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Sozialgericht Klage gegen meine BKK Verschleppung brauche Hilfe

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Feb 26, 2007, 8:34:28 PM2/26/07
to
Seit nun einem Jahr versuche ich mit meinem Anwalt eine Klage gegen meine
BKK durchzufüren,
Hierbei geht es um ein Medikament was dieKK bis Ende 04 bezahlt hatte, doch
leider meinte mein gerissener Hausarzt , dass die KK das nicht bezahlt ,
obwohl er das Medikament 4 Wochen zuvor noch auf Kassenrezept verordnet hat,
eigentlich hätte er von der KK ein Ablehnungsschreiben vorlegen müssen, dies
konnte er aber nicht.
Ich konsultierte einige Monate später einen Anwalt um mein Interesse bei dem
zuständigen Sozialgericht durchzusetzen, dies gieng anfangs ganz gut aber
nach einem halben Jahr machte mein Anwalt eigenartige Anstallten er lies
sich mit den schreiben von Briefen immer mehr Zeit so,dass ich
das letzte Schreiben erst nach 11 Wochen nach dem Gespräch mit dem Anwalt
bekam ,
Nach Rückfrage bekam ich die lapidare Antwort , ich habe im Moment keine
Zeit, darufhin fragte ich wann er denn endlich den Brief an das Gericht
schreiben würde die Antwort darauf - naja vieleicht nächste Woche-. Aber
die nächste Woche kam auch nichts, bis ich dann in der 10 Woche selbst
geschrieben hatte.
Er beginnt jetzt eine art Verschleppung des gesamten Verfahrens , da die
Angelegenheit sich immer mehr zu meinen Gunsten hin verschiebt .
Was kann man gegen einen derart Korupten Anwalt tun ?
Wo kann man Beschwerde einlegen ?
MfG Werner


Franz Conradi

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Feb 26, 2007, 9:00:42 PM2/26/07
to

"news" <na...@t-online.de> schrieb

[Ärger mit seiner BKK; seinem Hausarzt und schließlich auch noch mit seinem
Anwalt]

Frage: Weshalb sprichst du nicht erst mal mit dem Sacharbeiter deiner
Krankenkasse und weshalb wechselst du deinen Hausarzt nicht? Und was deinen
Anwalt betrifft.... irgendwie kann ich den Anwalt auch verstehen. Deinem
Posting nach zu schließen, würde ich mich möglicherweise ähnlich verhalten.
Nö, ich bin kein Anwalt aber wenn ich einer wäre.

BTW: *news*, ist das dein Vor- oder Familienname?

Franz


Werner Schubert

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Feb 26, 2007, 11:32:03 PM2/26/07
to

"Franz Conradi" <cr...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:es03d4$kng$00$1...@news.t-online.com...
>Ich glaube du hast nicht verstanden um was es hier geht
ich hab mir gedacht , dass ich nicht alles so ausfürlich und in allen
einzelheiten ausführen muss.
Den Hausarzt habe ich längst gewechselt, das ist doch das erste was man
macht,
aber sonst hast du keine Ahnung.
gruss Werner


Andreas Froehlich

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Feb 27, 2007, 12:08:48 AM2/27/07
to
Werner Schubert schrieb:

> Den Hausarzt habe ich längst gewechselt, das ist doch das erste was man
> macht,

Und? Verschreibt Dein neuer Hausarzt das Medikament oder hat er den
Ablehungsbescheid der KK vorgelegt?

