linse verstellt?
Denkbar, da die Verschlechterung nachträglich auftrat.

Bruno Muench

unread,
Sep 11, 2007, 3:51:09 AM9/11/07
to

Könntest Du mir bitte den Namen dieses Mitarbeiters nennen, damit
ich diesen auch ganz gezielt ansprechen kann? Danke.

Martin Dietrich

unread,
Sep 11, 2007, 2:34:11 PM9/11/07
to
Bruno Muench wrote:
> Martin Dietrich schrieb:

>> Ich habe den Support angerufen und das Problem incl. dem hier von Dir


>> geposteten Namen aufgezeichnet. Dem MA war Dein Name sowie das
>> Problem mit der von Dir genannten Gerätekonfiguration sofort bekannt!
>
> Könntest Du mir bitte den Namen dieses Mitarbeiters nennen, damit
> ich diesen auch ganz gezielt ansprechen kann? Danke.

Den Namen wies ich nicht mehr (ich bin ja auch nicht Deine Sekretärin)! Rufe
die 0700xxxx an und dann wird das was. Egal welcher MA das´Thema bearbeitet,
da werden Sie geholfen.

Martin

Bruno Muench

unread,
Sep 12, 2007, 3:44:10 AM9/12/07
to
Martin Dietrich schrieb:

> Bruno Muench wrote:
>> Martin Dietrich schrieb:
>
>>> Ich habe den Support angerufen und das Problem incl. dem hier von Dir
>>> geposteten Namen aufgezeichnet. Dem MA war Dein Name sowie das
>>> Problem mit der von Dir genannten Gerätekonfiguration sofort bekannt!
>> Könntest Du mir bitte den Namen dieses Mitarbeiters nennen, damit
>> ich diesen auch ganz gezielt ansprechen kann? Danke.
>
> Den Namen wies ich nicht mehr (ich bin ja auch nicht Deine Sekretärin)!

Genau, Du sagst es. Dass Du den Namen kennst, ihn aber nicht
nennen möchtest habe ich erwartet und ich verstehe das sogar.
Warum versuchst Du auch technische Probleme zu lösen, von denen
Du selbst offensichtlich Null Ahnung hast, obwohl es hier um rein
juristische Fragen geht?

Bei TCS kann man sich jedenfalls nicht an ein Gespräch mit einem
Martin Dietrich erinnern. Aus gutem, nachvollziehbarem Grund.
Auch das habe ich erwartet.

Gruß Bruno Münch

Martin Dietrich

unread,
Sep 12, 2007, 4:30:32 AM9/12/07
to
Bruno Muench wrote:
> Martin Dietrich schrieb:
>> Bruno Muench wrote:
>>> Martin Dietrich schrieb:
>>
>>>> Ich habe den Support angerufen und das Problem incl. dem hier von
>>>> Dir geposteten Namen aufgezeichnet. Dem MA war Dein Name sowie das
>>>> Problem mit der von Dir genannten Gerätekonfiguration sofort
>>>> bekannt!
>>> Könntest Du mir bitte den Namen dieses Mitarbeiters nennen, damit
>>> ich diesen auch ganz gezielt ansprechen kann? Danke.
>>
>> Den Namen wies ich nicht mehr (ich bin ja auch nicht Deine
>> Sekretärin)!
>
> Genau, Du sagst es. Dass Du den Namen kennst, ihn aber nicht
> nennen möchtest habe ich erwartet und ich verstehe das sogar.

jetzt bleib mal auf dem Teppich. Ich wollte Dir nur helfen und sah keinen
Grund darin mir auch noch Aktennotizen für Dich zu schreiben!

> Warum versuchst Du auch technische Probleme zu lösen, von denen
> Du selbst offensichtlich Null Ahnung hast,

Du weist nicht was ich beruflich tue, sonst würdest Du so etwas nicht
schreiben.

> obwohl es hier um rein
> juristische Fragen geht?

Nein, es geht darum das Deine Videosprechanlage mit der vorhandenen
Verkabelung funktionieren soll!
Es soll aber auch Leute geben, welche lieber einen Rechtsstreit vom Zaun
brechen und sich der Waagschale Justizia unterwerfen wollen anstatt auf
einfachem Wege Lösungen herbei zu führen. Jedem wie er will.

> Bei TCS kann man sich jedenfalls nicht an ein Gespräch mit einem
> Martin Dietrich erinnern. Aus gutem, nachvollziehbarem Grund.
> Auch das habe ich erwartet.

Friedens- und Hilfeangebot:
Sende mir Deine Tel via Mail (reply funktioniert) und ich rufe Dich gerne an
und erkläre Dir die Probleme Deiner Videosprechanlage.

Martin

Bruno Muench

unread,
Sep 17, 2007, 4:13:26 AM9/17/07
to
Martin Dietrich schrieb:
> Bruno Muench wrote:
>> Martin Dietrich schrieb:
>>> Bruno Muench wrote:
>>>> Martin Dietrich schrieb:
>>>>> Ich habe den Support angerufen und das Problem incl. dem hier von
>>>>> Dir geposteten Namen aufgezeichnet. Dem MA war Dein Name sowie das
>>>>> Problem mit der von Dir genannten Gerätekonfiguration sofort
>>>>> bekannt!
>>>> Könntest Du mir bitte den Namen dieses Mitarbeiters nennen, damit
>>>> ich diesen auch ganz gezielt ansprechen kann? Danke.
>>> Den Namen wies ich nicht mehr (ich bin ja auch nicht Deine
>>> Sekretärin)!
>> Genau, Du sagst es. Dass Du den Namen kennst, ihn aber nicht
>> nennen möchtest habe ich erwartet und ich verstehe das sogar.
>
> jetzt bleib mal auf dem Teppich. Ich wollte Dir nur helfen und sah keinen
> Grund darin mir auch noch Aktennotizen für Dich zu schreiben!
>
>> Warum versuchst Du auch technische Probleme zu lösen, von denen
>> Du selbst offensichtlich Null Ahnung hast,
>
> Du weist nicht was ich beruflich tue, sonst würdest Du so etwas nicht
> schreiben.

O.K., inzwischen weis ich es und denke, dass Du auf Grund Deiner
beruflichen Tätigkeit durchaus einiges von dieser Technik
verstehst. Da meine Glaskugel kaputt ist, konnte ich das aber
vorher leider nicht erkennen. ;-) Sorry, wenn ich Dir zu nahe
getreten sein sollte.
Gruß Bruno Münch


>
>> obwohl es hier um rein
>> juristische Fragen geht?
>

Snip
>
> Martin
>
>
>

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