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170 PCs vs Pfandbon-Unterschlagung

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Lothar Klein

unread,
May 1, 2013, 2:08:05 PM5/1/13
to
Hi,
http://www.heise.de/security/meldung/Schwerin-Virus-verseuchter-Rechner-Ab-auf-den-Muell-damit-1851718.html

Kann ein normaler B�rger den Verantwortlichen anzeigen ?
Wird dieser Skandal von einer Staatsanwaltschaft verfolgt, wenn nein, warum
nicht ?
Gru�


Wolfgang Kieckbusch

unread,
May 1, 2013, 6:04:27 PM5/1/13
to
Am Mittwoch, 1. Mai 2013 19:08:05 UTC+1 schrieb Lothar Klein:
> Kann ein normaler Bürger den Verantwortlichen anzeigen ?

Ja, kannst Du - mach mal!
Aber warum?
Die Rechner sollten doch ohnehin durch neue ersetzt werden.

w.k.

Vínzenz Ahréndt

unread,
May 1, 2013, 6:33:25 PM5/1/13
to
Woher h�tten die denn wissen sollen, da� man Software neu aufsetzen kann?
Schlie�lich br�uchte man daf�r Fachkr�fte, und wir haben doch nun mal
Fachkr�ftemangel, nicht wahr?

Zweitens kosten Fachkr�fte Geld. Geld kann man aber nur einmal ausgeben,
und man hat es doch schon f�r neue PCs ausgeben m�ssen, weil die alten
bekanntlich durch Viren kaputt waren.

Drittens ist f�r gr��tm�gliches Schmiergrinsen unserer "vorpommerschen
Plattit�denmamsell" (Zitat: Urban Priol) nichts wichtiger als ewiges
Wachstum, Wachstum und Wachstum; und genau dieses Wachstum, Wachstum und
Wachstum hat man doch mit dem Neukauf meistbietend generiert.

Viertens tun unsere gew�hlten Volksvertreter doch nur, was zu unser aller
Wohl ist. Deswegen haben wir sie ja auch gew�hlt, oder?

Na, also.

--
/

Vínzenz Ahréndt

unread,
May 1, 2013, 6:37:04 PM5/1/13
to
Wolfgang Kieckbusch schrieb am Wed, 1 May 2013 15:04:27 -0700 (PDT):
> Am Mittwoch, 1. Mai 2013 19:08:05 UTC+1 schrieb Lothar Klein:

>> Kann ein normaler B�rger den Verantwortlichen anzeigen ?

> Ja, kannst Du - mach mal!
> Aber warum?
> Die Rechner sollten doch ohnehin durch neue ersetzt werden.

Genau, und das ist ihnen auch genau in dem Moment eingefallen, als sie von
der Verseuchung erfuhren. Perfektes Timing.

--
/

Joerg Meier

unread,
May 1, 2013, 8:05:06 PM5/1/13
to
Interessanter finde ich, warum offenbar Buero-Rechner ueber tausend Eura
das Stueck, und dass bei einer Riesenbestellung, kosten. Selbst moderne
Gaming-Boliden mit backsteingrossen Grafikkarten und SSD-Laufwerken kann
man heutzutage billiger in jedem Supermarkt kaufen. Laufen die da als
Nebenjob als Renderfarmen fuer Pixar nach Feierabend oder so ?

Liebe Gruesse,
Joerg

--
Ich lese meine Emails nicht, replies to Email bleiben also leider
ungelesen.

gUnther nanon�m

unread,
May 1, 2013, 11:39:58 PM5/1/13
to

"Joerg Meier" <joerg...@arcor.de> schrieb im Newsbeitrag
news:1hv7h7bnfbb6w$.oflvkaqm87ux.dlg@40tude.net...

> Interessanter finde ich, warum offenbar Buero-Rechner ueber tausend Eura
> das Stueck, und dass bei einer Riesenbestellung, kosten. Selbst moderne
> Gaming-Boliden mit backsteingrossen Grafikkarten und SSD-Laufwerken kann
> man heutzutage billiger in jedem Supermarkt kaufen. Laufen die da als
> Nebenjob als Renderfarmen fuer Pixar nach Feierabend oder so ?

Hi,
n�, aber die kommen
a) mit Installations-Service, oft auch von sehr obskurer Software, die von
T-Systems entwickelt, aber nicht supportet wird mangels Qualit�t...f�r sowas
ist jene 4ma ber�hmt.

b) mit "lebenslanger Garantie" und Vorortservice/Ersatzteilgarantie, auch
f�r jene "modernste Nadeldrucker", die direkt die Plaketten f�r Hundemarken
bedrucken k�nnen...

c) mit einer garantierten Reaktionszeit
f�r manchmal heftige Reparatureins�tze, etwa wenn ein Amt
umzieht oder renoviert wird, und dann mal eben s�mtliche Installationen per
Schubkarre und Fensterwurf in entweder einen B�rocontainer oder
M�llcontainer verlegt werden....oft auf provisorisch� Kosten des
Lieferanten. Der kriegt dann nachts um 3�� nen Anruf vom Hausmeister, da�
die f�nf versehentlich �bermalten PCs am Morgen f�r die Pr�sentation der
neuen Landratsamtssoftware im Beisein des Emirs von Belutschistan und des
stellvertretenden Europakaisers gebraucht werden.
All das gibts im Geizmarkt nicht.

--
mfg,
gUnther


Armin Wolf

unread,
May 2, 2013, 2:36:40 AM5/2/13
to
"Lothar Klein" <lodda...@gmx.de> schrieb

> Kann ein normaler Bürger den Verantwortlichen anzeigen ?

Kann ein normaler Bürger eine Verwaltung anzeigen, die
ihre PC- Farm _nicht_ regelmäßig erneuern läßt?

- Der Austausch der Computer und auch der Bildschirme rechnet
sich nach wenigen Jahren durch verminderten Stromverbrauch

- Rechne 10 Minuten Performancegewinn pro Arbeitstag einer
15 EUR- Kraft.

- Eine einheitliche PC- Farm kostet weniger Service, als ein his-
torisches Gewuchere.

> Wird dieser Skandal von einer Staatsanwaltschaft verfolgt,
> wenn nein, warum nicht ?

Endlich hatte der EDV- Verantwortliche ein Argument, um eine
längst überfällige Generalsanierung durchzuführen.

Glückwunsch zu diesem mutigen Schritt.

Übrigens 1.000 EUR Pro PC ist völlig OK, wenn Bildschirm, standard-
Software (MS- OFFICE) und anteilige Netzwerkkosten incl. Server,
Verkabelung und Installation berücksichtigt sind.



Volker Hahn

unread,
May 2, 2013, 3:08:31 AM5/2/13
to
In article <klrlhp$9ji$1...@news.mixmin.net>, Lothar Klein wrote:
> Kann ein normaler B�rger den Verantwortlichen anzeigen ?

Er kann, wird aber keine Aussicht auf Erfolg haben. Steuerverschwendung
ist (skandal�serweise) in D kein Straftatbestand. Der Bund der
Steuerzahler beispielsweise fordert das zwar schon lange, aber hat
schon mal jemand einen Frosch gesehen, der seinen eigenen Teich trocken
legt?
http://www.welt.de/wirtschaft/article109335725/Steuerverschwendung-
soll-zur-Straftat-werden.html
--
"Es wird versucht, mit dem Totschlagargument der Terrorismusbek�mpfung
den Rechtsstaat abzuschaffen..."
(Rolf Schwedhelm, ehem. Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft
Steuerrecht im Deutschen Anwaltsverein)

Helmut Richter

unread,
May 2, 2013, 5:47:33 AM5/2/13
to
On Thu, 2 May 2013, Armin Wolf wrote:

> - Rechne 10 Minuten Performancegewinn pro Arbeitstag einer
> 15 EUR- Kraft.

Wodurch gibts denn den?

Es ist f�r die Performance einer Arbeitskraft v�llig unerheblich, ob durch
einen schnelleren Prozessor erreicht werden kann, dass 99.9 % statt 99.2 %
Idlezeit anfallen.

Viel teurer ist der Verlust an Arbeitszeit durch immer wieder geringf�gig
ver�nderte Benutzeroberfl�chen der h�ufig benutzten Programme, wie durch zu
h�ufigen Update verursacht.

--
Helmut Richter
Message has been deleted

Harald Hengel

unread,
May 2, 2013, 7:53:56 AM5/2/13
to
Armin Wolf schrieb:

>> Kann ein normaler B�rger den Verantwortlichen anzeigen ?
>
> Kann ein normaler B�rger eine Verwaltung anzeigen, die
> ihre PC- Farm _nicht_ regelm��ig erneuern l��t?
>
> - Der Austausch der Computer und auch der Bildschirme rechnet
> sich nach wenigen Jahren durch verminderten Stromverbrauch

Nach wie wenigen?
50 oder gar 100?
Rechne vor.

> - Rechne 10 Minuten Performancegewinn pro Arbeitstag einer
> 15 EUR- Kraft.

Wie kommt das zusstande?
B�roanwendungen laufen in der Regel sogar auf langsamsten
Rechnern extrem flott.
Kann man in Word nun schneller tippen?

> - Eine einheitliche PC- Farm kostet weniger Service, als ein
> his- torisches Gewuchere.

Du meinst die 170 neuen PCs waren historisches Gewuchere?

> �brigens 1.000 EUR Pro PC ist v�llig OK, wenn Bildschirm,
> standard- Software (MS- OFFICE) und anteilige Netzwerkkosten
> incl. Server, Verkabelung und Installation ber�cksichtigt sind.

Klar, Office muss jedes mal neu gekauft werden, und die alten
Kabel gehen auch nicht mehr.

Gr��e Harald
Gr��e Harald

Armin Wolf

unread,
May 2, 2013, 8:28:02 AM5/2/13
to
"Helmut Richter" <hh...@web.de> schrieb
> On Thu, 2 May 2013, Armin Wolf wrote:
>
>> - Rechne 10 Minuten Performancegewinn pro Arbeitstag einer
>> 15 EUR- Kraft.
>
> Wodurch gibts denn den?

- PC- Start und Start der Applikationen am Morgen
- schnellere Reaktionszeit beim Arbeiten (z.B. Formulare usw.)
- Vermeiden eines Neustartes w�hrend der Arbeitszeit (Absturz)

(Bei DATEV- Software kann dieser Wert allein durch Einbau einer SSD
erreicht werden, Zugriffszeit der HD.)

> Es ist f�r die Performance einer Arbeitskraft v�llig unerheblich, ob durch
> einen schnelleren Prozessor erreicht werden kann, dass 99.9 % statt 99.2 %
> Idlezeit anfallen.

Noch nie mit m�chtigen Datenbank- Programmen oder totkonfigurierten
Systemen gearbeitet?

Noch nie �ber die Problematik: Zugriffszeit der HD gestolpert?

> Viel teurer ist der Verlust an Arbeitszeit durch immer wieder geringf�gig
> ver�nderte Benutzeroberfl�chen der h�ufig benutzten Programme, wie durch
> zu
> h�ufigen Update verursacht.

Genau deshalb k�nnte ein Schnitt sinnvoll sein.

Den alten (Software)- Schrott wegschmeissen, und alles auf
einer identischen und identisch konfigurierten Hardware neu auf-
setzen. Dann sollte f�r die n�chsten 5 Jahre Ruhe sein.

Dieser alte Wildwuchs, Win 2000, XP- und dann neue Win- 7
Rechner im Netzwerk, die alle mit den gleichen Daten arbeiten...
Da ist es besser, einen Neuanfang zu wagen, anstatt dieses
Hard- und Softwaresammelsurium als Basis zu verwenden.

Offensichtlich hat dieses Konzept aber in der Praxis vor Ort nicht
funktioniert da es wohl Ewigkeiten dauerte, bis alle wieder arbei-
ten konnten.

Normalerweise sollte ein professioneller EDV- Austausch an einem
Wochenende zu erledigen sein, so da� die Mitarbeiter nach einer
Schulung nach kurzer Einarbeitungszeit bessere Ergebnisse erzielen,
als mit der alten EDV.

Zumindest in der Privatwirtschaft ist das �blich, und der EDV- Dienst-
leister hat die Erfahrung, das so umzusetzen, da er f�r seinen Job
eine Bezahlung haben m�chte.

Armin Wolf

unread,
May 2, 2013, 8:42:43 AM5/2/13
to
"Martin Gerdes" <martin...@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag
news:ilc4o8p7kcsg3d1lg...@4ax.com...
> "Armin Wolf" <AW...@Lavabit.com> schrieb:
>
>>Kann ein normaler Bürger eine Verwaltung anzeigen, die
>>ihre PC- Farm _nicht_ regelmäßig erneuern läßt?
>
>>- Der Austausch der Computer und auch der Bildschirme rechnet
>> sich nach wenigen Jahren durch verminderten Stromverbrauch
>
> Kannst Du das mal vorrechnen?

Monitor:

25 Watt anstelle von 50 Watt * 9 Stunden 1 kw/h pro Woche
0,5 Watt anstelle von 15 Watt (Satndby) 1 kw/h pro Woche

-> Nach 5 Jahren hat sich ein neuer Monitor amortisiert.

Beim PC doppelte Werte einsetzen.

>>- Rechne 10 Minuten Performancegewinn pro Arbeitstag einer
>> 15 EUR-Kraft.

> Wozu sollte man das?

betriebswirtschaftliche Gründe zur Senkung der Stückkosten

Weil durch ein sauber funktionierendes System die Kraft vielleicht
einen Geschäftsvorfall (z.B. KFZ- Steuerbescheid) mehr in der
identischen Arbeitszeit erledigen kann.

>>- Eine einheitliche PC-Farm kostet weniger Service
>> als ein historisches Gewuchere.
>
> Solange Leute da sind, spielt Arbeitszeit im öffentlichen Dienst keine
> Rolle, wohl aber Sachkosten.

So kann man denken ... Kopfschüttel ...

> Schnitzt einer in der Arbeitszeit Streichhölzer aus Baumstämmen, kräht
> kein Hahn danach. Aber wehe, er will eine Schachtel Streichhölzer für 10
> Cent bestellen! Da verlangt man von ihm zehnfach gegengezeichnete
> Formulare in zehnfacher Ausfertigung. Irgendwie muß man ja die
> Sachkosten herunterkriegen, das erreicht man am besten dadurch, daß man
> den Leuten das Einkaufen von Sachen möglichst erschwert.

Ich komme aus Bayern, Münchner Umland, und denke mit Grauen
daran, daß ich in wenigen Wochen einem Team in Berlin vorstehen
muß.

Nochmals ... Kopfschüttel ... über diese Arbeitsmoral, die es nur in
sozialistischen Umgebungen gibt
>

Tom Schneider

unread,
May 2, 2013, 10:27:13 AM5/2/13
to
Armin Wolf schrieb:
> "Lothar Klein" <lodda...@gmx.de> schrieb
>
>> Kann ein normaler Bᅵrger den Verantwortlichen anzeigen ?
>
> Kann ein normaler Bᅵrger eine Verwaltung anzeigen, die
> ihre PC- Farm _nicht_ regelmᅵᅵig erneuern lᅵᅵt?
>
> - Der Austausch der Computer und auch der Bildschirme rechnet
> sich nach wenigen Jahren durch verminderten Stromverbrauch

Ja? Bei 25 ct/kWh und 12 h Betriebszeit pro Tag braucht mein PC mit
Monitor 1,05 ᅵ/Tag Strom. 10% Einsparung runter mal 240 Arbeitstage x 3
Jahre gibt 75 ᅵ.

Da erfahrungsgemᅵᅵ neue Rechner etwa so teuer sind wie alte, und der
Supportvertrag fᅵr Wartung und Software sowie Softwarelizenzen durch
geringeren Stromverbrauch nicht billiger werden, wo kᅵnnte dann die
Ersparnis liegen?


> - Rechne 10 Minuten Performancegewinn pro Arbeitstag einer
> 15 EUR- Kraft.


Hatten dioe anderen schon geschrieben.


>
> - Eine einheitliche PC- Farm kostet weniger Service, als ein his-
> torisches Gewuchere.

Wer auf sicheren Betrieb setzt, wird seine IT nicht auf einen Schlag
austauschen, sondern jedes Jahr einen bsetimmten Prozentsatz. Damit ist
klar, dass es immer eine heterogene Rechnsersammlung bleiben wird.

Auᅵerdem haben Chef und Auᅵendienstler ein Notebook und die ᅵbrigen
Mitarbeiter einen Desktop-PC.

Daneben ist die Softwarelandschaft sicher ebenso heterogen.

Die einheitliche PC-Farm gibt es nicht einmal auf Raumschiff Enterprise,
da die Redundanz schon diversitᅵr sein sollte.



> ᅵbrigens 1.000 EUR Pro PC ist vᅵllig OK, wenn Bildschirm, standard-
> Software (MS- OFFICE) und anteilige Netzwerkkosten incl. Server,
> Verkabelung und Installation berᅵcksichtigt sind.

Die Frage ist, ob speziell fᅵr Office und Betriebssystem neue Lizenzen
notwendig wᅵren.

Armin Wolf

unread,
May 2, 2013, 12:50:23 PM5/2/13
to
"Tom Schneider" <nom...@invalid.invalid> schrieb

> Ja? Bei 25 ct/kWh und 12 h Betriebszeit pro Tag braucht mein PC mit
> Monitor 1,05 €/Tag Strom. 10% Einsparung runter mal 240 Arbeitstage x 3
> Jahre gibt 75 €.

nun, ein Beispiel:
aktueller 24' Monitor für 140 EUR: Betrieb: 20 Watt, Ruhezustand: 1 Watt
<http://www.ebay.de/itm/Terra-2450W-Greenline-LED-TFT-61cm-24-1920x1080-Full-HD-VGA-DVI-Gaming-Office-/111050000743?pt=DE_Elektronik_Computer_Computer_Monitore_Flachbildschirme&hash=item19db188967>

Mein alter 19'- Monitor benötigt exakt das Doppelte an Leistung,
über den Standby möchte ich nicht nachdenken.

Beim Computer sind heute 55 Watt durchaus machbar.
Folglich benötigt das System pro Tag 1 kWh, so daß eine
Einsparung auf ein viertel durchaus realistisch ist.

Folglich 240 Tage * 3 Jahre ergibt 540 EUR bzw. nach
5 Jahren hast Du 900 EUR eingespart.

> Wer auf sicheren Betrieb setzt, wird seine IT nicht auf einen Schlag
> austauschen, sondern jedes Jahr einen bsetimmten Prozentsatz. Damit ist
> klar, dass es immer eine heterogene Rechnsersammlung bleiben wird.