Andreas

Erwin Denzler

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Feb 27, 2007, 3:47:58 AM2/27/07
to
> Ich konsultierte einige Monate später einen Anwalt um mein Interesse bei dem
> zuständigen Sozialgericht durchzusetzen, dies gieng anfangs ganz gut aber
> nach einem halben Jahr machte mein Anwalt eigenartige Anstallten er lies
> sich mit den schreiben von Briefen immer mehr Zeit so,dass ich

Dass Sozialgerichtsverfahren ein paar Jahre dauern ist zwar bedauerlich,
aber normal. Das geht auch nicht schneller, wenn der Anwalt jede Woche
einen neuen Brief ans Gericht schickt. Üblicher Weise hat er in der
Klageschrift bereits alles Wesentliche aufgeführt, dann kommt die
Klageerwiderung der Krankenkasse, und dann antwortet man vielleicht noch
einmal darauf. Danach tut sich aber meistens nichts mehr bis zur
Verhandlung ein oder zwei Jahre (oder auch länger) später, sofern nicht
zwischenzeitlich Gutachten in Auftrag gegeben werden.

E.D.

Matthias Frank

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Feb 27, 2007, 4:39:41 AM2/27/07
to
Erwin Denzler wrote:
> Danach tut sich aber meistens nichts mehr bis zur
> Verhandlung ein oder zwei Jahre (oder auch länger) später, sofern nicht
> zwischenzeitlich Gutachten in Auftrag gegeben werden.
>
Womit sich dann einiges erledigt hat, weil der Patient tot ist.

SCNR
Matthias

Werner Schubert

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Feb 27, 2007, 10:09:46 AM2/27/07
to
Hallo Erwin,
deinen Namen habe ich schon öfters gelesen , bist ja ein richtiger
Sozialexperte.
Aber ganz so ist es nicht, du hast vergessen , dass der Anwalt sich 11
Wochen hat zeit gelassen um einen Brief an das Gericht zu schicken.
Gruss

"Erwin Denzler" <wirdnich...@erwin-denzler.de> schrieb im Newsbeitrag
news:es0r7f$i1p$02$1...@news.t-online.com...

Werner Schubert

unread,
Feb 27, 2007, 10:12:41 AM2/27/07
to

"Matthias Frank" <ciba-fr...@web.de> schrieb im Newsbeitrag
news:54ick8F...@mid.individual.net...

Genau , ich habe das gefühl ,dass Gerichte absichtlich so langsam arbeiten
in der hoffnung, dass sich die Sache von alleine erledigt.
danke danke


Jens Müller

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Feb 27, 2007, 1:13:29 PM2/27/07
to
Werner Schubert schrieb:

> Hallo Erwin,
> deinen Namen habe ich schon öfters gelesen , bist ja ein richtiger
> Sozialexperte.
> Aber ganz so ist es nicht, du hast vergessen , dass der Anwalt sich 11
> Wochen hat zeit gelassen um einen Brief an das Gericht zu schicken.

Um was für einen "Brief an das Gericht" geht es denn da?

Michael Schmidt

unread,
Feb 27, 2007, 3:21:18 PM2/27/07
to
Eine Beurteilung des SAchverhalts wäre wesentlich einfacher, wenn Du
erwähnen würdest, um welches Medikament wegen welcher Erkrankung es sich
handelt...

GRüße

Michael

Ron Baker

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Mar 3, 2007, 9:19:16 AM3/3/07
to

"Michael Schmidt" <arag...@hotmail.com> schrieb im Newsbeitrag
news:es23ru$1bd$1...@online.de...
Hier muss ich Miachel zusteimmen. und wiseo Klage gegen die BKK? Ist es
nicht der Hausarzt der das Medikament verschreibt?
Ron


Martin Dietrich

unread,
Mar 3, 2007, 9:57:46 AM3/3/07
to

das stimmt mich doch glatt nachdneklich
1. man fordert in der NG den realen Vor- und Zunamen
news:es03d4$kng$00$1...@news.t-online.com (BTW....)
2. man fordert auch noch das Medikament und die Erkrankung
hält man sich nicht an 1 bekommt man keine Antworten, hält man sich nicht an
2 kann man nicht antworten

wo bleibt für den OP noch der Datenschutz? Muss er der Welt bei einer
rechtlichen Frage mitteilen an was er erkrankt ist?

Martin


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