Der nächste Schritt war Böhmen, Mähren und Polen.
Aber dieser Schritt war nicht in einem Zuge zu tun
(...)
Vom ersten Augenblick an war mir klar, daß ich mich
nicht mit dem sudetendeutschen Gebiet begnügen könnte.
Es war nur eine Teil-Lösung. Der Entschluß zum Einmarsch in
Böhmen war gefaßt. Dann kam die Errichtung des Protektorats,
und damit war die Grundlage für die Eroberung Polens gelegt,
aber ich war mir zu dem Zeitpunkt noch nicht im klaren, ob
icherst gegen den Osten und dann gegen den Westen oder
umgekehrt vorgehen sollte
(...)
Man wird mir vorwerfen: Kampf und wieder Kampf. Ich sehe im
Kampf das Schicksal aller Wesen. Niemand kann dem Kampf
entgehen, falls er nicht unterliegen will. Die steigende
Volkszahl erforderte größeren Lebensraum. Mein Ziel war,
ein vernünftiges Verhältnis zwischen Volkszahl und
Volksraum herbeizuführen
(...)
Mein Entschluß ist unabänderlich. Ich werde Frankreich und
England angreifen zum günstigsten und schnellsten Zeitpunkt.
Verletzung der Neutralität Belgiens und Hollands ist
bedeutungslos
(...)
Adolf Hitler zu den Oberbefehlshabern der Wehrmacht am 21.11.1939
IMT Bd. XXVI, S. 32ff
zit. n.
Michalka, (Hrsg.)
Deutsche Geschichte 1933 - 1945
Fischer 11251, S. 181f
Diese Rede wurde nicht am 21.11.39 gehalten, sondern am 23.11.39
Es war eine berechtigte Rede, da England und Frankreich bereits den Krieg
gegen Deutschland erklärt hatten. Ferner sagte Hitler:
"Als ich 1933 zur Macht kam, lag eine Periode des schwersten Kampfes hinter
mir. Alles, was vorher da war, hatte abgewirtschaftet. Ich mußte alles neu
reorganisieren, angefangen vom Volkskörper bis zur Wehrmacht. Erst innere
Reorganisation, Beseitigung der Erscheinungen des Zerfalls und des
defaitistischen Geistes, Erziehung zum Heroismus.
(...)
Es war ein schwerer Entschluß. Die Zahl der Propheten, die erklärten, es
werde zur Besetzung des Rheinlands führen, war sehr groß, die Zahl der
Gläubigen war sehr gering. Ich führte meine Absicht durch, gedeckt durch die
Nation, die geschlossen hinter mir stand.
Danach Befehl zur Aufrüstung. Auch hier wieder zahlreiche Propheten, die das
Unglück kommen sahen, und nur wenige Gläubige. 1935 folgte die Einführung der
Wehrpflicht. Danach Remilitarisierung des Rheinlands, wieder damals ein
Vorgang, den man zunächst nicht für möglich hielt. Die Zahl derer, die an
mich glaubten, war sehr gering. Dann Beginn der Befestigungen des ganzen
Gebiets, vor allen Dingen im Westen.
Ein Jahr später kam Österreich, auch dieser Schritt wurde für sehr bedenklich
angesehen. Er brachte eine wesentliche Stärkung des Reiches. Der nächste
Schritt war Böhmen, Mähren und Polen. Aber dieser Schritt war nicht in einem
Zuge zu tun.
Zunächst mußte im Westen der Westwall fertiggestellt werden. Es war nicht
möglich, das Ziel in einem Anhieb zu erreichen.
Die steigende Volkszahl erfordert größeren Lebensraum (Anmerk.: Das sehen
wir heute in Israel bArticle Unavailable
Es ist bekannt, daß unzählige Falschaussagen verwendet worden sind,
abgegeben nach Folter oder auch zur Verringerung eigener Strafen. Wer
darüber nachdenkt wird das so ganz unwahrscheinlich nicht finden können.
Das Obiges eine Fälschung sein *muß* ergibt sich daraus, daß bislang
selbst antideutscheste Historiker nicht davon ausgingen, daß Hitler
England angreifen wollte, bisher war gängig, daß er mit Englands
Heraushaltung gerechnet haben soll und die Briten als 'Brudervolk'
betrachtete, welches er als Partner zu gewinnen hoffte und diese Hoffnung
war bekanntlich so massiv, daß Rudolf Hess persönlich rüberflog um einen
Friedensschluß zu erreichen. Fälschungen haben oft einen entscheidenden
logischen Fehler und die Einbeziehung Englands ist ein solcher. Ansonsten
verweise ich auf die bekannten Folterungen, die es schwer wahrscheinlich
machen, daß auch auf andere Weise Druck ausgeübt wurde.
Böhmen und Mähren :
Die Tscheschoslovakei wurde zunächst verkleinert. Aber: Nicht nur von
Deutschland, das das Sudetenland erhielt, nein, auch Ungarn und Polen
bekamen etwas ab. Sudetenland : Das Gebiet war bis 1918 deutsch und massiv
deutsch besiedelt. Überhaupt war der Staat ein reiner Kunststaat, der nach
Versaille aus diversen Völkern zusammengemischt wurde, völlig willkürlich.
Wie die erste *dreifache* Abspaltung beweist, wollten alle Völker zurück
zu ihrem Heimatland und das sah man offenbar auch ein. Daraufhin zerbrach
der Reststaat vollkommen. Am 6. März 39 setzte der tschechische
Staatspräsident die ruthenische und drei Tage später die slowakische
Regierung ab. Für die Slowakei wurde der Ausnahmezustand erklärt, die
Verhaftung des slowakinischen Ministerpräsidenten wurde angeordnet.
Slowakische Politiker fliehen nach Deutschland. Am 14. März erklärte der
widerrechtlich abgesetzte Ministerpräsident Dr. Tiso in Preßburg mit
Zustimmung aller Abgeordneten die Unabhängigkeit der Slowakei (sieh da,
war alles schonmal da ..). Daraufhin erklärte die *britische* Regierung
die Tschechoslowakei für nicht mehr existent und die britischen
Gerenzgarantien für den Staat für hinfällig.
Daraufhin bat der tschechische Staatspräsident Dr. Hacha am 14. März
Hitler um eine Unterredung. In der Nacht vom 14. zum 15. wurde er mit
militärischen Ehren in Berlin auf dem Anhalter Bahnhof empfangen. Er bat
Deutschland um *Hilfe* und und erklärte mit Zustimmung der tschechischen
Regierung sein Einverständnis zur Bildung des Protektorats Böhmen und
Mähren. Er *gab Anweisung* den einmarschierenden deutschen Truppen keinen
Widerstand zu leisten - und Kriegsberichte liegen ja auch nicht vor, oder
habt Ihr welche gebastelt ?
Article Unavailable
: Es ist bekannt, daß unzählige Falschaussagen verwendet worden sind,
: abgegeben nach Folter oder auch zur Verringerung eigener Strafen. Wer
: darüber nachdenkt wird das so ganz unwahrscheinlich nicht finden können.
Wenn es bekannt ist, dann beweise es. Nicht nur rumlabbern. Was naemlich
bekannt und beweisbar ist, ist das Verhalten gewisser Personen, unliebsame
Quellen als Faelschungen abzustempeln, ohne dies auch nur im Entferntesten
beweisen zu koennen.
: Das Obiges eine Fälschung sein *muß* ergibt sich daraus, daß bislang
: selbst antideutscheste Historiker nicht davon ausgingen, daß Hitler
: England angreifen wollte, bisher war gängig, daß er mit Englands
Dann sollte es ja ganz einfach sein, ein paar Belege fuer diese Aussagen zu
finden.
: Und es versank nicht im Chaos.
Noe. Im Terror.
: Langowski! Irgendwelche Probleme mit der Entscheidung der tschechischen
: Regierung ?
Marzahn: Probleme beim Beweisen Deiner Thesen? Scheint so.
--
---------------------------------------------------------------------
Edwin Guenthner
+ Institut fuer Rechneranwendung in Planung und Konstruktion, Uni Karlsruhe
+ eMail: s_gu...@ira.uka.de + http://www.rz.uni-karlsruhe.de/~un6d/
" And as we stand on the edge of darkness - Let our chant fill the void.
That others may know"
Norbert Marzahn wrote:
> > Mein Entschluß ist unabänderlich. Ich werde Frankreich und
> > England angreifen zum günstigsten und schnellsten Zeitpunkt.
> > Verletzung der Neutralität Belgiens und Hollands ist
> > bedeutungslos
> > (...)
> >
> >
> > Adolf Hitler zu den Oberbefehlshabern der Wehrmacht am 21.11.1939
>
> Das Obiges eine Fälschung sein *muß* ergibt sich daraus, daß bislang
> selbst antideutscheste Historiker nicht davon ausgingen, daß Hitler
> England angreifen wollte, bisher war gängig, daß er mit Englands
> Heraushaltung gerechnet haben soll und die Briten als 'Brudervolk'
> betrachtete, welches er als Partner zu gewinnen hoffte und diese Hoffnung
> war bekanntlich so massiv, daß Rudolf Hess persönlich rüberflog um einen
> Friedensschluß zu erreichen.
Hitler hat vor dem September 1939 auf ein weiteres Muenchner Abkommen
spekuliert. Nach der Kriegserklaerung wegen des Ueberfalls auf Polen
befand sich das Deutsche Reich mit England und Frankreich im Krieg.
Die Rede datiert von November 1939.
Es wurde eine Invasion nach England geplant (Operation Seeloewe(?)),
die aber wegen des unguenstigen Ausgangs der Luftschlacht ueber England
nicht ausgefuehrt wurde.
> Fälschungen haben oft einen entscheidenden
> logischen Fehler und die Einbeziehung Englands ist ein solcher.
Die Enthuellungen von Faelschungen haben oft einen entscheidenden
logischen Fehler und das Missachten der Daten ist ein solcher.
> Böhmen und Mähren :
> Wie die erste *dreifache* Abspaltung beweist, wollten alle Völker zurück
> zu ihrem Heimatland und das sah man offenbar auch ein.
Welche erste Abspaltung?
> Daraufhin zerbrach
> der Reststaat vollkommen.
Unter auesseren Druck.
> Daraufhin bat der tschechische Staatspräsident Dr. Hacha am 14. März
> Hitler um eine Unterredung. In der Nacht vom 14. zum 15. wurde er mit
> militärischen Ehren in Berlin auf dem Anhalter Bahnhof empfangen. Er bat
> Deutschland um *Hilfe* und und erklärte mit Zustimmung der tschechischen
> Regierung sein Einverständnis zur Bildung des Protektorats Böhmen und
> Mähren.
Nachdem ihm ein Ultimatum gestellt wurde:
Entweder Zustimmung zum Einmarsch oder gewaltsame Besetztung.
So etwas wurde "Hachasieren" genannt.
> "Wir wissen aus eigener Erfahrung, daß die Wahrheit bei denen ist, denen
> man den Mund verbietet."
> Anatoli Iwanow
Die Wahrheit ist bei Heinrich Heine und Kurt Tucholsky?
Mit freundlichen Gruessen,
Thorsten
>Wenn es bekannt ist, dann beweise es. Nicht nur rumlabbern. Was naemlich
>bekannt und beweisbar ist, ist das Verhalten gewisser Personen, unliebsame
>Quellen als Faelschungen abzustempeln, ohne dies auch nur im Entferntesten
>beweisen zu koennen.
Guenthner will Beweise, Beweise, Beweise. D.h. also, er muß haufenweise davon
haben, um sie gegenteiligen Ansichten entgegenzuhalten, nicht wahr?
Also, bitte
>> Nicht nur rumlabbern.
Wo sind die Beweise für 6 Mill. 'vergaste' Juden?
Wo sind die Beweise für die 'Gaskammer' in Dachau?
Wo sind die Beweise für bis zu 8 Mill. 'vergaste' Opfer in Auschwitz?
Wo sind die Beweise für Lampenschirme aus Judenhaut?
Wo sind die Beweise für Seife aus Judenfett?
Außer Autorenerzählungen, rachsüchtigen Augenzeugen, fantastischen
Hollywood-Filmen, erfolterten Geständnissen, gefälschten Aussagen und
Dokumenten habt ihr doch nichts. Und ihr schreit immer nach "Beweise", obwohl
die reine Logik, der gesunde Menschenverstand, der sich mit diesen
Falschheiten befaßt, ganz einfach die Lügerei erkennt.
Bringe mir erst die Beweise eurer, bis heute noch, Lügen, und ihr werdet das
Gegenteil erfahren.