Bei einigen Firmen bereits mehrfach erfolgreich durchgeführt:

1. DOS auf Insellösungen auf Novell- Netzwerk (incl. Kabel, Bus)
2. Upgrade auf Windows 95 (Neue Kabel wg. (incl. Kabel, Stern)
3. Upgrade auf Server 2000 & XP
4. Upgrade auf Server 2008 & Win7 (neue Kabel wg. Gigabit & Telefonanlage)

Jeweils die Hardware des kompletten Haus an einem Wochenende
ausgetauscht.

Selbstverständlich wurden vorher alle User angelegt, Oberflächen
vorbereitet und alle Daten incl. eigene Daten ordentlich übertragen,
so daß die Einarbeitung maximal 30 Minuten pro Mitarbeiter
dauerte, wo es überwiegend um Systemklänge, Hintergrundbild
usw. ging, da der Rest einfach nur einschaltfertig installiert war
und funktionierte.

> Die einheitliche PC-Farm gibt es nicht einmal auf Raumschiff Enterprise,
> da die Redundanz schon diversitär sein sollte.

Dan arbeite ich auf einem solchen Raumschiff.

Es ist einfach genial, wenn bei einem Hardware- Ausfall einfach
ein Bauteil aus einem redundanten Gerät entnommen werden
kann, und der Mitarbeiter sofort weiterarbeiten kann.
(z.B. Netzteil) oder das Komplettgerät getauscht werden kann,
ohne dass ... nie wieder! ...

>> Übrigens 1.000 EUR Pro PC ist völlig OK, wenn Bildschirm, standard-
>> Software (MS- OFFICE) und anteilige Netzwerkkosten incl. Server,
>> Verkabelung und Installation berücksichtigt sind.
>
> Die Frage ist, ob speziell für Office und Betriebssystem neue Lizenzen
> notwendig wären.

Speziell für beide Beispiele:
- Einheitliches Windows 7 64 Bit und das aktuelle Office;
beides als preiswerte OEM- Version!

Genau das Herumgefrickel mit unterschiedlichen Formaten muß
ein Ende haben.

Armin Wolf

unread,
May 2, 2013, 1:06:20 PM5/2/13
to

Oliver Jennrich

unread,
May 2, 2013, 3:12:14 PM5/2/13
to
"Armin Wolf" <AW...@Lavabit.com> writes:

> "Martin Gerdes" <martin...@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag
> news:ilc4o8p7kcsg3d1lg...@4ax.com...
>> "Armin Wolf" <AW...@Lavabit.com> schrieb:
>>
>>>Kann ein normaler Bürger eine Verwaltung anzeigen, die
>>>ihre PC- Farm _nicht_ regelmäßig erneuern läßt?
>>
>>>- Der Austausch der Computer und auch der Bildschirme rechnet
>>> sich nach wenigen Jahren durch verminderten Stromverbrauch
>>
>> Kannst Du das mal vorrechnen?
>
> Monitor:
>
> 25 Watt anstelle von 50 Watt * 9 Stunden 1 kw/h pro Woche
> 0,5 Watt anstelle von 15 Watt (Satndby) 1 kw/h pro Woche
^^^^^^^^^^^^^^^^^

Das ist dann wohl so etwas wie eine Leistungsbeschleunigung.

--
Space - The final frontier

Armin Wolf

unread,
May 2, 2013, 4:09:46 PM5/2/13
to
"Oliver Jennrich" <oliver....@gmx.net> schrieb
> "Armin Wolf" <AW...@Lavabit.com> writes:
>
>> 25 Watt anstelle von 50 Watt * 9 Stunden 1 kw/h pro Woche
>> 0,5 Watt anstelle von 15 Watt (Satndby) 1 kw/h pro Woche
> ^^^^^^^^^^^^^^^^^
>
> Das ist dann wohl so etwas wie eine Leistungsbeschleunigung.

___________________________________________

Kennst Du Netcops?

In den Gruppen gibt es oft Leute, die aufpassen, dass alles geregelt
zugeht.

Niemand hat sie gebeten das zu tun und daher nennt man sie auch
selbsternannte Netcops. Da gibt es dann so wichtige Dinge zu regeln
wie Realnamen, Zeilenlängen, Umlaute, Sigtrenner, Signaturen über
vier Zeilen, Kleinschreibung, multiple Satzzeichen usw.

Mit so einem selbsternannten Netcop kommst Du ganz einfach in Kontakt.
Du möchtest in einer Gruppe schreiben, weil Dich ein Thema dort
interessiert, und als wohlerzogener Mensch stellst Du Dich erst mal
als Neuer vor. Damit ist Dir die Aufmerksamkeit der Netcops schon
sicher.

Well, nobody is perfect, Du machst kleine Fehler, und -Bingo- schon
hast Du einen selbsternannten Netcop am Hals. Es gäbe ja die
Möglichkeit, Dir eine Mail zu schicken und Dich diskret auf Deinen
Fehler aufmerksam zu machen. Aber nein, er muss ja seine Kompetenz
zeigen und da bietet es sich an, das öffentlich zu tun.

Den Vorwurf, dass die Ratschläge haupsächlich seiner
Selbstdarstellung dienen, weist der selbsternannte Netcop natürlich
weit von sich. Nein, das ist ja sooo wichtig, weil andere Newbies,
die auch immer wieder gerade diesen Fehler machen, davon
profitieren sollen. Und überhaupt wird hier der Idealismus des
selbsternannten Netcops völlig verkannt, denn schließlich gelten
alle seine Bemühungen ja ausschließlich einer guten Lesbarkeit
des Netzes. Man will ja nur helfen.
Hoch sollen sie leben, diese Idealisten.

MfG
Armin

Oliver Jennrich

unread,
May 2, 2013, 5:49:32 PM5/2/13
to
"Armin Wolf" <AW...@Lavabit.com> writes:

> "Oliver Jennrich" <oliver....@gmx.net> schrieb
>> "Armin Wolf" <AW...@Lavabit.com> writes:
>>
>>> 25 Watt anstelle von 50 Watt * 9 Stunden 1 kw/h pro Woche
>>> 0,5 Watt anstelle von 15 Watt (Satndby) 1 kw/h pro Woche
>> ^^^^^^^^^^^^^^^^^
>>
>> Das ist dann wohl so etwas wie eine Leistungsbeschleunigung.
>
> ___________________________________________
>
> Kennst Du Netcops?

Kennst du Dummbratzen?

Das sind Leute, die wenn sie auf einen dummen und häufigen Fehler
hingewiesen werden, weder in der Lage sind zu sagen 'Ups, ja das war
blöd' oder wenigstens still in sich zu gehen, sondern den
Fehler auch noch aggressiv verteidigen.

Dummbratzen sind derart von sich überzeugt, dass sie ganz einfach
*wissen*, dass jede noch so kleine Kritik an ihren Äußerungen gegen sie
persönlich gerichtet ist, anders kann es ja gar nicht sein, und deswegen
lieber jeden Kritiker wegbeißen, als etwas an dem Fehler zu ändern.

Dadurch verlieren Dummbratzen zwar jeden Respekt und auch viele
Diskussionpartner, aber das ist nicht schlimm. Für sie selber nicht,
denn sie sind sich ohnehin gerade mal selber gut genug, und für alle
anderen natuurlich auch nicht.

Torsten Zuehlsdorff

unread,
May 3, 2013, 2:20:11 AM5/3/13
to
On 02.05.2013 18:50, Armin Wolf wrote:
> "Tom Schneider" <nom...@invalid.invalid> schrieb

> Beim Computer sind heute 55 Watt durchaus machbar.
> Folglich benᅵtigt das System pro Tag 1 kWh, so daᅵ eine
> Einsparung auf ein viertel durchaus realistisch ist.

Du gehst vom Optimalfall aus. Tatsᅵchlich haben die unterschiedlichen
Anwender unterschiedliche Nutzungsprofile und damit einen
unterschiedlichen Stromverbrauch bzw. eine unterschiedliche Einsparung.

>> Wer auf sicheren Betrieb setzt, wird seine IT nicht auf einen Schlag
>> austauschen, sondern jedes Jahr einen bsetimmten Prozentsatz. Damit
>> ist klar, dass es immer eine heterogene Rechnsersammlung bleiben wird.
>
> Bei einigen Firmen bereits mehrfach erfolgreich durchgefᅵhrt:

Das ᅵndert nichts daran, dass Tom recht hat. Dein Vorgehen lᅵᅵt sich in
kleinen Unternehmen durchaus durchfᅵhren. Aber ab einer bestimmten
Firmengrᅵᅵe ist es schon finanzell ein erhebliches Problem so viele
Rechner auszutauschen.

Dazu kommt, dass ein solcher Austausch sehr gut geplant sein muᅵ. Wenn
etwas schief geht, hast du ansonsten keinen einfachen Fallback und damit
die gesamte Firma lahm gelegt.

>> Die einheitliche PC-Farm gibt es nicht einmal auf Raumschiff
>> Enterprise, da die Redundanz schon diversitᅵr sein sollte.
>
> Dan arbeite ich auf einem solchen Raumschiff.

Das tut mir leid. Das muᅵ ziemlich ᅵde ein.

> Es ist einfach genial, wenn bei einem Hardware- Ausfall einfach
> ein Bauteil aus einem redundanten Gerᅵt entnommen werden
> kann, und der Mitarbeiter sofort weiterarbeiten kann.
> (z.B. Netzteil) oder das Komplettgerᅵt getauscht werden kann,
> ohne dass ... nie wieder! ...

Es ist schᅵn, dass euer Netzwerk so homogen ist. Dies ist aber nicht der
Standard. Wᅵhrend "Office-Rechner" tatsᅵchlich redundant im Keller
gestapelt werden kᅵnnen, haben unterschiedliche Tᅵtigkeiten
unterschiedliche Anforderungen. Wᅵhrend unsere Office-Nutzer tatsᅵchlich
so abgehandelt werden, benᅵtigen Grafiker und Programmierer jeweils
andere Betriebssysteme und andere Hardware. Wᅵhrend die Grafiker ohne
ihre Apple-Lᅵsungen kaum handlungsfᅵhig sind und die Lizenzen
schrecklich teuer, brauchen unsere Programmierer gute Hardware, wobei
die Lizenzen in der Regel frei sind. Die Buchhaltung hat dann wieder
andere Anforderungen und so geht es weiter.

Wenn du alle diese Profile mit solchen Standard-Rechnern erschlᅵgst,
stiehlst du den Mitarbeitern die Chance auf ihre volle Produktivitᅵt.

>>> ᅵbrigens 1.000 EUR Pro PC ist vᅵllig OK, wenn Bildschirm, standard-
>>> Software (MS- OFFICE) und anteilige Netzwerkkosten incl. Server,
>>> Verkabelung und Installation berᅵcksichtigt sind.
>>
>> Die Frage ist, ob speziell fᅵr Office und Betriebssystem neue Lizenzen
>> notwendig wᅵren.
>
> Speziell fᅵr beide Beispiele:
> - Einheitliches Windows 7 64 Bit und das aktuelle Office;
> beides als preiswerte OEM- Version!
>
> Genau das Herumgefrickel mit unterschiedlichen Formaten muᅵ
> ein Ende haben.

Und dann empfiehlst du Windows 7? Naja...

Gruᅵ,
Torsten

Armin Wolf

unread,
May 3, 2013, 2:54:40 AM5/3/13
to
"Oliver Jennrich" <oliver....@gmx.net> schrieb im Newsbeitrag
news:yg1zjwd...@ID-371.news.uni-berlin.de...
> "Armin Wolf" <AW...@Lavabit.com> writes:
>
>> "Oliver Jennrich" <oliver....@gmx.net> schrieb
>>> "Armin Wolf" <AW...@Lavabit.com> writes:
>>>
>>>> 25 Watt anstelle von 50 Watt * 9 Stunden 1 kw/h pro Woche
>>>> 0,5 Watt anstelle von 15 Watt (Satndby) 1 kw/h pro Woche
>>> ^^^^^^^^^^^^^^^^^
>>>
>>> Das ist dann wohl so etwas wie eine Leistungsbeschleunigung.
>>
>> ___________________________________________
>>
>> Kennst Du Netcops?
>
> Kennst du Dummbratzen?

Kennst Du Trollfuetterung?

Trolle füttern, das wird uns immer wieder eindrucksvoll demonstriert.

Besonders bizarr wirkt diese Verhaltensweise bei sogenannten Regulars,
selbsternannten Netcops, Regulatoren und Oberlehrern. Sie bitten den
Rest der Gruppe ganz, ganz dringend darum, keine Trollfütterung zu
betreiben. Selbst antworten sie aber auf fast alles. Das hat einmal
jemand als "den Rainer machen" bezeichnet (Volker, Matthias oder
Jürgen hätte man auch sagen können).

Häufig hat der Verfasser eines Artikels schon eine provozierende oder
lächerlich machende Überschrift gewählt. Mitunter wird dann
wochenlang, auch in anderen Gruppen, damit weiter diskutiert und der
Verfasser freut sich über die Wahnsinnsdiskussion, die an seinem
Artikel hängt. Dabei wäre es doch so einfach, das mit dem Zauberwort
"was" zu ändern. Sie machen halt Trollfütterung.
MfG
Armin

Armin Wolf

unread,
May 3, 2013, 3:05:07 AM5/3/13
to
"Torsten Zuehlsdorff" <f...@meisterderspiele.de> schrieb

> Du gehst vom Optimalfall aus. Tatsᅵchlich haben die unterschiedlichen
> Anwender unterschiedliche Nutzungsprofile und damit einen
> unterschiedlichen Stromverbrauch bzw. eine unterschiedliche Einsparung.

Ich gehe vom Spezialfall: DATEV- Umgebung in Steruerkanzleien aus.

>> Bei einigen Firmen bereits mehrfach erfolgreich durchgefᅵhrt:
>
> Das ᅵndert nichts daran, dass Tom recht hat. Dein Vorgehen lᅵᅵt sich in
> kleinen Unternehmen durchaus durchfᅵhren.

Das sind meine Kunden...

> Dazu kommt, dass ein solcher Austausch sehr gut geplant sein muᅵ. Wenn
> etwas schief geht, hast du ansonsten keinen einfachen Fallback und damit
> die gesamte Firma lahm gelegt.

Korrekt, das Komplettsystem wird vorab aufgebaut und vollstᅵndig
konfiguriert und getestet.

Am Tag X wird lediglich die Hardware getauscht, und eine aktuelle
Kopie der Datenbanken eingespielt. User- Daten, wie Emails, Kalen-
der usw. aktuallisiert- und fertig ...

> Es ist schᅵn, dass euer Netzwerk so homogen ist. Dies ist aber nicht der
> Standard. Wᅵhrend "Office-Rechner" tatsᅵchlich redundant im Keller
> gestapelt werden kᅵnnen, haben unterschiedliche Tᅵtigkeiten
> unterschiedliche Anforderungen. Wᅵhrend unsere Office-Nutzer tatsᅵchlich
> so abgehandelt werden, benᅵtigen Grafiker und Programmierer jeweils andere
> Betriebssysteme und andere Hardware.

Das ist eine vᅵllig andere Baustelle, insbesondere dann, wenn CE- Maschie-
nen, Spezialdruscker usw. anzusteuern sind.

> Wᅵhrend die Grafiker ohne ihre Apple-Lᅵsungen kaum handlungsfᅵhig sind und
> die Lizenzen schrecklich teuer, brauchen unsere Programmierer gute
> Hardware, wobei die Lizenzen in der Regel frei sind. Die Buchhaltung hat
> dann wieder andere Anforderungen und so geht es weiter.
>
> Wenn du alle diese Profile mit solchen Standard-Rechnern erschlᅵgst,
> stiehlst du den Mitarbeitern die Chance auf ihre volle Produktivitᅵt.

Ich beziehe mich auf Office- Lᅵsungen, wie sie wohl auch in Paderborn
vorhanden war.

> Und dann empfiehlst du Windows 7? Naja...

Es gibt Software- Hersteller, die Windows zwingend verlangen - auch
auf dem Server.

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Armin Wolf

unread,
May 3, 2013, 7:17:17 AM5/3/13
to
"Martin Gerdes" <martin...@gmx.de> schrieb

> Und dazuhin stimmen die angegebenen Zahlen nicht, so da� sie nicht mal
> als Argument f�r die urspr�ngliche Behauptung taugen.

Danke, da� Du dich jetzt auch noch einklinkst, und be-
hauptest, da� die Zahlen falsch w�ren.

Wir alle k�nnten gut von Dir lernen, wenn Du hier die
korrekten Zahlen liefern w�rdest.

Im Voraus schon einmal Danke f�r Deine M�he.

Gerrit Brodmann

unread,
May 3, 2013, 8:45:05 AM5/3/13
to
Joerg Meier <joerg...@arcor.de> wrote:

>On Wed, 1 May 2013 20:08:05 +0200, Lothar Klein wrote:
>
>> http://www.heise.de/security/meldung/Schwerin-Virus-verseuchter-Rechner-Ab-auf-den-Muell-damit-1851718.html
>
>> Kann ein normaler B�rger den Verantwortlichen anzeigen ?
>> Wird dieser Skandal von einer Staatsanwaltschaft verfolgt, wenn nein, warum
>> nicht ?
>
>Interessanter finde ich, warum offenbar Buero-Rechner ueber tausend Eura
>das Stueck, und dass bei einer Riesenbestellung, kosten. Selbst moderne
>Gaming-Boliden mit backsteingrossen Grafikkarten und SSD-Laufwerken kann
>man heutzutage billiger in jedem Supermarkt kaufen. Laufen die da als
>Nebenjob als Renderfarmen fuer Pixar nach Feierabend oder so ?

Normalerweise ist bei solchen Rechner zum Einen alles optimiert und
zum Anderen gibt es Support (in der Regel 2 oder 3 Jahr vor Ort), was
eben auch kostet.

F�r ein Unternehmen, wo es darum geht, da� alles l�uft ist das
billiger als ein st�ndiges Herumgefrickel an nicht laufenden,
unsiereren Maschinen.

Warum da der Support nicht bem�hrt wurde, ist mir allerdings ein
R�tsel, evtl wurde da dann doch versucht zu sparen...

Gerrit Brodmann

unread,
May 3, 2013, 8:47:18 AM5/3/13
to
"Armin Wolf" <AW...@Lavabit.com> wrote:

>�brigens 1.000 EUR Pro PC ist v�llig OK, wenn Bildschirm, standard-
>Software (MS- OFFICE) und anteilige Netzwerkkosten incl. Server,
>Verkabelung und Installation ber�cksichtigt sind.

