ich habe heute, wie viele andere dieser Tage auch, die neue
Identifikationsnummer vom Bundeszentralamt für Steuern erhalten, die ein
lebenlang gültig sein soll.
Ersetzt die Identifikationsnummer somit die Steuernummer im Impressum ab
sofort oder gibt es dazu noch keine Regelungen?
bye
Stefano
--
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Da die Nummer lebenslang gültig ist, darf sie nicht herausposaunt werden.
Du hast Schutzverpflichtungen einzuhalten, die auf der Rückseite des
Schreibens erklärt sind. Eine Veröffentlichung der Nummer ist ein klarer
Verstoß.
Lutz Donnerhacke schrieb:
> Da die Nummer lebenslang gültig ist, darf sie nicht herausposaunt werden.
> Du hast Schutzverpflichtungen einzuhalten, die auf der Rückseite des
> Schreibens erklärt sind. Eine Veröffentlichung der Nummer ist ein klarer
> Verstoß.
na dann hast du aber eine andere Rückseite als ich oder interpretierst
die Inhalte anders. Denn eine eindeutige Aussage gibt es dazu nicht oder
in welchen Absatz kann man das herauslesen?
Und? Schon Klage eingereicht? [1]
> Ersetzt die Identifikationsnummer somit die Steuernummer im Impressum
> ab sofort oder gibt es dazu noch keine Regelungen?
Die Steuernummer gehört nicht (und gehörte auch noch nie) zu den sog.
Pflichtangaben (siehe § 5 TMG [2]). Du meinst die Umsatzsteuer-Identi-
fikationsnummer. Das ist was anderes.
[1] http://www.humanistische-union.de/themen/datenschutz/steuer_id/detail/back/steuer-id/article/musterentwurf-einer-feststellungsklage-gegen-die-zuteilung-einer-steueridentifikationsnummer/
[2] http://bundesrecht.juris.de/tmg/__5.html
cu
59cobalt
--
"The Mac OS X kernel should never panic because, when it does, it
seriously inconveniences the user."
--http://developer.apple.com/technotes/tn2004/tn2118.html
Ansgar -59cobalt- Wiechers schrieb:
> Und? Schon Klage eingereicht? [1]
... ohja das Usenet, lange war ich nicht mehr hier ^^
Das normale Fragen so oft missverstanden werden ... immer noch.
> Die Steuernummer gehört nicht (und gehörte auch noch nie) zu den sog.
> Pflichtangaben (siehe § 5 TMG [2]). Du meinst die Umsatzsteuer-Identi-
> fikationsnummer. Das ist was anderes.
Das ist korrekt, doch in der Praxis handhabe ich es zumindest so, das
bis zur Zuteilung einer USt-IdNr, grade bei neuen Unternehmen, in der
Übergangsphase die Steuernummer angegeben wird.
Darum auch meine Frage im Betreff ob diese dann durch die Neue ersetzt
werden kann/soll :)
> > Die Steuernummer gehört nicht (und gehörte auch noch nie) zu den
> > sog. Pflichtangaben (siehe § 5 TMG [2]). Du meinst die
> > Umsatzsteuer-Identifikationsnummer. Das ist was anderes.
>
> Das ist korrekt, doch in der Praxis handhabe ich es zumindest so, das
> bis zur Zuteilung einer USt-IdNr, grade bei neuen Unternehmen, in der
> Übergangsphase die Steuernummer angegeben wird.
Aber warum denn nur?
Erstens, wenn man (noch) keine Identifikationsnummer hat, ist man auch
nicht verpflichtet, eine anzugeben.
Zweitens, wieso sollte es eine eventuelle Pflicht erfüllen, einfach
irgendeine völlig andere Nummer anzugeben? Warum nicht gleich die
Lottozahlen von vorletzter Woche?
[ ] Du hast den Schrieb bekommen.
Grüße,
Lars Friedrich
Was du wie handhabst ist dein Privatvergnügen und für den Rest der
Bevölkerung ebenso wie für die Rechtslage völlig unerheblich.