>: Das Obiges eine Fälschung sein *muß* ergibt sich daraus, daß bislang
>: selbst antideutscheste Historiker nicht davon ausgingen, daß Hitler
>: England angreifen wollte, bisher war gängig, daß er mit Englands
>
>Dann sollte es ja ganz einfach sein, ein paar Belege fuer diese Aussagen zu
>finden.
Ja, das ist auch ganz einfach. Man findet sie in den Reden Hitlers, und
besonders in seinem drei Punkte-Angebot an England, um es vor der "jüdisch/
bolshewistische Weltgefahr", wie man es damals nannte, zu schützen. Um es Dir
noch klarer zu verständlichen, Churchill [nicht Hitler] schrieb:
"There is no need to exaggerate the part played in the creation of Bolshevism
and in the actual bringing about of the Russian Revolution by these
international and for the most part atheistical Jews. It is certainly a very
great one; it probably outweighs all others. With the notable exception of
Lenin, the majority of the leading figures are Jews.
"Moreover, the principal inspiration and driving power comes from the Jewish
leaders. Thus Tchitcherin, a pure Russian, is eclipsed by his nominal
subordinate, Litvinoff, and the influence of Russians like Bukharin or
Lunacharski cannot be compared with the power of Trotsky, or of Zinoviev, the
Dictator of the Red Citadel (Petrograd), or of Krassin or Radek, all Jews.
"In the Soviet institutions the predominance of Jews is even more astonishing.
And the prominent, if not indeed the principal, part in the system of
terrorism applied by the Extraordinary Commissions for Combating
Counter-Revolution [the Cheka] has been taken by Jews, and in some notable
cases by Jewesses ...
"Needless to say, the most intense passions of revenge have been excited in
the breasts of the Russian people."
Winston Churchill, February 8, 1920, issue of the
London Illustrated Sunday Herald.
Röchelst Du immer noch: "Beweise"! ?
Dieses "jüdisch/bolschewistische Unglück", wie man es damals nannte, wollte
Hitler Europa ersparen. Leider waren damals zu viel "Lenins brauchbare
Idioten" dagegen, genau wie heute.
MK
>Wo sind die Beweise für 6 Mill. 'vergaste' Juden?
(...)
> Bringe mir erst die Beweise eurer, bis heute noch, Lügen,
> und ihr werdet das Gegenteil erfahren.
Gern, Herr Koch. Ich benutze dazu sogar eine Quelle, die Sie selbst genannt
haben.
Sie meinten sinngemäß, Yehuda Bauer habe in "Freikauf von Juden?"[3] einige
Wahrheiten über den Holocaust aufgeschrieben,
die nun den ganzen Lügenkomplex ins Wanken
zu bringen drohen[2]
Yehuda Bauer ist nicht irgendwer. Yehuda Bauer gehört (Ihre eigenen Worte,
Herr Koch) in den Kreis der prominenten Holocaust-Experten[2], und er ist
immerhin "Israels führender Holocaust-Forscher"[2].
Yehuda Bauer ist also, das sagen Sie selbst, Herr Koch, eine absolut
glaubwürdige Quelle.
Sehen wir mal, was der Holocaust-Experte Yehuda Bauer schreibt. Das erste
Zitat bezieht sich auf die Auswanderung deutscher Juden nach Palästina.
In seinen Memoiren berichtet Perl, er habe Eichmann
einen schriftlichen Vorschlag zur Organisation solcher
Transporte vorgelegt, und Eichmann habe darauf nur knapp
geantwortet: "Wir brauchen keine Verbrecherzentrale in
Palästina, die Juden werden atomisiert." [3, S. 80]
Die Transporte wurden nach einer Weile eingestellt. Bauer kommentiert den
Sinneswandel der Nazis so:
Die totale Vernichtung der Juden, wo immer man ihrer
habhaft werden konnte, wurde die nationalsozialistische
Antwort auf das, was die Nazis "Judenfrage" nannten.
[3, S. 98]
Sehen Sie, Herr Koch, wir brauchen gar keine Quellen zu benutzen, die Ihrer
Meinung nach manipuliert sind.
Wir brauchen nur die Quellen zu benutzen, die Ihrer Meinung nach
glaubwürdig sind.
_____________________
[1] http://ftp.nizkor.org/ftp.cgi?people/g/griswold.leslie/1995/
earwax
[2] From: man...@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: RE: Ihr solltet hassen (Eli Wiesel)
Date: Fri, 04 Oct 1996 19:47:07 GMT
Message-ID: <325569b...@netnews.worldnet.att.net>
[3] Yehuda Bauer
Freikauf von Juden?
Jüdischer Verlag im Suhrkamp Verlag
Frankfurt 1996
>Wo sind die Beweise für 6 Mill. 'vergaste' Juden?
(...)
> Bringe mir erst die Beweise eurer, bis heute noch, Lügen,
> und ihr werdet das Gegenteil erfahren.
Gern, Herr Koch. Ich benutze dazu sogar eine Quelle, die Sie selbst genannt
haben.
Sie meinten sinngemäß, Yehuda Bauer habe in "Freikauf von Juden?"[2] einige
Wahrheiten über den Holocaust aufgeschrieben,
die nun den ganzen Lügenkomplex ins Wanken
zu bringen drohen[1]
Yehuda Bauer ist nicht irgendwer. Yehuda Bauer gehört (Ihre eigenen Worte,
Herr Koch) in den Kreis der prominenten Holocaust-Experten[1], und er ist
immerhin "Israels führender Holocaust-Forscher"[1].
Yehuda Bauer ist also, das sagen Sie selbst, Herr Koch, eine absolut
glaubwürdige Quelle.
Sehen wir mal, was der Holocaust-Experte Yehuda Bauer schreibt. Das erste
Zitat bezieht sich auf die Auswanderung deutscher Juden nach Palästina.
In seinen Memoiren berichtet Perl, er habe Eichmann
einen schriftlichen Vorschlag zur Organisation solcher
Transporte vorgelegt, und Eichmann habe darauf nur knapp
geantwortet: "Wir brauchen keine Verbrecherzentrale in
Palästina, die Juden werden atomisiert." [2, S. 80]
Die Transporte wurden nach einer Weile eingestellt. Bauer kommentiert den
Sinneswandel der Nazis so:
Die totale Vernichtung der Juden, wo immer man ihrer
habhaft werden konnte, wurde die nationalsozialistische
Antwort auf das, was die Nazis "Judenfrage" nannten.
[2, S. 98]
Sehen Sie, Herr Koch, wir brauchen gar keine Quellen zu benutzen, die Ihrer
Meinung nach manipuliert sind.
Wir brauchen nur die Quellen zu benutzen, die Ihrer Meinung nach
glaubwürdig sind.
_____________________
[1] From: man...@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: RE: Ihr solltet hassen (Eli Wiesel)
Date: Fri, 04 Oct 1996 19:47:07 GMT
Message-ID: <325569b...@netnews.worldnet.att.net>
[2] Yehuda Bauer
(...)
>Huhu, Herr Koch.
(...)
>Ich sagte es schon einmal - Du kannst nicht zuerst davon erzahlen wie gemein
>und hassenswert die Juden sind, um dann zu behaupten, dass ihnen niemand ein
>Leid antun wollte.
Doch, er kann.
1. Regel der Holocaust-Leugner:
Der Holocaust ist nicht passiert.
2. Regel der Holocaust-Leugner:
Er sollte so schnell wie möglich wiederholt werden.
(frei nach Mike Curtis in alt.revisionism)
--
Es leugnet doch keiner Auschwitz,
zumindest nicht hier.
- Horst Kleinsorg am 14. Mai 1996
> : Es ist bekannt, daß unzählige Falschaussagen verwendet worden sind,
> : abgegeben nach Folter oder auch zur Verringerung eigener Strafen. Wer
> : darüber nachdenkt wird das so ganz unwahrscheinlich nicht finden können.
>
> Wenn es bekannt ist, dann beweise es. Nicht nur rumlabbern. Was naemlich
> bekannt und beweisbar ist, ist das Verhalten gewisser Personen, unliebsame
> Quellen als Faelschungen abzustempeln, ohne dies auch nur im Entferntesten
> beweisen zu koennen.
Ich nannte die Personen, gab ihre Folterberichte teilweise wieder und
sagte auch, wo mehr davon steht. Du kannst es also nachlesen, aber ich
tippe nicht nochmal ab. wenn ich mal Zeit habe, suche ich vielleicht was
raus. Besorge Dir einfach "Terror Tribunal" von Dr. Shigetoshi Wakaki im
FZ-Verlag, oder "Verheimlichte Dokumente". Es gibt genügend.
> : Das Obiges eine Fälschung sein *muß* ergibt sich daraus, daß bislang
> : selbst antideutscheste Historiker nicht davon ausgingen, daß Hitler
> : England angreifen wollte, bisher war gängig, daß er mit Englands
>
> Dann sollte es ja ganz einfach sein, ein paar Belege fuer diese Aussagen zu
> finden.
Sicher. Such mal ein bißchen. Ich habe keine Lust mehr, solchen Krieger-
und Massenmörderfans wie Dir Hinweise zu geben, denen sie doch nicht
nachgehen. Du verhöhnst die Opfer und preist die wahnsinnigen Täter,
bildest Du Dir ein, daß ich Deinen Wünschen nachkomme ? Träum weiter.
Warum flog denn z.B. Hess neuerdings nach Propogandameinung nach England ?
Ja, klar, er wollte ein *Attentat* begehen. Ist das gut so ?
--------------------------------------------------------------------------
"Wir wissen aus eigener Erfahrung, daß die Wahrheit bei denen ist, denen
man den Mund verbietet."
Anatoli Iwanow
(Autor von "Logik des Alptraums", ISBN 3-9803896-4-2)
\I/ *999* Norbert Harry Marzahn *999*
I Berlin - Tempelhof
I Prinzip 11 *Licht*
: Ich nannte die Personen, gab ihre Folterberichte teilweise wieder und
: sagte auch, wo mehr davon steht. Du kannst es also nachlesen, aber ich
: tippe nicht nochmal ab. wenn ich mal Zeit habe, suche ich vielleicht was
: raus. Besorge Dir einfach "Terror Tribunal" von Dr. Shigetoshi Wakaki im
: FZ-Verlag, oder "Verheimlichte Dokumente". Es gibt genügend.
Wenn ich Dich richtig verstanden habe, dann muss doch zb das Zitat von
Juergen eine Faelschung sein. Und dann haette ich auch gerne einen Beweis
dafuer, dass genau dieses Zitat eine Faelschung ist.
: Sicher. Such mal ein bißchen. Ich habe keine Lust mehr, solchen Krieger-
: und Massenmörderfans wie Dir Hinweise zu geben, denen sie doch nicht
: nachgehen. Du verhöhnst die Opfer und preist die wahnsinnigen Täter,
: bildest Du Dir ein, daß ich Deinen Wünschen nachkomme ? Träum weiter.
Du bist hier der Massenmoerderfan. Du verspottest die Opfer und nimmst die
Moerder in Schutz. Nicht ich.
: Guenthner will Beweise, Beweise, Beweise. D.h. also, er muß haufenweise davon
: haben, um sie gegenteiligen Ansichten entgegenzuhalten, nicht wahr?
: Also, bitte
: >> Nicht nur rumlabbern.
: Wo sind die Beweise für 6 Mill. 'vergaste' Juden?
: Wo sind die Beweise für die 'Gaskammer' in Dachau?
: Wo sind die Beweise für bis zu 8 Mill. 'vergaste' Opfer in Auschwitz?
: Wo sind die Beweise für Lampenschirme aus Judenhaut?
: Wo sind die Beweise für Seife aus Judenfett?
Huhu, Herr Koch.
Es geht hier nicht um Beweise fuer den Holocaust. Es geht hier darum, dass
Marzahn ein konkretes Zitat als Faelschung bezeichnet. Ich will nix weiter
wissen, als wie er seine Aussage belegt.
: Dieses "jüdisch/bolschewistische Unglück", wie man es damals nannte, wollte
: Hitler Europa ersparen. Leider waren damals zu viel "Lenins brauchbare
: Idioten" dagegen, genau wie heute.
Ja, genau. Hitler war ein netter Mensch und wollte die ganzen Juden nur nach
Madagaskar schicken.
Ich sagte es schon einmal - Du kannst nicht zuerst davon erzahlen wie gemein
und hassenswert die Juden sind, um dann zu behaupten, dass ihnen niemand ein
Leid antun wollte. Ist einfach unlogisch.
> Scholem alejchem!