Da wird es dann schon wieder eher zum Schn�ppchen...

Tom Schneider

unread,
May 3, 2013, 1:05:07 PM5/3/13
to
Armin Wolf schrieb:
> "Torsten Zuehlsdorff" <f...@meisterderspiele.de> schrieb
>
>> Du gehst vom Optimalfall aus. Tatsᅵchlich haben die unterschiedlichen
>> Anwender unterschiedliche Nutzungsprofile und damit einen
>> unterschiedlichen Stromverbrauch bzw. eine unterschiedliche Einsparung.
>
> Ich gehe vom Spezialfall: DATEV- Umgebung in Steruerkanzleien aus.
>
>>> Bei einigen Firmen bereits mehrfach erfolgreich durchgefᅵhrt:
>>
>> Das ᅵndert nichts daran, dass Tom recht hat. Dein Vorgehen lᅵᅵt sich
>> in kleinen Unternehmen durchaus durchfᅵhren.
>
> Das sind meine Kunden...


OK, Kunden mit 5-15 Rechnern, einem dafᅵr riesigen Umsatz, steuerlich
mit allen Wassern gewaschen und einer hohen Kostensensibilitᅵt bei
gleichzeitig geringer Wertschᅵtzung der IT (nehme ich jetzt mal so an).

Fᅵr diese besondere Klientel hast Du natᅵrlich die richtige Strategie.


Message has been deleted

David Seppi

unread,
May 3, 2013, 7:21:06 PM5/3/13
to
Armin Wolf schrieb:

> Es gibt Software- Hersteller, die Windows zwingend verlangen - auch
> auf dem Server.

Für ein Ministerium? Was sollte das für eine Software sein?

--
David Seppi
1220 Wien

Armin Wolf

unread,
May 4, 2013, 1:09:23 AM5/4/13
to
"Martin Gerdes" <martin...@gmx.de> schrieb
> "Armin Wolf" <AW...@Lavabit.com> schrieb:

>>Wir alle k�nnten gut von Dir lernen, wenn Du hier die
>>korrekten Zahlen liefern w�rdest.
>
> Das hattest Du vermutlich gern, aber wir bleiben selbstverst�ndlich bei
> der altbew�hrten Methode, da� der Behaupter zu belegen hat, nicht der
> Bezweifler.

Mu� ich jetzt wirklich meine Berechnung vom 2.5.2013, 18:50
hierher kopieren? (In 5 Jahren 900 EUR Stromkosten gespart)

Nein, ich habe meine Hausaufgaben gemacht, und erwarte jetzt
von Dir eine Richtigstellung, damit alle lernen k�nnen.

Armin Wolf

unread,
May 4, 2013, 1:14:08 AM5/4/13
to
"Joerg Meier" <joerg...@arcor.de> schrieb

> Interessanter finde ich, warum offenbar Buero-Rechner ueber tausend Eura
> das Stueck, und dass bei einer Riesenbestellung, kosten. Selbst moderne
> Gaming-Boliden mit backsteingrossen Grafikkarten und SSD-Laufwerken kann
> man heutzutage billiger in jedem Supermarkt kaufen. Laufen die da als
> Nebenjob als Renderfarmen fuer Pixar nach Feierabend oder so ?

Im Office- Bereich gibt es andere Kriterien:
- leiser Betrieb
- wenig Stromverbrauch
- Pro- Versionen der Software (Windows & Office)
- Anteilige Server- und Netzwerkkosten
- Installationskosten
- Zubeh�r (Bildschirm usw.)

das sind 1.000 EUR sehr knapp kalkuliert und f�r das Grundger�t
ohne Software bleiben nicht mehr als 400 EUR �brig.

Harald Hengel

unread,
May 4, 2013, 12:24:15 PM5/4/13
to
Armin Wolf schrieb:

> Mein alter 19'- Monitor benᅵtigt exakt das Doppelte an
> Leistung, ᅵber den Standby mᅵchte ich nicht nachdenken.

Das Beispiel hat nur einen Haken.
In Behᅵrden laufen solche Monitore schon seit vielen Jahren nicht
mehr.

> Beim Computer sind heute 55 Watt durchaus machbar.
> Folglich benᅵtigt das System pro Tag 1 kWh, so daᅵ eine
> Einsparung auf ein viertel durchaus realistisch ist.
>
> Folglich 240 Tage * 3 Jahre ergibt 540 EUR bzw. nach
> 5 Jahren hast Du 900 EUR eingespart.

Das deutsche Kommunen alls hoch verschuldet sind, musst du deiner
Ersparnis die Zinsen fᅵr den Kauf gegenrechnen.
Da sind die Gerᅵte schon wieder reif fᅵr dir Mᅵllhalde, lange
bevor sie auch nur einen Cent eingespart haben.

Grᅵᅵe Harald

Armin Wolf

unread,
May 4, 2013, 2:07:06 PM5/4/13
to
"Harald Hengel" <raldo-...@freenet.de> schrieb
> Armin Wolf schrieb:
>
>> Mein alter 19'- Monitor benᅵtigt exakt das Doppelte an
>> Leistung, ᅵber den Standby mᅵchte ich nicht nachdenken.
>
> Das Beispiel hat nur einen Haken.
> In Behᅵrden laufen solche Monitore schon seit vielen Jahren nicht mehr.

Nein, ich meine einen normalen 19'- Flachbildschirm vor der Ein-
fᅵhrung der LED- Technik. z.B. iiyama ProLite E481S

Message has been deleted

Diedrich Ehlerding

unread,
May 6, 2013, 2:36:46 PM5/6/13
to
Am 02.05.2013 00:37 schrieb V�nzenz Ahr�ndt:

>> Die Rechner sollten doch ohnehin durch neue ersetzt werden.
>
> Genau, und das ist ihnen auch genau in dem Moment eingefallen, als sie von
> der Verseuchung erfuhren. Perfektes Timing.

Nun ja - rein theoretisch k�nnten die ja auch durchaus gerechnet haben. Etwa in der Art
"Aufwand zur Betriebssystem- und Anwendersoftware-Neubetankung geteilt durch
geplanteRestlaufzeit" verglichen mit "anteilige Kosten f�r einen neuen PC, der vom
Hersteller bereits betankt ist". Bei kurzen geplanten Restlaufzeiten, weit verteilt
aufgestellten PCs (so dass man nicht mehrere auf einma betanken kann) und teuren
Arbeitskr�ften zum Neubetanken sowie nichtvorhandener Infrastruktur zum zentralen
Fernbetanken kann es durchaus sein, dass der Neukauf billiger wird.

Diedrich

Vínzenz Ahréndt

unread,
May 6, 2013, 3:32:47 PM5/6/13
to
Klar, verstehen wir doch alle. Und wenn bei einem Dienstwagen mal eine
Elektronik spinnt, ist "logischerweise" auch keine Reparatur angesagt,
sondern "es kann sein, da� wegen der teuren Arbeitskr�fte sowie
nichtvorhandener Infrastruktur der Neukauf billiger wird." Dann wird er
verschrottet, fertig. So "denken" Beante eben, mu� man einfach verstehen.

--
/

Diedrich Ehlerding

unread,
May 8, 2013, 2:37:00 PM5/8/13
to
Am 06.05.2013 21:32, schrieb V�nzenz Ahr�ndt:

> Klar, verstehen wir doch alle. Und wenn bei einem Dienstwagen mal eine
> Elektronik spinnt, ist "logischerweise" auch keine Reparatur angesagt,
> sondern "es kann sein, da� wegen der teuren Arbeitskr�fte sowie
> nichtvorhandener Infrastruktur der Neukauf billiger wird." Dann wird er
> verschrottet, fertig. So "denken" Beante eben, mu� man einfach verstehen.

So denken nicht nur Beamte, so denken alle Leute, die Kosten vergleichen. Etwa auch jede
Versicherung, die nach einem Autounfall den Schaden reguliert und ggf. von
wirtschaftlichem Totalschaden ausgeht, wenn die Reparaturkosten h�her sind als der
vorherige Wert des besch�digten Autos. Selbstverst�ndlich w�hlt man sinnvollerweise den
billigeren Wegu nd steckt nicht Unsummen in eine reparatur, wenn eine Ersatzbeschaffung
billiger ist.

Wir wissen nicht, ob die Schweriner so eine Rechnung aufgemacht haben. Wir wissen nichts
dar�ber, wann diese PCs ohnehin ausgemustert worden w�ren, etwa weilirgendein neues
IT-Verfahren mindestens dreimal soviel RAM braucht wie die alten Gurken hatten, oder
weil es ein aktuelleres betriebssystem braucht als das alte WindowsXP, was da drauf war
- all das sind keine unrealistischen Szenarien.

Wir wissen nicht, wie teuer die Alternative (n�mlich die Neubetankung) Neubetankung
geworden w�re, wenn man die Arbeitszeit mit berechnet - wenn da pro PC im Schnitt ein
Tag vergeht, weil die Dinger in Meckpomm weit verteilt standen, dann kommst du lockaer
auf kalkulierte 500-1000 � Reparaturkosten pro PC. Und wenn du in einer solchen
situation f�r 1000 � (als Gro�abnehmer) neue PCs bekommst, die voraussichtlich dann
dreimal so lange halten wie die Restlaufzeit der alten Gurken, dann ist es vollkommen
richtig, auch im Interesse des Steuerzahlers richtig, wenn man die Ger�te austauscht.

Diedrich

Vínzenz Ahréndt

unread,
May 9, 2013, 5:01:10 AM5/9/13
to
Diedrich Ehlerding schrieb am Wed, 08 May 2013 20:37:00 +0200:
> Am 06.05.2013 21:32, schrieb V�nzenz Ahr�ndt:

>> Klar, verstehen wir doch alle. Und wenn bei einem Dienstwagen mal eine
>> Elektronik spinnt, ist "logischerweise" auch keine Reparatur angesagt,
>> sondern "es kann sein, da� wegen der teuren Arbeitskr�fte sowie
>> nichtvorhandener Infrastruktur der Neukauf billiger wird." Dann wird er
>> verschrottet, fertig. So "denken" Beante eben, mu� man einfach verstehen.

> So denken nicht nur Beamte, so denken alle Leute, die Kosten vergleichen. Etwa auch jede
> Versicherung, die nach einem Autounfall den Schaden reguliert und ggf. von
> wirtschaftlichem Totalschaden ausgeht...

Genau, denn wenn sich da in der Steuerung ein aufgebl�hter Kondensator
verabschiedet, sieht der brave Deutsche, der das leiernde
Murksel-"Wachstum, Wachstum, Wachstum"-Gebrabbel im Ohr hat, erst einen
"Unfall" und dann einen "wirtschaftlichen Totalschaden". Klar.

Machen doch alle so. Wer am Fahrrad einen Platten hat, wechselt auch nicht
den Schlauch, sondern rennt los und kauft ein neues Fahrrad. Ist viel
billiger, klar.

--
/

Diedrich Ehlerding

unread,
May 9, 2013, 6:43:36 AM5/9/13
to
Am 09.05.2013 11:01, schrieb V�nzenz Ahr�ndt:
>> So denken nicht nur Beamte, so denken alle Leute, die Kosten vergleichen. Etwa auch jede
>> > Versicherung, die nach einem Autounfall den Schaden reguliert und ggf. von
>> > wirtschaftlichem Totalschaden ausgeht...
> Genau, denn wenn sich da in der Steuerung ein aufgebl�hter Kondensator
> verabschiedet, sieht der brave Deutsche, der das leiernde
> Murksel-"Wachstum, Wachstum, Wachstum"-Gebrabbel im Ohr hat, erst einen
> "Unfall" und dann einen "wirtschaftlichen Totalschaden". Klar.
>
> Machen doch alle so. Wer am Fahrrad einen Platten hat, wechselt auch nicht
> den Schlauch, sondern rennt los und kauft ein neues Fahrrad. Ist viel
> billiger, klar.

Du faselst. Es sind sehr wohl Situationen denkbar, in denen eine Reparatur teurer ist
als eine Neubeschaffung. Und das Neuaufspielen eines betriebssystems auf einen alten PC
kann durchaus so eine Situation sein.

Aber klar, man kann ja erstmal �ber die b�sen Beamten meckern anstatt vorher
nachzudenken. Und wenn diejenigen, die da nun neu beschafft zhaben, anders entschieden
h�tten, w�rst du der erste gewesen, der sich �ber die Geldveschawendung aufgeregt h�tte.
Hauptsache dein Feindbild bleibt erhalten.

Diedrich

Wolfgang May

unread,
May 9, 2013, 6:58:33 AM5/9/13
to
Vᅵnzenz Ahrᅵndt <schokok...@mail.com> wrote:
> Diedrich Ehlerding schrieb am Wed, 08 May 2013 20:37:00 +0200:
>> Am 06.05.2013 21:32, schrieb Vᅵnzenz Ahrᅵndt:
>
>>> Klar, verstehen wir doch alle. Und wenn bei einem Dienstwagen mal eine
>>> Elektronik spinnt, ist "logischerweise" auch keine Reparatur angesagt,
>>> sondern "es kann sein, daᅵ wegen der teuren Arbeitskrᅵfte sowie
>>> nichtvorhandener Infrastruktur der Neukauf billiger wird." Dann wird er
>>> verschrottet, fertig. So "denken" Beante eben, muᅵ man einfach verstehen.
>
>> So denken nicht nur Beamte, so denken alle Leute, die Kosten vergleichen. Etwa auch jede
>> Versicherung, die nach einem Autounfall den Schaden reguliert und ggf. von
>> wirtschaftlichem Totalschaden ausgeht...
>
> Genau, denn wenn sich da in der Steuerung ein aufgeblᅵhter Kondensator
> verabschiedet, sieht der brave Deutsche, der das leiernde
> Murksel-"Wachstum, Wachstum, Wachstum"-Gebrabbel im Ohr hat, erst einen
> "Unfall" und dann einen "wirtschaftlichen Totalschaden". Klar.
>
> Machen doch alle so. Wer am Fahrrad einen Platten hat, wechselt auch nicht
> den Schlauch, sondern rennt los und kauft ein neues Fahrrad. Ist viel
> billiger, klar.

Dir als technikfernem Betrachter entgeht wohl, dass alleine die
Fehlersuche, welcher Kondensator durchgebrannt ist, weitaus teurer sein duerfte,
als ein neuer Rechner. Bei einem Fahrrad sieht ein Blinder mit dem Krueckstock,
wo das Problem liegt, und wie es behoben werden kann.

Wolfgang

Vínzenz Ahréndt

unread,
May 9, 2013, 9:39:57 AM5/9/13
to
Wolfgang May schrieb am Thu, 9 May 2013 10:58:33 +0000 (UTC):

> Dir als technikfernem Betrachter ...

LACH. Ansonsten: news:090513.15385...@ever.chills.it

--
/

Vínzenz Ahréndt

unread,
May 9, 2013, 9:38:57 AM5/9/13
to
Diedrich Ehlerding schrieb am Thu, 09 May 2013 12:43:36 +0200:
> Am 09.05.2013 11:01, schrieb V�nzenz Ahr�ndt:

>>> So denken nicht nur Beamte, so denken alle Leute, die Kosten vergleichen. Etwa auch jede
>>>> Versicherung, die nach einem Autounfall den Schaden reguliert und ggf. von
>>>> wirtschaftlichem Totalschaden ausgeht...
>> Genau, denn wenn sich da in der Steuerung ein aufgebl�hter Kondensator
>> verabschiedet, sieht der brave Deutsche, der das leiernde
>> Murksel-"Wachstum, Wachstum, Wachstum"-Gebrabbel im Ohr hat, erst einen
>> "Unfall" und dann einen "wirtschaftlichen Totalschaden". Klar.

>> Machen doch alle so. Wer am Fahrrad einen Platten hat, wechselt auch nicht
>> den Schlauch, sondern rennt los und kauft ein neues Fahrrad. Ist viel
>> billiger, klar.

> Du faselst.

LACH. Sagt grad der richtige.

> Es sind sehr wohl Situationen denkbar, in denen eine Reparatur teurer ist
> als eine Neubeschaffung.

Na, klar doch. Wenn etwa ein PC einen Software-Fehler hat, schmei�t man ihn
halt weg. Der brave deutsche Politnik r�lpst dann gerne noch was von
"nachhaltigem Wirtschaften" dazu und der gemeine deutsche Vollhonk nickt
das auch noch ab. Ist doch "alternativlos" und so, n�.

> Und das Neuaufspielen eines betriebssystems auf einen alten PC kann
> durchaus so eine Situation sein.

BR�LL. Q. e. d.

--
/

Harald Hengel

unread,
May 9, 2013, 11:12:38 AM5/9/13
to
Diedrich Ehlerding schrieb:

> Du faselst. Es sind sehr wohl Situationen denkbar, in denen
> eine Reparatur teurer ist als eine Neubeschaffung. Und das
> Neuaufspielen eines betriebssystems auf einen alten PC kann
> durchaus so eine Situation sein.

Der Aufwand wird kaum h�her sein als die spezifische Einrichtung
neuer PCs.

> Aber klar, man kann ja erstmal �ber die b�sen Beamten meckern
> anstatt vorher nachzudenken.

Immerhin waren es die Beamten des Bundesrechnungshofes selbst,
welche das Vorgehen ger�gt haben.
Sicher nicht ohne Grund.

> Und wenn diejenigen, die da nun
> neu beschafft zhaben, anders entschieden h�tten, w�rst du der
> erste gewesen, der sich �ber die Geldveschawendung aufgeregt
> h�tte. Hauptsache dein Feindbild bleibt erhalten.

Du weisst wie es bei Beh�rden l�uft?
"Reparaturen" laufen ausserhalb der Budgets, hier hat man sich
mal eben aus dem Reapraturfond bedient um zus�tzlichles Geld zu
bekommen.

Gr��e Harald

Vínzenz Ahréndt

unread,
May 9, 2013, 2:21:12 PM5/9/13
to
Harald Hengel schrieb am Thu, 9 May 2013 17:12:38 +0200:
> Diedrich Ehlerding schrieb:

>> Aber klar, man kann ja erstmal �ber die b�sen Beamten meckern
>> anstatt vorher nachzudenken.

> Immerhin waren es die Beamten des Bundesrechnungshofes selbst,
> welche das Vorgehen ger�gt haben.
> Sicher nicht ohne Grund.

Doch, doch. Das sind alles linke Spinner, die von "nachhaltigem
Wirtschaften" �berhaupt keinen Dunst haben. Oder so.