Wenn du eine Umsatzsteuer-ID hast, musst du sie angeben. Hast du keine
(auch "noch keine") musst du sie nicht angeben. Ist doch eigentlich
recht einfach zu verstehen, oder?
Maik Zumstrull schrieb:
> Aber warum denn nur?
>
> Erstens, wenn man (noch) keine Identifikationsnummer hat, ist man auch
> nicht verpflichtet, eine anzugeben.
schaden kann es aber auch nicht und somit wird in der Zwischenzeit eine
zusätzliche eindeutige Identifikationsmöglichkeit angegeben. Wirkt
zumindest für Besucher einer Seite seriöser, als wenn überhaupt nichts
in die Richtung angegeben ist, wenn es um das Anbieten von
Dienstleistungen oder Produkte geht.
> Zweitens, wieso sollte es eine eventuelle Pflicht erfüllen, einfach
> irgendeine völlig andere Nummer anzugeben? Warum nicht gleich die
> Lottozahlen von vorletzter Woche?
Es ist ja nicht einfach eine Nummer, es ist die offizielle Nummer, die
der Firma/Person zugewiesen wurde.
Dennoch ist mir nun weiterhin nicht klar ob die neue
Identifikationsnummer die Steuernummer ersetzen kann/soll, solange man
keine USt-IdNr zugewiesen bekommen hat.
Ansgar -59cobalt- Wiechers schrieb:
> Was du wie handhabst ist dein Privatvergnügen und für den Rest der
> Bevölkerung ebenso wie für die Rechtslage völlig unerheblich.
ich will doch nicht den Rest der Bevölkerung zu etwas bringen, ich habe
nur nachgefragt.
> Wenn du eine Umsatzsteuer-ID hast, musst du sie angeben. Hast du keine
> (auch "noch keine") musst du sie nicht angeben. Ist doch eigentlich
> recht einfach zu verstehen, oder?
Jo.
> Hi Ansgar,
>
> Ansgar -59cobalt- Wiechers schrieb:
>> Und? Schon Klage eingereicht? [1]
>
> ... ohja das Usenet, lange war ich nicht mehr hier ^^
> Das normale Fragen so oft missverstanden werden ... immer noch.
>
>> Die Steuernummer gehört nicht (und gehörte auch noch nie) zu den sog.
>> Pflichtangaben (siehe § 5 TMG [2]). Du meinst die Umsatzsteuer-Identi-
>> fikationsnummer. Das ist was anderes.
>
> Das ist korrekt, doch in der Praxis handhabe ich es zumindest so, das
> bis zur Zuteilung einer USt-IdNr, grade bei neuen Unternehmen, in der
> Übergangsphase die Steuernummer angegeben wird.
>
> Darum auch meine Frage im Betreff ob diese dann durch die Neue ersetzt
> werden kann/soll :)
Du kannst mal
http://de.wikipedia.org/wiki/Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
studieren. Vielleicht wird Dir dann klar, daß sowohl deine Frage als auch
Deine Praxis ausgesprochen unsinnig sind.
Ralf
Ralf Bader schrieb:
> Du kannst mal
> http://de.wikipedia.org/wiki/Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
> studieren. Vielleicht wird Dir dann klar, daß sowohl deine Frage als auch
> Deine Praxis ausgesprochen unsinnig sind.
das habe ich mittlerweile eingesehen, ich hatte da etwas falsch im Kopf
oder durcheinander gebracht.
danke
> > Die Steuernummer gehört nicht (und gehörte auch noch nie)
> > zu den sog. Pflichtangaben (siehe § 5 TMG [2]). Du meinst
> > die Umsatzsteuer-Identi- fikationsnummer. Das ist was
> > anderes.
>
> Das ist korrekt, doch in der Praxis handhabe ich es zumindest
> so, das bis zur Zuteilung einer USt-IdNr, grade bei neuen
> Unternehmen, in der Übergangsphase die Steuernummer angegeben
> wird.
Welchen Sinn soll das haben? Die USt-ID gibt es auf einen
Telefonanruf hin, und von der Angabe der Steuernummer rate ich
dringend ab.