>
> Norbert Marzahn wrote:
> > > Mein Entschluß ist unabänderlich. Ich werde Frankreich und
> > > England angreifen zum günstigsten und schnellsten Zeitpunkt.
> > > Verletzung der Neutralität Belgiens und Hollands ist
> > > bedeutungslos
> > > (...)
> > >
> > >
> > > Adolf Hitler zu den Oberbefehlshabern der Wehrmacht am 21.11.1939
> >
> > Das Obiges eine Fälschung sein *muß* ergibt sich daraus, daß bislang
> > selbst antideutscheste Historiker nicht davon ausgingen, daß Hitler
> > England angreifen wollte, bisher war gängig, daß er mit Englands
> > Heraushaltung gerechnet haben soll und die Briten als 'Brudervolk'
> > betrachtete, welches er als Partner zu gewinnen hoffte und diese Hoffnung
> > war bekanntlich so massiv, daß Rudolf Hess persönlich rüberflog um einen
> > Friedensschluß zu erreichen.
>
> Hitler hat vor dem September 1939 auf ein weiteres Muenchner Abkommen
> spekuliert. Nach der Kriegserklaerung wegen des Ueberfalls auf Polen
> befand sich das Deutsche Reich mit England und Frankreich im Krieg.
> Die Rede datiert von November 1939.
Stimmt (vielleicht). Dann verstehe ich das Bösartige nicht. Da england ja
Deutschland den Krieg erklärt hatte, ist es ja nicht recht vorwerfbar,
wenn deutscherseits über einen Angriff auf England nachgedacht wurde.
> > Böhmen und Mähren :
> > Wie die erste *dreifache* Abspaltung beweist, wollten alle Völker zurück
> > zu ihrem Heimatland und das sah man offenbar auch ein.
>
> Welche erste Abspaltung?
Die Landabgaben an Deutschland, Polen und Ungarn durch die
Tschechoslowakei nach dem Münchner Abkommen. Der Reststaat (2. Akt) wollte
sich dann dem Reich anschließen, wohl aus berechtigter Sorge, sonst von
Polen geschluckt zu werden.
> Nachdem ihm ein Ultimatum gestellt wurde:
> Entweder Zustimmung zum Einmarsch oder gewaltsame Besetztung.
Wo ist das zu finden ?
>On Fri, 08 Nov 1996 19:47:26 GMT, man...@worldnet.att.net (Manfred Koch)
>wrote:
>>Wo sind die Beweise für 6 Mill. 'vergaste' Juden?
>Gern, Herr Koch. Ich benutze dazu sogar eine Quelle, die Sie selbst genannt
>haben.
>
>Sie meinten sinngemäß, Yehuda Bauer habe in "Freikauf von Juden?"[2] einige
>Wahrheiten über den Holocaust aufgeschrieben,
>
> die nun den ganzen Lügenkomplex ins Wanken
> zu bringen drohen[1]
>Yehuda Bauer ist also, das sagen Sie selbst, Herr Koch, eine absolut
>glaubwürdige Quelle.
Ach nee, wann habe ich denn das gesagt?
>Sehen wir mal, was der Holocaust-Experte Yehuda Bauer schreibt. Das erste
>Zitat bezieht sich auf die Auswanderung deutscher Juden nach Palästina.
>
> In seinen Memoiren berichtet Perl, er habe Eichmann
> einen schriftlichen Vorschlag zur Organisation solcher
> Transporte vorgelegt, und Eichmann habe darauf nur knapp
> geantwortet: "Wir brauchen keine Verbrecherzentrale in
> Palästina, die Juden werden atomisiert." [2, S. 80]
>
>Die Transporte wurden nach einer Weile eingestellt. Bauer kommentiert den
>Sinneswandel der Nazis so:
>
> Die totale Vernichtung der Juden, wo immer man ihrer
> habhaft werden konnte, wurde die nationalsozialistische
> Antwort auf das, was die Nazis "Judenfrage" nannten.
> [2, S. 98]
>
>Sehen Sie, Herr Koch, wir brauchen gar keine Quellen zu benutzen, die Ihrer
>Meinung nach manipuliert sind.
>
>Wir brauchen nur die Quellen zu benutzen, die Ihrer Meinung nach
>glaubwürdig sind.
Ist ja wiedermal traditioneller Langowski Unsinn. Keiner der Herren beweist
hier die 6 Mill. Zahl. Sie wird nicht mal erwähnt, in Ihren Zitaten. Perl
und Eichmann, zwei Juden, und das soll man als Tatsache annehmen?
Außerdem, waren es nicht 8 Mill. in Auschwitz allein? 5 Mill.? 4 Mill. ?
Hier nochmal die Tabelle:
Amtliche Quellen der Auschwitz Opfer-Zahlen
31.12.1945 Franz. Ermttlungsst. f. Kriegsverbrechen 8.000.000
20.04.1978 Le Monde 5.000.000
23.01.1995 Die Welt 5.000.000
20.04.1989 Kogon, Der-SS-Staat 4.500.000
01.10.1946 IMT Dokument 008-USSR 4.000.000
26.07.1990 Allgem. Jüd. Wo. Zeitung 4.000.000
26.07.1990 Allgem. Jüd. Wo. Zeitung 4.000.000
08.10.1993 ZDF 4.000.000
25.01.1995 Wetzlarer Neue Zeitung 4.000.000
01.10.1946 IMT Dokument 3868-PS 3.000.000
01.01.1995 Damals 3.000.000
18.07.1990 The Peninsula Times Tribune 2.000.000
25.07.1990 Hamburger Abendblatt 2.000.000
27.01.1995 Die Welt 2.000.000
11.06.1992 Allgem. Jüd. Wo. Zeitung 1.500.000
08.10.1993 ZDF 1.500.000
23.01.1995 Die Welt 1.500.000
01.09.1989 Le Monde 1.433.000
02.02.1995 BUNTE 1.400.000
22.01.1995 Welt am Sonntag 1.200.000
27.01.1995 Die Welt 1.100.000
21.12.1994 IfZ 1.000.000
31.12.1994 Pressac, Auschwitz: Technique and ... 928.000
27.09.1993 Die Welt 800.000
22.01.1995 Welt am Sonntag 750.000
01.05.1994 Focus 700.000
23.01.1995 Die Welt 700.000
31.12.1994 Pressac, Die Krematorien von Auschwitz 470.000
08.01.1948 Welt im Film (Wochenschau Nr. 137) 300.000
06.01.1990 Frankfurter Rundschau 74.000
31.05.1995 Hoffmann, Stalins Vernichtungskrieg 74.000
------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Hier ist Ihre Chance AUCH ein Holocaust-Leugner zu werden! Welche Zahlen
leugnen Sie ab? Es kann ja nur eine (wenigstens annähernd) richtig sein!
Also?
Wenn Sie auf die übergroße Mehrzahl der "Deutschen" und "Wissenschaftler"
hinweisen wollen, die an der Existenz der Gaskammern keinerlei "Zweifel"
aufkommen lassen (die ja unter Strafe verboten sind) , dann wollen Sie diesen
Hinweis doch bitte nicht als Nachweis für die Existenz der Gaskammern von
Auschwitz oder Birkenau verstanden wissen?
Es wurden ja ganz offiziell und "wissenschaftlich" (s.o.) Todeszahlen
zwischen 8 Millionen (franz. Ermittlungsstelle für Kriegsverbrechen) und
nunmehr (Pressac) 470.000 gehandelt (7,5 Millionen Überlebende mehr ist ja
eine frohe Kunde. Unbegreiflich, daß diese erfreuliche Tatsache von der
Wissenschaft so gut wie überhaupt nicht erwähnt wird).
Es wurde auch entgegen der Wahrheit "wissenschaftlich" behauptet, in Dachau
seien massenhaft Juden "vergast" und in Treblinka Hunderttausende
"verdampft" worden.
Der Wahrheit zuwider wurde "wissenschaftlich" behauptet, daß die Nazis aus
ermordeten Juden Seife und Lampenschirme gemacht hätten.
Sie müssen offenbar etwas Naturwissenschaftliches zur Untermauerung Ihres
eindeutigen JA’s" für die Existenz der Gaskammern in Auschwitz in Händen
halten, das z.B. das Rudolf-Gutachten widerlegen könnte. Würden Sie mich
darüber bitte informieren?
Es ist doch so, daß die Holocaust-Lügner gleichzeitig auch die Leugner sind.
Sie luegen erst und dann leugnen sie die Gegenbeweise.
MK
Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der Tretende das Bein hob.
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)
>Manfred Koch (man...@worldnet.att.net) wrote:
>
>: Guenthner will Beweise, Beweise, Beweise. D.h. also, er muß haufenweise davon
>: haben, um sie gegenteiligen Ansichten entgegenzuhalten, nicht wahr?
>: Also, bitte
>: >> Nicht nur rumlabbern.
>
>: Wo sind die Beweise für 6 Mill. 'vergaste' Juden?
>: Wo sind die Beweise für die 'Gaskammer' in Dachau?
>: Wo sind die Beweise für bis zu 8 Mill. 'vergaste' Opfer in Auschwitz?
>: Wo sind die Beweise für Lampenschirme aus Judenhaut?
>: Wo sind die Beweise für Seife aus Judenfett?
>
>Huhu, Herr Koch.
>Es geht hier nicht um Beweise fuer den Holocaust. Es geht hier darum, dass
>Marzahn ein konkretes Zitat als Faelschung bezeichnet. Ich will nix weiter
>wissen, als wie er seine Aussage belegt.
O.K. akzeptiert.
>
>: Dieses "jüdisch/bolschewistische Unglück", wie man es damals nannte, wollte
>: Hitler Europa ersparen. Leider waren damals zu viel "Lenins brauchbare
>: Idioten" dagegen, genau wie heute.
>
>Ja, genau. Hitler war ein netter Mensch und wollte die ganzen Juden nur nach
>Madagaskar schicken.
Ja! Das wollten die Franzosen aber nicht. Denen gehörte ja die Insel. Mir
würden auch, ehrlich gesagt, die armen Tiere auf dieser Insel leid tun.
Amerika, England und die meisten zivilisierten Staaten wollten die Juden nicht
haben, warum sie den Madagaskar-Tieren anlasten?
>On 9 Nov 1996 09:03:48 GMT, s_gu...@ira.uka.de (Edwin Guenthner) wrote:
>
>>Ich sagte es schon einmal - Du kannst nicht zuerst davon erzahlen wie gemein
>>und hassenswert die Juden sind, um dann zu behaupten, dass ihnen niemand ein
>>Leid antun wollte.
>
Langowski:
>Doch, er kann.
>
>1. Regel der Holocaust-Leugner:
> Der Holocaust ist nicht passiert.
1a) Regel der Holocaust _Luegner_und_Promoter_:
Verdrehe, Uebertreibe , verdumme das Volk
und beschuldige!
>2. Regel der Holocaust-Leugner:
> Er sollte so schnell wie moglich wiederholt werden.
2a). Regel der Holocaust_Luegner_und_Promoter_:
Erpresse Gelder, suche Mitleid und halte die
Holocaustkeule so hoch es geht.
---
HK (h...@crosslink.net)
Viel' Feind, viel Ehr'!
Manfred Koch wrote:
> >Ja, genau. Hitler war ein netter Mensch und wollte die ganzen Juden nur nach
> >Madagaskar schicken.
>
> Ja! Das wollten die Franzosen aber nicht. Denen gehörte ja die Insel. Mir
> würden auch, ehrlich gesagt, die armen Tiere auf dieser Insel leid tun.
> Amerika, England und die meisten zivilisierten Staaten wollten die Juden nicht
> haben, warum sie den Madagaskar-Tieren anlasten?
Eben, aber weg sollten die Menschen trotzdem.
Was bleibt da den armen Nazis anderes ueber, als sie umzubringen.
Mit freundlichen Gruessen,
Thorsten
Manfred Koch wrote:
> Hier nochmal die Tabelle:
>
> Amtliche Quellen der Auschwitz Opfer-Zahlen
>
> 23.01.1995 Die Welt 5.000.000
23.01.1995 Die
Welt
1.500.000
> 23.01.1995 Die Welt 700.000
Dankenswerterweise schriebst Du am 29. Oktober 1996
unter dem Titel "Re: Frage an Kleinsorg und Co ..."
einen Artikel, indem Du die obengenannten Stellen aus der Welt
kurz wiedergegeben hast.
Am 23.1.95 auf Seite 6 drei Artikel mit drei versch. Zahlenangaben!!!
1) "Auschwitz steht als Symbol für mehr als fünf Millionen jüdische
Menschen.
Ausschließlich ihre rassische Herkunft führte zu ihrer Ermordung."