--
/

Thorsten Klein

unread,
May 10, 2013, 5:38:03 AM5/10/13
to
Am 08.05.2013 20:37, schrieb Diedrich Ehlerding:
> oder
> weil es ein aktuelleres betriebssystem braucht als das alte WindowsXP, was da drauf war

War da �berhaupt schon XP drauf? ;-)
>
> Wir wissen nicht, wie teuer die Alternative (n�mlich die Neubetankung) Neubetankung
> geworden w�re, wenn man die Arbeitszeit mit berechnet - wenn da pro PC im Schnitt ein
> Tag vergeht, weil die Dinger in Meckpomm weit verteilt standen, dann kommst du lockaer
> auf kalkulierte 500-1000 � Reparaturkosten pro PC. Und wenn du in einer solchen
> situation f�r 1000 � (als Gro�abnehmer) neue PCs bekommst, die voraussichtlich dann
> dreimal so lange halten wie die Restlaufzeit der alten Gurken, dann ist es vollkommen
> richtig, auch im Interesse des Steuerzahlers richtig, wenn man die Ger�te austauscht.

Beamte brauchen keine Gamingrechner, man bekommt heute schon als
Einzelperson gute Rechner f�r < 1k�, als Grossabnehmer sollten selbst
500� noch zu viel sein.
Was brauchen die schon? Eine SSD, eine billige HDD f�r Daten, ein NT,
ein wenig RAM, ein Billig-MB mit interner Grafik und eine einfache CPU.

Torsten Zuehlsdorff

unread,
May 10, 2013, 5:50:36 AM5/10/13
to
On 09.05.2013 17:12, Harald Hengel wrote:

>> Du faselst. Es sind sehr wohl Situationen denkbar, in denen
>> eine Reparatur teurer ist als eine Neubeschaffung. Und das
>> Neuaufspielen eines betriebssystems auf einen alten PC kann
>> durchaus so eine Situation sein.
>
> Der Aufwand wird kaum h�her sein als die spezifische Einrichtung neuer PCs.

H�ngt von der Berechnungsart des Aufwandes ab. Je nach Alter kann der
zeitliche Aufwand bei alter Hardware deutlich h�her sein.

So ist h�ufig die blo�e Installation der selben Software auf neuer
Hardware deutlich schneller.

Situationen sind also durchaus denkbar. Nur kennen wir die Konkrete nicht.

Gru�,
Torsten

Harald Hengel

unread,
May 10, 2013, 7:55:37 AM5/10/13
to
Torsten Zuehlsdorff schrieb:

>> Der Aufwand wird kaum h�her sein als die spezifische
>> Einrichtung neuer PCs.
>
> H�ngt von der Berechnungsart des Aufwandes ab. Je nach Alter
> kann der zeitliche Aufwand bei alter Hardware deutlich h�her
> sein.

Sorry, ich empfinde das als fragw�rdigen Versuch die Veschwendung
sch�nzureden.

> So ist h�ufig die blo�e Installation der selben Software auf
> neuer Hardware deutlich schneller.

Der Rechnungshof h�tte kaum ger�gt, wenn eine total veraltete
Hardware getauscht worden w�re.

> Situationen sind also durchaus denkbar. Nur kennen wir die
> Konkrete nicht.

Selbst ohne die zu kennen, die Zeit, welche die Installation
ben�tigt, ist nicht einmal sonderlich relevant.
Es muss nur die Installation angesto�en werden, der Rest l�uft
normalerweise weitgehend allein, ohne dass jemand daneben stehen
muss.
Es sind 170 mal die gleichen Vorg�nge zu machen, bis man beim
170. PC die Installation angesto�en hat ist der erste mit seinem
Durchlauf so weit, dass weitere Eingaben erfolgen k�nnen, dann
geht es beim 2. weiter und so fort.

Ich weiss nicht wo du Zeit ernsthaft Zeit sparen willst.
Ausserdem ist die Hardware in den letzten 10 Jahren nicht
sonderlich signifikant schneller geworden.

Gr��e Harald

Torsten Zuehlsdorff

unread,
May 10, 2013, 9:09:51 AM5/10/13
to
On 10.05.2013 13:55, Harald Hengel wrote:

>>> Der Aufwand wird kaum h�her sein als die spezifische
>>> Einrichtung neuer PCs.
>>
>> H�ngt von der Berechnungsart des Aufwandes ab. Je nach Alter
>> kann der zeitliche Aufwand bei alter Hardware deutlich h�her
>> sein.
>
> Sorry, ich empfinde das als fragw�rdigen Versuch die Veschwendung
> sch�nzureden.

Ich rede nichts sch�n, ich zeige nur M�ngel deiner Argumentation auf und
weise explizit darauf hin, nichts zur konkreten Situation sagen zu
k�nnen. Besch�nigung kannst du mir daher nicht fundiert unterstellen.

>> Situationen sind also durchaus denkbar. Nur kennen wir die
>> Konkrete nicht.
>
> Selbst ohne die zu kennen, die Zeit, welche die Installation ben�tigt,
> ist nicht einmal sonderlich relevant.
> Es muss nur die Installation angesto�en werden, der Rest l�uft
> normalerweise weitgehend allein, ohne dass jemand daneben stehen muss.

Das ist bei Unixoiden so. Bei Windows-Installationen gibt es aber
vielfache Konfigurationen (!) die sich nicht oder nur sehr schwer
automatisieren lassen.
Von dem ganzen Update-Prozedere und den nachfolgenden Installationen
ben�tigter Software ganz zu schweigen.

> Ich weiss nicht wo du Zeit ernsthaft Zeit sparen willst.

Selbst wenn man davon ausgeht, dass viel parallel l�uft und vollst�ndig
unbeaufsichtigt erfolgen kann: wenn die Installation in einer statt 2
Stunden durchl�uft, ist das bei 170 Rechnern die Ersparnis von einer
Arbeitsstunde auf 170 Fachkr�fte. Und in der Regel ist f�r solche
T�tigkeit mehr als das genannte Interval n�tig.

> Ausserdem ist die Hardware in den letzten 10 Jahren nicht sonderlich
> signifikant schneller geworden.

Ist die 0 ein Vertipper oder meinst du das *wirklich* *ernst*? o.O

Gru�,
Torsten

Harald Hengel

unread,
May 10, 2013, 8:21:14 PM5/10/13
to
Torsten Zuehlsdorff schrieb:

>> Sorry, ich empfinde das als fragwürdigen Versuch die
>> Veschwendung schönzureden.
>
> Ich rede nichts schön, ich zeige nur Mängel deiner
> Argumentation auf und weise explizit darauf hin, nichts zur
> konkreten Situation sagen zu können. Beschönigung kannst du
> mir daher nicht fundiert unterstellen.

Und deine Argumentation ist wie fundiert?
Überhaupt nicht!

Welcher Art die getauschen PCs waren wissen wir nicht.
Daraus nun uralte Kisten zu machen ist recht albern.
Wären sie entsprechend alt, wären sie im normalen Zyklus
getauscht worden, dann hätte der Bundesrechnungshof auch keinen
Trara draus gemacht.
Auch die rechnerei mit einer möglichen Stromersaprnis ist einfach
nur albern.
In Behörden sind keine so alten Kisten mehr im Einsatz, dass der
Tausch egegen modernere Geräte zu einer Stromersparnis führen
kann, eher ist das Gegenteil anzunehmen.

>> Selbst ohne die zu kennen, die Zeit, welche die Installation
>> benötigt, ist nicht einmal sonderlich relevant.
>> Es muss nur die Installation angestoßen werden, der Rest läuft
>> normalerweise weitgehend allein, ohne dass jemand daneben
>> stehen muss.
>
> Das ist bei Unixoiden so. Bei Windows-Installationen gibt es
> aber vielfache Konfigurationen (!) die sich nicht oder nur
> sehr schwer automatisieren lassen.

Normalerweise spielt man in solchen Fällen ein Backup ein, aber
das war wohl nicht vorhanden.

Soweit die Kisten nicht individuell unterschiedlich ausgestattet
sind, braucht man nur eine Installation, die man auf die anderen
überträgt.

> Von dem ganzen Update-Prozedere und den nachfolgenden
> Installationen benötigter Software ganz zu schweigen.

Du hast keine Ahnung wie man so etwas macht.

Grüße Harald

Diedrich Ehlerding

unread,
May 12, 2013, 11:24:48 AM5/12/13
to
Am 09.05.2013 17:12, schrieb Harald Hengel:

>> Es sind sehr wohl Situationen denkbar, in denen
>> eine Reparatur teurer ist als eine Neubeschaffung. Und das
>> Neuaufspielen eines betriebssystems auf einen alten PC kann
>> durchaus so eine Situation sein.
>
> Der Aufwand wird kaum höher sein als die spezifische Einrichtung neuer PCs.

Es geht nicht um die Personalisierung, also dass dies der PC von Sachbearbeiter Josef
Schmitz oder Abteilungsleiterin Dr. Luise Müller ist), sondern darum, den PC in den
Urzustand zurückzuversetzen, in dem diese Personalisierung erst stattfinden kann.

Es geht genau um den Aufwand, virusinfizierte PCs wieder sicher zu säubern - d.h. Boot
von einer sicheren Installationsquelle, also einer möglicherweise gar nicht in die
Fläche an die Endwanwender verteilten Installations-CD, es egth darum sicherzustellen,
dass da tatsächlich die alte Platte inkl. MBR komplett plattgemacht wird (das können
typischerweise diejenigen, die sich ein Virus eingefandngen haben, bnämlich nicht), es
geht um die anschließende Betriebssystem-Aktivierung im Falle eines Windows mit dem
richtigen Aktivierungsschlüssel (ob der auf dem Endanwender-PC wohl tatsächlich ablesbar
ist oder ob das Bapperl inzwischen verkratzt ist?), und dann muss der PC in die
Windows-Domäne aufgebnommen werden (dazu braucht man einen Domänenadministrator). Und
dann muss mindestens typischerweise ein Office installiert werden, auch das dauert. Das
wird alles viel billiger, wenn fabrikneue PCs mit vom PC-Hersteller fertig installiertem
Windows inkl. Office usw. ausgeliefert werden und dann zentral (an einem einzigen Ort)
mit der Domäne verheiratet werden.

Die Personalisierung findet erst danach statt - und die dauert, da hast du schon Recht,
bei einem fabrikneuen PC ebensolange wie bei einem plattgemachten. Es geht um die Kosten
des sicheren Plattmachens und Neubetankens im Vergleich zu den anteiligen Kosten eines
neuen PCs für die Restlaufzeit des alten. Wenn letzteres billiger ist, dann haben die
Schweriner richtig entschieden.

Diedrich

Gerrit Brodmann

unread,
May 12, 2013, 1:14:25 PM5/12/13
to
Diedrich Ehlerding <diedrich....@t-online.de> wrote:

>
>Die Personalisierung findet erst danach statt - und die dauert, da hast du schon Recht,
>bei einem fabrikneuen PC ebensolange wie bei einem plattgemachten. Es geht um die Kosten
>des sicheren Plattmachens und Neubetankens im Vergleich zu den anteiligen Kosten eines
>neuen PCs f�r die Restlaufzeit des alten. Wenn letzteres billiger ist, dann haben die
>Schweriner richtig entschieden.

Sorry, wenn Die Dinger wirklich nagelneu waren, h�tte es billiger
gehen m�ssen als Wegschmeissen.

Identifizieren muss man den Virus eh, um auch festzustellen, was da
wie drauf gekommen ist, um zuk�nftige Gefahren zu verringern.

Dann kann man entscheiden, ob ein normales Formatieren gereicht h�tte
oder ob man ggfls, weil es schneller geht/sicherere ist, die
Festplatte getauscht h�tte.

Das Formatieren selber mit entsprechenden Tools sollte bei so einer
Menge an Rechnern aber eigentlich nicht viel langsamer sein als das
Austauschen der Platte, formatiert wird von selber, so ein Tool zu
starten sollte schneller gehen als den Rechner auf zu machen udn die
Platte zu tauschen. W�hrend der eine Rechner anf�ngt zu formatieren,
kann der Arbeiter den n�chsten Rechner vorbereiten usw... er mu� ja
nicht daneben sitzen.

Ich kann mir keinen Fall vorstellen, wo auf Grund eines
Softwarefehlers (was Anderes ist ja ein Virus eigentlich nicht) das
Wegschmeissen eines neuen PCs billiger ist, als einen komplett neuen
(gleicher Art) als Ersatz zu kaufen.

Diedrich Ehlerding

unread,
May 12, 2013, 2:48:55 PM5/12/13
to
Am 12.05.2013 19:14 schrieb Gerrit Brodmann:

> Sorry, wenn Die Dinger wirklich nagelneu waren, hätte es billiger
> gehen müssen als Wegschmeissen.

Wir wissen aber nicht, ob sie nagelneu waren; in dem Bericht, auf den das
Ausgangsposting dieses Threads verwies, steht nichts davon, wie alt die befallenen PCs
waren. Was darin stand, war: Kosten fürs Desinfizieren wären 130000 € gewesen,
Neubeschaffung kostete 185000 €.

Typische Lebensdauer eines PCs dürften etwa 4 Jahre sein. Wenn also die PCs nicht neu
waren, sondern 2 Jahre alt, dann hätte man bei einer Reparatur 130000 für 2 Jahre
Restlebensdauer ausgegeben - 65000 € pro Jahr. Die neuen kosten 45000 pro Jahr
erwarteter Lebensdauer - m.a.W. wenn die weggeworfenen PCs schon 2 Jahre alt waren, war
die Entscheidung richtig.

> Das Formatieren selber mit entsprechenden Tools sollte bei so einer
> Menge an Rechnern aber eigentlich nicht viel langsamer sein als das
> Austauschen der Platte, formatiert wird von selber, so ein Tool zu
> starten sollte schneller gehen als den Rechner auf zu machen udn die
> Platte zu tauschen.

170 Platten hätten auch Geld gekostet. Und irgendjemand hätte es tun müssen - irgendwo
im weiten wilden MeckPomm. Mal angenommen, es wären im Land verteilt 40 Standorte, dann
kann er nur 4 PCs auf einmal bearbeiten. Selbst wenn wir ...

> Während der eine Rechner anfängt zu formatieren,
> kann der Arbeiter den nächsten Rechner vorbereiten usw... er muß ja
> nicht daneben sitzen.

... mal annehmen, das ginge so wie dur dir das vorstellst, sind das schon 40
Arbeitstage, plus Reisezeiten in diejenigen Standorte, wo er noch Zeit für die An- und
Abreise verliert. Ganz abgesehen davon, dass er eben nicht nur Windows installieren
muss, er muss es aktivieren (wo ist denn bitte das Bapperl?), in die Domäne integrieren
(d.h. es muss jemand sein, der sowohl schrauben kann als auch die Domäne verwalten darf
- gibt es so einen?), Office installieren, ...
>
> Ich kann mir keinen Fall vorstellen, wo auf Grund eines
> Softwarefehlers (was Anderes ist ja ein Virus eigentlich nicht) das
> Wegschmeissen eines neuen PCs billiger ist, als einen komplett neuen
> (gleicher Art) als Ersatz zu kaufen.

Ich kann mir das sehr wohl vorstellen; siehe oben. Abgesehen davon dürfte es keiner
"gleicher Art" geworden sein, sondern ein aktuelles Modell.

Diedrich

Torsten Zuehlsdorff

unread,
May 13, 2013, 3:02:50 AM5/13/13
to
On 11.05.2013 02:21, Harald Hengel wrote:

>>> Sorry, ich empfinde das als fragw�rdigen Versuch die
>>> Veschwendung sch�nzureden.
>>
>> Ich rede nichts sch�n, ich zeige nur M�ngel deiner
>> Argumentation auf und weise explizit darauf hin, nichts zur
>> konkreten Situation sagen zu k�nnen. Besch�nigung kannst du
>> mir daher nicht fundiert unterstellen.
>
> Und deine Argumentation ist wie fundiert?
> �berhaupt nicht!

Es freut mich, dass du genau das schreibst, was ich schreibe. Aber du
mu�t mich nicht wiederholen, wenn du mich zitierst.

>>> Selbst ohne die zu kennen, die Zeit, welche die Installation
>>> ben�tigt, ist nicht einmal sonderlich relevant.
>>> Es muss nur die Installation angesto�en werden, der Rest l�uft
>>> normalerweise weitgehend allein, ohne dass jemand daneben
>>> stehen muss.
>>
>> Das ist bei Unixoiden so. Bei Windows-Installationen gibt es
>> aber vielfache Konfigurationen (!) die sich nicht oder nur
>> sehr schwer automatisieren lassen.
>
> Normalerweise spielt man in solchen F�llen ein Backup ein, aber das war
> wohl nicht vorhanden.

Bei Virenbefall wird die komplette Software des Rechners gel�scht und
danach ein garantiert virenfreies Backup eingespielt. Der erste Schritt
wird gerne vermieden, allerdings nur wenn man keine weitergehende Ahnung
von Sicherheit hat.

> Soweit die Kisten nicht individuell unterschiedlich ausgestattet sind,
> braucht man nur eine Installation, die man auf die anderen �bertr�gt.
>
>> Von dem ganzen Update-Prozedere und den nachfolgenden
>> Installationen ben�tigter Software ganz zu schweigen.
>
> Du hast keine Ahnung wie man so etwas macht.

Es freut mich, dass du ohne n�here Kenntnis meiner Person in der Lage
bist diese Einsch�tzung zu treffen. Dazu bedarf es enormer
Menschenkenntnis und Hellseherei.

Gru�,
Torsten

Gerrit Brodmann

unread,
May 13, 2013, 11:22:19 AM5/13/13
to
Diedrich Ehlerding <diedrich....@t-online.de> wrote:

>Am 12.05.2013 19:14 schrieb Gerrit Brodmann:
>
>> Sorry, wenn Die Dinger wirklich nagelneu waren, h�tte es billiger
>> gehen m�ssen als Wegschmeissen.
>
>Wir wissen aber nicht, ob sie nagelneu waren;

Doch, wissen wir :-)

http://www.ostsee-zeitung.de/nachrichten/mv/index_artikel_komplett.phtml?SID=dfa666c2517ea1f3725418bb0f099a4f&param=news&id=3758217

"Nachdem ein Virus, der so genannte Conficker-Wurm, die Rechner des
Lehrerfortbildungsinstituts IQMV in Schwerin, Rostock und Greifswald
im September 2010 befallen hatte, wurden die zum Teil noch
�nagelneuen�, verseuchten Rechner entsorgt und durch noch neuere
ersetzt. "

Mal einfach den Links folgen...