Grüße
Matthias
Matthias Kryn schrieb:
> Welchen Sinn soll das haben? Die USt-ID gibt es auf einen
> Telefonanruf hin, und von der Angabe der Steuernummer rate ich
> dringend ab.
keinen Sinn :) ich habe es eingesehen und da etwas grundlegendes
durcheinander geworfen!
Ich habe den Schrieb viermal bekommen. Und vermutlich liest jetzt, nach
meinem Posting, sogar jemand mal die Rückseite. ;-)
Im Ernst: Eine lebenslang eindeutige Nummer gehört unter Verschluß. Man
schaue sich die Praxis der SSIDs in USA an.
> Ich habe den Schrieb viermal bekommen.
Aber anscheinend nicht gelesen, da steht nichts dergleichen.
> Im Ernst: Eine lebenslang eindeutige Nummer gehört unter Verschluß.
Da hast du natürlich trotzdem recht.
Gruß Carsten
--
ID = 0x2BFBF5D8 FP = 53CA 1609 B00A D2DB A066 314C 6493 69AB 2BFB F5D8
http://www.realname-diskussion.info - Realnames sind keine Pflicht
http://www.spamgourmet.com/ + http://www.temporaryinbox.com/ - Antispam
cakruege (at) gmail (dot) com | http://www.geocities.com/mungfaq/
>Es ist ja nicht einfach eine Nummer, es ist die offizielle Nummer, die
>der Firma/Person zugewiesen wurde.
Nein Ja
Die derzeit verschickten Briefe enthalten m.W. nur *personen*-
bezogene ID-Nummern.
Gruss, Holger
> Die Steuernummer gehört nicht (und gehörte auch noch nie) zu
> den sog. Pflichtangaben (siehe § 5 TMG [2]). Du meinst die
> Umsatzsteuer-Identifikationsnummer. Das ist was anderes.
Die Steuernummer ist aber - in Ermangelung einer USt-ID -
auf Rechnungen anzugeben (falls sich seit meinem letzten
Informationsstand nichts geändert hat). Das ist besser,
aber noch nicht gut.
UH
> Die Steuernummer ist aber - in Ermangelung einer USt-ID -
> auf Rechnungen anzugeben (falls sich seit meinem letzten
> Informationsstand nichts geändert hat).
Doch, das gilt noch.
Grüße
Matthias
> * Lars Friedrich wrote:
>> [ ] Du hast den Schrieb bekommen.
>
> Ich habe den Schrieb viermal bekommen. Und vermutlich liest jetzt, nach
> meinem Posting, sogar jemand mal die Rückseite. ;-)
Vorder- [1] und Rückseite [2] sind im Netz "offiziell" (Bundeszentralamt
für Steuern [3]) verfügbar. Ich lese darin viel zum Verwendungszweck
dieser Nummer, aber nichts von einer "Geheimhaltungspflicht".
> Im Ernst: Eine lebenslang eindeutige Nummer gehört unter Verschluß. Man
> schaue sich die Praxis der SSIDs in USA an.
Das ist zweifelsohne ein vernünftiges Argument, aber nicht in besagtem
Brief zu finden.
Michael
[1]
<http://www.steuerliches-info-center.de/de/003_menu_links/001_CC/001_SteuerID/BIMS_Anschreiben_vorne.pdf>
[2]
<http://www.steuerliches-info-center.de/de/003_menu_links/001_CC/001_SteuerID/BIMS_Rueckseite.pdf>
[3] <http://www.identifikationsmerkmal.de/>
--
Real names enhance the probability of getting real answers.
My e-mail account at DECUS Munich is no longer valid.
Was natürlich Blödsinn wäre, wenn eine lebenslange ID-Steuernummer, wie
Lutz bereits ausführte, tunlichst geheimzuhalten ist.
Ich werde das Gefühl nicht los, dass die Damen und Herren
Volksvertreter selber nicht mehr ihre Gesetze kennen und/oder es mit
dem Datenschutz wohl doch nicht so ernst meinen. Davon mal abgesehen,
dass sie selbst bemühmt sind, möglichst wirklich alles vom Bürger
wissen zu wollen.