2) "Nach aktuellen Schätzungen wurden etwa 1,5 Millionen Menschen in
Auschwitz
und den Nebenlagern umgebracht."
3) "Trotzdem starben hier [Auschwitz] 700.000 Menschen, nach anderen
Qualen."
In 1) ist gar nicht von Auschwitz alleine, sondern von dem gesamten
Holocaust, fuer den Asuchwitz als Symbol steht, die Rede.
In 2) wird eine Schaetzung fuer Auschwitz samt Nebenlagern angegeben.
In 3) wird eine Schaetzung eventuell ohne Nebenlager angegeben.
Und wo waren darunter "amtliche Quellen"?
Mit freundlichen Gruessen,
Thorsten
Norbert Marzahn wrote:
> > > > Mein Entschluß ist unabänderlich. Ich werde Frankreich und
> > > > England angreifen zum günstigsten und schnellsten Zeitpunkt.
> > > > Verletzung der Neutralität Belgiens und Hollands ist
> > > > bedeutungslos
> > > > (...)
> > > >
> > > >
> > > > Adolf Hitler zu den Oberbefehlshabern der Wehrmacht am 21.11.1939
> > >
> > > Das Obiges eine Fälschung sein *muß* ergibt sich daraus, daß bislang
> > > selbst antideutscheste Historiker nicht davon ausgingen, daß Hitler
> > > England angreifen wollte, bisher war gängig, daß er mit Englands
> > > Heraushaltung gerechnet haben soll und die Briten als 'Brudervolk'
> > > betrachtete, welches er als Partner zu gewinnen hoffte und diese Hoffnung
> > > war bekanntlich so massiv, daß Rudolf Hess persönlich rüberflog um einen
> > > Friedensschluß zu erreichen.
> >
> > Hitler hat vor dem September 1939 auf ein weiteres Muenchner Abkommen
> > spekuliert. Nach der Kriegserklaerung wegen des Ueberfalls auf Polen
> > befand sich das Deutsche Reich mit England und Frankreich im Krieg.
> > Die Rede datiert von November 1939.
>
> Stimmt (vielleicht). Dann verstehe ich das Bösartige nicht. Da england ja
> Deutschland den Krieg erklärt hatte, ist es ja nicht recht vorwerfbar,
> wenn deutscherseits über einen Angriff auf England nachgedacht wurde.
Aber unter bewusster Verletzung der Nweutralitaet Belgiens und der
Niederlande?
Das eigentlich entlarvende sind die Teile der Rede, die ich nicht mehr
mit uebernommen hatte (s. urspruenglichen Artikel von Herrn Langoski):
Der nächste Schritt war Böhmen, Mähren und Polen.
Aber dieser Schritt war nicht in einem Zuge zu tun
(...)
Vom ersten Augenblick an war mir klar, daß ich mich
nicht mit dem sudetendeutschen Gebiet begnügen könnte.
Es war nur eine Teil-Lösung. Der Entschluß zum Einmarsch in
Böhmen war gefaßt. Dann kam die Errichtung des Protektorats,
und damit war die Grundlage für die Eroberung Polens gelegt,
aber ich war mir zu dem Zeitpunkt noch nicht im klaren, ob
ich erst gegen den Osten und dann gegen den Westen oder
umgekehrt vorgehen sollte.
> > > Böhmen und Mähren :
> > > Wie die erste *dreifache* Abspaltung beweist, wollten alle Völker zurück
> > > zu ihrem Heimatland und das sah man offenbar auch ein.
> >
> > Welche erste Abspaltung?
>
> Die Landabgaben an Deutschland, Polen und Ungarn durch die
> Tschechoslowakei nach dem Münchner Abkommen.
Diese Landabgaben duerften so freiweillig gewesen sein,
wie die Landabgaben nach dem Versailler Vertrag.
> Der Reststaat (2. Akt) wollte
> sich dann dem Reich anschließen, wohl aus berechtigter Sorge, sonst von
> Polen geschluckt zu werden.
Wenn Du die Landflaechen vergleichst, die Polen geschluckt hat,
und die von anderen Staaten geschluckt wurden, so kannst Du Dir
vielleicht ausmalen, vor welchem Staat der "Reststaat"
mehr Angst haben musste. Uebrigens wurde Praesident Hacha massiv unter
Druck gesetzt, man sprach in Berlin von "Hachaisieren".
> > Nachdem ihm ein Ultimatum gestellt wurde:
> > Entweder Zustimmung zum Einmarsch oder gewaltsame Besetztung.
>
> Wo ist das zu finden ?
Ich werde suche, aber vermutlich in jedem besseren Geschichtsbuch
ueber diesen Zeitraum.
> "Wir wissen aus eigener Erfahrung, daß die Wahrheit bei denen ist, denen
> man den Mund verbietet."
> Anatoli Iwanow
Die Wahrheit ist bei Heinrich Heine und Kurt Tucholsky?
> \I/ *999* Norbert Harry Marzahn *999*
> I Berlin - Tempelhof
> I Prinzip 11 *Licht*
Was is'n das?
Eine aufgerichtete Mistforke?
Obwohl die ja eigentlich mehr Zinken haben...
Oder ist das ein umgekipptes Atari-Symbol?
Hast Du etwas gegen Atari-Benutzer?
Und was hat die 11 damit zu tun?
Mit freundlichen Gruessen,
Thorsten
>>Ja, genau. Hitler war ein netter Mensch und wollte die ganzen Juden nur nach
>>Madagaskar schicken.
>
>Ja! Das wollten die Franzosen aber nicht.
Falsch. Hitler wollte das nicht.
Bei Yehuda Bauer, "Freikauf von Juden?", den Sie dankenswerter Weise ins
Spiel gebracht haben, lese ich:
Für kurze Zeit sind die beiden Strategien,
Ermordung und Vertreibung, parallel verfolgt worden.
(Bauer, S. 90)
Festzuhalten ist jedoch, daß die Nationalsozialisten -
und auch, was noch wichtiger ist, die SS - bis zum Herbst
1941 eine Politik der Vertreibung verfolgten, die erst
langsam in den Massenmord überging (...) Nun ging es um
die völlige Auslöschung der Juden. (S. 91)
Ende der dreißiger bis Anfang der vierziger Jahre, erläutert Bauer auf den
folgenden Seiten, habe der Madagaskar-Plan in den Überlegungen der Nazis
noch eine Rolle gespielt. Zu praktischen Vorarbeiten ist es jedoch nie
gekommen, und letzten Endes muß Hitler als der letztlich Verantwortliche
seine Meinung geändert haben.
Die totale Vernichtung der Juden, wo immer man ihrer
habhaft werden konnte, wurde die nationalsozialistische
Antwort auf das, was die Nazis "Judenfrage" nannten.
(Bauer, S. 98)
Yehuda Bauer, den Sie selbst als bedeutenden Holocaust-Experten eingeführt
haben, erklärt, daß die Juden von den Nazis ausgerottet worden sind.
Nun, Herr Koch? Möchten Sie Herrn Bauer, den Sie selbst als Zeugen benannt
haben, widersprechen?
>
>Ist ja wiedermal traditioneller Langowski Unsinn. Keiner der Herren beweist
>hier die 6 Mill. Zahl.
Bei Yehuda Bauer, den Sie als Zeugen aufgerufen haben, ist die Rede von
Massenmord und massenhaften Vergasungen von Juden. Das widerspricht Ihrer
Behauptung, es hätte überhaupt keine Vergasungen gegeben.
Setzen Sie sich mit dem auseinander, was Ihr Zeuge sagt, Herr Koch. Über
die Zahlen reden wir danach.
>Perl und Eichmann, zwei Juden, und das soll man als Tatsache annehmen?
Sie, Herr Koch, haben vorbehaltlos akzeptiert, was Perl gesagt hat. Sie
haben ihn nämlich am laufenden Band zitiert.
- Professor Bauer zitiert den jüdischen Publizisten Willi Perl
- laut jüdischen Publizisten Willi Perl
- Professor Bauer zitiert den jüdischen Publizisten Willi Perl
- Professor Bauer zitiert den jüdischen Publizisten Willi Perl
- laut jüdischen Publizisten Willi Perl
- Professor Bauer zitiert den jüdischen Publizisten Willi Perl[1]
Und so weiter. Sie fanden die Äußerungen Willi Perls offenbar so
beeindruckend, daß Sie den Textbaustein gleich mehrmals verwendet haben.
Ich kann aber nirgendwo eine Anmerkung von Ihnen entdecken, daß Perls
Aussagen nicht zu trauen sei.
Regel #76 der Holocaust-Leugner:
Aussagen von Juden sind nur glaubwürdig, wenn
sie sich gegen Juden verwenden lassen.
____________
[1] mehrere Artikel von Manfred Koch, z.B.
From: man...@worldnet.att.net (Manfred Koch)
Newsgroups: de.soc.politik
Subject: RE: Ihr solltet hassen (Eli Wiesel)
Date: Fri, 04 Oct 1996 19:47:07 GMT
Organization: Schutz und Trutz für das Deutschtum
Message-ID: <325569b...@netnews.worldnet.att.net>
>Scholem alejchem!
>
>Manfred Koch wrote:
>> Ja! Das wollten die Franzosen aber nicht. Denen gehörte ja die Insel. Mir
>> würden auch, ehrlich gesagt, die armen Tiere auf dieser Insel leid tun.
>> Amerika, England und die meisten zivilisierten Staaten wollten die Juden nicht
>> haben, warum sie den Madagaskar-Tieren anlasten?
>
>Eben, aber weg sollten die Menschen trotzdem.
>Was bleibt da den armen Nazis anderes ueber, als sie umzubringen.
Ein Volk, das in seiner Religion, Angehörige anderer Religionen als Vieh
betrachtet, kann man selbst schlecht als "Menschen" betrachten. (siehe Talmud]
Und die "Umbringerei" wird immer unglaublicher, je mehr man sich damit befaßt.
Jetzt bitte nicht lachen, aber wie sah denn die "Umbringerei" der Juden aus?
Kann sie wirklich glaubhaft sein wenn man liest:
---------------------------------------------------------------------------------------------------------
The Gazette (Montreal) 5.8.1993
Autor erzählt Erlebnisse von Nazi-Konzentrationslager
>Den Horror überlebt<
ST.LAURENT - Als elfjähriger Häftlingsjunge wurde Moshe Peer mindestens
sechsmal in die Gaskammer des Konzentrationslagers Bergen-Belsen geschickt. Er
überlebte jedes Mal und beobachtete dabei mit Grauen, wie die mit ihm in die
Gaskammer gebrachten Frauen und Kinder um ihn herum vergast zusammenfielen und
starben. Bis zum heutigen Tag weiß Peer selber nicht, wie er die Vergasungen
überleben konnte.
"Vielleicht widerstehen Kinder besser, ich weiß nicht," sagte Peer in einem
Interview letzte Woche.
-----------------------------------------------------------------------------------------------------
Herr Langowski,. . . huh huh, wo sind Sie? Eine Erklärung für Moshe Peer zur
Hand? Das Problem hier ist, daß Hunderttausende diesen Unsinn, der nur Haß
für das dt. Volk erzeugen kann, gelesen haben.
Aber, ist ja toll! Während rings um ihn herum alle Gaskammer-Opfer, inklusive
der Kinder [!!!], zyklon-B-vergast tot zusammenbrechen, marschiert Moshe Peer
nach jedem Vergasungsdurchgang mit dem Räumungskommando heraus und mit jedem
neuen Schub zur Vergasung anstehender [!!!] Juden geht er wieder hinein. Und
das macht er sechs Mal hintereinander.
Warum er nicht weiter in die Gaskammer geschickt wurde, hat er der Zeitung
leider nicht verraten. Vielleicht hatte die SS von ihm die Schnauze voll, weil
bei ihm das Gas nicht wirkte.
Nun, die Aussage von ihm, daß er gegenüber Zyklon B resistent war, darf nach
dem neuen Gesetz nicht [!!!] in Zweifel gezogen werden. Das will ich auch
nicht tun. Aber, ich bestreite [das ist kein Leugnen !!!, Thorsten], daß er
in Bergen Belsen jemals in eine Gaskammer ging. Das ist eine Lüge! In Bergen
Belsen gab es keine Gaskammer (Institut für Zeitgeschichte, München,
21.12.1994, Au/Be.)
Mit freundlichen Gruessen,
=Manfred
>>>Ja, genau. Hitler war ein netter Mensch und wollte die ganzen Juden nur nach
>>>Madagaskar schicken.
>>Ja! Das wollten die Franzosen aber nicht.
>
>Falsch. Hitler wollte das nicht.