>in dem Bericht, auf den das
>Ausgangsposting dieses Threads verwies, steht nichts davon, wie alt die befallenen PCs
>waren. Was darin stand, war: Kosten f�rs Desinfizieren w�ren 130000 � gewesen,

Nein, das stand da nicht!

"Zudem lie� das Ministerium nicht richtig pr�fen, wie kostspielig die
Reinigung der Rechner tats�chlich gewesen w�re. "

Die 130.000 waren eine "Sch�tzung", hochstwahrscheinlich von dem, der
einen Schwager hat, der die neuen Rechner geliefert hat....


...

>> Das Formatieren selber mit entsprechenden Tools sollte bei so einer
>> Menge an Rechnern aber eigentlich nicht viel langsamer sein als das
>> Austauschen der Platte, formatiert wird von selber, so ein Tool zu
>> starten sollte schneller gehen als den Rechner auf zu machen udn die
>> Platte zu tauschen.
>
>170 Platten h�tten auch Geld gekostet.

Wie gesagt, das Austauschen war IMO nicht n�tig, es w�re der
Extremfall gewesen. Und wenn 170 Platten n�tig gewesen w�ren, so
h�tten dei mit Einbau nicht mehr als nen Hunni gekostet in der Menge.

>Und irgendjemand h�tte es tun m�ssen - irgendwo
>im weiten wilden MeckPomm. Mal angenommen, es w�ren im Land verteilt 40 Standorte, dann
>kann er nur 4 PCs auf einmal bearbeiten. Selbst wenn wir ...

Ja und angenommen, er w�re ein indischer Spezialist und unterwegs in
den "national befreiten Zonen" noch �berfallen und ausgeraubt
worden...


>> W�hrend der eine Rechner anf�ngt zu formatieren,
>> kann der Arbeiter den n�chsten Rechner vorbereiten usw... er mu� ja
>> nicht daneben sitzen.
>
>... mal annehmen, das ginge so wie dur dir das vorstellst, sind das schon 40
>Arbeitstage,

Wie kommst Du auf 40 Arbeitstage?
Und das Ersetzen und einspielen der neuen Rechner kostet keine Zeit?


>plus Reisezeiten in diejenigen Standorte, wo er noch Zeit f�r die An- und
>Abreise verliert. Ganz abgesehen davon, dass er eben nicht nur Windows installieren
>muss, er muss es aktivieren (wo ist denn bitte das Bapperl?), in die Dom�ne integrieren
>(d.h. es muss jemand sein, der sowohl schrauben kann als auch die Dom�ne verwalten darf
>- gibt es so einen?), Office installieren, ...

Und das ist bei neuen Rechnern nicht n�tig?

Hast Du Verwandschaft, die diese Entscheidung zu verantworten hat oder
warum ziehst Du irgendwelche Argumente an den Haaren herbei?
Das Einrichten eines neuen Rechners ist _mindestens_ ebenso aufw�ndig,
dazu kommen dann noch die logistischen Probleme, alter Rechner mu�
entsprgt werden, neuer mu� geliefert, ausgepackt und angeschlossen
werden, w�hrend meim Formatieren und neu Einspielen der Rechenr
einfach stehenbleiben kann...

>> Ich kann mir keinen Fall vorstellen, wo auf Grund eines
>> Softwarefehlers (was Anderes ist ja ein Virus eigentlich nicht) das
>> Wegschmeissen eines neuen PCs billiger ist, als einen komplett neuen
>> (gleicher Art) als Ersatz zu kaufen.
>
>Ich kann mir das sehr wohl vorstellen; siehe oben.

Oben hast Du keinen Fall gezeigt, nur eine Milchm�dchenrechnung

Diedrich Ehlerding

unread,
May 13, 2013, 1:12:38 PM5/13/13
to
Am 13.05.2013 17:22, schrieb Gerrit Brodmann:

> http://www.ostsee-zeitung.de/nachrichten/mv/index_artikel_komplett.phtml?SID=dfa666c2517ea1f3725418bb0f099a4f&param=news&id=3758217
>
> "Nachdem ein Virus, der so genannte Conficker-Wurm, die Rechner des
> Lehrerfortbildungsinstituts IQMV in Schwerin, Rostock und Greifswald
> im September 2010 befallen hatte, wurden die zum Teil noch
> �nagelneuen�, verseuchten Rechner entsorgt und durch noch neuere
> ersetzt. "

"zum Teil" - also im Wesentlichen nicht neu.

> Die 130.000 waren eine "Sch�tzung",

Ja nat�rlich waren sie eine Sch�tzung. Was denn sonst? Wie sonst will man Kosten im
Voraus vergleichen, wenn man sie nicht sch�tzt? Schl�gst du vor, nicht zu sch�tzen,
sondern aufs Geratewohl loszuwerkeln, koste es was es wolle? Da h�tte der Rechnungshof
dann in der Tat mit Recht was zu meckern gehabt.

> Und das Ersetzen und einspielen der neuen Rechner kostet keine Zeit?

Nat�rlich kostet das auch Zeit. Allerdings ist bei neuen Rechnern, die man, wie
vermutlich das Bundesland Meck-Pomm, �ber einen Rahmenvertrag in ausreichenden
St�ckzahlen bezieht, typischerweise eben Betriebssystem und Standardsoftware bereits
installiert. Nur um diese Zeit geht es beim Kostenvergleich.

> Hast Du Verwandschaft, die diese Entscheidung zu verantworten hat oder
> warum ziehst Du irgendwelche Argumente an den Haaren herbei?

Ich stelle fest: dir gehen die Argumente aus (nat�rlich nur, falls du je welche gehabt
haben solltest). Klar, in so einer Situation ist es immer am einfachsten, pers�nlich zu
werden; Tatsachen und Berechnungen st�ren da nur. Na gut, wie du meinst ... ich halte es
also dann mit dem alten Sprichwort "was schert es eine deutsche Eiche, wenn sich die
Wildsau an ihr scheuert" ... EOD f�r mich.

Diedrich

Harald Hengel

unread,
May 13, 2013, 1:56:57 PM5/13/13
to
Torsten Zuehlsdorff schrieb:

>> Normalerweise spielt man in solchen F�llen ein Backup ein,
>> aber das war wohl nicht vorhanden.
>
> Bei Virenbefall wird die komplette Software des Rechners
> gel�scht und danach ein garantiert virenfreies Backup
> eingespielt.

Ekl�re wie du erkennen willst, dass ein Backup Virenfrei ist.

Das kannst du nicht?
Na sowas. ;-)

Das geht bestenfalls unmittelbar nach einer Neuinstalltion des
Systems und von Software aus zuverl�ssiger Quelle.
Nat�rlich darf der Rechner dabei nicht am Netzwerk angeschlossen
sein.

> Der erste Schritt wird gerne vermieden,
> allerdings nur wenn man keine weitergehende Ahnung von
> Sicherheit hat.

Hast du Ahnung?
Oder kennst du nur Verschw�rungstheorien und kannst wie andere
auch nur unisono untaugliche Empfehlungen geben.

Nicht einmal Microsoft w�rde ich als zuverl�ssig Quelle ansehen.
Also bleibt man am Besten beim Taschenrechner.

>> Du hast keine Ahnung wie man so etwas macht.
>
> Es freut mich, dass du ohne n�here Kenntnis meiner Person in
> der Lage bist diese Einsch�tzung zu treffen. Dazu bedarf es
> enormer Menschenkenntnis und Hellseherei.

Nein, deine dilletantischen Beitr�ge reichen hier v�llig.

Gr��e Harald

Harald Hengel

unread,
May 13, 2013, 2:10:08 PM5/13/13
to
Diedrich Ehlerding schrieb:

> Ja nat�rlich waren sie eine Sch�tzung. Was denn sonst? Wie
> sonst will man Kosten im Voraus vergleichen, wenn man sie
> nicht sch�tzt?

Indem man den Aufwand berechnet.

> Schl�gst du vor, nicht zu sch�tzen, sondern
> aufs Geratewohl loszuwerkeln, koste es was es wolle? Da h�tte
> der Rechnungshof dann in der Tat mit Recht was zu meckern
> gehabt.

Nein, aber man recht genau berechnen welcher Aufwand n�tig ist.
In der freien Wirtschaft klappt das in der Regel sehr gut, nur
bei Beh�rden hapert es gewaltig.
Stuttgart 21, BER, Elbphilharmnie.

Je nach Interessenlage wird die Sch�tzung in der einen oder
anderen Richtung gesch�nt.
Ich glaube nicht an die genannte Summe, die einfach in den Raum
geworfen wurde um die Fahlhandlung zu rechtfertigen.

Letztlich ist der Aufwand, die alten Systeme, dessen Alter kaum 6
Jahre �berschreiten d�rfte, neu einzurichten kein anderer als
neue Rechner einzurichten.

>> Und das Ersetzen und einspielen der neuen Rechner kostet
>> keine Zeit?
>
> Nat�rlich kostet das auch Zeit.

Etwas genau so viel Zeit wie die alten Rechner neu aufzusetzen.

> Allerdings ist bei neuen
> Rechnern, die man, wie vermutlich das Bundesland Meck-Pomm,
> �ber einen Rahmenvertrag in ausreichenden St�ckzahlen bezieht,
> typischerweise eben Betriebssystem und Standardsoftware
> bereits installiert.

Wer sagt denn, dass �berhaupt Standardsoftware ben�tigt wird?

> Nur um diese Zeit geht es beim Kostenvergleich.

Die Rechner an den Ort zu bringen und anschliessen kostet keine
Zeit?

Wenn 170 Rechner zu installieren sind, dann richtet man genau
einen Rechner ein, macht ein Backup, spielt dieses Backup auf
alle Rechner auf, fertig.

Die restlichen Einrichtungen, Netzwerk etc. machen keinen
Unterschied zum neuen Rechner.

>> Hast Du Verwandschaft, die diese Entscheidung zu verantworten
>> hat oder warum ziehst Du irgendwelche Argumente an den Haaren
>> herbei?
>
> Ich stelle fest: dir gehen die Argumente aus

Du hattest nie welche, ausser Verschw�rungstheorien.

Gr��e Harald

Gerrit Brodmann

unread,
May 13, 2013, 4:04:53 PM5/13/13
to
Diedrich Ehlerding <diedrich....@t-online.de> wrote:

>Am 13.05.2013 17:22, schrieb Gerrit Brodmann:
>
>> http://www.ostsee-zeitung.de/nachrichten/mv/index_artikel_komplett.phtml?SID=dfa666c2517ea1f3725418bb0f099a4f&param=news&id=3758217
>>
>> "Nachdem ein Virus, der so genannte Conficker-Wurm, die Rechner des
>> Lehrerfortbildungsinstituts IQMV in Schwerin, Rostock und Greifswald
>> im September 2010 befallen hatte, wurden die zum Teil noch
>> �nagelneuen�, verseuchten Rechner entsorgt und durch noch neuere
>> ersetzt. "
>
>"zum Teil" - also im Wesentlichen nicht neu.

Du hast wirklich Verwandte, die den Scheiss verzapft haben oder?

Wenn von 100 Rechnern 99 nagelneu sind, ist das auch ein Teil.

>> Die 130.000 waren eine "Sch�tzung",
>
>Ja nat�rlich waren sie eine Sch�tzung. Was denn sonst? Wie sonst will man Kosten im
>Voraus vergleichen, wenn man sie nicht sch�tzt?

In dem man kalkuliert und sich ggfls auch verbindliche Angebote
einholt?

Sch�n, da� Du immer wieder die entscheidenden Dinge wegk�rzt, hier
auch: "Zudem lie� das Ministerium nicht richtig pr�fen, wie
kostspielig die Reinigung der Rechner tats�chlich gewesen w�re. "

>Schl�gst du vor, nicht zu sch�tzen,
>sondern aufs Geratewohl loszuwerkeln, koste es was es wolle? Da h�tte der Rechnungshof
>dann in der Tat mit Recht was zu meckern gehabt.

Ich hoffe, da� Du nirgends f�r das Budget verantwortlich bist, wenn Du
nicht mal die grundlegenden Mechanismen kennst...

>> Und das Ersetzen und einspielen der neuen Rechner kostet keine Zeit?
>
>Nat�rlich kostet das auch Zeit. Allerdings ist bei neuen Rechnern, die man, wie
>vermutlich das Bundesland Meck-Pomm, �ber einen Rahmenvertrag in ausreichenden
>St�ckzahlen bezieht, typischerweise eben Betriebssystem und Standardsoftware bereits
>installiert. Nur um diese Zeit geht es beim Kostenvergleich.

Und wieder Ratespielchen und Glaskugeln zu Deinem Gunsten....
In dem Artikel stand "Aufspielen der Software" als extra Posten.

Das Einrichten der Rechner unterscheidet sich von den Kosten, vom
Aufwand kein St�ck, ob die Dinger neu oder gebraucht sind.
In der Regel sind das komplette Images, die aufgespielt werden, wenn
man schlau war, hat man bei den vorhandenen Rechnern sogar komplett
passende Backups (die eben bei neuer Hardware eher Probleme machen)

Tauschst Du aus, musst Du rumstecken und rumschleppen usw..., das
gleich das Neuformatieren durchaus aus.

>> Hast Du Verwandschaft, die diese Entscheidung zu verantworten hat oder
>> warum ziehst Du irgendwelche Argumente an den Haaren herbei?
>
>Ich stelle fest: dir gehen die Argumente aus

Nein, ich frage mich bei solch dummen Argumenten, wie Du sie bringst,
ob da nicht pers�nliche Interessen dahinterstehen.

Ich halte n�mlich nicht gleich jeden Menschen f�r einen Vollidioten,
viele stellen sich nur dumm, bzw versuchen pers�nliche Vorteile mit
jedem noch so abwegigem Argument zu untermauern

>nat�rlich nur, falls du je welche gehabt
>haben solltest). Klar, in so einer Situation ist es immer am einfachsten, pers�nlich zu
>werden; Tatsachen und Berechnungen st�ren da nur.

Berechnungen gab es eben nicht udn die Tatsachen ignorierst Du ja
beharrlich, indem Du die Kernkritikpunkte immer wieder wegk�rzt, ohne
darauf einzugehen.

Noch mal:
"Zudem lie� das Ministerium nicht richtig pr�fen, wie kostspielig die
Reinigung der Rechner tats�chlich gewesen w�re. "

Entweder war der Entscheidungstr�ger ein absoluter Fachidiot ohne Plan
oder es steckten handfeste pers�nliche Interessen dahinter und sei es
"nur" im Wahlkreis einem befreudetem Handwerker einen guten Auftrag zu
vermitteln.

Wolfgang May

unread,
May 13, 2013, 4:18:38 PM5/13/13
to
Harald Hengel <raldo-...@freenet.de> wrote:
> Diedrich Ehlerding schrieb:
>
>> Ja natᅵrlich waren sie eine Schᅵtzung. Was denn sonst? Wie
>> sonst will man Kosten im Voraus vergleichen, wenn man sie
>> nicht schᅵtzt?
>
> Indem man den Aufwand berechnet.
>
>> Schlᅵgst du vor, nicht zu schᅵtzen, sondern
>> aufs Geratewohl loszuwerkeln, koste es was es wolle? Da hᅵtte
>> der Rechnungshof dann in der Tat mit Recht was zu meckern
>> gehabt.
>
> Nein, aber man recht genau berechnen welcher Aufwand nᅵtig ist.
> In der freien Wirtschaft klappt das in der Regel sehr gut,

Du glorifizierst das etwas. Entsprechende Probleme in der freien
Wirtschaft kommen ueblicherweise nicht so deutlich ans Tageslicht.
Dennoch gibt es genuegend bekannte Faelle, z.B. Airbus A380, Boeing
787 Dreamliner, Smart, um mal nur drei mir gerade einfallende zu
nennen.

> nur bei Behᅵrden hapert es gewaltig.
> Stuttgart 21, BER, Elbphilharmnie.

Dabei muesste man genauer analysieren, inwieweit die
Kostenschaetzungen der beteiligten Unternehmen falsch waren.
(aehnliche Faelle gibt es ueberigens auch bei privaten Bauvorhaben -
da wird irgendwas im Angebot bewusst nicht beruecksichtigt, und dann
kommen "ueberraschend" spaeter Dinge dazu, die auch noch gemacht
werden muessen. Und dann hat man die Moeglichkeit, es zaehneknirschend
zu bezahlen, oder schlechtem Geld noch gutes fuer einen Rechtsstreit,
Gutachter etc mit ungewissem Ausgang hinterherwerfen zu muessen).

> Je nach Interessenlage wird die Schᅵtzung in der einen oder
> anderen Richtung geschᅵnt.

Das kommt noch dazu.
Insbesondere bei S21 kursieren sehr verschiedene Zahlen, und
bestimmte Interessengruppen verteuern das Projekt zusaetzlich.

Wolfgang

Vínzenz Ahréndt

unread,
May 13, 2013, 7:13:51 PM5/13/13
to
Diedrich Ehlerding schrieb am Mon, 13 May 2013 19:12:38 +0200:

> [Blubb und so]

> "was schert es eine deutsche Eiche, wenn sich die Wildsau an ihr
> scheuert" ...

Daf�r, da� Du versuchen willst, Dich als "Eiche" auszugeben, grunzt Du
etwas zu auff�llig.

> EOD f�r mich.

Wirklich?

--
/

Torsten Zuehlsdorff

unread,
May 14, 2013, 2:59:59 AM5/14/13
to
On 13.05.2013 19:56, Harald Hengel wrote:

>>> Normalerweise spielt man in solchen F�llen ein Backup ein,
>>> aber das war wohl nicht vorhanden.
>>
>> Bei Virenbefall wird die komplette Software des Rechners
>> gel�scht und danach ein garantiert virenfreies Backup
>> eingespielt.
>
> Ekl�re wie du erkennen willst, dass ein Backup Virenfrei ist.

An dieser Stelle wird es interessant. L��t sich der Virenbefall
terminieren, reicht es auf ein Backup davor zuzugreifen.

L��t sich der Virus klassifizieren, k�nnte man die Backups nach jenen
Viren durchsuchen.
Hier gibt es aber bereits die ersten Unsicherheiten, beispielsweise ob
der gefundene Virus nicht durch einen Dropper eingeschleppt wurde.

> Das geht bestenfalls unmittelbar nach einer Neuinstalltion des Systems
> und von Software aus zuverl�ssiger Quelle.
> Nat�rlich darf der Rechner dabei nicht am Netzwerk angeschlossen sein.