--
Grüße
Harald
>>> Die Steuernummer ist aber - in Ermangelung einer USt-ID -
>>> auf Rechnungen anzugeben (falls sich seit meinem letzten
>>> Informationsstand nichts geändert hat).
>
> Was natürlich Blödsinn wäre,
Wieso Konjunktiv?
> wenn eine lebenslange ID-Steuernummer, wie Lutz bereits
> ausführte, tunlichst geheimzuhalten ist.
Diese Vorschrift betrifft nur Unternehmer - de facto sogar
nur solche, die auf Ihren Rechnungen die Umsatzsteuer aus-
weisen wollen.
UH
Falls sich sich nichts daran geändert hat oder ändern wird...
>> wenn eine lebenslange ID-Steuernummer, wie Lutz bereits
>> ausführte, tunlichst geheimzuhalten ist.
> Diese Vorschrift betrifft nur Unternehmer - de facto sogar
> nur solche, die auf Ihren Rechnungen die Umsatzsteuer aus-
> weisen wollen.
Sind Unternehmer Unterklassemenschen, deren Steuernummer man dann in
die Welt pusten kann? Den Finanzbehörden ist es doch ein leichtes und
zwar auch ohne Angabe der Steuernummer zu überprüfen, inwieweit die
Angaben bezogen auf die USt richtig sind. Die Angaben der Steuernummer
hat imho nichts auf der Rechnung zu suchen, auch wenn keine USt-ID
wegen Neugründung angegeben werden kann.
--
Grüße
Harald
> Einrichtungen, die 0180-Abzocknummern verwenden, sind unseriös.
Einrichtungen, die kostenlos Auskünfte vergeben, sind unseriös.
DoDi
> Ralf Kusmierz schrieb:
>
>> Einrichtungen, die 0180-Abzocknummern verwenden, sind unseriös.
>
> Einrichtungen, die kostenlos Auskünfte vergeben, sind unseriös.
Einrichtungen sind unseriös.
*scnr*
> Sind Unternehmer Unterklassemenschen, deren Steuernummer man dann in
> die Welt pusten kann?
Haben Unternehmen nicht eine eigene Steuernr?
>Am Tue, 19 Aug 2008 12:07:51 +0200 schrieb Harald Maedl:
>> Sind Unternehmer Unterklassemenschen, deren Steuernummer man dann in
>> die Welt pusten kann?
>Haben Unternehmen nicht eine eigene Steuernr?
a) Derzeit:
1) Unternehmen ist Kapital-Gesellschaft: Ja
2) sonst: 'Manchmal/meistens'
b) Demnächst:
1) Es wird wohl eine 'Wirtschafts-ID-Nummer' geben
Gruss, Holger
unseriös.
Grüße,
Lars Friedrich
Stimmt. Es sollte sich wirklich langsam rumgesprochen haben, dass man
die SSID-Broadcasts abstellt.
S'CNR'tefan
Richtungen sind unseriös.
--
Franz Walther
Tel.: 0 32 22 - 12 46 942
Nicht zwingend. Ich bin Einzelunternehmer und habe genau EINE
Steuernummer.
Ralf
>
>Im Ernst: Eine lebenslang eindeutige Nummer gehört unter Verschluß. Man
>schaue sich die Praxis der SSIDs in USA an.
Warum? Ob eine Nummer unter Verschluß gehört mache ich doch eher davon
abhängig, ob und welchen Unfug man damit treiben kann, nicht, wie
lange sie gültig ist.
Die alte Steuernummer war ja zumindest potenziell auch schon
lebenslang gültig, sofern man nicht durch einen Umzug in den
Zuständigskeitsbereich eines anderen Finanzamts gekommen ist.
Grüße
woffi
Die Social Security ID war in den USA auch nur eine eindeutige Nummer der
Sozialversicherungen. Inzwischen ist sie zu einer universellen
Identifikationsnummer geworden, deren Kenntnis oft ausreicht, um im Namen
einer anderen Person Geschäfte abschließen (z.B. Bankkonten eröffnen) zu
können.