>
>Bei Yehuda Bauer, "Freikauf von Juden?", den Sie dankenswerter Weise ins
>Spiel gebracht haben, lese ich:
>
>Ende der dreißiger bis Anfang der vierziger Jahre, erläutert Bauer auf den
>folgenden Seiten, habe der Madagaskar-Plan in den Überlegungen der Nazis
>noch eine Rolle gespielt. Zu praktischen Vorarbeiten ist es jedoch nie
>gekommen, und letzten Endes muß Hitler als der letztlich Verantwortliche
>seine Meinung geändert haben.
>
> Die totale Vernichtung der Juden, wo immer man ihrer
> habhaft werden konnte, wurde die nationalsozialistische
> Antwort auf das, was die Nazis "Judenfrage" nannten.
> (Bauer, S. 98)
>
>Yehuda Bauer, den Sie selbst als bedeutenden Holocaust-Experten eingeführt
>haben, erklärt, daß die Juden von den Nazis ausgerottet worden sind.
Wir sehen also, daß Herr Bauer mit "gespaltener Zunge" redet!
>Nun, Herr Koch? Möchten Sie Herrn Bauer, den Sie selbst als Zeugen benannt
>haben, widersprechen?
Ich widerspreche jedem, der mir versucht Unsinn einzureden. Wenn Yehuda Bauer
aus "both sides of his mouth" redet, dann nehme ich natürlich das Vorteilhafte
heraus, zumal es ja bestätigt, daß der Holocaust aus unbelegbaren Geschwätz
besteht. Entweder oder!
>Scholem alejchem!
>
>Manfred Koch wrote:
>> Hier nochmal die Tabelle:
>>
>> Amtliche Quellen der Auschwitz Opfer-Zahlen
>>
Die Amtlichkeit besteht hier aus Quellen der öffentlichen Information, das
tägliche "Gehirn-Futter" für Otto Normalverbraucher, der daraus seine Meinung,
ganz gleich wie falsch, bildet. Das schließt auch, wie man erkennen kann,
Deine Meinung ein.
Was die Zahlen selbst anbetrifft, so kommen sie von jüdisch zugelassenen
Agenturen. Die Zeitungen selbst betreiben ja keine Untersuchungen in dem
Sinne. Alles muß aus amtlich zugelassenen Quellen, m.a.W. keine "brauner
Dreck" Quellen, kommen.
Die Gefahr liegt bei der ersten Aufnahme der Falschinformation, denn, die
Falschinformation kratzt eine tiefe Rille in den Geist der Denkunfähigen und
kann kaum wieder entfern werden. Das gleiche gilt aber auch für die Wahrheit,
deshalb der Kampf der verlogenen Demokratie gegen diejenigen, die versuchen
die Wahrheit zu verbreiten. Der Fall Deckert, und nun auch der Fall Norbert
Marzahn, bei dem die demokratische Polizei in die Wohnung kam und die Macht
der Juden in Deutschland demonstrierten, indem man ihn den Komputer und
Kopiermaschine wegnahm. Alles im Rahmen der "Menschenrechte" und Grundgesetz
Artikel 5.
Mit freundlichen Gruessen,
=Manfred
>On Mon, 11 Nov 1996 19:19:59 GMT, man...@worldnet.att.net (Manfred Koch)
>wrote:
>>
>>Ist ja wiedermal traditioneller Langowski Unsinn. Keiner der Herren beweist
>>hier die 6 Mill. Zahl.
>
>Bei Yehuda Bauer, den Sie als Zeugen aufgerufen haben, ist die Rede von
>Massenmord und massenhaften Vergasungen von Juden. Das widerspricht Ihrer
>Behauptung, es hätte überhaupt keine Vergasungen gegeben.
Wieder grober Unsinn, Ihrerseits. Die Vergasungen, sollten welche
stattgefunden haben, sind nicht genügend dokumentiert um glaubhaft zu sein.
Besonders wenn das Nachforschen nach Gaskammern gesetzlich unter Strafe
gestellt wird. Kapiert?
>Setzen Sie sich mit dem auseinander, was Ihr Zeuge sagt, Herr Koch. Über
>die Zahlen reden wir danach.
Ich hoffe doch!
Aber, damit Sie mit Ihren Verdrehungen nicht völlig durcheinander kommen, hier
nochmal der Artikel:
Seite 6 Nr. 31 NATIONAL-ZEITUNG 26. Juli 1996
"Holocaust-Geheimnisse entschlüsselt"
Professor Yehuda Bauers dramatisches Buch / 2. Teil
In seinem neuen Buch "Freikauf von Juden?" mit dem Untertitel "Verhandlungen
zwischen dem nationalsozialistischen Deutschland und jüdischen Repräsentanten
von 1933 bis 1945", schreibt Israels führender Holocaust-Forscher, Professor
Dr. Yehuda Bauer:
- Bis ins zehnte Jahr ihrer Herrschaft hätten die regierenden
Nationalsozialisten nicht die Vernichtung, sondern die Umsiedlung bzw.
Vertreibung der Juden ihres Machtgebietes im Schilde geführt. Zuerst habe man
emigrierenden Juden sogar Prämien für die Auswanderung gezahlt, später Druck
und Terror ausgeübt, um sie zum Verlassen des nationalsozialistisch
beherrschten Raumes zu bewegen. Dem habe vor allem die Weigerung des
Auslandes entgegengestanden, Juden in hinreichend großer Zahl aufzunehmen.
-Auch nach dem Entschluß zum Holocaust, den Bauer auf Mitte 1941 taxiert,
wobei die volle Umsetzung 1942 begonnen habe, seien Verhandlungen zwischen der
NS-Führung und hohen jüdischen Repräsentanten über den weiteren Abzug von
Juden geführt worden. Und zwar mit Wissen und Billigung Hitlers.
Mit dessen Duldung bzw. Einverständnis habe der Reichsführer SS solche
Kontakte mit jüdischen Vertretern auch dazu nutzen wollen, einen
Separatfrieden mit den Westmächten einzufädeln. Die ließen sich jedoch wegen
ihrer Forderung nach Deutschlands "bedingungsloser Kapitulation" auf gar
nichts ein.
Egal wohin - nur weg!
Auch nach Kriegsausbruch 1939 bis ins Jahr 1941 hinein bemühte sich der
fanatisch antisemitische Hitler, die Juden seines Machtbereichs durch
Auswanderung, Abschiebung, Hinauswurf, Deportation loszuwerden. Professor
Bauer zitiert den jüdischen Publizisten Willi Perl mit den Worten: "Auf
Schiffen, die unter neutraler Flagge fuhren, reisten junge Juden
verschiedenster Nationalität mit Hilfe unserer Organisationen in das von den
Briten kontrollierte Palästina, wo sie sich im Kampf gegen die Nazis
zweifellos den britischen Truppen anschließen würden. Die Engländer haben
versucht, dies zu verhindern. Die Deutschen haben es nicht nur gestattet; sie
haben das Unternehmen unterstützt, den Engländern junge Soldaten zuzuführen,
die ganz sicher bereit waren, in den Kampf gegen die Nazis zu ziehen. Die
Deutschen ließen Menschen ziehen, die doch Zwangsarbeit in den Fabriken hätten
verrichten können. Die Nazis stellten die Binnenschiffe zur Verfügung, und
sie gestatteten den Ausreisenden sogar den Umtausch der Landeswährung in
Devisen, die das Deutsche Reich so dringend brauchte."
"Festzuhalten ist", so Professor Bauer, "daß die Nationalsozialisten und auch,
was noch wichtiger ist, die SS bis zum Herbst 1941 eine Politik der
Vertreibung (der Juden) verfolgten." Nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges
1939 sei ein "alternativer Plan" entworfen worden, von Hitler zumindest
gebilligt, vermutlich sogar initiiert: Statt Umsiedlung und Vertreibung der
Juden in alle Welt ihre Abschiebung in, den Osten, zunächst in das
"Generalgouvernement" (Polen), dann irgendwohin, nur weit weg, in die
Sowjetunion. Professor Bauer: "Hitlers Zustimmung galt einem Plan, der allem
Anschein auf ihn zurückging, demzufolge alle Juden innerhalb eines Jahres aus
dem Reichsgebiet zunächst ins Generalgouvernement und anschließend mitsamt den
polnischen Juden weiter in die Sowjetunion vertrieben werden sollten.
Das zielte noch nicht auf eine völlige Vernichtung der Juden, aber man wollte
alle im deutschen Machtbereich befindlichen Gebiete gewaltsam von Juden
befreien." Adolf Eichmann habe sich "darangemacht, diesen Plan
organisatorisch umzusetzen", der - wie Bauer betont - noch nicht
gleichbedeutend mit einer Endlösung durch systematischen Massenmord gewesen"
sei. In einer Niederschrift für Hitler vom Mai 1940 finde sich Himmlers.
Überlegung, daß "die bolschewistische Methode der physischen Ausrottung eines
Volkes aus innerer Überzeugung als ungermanisch und unmöglich" abzulehnen sei.
Hitler habe dazu am Rande vermerkt: "Sehr richtig."
Zur gleichen Zeit, so Bauer, entwickelte Himmler in seiner Niederschrift "Über
die Behandlung der Fremdvölkischen im Osten" die Vision, "den Begriff der
Juden" durch die "Möglichkeit einer großen Auswanderung völlig auslöschen zu
sehen".
Judenfrage und Sonderfrieden
Im Herbst 1942- nach Rückschlägen für die deutsche Wehrmacht, erkennt
Professor Bauer "erste Hinweise für den Wunsch Himmlers, Möglichkeiten für
Kontakte mit dem Westen offenzuhalten. Und zwar via "Judenfrage".
Auf einigen hundert Seiten beschreibt Bauer die verschiedenen NS-Versuche
(meist mit Himmler als Hintermann, der wiederum sich des grundsätzlichen
Einverständnisses Hitlers vergewissert hatte), mit führenden Juden und/oder
den Westmächten in Gespräche zu kommen. Die sollten nicht nur dem Freikauf von
Juden in Hitlers Machtbereich durch westliche Gegenleistungen wie Geld oder
Material dienen, sondern auch, einen Separatfrieden mit dem Westen zu
erreichen.
Das Kalkül der NS-Führer sei es gewesen, die "Judenfrage" als eine Art
Faustpfand einzusetzen.
Sie hatten sich ausgerechnet, daß wegen der "überragenden Macht des
Judentums" bei den Angelsachsen, von der Hitler, Himmler & Co. überzeugt
waren, ein Arrangement möglich sein müsse. Washington und London müßten ja
außerordentlich erpicht sein, den Juden im NS-Machtbereich die weitgehende
oder gar totale Vernichtung zu ersparen. Dieses NS-Kalkül aber ging nicht
auf.
Es gab etliche deutsche Angebote, Juden zu Tausenden oder auch zu
Hunderttausenden gegen Bargeld ziehen zu lassen. Manches Mal ging es um
wenige Reichsmark bzw. Dollar pro Kopf. Doch so gut wie immer scheiterten
die Projekte - auch wenn zwischen Himmlers Abgesandten und jüdischen
Repräsentanten schon entsprechende Vereinbarungen getroffen worden waren.
Immer wieder "stand jemand auf der Leitung", der jede Art eines Arrangements
mit "Hitlerdeutschland" verhindern wollte.
Himmler konnte sich bei diesen seinen Aktivitäten offenbar tatsächlich auf
Hitler stützen. Als "Dokument herausragender Bedeutung" bezeichnet Professor
Bauer folgenden Vermerk Himmlers vom 10. Dezember 1942: "Ich habe den Führer
wegen der Loslösung von Juden gegen Devisen gefragt. Er hat mir Vollmacht
gegeben, derartige Fälle zu genehmigen wenn sie wirklich im namhaften Umfang
Devisen von auswärts hereinbringen." Bauer fährt fort, "Gerade in den Herbst
und Wintermonaten des Jahres 1942 fanden die massivsten Mordkampagnen des
ganzen Holocaust statt. Und ausgerechnet in dieser Zeit hat Hitler gebilligt,
Juden unter bestimmten Voraussetzungen freizulassen."
"Es ging also nicht um ein unverrückbares Prinzip, daß alle Juden getötet
werden sollten und darum nicht freigelassen werden konnten", meint Professor
Yehuda Bauer. "Der Mord hing von bestimmten Bedingungen ab; und unter
Umständen, wenn der Preis verlockend genug war, war Himmler zu Gesprächen
bereit." Wobei sich der Reichsführer SS immer auf Hitlers grundsätzliches
Einverständnis vom Dezember 42 berufen habe.