Binsenweisheit. Insbesondere da je nach Virus die Neuinstallation nicht
ausreichend ist. Aber das nur so am Rande.

>> Der erste Schritt wird gerne vermieden,
>> allerdings nur wenn man keine weitergehende Ahnung von
>> Sicherheit hat.
>
> Hast du Ahnung?

Ja, danke.

> Nicht einmal Microsoft w�rde ich als zuverl�ssig Quelle ansehen.
> Also bleibt man am Besten beim Taschenrechner.

Wenn du denn Quellcode meines Postings lesen w�rdest, w��test du, dass
ich mit einem FreeBSD unterwegs bin. Das l��t eine Reihe von Vermutungen
zu. Genauso wie die Angabe in deinen Postings, dass du noch Microsoft
Outlook Express 6 verwendest. Da kann man nur hoffen, dass du den Header
mit viel Humor gestaltet hast.

>>> Du hast keine Ahnung wie man so etwas macht.
>>
>> Es freut mich, dass du ohne n�here Kenntnis meiner Person in
>> der Lage bist diese Einsch�tzung zu treffen. Dazu bedarf es
>> enormer Menschenkenntnis und Hellseherei.
>
> Nein, deine dilletantischen Beitr�ge reichen hier v�llig.

Du bist so s��, wenn du dich blamierst.

Gru�,
Torsten

Gerrit Brodmann

unread,
May 14, 2013, 12:28:19 PM5/14/13
to
m...@informatik.uni-goettingen.de (Wolfgang May) wrote:

>> nur bei Beh�rden hapert es gewaltig.
>> Stuttgart 21, BER, Elbphilharmnie.
>
>Dabei muesste man genauer analysieren, inwieweit die
>Kostenschaetzungen der beteiligten Unternehmen falsch waren.


Das Problem bei �ffentlichen Bauvorhaben ist, da� diese absichtlich
falsch kalkuliert werden, um sie �berhaupt genehmigt zu bekommen.

W�hrend normaler Unternehmer versucht die realen Kosten zu ermitteln
und sich darauf einzustellen, wird dort das irgend-billigste Szenario
errechnet und Nebenkosten, die mit dem Bau zwingend verbunden sind,
werden aussen vor gelassen.

Die Kalkulation, die zur Abstimmung steht ist also der Idealfall ohne
Nebenkosten. Da braucht es nicht mal grosser Pannen, da� es teurer
wird als dort beschlossen.

Bernd Kohlhaas

unread,
May 14, 2013, 1:48:58 PM5/14/13
to
Hallo,

"Gerrit Brodmann" schrieb

> W�hrend normaler Unternehmer versucht die realen Kosten zu ermitteln
> und sich darauf einzustellen, wird dort das irgend-billigste
> Szenario
> errechnet und Nebenkosten, die mit dem Bau zwingend verbunden sind,
> werden aussen vor gelassen.
>
> Die Kalkulation, die zur Abstimmung steht ist also der Idealfall
> ohne Nebenkosten. Da braucht es nicht mal grosser Pannen, da� es
> teurer wird als dort beschlossen.

Aber doppelt oder dreifach?
Ist mit Nebenkosten m.E. nicht zu erkl�ren.

Da sollten eigentlich K�pfe rollen!
Das ist entweder Pfusch vom Planer oder Bauunternehmer oder bewu�ter
Betrug.
Milder kann man dies einfach nicht ausdr�cken.

--
Bernd Kohlhaas
B.Koh...@gmx.de

Vínzenz Ahréndt

unread,
May 14, 2013, 2:09:38 PM5/14/13
to
Die Crux ist doch, da� solche "pl�tzlich" erh�hten Kosten �berhaupt in
Rechnung gestellt werden d�rfen. Nicht nur das, sie werden dann auch noch
bezahlt.

Man k�nnte das auch anders regeln, da� n�mlich solche Angebote auch
kostenbindend sind und anders gar nicht eingereicht werden d�rfen. Punkt,
aus.

Wird man dann schon sehen, ob nicht �ffentlich-rechtliche Unternehmungen
auf einmal wieder ganz besonders konkurrenzf�hig sind.

Das wird aber schon deshalb nicht so geregelt werden, weil die Politniks ja
sp�ter mal zu "interessanten" Unternehmen wechseln wollen, zu denen sie
eigentlich Abstand halten m��ten und nicht einfach dorthin wechseln
d�rften. Aber auch solche Gesetze m��ten ja erst mal von solchen Politniks
beschlossen werden. Und keiner von denen wird in die goldene Kiste kacken,
die ihm schon w�hrend der Amstzeit entgegenblinkt und die er beim
Hinausgehen aus der Amtst�r �bereignet bekommen will.

--
/

Gerrit Brodmann

unread,
May 14, 2013, 4:03:26 PM5/14/13
to
"Bernd Kohlhaas" <B.Koh...@gmx.de> wrote:

>Hallo,
>
>"Gerrit Brodmann" schrieb
>
>> W�hrend normaler Unternehmer versucht die realen Kosten zu ermitteln
>> und sich darauf einzustellen, wird dort das irgend-billigste
>> Szenario
>> errechnet und Nebenkosten, die mit dem Bau zwingend verbunden sind,
>> werden aussen vor gelassen.
>>
>> Die Kalkulation, die zur Abstimmung steht ist also der Idealfall
>> ohne Nebenkosten. Da braucht es nicht mal grosser Pannen, da� es
>> teurer wird als dort beschlossen.
>
>Aber doppelt oder dreifach?
>Ist mit Nebenkosten m.E. nicht zu erkl�ren.

Ich schrieb ja auch g�nstigster Fall!

Man nimmt den untersten Wert des billigsten Angebotes.

Es ist wie mit einigen ebay Angeboten. Da bekommst Du Ware zum halben
Normalpreis, daf�r kostet dann eben das "Porto".

Um das Budget zu �berziehen, mit dem sowas beschlossen wurde, da muss
noch nicht mal was gro�artig schief gehen.

Wenn dann was schief geht, was eben nicht verwunderlich ist, wenn man
den billigsten Pfuscher den Auftrag gibt, dann wird es schnell richtig
teuer....

Gerrit Brodmann

unread,
May 14, 2013, 4:06:29 PM5/14/13
to
V�nzenz Ahr�ndt <schokok...@mail.com> wrote:

>Die Crux ist doch, da� solche "pl�tzlich" erh�hten Kosten �berhaupt in
>Rechnung gestellt werden d�rfen. Nicht nur das, sie werden dann auch noch
>bezahlt.
>
>Man k�nnte das auch anders regeln, da� n�mlich solche Angebote auch
>kostenbindend sind und anders gar nicht eingereicht werden d�rfen. Punkt,
>aus.


Ich m�chte sehen, wer dann noch f�r die �ffentlichen Auftraggeber
arbeitet. Pleiten sind dann noch wahrscheinlicher als jetzt schon und
mit jeder Pleite gehen in der Regel auch noch Lieferanten oder
Subunternehmer leer aus....

Harald Hengel

unread,
May 15, 2013, 11:36:37 AM5/15/13
to
Torsten Zuehlsdorff schrieb:

>> Erkl�re wie du erkennen willst, dass ein Backup Virenfrei ist.
>
> An dieser Stelle wird es interessant. L��t sich der Virenbefall
> terminieren, reicht es auf ein Backup davor zuzugreifen.

Das kann man ermitteln.

> L��t sich der Virus klassifizieren, k�nnte man die Backups
> nach jenen Viren durchsuchen.
> Hier gibt es aber bereits die ersten Unsicherheiten,
> beispielsweise ob der gefundene Virus nicht durch einen
> Dropper eingeschleppt wurde.

Unsicherheiten hast du immer, sp�testens nach der ersten
Softwareinstalltion.
Sony hat Rootkits installiert.

>> Das geht bestenfalls unmittelbar nach einer Neuinstalltion
>> des Systems und von Software aus zuverl�ssiger Quelle.
>> Nat�rlich darf der Rechner dabei nicht am Netzwerk
>> angeschlossen sein.
>
> Binsenweisheit. Insbesondere da je nach Virus die
> Neuinstallation nicht ausreichend ist. Aber das nur so am
> Rande.

Wenn eine Neuinstalltion nicht reicht, was dann?
Auch ein neuer PC ist letztlich nichts anderes als eine
Neuinstalltion.

>>> Der erste Schritt wird gerne vermieden,
>>> allerdings nur wenn man keine weitergehende Ahnung von
>>> Sicherheit hat.
>>
>> Hast du Ahnung?
>
> Ja, danke.

Ja, offensichtlich keine, da du eine Neuinstalltion als L�sung
anzweifelst.

Aber gleichzeitig eine Neuinstalltion als L�sung ansiehst.

Wo ist der Unterschied zwischen einer Neuinstalltaion?

>> Nicht einmal Microsoft w�rde ich als zuverl�ssig Quelle
>> ansehen. Also bleibt man am Besten beim Taschenrechner.
>
> Wenn du denn Quellcode meines Postings lesen w�rdest, w��test
> du, dass ich mit einem FreeBSD unterwegs bin. Das l��t eine
> Reihe von Vermutungen zu. Genauso wie die Angabe in deinen
> Postings, dass du noch Microsoft Outlook Express 6 verwendest.

Das ist die aktuelle OE Version, was hast du daran auszusetzen?
Aber dein exotisches BS, damit bist du nat�rlich etwas besseres.
;-)

Oder nur ein Clown, der sich was anderes installiert um sich
abzuheben und damit angibt.

>> Nein, deine dilletantischen Beitr�ge reichen hier v�llig.
>
> Du bist so s��, wenn du dich blamierst.

Du bist nur �berheblich, sonst ohne jede Ahnung.
Dein Verwendetes BS macht dich nicht schlauer.

Dein Hinweis darauf, zeigt eher deine Komplexe.

Gr��e Harald

Harald Hengel

unread,
May 15, 2013, 11:27:02 AM5/15/13
to
Wolfgang May schrieb:

>> Indem man den Aufwand berechnet.
>>
>>> Schlᅵgst du vor, nicht zu schᅵtzen, sondern
>>> aufs Geratewohl loszuwerkeln, koste es was es wolle? Da hᅵtte
>>> der Rechnungshof dann in der Tat mit Recht was zu meckern
>>> gehabt.
>>
>> Nein, aber man recht genau berechnen welcher Aufwand nᅵtig
>> ist. In der freien Wirtschaft klappt das in der Regel sehr
>> gut,
>
> Du glorifizierst das etwas. Entsprechende Probleme in der
> freien Wirtschaft kommen ueblicherweise nicht so deutlich ans
> Tageslicht. Dennoch gibt es genuegend bekannte Faelle, z.B.
> Airbus A380, Boeing 787 Dreamliner, Smart, um mal nur drei mir
> gerade einfallende zu nennen.

Wie groᅵ war die Dimension jeweils?
Kommt es an staatliche Misswirtschaft annᅵhernd heran?

>> nur bei Behᅵrden hapert es gewaltig.
>> Stuttgart 21, BER, Elbphilharmnie.
>
> Dabei muesste man genauer analysieren, inwieweit die
> Kostenschaetzungen der beteiligten Unternehmen falsch waren.

Da der Steuerzahler ganz offensiochtlich dafᅵr aufkommen muss
ergibt sich zwangslᅵufig, dass hier die Staatsseite geschlampt
hat, nicht beteiligte Unternehmen, denn sonst mᅵssten die dafᅵr
aufkommen.

Bei Behᅵrden hat das Methode, erst zu niedrig kalkulieren, damit
man das Projekt durch bekommt.
Spᅵter wird es dann durchgeszogen, koste es was es wolle.

> (aehnliche Faelle gibt es ueberigens auch bei privaten
> Bauvorhaben - da wird irgendwas im Angebot bewusst nicht
> beruecksichtigt, und dann kommen "ueberraschend" spaeter Dinge
> dazu, die auch noch gemacht werden muessen. Und dann hat man
> die Moeglichkeit, es zaehneknirschend zu bezahlen, oder
> schlechtem Geld noch gutes fuer einen Rechtsstreit, Gutachter
> etc mit ungewissem Ausgang hinterherwerfen zu muessen).

Tja, da liegt aber der Fehler beim Planer, wenn der was vergessen
hat.

Grᅵᅵe Harald

Vínzenz Ahréndt

unread,
May 16, 2013, 2:54:02 AM5/16/13
to
Gerrit Brodmann schrieb am Tue, 14 May 2013 22:06:29 +0200:
> V�nzenz Ahr�ndt <schokok...@mail.com> wrote:

>> Die Crux ist doch, da� solche "pl�tzlich" erh�hten Kosten �berhaupt in
>> Rechnung gestellt werden d�rfen. Nicht nur das, sie werden dann auch noch
>> bezahlt.

>> Man k�nnte das auch anders regeln, da� n�mlich solche Angebote auch
>> kostenbindend sind und anders gar nicht eingereicht werden d�rfen. Punkt,
>> aus.

> Ich m�chte sehen, wer dann noch f�r die �ffentlichen Auftraggeber
> arbeitet.

Die gleichen wie jetzt und au�erdem noch ein paar weitere, die sich bisher
das Einreichen von Angeboten sparen, weil sie sie nicht so kunstvoll wie
die "Gro�en" sch�nrechnen k�nnen, ohne schon von vornherein albern
aufzufallen.

> Pleiten sind dann noch wahrscheinlicher als jetzt schon und mit jeder
> Pleite gehen in der Regel auch noch Lieferanten oder Subunternehmer leer
> aus....

Ja, klar, wenn nicht weiter alles von vornherein der Korruption und
sch�nf�rbenden Falschrechnungen unterworfen wird, dann gehen sofort alle
pleite. Wissen wir doch. Ein dreifaches "Hurra" auf Don Corleone.

--
/

Torsten Zuehlsdorff

unread,
May 16, 2013, 3:09:29 AM5/16/13
to
On 15.05.2013 17:36, Harald Hengel wrote:

>>> Erkl�re wie du erkennen willst, dass ein Backup Virenfrei ist.
>>
>> An dieser Stelle wird es interessant. L��t sich der Virenbefall
>> terminieren, reicht es auf ein Backup davor zuzugreifen.
>
> Das kann man ermitteln.

Nicht jeder Virenbefall l��t sich terminieren.

>>> Das geht bestenfalls unmittelbar nach einer Neuinstalltion
>>> des Systems und von Software aus zuverl�ssiger Quelle.
>>> Nat�rlich darf der Rechner dabei nicht am Netzwerk
>>> angeschlossen sein.
>>
>> Binsenweisheit. Insbesondere da je nach Virus die
>> Neuinstallation nicht ausreichend ist. Aber das nur so am
>> Rande.
>
> Wenn eine Neuinstalltion nicht reicht, was dann?
> Auch ein neuer PC ist letztlich nichts anderes als eine Neuinstalltion.

Doch. Ein neuer PC bedeutet ein neues BIOS. Es gibt Viren die sich im
BIOS verankern. Das ist nun wirklich keine Neuheit, den ersten mit
dieser Technik gab es 1998.

Nat�rlich w�rde der Mainboardtausch reichen, aber das kann je nach Alter
auch eine Aktualisierung der restlichen Hardware nach sich ziehen.

>>> Nicht einmal Microsoft w�rde ich als zuverl�ssig Quelle
>>> ansehen. Also bleibt man am Besten beim Taschenrechner.
>>
>> Wenn du denn Quellcode meines Postings lesen w�rdest, w��test
>> du, dass ich mit einem FreeBSD unterwegs bin. Das l��t eine
>> Reihe von Vermutungen zu. Genauso wie die Angabe in deinen
>> Postings, dass du noch Microsoft Outlook Express 6 verwendest.
>
> Das ist die aktuelle OE Version, was hast du daran auszusetzen?

Auszusetzen nichts. Aber es zeugt von einer gro�en Portion Humor sich
als gro�er Kenner der Computersicherheit aufzuschwingen und dann ein
Programm zu nutzen, dass Sicherheitsl�cken quasi sammelt(e).

Ich sage ja, du hast Humor.

Gru�,
Torsten

Vínzenz Ahréndt

unread,
May 16, 2013, 5:50:46 AM5/16/13
to
Nun ja, es gibt Leute, die k�nnen ein UA-String so pervers setzen, wie es
ihnen gerade beliebt, aber ich denke mal, Harald geh�rt zu dieser Fraktion
doch nicht wirklich dazu. ;-)

--
/

Harald Hengel

unread,
May 16, 2013, 6:10:33 PM5/16/13
to
Torsten Zuehlsdorff schrieb:

>> Das kann man ermitteln.
>
> Nicht jeder Virenbefall l��t sich terminieren.

Das ist auch nicht n�tig.
Das Backup nach der Erstinstallation wird vermutlich virenfrei
sein.
Die Origininal Installationsmedien hoffentlich auch.

>> Wenn eine Neuinstalltion nicht reicht, was dann?
>> Auch ein neuer PC ist letztlich nichts anderes als eine
>> Neuinstalltion.
>
> Doch. Ein neuer PC bedeutet ein neues BIOS.

Ah, und das brint es. ;-)

> Es gibt Viren die
> sich im BIOS verankern. Das ist nun wirklich keine Neuheit,
> den ersten mit dieser Technik gab es 1998.

Gab es da schon Flashbios?
Ansonsten kenne ich Virenpr�fware f�rs Bios seit den 80ern,
allerdings war das nur nur f�r gutgl�ubige Deppen.
Normalerweise sch�tzt man ein BIOS per Jumper vor �berschreiben,
zumindest fr�her. Heute ist das wohl aus der Mode gekommen.
Wenn sich ein Virus im BIOS einnisten kann, kann man den Rechner
auch neu flashen.

> Nat�rlich w�rde der Mainboardtausch reichen, aber das kann je
> nach Alter auch eine Aktualisierung der restlichen Hardware
> nach sich ziehen.

Du hast eben keine Ahnung.
Gibt es BIOS Viren, die neu flashen verhindern?
Dann wird es wirklich haarig, heute ist das meist gel�tet.

>> Das ist die aktuelle OE Version, was hast du daran
>> auszusetzen?
>
> Auszusetzen nichts. Aber es zeugt von einer gro�en Portion
> Humor sich als gro�er Kenner der Computersicherheit
> aufzuschwingen und dann ein Programm zu nutzen, dass
> Sicherheitsl�cken quasi sammelt(e).
> Ich sage ja, du hast Humor.

Klar, ich gebe nicht damit an ein exotisches BS zu nutzen und
bilde mir auch nicht ein etwas besseres zu sein.

Bisher hat mit OE keine Probleme bereitet.