Wenn Du glaubst, daß Du die Nummer herumposaunen kannst, weil sie ja in den
letzten Jahren ihrer Nichtexistenz nicht mißbraucht wurde und deswegen in
den kommenden Lebenjahren Deiner Existzenz auch nie mißbraucht werden wird,
dann tue es einfach.
Die Social Security ID war in den USA auch nur eine eindeutige Nummer der
Sozialversicherungen. Inzwischen ist sie zu einer universellen
Identifikationsnummer geworden, deren Kenntnis oft ausreicht, um im Namen
einer anderen Person Geschäfte abschließen (z.B. Bankkonten eröffnen) zu
können.
Wenn Du glaubst, daß Du die Nummer herumposaunen kannst, weil sie ja in den
letzten Jahren ihrer Nichtexistenz nicht mißbraucht wurde und deswegen in
den kommenden Lebensjahren Deiner Existzenz auch nie mißbraucht werden wird,
dann tue es einfach.
>* Wolfgang Krietsch wrote:
>> Lutz Donnerhacke <lu...@iks-jena.de> wrote:
>>>Im Ernst: Eine lebenslang eindeutige Nummer gehört unter Verschluß. Man
>>>schaue sich die Praxis der SSIDs in USA an.
>>
>> Warum? Ob eine Nummer unter Verschluß gehört mache ich doch eher davon
>> abhängig, ob und welchen Unfug man damit treiben kann, nicht, wie
>> lange sie gültig ist.
>
>Die Social Security ID war in den USA auch nur eine eindeutige Nummer der
>Sozialversicherungen. Inzwischen ist sie zu einer universellen
>Identifikationsnummer geworden, deren Kenntnis oft ausreicht, um im Namen
>einer anderen Person Geschäfte abschließen (z.B. Bankkonten eröffnen) zu
>können.
Das ist kein Widerspruch zu dem, was ich schrieb.
Grüße
woffi
> Das ist kein Widerspruch zu dem, was ich schrieb.
Zum ersten Absatz schon.
Du weißt nämlich nicht was für einen Unfug man mit der Nummer in Zukunft
treiben kann.
>Am Wed, 20 Aug 2008 16:05:34 +0200 schrieb Wolfgang Krietsch:
>
>> Das ist kein Widerspruch zu dem, was ich schrieb.
>
>Zum ersten Absatz schon.
>Du weißt nämlich nicht was für einen Unfug man mit der Nummer in Zukunft
>treiben kann.
Deswegen ist trotzdem nicht die Gültigkeitsdauer der Nummer das Problem,
sondern der Unfug.
Sonst gehörte die USt-ID auch in den Tresor: die ist potenziell auch ein
Leben lang gültig, und man weiß auch da nicht, was man damit in ZUkunft für
einen Unfug anstellen kann.
Die Lösung des Dilemmas sollte aber doch eher sein, den Unfug unmöglich zu
machen als die Nummer geheim zu halten.
Bye
woffi
--
"Typische Rock.Gitarristen kennen weder Noten noch Akkorde beim Vornamen."
"Macht nix. Spielen nach Noten ist wie Malen nach Zahlen."
(Lutz Bojasch und Henry Leyh in drmm)
Solange Du "Unfug treiben" richtig erkennst, nicht.
>> Warum? Ob eine Nummer unter Verschluß gehört mache ich doch eher davon
>> abhängig, ob und welchen Unfug man damit treiben kann, nicht, wie
>> lange sie gültig ist.
>
> Die Social Security ID war in den USA auch nur eine eindeutige Nummer der
> Sozialversicherungen. Inzwischen ist sie zu einer universellen
> Identifikationsnummer geworden, deren Kenntnis oft ausreicht, um im Namen
> einer anderen Person Geschäfte abschließen (z.B. Bankkonten eröffnen) zu
> können.
Es heißt "Social Security Number" und "SSN". "ID" ist eine Freudsche
Fehlleistung---die amerikanische SSN ist der Ersatz für unseren
Personalausweis und das Meldewesen.