Uns droht ein deutsches Angebot"
Professor Bauer fokussiert seine Erkenntnisse mit den Worten: "Paradoxerweise
hätten Juden unter bestimmten Umständen freigelassen werden oder zumindest
vorübergehend vor der Ermordung gerettet werden können, wenn den
Nationalsozialisten finanzielle oder politische Zugeständnisse gemacht worden
wären. Doch die andere Seite, die westlichen Mächte, wollten diese
Möglichkeit noch nicht einmal in Betracht ziehen ... Die Festlegung auf die
bedingungslose Kapitulation Deutschlands schloß direkte Verhandlungen zu allen
anderen Punkten aus, auch Verhandlungen zur Rettung von Menschenleben.
Himmler wäre, unter bestimmten Voraussetzungen, bereit gewesen zu verkaufen.
Doch es gab keine Käufer.".
Vor allem London habe jedes Arrangement torpediert. Bauer zitiert aus dem
Protokoll einer britischen Kabinettssitzung am 30. Mai 1944: "Zur Debatte
stand ein deutscher Vorschlag, Juden gegen deutsche Kriegsgefangene
auszutauschen. Da Präsident Roosevelt mit Unterstützung des Mr. Morgenthau
"aus wahltaktischen Gründen" nicht auf ein solches Angebot eingehen könne,
"droht (!) uns ein Angebot, das uns eine größere Anzahl von Juden aufhalst".
Bei der britischen Haltung sei "die Irritation spürbar" gewesen, "überhaupt
von den Juden belästigt zu werden", mutmaßt Bauer. Hinter den Verhandlungen,
die der Jude Joel Brand mit den Deutschen 1944 führte, "sahen die Engländer
nur eine umfassende deutsch-zionistische Verschwörung, um eine Million Juden
nach Palästina einzuschleusen; das aber werden die Engländer mit allen zur
Verfügung stehenden Mitteln zu verhindern wissen."
Im Juli 1944 ließ das Hitlerregime annähernd 1700 Juden via Lager
Bergen-Belsen in die neutrale Schweiz ziehen. Bauer: "Aus welchen Gründen
haben die Nationalsozialisten der Ausreise von fast 1700 Menschen zugestimmt?
Das Geld, das sie dafür erhielten, war nur ein kleiner Betrag im Vergleich zu
den anderen Transaktionen der SS zu jener Zeit ... Himmler muß in diesem Fall
eingegriffen haben, denn ohne den ausdrücklichen Befehl seines Vorgesetzten
hätte Eichmann niemals 1700 Juden entkommen lassen. Die Freilassung eines
Zuges voller Juden ergibt dann Sinn, wenn wir sie im Zusammenhang mit Himmlers
zögernden Versuchen sehen, zwei Monate später in der Schweiz Verhandlungen mit
den Leuten anzubahnen, die er für maßgebliche Repräsentanten des Weltjudentums
hielt."
Geheimtreffen in der Schweiz
Schon zu Beginn des Jahres 1944 sei in NS-Deutschland der Gedanke, die noch
nicht deportierten Juden ausreisen zu lassen, kein Tabu mehr gewesen, betont
Bauer.
Reichsaußenminister von Ribbentrop habe Hitler die Idee unterbreitet,
"Roosevelt und Churchill alle Juden als Geschenk zu übergeben" - wohl auch, um
zu einem Separatfrieden zu kommen.
Die NS-Führung sei in den letzten beiden Kriegsjahren 1944/45 zumindest
teilweise zur Judenpolitik der Vorkriegszeit zurückgekehrt: Ausweisung,
Vertreibung, Freikauf.
Besonders interessant sind Bauers Schilderungen über Geheimtreffen Himmlers
mit dem ehemaligen Schweizer Bundespräsidenten Musy, Ende 1944/Anfang 1945.
Der Reichsführer SS erklärte demzufolge dem Schweizer, er sei befugt, ungefähr
600 000 Juden freizulassen, wenn er als Gegenleistung Lastwagen und andere
Güter erhielte. Es wurde nichts daraus. Der Westen ging nicht darauf ein.
Ebenfalls Ende 1944 kam es in der Schweiz doch noch zu den von Himmler lang
ersehnten Kontakten zwischen einem hohen SS-Offizier und einem offiziellen
Vertreter der US-Regierung.
Bauer: "Letzten Endes blieb es eine fruchtlose Begegnung. Die Amerikaner
wollten keine Lösegelder zahlen...
Die Nationalsozialisten wollten verhandeln und stellten die Rettung von Juden
als Gegenleistung für politische Vorteile in Aussicht. Doch die Amerikaner
waren nicht gewillt, die sichere Aussicht auf einen vollständigen Sieg durch
humanitäre Maßnahmen zu gefährden."
"No!" Auch zum Schluß
Weiter notiert Bauer: "Himmler wollte den Kontakt zu den Amerikanern
unbedingt..., er gab die Hoffnung nicht auf, daß Kontakte zu einem Ergebnis
führen würden." Wobei der Reichsführer-SS "vermutlich Hitlers Zustimmung
gefunden hätte." In diese Zeit, so Ende Oktober oder Anfang November 1944,
falle auch "Himmlers Befehl, die Gaskammern von Auschwitz abzureißen."
Ganz zum Schluß, März/April 1945, versuchte der Reichsführer-SS über die
Schweden, insbesondere über den schwedischen Grafen Bernadotte, mit
hochrangigen Vertretern der Judenheit und der Westmächte in Kontakt zu kommen.
Wobei es tatsächlich gelungen sei, "eine ganz unglaubliche Begegnung"
zustandezubringen: "Zwischen dem Chef der NS-Mörder (Himmler) und einem Juden,
Norbert Masur. Er war schwedischer Bürger, und Vertreter des jüdischen
Weltkongresses."
Und das Ende April 1945! Bernadotte wollte auch ein Treffen zwischen Himmler
und dem Oberkommandierenden der Westalliierten, Eisenhower, einfädeln. Bauer:
"Die Schweden und die Allierten lehnten dies ab." Begleitet waren die
Himmlerschen Bemühungen von der Freilassung mehrerer tausend Juden in Richtung
Schweden.
Professor Bauer sieht "keinen Weg, die hypothetische Frage zu beantworten", ob
es in konsequenten Verhandlungen mit Himmler wirklich gelungen wäre, die
antijüdische Holocaustpolitik zu stoppen. Jene jüdischen Persönlichkeiten,
die während der Kriegszeit sich auf Verhandlungen mit NS-Deutschland
eingelassen hatten, seien überwiegend zu loben, weil sie Menschenleben hatten
retten wollen und auch in einigen Fällen hätten retten können. Doch ihr
Einsatz sei ihnen schlecht gedankt worden. Bauer: "Nach dem Krieg wurden die
Unterhändler, die überlebt haben, verunglimpft, angeklagt, angegriffen, wenn
nicht gar ermordet." Es sei eben, so könnte man daraus schließen, "eine
undankbare Aufgabe, bei Juden eine führende Rolle und Verantwortung zu
übernehmen."
ENDE
------------------------------------------------------------------------------------------
Ich hoffe, daß Ihnen das nun genügt und Sie nicht von Ihren verklemmten
Ansichten aus gehen, sondern was hier wirklich gesagt wurde.
=Manfred
>Scholem alejchem!
Hitler (angeblich):
>> > > > Mein Entschluß ist unabänderlich. Ich werde Frankreich und
>> > > > England angreifen zum günstigsten und schnellsten Zeitpunkt.
>> > > > Verletzung der Neutralität Belgiens und Hollands ist
>> > > > bedeutungslos
>> > > > (...)
>> > > > Adolf Hitler zu den Oberbefehlshabern der Wehrmacht am 21.11.1939
Norbert:
>> > > Das Obiges eine Fälschung sein *muß* ergibt sich daraus, daß bislang
>> > > selbst antideutscheste Historiker nicht davon ausgingen, daß Hitler
>> > > England angreifen wollte, bisher war gängig, daß er mit Englands
>> > > Heraushaltung gerechnet haben soll und die Briten als 'Brudervolk'
>> > > betrachtete, welches er als Partner zu gewinnen hoffte und diese Hoffnung
>> > > war bekanntlich so massiv, daß Rudolf Hess persönlich rüberflog um einen
>> > > Friedensschluß zu erreichen.
Die wahre Geschichte des 3. Reiches, wird, leider, durch bewußt verzerrende
Entstellungen und Fälschungen wiedergeben. Es ist alles im Sinne Morgenthaus
(. . .who wants to dominate the world, must first dominate the German mind!)
Plan und die dazugehörende "psychological warfare" (psychologische
Kriegsführung) gegen das dt. Volk.
Die obigen Worte, angeblich von Hitler, was ich ganz und gar nicht glaube,
passen einfach nicht in Hitlers Rede-Stil. Diese Worte wären völlig sinnlos,
selbst wenn sie wahr wären.
Dagegen sind seine zwei Erlässe, vom 9. Mai 1940, bzw. vom 1. Juni 1940 viel
aufschlussreicher und einleuchtender, und passen ganz und gar nicht in das
Gesagte weiter oben.
Norbert:
>> Stimmt (vielleicht). Dann verstehe ich das Bösartige nicht. Da england ja
>> Deutschland den Krieg erklärt hatte, ist es ja nicht recht vorwerfbar,
>> wenn deutscherseits über einen Angriff auf England nachgedacht wurde.
Thorsten:
>Aber unter bewusster Verletzung der Nweutralitaet Belgiens und der
>Niederlande?
Wer hat denn die Neutralität zuerst verletzt? Hmmm. . ?
Entlassung der norwegischen Gefangenen.
Der Führer und Oberste Befehlshaber der Wehrmacht erließ am 9. Mai 1940 an den
Oberbefehlshaber der deutschen Truppen In Norwegen folgenden Befehl:
"Entgegen dem Willen des deutschen Volkes und seiner Regierung haben König
Haakon von Norwegen und sein Kabinett zum Krieg gegen Deutschland,
aufgefordert.
In diesem Kampf konnten folgende Feststellungen gemacht werden: Anläßlich des
Krieges im Osten wurden von den Polen deutsche Soldaten, die das Unglück
hatten, verwundet oder unverwundet in ihre Hände zu fallen, meist in der
grausamsten Weise mißhandelt und zu Tode massakriert.
Zum Unterschied muß von der norwegischen Armee festgestellt werden, daß sich
in ihr nicht ein Fall einer solchen entwürdigenden Entartung der Kriegführung
gezeigt hat.
Der norwegische Soldat hat alle feigen und hinterlistigen Mittel, wie sie bei
den Polen an der Tagesordnung waren, verabscheut. Er hat offen und ehrlich
gekämpft und unsere Verwundeten und Gefangenen nach seinem besten Vermögen
anständig behandelt, geachtet und versorgt.
Die Zivilbevölkerung hat eine ähnliche Haltung bewiesen. Sie beteiligte sich
nirgends am Kampf und nahm sich in fürsorglicher Weise unserer Verletzten an.
Ich habe mich daher entschlossen, in Würdigung dieser Umstände die Genehmigung
zu erteilen, die gefangenen norwegischen Soldaten wieder in Freiheit zu
setzen.
Nur die Berufssoldaten müssen so lange in Haft behalten werden, bis die
ehemalige norwegische Regierung ihren Aufruf zum Kampf gegen Deutschland
zurückgezogen hat oder bis sich Offiziere und Soldaten durch feierliches
Ehrenwort im einzelnen verpflichten, unter keinen Umständen an weiteren
Kampfhandlungen gegen Deutschland teilzunehmen."
gez. Adolf Hitler.
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------
1. Juni 1940
Freilassung der gefangenen Holländer.
Der Führer und Oberste Befehlshaber der Wehrmacht richtete am 1. Juni an den
Wehrmachtsbefehlshaber in den Niederlanden folgenden Erlaß:
"Das deutsche Angebot zur Übernahme des Schutzes der Niederlande gegen die
erwiesene Absicht der Westmächte, Holland zur Aufmarschbasis gegen das
Ruhrgebiet zu machen, stieß bei der holländischen Regierung infolge ihres
geheimen Einvernehmens mit den Westmächten auf vorsätzliche Ablehnung. Sie
überantwortete damit Volk und Land den Schrecken eines Krieges, brachte sich
aber selbst in Sicherheit außer Landes.