Gr��e Harald

Torsten Zuehlsdorff

unread,
May 17, 2013, 7:59:30 AM5/17/13
to
On 17.05.2013 00:10, Harald Hengel wrote:

>> Es gibt Viren die
>> sich im BIOS verankern. Das ist nun wirklich keine Neuheit,
>> den ersten mit dieser Technik gab es 1998.
>
> Gab es da schon Flashbios?
> Ansonsten kenne ich Virenpr�fware f�rs Bios seit den 80ern, allerdings
> war das nur nur f�r gutgl�ubige Deppen.
> Normalerweise sch�tzt man ein BIOS per Jumper vor �berschreiben,
> zumindest fr�her. Heute ist das wohl aus der Mode gekommen.
> Wenn sich ein Virus im BIOS einnisten kann, kann man den Rechner auch
> neu flashen.

Es ist sch�n, dass du Halbwissen vermengst und dir etwas daraus
konstruierst. Der suchst CIH.

Und der Jumper bietet keinen garantierten Schutz gegen �berschreiben, da
er bei einigen BIOS-Versionen per Software gesetzt wird. Dies l��t sich
dementsprechend einfach ausnutzen.

>> Nat�rlich w�rde der Mainboardtausch reichen, aber das kann je
>> nach Alter auch eine Aktualisierung der restlichen Hardware
>> nach sich ziehen.
>
> Du hast eben keine Ahnung.
> Gibt es BIOS Viren, die neu flashen verhindern?

H�ngt von der Art des Flashens ab. Einige Methoden lassen sich vom Virus
verhindern, andere nicht.
Aber mit deinem tiefgreifenden fachlichen Wissen ist dir das bekannt,
ebenso bist du in der Lage dies technisch ohne mit der Wimper zu zucken
durchzuf�hren.
Aber nett, dass du mich testen wolltest.

>>> Das ist die aktuelle OE Version, was hast du daran
>>> auszusetzen?
>>
>> Auszusetzen nichts. Aber es zeugt von einer gro�en Portion
>> Humor sich als gro�er Kenner der Computersicherheit
>> aufzuschwingen und dann ein Programm zu nutzen, dass
>> Sicherheitsl�cken quasi sammelt(e).
>> Ich sage ja, du hast Humor.
>
> Klar, ich gebe nicht damit an ein exotisches BS zu nutzen und bilde mir
> auch nicht ein etwas besseres zu sein.

Seltsam, FreeBSD ist nicht exotisch, sondern weit verbreitet. Und im
zweiten Hauptsatz ist ein "nicht" zuviel.

Gru�,
Torsten

Harald Hengel

unread,
May 17, 2013, 8:45:52 AM5/17/13
to
Torsten Zuehlsdorff schrieb:

>> Wenn sich ein Virus im BIOS einnisten kann, kann man den
>> Rechner auch neu flashen.
>
> Es ist sch�n, dass du Halbwissen vermengst und dir etwas daraus
> konstruierst. Der suchst CIH.


Und?
>---------- aus Wikipedia --------------------------
Dabei wird zuerst der komplette Inhalt der Festplatten
�berschrieben. Des Weiteren versucht er, das BIOS des Rechners
auch zu �berschreiben. Dies funktioniert allerdings nur bei
Rechnern mit Intel 430TX-Chips�tzen, bei denen zus�tzlich der
Schutz vor einem �berschreiben des BIOS' fehlt oder nicht
aktiviert ist. Ist das �berschreiben des BIOS erfolgt, startet
der betroffene PC nicht mehr, es muss der BIOS-Chip auf der
Hauptplatine ausgetauscht werden.
<---------------------------------------------------

> Und der Jumper bietet keinen garantierten Schutz gegen
> �berschreiben, da er bei einigen BIOS-Versionen per Software
> gesetzt wird. Dies l��t sich dementsprechend einfach ausnutzen.

Ich sprach von Jumper, wie eine Software den heausfummeln soll
ist mir schleierhaft. Da brauchst du noch einen kleinen Roboter.

Ausserdem habe ich darauf hingewiesen, dass nicht alle Boards
einen Jumper haben.
Soweit der BIOS Chip in einer Fassung sitzt, ist der Austausch,
bzw. externes neu beschreiben v�llig problemlos.

Ich habe auch darauf hingewiesen, dass es zum Problem wird, wenn
der BIOS Chip, wie heute �blich, gel�tet ist.

Ist ein aktueller Virus bekannt, der das BIOS befallen kann?
Windows 95,98 oder Me wird wohl auf den Beh�rdenrechnern nicht
gelaufen sein.

>> Du hast eben keine Ahnung.
>> Gibt es BIOS Viren, die neu flashen verhindern?
>
> H�ngt von der Art des Flashens ab. Einige Methoden lassen sich
> vom Virus verhindern, andere nicht.

Du hast eben keine Ahnung, daf�r posaunst du um so lauter.

Wie schon gesagt, ich hatte darauf hingewiesen, dass es bei
gel�tetem Chip ein Problem sein kann.
Aber von eine Hardwaredefekt war �berhaupt keine Rede, es ist
also deiner v�lligen Ahnungslosigkeit zuzuschreiben, dass du
jetzt auf diese Schiene ausweichst um die Beh�rdenverschwendung
zu rechtfertigen.

> Aber mit deinem tiefgreifenden fachlichen Wissen ist dir das
> bekannt, ebenso bist du in der Lage dies technisch ohne mit
> der Wimper zu zucken durchzuf�hren.
> Aber nett, dass du mich testen wolltest.

Der Test ist gelungen, du verstrickst dich immer tiefer mit
deinen abstrusen Annahmen.

>> Klar, ich gebe nicht damit an ein exotisches BS zu nutzen und
>> bilde mir auch nicht ein etwas besseres zu sein.
>
> Seltsam, FreeBSD ist nicht exotisch, sondern weit verbreitet.
> Und im zweiten Hauptsatz ist ein "nicht" zuviel.

Wie viele Stellen hinterm Komma kommt dann eine Ziffer gr��er 0,
wenn wir den prozentuallen Anteil an BS betrachten?

Gr��e Harald

Torsten Zuehlsdorff

unread,
May 17, 2013, 9:27:46 AM5/17/13
to
On 17.05.2013 14:45, Harald Hengel wrote:

>> Und der Jumper bietet keinen garantierten Schutz gegen
>> �berschreiben, da er bei einigen BIOS-Versionen per Software
>> gesetzt wird. Dies l��t sich dementsprechend einfach ausnutzen.
>
> Ich sprach von Jumper, wie eine Software den heausfummeln soll ist mir
> schleierhaft. Da brauchst du noch einen kleinen Roboter.
> Ausserdem habe ich darauf hingewiesen, dass nicht alle Boards einen
> Jumper haben.

Darauf habe ich hingewiesen. Du hast es sogar zitiert. Deshalb sprach
ich eben von diesen Boards. Aber danke das du meinen Punkt noch einmal
f�r den geneigten Leser hervorgehoben hast.

> Ist ein aktueller Virus bekannt, der das BIOS befallen kann?
> Windows 95,98 oder Me wird wohl auf den Beh�rdenrechnern nicht gelaufen
> sein.

Definiere aktuell. Mebromi w�re aktuell.

Abgesehen davon: selbst im Milit�r wird stellenweise noch Windows 3.1
eingesetzt - sagen zumindest einige mir bekannte Soldaten. Auch aus
meiner pers�nlichen Erfahrung sind mir Beh�ren (im Sinne einer
Stadtverwaltung) bekannt, die noch Windows Me verwenden.
Es ist also nur eine Annahme die du dort triffst.

>> Aber mit deinem tiefgreifenden fachlichen Wissen ist dir das
>> bekannt, ebenso bist du in der Lage dies technisch ohne mit
>> der Wimper zu zucken durchzuf�hren.
>> Aber nett, dass du mich testen wolltest.
>
> Der Test ist gelungen, du verstrickst dich immer tiefer mit deinen
> abstrusen Annahmen.

Es freut mich dein Eulenspiegel zu sein.

>>> Klar, ich gebe nicht damit an ein exotisches BS zu nutzen und
>>> bilde mir auch nicht ein etwas besseres zu sein.
>>
>> Seltsam, FreeBSD ist nicht exotisch, sondern weit verbreitet.
>> Und im zweiten Hauptsatz ist ein "nicht" zuviel.
>
> Wie viele Stellen hinterm Komma kommt dann eine Ziffer gr��er 0, wenn
> wir den prozentuallen Anteil an BS betrachten?

Definiere das Umfeld. Beim Desktop ist er sehr gering, bei Servern recht
gro� und bei wirklich gro�en und wichtigen Servern �berwiegend. Aber mit
deinem umfangreichen Wissen wei�t du das doch alles. Warum m�chtest du
mich mit rheotorischen Fragen pr�fen?

Gru�,
Torsten

Gerrit Brodmann

unread,
May 17, 2013, 9:50:31 AM5/17/13
to
Torsten Zuehlsdorff <f...@meisterderspiele.de> wrote:

>FreeBSD ist nicht exotisch

Doch ist es.

Und nun troll woanders weiter!

Gerrit Brodmann

unread,
May 17, 2013, 10:03:35 AM5/17/13
to
V�nzenz Ahr�ndt <schokok...@mail.com> wrote:

>Gerrit Brodmann schrieb am Tue, 14 May 2013 22:06:29 +0200:
>> V�nzenz Ahr�ndt <schokok...@mail.com> wrote:
>
>>> Die Crux ist doch, da� solche "pl�tzlich" erh�hten Kosten �berhaupt in
>>> Rechnung gestellt werden d�rfen. Nicht nur das, sie werden dann auch noch
>>> bezahlt.
>
>>> Man k�nnte das auch anders regeln, da� n�mlich solche Angebote auch
>>> kostenbindend sind und anders gar nicht eingereicht werden d�rfen. Punkt,
>>> aus.
>
>> Ich m�chte sehen, wer dann noch f�r die �ffentlichen Auftraggeber
>> arbeitet.
>
>Die gleichen wie jetzt und au�erdem noch ein paar weitere, die sich bisher
>das Einreichen von Angeboten sparen, weil sie sie nicht so kunstvoll wie
>die "Gro�en" sch�nrechnen k�nnen, ohne schon von vornherein albern
>aufzufallen.

Eher andersrum.

Viele arbeiten jetzt schon nicht f�r die �ffentliche Hand, weil die
Zahungsmoral unter aller Sau ist und da schnell mal eine Insolvenz
folgen kann, sp�testens wenn da Probleme auftreten und es zum Streit
kommt.

Ich gehe davon aus, da� es mit so einer Regel ganz schnell Konstrukte
gibt, um das Risiko auszulagern und wer ehrlich ist, ist dann der
Gea***te.

>> Pleiten sind dann noch wahrscheinlicher als jetzt schon und mit jeder
>> Pleite gehen in der Regel auch noch Lieferanten oder Subunternehmer leer
>> aus....
>
>Ja, klar, wenn nicht weiter alles von vornherein der Korruption und
>sch�nf�rbenden Falschrechnungen unterworfen wird, dann gehen sofort alle
>pleite. Wissen wir doch. Ein dreifaches "Hurra" auf Don Corleone.

Siehe oben. Schon jetzt ist das Arbeiten f�r die �ffentliche Hand ein
Risiko f�r viele Unternehmer. Ich kenne genug Firmen, die sagen
"Beh�rdenauftr�ge? Nie wieder!"

Grade wenn mit den Auftr�gen eine nicht unwesentliche finanzielle
Vorleistung einhergeht, ist das Risiko nicht von der Hand zu weisen.

Das Material muss bezahlt werden, die Arbeiter auch, die Entlohnung
durch die Beh�rden erfolgt langsam, bei Unstimmigkeiten (die nicht mal
zu Lasten der Ausf�hrenden gehen m�ssen) gibt es schnell noch weitere
Verz�gerungen und/oder Sanktionen/K�rzung der Zahlungen.


Deine Forderung wird den Trend zum Sub-Subunternehmer noch weiter
verst�rken, Geld f�r die "unten in der Kette Angesiedelten" gibt es
dann erst nach Zahlung durch die Beh�rden, geht was schief wird die
"Muttergesellschaft", die extra f�r diesen Bau geschaffen wurde eben
abgewickelt und wer nicht oben auf der "Nahrungskette" angsiedelt ist,
der geht leer aus. Das w�ren dann in der Regel Fremdlieferanten,
kleine Subunternehmer und eben auch der Auftraggeber, dessen
Nachforderungen nicht erf�llt werden.


Schon heute kommt es immer wieder zu Verz�gerungen udn Zusatzkosten
durch insolvente Bauunternehmen.

Harald Hengel

unread,
May 18, 2013, 9:52:40 AM5/18/13
to
Torsten Zuehlsdorff schrieb:

>> Ausserdem habe ich darauf hingewiesen, dass nicht alle Boards
>> einen Jumper haben.
>
> Darauf habe ich hingewiesen. Du hast es sogar zitiert.

Naja, du meintest Jumper kann man per Software setzen. ;-)

> Deshalb
> sprach ich eben von diesen Boards. Aber danke das du meinen
> Punkt noch einmal f�r den geneigten Leser hervorgehoben hast.

Der CIH zerst�rt das Bios, also ein v�llig anderer Fall als der,
�ber den wir hier reden.
Sind die aktuelle Viren bekannt, die solches machen, bzw. sich im
BIOS einnisten und es dabei funktionsf�hig halten?

Wie schon gesagt, von defekter Hardware war keine Rede, auch wenn
du in deiner Argumentationsnot das als falsche Behauptung
heranziehst.
Sollte ein BIOS befallen sein und noch funktionieren, ist das
feststellbar und leicht zu beheben.

Welcher Virus macht das?

>> Ist ein aktueller Virus bekannt, der das BIOS befallen kann?
>> Windows 95,98 oder Me wird wohl auf den Beh�rdenrechnern
>> nicht gelaufen sein.
>
> Definiere aktuell. Mebromi w�re aktuell.

Ok.
>--------------------------
it is not able to infect the system if run with limited
privileges
<--------------------------

Das sollte bei Beh�rdenrechnern wohl nicht vorkommen. ;-)

> Abgesehen davon: selbst im Milit�r wird stellenweise noch
> Windows 3.1 eingesetzt -

Es ist noch nicht sehr lange her, das M$ den Verkauf eingestellt
hat.
Dort wo man es einsetzt hat man gute Gr�nde daf�r.
Diverse Kassen d�rften heute noch unter WIN 3.11 laufen.

Du wirst aber in dem Fall diese Rechner nicht durch neue WIN 3.1
Rechner ersetzen k�nnen, bzw. den Installationsaufwand durch den
Einsatz neuer Rechner minimieren k�nnen.

> sagen zumindest einige mir bekannte
> Soldaten. Auch aus meiner pers�nlichen Erfahrung sind mir
> Beh�ren (im Sinne einer Stadtverwaltung) bekannt, die noch
> Windows Me verwenden.

Me?
Kein NT.

Aber du weichst in deiner Not auf Sonderf�lle aus.
Der Fall, �ber den wir hier diskutieren, w�re sicher nicht ger�gt
worden, wenn man uralte Hardware erneuert h�tte.

> Es ist also nur eine Annahme die du dort triffst.

Du triffst massenhaft abstruse Annahmen, die in unserem Fall kaum
zutreffen k�nnen.

>> Wie viele Stellen hinterm Komma kommt dann eine Ziffer gr��er
>> 0, wenn wir den prozentuallen Anteil an BS betrachten?
>
> Definiere das Umfeld.

�blicherweise weltweit, wo sonst.
Nat�rlich wirst du, wie sonst auch ein exotisches Umfeld
definieren, innerhalb dessen dein System die Regel ist. ;-)

> Beim Desktop ist er sehr gering, bei
> Servern recht gro� und bei wirklich gro�en und wichtigen
> Servern �berwiegend.

ROTFL.

Die sagen selbst �ber sich.
>-----------------------------------
und wird deswegen beispielsweise von einigen der gr��ten
Internet-Seiten und von zahlreichen Anbietern eingebetteter
Netzwerk- und Speicherger�te eingesetzt.
<----------------------------------

Einige und zahlreiche ist f�r dich �berwiegend.
Oder meinst du jetzt, Unix im allgemeinen.

> Aber mit deinem umfangreichen Wissen
> wei�t du das doch alles. Warum m�chtest du mich mit
> rheotorischen Fragen pr�fen?

Du spielst hier den Allwissenden, du bist es, der in den vom
Bundesrechnungshof ger�gten Kauf hineininterpretiert, die Leute
vom Bundesrechnungshoff sind saud�mlich, die K�ufer der PCs haben
nach deiner Darstellung nur uralte Rechner mit Windows Me oder
Windows 3.1 getauscht.

Du bist es, der hier abstruse Annahmen trifft, f�r des des nicht
den geringsten Anhaltspunkt gibt.
Aber was will man von einem Clown erwarten, der seine angebliche
Kompetenz durch Nutzung eines anderen Betriebssystems zu beweisen
versucht.
Du wirst sicher auch Addidas, Boss �der �hnliches bevorzugen,
weil du dich dann als toller Typ f�hlst.

Gr��e Harald

Torsten Zuehlsdorff

unread,
May 21, 2013, 4:21:51 AM5/21/13
to
On 18.05.2013 15:52, Harald Hengel wrote:

>>> Ausserdem habe ich darauf hingewiesen, dass nicht alle Boards
>>> einen Jumper haben.
>>
>> Darauf habe ich hingewiesen. Du hast es sogar zitiert.
>
> Naja, du meintest Jumper kann man per Software setzen. ;-)

Ich schrieb:
"Und der Jumper bietet keinen garantierten Schutz gegen �berschreiben,
da er bei einigen BIOS-Versionen per Software gesetzt wird."

Die Aussage ist nicht, dass der Jumper per Software gesetzt wird,
sondern der Schutz gegen �berschreiben per Software gesetzt werden kann.
Ich r�ume aber ein, dass dies tats�chlich missverst�ndlich formuliert ist.

>> Abgesehen davon: selbst im Milit�r wird stellenweise noch
>> Windows 3.1 eingesetzt -
>
> Es ist noch nicht sehr lange her, das M$ den Verkauf eingestellt hat.
> Dort wo man es einsetzt hat man gute Gr�nde daf�r.

In dem von mir betrachteten Szenarien ist Windows 3.1 eine denkbar
schlechte Wahl. Aber "gute Gr�nde" k�nnen auch "finanzielle Gr�nde" sein
und sind prinzipiell sehr dehnbar.