Die deutsche Wehrmacht hat in dem hierdurch notwendig gewordenen Kampfe mit
der niederländischen Armee jede nur mögliche Rücksicht auf den Schutz der
Bevölkerung und die Erhaltung des Landes genommen. Dieser Einstellung
deutscherseits kam die Haltung sowohl des holländischen Militärs als auch der
holländischen Zivilbevölkerung in hohem Ausmaße entgegen. Sie entsprach dem
kulturellen und sittlichen Stand des uns Deutschen stammesgemäß verwandten
niederländischen Volkes. Die verantwortlichen Einzelpersonen, die deutsche
Fallschirmjäger in Gefängnisse gesperrt, wie Verbrecher behandelt und dann den
Engländern ausgeliefert haben, werden zur Verantwortung gezogen werden. Der
holländische Soldat aber hat überall offen und ehrlich gekämpft und unsere
Verwundeten und Gefangenen entsprechend gut behandelt. Die Zivilbevölkerung
hat nicht am Kampf teilgenommen und ebenfalls die Gesetze der Menschlichkeit
gegenüber unseren Verwundeten erfüllt.
Ich habe mich daher auch für Holland entschlossen, die Genehmigung zur
Freilassung der gefangenen holländischen Soldaten zu erteilen.
Die Hälfte der holländischen Armee wird mit sofortiger Wirkung entlassen. In
erster Linie kommen holländische Wehrmachtangehörige in Frage, die in der
Landwirtschaft, in Bergwerken, in der Nahrungsmittelindustrie, in der
Bauindustrie und in verwandten Betrieben tätig sind. Die übrigen Angehörigen
der holländischen Armee sollen allmählich demobilisiert werden, um die
Wirtschaft nicht zu überlasten und Arbeitslosigkeit hervorzurufen. Sinngemäß
gelten dieselben Bestimmungen für diejenigen holländischen Soldaten, die sich
in Deutschland in Kriegsgefangenschaft befinden. Für die holländischen
Berufssoldaten werde ich eine Entscheidung noch treffen.
gez. Adolf Hitler.
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Es zeigt die Menschlichkeit in Hitler, als oberster Feldherr, und die
Ritterlichkeit der dt. Militärs, die ja ihre dementsprechenden Beobachtungen
gemacht hatten und sie an Hitler weitergaben.
Thorsten:
>Das eigentlich entlarvende sind die Teile der Rede, die ich nicht mehr
>mit uebernommen hatte (s. urspruenglichen Artikel von Herrn Langoski):
Das ist unweigerlich eine von tausenden Fälschung, auf denen die Sieger ihre
Macht in Deutschland aufbauten.
-- MicroDot 1.8
___________ _____ _ _____ _____ _ _ ____
/____ /____/ / / / / /\ / //
____/ / / /____ /____ /____/ / \/ \\//____
___ Bjoern Wilmsmann #: 0208/601893 ___ Cosysop der
__ email: 100,56...@GERMANYNET.DE __ Virtual Network
_ oder FAL...@FOCUS.RUHR.DE _
Einsame Männer treffen sich mit Freunden.
Einsame Frauen sitzen zuhause und warten auf sie.
Dadurch wird verhindert, daß sie sich irgendwann einmal treffen könnten.
: Ein Volk, das in seiner Religion, Angehörige anderer Religionen als Vieh
: betrachtet, kann man selbst schlecht als "Menschen" betrachten. (siehe Talmud]
Aha, die Juden sind also keine Menschen. Was folgt daraus - dass die Nazis
sich bemuehten, menschlich mit ihnen umzugehen, oder doch eher, sie wie
Tiere [sogar noch uebler] zu behandeln?
Manfred Koch wrote:
> >Yehuda Bauer, den Sie selbst als bedeutenden Holocaust-Experten eingeführt
> >haben, erklärt, daß die Juden von den Nazis ausgerottet worden sind.
>
> Wir sehen also, daß Herr Bauer mit "gespaltener Zunge" redet!
Irrtum, Du siehst es.
Ich sehe, dass die mit "gespaltener Zunge" reden,
die andere Leute wegen entsprechend verdrehter Wiedergabe
vor ihren Karren zu spannen versuchen, indem sie nur Aussagen zitieren,
die ihnen in den KRam passen.
> >Nun, Herr Koch? Möchten Sie Herrn Bauer, den Sie selbst als Zeugen benannt
> >haben, widersprechen?
>
> Ich widerspreche jedem, der mir versucht Unsinn einzureden.
Du widersprichst Zuendel und Konsorten?
> Wenn Yehuda Bauer
> aus "both sides of his mouth" redet, dann nehme ich natürlich das Vorteilhafte
> heraus, zumal es ja bestätigt, daß der Holocaust aus unbelegbaren Geschwätz
> besteht. Entweder oder!
Ja, so sind sie, die Revisionisten,
sie nehmen immer nur das fuer sie vorteilhafte und verschweigen
den Rest.
Das dieses Kochrezept bei vielen Uebelkeit erregt, ist kein Wunder.
Mit freundlichen Gruessen,
Thorsten
Manfred Koch wrote:
>
> On Tue, 12 Nov 1996 09:27:23 +0100, Thorsten Bauer
> <stu3...@srv2.mail.uni-kiel.de> wrote:
>
> >Scholem alejchem!
> >
> >Manfred Koch wrote:
>
> >> Ja! Das wollten die Franzosen aber nicht. Denen gehörte ja die Insel. Mir
> >> würden auch, ehrlich gesagt, die armen Tiere auf dieser Insel leid tun.
> >> Amerika, England und die meisten zivilisierten Staaten wollten die Juden nicht
> >> haben, warum sie den Madagaskar-Tieren anlasten?
> >
> >Eben, aber weg sollten die Menschen trotzdem.
> >Was bleibt da den armen Nazis anderes ueber, als sie umzubringen.
>
> Ein Volk, das in seiner Religion, Angehörige anderer Religionen als Vieh
> betrachtet, kann man selbst schlecht als "Menschen" betrachten. (siehe Talmud]
Faellt das auch auf Dich zurueck?
Jemand, in dessen Ideologie Angehoerige anderer Ueberzeugungen
nicht als Menschen gelten, ist kein Mensch?
Und folgendes zu Deinem Ammenmaerchen ueber den Talmud,
aus einem Wechsel mit Herrn Goj:
(Vielleicht kannst Du ja Stellung dazu nehmen, dass zur besseren
Entstellung Klammern aus der Uebersetzung nicht mitzitiert werden.
Machen das alle "rechten" Texte so?)
> "Ihr (Israeliten) heisst Menschen, nicht aber heissen
> die weltlichen Voelker Menschen, sondern Vieh."
> (Talmud, Traktat Baba mezia 114b)
Vor dem Satz geht es um Verunreinigung und Beschaemung.
Das direkte Umfeld lautet so:
R. Simon b. Jahaj sagte: Die Graeber der Nichtjuden sind nicht
[levitisch] verunreinigend, denn es heisst: "ihr aber seid meine
Schafe, die Schafe meiner Weide, Menschen seid ihr"; ihr heisst
Menschen, nicht aber heissen die weltlichen Voelker Menschen,
(sondern Vieh).
Die Worte in Anfuehrungszeichen ("...") sind in der
Goldschmidt-Uebersetzung nicht in Anfuehrungszeichen, jedoch kursiv
gesetzt. Sie beziehen sich auf die Bibel-Stelle Ezechiel 34, 31.
Dort werden die Israeliten als Schafe oder Herde bezeichnet...
Laut einer Fussnote in der Goldschmidt-Uebersetzung handelt es sich
bei dem Text in Klammern ("(sondern Vieh)") um eine Glosse, die auch
in einigen Handschriften fehlt. (Warum fehlen eigentlich bei
Freyenwald
die Klammern?) Der harsche Ausspruch Rabbi Simons wird in der Fussnote
damit erklaert, dass er von einem Proselyten, also einem zum Judentum
uebergetretenen Heiden, bei den Roemern denunziert wurde und sich
lange
verstecken musste, um einer Hinrichtung zu entgehen.
Im ganzen halte ich fest:
Der obige Satz ist aus dem Zusammenhang gerissen. Er gibt eine
Einzelmeinung von Rabbi Simon wieder, ohne dass er zur Lehrmeinung
erhoben wird, ja ohne dass er ueberhaupt Thema der Diskussion ist.
> Jetzt bitte nicht lachen, aber wie sah denn die "Umbringerei" der Juden aus?
Erschiessungen und Vergasungen.
> Aber, ich bestreite [das ist kein Leugnen !!!, Thorsten], daß er
> in Bergen Belsen jemals in eine Gaskammer ging. Das ist eine Lüge! In Bergen
> Belsen gab es keine Gaskammer (Institut für Zeitgeschichte, München,
21.12.1994, Au/Be.)
Ja, damit hast Du recht, die Leute dort sind verhungert und an
Krankheiten verreckt.
Allerdings sollte diese Tatsache jedem, der sich minimal mit dem Thema
beschaeftigt, klar sein.
Uebrigens feiert Zuendel diese "Entdeckung" mit grossem Geschrei,
als ob er das erste Mal davon gehoert hat.
So feinsinnig machen Revisionisten Propaganda.
Mit freundlichen Gruessen,
Thorsten
Manfred Koch wrote:
> Die wahre Geschichte des 3. Reiches, wird, leider, durch bewußt verzerrende
> Entstellungen und Fälschungen wiedergeben.
Wie recht Du nur hast!
> Dagegen sind seine zwei Erlässe, vom 9. Mai 1940, bzw. vom 1. Juni 1940 viel
> aufschlussreicher und einleuchtender, und passen ganz und gar nicht in das
> Gesagte weiter oben.
>
> Norbert:
> >> Stimmt (vielleicht). Dann verstehe ich das Bösartige nicht. Da england ja
> >> Deutschland den Krieg erklärt hatte, ist es ja nicht recht vorwerfbar,
> >> wenn deutscherseits über einen Angriff auf England nachgedacht wurde.
>
> Thorsten:
> >Aber unter bewusster Verletzung der Nweutralitaet Belgiens und der
> >Niederlande?
>
> Wer hat denn die Neutralität zuerst verletzt? Hmmm. . ?
Ja, hmmm? Wer hat sie denn verletzt, die belgische Neutralitaet?
Oder gar die luxemburgische?
> "Entgegen dem Willen des deutschen Volkes und seiner Regierung haben König
> Haakon von Norwegen und sein Kabinett zum Krieg gegen Deutschland,
> aufgefordert.
Wann haben sie denn zum Krieg aufgefordert?
Als die Bluecher schon in den Oslofjord einlief?
> "Das deutsche Angebot zur Übernahme des Schutzes der Niederlande gegen die
> erwiesene Absicht der Westmächte, Holland zur Aufmarschbasis gegen das
> Ruhrgebiet zu machen, stieß bei der holländischen Regierung infolge ihres
> geheimen Einvernehmens mit den Westmächten auf vorsätzliche Ablehnung. Sie
> überantwortete damit Volk und Land den Schrecken eines Krieges, brachte sich
> aber selbst in Sicherheit außer Landes.
Haettest Du erwartet, dass Hitler sagt:
"Jawoll, ihr Hollaender, ich habe euch hinterruecks ueberfallen!"?
Glaubst Du auch an Stalin, den Friedensfreund?
> Die deutsche Wehrmacht hat in dem hierdurch notwendig gewordenen Kampfe mit
> der niederländischen Armee jede nur mögliche Rücksicht auf den Schutz der
> Bevölkerung und die Erhaltung des Landes genommen.
Z.B. in Rotterdam.
> Dieser Einstellung
> deutscherseits kam die Haltung sowohl des holländischen Militärs als auch der
> holländischen Zivilbevölkerung in hohem Ausmaße entgegen. Sie entsprach dem
> kulturellen und sittlichen Stand des uns Deutschen stammesgemäß verwandten
> niederländischen Volkes.
Fuer diese Formulierung gibt es ein schoenes deutsches Wort: Kriecherei.
> Es zeigt die Menschlichkeit in Hitler, als oberster Feldherr, und die
> Ritterlichkeit der dt. Militärs, die ja ihre dementsprechenden Beobachtungen
> gemacht hatten und sie an Hitler weitergaben.
Ja, mir kommen die Traenen.
Warum waren aber die deutschen Besatzungstruppen so unbeliebt?
> Thorsten:
> >Das eigentlich entlarvende sind die Teile der Rede, die ich nicht mehr
> >mit uebernommen hatte (s. urspruenglichen Artikel von Herrn Langoski):
>
> Das ist unweigerlich eine von tausenden Fälschung, auf denen die Sieger ihre
> Macht in Deutschland aufbauten.
Wen dem Herrn Koch die Argumente ausgehen,
so sieht er Faelschungen, so scheint es mir.
Mit freundlichen Gruessen,
Thorsten
Talmud-Hass gestrichen -----snip------
MK:
>> Jetzt bitte nicht lachen, aber wie sah denn die "Umbringerei" der Juden aus?