> Du bist es, der hier abstruse Annahmen trifft, f�r des des nicht den
> geringsten Anhaltspunkt gibt.

Ich wei�, du wiederholst es gerne. Aber fast schon traditionell weise
ich darauf hin, dass ich in fast jeder Nachricht darauf hinwies, dass
ich keine Ahnung der konkreten Situation und deren Hintergr�nde habe und
keine Annahmen treffe und mich nur auf deine Annahmen beziehe. Alle
hervorgebrachten Kritikpunkte betreffen nur deine Argumentation und
haben keinen Bezug auf die realen Umst�nde.

Du magst diesen Hinweis ignorieren und aus deinen Antworten entfernen,
aber gerade das begr�ndet den enormen Unterhaltungswert deiner
Argumentation.

Gru�,
Torsten

Harald Hengel

unread,
May 22, 2013, 8:01:54 AM5/22/13
to
Torsten Zuehlsdorff schrieb:

>> Naja, du meintest Jumper kann man per Software setzen. ;-)
>
> Ich schrieb:
> "Und der Jumper bietet keinen garantierten Schutz gegen
> �berschreiben, da er bei einigen BIOS-Versionen per Software
> gesetzt wird."

Wie setzt man einen Jumper per Software?
Klar, es kann eine Softwareeinstellung sein, der Jumper
allerdings sollte nicht zu umgehen sein, obwohl auch Fehler
denkbar sind die eine Jumpereinstellung ignorieren.

Eins Softwareeinstellung ist kein Jumper.

> Ich r�ume aber ein, dass dies tats�chlich
> missverst�ndlich formuliert ist.

So ist es.

>>> Abgesehen davon: selbst im Milit�r wird stellenweise noch
>>> Windows 3.1 eingesetzt -
>>
>> Es ist noch nicht sehr lange her, das M$ den Verkauf
>> eingestellt hat. Dort wo man es einsetzt hat man gute Gr�nde
>> daf�r.
>
> In dem von mir betrachteten Szenarien ist Windows 3.1 eine
> denkbar schlechte Wahl.

Da ich die Szenarien nicht kenne, kann ich das nicht beurteilen.

> Aber "gute Gr�nde" k�nnen auch
> "finanzielle Gr�nde" sein und sind prinzipiell sehr dehnbar.

Oder eben einfach die fehlende Zertifizierung, was sicher auch
eine Geldfrage ist.
Wenn sichergestellt ist, dass die Windows 3,1 Software die
Panzerkanone sicher f�hrt, den Schuss korrekt ausl�st, dan
besteht kaum Grund auf eine andere Software umzustellen.
Ich weiss nicht, ob f�r solche Zwecke Windows 3.1 eingesetzt
wird, vermute eher eine Assembler Programmierung oder eine
spezielle darauf abgestellte Hochsprache. Aber letztlich ist es
egal, immer dann wenn auf sicheres Funktionieren ankommt, ist man
meist sehr konserativ, denn ein Test kann Probleme �bersehen, die
sich dann in der Praxis fatal auswirken k�nnen.

Gr��e Harald

Torsten Zuehlsdorff

unread,
May 22, 2013, 9:33:52 AM5/22/13
to
On 22.05.2013 14:01, Harald Hengel wrote:

>>> Naja, du meintest Jumper kann man per Software setzen. ;-)
>>
>> Ich schrieb:
>> "Und der Jumper bietet keinen garantierten Schutz gegen
>> �berschreiben, da er bei einigen BIOS-Versionen per Software gesetzt
>> wird."
>
> Wie setzt man einen Jumper per Software?

Sch�n das du meine Erkl�rung entfernst und es weiter unten durch eine
Kopie ersetzt. Das nennt sich Plagiat. Ein eher selten anzutreffendes
Ph�nomen in einer Usenet-Diskussion.

>> Aber "gute Gr�nde" k�nnen auch
>> "finanzielle Gr�nde" sein und sind prinzipiell sehr dehnbar.
>
> Oder eben einfach die fehlende Zertifizierung, was sicher auch eine
> Geldfrage ist.
> Wenn sichergestellt ist, dass die Windows 3,1 Software die Panzerkanone
> sicher f�hrt, den Schuss korrekt ausl�st, dan besteht kaum Grund auf
> eine andere Software umzustellen.

Doch. Gr�nde sind beispielsweise in der Wartung und Sicherheit zu
suchen. Es ist stellenweise ein Kunstst�ck aktuelle Hardware zu finden,
auf der Windows 3.1 l�uft. Und die Umst�nde die daf�r n�tig sind, sind
zum Teil mit enormen Mehraufwand verbunden.

Gru�,
Torsten

Harald Hengel

unread,
May 22, 2013, 2:07:53 PM5/22/13
to
Torsten Zuehlsdorff schrieb:

>> Wie setzt man einen Jumper per Software?
>
> Sch�n das du meine Erkl�rung entfernst und es weiter unten
> durch eine Kopie ersetzt. Das nennt sich Plagiat. Ein eher
> selten anzutreffendes Ph�nomen in einer Usenet-Diskussion.

Du l�sst nicht locker.
Aber einen Jumper setzt du nicht per Software.

>> Oder eben einfach die fehlende Zertifizierung, was sicher
>> auch eine Geldfrage ist.
>> Wenn sichergestellt ist, dass die Windows 3,1 Software die
>> Panzerkanone sicher f�hrt, den Schuss korrekt ausl�st, dan
>> besteht kaum Grund auf eine andere Software umzustellen.
>
> Doch. Gr�nde sind beispielsweise in der Wartung und Sicherheit
> zu suchen.

Genau das schrieb ich doch!

> Es ist stellenweise ein Kunstst�ck aktuelle
> Hardware zu finden, auf der Windows 3.1 l�uft.

Sicher?

> Und die
> Umst�nde die daf�r n�tig sind, sind zum Teil mit enormen
> Mehraufwand verbunden.

Und wenn die alte Hardware noch funktioniert hast du ein Problem
damit?

Gr��e Harald

Torsten Zuehlsdorff

unread,
May 23, 2013, 5:49:28 AM5/23/13
to
On 22.05.2013 20:07, Harald Hengel wrote:

>>> Wie setzt man einen Jumper per Software?
>>
>> Sch�n das du meine Erkl�rung entfernst und es weiter unten
>> durch eine Kopie ersetzt. Das nennt sich Plagiat. Ein eher
>> selten anzutreffendes Ph�nomen in einer Usenet-Diskussion.
>
> Du l�sst nicht locker.
> Aber einen Jumper setzt du nicht per Software.

Das habe ich nie behauptet. Darauf wies ich auch wiederholt hin. Man
kann den Schreibschutz per Software setzen. Nicht den Jumper. Und es ist
auch keine allgemeine Aussage, sondern der Hinweis, dass nicht jedes
Motherboard einen Schreibschutz per Jumper unterst�tzt, sondern es auch
reine softwaretechnische L�sungen gibt. Etwas anderes habe ich nie
behauptet, du hingegen regelm��ig.

>>> Oder eben einfach die fehlende Zertifizierung, was sicher
>>> auch eine Geldfrage ist.
>>> Wenn sichergestellt ist, dass die Windows 3,1 Software die
>>> Panzerkanone sicher f�hrt, den Schuss korrekt ausl�st, dan
>>> besteht kaum Grund auf eine andere Software umzustellen.
>>
>> Doch. Gr�nde sind beispielsweise in der Wartung und Sicherheit
>> zu suchen.
>
> Genau das schrieb ich doch!

Nein. Das schrieb ich. Wie so h�ufig kannst du nicht auseinanderhalten,
was ich schrieb und was du.

>> Es ist stellenweise ein Kunstst�ck aktuelle
>> Hardware zu finden, auf der Windows 3.1 l�uft.
>
> Sicher?

Ja.

>> Und die
>> Umst�nde die daf�r n�tig sind, sind zum Teil mit enormen
>> Mehraufwand verbunden.
>
> Und wenn die alte Hardware noch funktioniert hast du ein Problem damit?

Ja. Wenn sie nicht ausreichend ist. Anforderungen �ndern sich.

Gru�,
Torsten

Harald Hengel

unread,
May 23, 2013, 7:16:25 AM5/23/13
to
Torsten Zuehlsdorff schrieb:

>> Du l�sst nicht locker.
>> Aber einen Jumper setzt du nicht per Software.
>
> Das habe ich nie behauptet. Darauf wies ich auch wiederholt
> hin. Man kann den Schreibschutz per Software setzen.

Nein, du schriebst Jumper!

> Nicht den Jumper. Und es ist auch keine allgemeine Aussage,
> sondern der
> Hinweis, dass nicht jedes Motherboard einen Schreibschutz per
> Jumper unterst�tzt, sondern es auch reine softwaretechnische
> L�sungen gibt. Etwas anderes habe ich nie behauptet, du
> hingegen regelm��ig.

Jaja, winde dich wie ein Aal, gesagtes hast du nicht gesagt.

>> Und wenn die alte Hardware noch funktioniert hast du ein
>> Problem damit?
>
> Ja. Wenn sie nicht ausreichend ist. Anforderungen �ndern sich.

Oh man, das hatten wir gerade.
Wenn es den Anspr�chen gen�gt, gen�gt es, wenn nicht ist klar,
dass man es ersetzen sollte.

Im Ausgang war ganz offensichtlich nicht die Rede davon, dass die
Hardware nicht mehr gen�gte.

Nur du machst ein Drama draus, k�nnte, w�rde, w�re....
Ist aber nicht!

Gr��e Harald

Gr��e Harald

Torsten Zuehlsdorff

unread,
May 24, 2013, 3:31:31 AM5/24/13
to
On 23.05.2013 13:16, Harald Hengel wrote:

>>> Du l�sst nicht locker.
>>> Aber einen Jumper setzt du nicht per Software.
>>
>> Das habe ich nie behauptet. Darauf wies ich auch wiederholt
>> hin. Man kann den Schreibschutz per Software setzen.
>
> Nein, du schriebst Jumper!

Ich schrieb:
"Und der Jumper bietet keinen garantierten Schutz gegen
�berschreiben, da er bei einigen BIOS-Versionen per Software gesetzt
wird."

Das "er wird per Software gesetzt" bezieht sich auf den Schutz. Darauf
wies ich bereits hin. Mehrmals. Das kannst selbst du nachlesen.

> Im Ausgang war ganz offensichtlich nicht die Rede davon, dass die
> Hardware nicht mehr gen�gte.

Wie ich traditionell feststelle: ich bezog mich explizit nicht auf die
Ausgangssituation, sondern nur auf deine Annahmen. Und dort war dies
deutlich im Rahmen. Falls du Schwierigkeiten hast, deiner eigenen
Argumentation zu folgen, kannst du sie gerne nachlesen.

Gru�,
Torsten

Harald Hengel

unread,
May 24, 2013, 4:40:44 PM5/24/13
to
Torsten Zuehlsdorff schrieb:

> On 23.05.2013 13:16, Harald Hengel wrote:
>
>>>> Du l�sst nicht locker.
>>>> Aber einen Jumper setzt du nicht per Software.
>>>
>>> Das habe ich nie behauptet. Darauf wies ich auch wiederholt
>>> hin. Man kann den Schreibschutz per Software setzen.
>>
>> Nein, du schriebst Jumper!
>
> Ich schrieb:
> "Und der Jumper bietet keinen garantierten Schutz gegen
> �berschreiben, da er bei einigen BIOS-Versionen per Software
> gesetzt wird."

Auch wenn du es nicht kapierst, ich wiederhole es trotzdem.
Ein Jumper ist Hardware, den setzt du nicht per Software.
Dass wohl heute �berwiegend, wenn nicht gar alle einen
Softwareschlater haben, hat ja niemand bestritten.

> Das "er wird per Software gesetzt" bezieht sich auf den
> Schutz. Darauf wies ich bereits hin. Mehrmals. Das kannst
> selbst du nachlesen.

Ich habe keine Erfahung mit Softwareschaltern in der Richtung, ob
sie nicht soe gesch�tzt werden k�nnen, dass bei laufendem
Rechner, also nach dem BIOS Start, nicht in unerreichbaren
Bereichen sein k�nnen, daher bestreit ich auch nicht, dass sie
m�glicherweise umgangen werden k�nnen.

>> Im Ausgang war ganz offensichtlich nicht die Rede davon, dass
>> die Hardware nicht mehr gen�gte.
>
> Wie ich traditionell feststelle: ich bezog mich explizit nicht
> auf die Ausgangssituation, sondern nur auf deine Annahmen.

Nein, du beziehst dich weder auf die Ausgangssituation noch auf
meine Annahmen, sondern hast eigene, recht eigenwillige und kaum
zutreffende eigene Annahmen gemacht.
Unter anderem die Annahme, dass die BIOS der Rechner h�tten
befallen sein k�nnen und daher eine Instandsetzung m�glicherweise
nicht sinnvoll sein k�nnte.
Dar�berhinaus trafst du eine Annahme, die BIOS nicht neu
flashbar, so dass das Board getauscht werden muss.

Alles passt nicht zum Thema, ist deine eigene These.

> Und dort war dies deutlich im Rahmen. Falls du Schwierigkeiten
> hast, deiner eigenen Argumentation zu folgen, kannst du sie
> gerne nachlesen.

Du hast dich reichlich verlaufen.

Gr��e Harald

Torsten Zuehlsdorff

unread,
May 27, 2013, 9:43:33 AM5/27/13
to
On 24.05.2013 22:40, Harald Hengel wrote:

>>>>> Du l�sst nicht locker.
>>>>> Aber einen Jumper setzt du nicht per Software.
>>>>
>>>> Das habe ich nie behauptet. Darauf wies ich auch wiederholt
>>>> hin. Man kann den Schreibschutz per Software setzen.
>>>
>>> Nein, du schriebst Jumper!
>>
>> Ich schrieb:
>> "Und der Jumper bietet keinen garantierten Schutz gegen
>> �berschreiben, da er bei einigen BIOS-Versionen per Software
>> gesetzt wird."
>
> Auch wenn du es nicht kapierst, ich wiederhole es trotzdem.

Auch wenn du es nicht kapierst, ich wiederhole es trotzdem. Ich habe nie
behauptet, dass ein Jumper per Software gesetzt wird. Das warst du.

>> Das "er wird per Software gesetzt" bezieht sich auf den
>> Schutz. Darauf wies ich bereits hin. Mehrmals. Das kannst
>> selbst du nachlesen.
>
> Ich habe keine Erfahung mit Softwareschaltern in der Richtung, ob sie
> nicht soe gesch�tzt werden k�nnen, dass bei laufendem Rechner, also nach
> dem BIOS Start, nicht in unerreichbaren Bereichen sein k�nnen, daher
> bestreit ich auch nicht, dass sie m�glicherweise umgangen werden k�nnen.

Sch�n. Das ist n�mlich genau meine Aussage. Die von oben. Die, der du
bisher widersprochen hast. Aber sch�n, dass dies endlich gekl�rt ist.

>> Und dort war dies deutlich im Rahmen. Falls du Schwierigkeiten
>> hast, deiner eigenen Argumentation zu folgen, kannst du sie
>> gerne nachlesen.
>
> Du hast dich reichlich verlaufen.

Deine These widerlege ich dadurch, dass ich jedesmal ein Ende finde.

Gru�,
Torsten

Harald Hengel

unread,
May 27, 2013, 11:36:01 AM5/27/13
to
Torsten Zuehlsdorff schrieb:

>>>> Nein, du schriebst Jumper!
>>>
>>> Ich schrieb:
>>> "Und der Jumper bietet keinen garantierten Schutz gegen
>>> �berschreiben, da er bei einigen BIOS-Versionen per Software
>>> gesetzt wird."
>>
>> Auch wenn du es nicht kapierst, ich wiederhole es trotzdem.
>
> Auch wenn du es nicht kapierst, ich wiederhole es trotzdem.
> Ich habe nie behauptet, dass ein Jumper per Software gesetzt
> wird. Das warst du.

ROTFL, jetzt wird es richtig lustig.
Du hast sogar selbst die Stelle zitiert wo du definitv schreibst,
dass Jumper per Software gesetzt werden.

Gr��e Harald

Joerg Meier

unread,
May 27, 2013, 3:13:00 PM5/27/13
to
Das hat er Dir doch jetzt vier- oder fuenfmal erklaert. Kommst Du Dir
selber nicht langsam bloed vor ?

Liebe Gruesse,
Joerg

--
Ich lese meine Emails nicht, replies to Email bleiben also leider
ungelesen.

Rupert Haselbeck

unread,
May 27, 2013, 5:40:01 PM5/27/13
to
Torsten Zuehlsdorff schrieb:

> Auch wenn du es nicht kapierst, ich wiederhole es trotzdem. Ich habe nie
> behauptet, dass ein Jumper per Software gesetzt wird. Das warst du.

Er wird das auch bei der hundertsen Wiederholung nicht kapieren. Dem guten
Harald fehlen schlicht und einfach die Grundlagen, nicht nur in rechtlichen
Fragen, wie ja schon seit langem bekannt ist, sondern offenkundig auch in
technischen Fragestellungen, wie sich z.B. in diesem off-topic-thread in
erschreckender Weise zeigt. Da er außerdem nicht über genügend
Selbstbewußtsein verfügt, um Fehler auch eingestehen zu können (und sei es
durch schweigen), wirst du mit deinen Belehrungen, so zutreffend sie auch
sind, keinen Erfolg haben. Lass also einfach mal gut sein

MfG
Rupert

Torsten Zuehlsdorff

unread,
May 28, 2013, 3:35:10 AM5/28/13
to
On 27.05.2013 17:36, Harald Hengel wrote:

>>>>> Nein, du schriebst Jumper!
>>>>
>>>> Ich schrieb:
>>>> "Und der Jumper bietet keinen garantierten Schutz gegen
>>>> �berschreiben, da er bei einigen BIOS-Versionen per Software
>>>> gesetzt wird."
>>>
>>> Auch wenn du es nicht kapierst, ich wiederhole es trotzdem.
>>
>> Auch wenn du es nicht kapierst, ich wiederhole es trotzdem.
>> Ich habe nie behauptet, dass ein Jumper per Software gesetzt
>> wird. Das warst du.
>
> ROTFL, jetzt wird es richtig lustig.

Freut mich, dass du �ber dich noch lachen kannst.

> Du hast sogar selbst die Stelle zitiert wo du definitv schreibst, dass
> Jumper per Software gesetzt werden.

Nein. Ich habe es dir mehrmals korrekt erkl�rt. Aber ich mache es gerne
nochmal, wenn du es noch nicht verstanden hast.

Gru�,
Torsten
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