TB:
>Erschiessungen und Vergasungen.
MK:
>> Aber, ich bestreite [das ist kein Leugnen !!!, Thorsten], daß er
>> in Bergen Belsen jemals in eine Gaskammer ging. Das ist eine Lüge! In Bergen
>> Belsen gab es keine Gaskammer (Institut für Zeitgeschichte, München,
>21.12.1994, Au/Be.)
TB:
>Ja, damit hast Du recht, die Leute dort sind verhungert und an
>Krankheiten verreckt.
>Allerdings sollte diese Tatsache jedem, der sich minimal mit dem Thema
>beschaeftigt, klar sein.
>Uebrigens feiert Zuendel diese "Entdeckung" mit grossem Geschrei,
>als ob er das erste Mal davon gehoert hat.
>So feinsinnig machen Revisionisten Propaganda.
Well, Thorsten
jetzt hast Du endlich eingesehen, daß es Gaskammerlügen gibt.
Wunderbar! Jetzt waren Hunger und Krankheit die "Mörder" der Juden.
Wunderbar. Beide "Mörder" wurden aber vom alliierten Bombenterror erzeugt, der
wiederum schuld an den Opfern von Bergen Belsen ist.
Wenn man zur Wurzel des Übels geht, sieht die Sache ganz ander aus, gelle?
Mit freundlichen Gruessen,
> [Stuff deleted]
> Well, Thorsten
> jetzt hast Du endlich eingesehen, daß es Gaskammerlügen gibt.
> Wunderbar! Jetzt waren Hunger und Krankheit die "Mörder" der Juden.
> Wunderbar. Beide "Mörder" wurden aber vom alliierten Bombenterror erzeugt, der
> wiederum schuld an den Opfern von Bergen Belsen ist.
Und was war der Auslöser für deinen "Bombenterror"? Care-Pakete? Schon wieder
die Mär der treusorgenden Arbeitgeber "Nazis".
> Wenn man zur Wurzel des Übels geht, sieht die Sache ganz ander aus, gelle?
In diesem Sinne ja.
Stephan
--
-> S.H...@IPN-B.comlink.apc.org
je suis comme tu un oeuf dans la nuit sans parapluie...
- MacZPoint 1.92 -
Manfred Koch wrote:
>
> On Mon, 18 Nov 1996 15:38:40 +0100, Thorsten Bauer
> <stu3...@srv2.mail.uni-kiel.de> wrote:
>
> Talmud-Hass gestrichen -----snip------
Du meinst Deinen Hass auf den Talmud,
oder meinst Du die Entlarvung Eurer Luegen ueber den Talmud?
> MK:
> >> Jetzt bitte nicht lachen, aber wie sah denn die "Umbringerei" der Juden aus?
>
> TB:
> >Erschiessungen und Vergasungen.
>
> MK:
> >> Aber, ich bestreite [das ist kein Leugnen !!!, Thorsten], daß er
> >> in Bergen Belsen jemals in eine Gaskammer ging. Das ist eine Lüge! In Bergen
> >> Belsen gab es keine Gaskammer (Institut für Zeitgeschichte, München,
> >21.12.1994, Au/Be.)
>
> TB:
> >Ja, damit hast Du recht, die Leute dort sind verhungert und an
> >Krankheiten verreckt.
> >Allerdings sollte diese Tatsache jedem, der sich minimal mit dem Thema
> >beschaeftigt, klar sein.
> >Uebrigens feiert Zuendel diese "Entdeckung" mit grossem Geschrei,
> >als ob er das erste Mal davon gehoert hat.
> >So feinsinnig machen Revisionisten Propaganda.
>
> Well, Thorsten
> jetzt hast Du endlich eingesehen, daß es Gaskammerlügen gibt.
> Wunderbar! Jetzt waren Hunger und Krankheit die "Mörder" der Juden.
> Wunderbar. Beide "Mörder" wurden aber vom alliierten Bombenterror erzeugt, der
> wiederum schuld an den Opfern von Bergen Belsen ist.
> Wenn man zur Wurzel des Übels geht, sieht die Sache ganz ander aus, gelle?
Unsinn.
Die Insassen Bergen-Belsen sind an Hunger und Krankheit gestorben,
soweit ist es richtig.
Dass die Insassen Bergen-Belsen nicht versorgt wurden, lag nicht
an Bombenangriffen.
Die Versorgung der (west-)alliierten Kriegsgefangenen war um
vieles besser als die Verorgung der zivilen Insassen etwa
Bergen-Belsens.
Der Hunger und die Krankheit dort sind von den Verantwortlichen gewollt
worden.
Mit freundlichen Gruessen,
Thorsten
>Scholem alejchem!
>
>Manfred Koch wrote:
> >
> > On Mon, 18 Nov 1996 15:38:40 +0100, Thorsten Bauer
> > <stu3...@srv2.mail.uni-kiel.de> wrote:
>> MK:
>> >> Aber, ich bestreite [das ist kein Leugnen !!!, Thorsten], da? er
>> >> in Bergen Belsen jemals in eine Gaskammer ging. Das ist eine Luge! In Bergen
>> >> Belsen gab es keine Gaskammer (Institut fur Zeitgeschichte, Munchen,
>> >21.12.1994, Au/Be.)
>>
>> TB:
>> >Ja, damit hast Du recht, die Leute dort sind verhungert und an
>> >Krankheiten verreckt.
>> >Allerdings sollte diese Tatsache jedem, der sich minimal mit dem Thema
>> >beschaeftigt, klar sein.
>> >Uebrigens feiert Zuendel diese "Entdeckung" mit grossem Geschrei,
>> >als ob er das erste Mal davon gehoert hat.
>> >So feinsinnig machen Revisionisten Propaganda.
>>
>> Well, Thorsten
>> jetzt hast Du endlich eingesehen, da? es Gaskammerlugen gibt.
>> Wunderbar! Jetzt waren Hunger und Krankheit die "Morder" der Juden.
>> Wunderbar. Beide "Morder" wurden aber vom alliierten Bombenterror erzeugt, der
>> wiederum schuld an den Opfern von Bergen Belsen ist.
>> Wenn man zur Wurzel des Ubels geht, sieht die Sache ganz ander aus, gelle?
>
>Unsinn.
>Die Insassen Bergen-Belsen sind an Hunger und Krankheit gestorben,
>soweit ist es richtig.
>Dass die Insassen Bergen-Belsen nicht versorgt wurden, lag nicht
>an Bombenangriffen.
Thorsten:
Warum bist Du nur immer so einseitig informiert? Wirst Du auch zur
Holocaust-Propaganda misbraucht?
Zu Deinem letzten Satz ist folgendes zu sagen:
Besorgt um die schlechte Versorgungslage in Bergen-Belsen flog der
Kommanant von Bergen-Belsen, ohne Wissen seiner Vorgesetzten in Berlin
am 7.2 oder 8.2.1945 mit einem der letzten Lufthansa Fluege in
Zivilkleidung nach Stockholm. Dort sprach er mit dem ersten UNO
Sekretaer Trygve Lie und Graf Bernadotte und verwies auf die
katastrophale Versorgungslage. Er wies darauf hin, dass er seit Anfang
Dezember 44 keine Eisenbahntransporte mit Verpflegung bekommen habe,
weil die Waggons stets von alliierten Jagdbombern zerschossen wuerden.
Die Verpflegung kaeme aus Norddeutschland.
Er bat die beiden UN Leute, bei den Botschaftern der Alliierten
vorzusprechen damit diese General Eisenhower bitten sollen, die
Transporte zu schonen, da sonst seine 17000 Haeftlinge verhungern
wuerden. Er bot an, die Daecher aller fuer Bergen-Belsen bestimmten
Waggons mit einem riesigen gelben Rechteck versehen zu lassen, damit
die Piloten diese Waggons bei ihren Angriffen erkennen koennten.
Trygve Lie trug diesen Wunsch am gleichen Tag dem US Botschafter vor,
der wiederum Eisenhower's HQ kontaktierte.
Eisenhower lehnte ab!
Etwa eine Woche spaeter brach Typhus aus und der Rest ist Geschichte.
>Die Versorgung der (west-)alliierten Kriegsgefangenen war um
>vieles besser als die Verorgung der zivilen Insassen etwa
>Bergen-Belsens.
Erstens unterstanden die KG Lager der Wehrmacht, waren zahlenmaessig
kleiner und hatten Vorraete zur Hand, die bei dem Kz schneller
aufgebraucht waren durch die enormen zusaeztlichen Neuzugaenge aus
anderen evakuierten oestlichen KZ's.
>Der Hunger und die Krankheit dort sind von den Verantwortlichen gewollt
>worden.
Unsinn.
>
>Mit freundlichen Gruessen,
ebenfalls,
---
HK (h...@crosslink.net) \ | /
Viel' Feind, viel Ehr'! \|/
|
|
Horst Kleinsorg wrote:
> >Unsinn.
> >Die Insassen Bergen-Belsen sind an Hunger und Krankheit gestorben,
> >soweit ist es richtig.
> >Dass die Insassen Bergen-Belsen nicht versorgt wurden, lag nicht
> >an Bombenangriffen.
>
> Thorsten:
> Warum bist Du nur immer so einseitig informiert? Wirst Du auch zur
> Holocaust-Propaganda misbraucht?
> Zu Deinem letzten Satz ist folgendes zu sagen:
> Besorgt um die schlechte Versorgungslage in Bergen-Belsen flog der
> Kommanant von Bergen-Belsen, ohne Wissen seiner Vorgesetzten in Berlin
> am 7.2 oder 8.2.1945 mit einem der letzten Lufthansa Fluege in
> Zivilkleidung nach Stockholm.
Besorgt um die schlechte Versorgung des Lagers
oder besorgt um seine Existenz nach dem Kriegsende?
> Dort sprach er mit dem ersten UNO
> Sekretaer Trygve Lie und Graf Bernadotte und verwies auf die
> katastrophale Versorgungslage. Er wies darauf hin, dass er seit Anfang
> Dezember 44 keine Eisenbahntransporte mit Verpflegung bekommen habe,
> weil die Waggons stets von alliierten Jagdbombern zerschossen wuerden.
Das Problem haetten auch Lager mit alliierten Kriegsgefangenen
haben muessen, oder?
Dort kam es aber nicht zu solchen katastrophalen Zustaenden
wie in Bergen-Belsen, oder?
> Die Verpflegung kaeme aus Norddeutschland.
> Er bat die beiden UN Leute, bei den Botschaftern der Alliierten
> vorzusprechen damit diese General Eisenhower bitten sollen, die
> Transporte zu schonen, da sonst seine 17000 Haeftlinge verhungern
> wuerden.
Warum hat er z.B. die Haeftlinge nicht einfach den Alliierten
ueberstellt?
> Er bot an, die Daecher aller fuer Bergen-Belsen bestimmten
> Waggons mit einem riesigen gelben Rechteck versehen zu lassen, damit
> die Piloten diese Waggons bei ihren Angriffen erkennen koennten.
> Trygve Lie trug diesen Wunsch am gleichen Tag dem US Botschafter vor,
> der wiederum Eisenhower's HQ kontaktierte.
>
> Eisenhower lehnte ab!
Kein Wunder, schliesslich kann man auch in Waggons mit gelben Rechtecken
Waffen und Truppen transportieren.
Uebrigens, fiel Bergen-Belsen nicht in die Zustaendigkeit der Briten?
> Etwa eine Woche spaeter brach Typhus aus und der Rest ist Geschichte.
>
> >Die Versorgung der (west-)alliierten Kriegsgefangenen war um
> >vieles besser als die Verorgung der zivilen Insassen etwa
> >Bergen-Belsens.
>
> Erstens unterstanden die KG Lager der Wehrmacht, waren zahlenmaessig
> kleiner und hatten Vorraete zur Hand, die bei dem Kz schneller
> aufgebraucht waren durch die enormen zusaeztlichen Neuzugaenge aus
> anderen evakuierten oestlichen KZ's.
War etwa die Verwaltung durch die SS schlechter als die durch die
Wehrmacht?
Warum wurden beide Lager verschieden verwaltet?
Nebenbei, bevor Bergen-Belsen Auffanglager fuer Juden wurde,
war Bergen-Belsen ein Lager fuer sowjetische Kriegsgefangene.
Die Situation war aehnlich schlecht.
Wer war dort schuld?
> >Der Hunger und die Krankheit dort sind von den Verantwortlichen gewollt
> >worden.
>
> Unsinn.
Dito.
Mit freundlichen Gruessen,
Thorsten